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Wien, 9. Mai 2018 - Spannende Entwicklungen in Österreichs Markenlandschaft laut BrandAsset® Valuator Studie 2018*: Noch mehr Digital- und Technologiemarken setzen sich stark in den vorderen Rängen fest, dennoch gehören die ersten beiden Plätze hinsichtlich Markenstärke 2018 dem Österreichischen Roten Kreuz und der Ländermarke Österreich. Unter den Top 10 finden sich mit dem Vorjahressieger Google, Wikipedia, Microsoft, Amazon, Samsung und Whatsapp zum ersten Mal sechs Digital- und Technologiemarken. 2018 neu: Der erstmals erhobene BAV Social, der Querverbindungen zwischen Gesamtmarkenstärke und Performance einer Marke in der digitalen Welt analysiert.

Marcel Hirscher, ORF-Marken und Zotter zeigen starke Performance
Mit Marcel Hirscher – Platz 8 – schafft es zum ersten Mal eine Personenmarke unter die stärksten Marken Österreichs. Die Ländermarke Österreich (Platz 2) und der Diskontriese Hofer (Platz 6) komplettieren – neben den sechs Digital- und Technologiemarken – die Top 10. Neben der Marke ORF selbst, schaffen es mit der Zeit im Bild (Platz 11) und ORF.at noch zwei weitere Marken vom Küniglberg unter die Top 25 und werden von der österreichischen Bevölkerung sehr stark bewertet. Beachtenswert: Die Schokoladenmarke Zotter auf Rang 12 zeigt, wie man auch ohne riesige Werbeausgaben, mit Hilfe einer starken Positionierung und einer perfekt erzählten Geschichte, als starke Marke wahrgenommen werden kann.

Die 50 stärksten Marken Österreichs 2018

1.

Österreichisches Rotes Kreuz

26.

Österreichische Bundesbahn (ÖBB)

2.

Österreich

27.

LEGO

3.

Google

28.

Ö3

4.

Wikipedia

29.

Spar

5.

Microsoft

30.

Siemens

6.

Hofer

31.

A1

7.

Amazon

32.

Arbeiterkammer (AK)

8.

Marcel Hirscher

33.

ORF 2

9.

Samsung

34.

Volkswagen

10.

Whatsapp

35.

Red Bull

11.

Zeit im Bild (ZIB)

36.

Ärzte ohne Grenzen

12.

Zotter

37.

Licht ins Dunkel

13.

Manner

38.

Maestro

14.

Miele

39.

FAIRTRADE

15.

YouTube

40.

ORF eins

16.

ÖAMTC

41.

GORE-TEX

17.

Barack Obama

42.

Post

18.

Apple

43.

Europäische Union (EU)

19.

IKEA

44.

Iglo

20.

Sony

45.

Special Olympics

21.

Wien

46.

Billa

22.

Milka

47.

Deutschland

23.

ORF.at

48.

Interspar

24.

ORF

49.

iPhone

25.

Steiermark

50.

AMA Gütesiegel


Neu 2018: BAV Social analysiert Querverbindungen Gesamtmarkenstärke und Online-Performance der Marke
Nach eineinhalb Jahren intensiver Entwicklungszeit in Zusammenarbeit mit der Digital-Tochteragentur VML, präsentiert Young & Rubicam eine einzigartige Erweiterung des BrandAsset® Valuators: BAV Social. Das neue Tool misst die Online-Markenstärke in einem eigenen, dem BAV nachempfundenen, Markenmodell. Was beim etablierten BAV Differenzierung, Relevanz, Wertschätzung und Vertrautheit sind, sind bei BAV Social Energie, Interaktion, Stimmung und Präsenz. Neben einer grundsätzlichen Bewertung der eigenen Markenstärke und -wahrnehmung im Netz, macht es BAV Social erstmals möglich, Querverbindungen zwischen der Gesamtmarkenstärke (BAV) und der Performance einer Marke in der digitalen Welt herzustellen. Die Arbeit mit BAV Social zeigt schon, wie irreführend oft bestehende oder etablierte Kennzahlen für digitale Markenführung sein können und liefert, unter anderem, den fundierten Beleg, dass Likes bei weitem nicht für alle kommunikativen Zielsetzungen der richtige Messwert sind. Ein Anwendungsfall, bei dem es aber stimmt: Marken, die als besonders dynamisch wahrgenommen werden, weisen eine hohe Anzahl an Social Likes auf. Spannend: Marken, die als besonders vertrauenerweckend bewertet werden, haben hingegen unterdurchschnittlich viele Likes. Dieses Wissen wird in Zukunft essentiell sein, um durchdachte und wirkungsvolle Digital-Strategien für Markenkommunikation erstellen zu können.

