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Weihnachtsessen außerhalb der eigenen vier Wände werden immer beliebter. Doch die Anzahl geöffneter Restaurants ist überschaubar. Unsere Empfehlung: Ein Dinner im Restaurant Veranda im Hotel Sans Souci Wien.

Wien, 5. November 2018 – Silent night, hangry night? Wer an Weihnachten nicht selber kochen, den Familienfrieden aber wahren möchte, sollte sich rechtzeitig nach einem passenden Lokal umsehen. Restaurants, die an den Festtagen geöffnet haben, sind rar, die freien Tische heiß begehrt. „Obwohl es die besinnlichste und ruhigste Zeit des Jahres sein sollte, artet das Weihnachtsfest für viele Menschen in Freizeitstress aus: Geschenke müssen besorgt werden, der geschmückte Weihnachtsbaum rechtzeitig bereit stehen und nicht zu vergessen die zahlreichen Familientreffen, die es zu absolvieren gibt. Da kommt ein Essen auswärts, bei dem man sich mit Freunden und Familie zurücklehnen und entspannen kann, gerade gelegen“, weiß Andrea Fuchs, General Managerin im Hotel Sans Souci Wien. Dort hält das Restaurant Veranda sowohl an Heiligabend als auch an den nachfolgenden beiden Feiertagen geöffnet. Für Weihnachten hat Küchenchef Jeremy Ilian ein festliches 5-Gang-Galadinner kreiert, am Christtag und Stefanitag steht mittags ein Menü mit drei oder vier Gängen und abends mit vier oder fünf Gängen zur Auswahl. Klingt nach einem Weihnachtsfest ganz nach unserem Geschmack!

Anmerkung für die Redaktion: Die Menüs im Detail finden Sie im pdf.-Format in unserem Pressecenter unter presse.loebellnordberg.com. Durch einen Klick auf den unten angeführten Button  „» Zur Pressemeldung“ gelangen Sie direkt dorthin.
Korken raus, einschenken, genießen? Wenn es bloß so einfach wäre! Le Bar-Chef und Champagner-Liebhaber Julio Luis Pereira Castillo kennt die wichtigsten Dos & Don’ts für den perfekten Champagnergenuss. ⋅ Eventtipp: Tägliche Champagne Tastings in Wien

Wien, 29. Oktober 2018 - Mit keinem anderen Getränk lassen sich besondere Anlässe festlicher begehen als mit Champagner. Kein Wunder also, dass der Absatz des edlen Schaumweins gerade zu den Festtagen am Jahresende steigt. Doch wussten Sie, dass man Champagner auch karaffieren und im Glas schwenken sollte und man ältere Jahrgänge eigentlich wärmer trinkt? Julio Luis Pereira Castillo, Champagner-Experte und Barchef in der „Le Bar“ im Hotel Sans Souci Wien, hat die zehn spannendsten Fakten über Champagner für uns zusammengestellt:

Dos

1. Zu unbekannten Champagner Winzern greifen: Entdecken Sie die hohe Qualität außerhalb großer Champagnermarken. Preis und Qualität gehen bei Champagner nicht immer Hand in Hand.
2. Mut zu Luft haben. Sie können Champagner auch gerne mal karaffieren. Besonders bei älteren Jahrgängen lohnt es sich, den Champagner „atmen“ zu lassen.
3. Auf die Weinbegleitung verzichten.Champagner passen optimal zu jedem Gericht. Probieren Sie zum Beispiel einen Jahrgangschampagner zu einem gebratenen Kalb.
4. Ältere Champagner wärmer servieren.Die optimale Trinktemperatur für gereifte Jahrgängeliegt zwischen 8-12°C.
5. Champagner im Glas schwenken. Das Aroma entfaltet sich dadurch noch besser.

