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Neuer Outcome-Simulator liefert in Echtzeit hochpräzises 3D-Abbild des Mundraumes – völlig schmerzfrei

Wien, 12. Juni 2018 – Relax, scan, view: Eine der derzeit fortschrittlichsten Erfindungen in der Kieferorthopädie ist ohne Zweifel der Outcome-Simulator. Innerhalb weniger Minuten stellt die technologische Neuerung ein 3D-Bild des Gebisses und die Vorschau des zu 60 Prozent fertigen Ergebnisses der Aligner-Behandlung digital dar. Der Vorgang ist dabei völlig schmerzfrei und kaum zu spüren. Der unangenehme Vorgang eines manuellen Löffelabdrucks inklusive Würgereiz gehören damit der Vergangenheit an.

Bei der neuen Methode kommt ein digitaler Scanner zum Einsatz, der eine präzise dreidimensionale, digitale Abbildung der Zähne im Patientenmund auf dem Bildschirm darstellt – und das innerhalb von sieben Minuten. Anschließend wird das Gebiss typgerecht und individuell vermessen, damit das zukünftige Lächeln auch ins jeweilige Gesicht passt.

Visualisierung für Patienten und Erleichterung für Ärzte
Wesentlich komfortabler und zeiteffizienter: Zusammenfassend können mit Hilfe des neuartigen Dentalscanners und 3D Aligner-Outcome-Simulator sowohl medizinisch-funktionelle, als auch kosmetische Aspekte der Behandlung gelöst werden. „Durch unsere langjährige Erfahrung und über 2000 mit Aligner behandelte Patienten verfügen wir über eine Expertise, die es uns ermöglicht im Zusammenspiel mit den neuesten Technologien ein für den jeweiligen Patienten ideales Gebiss zu simulieren“, so Kieferorthopädin DDr. Bärbel Reistenhofer.
Der Vorteil für Patienten ist die Visualisierung des Endergebnisses der Behandlung – für Ärzte erleichtert der Einsatz der Geräte, die Erklärung der Behandlung.

Über die transparente Zahnspange
Bei der Aligner Methode werden individuell gefertigte, transparente Kunststoffschienen getragen, die die Zähne des Patienten Schritt für Schritt in die richtige Position bringen. Die Kunststoffschienen, auch Aligner genannt, können herausgenommen werden, was die Zahnpflege erheblich erleichtert. „Die Schienen werden zum Essen herausgenommen. Bevor man sie wiedereinsetzt und nach jeder Mahlzeit müssen die Zähne gründlich geputzt werden“, so die Aligner-Expertin DDr. Baerbel Reisenhofer. Die Schienen selbst werden vor jedem Einsetzen mit einer weichen Zahnbürste und Zahnpaste gereinigt.
Kürzere Zahnspangen-Behandlungszeiten und angenehmeres Tragegefühl durch Photobiomodulation

Wien, 21. November 2016 – Behandlungsdauer und -intensität sowie die Sichtbarkeit einer Zahnspange sind die mitunter wichtigsten Faktoren, sich für oder gegen eine bestimmte Art der ästhetischen Zahnregulierung zu entscheiden. Dass Aligner seit jeher zu den beliebtesten Behandlungsmöglichkeiten für Erwachsene zählen, liegt allem voran daran, dass das Treatment beinahe unsichtbar und damit uneingeschränkt alltagstauglich ist. Die transparenten, individuell angefertigten Kunststoff-Schienen sollen jeweils 14 Tage lang zwischen 20 und 22 Stunden pro Tag getragen werden und werden anschließend durch neue ersetzt, bis die Fehlstellung behoben und die Zähne in die gewünschte Position gebracht wurden.

Eine neue Gerätschaft ist nun imstande, die ästhetische Zahnkorrektur nicht nur komfortabler, sondern auch deutlich zeiteffizienter zu gestalten: ein weiß-blauer Device, in der Optik ähnlich eines Zahnschutzes für Boxer, arbeitet mit Infrarottechnologie und verringert die Behandlungszeit mit Alignern und festsitzenden Therapiemöglichkeiten um bis zu 50 Prozent. „Vielen Patienten ist es sehr wichtig, dass es schnell geht. Trotzdem ist neben der ästhetischen Verbesserung auch die Einstellung eines guten Bisses notwendig. Und das kann manchmal dauern. Da ist dann der Einsatz von Photobiomodulation eine gute Ergänzung, um die Behandlungszeit zu reduzieren“, so die Kieferorthopädin DDr. Bärbel Reistenhofer.

