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Vom 23. bis 30. März findet die Weltmesse für Uhren und Schmuck – die Baselworld – als weltweit relevanteste Plattform der Branche statt. Die Experten des Österreichischen Großhandels Schneider Schmuck ziehen erstes Fazit über die jüngsten Entwicklungen

Wien, 28. März 2017 – Als unverzichtbarste Messe weltweit begrüßt die Baselworld das Who-Is-Who der Akteure der Uhren- und Schmuckbranche in diesem Jahr zum nunmehr 100. Mal. Die bekanntesten Marken, renommiertesten Einkäufer und einflussreichsten Medien versammeln sich jährlich unter dem Dach des Messezentrums Basel. Wenn es um internationale Trends geht, ist die Baselworld einzigartig. Vor Ort ist auch in diesem Jahr wieder das Experten-Team des Österreichischen Großhandels Schneider Schmuck, der – seit seiner Gründung im Jahr 1976 – Kult-Marken wie Daniel Wellington, ice-watch und Nomination nach Österreich gebracht hat.

Schneider Schmuck beweist seit jeher ein Gespür für zukunftsweisende Trends und Innovationen: "Auf der Baselworld spürt man den Puls der Branche. Sie ist eine Trendplattform, die uns und unsere Partner das ganze Jahr über nachhaltig prägt", so Fritz Schneider, Gründer und Geschäftsführer der Fritz Schneider GmbH. Ursprüngliche, natürliche Materialien sind in diesem Jahr groß im Kommen, Uhren-Designs werden reduzierter aber detailreicher als in den Vorjahren, beim Schmuck setzen Hersteller dieser Zeit auf farbliche Knalleffekte.

2016 zählte man rund 145000 Baselworld-Besucher, 4400 Journalisten und 1500 Marken aus 40 Ländern, die hier bis zu zwei Drittel ihres Jahresumsatzes machten. Die Schmuck- und Uhrenbranche setzt auf Fortschritt, die Preise werden wieder fairer. "Wer auf Innovation baut, wird auch weiterhin erfolgreich sein. Ich persönlich sehe für 2017 eine Stabilisierung des Marktes, allem voran das günstigere Preissegment verzeichnet ein starkes Wachstum, das wir im stationären Handel besonders bei den Marken ice-watch, Daniel Wellington und Kerbholz beobachten können. Die Nachfrage nach Uhren und Schmuck ist weiterhin hoch – jedoch geht der Trend in Österreich stark in Richtung günstigerer Modelle. Mit feinen Bruno Söhnle Armbanduhren aus Glashütte/SA decken wir die nach wie vor vorhandene Nachfrage nach hochpreisigeren Modellen ab. Mit den Neuheiten der Baselworld erwarten wir und unsere Partner ein spannendes Jahr 2017", so Fritz Schneider.

Photocredit | © Baselworld
Mit freundlicher Genehmigung der Baselworld

Über Schneider Schmuck
Vor 40 Jahren legte Fritz Schneider den Grundstein für einen Leitbetrieb der heimischen Schmuckbranche. Mit einer einzigen Schmuckmarke, dem „Kettchen mit Herz“ wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit. Heute, 40 Jahre später, zählt Schneider Schmuck mit 65 Mitarbeitern zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region und blickt auf große Erfolge zurück. Der erste Quantensprung gelang Fritz Schneider 1992, als er mit seinem Unternehmen die Generalvertretung der Marke Thomas Sabo übernahm. 10 Jahre später, im Jahr 2002, zeichnet Schneider für die Generalvertretung von Nomination Italy verantwortlich. Im internationalen Vergleich ist Österreich mit dem Vertrieb des italienischen Labels heute weltweit führend. 2009 brachte Schneider die Kult-Uhrenlabels ice-watch und Daniel Wellington auf den österreichischen Markt, die just je für einen Mega-Hype sorgen sollten – und setzte damit einen Meilenstein in der österreichischen Uhrenbranche. Gemeinsam mit den ice-watch Partnern gelang es Schneider im Jahr 2012, den weltweit höchsten Umsatz bezogen auf die Händlerzahl zu erwirtschaften. Aus dem einstigen 1-Mann-Unternehmen wurde ein österreichweit agierender Pionier in der Schmuck- und Uhrenbranche, der ob des stetigen Wachstums seine Wurzeln nie aus den Augen verlor und dem Gründungsort, Tauplitz im steirischen Salzkammergut, bis heute die Treue hält.  Fritz Schneider ist seit jeher mit unglaublicher Energie und Leidenschaft am Werk und genießt eine vertrauensvolle Beziehung zu Markenherstellern, Partnern und Generalvertretern.
Die Geschichte der Fritz Schneider GmbH ist auch gleichzeitig Teil der österreichischen Schmuckbranche. Fritz Schneider blickt auf seine größten Erfolge zurück

