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Das österreichische Multi-Family Office rückte das Thema „Die Zukunft der Vermögensveranlagung“ in den Fokus und lud dazu Dienstag, dem 17. Oktober zur Abendveranstaltung nach Linz
Wien, 18. Oktober 2017 – Die oberösterreichische Niederlassung des führenden Multi-Family Office KRONOS Advisory lud am Dienstag, dem 17. Oktober unter dem Motto „Quo vadis?“ zur Podiumsdiskussion in das Palais Kaufmännischer Verein. Die Referentenrunde um Mag. Waltraud Perndorfer (Leiterin der Privat Bank der Raiffeisenlandesbank OÖ), Mag. Harald Friedrich (Vorstandsmitglied der Semper Constantia Privatbank AG), Mag. Heinz Mayer (Vorstandsmitglied der Schoellerbank AG) sowie Key Note Speaker Dr. Teodoro D. Cocca, Professor für Asset Management an der Johannes Kepler Universität in Linz, widmete sich dem Thema „Die Zukunft der Vermögensveranlagung“ in Hinblick wachsender wirtschaftlicher und geopolitischer Unsicherheiten. Neben den hochkarätigen Vortragenden folgten rund 100 Gäste der Einladung von KRONOS Advisory.

„In Zeiten hoher geopolitischen Unsicherheiten, Aktienindexhöchstständen, Tump´schen Protektionismus und mehr, gewinnt die Auseinandersetzung mit dem Thema ‚zukünftige Vermögensveranlagung’ stetig an Relevanz. Daher ist es uns ein besonderes Anliegen, diese Inhalte in den Fokus zu rücken und freuen uns sehr über das hohe Interesse“, so Geschäftsführer der KRONOS Advisory Oberösterreich Roland Wöginger MBA, der auch die Diskussion leitete.
Das Wiener Multi-Family Office lud am Mittwoch, dem 4. Oktober zur Eröffnung der Einzelausstellung von Julie Monaco in die Geschäftsräume auf der Tuchlauben

Wien, 05. Oktober 2017 – Dass sich Kunst und Finanzen hervorragend vereinen lassen, wurde gestern Abend im Office von KRONOS Advisory abermals aufgezeigt. Zahlreiche Kunstliebhaber sowie Geschäftspartner und Freunde des Unternehmens fanden sich auf der Tuchlauben in den Räumlichkeiten des führenden Multi-Family Offices ein, um die Eröffnung der Einzelausstellung von Julie Monaco zu feiern. Rund 100 geladene Gäste besuchten die Ausstellungseröffnung und bestaunten die eindrucksvollen und einzigartigen Werke der österreichischen Künstlerin, die im Rahmen dieser Vernissage eine Auswahl aus ihren bislang veröffentlichten Bildern zeigt. Nach der Begrüßung durch Kronos Geschäftsführer Mag. Charles J.F. van Erp, sprach Kunstexperte und Kurator Stefan Rothleitner über die herausragende Arbeit von Frau Monaco.

„Mit der Einzelausstellung von Julie Monaco möchten wir zwei Dinge auf Augenhöhe bringen, die auf den ersten Blick gegensätzlich sind, – Kunst und Finanzen – um aufzuzeigen, dass in Kunstwerken oft nicht nur emotionale, sondern auch reale Werte liegen. Es ist uns eine Freude, eine großartige Künstlerin als Ausstellerin begrüßen zu dürfen, die diesen Anspruch in ihren Werken vereint", so die Geschäftsführer der KRONOS Advisory, Sven E. Rischko, und Mag. Charles J.F. van Erp.

Julie Monaco (1973 in Wien geboren) hat in ihrer 15-jährigen künstlerischen Laufbahn ein einzigartiges und faszinierendes Werk geschaffen. Die großformatigen meist schwarzweißen Bildwelten wecken auf den ersten Blick Interesse und nehmen uns gefangen. Es sind Wolkenformationen, aufgepeitschte Wellen, dazwischen abstrakte Liniengefüge und ephemere Licht-Farbräume, die an klassische, atmosphärisch stimmungsvolle „Seestücke“ oder surreale Meeresbilder erinnern. Bei aller Schönheit merkt man jedoch bald, dass ein Störmoment diese Bilder kennzeichnet. Handelt es sich um Schwarzweißfotografien oder um handgemalte Bilder? Die mit ihren glatten Oberflächen zugleich verführerisch und bedrohlich wirkenden Landschaften sind, so real sie auch erscheinen, rein digital erzeugt. Die Bilder sind kein Abbild von Realität, sondern werden durch Software-Tools erstellt und basieren auf numerischen Codes. Im Fotolabor händisch entwickelt und teilweise chemischen Prozessen unterzogen, wird jedem Bild eine individuelle Farbwert- bzw. Tonwert-Nuance verliehen. Julie Monaco lädt zur Auseinandersetzung mit der aktuellen Kunstproduktion ein und regt die Diskussion an, was heute noch natürlich und was künstlich ist.

Die Werke der Künstlerin Julie Monaco können ab sofort bis 30. September 2018 gegen Voranmeldung betrachtet werden.
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