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Wien, 02. November 2017 – Mit "Luise" schickt das Kölner Kult-Label KERBHOLZ ein besonders zierliches Uhrenmodell ins Rennen, das allerdings – genau wie sein großer Bruder Franz – einiges auf dem Kerbholz hat. Luise ist wie Franz die reduzierte Kerbholz-Interpretation einer klassisch femininen Damen-Schmuck-Uhr. Die natürliche Maserung des Gehäuses aus Holz macht jede Luise zu einem Unikat und das pflanzlich gegerbte Lederarmband sorgt für den gewohnten KERBHOLZ-Tragekomfort, während das hochwertige Swiss Parts Ronda Quarz-Uhrwerk sie zum KERBHOLZ der schönen Erinnerungen macht.

10 Prozent des Gewinns für Nachhaltigkeit
Seit 2017 spendet KERBHOLZ einen Teil des Gewinns an den eigens gegründeten „Designing to Sustain“-Verein. Dieser gemeinnützige Verein legt das Geld unabhängig und für alle nachvollziehbar in verschiedene Projekte an – Projekte, die sich vor allem mit der Schaffung eines nachhaltigeren Produktionskreislaufs beschäftigen: Recycling, Upcycling, Aufforstung von Baumbeständen oder die Forschung nach neuen, nachhaltigeren Materialien und Produktionstechnologien, die den Verbrauch von Energie, Wasser und Verbrauchsstoffen reduzieren.

HARD FACTS Luise
Handgefertigtes Gehäuse aus edlem Naturholz mit natürlicher Maserung | Pflanzlich gegerbtes Lederarmband | Hochwertiges Swiss Parts Ronda Quarz-Uhrwerk | Edelstahl-Dornschließe mit Logogravur | Saphir-beschichtetes Mineralglas | 3 ATM wasserdicht durch Metal-Core Technologie | Ab € 139,– ausgewählten Fachhandel erhältlich

Namensforschung. Woher der Name KERBHOLZ? Das KERBHOLZ stammt aus dem Mittelalter, wo es ursprünglich als Schuldschein diente, auf dem vom Verleiher die zu begleichende Schuld „eingekerbt“ wurde. Für den KERBHOLZ Träger stehen die Uhren und Brillen aber symbolisch für die Erinnerungen und schönen Stunden, an denen sie ihn begleitet haben. An den Urlaub mit den Liebsten, in dem man die Sonnenbrille trug und den Neujahrsmorgen, an dem man auf die Uhr sah, um den Countdown zu starten. Auf diesem Wege werden die Produkte zum „KERBHOLZ“ der schönen Erinnerungen.

Die KERBHOLZ Story
Die Geschichte von KERBHOLZ Sonnenbrillen und Uhren beginnt 2011 mit einer Reise: Matthias & Moritz hatten ein paar Monate Zeit zwischen den Semestern, streiften sich den Rucksack über und flogen nach Mexiko. Auf ihrer Reise durch Zentralamerika lernten sie neue Länder, neue Leute und ein neues Material kennen, das sie eigentlich schon zu kennen geglaubt hatten: Holz. Überall begegnete es ihnen, in allen Formen und Farben: Als Boot, als Hütte, als Besteck und als Schmuck auf den Indiomärkten. Sie verliebten sich in das zeitlose, natürliche und stets warm und organisch wirkende Material und waren überzeugt: Das Potential von Holz für die Mode war längst nicht ausgeschöpft. Zurück in Deutschland erzählten sie ihren Freunden von der außergewöhnlichen Idee, und nach langen Diskussionsabenden, viel Rotwein und noch mehr Herzblut, entstanden schließlich die ersten Holz-Sonnenbrillen und Holzuhren von KERBHOLZ. Seitdem wird die KERBHOLZ Idee stetig weiterentwickelt und auf andere nachhaltige Materialien wie Baumwoll-Acetat und Schieferstein übertragen.
Die Erfahrungswerte der letzten fünf Jahre verpackt in zwei brandneue Uhren-Modelle, erstmalig mit Edelstahlkorpus. Gestatten: Fritz & Frida

Wien, 04. September 2017 – KERBHOLZ hat es sich zum Ziel gemacht, minimalistische Accessoires aus umweltfreundlichen Materialien zu entwerfen. Dabei schafft das Kölner Unternehmen täglich tragbare, umweltfreundliche Designprodukte für moderne Menschen. Die Kollektion für 2017 bündelt alle Erfahrungen, Weiterentwicklungen und Errungenschaften der letzten fünf Jahre. KERBHOLZ Produkte wurden neu gedacht und eine Kollektion geschaffen, die konsequenter als jede zuvor aussagt, was KERBHOLZ ist: Eine Marke für wertige, minimalistische Accessoires aus umweltfreundlichen Materialien.