Sporthandel profitiert von positiver Gesamtstimmung, deutsche Automarken verlieren
Anhand der gestellten Werthaltungsfragen kann man zudem sehen, dass die Stimmung in der österreichischen Bevölkerung weiterhin äußerst positiv ist. Eine Branche, die offensichtlich von diesem Optimismus profitieren konnte und sich insgesamt sehr positiv entwickelt hat, ist der Sporthandel. Auf diese Entwicklung hat sicher auch die Tatsache einen großen Einfluss, dass mittlerweile 76% der Bevölkerung angeben, dass es ihnen wichtiger ist wie sie ihre Zeit verbringen als wie viel Geld sie verdienen. 

Während es deutsche Autobauer 2017 noch geschafft haben, sich hinsichtlich Markenstärke zu erholen, so zeigt sich in den aktuellen Daten, dass alle großen deutschen Automarken wieder weniger stark bewertet werden. Sie verlieren vor allem an Differenzierung, Relevanz und Wertschätzung. Im Gegensatz dazu, konnten Automarken, die es schaffen sich einzigartig zu positionieren, wie etwa Volvo, genau in den Punkten Differenzierung, Relevanz und Wertschätzung dazu gewinnen und dadurch insgesamt an Markenstärke zulegen.


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*Im Rahmen des BrandAsset® Valuator (BAV) – der exklusiven, seit 25 Jahren global durchgeführten Markenstudie von Young & Rubicam – wurde bis heute die Wahrnehmung von mehr als 1,3 Millionen Menschen zu mehr als 50.000 Marken in über 50 Ländern erhoben. In Österreich ist der BAV mit mehr als 1.000 Marken die umfassendste Markenstudie. 2018 wurden repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 16 und 69 Jahren über 3.500 Personen befragt. Im Rahmen der Studie werden die bedeutendsten Marken Österreichs hinsichtlich Image-, Bekanntheits- und Gebrauchsdaten erfasst. Der BAV erlaubt dabei eine branchenunabhängige Vergleichbarkeit der Daten. Anhand von Differenzierung, Relevanz, Wertschätzung und Vertrautheit wird die Gesamtmarkenstärke gemessen.
BAV und BAV Social Detailanalysen sind ab sofort über Y&R Wien beziehbar – die aktuelle Markenliste findet sich unter vienna.yr.com/bav

Medienkontakt bei Y&R Wien:
Doris Chvatal
Young&Rubicam Advertising
Rotenturmstraße 16-18
1010 Wien
T: +43 1 531 17 151
Mehr Infos unter: https://vienna.yr.com/bav

Kontakt Agentur:
Mag. Annabel Loebell
LOEBELL NORDBERG
Neutorgasse 12/10
1010 Wien
T: +43 1 890 44 06 11



Appendix I: Wie der BrandAsset®Valuator Markenstärke misst – Methodik und Modell.
Wie werden erfolgreiche Marken aufgebaut? Dank BAV wissen wir, dass sich Marken – unabhängig von der Produktkategorie – nach einer ganz bestimmten Gesetzmäßigkeit entwickeln. An erster Stelle steht die Differenzierung. Dann folgt Relevanz, anschließend die Wertschätzung und schließlich die Vertrautheit.

