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Die Restaurantkonzepte von Gastro-Profi Thomas Altendorfer sind landesweit einzigartig. Trotz ihrer unterschiedlichen gastronomischen Ausrichtung  bleibt die Quintessenz immer gleich: Qualität und Herzlichkeit. Ein Gespräch über Betriebe „mit Seele“.
 
Pasching, 12. September 2019 – Linz. Tulln. Wieder retour. 368 Kilometer. Und das mindestens einmal pro Woche. Mit dem „OX Steaks & Grill“ im Kinokomplex Star Movie Tulln in Niederösterreich hat der erfahrene Linzer Gastronom Thomas Altendorfer Ende 2018 erstmals ein Restaurant außerhalb Oberösterreichs eröffnet. Das treibt die Kilometeranzahl seines Autos erheblich in die Höhe. Doch die persönliche Anwesenheit ist Teil des Erfolgsrezepts von Altendorfer und seiner Frau und Geschäftspartnerin Petra. Fast täglich sind die beiden jeweils an einem Standort persönlich vor Ort. Für die herzliche Atmosphäre in den Restaurants sowie die Zufriedenheit der Gäste und Mitarbeiter ist diese Leidenschaft für die Branche und die Disziplin überaus förderlich. Wir  baten  Thomas Altendorfer in seinem OX Restaurant in der PlusCity in Pasching bei Linz zum persönlichen Gespräch.

Herr Altendorfer, Sie betreiben unterschiedliche Konzepte, erfinden sich immer wieder neu, adaptieren, erweitern. Was ist Ihr Erfolgsrezept?
Thomas Altendorfer: Um erfolgreich zu sein, muss man immer am Puls der Zeit bleiben. Die Gastronomie ist sehr schnelllebig geworden. Das ist mit der Zeit, in der ich in der Gastronomie begonnen habe, nicht mehr vergleichbar. Das war 1990. Worauf es seit damals aber immer noch in der Branche ankommt, sind Qualität und Herzlichkeit.

Wie behalten Sie bei der Größe Ihres Unternehmens den Überblick?
Indem ich in den Betrieben sehr oft auch operativ tätig bin. Vor Ort sehe ich Fehler und kann schneller reagieren. Wichtig ist aber auch ein gutes Management im Hintergrund, für Finanzen, Marketing, Mitarbeiter.

Erinnern Sie sich an Ihre erste Erfahrung in der Gastronomie?
Das war mit fünf Jahren. Damals habe ich im elterlichen Betrieb das Bierzapfen gelernt.

Was war der beste Rat, den Sie für Ihr Berufsleben bekommen haben?
Den besten Rat habe ich von meiner Mutter bekommen, sie war Wirtin mit Leib und Seele. Bei ihr habe ich gelernt, diszipliniert zu arbeiten, aber auch zu verzichten. Am Ende des Tages bekommt man dafür viel zurück.

Welcher war der erste Betrieb, den Sie selbständig geführt haben?
Das war ein in Konkurs geratenes Veranstaltungszentrum in Grieskirchen, das ich übernommen habe. Ich war damals 24 Jahre alt. Den Standort betreibe ich heute noch.

Gibt es bei Ihren Betrieben einen gemeinsamen Nenner?
Jeder Betrieb braucht eine Seele. Gastronomie musst du im Blut haben. Du kannst das zwar lernen, aber die wichtigen Dinge kommen vom Herzen. Wer bei uns mitarbeitet, muss sich mit dem Betrieb identifizieren können. Unsere Mitarbeiter sind unser Kapital, darum arbeiten wir permanent daran, sie zu halten. Manche von ihnen sind seit 25 Jahren bei uns.

Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben?
Als sehr geradlinig. Es kommt auf das Wesentliche an: Freundlich sein, lächeln. Wenn Fehler passieren, sollte man sie akzeptieren und natürlich verbessern.