Photobiomodulation
Auf den Mehrwert von Infrarotstrahlung für ästhetische Zahnkorrektur-Behandlungen ist der kanadische Zahnarzt Peter Brawn rein zufällig gestoßen. Ursprünglich beschäftigte er sich mit den optimierten Heilungsprozessen, die Photobiomodulation in der Stärke von 800 bis 1000 Nanometer bewirken, besonders im Einheilungsprozess von Zahnimplantaten. Ihm fiel auf, dass sich Zähne im Kiefer nach der Bestrahlung mit Infrarot deutlich einfacher bewegen lassen und kam so auf die Idee, seine Entdeckung auch für die Behandlung mit Zahnspangen zu nutzen. Erste Fallversuche gaben ihm Recht, heute ist die Wirkung von Photobiomodulation für diesen Zweck erprobt und in Studien belegt. Dass die Zähne sich leichter bewegen lassen, hat einen willkommenen Nebeneffekt: Der Patient spürt deutlich weniger Druck auf den Zähnen und genießt ein angenehmeres Treatment. Aligner sollten wie bisher zwischen 20 und 22 Stunden pro Tag getragen werden, allerdings können die individuell gefertigten Schienen durch tägliches zehnminütiges Tragen des neuen Device „OrthoPulse“ wesentlich häufiger, etwa alle sieben Tage, ersetzt werden.

Über DDr. Baerbel Reistenhofer
Nach dem Abschluss des Medizin-Studiums wählte DDr. Reistenhofer die Zahnheilkunde als Spezialgebiet. Rasch entdeckte sie die Kieferorthopädie für sich. „Ich habe Freude daran, mich ständig weiterzubilden und so am Puls der Zeit zu sein.“, so DDr. Baerbel Reistenhofer.

In ihrer Arbeit als Kieferorthopädin kann DDr. Reistenhofer ihre persönlichen Stärken – strategisches Denken, Planen, Entwerfen und „das Große dahinter“ zu betrachten – tagtäglich einsetzen. Individualität steht dabei immer im Vordergrund: „Ich betrachte das Gesicht jedes Patienten als Ganzes und plane für jeden einzelnen persönlich die optimale individuelle Behandlung. Mein Ziel: Ein zufriedener Patient, der stolz sein Lächeln zeigt.“, so DDr. Baerbel Reistenhofer.
DDr. Reistenhofer zählt zu Österreichs führenden Experten für die Behandlung mit Invisalign®. Diese neueste Technologie macht die Zahnspange völlig unsichtbar. DDr. Reistenhofer ist  Invisalign® Diamond Behandler, hat sich von Beginn an mit dieser Entwicklung beschäftigt und gehört mit über 1500 behandelten Patienten zu den erfahrensten Invisalign® Behandlern Österreichs. Neben Teenagern setzen auch immer mehr Senioren auf die diskrete Zahnkorrektur mit Invisalign bei DDr. Reistenhofer.

Ihre Expertise stellt DDr. Reistenhofer laufend als Clinical Speaker für Invisalign©, in ihrer Funktion im Advisory Board für Invisalign© sowie bei zahlreichen Vorträgen im In- und Ausland über Invisalign© unter Beweis. DDr. Reistenhofer ist zertifiziert und bildet andere Ärzte im deutschen Sprachraum in dieser Behandlungsmethode aus. Seit 2009 lehrt sie im Rahmen der Postgraduate Ausbildung „Kieferorthopädische Behandlung“ an der Bernhard Gottlieb Universitätszahnklinik Wien.
Bessere klinische Ergebnisse aufgrund neuer biomechanischer Erkenntnisse: Die Wiener Kieferorthopädin DDr. Baerbel Reistenhofer informierte als Clinical Speaker bei einem Kongress am 15.2. in Wien Kollegen und Experten aus dem Fachgebiet der Kieferorthopädie über die neuesten Forschungsergebnisse zum Thema „Unsichtbare Zahnspangen“ .
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