Differenzierung ist der Ausgangspunkt für alle starken Marken. Sie hebt die Marke von allen anderen ab und schafft so ihre Daseinsberechtigung. Bei der Differenzierung geht es um die Frage: „Was macht eine Marke einzigartig?“ Der nächste Schritt ist Relevanz. Sie misst die Bedeutung einer Marke im Leben der Konsumenten und ob die Marke auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wenn die Bemühungen um Differenzierung und Relevanz erfolgreich sind, ist das die beste Voraussetzung für eine starke Marke. Nun müssen die Menschen aber noch überzeugt werden, dass die Marke ihr Versprechen hält. Daraus ergibt sich die Wertschätzung als dritter Pfeiler.
Wenn eine Marke es schafft relevant und differenziert zu sein und bei den Verbrauchern wertgeschätzt zu werden, so ist die Vertrautheit der krönende Abschluss aller Bemühungen. Vertrautheit ist das Ergebnis einer erfolgreichen Markenführung.

Betrachten wir die Beziehungen zwischen den Pfeilern, so können wir über das künftige Wachstumspotenzial von Marken Vorhersagen machen. Auf der vertikalen Achse zeichnen wir die Kraft einer Marke ab, die das Wachstumspotenzial der Marke ausmacht – ihr Maß an Relevanz und Differenzierung. Die horizontale Achse weist die aktuelle Statur der Marke aus – ihr Maß an Wertschätzung und Vertrautheit in der Bevölkerung.

Die Wahrnehmung von Marken beginnt mit dem Faktor Differenzierung. Dann geht es rauf über Relevanz bis hin zu Wertschätzung und Vertrautheit. Marken, die sich im rechten oberen Bereich befinden gelten als die stärksten.

Marken, denen es nicht gelingt ihre relevante Differenzierung zu erhalten, können erodieren. Und somit in den rechten unteren Bereich fallen. Daher ist der BAV auch ein Prognoseinstrument, mit dem zukünftige Markenentwicklungen vorhergesehen und gesteuert werden können.

Appendix II: Wie BAV Social die Online-Markenstärke misst – Methodik und Modell.
BAV Social ist ein exklusives Y&R Strategie Tool und Erweiterung des BrandAsset Valuators, das aus der Anforderung entstanden ist, die Auswirkung digitaler Aktivitäten auf die langfristige Markenwahrnehmung zu verstehen und zu steuern. Basierend auf dem BAV-Modell der Markenstärke, wurden die vier Säulen Differenzierung, Relevanz, Wertschätzung und Vertrautheit auf die Online-Welt umgelegt. Energie, Interaktion, Stimmung und Präsenz sind die Dimensionen, die Stärke und Einfluss der Marke in Social-Kanälen wie auch der weiter gefassten Online-Landschaft messen.

Diese werden wie beim BAV dazu genutzt, die Herausforderungen und Chancen von Marken in der Online-Welt zu identifizieren. So bildet BAV Social die Grundlage für die Konzeption und das Management digitaler Kommunikationsstrategien, die positiv auf die langfristige Gesamtwahrnehmung der Marke einzahlen.


Die Verbindung aus dynamischer Online Entwicklung und langfristiger Gesamtwahrnehmung gibt Aufschluss über die Cultural Power einer Marke. Die Querschnittsvergleiche zwischen langfristiger Markenwahrnehmung – gemessen im BAV – und momentaner Online-Markenstärke zeigen, wie konsequent sich die Markenwahrnehmung und das Markenerlebnis in Online gegenseitig verstärken. Diese einzigartige Perspektive und die Validierung von KPIs und Channels zeigen wichtige Angriffspunkte zur Steuerung ganzheitlicher Kommunikationsstrategien auf.
Ein individuell gestaltbares Möbelstück vom Tischler ist persönlich und von bleibendem Wert – das perfekte Weihnachtsgeschenk