Bisher wurden Holz und Stein als Gehäuse der Uhren verwendet; die neue ‚Elements’-Kollektion ist die erste Kollektion mit einem schlanken Edelstahlkorpus und einem extraweichen, leicht wechselbaren und pflanzlich gegerbten Lederarmband. Durch die natürlichen Maserungen der Naturstein- und Holz-Zifferblätter wird jedes Modell zu einem Unikat. Die ‚Elements’-Kollektion Fritz & Frida gibt es in zehn verschiedenen Varianten.

HARD FACTS Fritz & Frida
Gehäuse aus beschichtetem Edelstahl | Pflanzlich gegerbtes Lederarmband | Hochwertiges Swiss Parts Ronda Quarz-Uhrwerk | Saphir-beschichtetes Mineralglas | 3 ATM wasserdicht durch Metal-Core Technologie | Ab € 129,– ausgewählten Fachhandel erhältlich

Namensforschung
Woher der Name Kerbholz? Das Kerbholz stammt aus dem Mittelalter, wo es ursprünglich als Schuldschein diente, auf dem vom Verleiher die zu begleichende Schuld „eingekerbt“ wurde. Für den Kerbholz Träger stehen die Uhren und Brillen aber symbolisch für die Erinnerungen und schönen Stunden, an denen sie ihn begleitet haben. An den Urlaub mit den Liebsten, in dem man die Sonnenbrille trug und den Neujahrsmorgen, an dem man auf die Uhr sah, um den Countdown zu starten. Auf diesem Wege werden die Produkte zum „Kerbholz“ der schönen Erinnerungen.


Die Kerbholz Story
Die Geschichte von Kerbholz Sonnenbrillen und Uhren beginnt 2011 mit einer Reise: Matthias & Moritz hatten ein paar Monate Zeit zwischen den Semestern, streiften sich den Rucksack über und flogen nach Mexiko. Auf ihrer Reise durch Zentralamerika lernten sie neue Länder, neue Leute und ein neues Material kennen, das sie eigentlich schon zu kennen geglaubt hatten: Holz. Überall begegnete es ihnen, in allen Formen und Farben: Als Boot, als Hütte, als Besteck und als Schmuck auf den Indiomärkten. Sie verliebten sich in das zeitlose, natürliche und stets warm und organisch wirkende Material und waren überzeugt: Das Potential von Holz für die Mode war längst nicht ausgeschöpft. Zurück in Deutschland erzählten sie ihren Freunden von der außergewöhnlichen Idee, und nach langen Diskussionsabenden, viel Rotwein und noch mehr Herzblut, entstanden schließlich die ersten Holz-Sonnenbrillen und Holzuhren von Kerbholz. Seitdem wird die Kerbholz Idee stetig weiterentwickelt und auf andere nachhaltige Materialien wie Baumwoll-Acetat und Schieferstein übertragen.
Die Sonnenbrille Martha von Kerbholz bringt den Cat Eye-Look an die Fashion-Front

Wien, 18. Juli 2016 – Martha ist mit einer Zeitmaschine direkt aus dem London der 60er Jahre gekommen: Haarband, Overknee Boots, ein kurzes Kleid in wilden Farben, eine Karte für das Beatles Konzert und den Optimismus des Space Age in der Tasche. Die Designer hinter dem Kölner Label Kerbholz haben ihr aber ein gehöriges Fashion-Update verpasst und sie damit ins 21. Jahrhundert katapultiert. Retro Reloaded: Geblieben ist die ikonische Cat Eye-Form, die nun in zartem Rosé, stylischem Grau und bodenständigen Erdnuancen ordentlich Abwechslung in die Festival-Garderobe bringt. Shade thrown!




Die Ressourcen, aus denen Martha hergestellt wird, stammen zum größten Teil aus zertifizierter Forstwirtschaft und Holzabfällen. „Für jedes verkaufte Produkt pflanzt die Organisation PrimaKlima einen Baum in Südamerika“, so die Kerbholz-Gründer.


