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STEFANIE DERHASCHNIGS STUMME BEOBACHTER

WIEN, 06. APRIL 2018 – Es ist nicht nur die Optik, die Obizzi einzigartig macht, es ist auch das Taktile. Die samtene Oberfläche von Gold und die Haptik ungewöhnlich facettierter Edelsteine und gebrochener Korallen. Und dieser Herangehensweise liegt die Formensprache des Labels zugrunde, bei der Opulenz und Eleganz keine Gegensätze sind. Jedes Schmuckstück von Obizzi ist ein Unikat, handgefertigt von der Designerin selbst in ihrem Studio – dem namensgebenden Palais Obizzi am Schulhof im 1. Bezirk in Wien.

Auch, wenn im Palais Obizzi tatsächlich alles Gold ist, was glänzt, ist der Wert der Preziosen für Stefanie Derhaschnig aber nicht in Karat messbar: »Mit Schmuck verbinden Menschen schöne Erinnerungen. Dass ich mit den Schmuckstücken – wenn auch stiller – Teil dieser Erinnerungen sein kann, hat mich immer schon fasziniert.« Jene stummen Beobachter fertigt die Goldschmiedin in traditionellem Savoir-faire aus recyceltem und fair gehandeltem Gold, Silber, Edelsteinen und Korallen.



GOLDSCHMIEDIN wollte Stefanie Derhaschnig schon mit 17 werden, studierte stattdessen Internationale Betriebswirtschaftslehre in Paris, Brüssel und Barcelona. Zurück in Wien und nach der Geburt ihrer Kinder, hört sie auf ihr Bauchgefühl. Heute ist Stefanie Derhaschnig im Palais Obizzi zwischen Edelmetall und Edelstein in ihrem Element angekommen.

Geschmiedet wird auf speziell für Obizzi angefertigten Werktischen von Interior Designer Felix Muhrhofer, der für das gesamte Look & Feel des Shops verantwortlich zeichnet. Auf der antikisierenden Terrazzo-Oberfläche des gewellten Bronze-Tischs, der selbst wie ein übergroßes Schmuckstück wirkt, liegt ein skulpturaler Ring, dessen dekonstruierte Krappenfassung nach einem in Größe und Form außergewöhnlichen, ultravioletten Amethyst zu greifen scheint – daneben ein einzelner Ohrring, in der Anordnung seiner champagnerfarbenen Zitrine beinahe reptiloid.



DIE RÄUMLICHKEITEN des Palais Obizzi, die Stefanie Derhaschnig als Zentrum ihres Schaffens gewählt hat, wurden auf eine Weise wiederbelebt, die dem Charme seiner Grundmauern Rechnung trägt – und zeigen sich ähnlich archaisch, wie die Entstehung des Schmuckes selbst. Anderthalb Jahre hat es gebraucht, bis die Designerin darauf stieß. Rund um das Palais scheint die Zeit seit dem 16. Jahrhundert stehengeblieben zu sein. Vor dem Geschäftslokal – dessen früherer Eigner ein renommierter Uhrmacher in dritter Generation war – poltern täglich unzählige Hufe über den Pflasterstein. Drinnen im Palais Obizzi arbeitet Stefanie Derhaschnig mit rußgeschwärzten Händen an Kleinod.

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PALAIS OBIZZI
SCHULHOF 2
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