Wien, 27. Oktober 2017 – Der Countdown zum festlichen Jahresende läuft. Und seinen Liebsten allem Überfluss zum Trotz noch ein Geschenk zu machen, gestaltet sich jedes Jahr ein wenig schwieriger. Schließlich geht es beim Schenken heute nicht mehr darum, eine Versorgungslücke zu schließen. Aber persönlich soll es sein – und aus dem gleichen Holz gefertigt, wie sein künftiger Eigner. Das perfekte Geschenk sorgt nachhaltig und kontinuierlich für Freude. Ein vom Tischler maßgefertigtes Möbelstück kann genau dies: Es transportiert im besten Fall die Charakterstärke seines Besitzers und ist in täglichem Gebrauch. Zwei Fragen sollte man sich also vorm Gang zum Tischler stellen, bevor ein Möbelstück für einen geliebten Menschen in Auftrag gegeben wird: Welches Möbel fehlt dem potenziell Beschenkten wirklich und welche Charakteristik macht den potenziell Beschenkten aus? Die Wahl des Holzes, aus dem das Möbel gefertigt wird, oder ein formschönes Detail spannen den Bogen vom Zweck zur Form.



Persönlich und von bleibendem Wert: Ein individuell gestaltbares Möbelstück vom Tischler aus der Region als Weihnachtsgeschenk, zum Beispiel ein Schreibtisch, eine Kommode oder ein Beistelltisch. Mehr auf www.tischler.at
Niederösterreicher und Burgenländer bei der WorldSkills 2017 ausgezeichnet

Für einen österreichischen Erfolg bei der WorldSkills 2017 sorgten der Niederösterreicher Mathias Maderthaner und der Burgenländer Walter Sailer. Bei der „WM der Berufe“ vom 14. bis 19. Oktober in Abu Dhabi holten beide je eine Medallion for Excellence.

Wien, 24. Oktober 2017 – Über 1.200 Nachwuchshandwerkerinnen und -handwerker aus aller Welt waren in Abu Dhabi am Start. Sie alle hatten sich über hart umkämpfte nationale und kontinentale Bewerbe für die Endrunde qualifiziert. Unter ihnen: Der 19-jährige Möbeltischler Mathias Maderthaner aus Waidhofen an der Ybbs in Niederösterreich (Bene GmbH) und der erst 18-jährige Bautischler Walter Sailer aus Loipersdorf im Burgenland (Tischlerei Honigschnabel). Als Experten standen ihnen Leo Moser aus Michelhausen und Wolfgang Fank aus Vorau zur Seite.

Tischler – Beruf mit Zukunft
Beide stellten in Abu Dhabi eindrucksvoll unter Beweis, dass Tischler ein Beruf mit Zukunft ist. KommR Gerhard Spitzbart, Bundesinnungsmeister der Tischler: „Unsere Teilnehmer haben in Abu Dhabi gezeigt, welches Potential in ihnen steckt. Neben Kreativität, Spontanität, Nervenstärke, dem fachlichen Können und Wissen ist unsere duale Ausbildung ein wichtiger Teil, um unsere jungen Tischler zu diesen Höchstleistungen zu führen. Ich danke unseren Experten, die unsere Teilnehmer bei den Berufsweltmeisterschaften mit Rat und Tat unterstützt haben und gratuliere zu diesem großartigen Erfolg. Wir Tischler sind stolz auf unsere Weltmeisterschaftsteilnehmer.“

Die WorldSkills ist ein internationaler Berufswettbewerb für Handwerkerinnen und Handwerker unter 23 Jahren, der auch als Wettstreit der Berufsbildungssysteme zu sehen ist. Das duale Berufsausbildungssystem einiger mitteleuropäischer Länder trifft auf rein schulische Systeme (Nordeuropa und Asien) und das unternehmensspezifische Bildungssystem der USA und anderer Länder.

Top-Nation Österreich
Österreich wurde bei den WorldSkills mehrmals beste Nation (Lyon 1995, St. Gallen 1997, Montreal 1999) bzw. erreichte einen Platz unter den Top 3 in der Nationenwertung (Seoul 2001, St. Gallen 2003 und Leipzig 2013). Seit 1961 konnten 511 österreichische Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den verschiedensten Berufen 195 Medaillen sowie 177 Diplome "Medallion for Excellence" erkämpfen.
Neue Leitung der Y&R Shopper-Marketing-Unit

Marketing-Profi Glatt verantwortet ab sofort als Managing Director die Shopper Marketing Agentur Labstore Wien