Don’ts

1. Alten Mythen glauben. Behauptungen wie „Ein Teelöffel im Flaschenhals erhält die Perlage“ und „Champagner wird durch zu lange Reifung schlechter“ sind mehr als überholt.
2. Champagner liegend lagern. Vor Sonneneinstrahlung geschützt, lagern Sie den Champagner bei 12-14°C am besten stehend.
3. Champagner auf Eis trinken. Auch wenn Champagner auf Eis zu servieren ein Trend zu sein scheint: Dies ist und bleibt ein No-Go und verwässert den Champagner.
4. Geöffneten Champagner aufbewahren. Eine Flasche Champagner sollte unbedingt am gleichen Tag ausgetrunken werden.
5. Champagner für besondere Anlässe aufsparen. Es ist immer ein passender Zeitpunkt, Champagner zu trinken. Genießen Sie den edlen Tropfen so oft wie möglich und warten Sie nicht auf eine passende Gelegenheit.

Eventtipp: Täglich private Champagner-Verkostungen in Le Bar
Lust auf noch mehr spannende Fakten über Champagner? Monatlich wechselnd präsentieren renommierte Champagnerhäuser Frankreichs ihre erlesenen Sorten in  Le Bar im Hotel Sans Souci Wien. Bei den individuellen Champagne Tastings - wahlweise mit oder ohne Canapées - erhält jeder Gast drei Gläser (0,05 l) mit den Champagnersorten Brut, Rosé und Vintage. Der Champagner, der am besten geschmeckt hat, wird zum Abschluss erneut serviert. Jeden ersten Donnerstag im Monat stellt zudem ein Vertreter des jeweiligen Champagnerhauses die Champagner in einer kommentierten Verkostung persönlich vor. Aufgrund der großen Nachfrage gibt es im November und Dezember 2018 jeweils zwei Termine: Am 8. November und am 22. November 2018 mit einem Vertreter aus dem Hause Ruinart sowie am 6. Dezember und am 17. Dezember 2018 aus dem Hause Louis Roederer.

Tägliche Champagne Tastings in Le Bar im Hotel Sans Souci Wien
3 + 1 Gläser (0,05 l) Champagner ohne/mit Canapées um 45 Euro/55 Euro
Sonntag – Donnerstag, 17:00 – 01:00 Uhr, Freitag – Samstag, 17:00 – 02:00 Uhr
Auch als Gutschein erhältlich – ideal für Weihnachten!

Kommentierte Verkostungen durch ein Champagnerhaus
Jeden 1. Donnerstag im Monat, 19:00-21:00 Uhr
Inkl. 3 + 1 Gläser (0,05 l) Champagner und Canapées um 55Euro
Beschränkte Personenzahl, um Reservierung wird gebeten.
Die nächsten Termine:
• 8. November 2018 & 22. November 2018 (Ruinart)
• 6. Dezember 2018 & 17. Dezember 2018 (Louis Roederer)
Wurden Sie auch schon gefragt, wo Sie heuer den Jahreswechsel verbringen werden? Es soll ja Menschen geben, die sich bereits zur Jahresmitte die Fragen aller Fragen stellen: Wohin an Silvester? Wir sagen: Dahin, wo die Aussicht auf das Feuerwerk am besten ist – im Rooftop Apartment des Sans Souci Wien.

Wien, 23. Oktober 2018 – Goodbye 2018: Wenn es darum geht, die Korken richtig laut knallen zu lassen, gibt es für uns nur einen Ort, an dem sich der Jahreswechsel gebührend feiern lässt: im Hotel Sans Souci inmitten der Wiener Innenstadt. Mit einem Glas Roederer Cristal Champagner in der Hand und Live Jazz Musik von „Petite Fleur“ im Ohr, lassen sich Jahresvorsätze schließlich am besten schmieden. Das 6-Gang-Galadinner samt österreichischer Weinbegleitung gibt’s im Restaurant Veranda, den fulminanten Jahreswechsel über den Dächern der Stadt fünf Etagen höher im Hotel-zugehörigen Rooftop Apartment mit Blick auf die berühmten Museen und die historische Altstadt. Wer schon früher in die Silvesternacht starten möchte, bucht alternativ das viergängige Silvestermenü um 17 Uhr und ist um 19 Uhr garantiert bereit für das Treiben der Stadt. So oder so: Es wird auf jeden Fall ein unvergessliches letztes Highlight im Jahr 2018.
Fünf goldene Regeln für die perfekte Martinigans. ⋅ Plus: Das Gansl-Rezept von Veranda-Küchenchef Jeremy Ilian. ⋅ Eventtipp: Ganslessen im Sans Souci Wien