Wird es Ihnen manchmal auch zu viel?
Vor einigen Jahren hatte ich drei Eröffnungen binnen weniger Monate, das ging an die Substanz. Am Ende war alles gut, aber der persönliche Einsatz war enorm. Ohne die Unterstützung meiner Partnerin wäre das nicht möglich gewesen. Wir sind seit mehr als 30 Jahren ein Team, unsere Beziehung wurde dadurch auch gestärkt. Die Freude, die es uns bringt, unsere Gäste zu begeistern, ist die größte Herausforderung und treibt an.

Sie legen großen Wert auf Qualität und arbeiten dafür auch mit heimischen Unternehmen zusammen. Eines davon ist der traditionsreiche Fruchtsafthersteller Pago. Was schätzen Sie an der Marke?
Was Fruchtsaft betrifft, gibt es für mich zurzeit wirklich nur Pago. Ich schätze die Vielzahl an Produkten. Unsere Gäste bestellen auch ganz bewusst „Pago“ und nicht irgendeinen Saft.

Haben Sie eine Lieblingssorte?
Pago Passion Muskateller Traube. Auf Eis serviert.

Gibt es eine Sorte, die Ihnen im Sortiment noch fehlen würde?
Eine Sorte nicht unbedingt. Vielleicht eher etwas Spritziges.

Bleiben wir abschließend beim Thema Zukünftiges: Wie soll es beruflich weitergehen?
Wir möchten die bestehenden Betriebe weiter stärken und vielleicht noch das eine oder andere zusätzliche Lokal eröffnen. Handlungsbedarf habe ich aber auch noch in puncto Freizeit. Der Ausgleich zum Beruf kommt derzeit noch zu viel kurz.

Das Video zum Interview finden Sie unter folgendem Link zum Download: https://bit.ly/2kJ0dMv
Ohne Innovationen kein Vorwärtskommen: Warum sich Werzer’s Hotels-Geschäftsführer Wolfgang Haas für eine Neupositionierung des Wörthersees als Ganzjahresdestination ausspricht und es dazu erst einmal Neuerungen am Hotelmarkt braucht.

Pörtschach, 27. August 2019 – Wolfgang Haas steht auf der Terrasse des historischen Badehauses des Werzer’s Hotel Resort Pörtschach. Seit zwei Jahren ist der gebürtige Steirer nun schon Geschäftsführer der Werzer’s Hotels am Wörthersee. Unter seiner Führung wurden große Investitionen umgesetzt: Eine Notwendigkeit, wie er mit Blick auf den See sagt, um den Gästen das ganze Jahr über Erholung bieten zu können. Schließlich sei der Wörthersee zu jeder Jahreszeit eine Reise wert – auch wenn der Kärnten-Tourismus mit Fokus auf die Sommermonate einen anderen Eindruck vermittelt. Ein Gespräch über die Anforderungen und Herausforderungen an den Hotelier von heute.
Die Wiener Gastro-Ikone Elisabeth Kolarik hat das Speisenangebot ihrer „Kolariks Luftburg“ im Prater auf Bio umgestellt. Die Idee dazu hatte sie bereits vor Jahrzehnten. Damals wurde die Tochter der Schweizerhaus-Gründer Else und Karl Kolarik für ihr visionäres Denken noch belächelt. Fast 30 Jahre nach der Eröffnung der „Luftburg“ erfüllte sich die Unternehmerin nun schließlich ihren lang gehegten Herzenswunsch: dank eines starken Willens, Kreativität und fortschrittlicher Lieferanten wie den österreichischen Premium-Fruchtsafthersteller Pago. Elisabeth Kolarik im persönlichen Interview über ihren Weg zum Vorzeige-Betrieb.