Wien, 31.7.2017 - Labstore Wien wird ab sofort von der Brand-, Retail und Shopperexpertin Doris Glatt (38) geleitet. Vor ihrem Wechsel in die Shopper-Marketing-Agentur der Young & Rubicam Group war Doris Glatt  als Channel Marketing Managerin bei Apple Österreich. Davor sammelte die WU-Absolventin wertvolle Erfahrungen als Retail Brand Managerin bei Nike Österreich und als Marketingleiterin beim Salzburger Sportartikelhersteller Atomic. In allen Positionen konzentrierte sie sich nicht nur auf das Thema Markenführung im Handel, sondern auch auf Inszenierung und Consumer Journey Optimierung.

Doris Glatt über ihre Pläne für Labstore Wien: „Es ist wichtig, zwischen Shopper und letztendlichem Konsumenten zu unterscheiden. Der Shopper ist Kaufentscheider, dessen Bedürfnisse sich an vielen Punkten der Customer Journey von den Bedürfnissen des Konsumenten unterscheiden. Die relevante und passende Ansprache der Shopper wird in vielen Fällen verabsäumt. Um in einem herausfordernden Retail-Umfeld Menschen zu begeistern, sind neue Zugänge gefragt. Ich freue mich darauf, mein Wissen und die Erfahrungen der vergangenen 15 Jahre nun für unsere Kunden bei Labstore Wien einbringen zu dürfen.“

Internationales Knowhow aus dem Netzwerk
Die Kernkompetenz von Labstore Wien ist Shopper-Marketing- und Retail-Consulting sowie die Implementierung von Shopper Marketing Konzepten. Unterstützend wird dabei auf internationales Knowhow aus dem Labstore- und Y&R-Netzwerk zurückgegriffen.

Neue Perspektiven für Unternehmen
Circa Rund 70 Prozent der Kaufentscheidungen werden – online wie offline – im Store getroffen, 53 Prozent der Kundenloyalität sind vom Einkaufserlebnis des Shoppers geprägt. Der Labstore Ansatz zielt darauf ab, die relevanten Berührungspunkte mit dem Kunden zu optimieren, um ein einzigartiges Erlebnis zu bieten und damit Verkäufe und gleichzeitig die natürliche Kundenloyalität zu fördern.
Das Herausarbeiten von speziellen Shopper-Insights ermöglicht die passende Ansprache des Käufers am richtigen Ort zur richtigen Zeit. Darüber hinaus stellt Labstore mittels spezieller Tools wie dem Shopper-Barrieren-Mapping und dem Shopper-Journey-Mapping sicher, dass Kunden nicht auf den letzten, entscheidenden Metern verloren gehen.

Labstore Wien versteht sich als Consulting- und Umsetzungsagentur für Markenführung an allen Punkten der Customer Journey für Industrie und Handel.
Young & Rubicam Wien inszeniert außergewöhnliches Handwerk für außergewöhnliche Menschen

Wien, 16. Juni 2017 – Die Bundesinnung der Tischler und Holzgestalter startet mit neuer Agentur und neuer Kampagne. Die Motive mit dem Claim „Außergewöhnliches Handwerk für außergewöhnliche Menschen“ heben das Service und die Kompetenz der Tischler aus Sicht ihrer Kunden hervor. „Die Bundesinnung der Tischler und Holzgestalter hat sich zu dieser Kampagne mit einer professionellen und ansprechenden Plakatwerbung über ganz Österreich entschieden. Damit soll die Öffentlichkeit Werte, Inhalte und Kompetenzen des Tischlers neu entdecken. Außerdem sind uns Themen wie Individualität, Nachhaltigkeit und Regionalität besonders wichtig. Deswegen finden sich diese Punkte auch im Claim ´außergewöhnliches Handwerk für außergewöhnliche Menschen´ wieder. Auf den Plakaten verweisen wir auch auf unseren neuen Internetauftritt der Tischler. Neben Informationen rund um das Handwerk und die Ausbildung, kann man nach Betrieben aus der Region suchen, um ´seinen´ Tischler zu finden. Wir denken, dass die gesamte Kampagne ein wichtiger Schritt ist, um das Außergewöhnliche des Tischlers darzustellen. Da sich diese Kampagne wesentlich von den bisherigen unterscheidet, sind wir auf Reaktionen aus der Öffentlichkeit sehr gespannt,“ so Bundesinnungsmeister KommR. Gerhard Spitzbart.