Wien, 15. Oktober 2018 - Geht es um den Ursprung des traditionellen Martiniganslessens scheiden sich die Geister. Für die einen ist der Brauch eng mit der Geschichte des Heiligen Martin von Tours verknüpft, andere sehen darin ein Relikt aus Zeiten der Kelten, die am St. Martinstag eine Art heidnisches Erntedankfest zelebrierten. Fakt ist: An keinem anderen Tag im Jahr landen auf Österreichs Tellern mehr Gänse als am 11. November. Damit das Festessen gelingt, gibt es allerdings ein paar einfache Grundregeln zu beachten.

Free as a bird. Stimmt die Qualität, kann eigentlich kaum mehr etwas schief gehen. Kaufen Sie deshalb am besten eine einheimische Gans aus artgerechter Haltung, wenn möglich direkt vom Bauern. Gerade bei der Tiefkühlware im Supermarkt sind Stopfgänse, die lebendig gerupft werden, nicht unüblich. „Freilaufende Gänse haben ein festeres Fleisch und weniger Fett. Sie sind dadurch wesentlich aromatischer und bekömmlicher als Stallgänse“, weiß Jeremy Ilian, Küchenchef im Restaurant Veranda im Hotel Sans Souci Wien.

Die Form halten. Ehe die küchenfertige Gans in den Ofen wandert, empfiehlt es sich, sie zu „bridieren“. Dabei wird die Gans wie ein Geschenkpaket mit Küchenspagat verschnürt und die Flügel und Keulen am Korpus festgebunden. „Das hat zusätzlich den Vorteil, dass die Füllung nicht austreten kann“, so Ilian.

Gut Gans braucht Weile. Tiefgekühlte Gänse sollten bereits zwei Tage vor der Zubereitung im Kühlschrank aufgetaut werden. Beim Braten rechnet man für eine gefüllte Martinigans im Schnitt mit 60 Minuten pro Kilogramm Fleisch. Ob die Gans fertig ist überprüfen Sie mit einer Gabel: Sobald das Fleisch weich und der austretende Saft klar ist, kommt sie aus dem Ofen. „Für das perfekte Finish braten Sie die Gans abschließend zehn Minuten bei maximaler Hitze und zugeschalteter Grillfunktion. Vor dem Tranchieren sollte die Gans außerdem 15 Minuten rasten“, empfiehlt Koch-Profi Jeremy Ilian.

Ein Bad nehmen. Damit die Gans saftig bleibt, übergießen Sie sie während dem Braten jede halbe Stunde mit ihrem eigenen Bratensaft. Ilian: „Für eine knusprige Oberfläche sticht man die Haut öfters mit einer Gabel ein: So kann überschüssiges Fett austreten.“

Brust oder Keule? Jetzt geht’s ans Tranchieren! Entfernen Sie zuerst die Flügel - sofern diese nicht bereits vor dem Braten entfernt wurden. Dann die Keulen abtrennen und in Ober- und Unterkeule teilen. Anschließend schneiden Sie die Brust links und rechts entlang des Brustbeines auf und schieben das Fleisch von den Knochen. Damit ist auch der Weg frei, um problemlos die Füllung zu entnehmen.

Gansl-Rezept: Gusto bekommen?
Dann ran an die Gans! Wir wünschen gutes Gelingen mit dem Rezept von Veranda-Küchenchef Jeremy Ilian für sein Gansl mit Rotkraut, Erdäpfelknödel und Preiselbeeren. Die angegebene Menge reicht für 4 Personen. (Anmerkung: Das vollständige Gansl-Rezept finden Sie in unserem Pressecenter unter presse.loebellnordberg.com. Durch einen Klick auf das u.a. Feld "Zur Pressemeldung" gelangen Sie direkt dorthin.)