Hard Facts
_Handgefertigte Brille aus Holz und natürlichem Baumwoll-Acetat
_Federscharniere aus rostfreiem Edelstahl für perfekten Sitz
_Goldene UV 400 Sonnenbrillengläser hergestellt von Carl Zeiss Vision
_Jede Brille aufgrund von verwendeten Naturmaterialien ein Unikat

Preise
Sonnenbrille MARTHA Pfirsich Weissbirke* // € 109,–
Sonnenbrille MARTHA Rosenholz* // € 129,–
Sonnenbrille MARTHA Grenadill* // € 139,–
Sonnenbrille MARTHA Grau Walnuss* // € 109,–
Im ausgewählten Fachhandel erhältlich
Feature mit Charakter: Mit den optischen Brillen von Kerbholz behalten Fashion Fans stets den Durchblick

Wien, 06. Juli 2016 –
Die Korrekturbrillen des 21. Jahrhunderts haben sich endlich ihren wohlverdienten Rang am Modehimmel erkämpft. Sehbehelf – Tempi passati. Vom lästigen Muss zum Fashion Statement: Auch die Holz-Brillen des Kölner Labels Kerbholz tragen das Prädikat „Must-have“ und glänzen nicht nur durch designstarke Formen, sondern auch durch Nachhaltigkeit.



SMARTES ACCESSOIRE.
Ja, eine stylische Korrekturbrille macht aus Normalos einen anderen Menschen. Da kann es schon mal passieren, dass man selbst besser sieht, aber von anderen prompt nicht mehr erkannt wird. Doch die Kunst des guten Geschmacks liegt bekanntlich im Understatement. Mit Kerbholz hat man den Trend im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen. Ob kastig oder kugelrund – ausladende, extreme Formen in gedeckten Nuancen sind das Fashion Go-to der Saison.  Kerbholz behält neben der zeitgemäßen Optik aber aus einem persönlichen Bedürfnis auch den Faktor Umweltschutz fest im Blick. Auf Synthetik bewusst verzichtet. Doch von Verzicht keine Spur: Wer Kerbholz trägt, nennt ein Produkt sein Eigen, das höchsten Design- und Qualitätsansprüchen Genüge tut. Die Ressourcen, aus denen Kerbholz kleine Meisterwerke kreiert, stammen zum größten Teil aus zertifizierter Forstwirtschaft und Holzabfällen. „Für jedes verkaufte Produkt pflanzt die Organisation PrimaKlima einen Baum in Südamerika“, so die Kerbholz-Gründer.

Hard Facts
_Handgefertigte optische Brillen aus geschichtetem Holzfurnier
_Federscharniere aus rostfreiem Edelstahl für perfekten Sitz
_An den Kopf anpassbare Bügelenden aus Acetat
_Jede Brille aufgrund der Naturmaterialien ein Unikat
_Besonders hoher Tragekomfort durch sehr geringes Gewicht

Preise
Korrekturbrille ALBERT // ab € 189,–
Korrekturbrille FRIEDRICH // ab € 189,–
Korrekturbrille LUDWIG // ab € 189,–
Korrekturbrille MARLENE // ab € 189,–
Korrekturbrille NILS // ab € 189,–
Korrekturbrille RUDOLPH // ab € 239,–
Im ausgewählten Fachhandel erhältlich
Das Modell Berthold aus der Kölner Designschmiede Kerbholz ist das wohl avantgardistische der Sommer-Kollektion – eine Sonnenbrille für Ästheten mit Abenteuerlust, gefertigt aus nachhaltigen Ressourcen.

Wien, 22. Juni 2016 – So schön die Sonnenbrillen von Kerbholz auch sein mögen, Allüren haben sie keine. Ihr Leben verbringen sie lieber als Best Buddy in freier Wildbahn, als sich bloß formvollendet in einer Vitrine zu präsentieren. Sie sind nämlich nicht selten aus demselben Holz geschnitzt, wie ihre Träger. Gleich und gleich gesellt sich eben gern.



Berthold ist ein japanischer, postmoderner Architekt für raum- und energieeffiziente Wohnkonzepte. Gerade erst hat er sich den obersten Stock eines Plattenbaus in Berlin-Mitte gekauft, alle Wände eingerissen und ein Kochstudio für Essen aus recycelter Biomasse eröffnet. Er ist von allen Kerbholz-Brillen der extravaganteste und visionärste. Nur warum er als Japaner Berthold heißt, wird wohl nie jemand erfahren.

