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MIT SCHMUCK VON OBIZZI GOLDSMITHERY ZUM SPEKTAKULÄREN BALL-LOOK

WIEN, 05. DEZEMBER 2018 –
Eins, zwei, Wiegeschritt – wo darf man seine aufregendsten Schmuckstücke ausführen, wenn nicht auf einem Ball? Nirgendwo sonst ist man noch umgeben von so viel Glanz und Gloria. Die Hauptrolle spielt neben spektakulären Ballroben opulentes Geschmeide. Mit Preziosen der Designerin Stefanie Derhaschnig aus der Obizzi Goldsmithery gelingt der große Auftritt.

"Auf dem Ball darf der Schmuck ruhig ausgefallen ausfallen – Ringe in unterschiedlichen Nuancen mit Brillanten in den verschiedensten Farben werden im Stacking miteinander kombiniert, während Ohrschmuck einen Akzent zum Make-up setzt", so Stefanie Derhaschnig.

FAIRES GOLD
Bei der Fertigung eines Obizzi Goldsmithery Schmuckstücks kommen ausschließlich fair gehandeltes oder recyceltes Gold zum Einsatz – Nachhaltigkeit, die der Designerin Stefanie Derhaschnig am Herzen liegt.

MUSTERANFRAGEN
Die Kollektion der Obizzi Goldsmithery wird für Shootings und andere redaktionelle Zwecke gerne zur Verfügung gestellt und kann im Atelier im Palais Obizzi begutachtet werden. Wir bitten um Kontaktaufnahme zur Terminkoordination bei Vincent Bennett, PR-Agentur LOEBELL NORDBERG via vb@loebellnordberg.com oder telefonisch unter +43 664 2817 109.
ORGANISCH-ABSTRAKTE UNIKATE FÜR DIE FESTZEIT

WIEN, 19. OKTOBER 2018 – Mit ihren Designs ein stummer Beobachter der besonderen Momente im Leben anderer zu sein, fasziniert die Goldschmiedin Stefanie Derhaschnig – Gründerin von Obizzi – an ihrer Arbeit besonders. Ihre organisch-abstrakten, aus Gold gefertigten Miniskulpturen sind von realem Wert – und mit ihm schenkt man zu Weihnachten auch die Kunstfertigkeit, die die Unikate begleitet.

BLEIBENDE WERTE ZU WEIHNACHTEN
Der Countdown zum festlichen Jahresende läuft. Und seinen Liebsten ein Geschenk von Dauer zu machen, wird jedes Jahr ein bisschen komplizierter. Immerhin geht es heute nicht mehr darum, eine Versorgungslücke zu schließen. Das ideale Geschenk ist persönlich und sorgt kontinuierlich für Freude. Ein Schmuckstück kann genau dies: "Schmuck spiegelt im besten Fall den Charakter seines künftigen Trägers wieder – und ist in täglichem Gebrauch", weiß Stefanie Derhaschnig. Denn längst ist kostbarer Schmuck nicht mehr dem großen Auftritt vorbehalten und bahnt sich seinen Weg in unsere Daywear.

FAIRES GOLD
Dass hinter funkelnden Preziosen aus Gold oft eine weniger schöne Geschichte von Ausbeutung von Mensch und Natur steckt, sieht man ihnen nicht an. Aus diesem Grund kommen bei der Fertigung eines Obizzi Schmuckstücks ausschließlich fair gehandeltes oder recyceltes Gold zum Einsatz – Nachhaltigkeit, die der Designerin Stefanie Derhaschnig am Herzen liegt.
STEFANIE DERHASCHNIGS STUMME BEOBACHTER

WIEN, 06. APRIL 2018 – Es ist nicht nur die Optik, die Obizzi einzigartig macht, es ist auch das Taktile. Die samtene Oberfläche von Gold und die Haptik ungewöhnlich facettierter Edelsteine und gebrochener Korallen. Und dieser Herangehensweise liegt die Formensprache des Labels zugrunde, bei der Opulenz und Eleganz keine Gegensätze sind. Jedes Schmuckstück von Obizzi ist ein Unikat, handgefertigt von der Designerin selbst in ihrem Studio – dem namensgebenden Palais Obizzi am Schulhof im 1. Bezirk in Wien.

Auch, wenn im Palais Obizzi tatsächlich alles Gold ist, was glänzt, ist der Wert der Preziosen für Stefanie Derhaschnig aber nicht in Karat messbar: »Mit Schmuck verbinden Menschen schöne Erinnerungen. Dass ich mit den Schmuckstücken – wenn auch stiller – Teil dieser Erinnerungen sein kann, hat mich immer schon fasziniert.« Jene stummen Beobachter fertigt die Goldschmiedin in traditionellem Savoir-faire aus recyceltem und fair gehandeltem Gold, Silber, Edelsteinen und Korallen.



GOLDSCHMIEDIN wollte Stefanie Derhaschnig schon mit 17 werden, studierte stattdessen Internationale Betriebswirtschaftslehre in Paris, Brüssel und Barcelona. Zurück in Wien und nach der Geburt ihrer Kinder, hört sie auf ihr Bauchgefühl. Heute ist Stefanie Derhaschnig im Palais Obizzi zwischen Edelmetall und Edelstein in ihrem Element angekommen.

Geschmiedet wird auf speziell für Obizzi angefertigten Werktischen von Interior Designer Felix Muhrhofer, der für das gesamte Look & Feel des Shops verantwortlich zeichnet. Auf der antikisierenden Terrazzo-Oberfläche des gewellten Bronze-Tischs, der selbst wie ein übergroßes Schmuckstück wirkt, liegt ein skulpturaler Ring, dessen dekonstruierte Krappenfassung nach einem in Größe und Form außergewöhnlichen, ultravioletten Amethyst zu greifen scheint – daneben ein einzelner Ohrring, in der Anordnung seiner champagnerfarbenen Zitrine beinahe reptiloid.



DIE RÄUMLICHKEITEN des Palais Obizzi, die Stefanie Derhaschnig als Zentrum ihres Schaffens gewählt hat, wurden auf eine Weise wiederbelebt, die dem Charme seiner Grundmauern Rechnung trägt – und zeigen sich ähnlich archaisch, wie die Entstehung des Schmuckes selbst. Anderthalb Jahre hat es gebraucht, bis die Designerin darauf stieß. Rund um das Palais scheint die Zeit seit dem 16. Jahrhundert stehengeblieben zu sein. Vor dem Geschäftslokal – dessen früherer Eigner ein renommierter Uhrmacher in dritter Generation war – poltern täglich unzählige Hufe über den Pflasterstein. Drinnen im Palais Obizzi arbeitet Stefanie Derhaschnig mit rußgeschwärzten Händen an Kleinod.

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PALAIS OBIZZI
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