Eventtipp: Darf’s noch Gans sein?
Das Hotel Sans Souci lädt zu einem weiteren Termin der bereits erfolgreich etablierten Genussabende. Beim „Ganslessen“ am Freitag, den 9. November 2018, um 19 Uhr im Restaurant Veranda im Hotel Sans Souci Wien, interpretieren Küchenchef Jeremy Ilian und sein Team das Martinigansl neu.

Das Menü

GRUSS AUS DER KÜCHE

GANSL-LEBERPASTETE
geschmorte rote Rübe
eingelegte Johannisbeere
Parmesancreme
getoastetes Walnussbrot

CREMIGE GANSL-SUPPE
Grammelknödel

GEBRATENE GANSL-BRUST
konfierte Keule
Rotkraut
Erdäpfelknödel
Preiselbeerjus

„GANSL-EI“
weißes Schokoladenmousse
Maronistroh
Marillen

Genussabend „Ganslessen“
Veranda, Burggasse 2, 1070 Wien
Freitag, 9. November 2018, 19:00 Uhr
Preis: EUR 85,- pro Person für vier Gänge inklusive Aperitif, Weinbegleitung & Gedeck
Limitierte Personenanzahl. Tischreservierung erbeten unter +43-1-522 25 20-194 oder veranda@sanssouci-wien.com
Trüffel stehen bei Feinschmeckern seit jeher hoch im Kurs, werden aber meistens nur zu besonderen Anlässen serviert. Zu Unrecht! Warum Sie den edlen Speisepilz viel häufiger essen sollten. Plus Eventtipp: Wiener Trüffelmarkt-Gründer Thomas Edlinger zu Gast beim Trüffel-Genussabend im Restaurant Veranda im Hotel Sans Souci Wien.

Wien, 11. Oktober 2018 – Do it like the Chinese: Die Chinesen scheinen dem Trüffel regelrecht verfallen zu sein. Sieben Millionen Tonnen der Edel-Knolle werden angeblich jährlich in der Volksrepublik China konsumiert. Davon ist Österreich weit entfernt. Zugegeben, Trüffel ist aufgrund seines hohen Preises auch kein Produkt, das man täglich isst. Der Edelpilz ist aber auch nicht unbezahlbar. Statt zur teuren weißen Alba-Trüffel, die bis zu 9.000 Euro pro Kilogramm kosten kann, greift man stattdessen einfach zur schwarzen Sommer- oder Wintertrüffel, die mittlerweile ebenfalls in guter Qualität erhältlich sind – sogar hierzulande: Trüffel-Kenner und glückliche Wanderer sind auch schon im Wienerwald fündig geworden. Ist man erst einmal im Besitz der begehrten Knolle, sind ihrer Verarbeitung keine Grenzen gesetzt. „Weiße Trüffel werden roh gegessen und über Pasta, Risotto, Polenta oder Tartar und Carpaccio gehobelt. Schwarze Trüffel behalten auch im gekochten Zustand ihr Aroma. Sie passen gut zu Erdäpfelcremesuppe, in Oberssaucen zu Fleisch und Fisch oder - man denke an den französischen Klassiker „Poularde en demi-deuil“, das „Huhn in Halbtrauer“ - können in feinen Scheiben zum Spicken von Geflügel verwendet werden“, gerät Veranda-Küchenchef Jeremy Ilian ins Schwärmen. Dabei reichen bereits drei bis vier Gramm, um etwa auch schon am Morgen Spiegeleier oder die Eierspeise zu garnieren. Besser kann der Tag nicht beginnen!

Eventtipp: Trüffel-Genussabend im Sans Souci Wien
Sie sind noch nicht auf den Trüffelgeschmack gekommen? Dann haben wir einen Eventtipp für Sie: Veranda-Küchenchef Jeremy Ilian lädt am Freitag, den 19. Oktober 2018, um 19 Uhr zu einem Genussabend im Zeichen des Trüffels ein. An seiner Seite: Thomas Edlinger, Gründer des Wiener Trüffelmarktes, der durch den Abend führen und jeden Gang mit seinem Know-how und spannenden Fakten über die Gourmet-Knolle begleiten wird.