Wien, 7. August 2019 – Elisabeth Kolarik sitzt in einer der gepolsterten Sitzgruppen in ihrem Restaurant „Kolariks Luftburg“ im Wiener Prater, ihr Blick schweift über den großzügigen Gastgarten. Es ist früher Morgen, das Mittagsgeschäft noch in weiter Ferne und die Zeit ideal zum Sinnieren. Die erfolgreiche Unternehmerin denkt zurück an den Geschmack ihre Kindheit in einer der bekanntesten Prater-Familien: einen Geschmack frei von Chemie und Spritzmittel, die zu ihrer Zeit noch „nicht angedacht waren“, so Kolarik rückblickend. Bereits bei der Eröffnung der „Luftburg“ in den frühen 90er-Jahren hätte es deshalb auch ein Bio-Betrieb werden sollen, so tief verankert war und ist ihre Überzeugung und der Respekt gegenüber Natur, Tier und den nachkommenden Generationen. Doch Kolarik ist dem damaligen Zeitgeist voraus: Das Bewusstsein bei Lieferanten und Gästen hinkt hinterher. Anfang 2019 gelingt schließlich die Umstellung aller Speisen auf 100% Bio-Qualität, nur wenige Wochen später folgt die Auszeichnung mit dem Gold-Siegel „Natürlich Gut Essen“ der Stadt Wien. Ein Gespräch über Mut, Qualität, Markentreue und warum Veränderung wichtig ist, um besser zu werden.

Frau Kolarik, Ihr Familienname ist in der heimischen Gastronomie tief verwurzelt. Sie selbst führen mehrere Betriebe, davon drei im Wiener Prater. Was sind Ihre frühesten Erinnerungen an die Gastronomie?
Elisabeth Kolarik: Der elterliche Betrieb im Prater hat mich stark geprägt, es gab dort immer etwas zu tun. Meine Eltern waren sehr zielstrebig und fleißig, das habe ich mir auch angeeignet. Vom Kartoffel schälen bis zum Bier zapfen habe ich einfach angepackt – und es machte mir Spaß. Ich war als Kind sehr aktiv, immer in Bewegung. Schon früh war mir klar, den Weg in die Selbstständigkeit einschlagen zu wollen.

Die Gastronomie ist permanent im Wandel, Betriebe kommen und gehen. Sie aber beweisen Beständigkeit. Was ist Ihr Erfolgsrezept?
Ich denke langfristig. Umwelt, Gesundheit und Menschen sind für mich entscheidende Faktoren, die mich immer wieder neue Wege gehen lassen. Nur wenn man ein konkretes Ziel vor Augen hat, ist das Ergebnis ein gutes. Die Dinge kommen, wenn die Zeit reif ist.

Wann haben Sie die Entscheidung gefällt auf Bio umzustellen?
Die Idee hatte ich bereits vor Jahrzehnten als ich die „Luftburg“ eröffnete. Damals wäre es noch illusorisch gewesen, das in dieser Dimension umzusetzen. Es ist auch heute noch eine Herausforderung – aber mit einem starken Willen und viel Kreativität ist es nun endlich gelungen.

War die Entscheidungsgrundlage eher persönlich motiviert oder dem Trend folgend?
Der Nachhaltigkeitstrend ist offensichtlich, doch das war nicht der Grundgedanke. Wir haben uns nie nach Trends gerichtet, sondern uns immer unsere Identität bewahrt. Es geht einfach darum, unseren Gästen und der Umwelt mit qualitativ hochwertigen Speisen Gutes zu tun. Man denkt immer, Bio sei viel teurer, doch eigentlich kosten konventionelle Spritzmittel sehr viel. Der Preisunterschied zwischen herkömmlichen und Bio-Produkten ist in Wahrheit in größeren Mengen gering. Rechnet man sich das durch, geht es sich aus – und die Qualität steht einfach an erster Stelle. Genau das wird auch von den Gästen sehr geschätzt, das Bewusstsein dafür hat sich stark verbessert.

Wo lagen die größten Herausforderungen im Umstellungsprozess?
Es war schwierig, die richtigen Lieferanten zu finden – vor allem wegen der Mengen und insbesondere beim Fleisch. Nach und nach haben wir dann die richtigen Anbieter gefunden. Schön war es auch zu sehen, dass einige Lieferanten den Bio-Gedanken aufgegriffen und durch unseren Anstoß ebenfalls umgestellt haben. Andere Produzenten, wie der Fruchtsafthersteller Pago, hatten wiederum längst eine Bio-Linie im Sortiment. Das war für uns erfreulich, nicht wechseln zu müssen.