Die neue Kampagne, mit der sich Young & Rubicam im Rahmen einer Wettbewerbspräsentation durchgesetzt hat, läuft ab 15. Juni auf zahlreichen Plakaten und Citylights in ganz Österreich sowie online auf Websites reichweitenstarker Medien.

Drei Sujets zeigen Beispiele für außergewöhnliche Tischlerarbeiten, die jeweils auf ganz besondere Weise zu den Charakteren der Kunden passen. Sie bringen das Individuelle, Persönliche zum Ausdruck, das die Tischler bieten. Die Leistung der Tischler wird damit als Antithese zum industriellen Einheitsbrei positioniert, als Alternative für Individualisten und Menschen, denen ihr eigener Stil wichtig ist. Der Claim der Kampagne „außergewöhnliches Handwerk für außergewöhnliche Menschen“ lädt das Markenkapital aus der Vergangenheit („Ihr Tischler macht’s persönlich“) neu auf.

„Möbel, die ein Spiegel meiner Seele sind, ein Abbild meiner Persönlichkeit: Das ist es, was die österreichischen Tischler jeden Tag für ihre Kunden schaffen“, so Alexander Hoffmann, Executive Creative Director Young & Rubicam. Die gezeigten Möbelstücke kommen aus Tirol, Niederösterreich und Wien: ein gedrehter Tisch von Andreas Mantl-Mussak, eine Anrichte von Sonja Petrovics und ein Schreibtisch von Martin Lackner.

Zu den Online-Maßnahmen zählen die Neugestaltung der Website www.tischler.at. Darauf sind unter anderem Interview-Videos mit Mantl-Mussak, Petrovics und Lackner zu sehen. In den kurzen Filmen wird auf die Entstehungsgeschichte der präsentierten Möbelstücke und die individuelle Betreuung der Tischler, von der Beratung bis zur Auslieferung, eingegangen.

Alle Interview-Videos unter: www.tischler.at

Credits:
Agentur: Young & Rubicam Wien
Produktion: Still and Moving Productions
Fotograf: Mark Glassner
Kamera (Interviews): Moritz Winkler

Kontakt Young & Rubicam
Mag. Cornelia Ruschka
Account Director
Rotenturmstrasse 16-18, 1010 Wien
Tel: +43 (1) 1 531 17-187
Cornelia.Ruschka@yr.com

Kontakt Agentur
LOEBELL NORDBERG
PR / Social Media / Events
Dr. Diana Gregor-Patera
Neutorgasse 12 / 10, 1010 Wien
Tel: +43 (1) 890 44 06-16
dgp@loebellnordberg.com
www.loebellnordberg.com


Der Y&R BAV 2017 belegt, dass die große Mehrheit der Marken an Differenzierung und Relevanz – und somit an benötigter Energie – einbüßen.

Der BrandAsset® Valuator (BAV) – die exklusive Markenstudie von Young&Rubicam – wird global seit 24 Jahren durchgeführt. Dabei wurden bis dato die Einstellungen von mehr als 1,3 Millionen Menschen zu mehr als 50.000 Marken in über 50 Ländern analysiert. In Österreich ist der BAV mit mehr als 1.000 Marken die umfassendste Markenstudie und wird regelmäßig seit 2006 durchgeführt. 2017 wurden in Österreich über 3.400 Personen befragt, wodurch die Studie repräsentativ für die österreichische Bevölkerung zwischen 16 und 69 Jahren ist.