Wien, 07. Oktober 2016 – Vor 40 Jahren legte Fritz Schneider den Grundstein für einen Leitbetrieb der heimischen Schmuckbranche – 1976 startete er sein Unternehmen bescheiden. Mit einer einzigen Schmuckmarke, dem „Kettchen mit Herz“ wagte er den Schritt in die Selbstständigkeit und beschäftigte schon nur einen Monat später seinen ersten Mitarbeiter. Als Lager diente der häusliche Diwan.

Heute, 40 Jahre später, zählt Schneider Schmuck mit 65 Mitarbeitern zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region und blickt auf große Erfolge zurück. Der erste Quantensprung gelang Fritz Schneider 1992, als er mit seinem Unternehmen die Generalvertretung der Marke Thomas Sabo übernahm. 10 Jahre später, im Jahr 2002, zeichnet Schneider für die Generalvertretung von Nomination Italy verantwortlich. Im internationalen Vergleich ist Österreich mit dem Vertrieb des italienischen Labels heute weltweit führend. 2009 brachte Schneider die Kult-Uhrenlabels ice-watch und Daniel Wellington auf den österreichischen Markt, die just je für einen Mega-Hype sorgen sollten – und setzte damit einen Meilenstein in der österreichischen Uhrenbranche. Gemeinsam mit den ice-watch Partnern gelang es Schneider im Jahr 2012, den weltweit höchsten Umsatz bezogen auf die Händlerzahl zu erwirtschaften.

Aus dem einstigen 1-Mann-Unternehmen wurde ein österreichweit agierender Pionier in der Schmuck- und Uhrenbranche, der ob des stetigen Wachstums seine Wurzeln nie aus den Augen verlor und dem Gründungsort, Tauplitz im steirischen Salzkammergut, bis heute die Treue hält.  Fritz Schneider ist seit jeher mit unglaublicher Energie und Leidenschaft am Werk und genießt eine vertrauensvolle Beziehung zu Markenherstellern, Partnern und Generalvertretern.

Humor im Business
Anlässlich des 40-jährigen Bestehens der Fritz Schneider GmbH lud das Unternehmen am Wochenende vom 16. bis 18. September zur Hausmesse in den Firmensitz in Tauplitz, auch um seinen Partnern einen exklusiven Blick auf die Neuheiten im Sortiment zu gewähren. Highlight des Events war der Vortrag des Humorbotschafters Dr. Roman Szeliga. Auf erfrischende Weise verbindet der Facharzt für Innere Medizin medizinisch-psychologisches Hintergrundwissen, langjährige Businesserfahrung und komödiantisches Bühnentalent. Pointiert zeigte er, wie man mit Humor und Kreativität besser kommunizieren, erfolgreicher verkaufen und mit mehr Motivation durchs Berufsleben gehen kann. Roman Szeligas Vorträge richten sich gleichermaßen an Führungskräfte und Manager wie an Menschen im Verkauf und Vertrieb – also an all jene, die viel und gut kommunizieren müssen. Sie vermitteln sofort umsetzbare Tools, die den Teilnehmerinnen nicht nur die Freude an der eigenen Arbeit bewusstmachen, sondern auch die Zufriedenheit von Kunden und Mitarbeiterinnen erhöhen.
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