Apropos Pago: Sie haben die Fruchtsäfte seit über 20 Jahren auf der Karte. Warum halten Sie der Marke schon so lange die Treue?
Pago ist eine etablierte Marke. Der Inhalt stimmt einfach, es handelt sich um ein Qualitätsprodukt. Spannend ist natürlich auch, dass es nun viel mehr Sorten gibt als früher. Auch als Partner war Pago immer fair und unterstützend.

Pago Bio umfasst derzeit fünf Sorten. Wenn Sie wählen dürften, welche Bio-Sorte würden Sie sich noch wünschen?
Kirsche, meine Lieblingsfrucht.

Noch einmal zurück zur Bio-Umstellung: Was ist das heute für ein Gefühl, wenn Sie Ihren Betrieb morgens aufsperren?
Es ist, als wäre es immer schon so gewesen. Wir sind mit unseren Speisen wieder zum Ursprung zurückgekehrt. In meiner Kindheit gab es diese mit so viel Spritzmitteln präparierten Lebensmittel nicht. Natürlich erfordert so eine Veränderung auch viel Mut. Doch ohne den kann ich mich auch nicht verbessern.

Das Video zum Interview finden Sie unter folgendem Link zum Download:https://bit.ly/2ZzkJON
Gerade an heißen Tagen ist der Wunsch nach alkoholfreien Getränken besonders groß. Wie aus dem Lieblings-Pago im Handumdrehen eine erfrischende Limonade wird.

Wien, 30. Juni 2019 – Nomen est omen: Mit Pago Fresh liefert der österreichische Premium-Fruchtsafthersteller die Anleitung für erfrischende, hausgemachte Limonaden, die mit nur wenigen Zutaten einfach und schnell zubereitet werden können. Die Grundlage bildet die persönliche Pago-Lieblingssorte, die mit Zitrusfrüchten und frischen Kräutern verfeinert, nach individuellem Geschmack mit Wasser oder Soda aufgespritzt und auf Eis serviert wird. Perfekt als Durstlöscher für die anhaltende Hitzewelle!

PAGO FRESH ERDBEERE
1 PAGO Erdbeere
2 cl  PAGO Zitronensaft
1  Orangenscheibe
2-3  Basilikumblätter

PAGO FRESH MARILLE
1  PAGO Marille
2 cl  PAGO Zitronensaft
2-3  Minzblätter

PAGO FRESH JONHANNESBEERE
1  PAGO Johannisbeere
 Zitronenscheibe
1  Limettenscheibe
1  Rosmarinzweig

PAGO FRESH MANGO
1  PAGO Mango
1/2  Limette (Saft)
1  Limettenscheibe
3-4  Minzblätter


Unterwegs in der Stadt? Zahlreiche ausgewählte Gastronomiebetriebe bieten mit dem neuen Pago Bio Fresh die raffinierten Limonaden auch in Bio-Qualität an. Raus aus der Hitze und rein in den nächsten Schanigarten!

PAGO FRESH BIO ORANGE-KAROTTE-ZITRONE
1 PAGO Bio Orange-Karotte-Zitrone
2 cl PAGO Zitronensaft
3-4 Minzblätter

PAGO FRESH BIO APFEL-HOLUNDER
1 PAGO Bio Apfel-Holunder
2  Zitronenscheiben
1  Limettenscheibe
1  Rosmarinzweig

PAGO FRESH BIO APFEL
1 PAGO Bio Apfel naturtrüb
2-3 Ingwer-Scheiben
3-4 Minzblätter

PAGO FRESH BIO ORANGE
1 PAGO Bio Orange
1/2 Limette (Saft)
1-2 Limettenscheibe
3-4 Minzblätter
Steigen die Temperaturen, wächst auch die Lust auf erfrischend-fruchtige Drinks. Mit einer Vielzahl innovativer Fruchtsaftkreationen liefert die österreichische Fruchtsaftmarke Pago ideale Grundzutaten für außergewöhnliche Sommer-Drinks, mit und ohne Alkohol.