Hard Facts
_Handgefertigte Sonnenbrille aus Holz
_Federscharniere aus rostfreiem Edelstahl für perfekten Sitz
_Graue UV 400 Sonnenbrillengläser hergestellt von Carl Zeiss Vision
_Jede Brille aufgrund von Maserung und Farbe der Naturmaterialien ein Unikat

Preise
Sonnenbrille BERTHOLD // 

Grenadill € 159,– 

Walnuss Doppelsteg € 169,–

Weißbirke € 149,–
Im ausgewählten Fachhandel erhältlich

Das Kölner Label Kerbholz produziert Uhren und Brillen aus nachhaltigen Ressourcen. 

Wien, 13. Juni 2016 – Als die vier Freunde Matthias, Moritz, Adrian und Nils 2012 Kerbholz gründeten, taten sie dies aus einem persönlichen Bedürfnis heraus – und mit Voraussicht. Ihre Vision: Ein Uhren- und Brillen-Label, das Natürlichkeit, Nachhaltigkeit, Form und Funktion harmonisch in sich vereint. Die Ressourcen, aus denen Kerbholz formschöne Produkte mit klingenden Namen wie Justus, Adelheid und Hinze herstellt, stammen zum größten Teil aus zertifizierter Forstwirtschaft und Holzabfällen. „Uns bei Kerbholz liegt es am Herzen, die Ressourcen, mit denen wir unsere Produkte herstellen, für zukünftige Generationen zu erhalten. Daher engagiert sich Kerbholz für den Umweltschutz und spendet mit jedem verkauften Produkt für Aufforstungsprojekte“, so die Kerbholz-Gründer. Für jedes verkaufte Kerbholz Meisterwerk pflanzt die Umweltschutzorganisation PrimaKlima einen Baum in Südamerika. Umweltschutz wird großgeschrieben – auf Synthetik bewusst verzichtet. Doch von Verzicht keine Spur: Wer Kerbholz trägt, nennt ein Produkt sein Eigen, das höchsten Design- und Qualitätsansprüchen Genüge tut. 

Namensforschung. Woher der Name Kerbholz? Das Kerbholz stammt aus dem Mittelalter, wo es ursprünglich als Schuldschein diente, auf dem vom Verleiher die zu begleichende Schuld „eingekerbt“ wurde. Für den Kerbholz Träger stehen die Uhren und Brillen aber symbolisch für die Erinnerungen und schönen Stunden, an denen sie ihn begleitet haben. An den Urlaub mit den Liebsten, in dem man die Sonnenbrille trug und den Neujahrsmorgen, an dem man auf die Uhr sah, um den Countdown zu starten. Auf diesem Wege werden die Produkte zum „Kerbholz“ der schönen Erinnerungen.





Preise

Uhr WILMA //
Ahorn Cognac/Ahorn Nude € 149,– | Walnuss Nachtschwarz € 159,–

Sonnenbrille MARTHA //
Walnuss/Weißbirke € 109,– | Rosenholz € 129,– | Grenadill € 139,–

Erhältlich im ausgewählten Fachhandel


Die Kerbholz Story. Die Geschichte von Kerbholz Sonnenbrillen und Uhren beginnt 2011 mit einer Reise: Matthias & Moritz hatten ein paar Monate Zeit zwischen den Semestern, streiften sich den Rucksack über und flogen nach Mexiko. Auf ihrer Reise durch Zentralamerika lernten sie neue Länder, neue Leute und ein neues Material kennen, das sie eigentlich schon zu kennen geglaubt hatten: Holz. Überall begegnete es ihnen, in allen Formen und Farben: Als Boot, als Hütte, als Besteck und als Schmuck auf den Indiomärkten. Sie verliebten sich in das zeitlose, natürliche und stets warm und organisch wirkende Material und waren überzeugt: Das Potential von Holz für die Mode war längst nicht ausgeschöpft. Zurück in Deutschland erzählten sie ihren Freunden von der außergewöhnlichen Idee, und nach langen Diskussionsabenden, viel Rotwein und noch mehr Herzblut, entstanden schließlich die ersten Holz-Sonnenbrillen und Holzuhren von Kerbholz. Seitdem wird die Kerbholz Idee stetig weiterentwickelt und auf andere nachhaltige Materialien wie Baumwoll-Acetat und Schieferstein übertragen.

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