Das Menü

Gruß aus der Küche
Moscato D´Asti DOCG, Prunotto, Alba Piemont

Kalbstatar | Parmesan | Kapuzinerblüten | Weisser Trüffel
Chardonnay DOC, Sergio Germano, Seralunga D´Alba Piemont

Steinpilzrisotto | Weisser Trüffel
Chardonnay DOC, Sergio Germano, Seralunga D´Alba Piemont

Ochsenschleppe | Selleriepüree | Barolojus | Weisser Trüffel
Barolo DOCG, Terre Del Barolo, Castiglione Falletto Piemont

Torronemousse | Mandelblatt | Eingelegte Himbeeren
Beerenauslese, Velich, Apetlon Burgenland

Genussabend „Trüffel“
Veranda, Burggasse 2, 1070 Wien
Freitag, 19. Oktober 2018, 19:00 Uhr
Preis: EUR 150,- pro Person für vier Gänge inklusive Aperitif, Weinbegleitung & Gedeck
Limitierte Personenanzahl. Tischreservierung erbeten unter +43-1-522 25 20-194 oder veranda@sanssouci-wien.com.
Spezielle Pride Rate, charmanter Concierge Service, Gay Map, maßgeschneiderte Shoppingtipps, Weddingplanner

Wien, 12. Juni 2018 – Chic, entspannt und unbeschwert: Das Boutique Hotel ist seit 2013 als LGBT-friendly Hotel von „Tag Approved“ verifiziert und wurde 2014 sogar in die Top 10 der Best Gay Friendly Hotels in Europa gewählt. Im Rahmen der Vienna Pride – dem Fest der Liebe und Toleranz – setzt das Hotel Sans Souci ein Zeichen für die LGBT-Community und bietet ein exklusives Pride Package an. „In unserem Haus sind Respekt und Akzeptanz im Umgang mit unseren Gästen und Mitarbeitern von großer Bedeutung. Aus einem Selbstverständnis sind im Hotel Sans Souci alle Gäste willkommen, die sich mit unserer Marke und unserem Lifestyle identifizieren können“, so Andrea Fuchs, General Manager im Hotel Sans Souci Wien.

Preferred Pride Rate
Die Preferred Pride Rate beinhaltet ein großzügiges Frühstücksbuffet inklusive einem Glas Champagner, die Nutzung des Sans Souci Spas, eine kostenfreie Stornierung bis zu zwei Tagen vor der Anreise – um Flexibilität zu bieten – und eine kleine Überraschung auf dem Zimmer. Mitglieder von den Preferred Hotels and Resorts erhalten außerdem doppelte iPrefer Punkte.

Concierge Service, Gay Map & Shoppingtipps
Das Package beinhaltet außerdem einen professionellen Concierge Service, der ein ganz individuelles Wienprogramm für jeden Gast zusammenstellt. Well dressed: Mit Hilfe der eigens kreierten Gay Map und maßgeschneiderten Shoppingtipps finden Fashion Interessierte die richtigen Adressen für jeden Look. Auch Kulinarikfans und Tanzbegeisterte kommen voll und ganz auf ihre Kosten: Die LGBT-Szene Wiens boomt – das Hotel Sans Souci führt eine Liste spannender Schwulen und Lesben Restaurants und Clubs.

Heiraten im Sans Souci
Das Boutiquehotel mitten in Wien hat die Lizenz, im lichtdurchfluteten „Le Salon“ standesamtliche Verpartnerungen im intimen Rahmen mit bis zu 50 Personen durchzuführen. Keine Lust auf Organisieren? Sans Souci Weddingplaner Milan Kojic kümmert sich um die gesamte Koordination, hilft bei der Organisation von den Blumen bis zur Band und sorgt für einen reibungslosen Ablauf am schönsten Tag des Lebens.
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