Wien, 25.06.2019 – Heiße Temperaturen und kalte Drinks: Fruchtige Kreationen aus dem Hause Pago liefern Inspiration. Mit den Rezepten des Fruchtsaftherstellers kann jeder im Handumdrehen selbst leckere Sommer-Drinks zubereiten. Von erfrischenden Limonaden bis zu ausgefallenen Cocktails ist für jeden etwas dabei.

Die neuen Pago Sommersorten: Der Süden im Glas
Die neuen exotischen Fruchtsaftkompositionen Guave-Banane-Ananas und Honigmelone-Mango versprechen sommerliche Erfrischung und eignen sich ideal zum Spritzen und für Cocktails. Guave-Banane-Ananas vereint die köstliche Trendfrucht Guave mit dem fruchtig-süßen Geschmack vollreifer Ananas und samtiger Banane. Zitronen- und Traubensaft sowie Birnenmark runden die einzigartige Geschmackskreation ab. Bei Honigmelone-Mango kombiniert Pago die Süße der sonnengereiften Mangos mit der Frische der Honigmelonen. Beide Sorten eignen sich perfekt für süß-fruchtige Tropical-Drinks, die einen Hauch Exotik in den Alltag bringen. Pago liefert die passenden Rezepte für die Trend-Drinks des Sommers 2019.

MELONE MANGO SPRITZ
Gin und Aperol mit dem Prosecco auf Eis verrühren und mit Pago Honigmelone Mango und frisch gepresstem Zitronensaft finalisieren.
MENGE ZUTATEN
2 cl Gin
2 cl  Aperol
8 cl  Prosecco
1 cl  Pago Zitronensaft
1  Pago Honigmelone Mango
1  frische Minze

HONEY BUNNY
Ingwer im Shaker Glas andrücken. Alle anderen Zutaten mit Eiswürfeln in das Shaker Glas geben.
Alles kräftig schütteln und in ein frisches Longdrink Glas mit Eis abseihen.
MENGE ZUTATEN
10 cl  PAGO Honigmelone-Mango
2 Scheiben  frischer Ingwer
1,5 cl  YO Zitrone-Melisse-Minze
6 cl  PAGO Cranberry
1,5 cl  Zitronensaft

TALISMAN
Alle Zutaten im Shaker shaken, mit Trauben dekorieren und auf Eis servieren.
MENGE ZUTATEN
1,5 cl  YO Kirsche
1,5 cl  PAGO Zitronensaft
14 cl  PAGO Guave-Banane-Ananas

MELON & MANGO COOLER
Zutaten in ein Rührglas geben, kalt rühren und in einen großen Tumbler geben. Mit frischer Minze, Mango & Honigmelone garnieren. Glas mit einer Flasche PAGO Honigmelone-Mango servieren.
MENGE ZUTATEN
2 cl  Gin
2 cl  Aperol
2 Stängel  frische Minze
1 cl  PAGO Zitronensaft
1  PAGO Honigmelone-Mango

TROPICAL FRUIT COOLER
Alle Zutaten im Shaker shaken, mit Minze, Gurke und Bananenchips dekorieren und auf Eis servieren.
MENGE ZUTATEN
4 cl Gin
1 cl YO Fresh Zitrone-Melisse-Minze
2 dash Orange Bitter
1 cl PAGO Zitronensaft
10 cl PAGO Guave-Banane-Ananas

Fruchtige Vielfalt
Dank dem breiten Sortiment und intensivem Geschmack sind Pago-Säfte optimal zum Mixen geeignet und bieten für jeden Fruchtliebhaber den passenden Geschmack. Zum Beispiel mit dem Black Currant Fizz mit PAGO Johannisbeere, oder dem Adam und Eva mit PAGO Birne. Auch Klassiker wie der Campari Milano, die jeder von der Bar-Karte kennt, können mit Pago  simpel selbst zubereitet werden.

