11.06.2019

Schatzkammer: Vom Store-Design des Design-Stores

Obizzi Goldsmithery

© Alexander Chitsazan

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WÄHREND STEFANIE DERHASCHNIG IM STUDIO IHRER "OBIZZI GOLDSMITHERY" SCHMUCKSTÜCKE FERTIGT, IST DAS STUDIO SELBST EIN SCHMUCKKÄSTCHEN

WIEN, 11. JUNI 2019 – Dass das Bulgarische Wort "обици" – gesprochen "Obitsi" – "Ohrringe" bedeutet, kann für Goldschmiedin Stefanie Derhaschnig kein Zufall sein. Auch nicht, dass eine Frau mit dem Namen Stefanie Haschek einst ein Geschäft in den Räumlichkeiten des Palais Obizzi führte. Als Stefanie Derhaschnig vor knapp über einem Jahr ihr Studio bezog, war es ihre Hommage an die geschichtsträchtigen Räumlichkeiten des Palais, ihre Marke danach zu benennen: Heute beherbergt das Palais Obizzi folglich die "Obizzi Goldsmithery". Und während die Designerin champagnerfarbene Zitrine zu Ohrschmuck und ultraviolette Amethysten zu Ringen verarbeitet, ist das Atelier selbst ein Schmuckkästchen.

DAS PALAIS wurde auf eine Weise wiederbelebt, die dem Charme seiner Grundmauern Rechnung trägt. Der international tätige Interior Designer Felix Muhrhofer entwickelte die visuelle DNA des Studios, die mit jahrhundertealten Gerätschaften neben speziell angefertigten Präsentationstischen eine Geschichte erzählt.

Die Terrazzo-Oberflächen der aus gerostetem Eisen gefertigten Tische, stellte Felix Muhrhofer von Hand aus zahllosen Kieselsteinen her, die die Designerin Stefanie Derhaschnig auf Spaziergängen gesammelt hat. In ihrer Formensprache wirken sie – wie Stefanie Derhaschnigs Preziosen – rau und dekonstruiert. Der Fischgrät-Parkett aus geräuchertem Eichenholz ist gewissermaßen ein Zitat an das Wien von damals. "Nachdem wir lange darüber diskutiert haben, welche Ansprüche dieser Raum für Stefanie erfüllen muß, habe ich mich bemüht diese Funktionen in einem stimmigen Entwurf umzusetzen. Formale Zitate von Stefanies charakteristischer Herangehensweise an das Fertigen von Goldschmuck, findet sich in der Materialität und der außergewöhnlichen Formgebung wieder", so Felix Muhrhofer, der in der Inszenierung des Stores die DNA von Obizzi erlebbar macht.

Bei Interesse an einem Gespräch mit Stefanie Derhaschnig und Felix Muhrhofer, freuen wir uns über Kontaktaufnahme bei Vincent Bennett (PR-Agentur LOEBELL NORDBERG) unter vb@loebellnordberg.com oder telefonisch unter +43-1-8904406-18, um alles Weitere zu koordinieren.

Photocredit
© Alexander Chitsazan


ÜBER OBIZZI GOLDSMITHERY
Es ist nicht nur die Optik, die Obizzi einzigartig macht, es ist auch das Taktile. Die samtene Oberfläche von Gold und die Haptik ungewöhnlich facettierter Edelsteine und gebrochener Korallen. Und dieser Herangehensweise liegt die Formensprache des Labels zugrunde, bei der Opulenz und Eleganz keine Gegensätze sind. Jedes Schmuckstück von Obizzi ist ein Unikat, handgefertigt von der Designerin selbst in ihrem Studio – dem namensgebenden Palais Obizzi am Schulhof im 1. Bezirk in Wien. Goldschmiedin wollte Stefanie Derhaschnig schon mit 17 werden, studierte stattdessen Internationale Betriebswirtschaftslehre in Paris, Brüssel und Barcelona. Zurück in Wien und nach der Geburt ihrer Kinder, hört sie auf ihr Bauchgefühl und gründet im April 2018 die Obizzi Goldsmithery. Heute ist Stefanie Derhaschnig im Palais Obizzi zwischen Edelmetall und Edelstein in ihrem Element angekommen. Vor dem Geschäftslokal poltern täglich unzählige Hufe über den Pflasterstein. Drinnen im Palais Obizzi arbeitet Stefanie Derhaschnig mit rußgeschwärzten Händen an Kleinod.

OBIZZI GOLDSMITHERY
PALAIS OBIZZI
SCHULHOF 2
1010 WIEN

PRESSEKONTAKT
LOEBELL NORDBERG
Vincent Bennett
Tel: +43 1 890 44 06 – 18
E-Mail: vb@loebellnordberg.com
www.loebellnordberg.com
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Goldschmiedin Stefanie Derhaschnig
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Das Palais Obizzi
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Das Palais Obizzi damals
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Kontakt

Vincent Bennett
Consultant
vb@loebellnordberg.com
Fon: +43-1-8904406-18

Obizzi Goldsmithery (. jpg )

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