BLACK CURRANT FIZZ
Rum mit Yo Holunderblütensirup, frischem Zitronensaft und Pago Johannisbeere shaken. Mit Soda aufgießen. Mit Rosmarin dekorieren und Nüssen servieren.
MENGE ZUTATEN
5 cl Rum
1,5 cl YO Holunderblüte
3 cl PAGO Zitronensaft
200 ml Soda
4 cl  PAGO Johannisbeere
Rosmarin & Nüsse zum Garnieren

ADAM & EVA
Pago Apfel 100% und Birne mit dem Zitronensaft abschmecken.
Mit Kardamom Sirup und Ginger Beer finalisieren und mit zwei Scheiben Gurke dekorieren.
MENGE ZUTATEN
4 cl PAGO Apfel
4 cl  PAGO Birne
2 cl  PAGO Zitronensaft
   Kardamom Sirup
   Ginger Beer

CAMPARI MILANO
Campari und Sekt in einem Weinglas mit Eiswürfeln mixen.
Mit Pago Cranberry nach Belieben verfeinern.
MENGE ZUTATEN
 4 cl Campari
 8 cl  Sekt
 1  PAGO Cranberry
Eiswürfel & frische Minze zum Garnieren

Pago Fresh: Erfrischender Genuss ohne Alkohol
Gerade an heißen Tagen ist der Wunsch nach alkoholfreien Drinks besonders groß. PAGO Fresh verwandelt die Pago-Lieblingssorten in leckere Durstlölscher um den Sommer voll zu genießen. Für Pago Fresh Erdbeere wird eine Flasche der ikonischen Pago-Sorte mit Zitronensaft gemischt und mit einer Orangenscheibe und Basilikumblättern verfeinert. Bei Pago Fresh Marille kommt etwas Zitronensaft und Minze hinzu. Zum Schluss werden die Drinks ganz nach individuellem Geschmack mit Wasser oder Soda aufgespritzt und auf Eis serviert.

PAGO FRESH ERDBEERE
MENGE ZUTATEN
1 PAGO Erdbeere
 2 cl PAGO Zitronensaft
 1  Orangenscheibe
 2-3  Basilikumblätter

PAGO FRESH MARILLE
MENGE ZUTATEN
1 PAGO Marille
2 cl PAGO Zitronensaf
 2-3  Minz-Blätter

Pago Fresh Bio in der Gastronomie
Auch für die neuen Pago Bio Sorten gibt es leckere Fresh-Kreationen die in ausgewählten Gastronomiebetrieben erhältlich und besonders toll für den Genuss in Schani- und Gastgärten sind. Wie Pago Fresh Bio Orange-Karotte-Zitrone mit Zitronensaft und Minzblättern. Oder Pago Fresh Bio Apfel Holunder mit Zitronenscheibe, Limettenscheibe und garniert mit einem Zweig Rosmarin.

PAGO FRESH BIO ORANGE-KAROTTE-ZITRONE
MENGE ZUTATEN
 1  PAGO Bio Orange-Karotte-Zitrone
 2 cl  PAGO Zitronensaft
 3-4  Minz-Blätter

PAGO FRESH BIO APFEL-HOLUNDER
MENGE ZUTATEN
1  PAGO Bio Apfel-Holunder
2  Zitronenscheibe
1  Limettenscheibe
1  Rosmarinzweig

Über Pago
Wie jede Erfolgsgeschichte beginnt auch die von Pago mit einer guten Idee. Die hatten Jakob und Franz Pagitz bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Den Kärntner Brüdern gelang es, Obstsäfte möglichst lange haltbar zu machen – ohne dass dabei der fruchtige Geschmack verloren ging. 1888 wurde „Pagitz Obst“ erstmals in Flaschen gefüllt. Der heute allseits bekannte Markenname Pago – die Abkürzung von PagitzObst – wurde 1949 von Jakob Pagitz Junior eingeführt. 90 Jahre später war das Sortiment auf 60 verschiedene Sorten angewachsen. Bis 1980 waren die fruchtigen Säfte allein der Gastronomie vorbehalten, erst danach unternahm Pago erste Schritte in den Lebensmittelhandel. Seit Anfang 2013 gehört Pago zum Marken-Portfolio von Eckes-Granini, als einer der führenden Hersteller von alkoholfreien und fruchthaltigen Getränken Europas führt Eckes-Granini die Marke Pago erfolgreich in Österreich weiter. Weitere Informationen unter www.pago.at.

Kontakt Agentur
LOEBELL NORDBERG
PR / SOCIAL MEDIA / EVENTS
Fabian Rommel
Neutorgasse 12/10, 1010 Wien
Tel: +43-1-890 44 06-19
Der Süden im Glas: Steigen die Temperaturen, sorgen die exotischen Fruchtsaftkompositionen Guave-Banane-Ananas und Honigmelone-Mango für Erfrischung

Wien, 20. Mai 2019 – Ideal zum Spritzen, für Cocktails und Eiskreationen oder zum pur Genießen: Wer für die heißen Monate im Jahr eine fruchtige Erfrischung braucht, wird bei Pagos neuen Sommersorten fündig. Guave-Banane-Ananas vereint die köstliche Trendfrucht Guave mit dem fruchtig-süßen Geschmack vollreifer Ananas und samtiger Banane. Zitronen- und Traubensaft sowie Birnenmark runden die einzigartige Geschmackskreation ab. Bei Honigmelone-Mango setzt der traditionsreiche Fruchtsafthersteller wiederum auf die Kombination aus sonnengereiften Mangos und erfrischender Honigmelonen. Das Ergebnis: süß, fruchtig und erfrischend zugleich. So holen wir uns einen Hauch Exotik in den Stadt-Alltag!

„Jede unserer Sorten verspricht intensive Genussmomente, die uns das Leben schmecken und spüren lassen. Das ist Urlaubs-Feeling pur“, erklärt Petra Nothdurfter, Geschäftsführerin von Eckes Granini Austria.

Wie von Pago gewohnt, steht auch bei Guave-Banane-Ananas und Honigmelone-Mango der reine, unverfälschte Geschmack der Früchte im Vordergrund. Produziert werden die veganen Fruchtsäfte in Pago Premium Qualität in Österreich ohne künstliche Farb- und Konservierungsstoffe. Erhältlich sind die neuen Sorten ab sofort in der praktischen 0,75l-PET-Flasche bei Billa und Merkur.

Rezeptideen

HONEY BUNNY
Ingwer im Shaker Glas andrücken. Alle anderen Zutaten mit Eiswürfeln in das Shaker Glas geben.

Alles kräftig schütteln und in ein frisches Longdrink Glas mit Eis abseihen.

MENGE  ZUTATEN
 10 cl  Pago Honigmelone-Mango  
 2 Scheiben  frischer Ingwer
 1,5 cl  YO Zitrone-Melisse-Minze
 6 cl   Pago Cranberry
 1,5 cl  Zitronensaft


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TALISMAN
Alle Zutaten im Shaker shaken, mit Trauben dekorieren und auf Eis servieren.

MENGE  ZUTATEN
 1,5 cl  YO Kirsche
 1,5 cl  Pago Zitronensaft
 14 cl  Pago Guave-Banane-Ananas


Testbild




MELON & MANGO COOLER
Zutaten in ein Rührglas geben, kalt rühren und in einen großen Tumbler geben. Mit frischer Minze, Mango & Honigmelone garnieren. Glas mit einer Flasche PAGO Honigmelone-Mango servieren.

MENGE  ZUTATEN
 2 cl  Gin
 2 cl  Aperol
 2 Stängel  frische Minze
 1 cl  frisch gepresster Zitronensaft
   Pago Honigmelone-Mango


Testbild




TROPICAL FRUIT COOLER
Alle Zutaten im Shaker shaken, mit Minze, Gurke und Bananenchips dekorieren und auf Eis servieren.

MENGE  ZUTATEN
 4 cl  Gin
 1 cl      YO Fresh Zitrone-Melisse-Minze
 2 dash   Orange Bitter
 1 cl     Pago Zitronensaft
 10 cl    Pago Guave-Banane-Ananas


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Weitere Rezeptideen finden Sie unter https://www.pago.at/de/rezepte/
 
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