Die bedeutendsten Marken Österreichs werden im Rahmen des BAV hinsichtlich Image-, Bekanntheits- und Gebrauchsdaten erfasst. Die Studie erlaubt dabei eine branchenunabhängige Vergleichbarkeit der Daten. Die Gesamtmarkenstärke wird über Differenzierung, Relevanz, Wertschätzung und Vertrautheit gemessen.
Differenzierung und Relevanz geben direkten Aufschluss über das Momentum einer Marke, Wertschätzung und Vertrautheit über die langfristig aufgebaute Wahrnehmung. Mittels der BAV-Daten kann nicht nur die Entwicklung einer Marke im Konkurrenzumfeld beurteilt werden, es können auch Trendprognosen über die Entwicklung von Marken und Branchen, sowie Analysen hinsichtlich Treibern der Markenwahrnehmung erstellt werden.

Auch 2017 gab es wieder zahlreiche spannende Entwicklungen in Österreichs Markenlandschaft zu beobachten. Die großen Trends: Die österreichische Markenlandschaft kämpft mit zurückgehender Markenkraft (Relevanz und Differenzierung), Digital- und Technologiebrands gewinnen weiterhin an Stärke und die deutschen Autobauer kommen in die Spitzengruppe zurück.

Vielen Marken fehlt es an Kraft
In den soeben erhobenen 2017er Zahlen fiel besonders auf, dass die Markenkraft (bestehend aus Differenzierung und Relevanz) bei vielen Marken zurückgeht. Sebastian Bayer, CEO Y&R Wien: „Unsere Untersuchungen belegen, dass vor allem die Markenkraft – die Kombination aus Relevanz und Differenzierung einer Marke – maßgeblich mit dem wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen zusammenhängt. So korreliert der Börsenkurs eines Unternehmens eindeutig mit der gemessenen Markenkraft. Die strategische Entwicklung der Marken-Story muss somit Aufgabe der gesamten Führungsebene eines Unternehmens sein und darf sich als Aufgabe nicht auf das Marketing beschränken. Die Marke ist ein entscheidender Faktor, den viele CEOs noch immer unterschätzen.“

Der BAV 2017 zeigt eindeutig, dass eine Vielzahl von Marken es gerade in den Dimensionen Differenzierung und Relevanz nicht schaffen, sich weiterzuentwickeln. Erschreckende 65 Prozent bauen in der Markenkraft sogar ab.

Google ist die stärkste Marke Österreichs – bereits sechs Tech-Brands sind unter den Top 15 zu finden.
Der Technologieriese Google ist, absolut betrachtet, wieder die stärkste Marke in den Köpfen der Österreicherinnen und Österreicher, gefolgt von der Nummer 1 des Vorjahres – der Ländermarke Österreich. Der Diskontriese Hofer verteidigt weiterhin Platz 3. Neben Google landet mit Wikipedia (Rang 4) eine weitere Digitalmarke unter den Top 5. Die Liste der besten fünf Marken wird durch das Österreichische Rote Kreuz komplettiert. Mit Amazon auf Rang 6, WhatsApp auf Rang 8, Microsoft auf Rang 11 und YouTube auf Rang 13 schafften es noch vier weitere Digital- und Technologie-Marken unter die Top 15. Einziges Testimonial unter den besten 25 ist abermals Skistar Marcel Hirscher, der somit die stärkste Marke unter Österreichs Werbefiguren ist.

1 Google
2 Österreich
3 Hofer
4 Wikipedia
5 Österreichisches Rotes Kreuz
6 Amazon
7 IKEA
8 WhatsApp
9 Ärzte ohne Grenzen
10 Wien
11 Microsoft
12 Marcel Hirscher
13 YouTube
14 Manner
15 GORE-TEX
16 Zeit im Bild (ZIB)
17 Apple
18 Samsung
19 LEGO
20 ÖAMTC
21 Spar
22 Zotter
23 FAIRTRADE
24 BMW
25 Volkswagen

Ein beeindruckendes Beispiel für die Krisenresistenz starker Marken ist Volkswagen. Nachdem VW im Vorjahr deutlich an Markenstärke eingebüßt hat, schafft es die Marke dieses Jahr von Platz 80 (2016) wieder in die Top 25 aufzusteigen. Neben VW gelingt es mit BMW, Mercedes und Audi allen großen deutschen Automarken, sich im Gesamtranking merklich zu verbessern.

Detailanalysen aus dem BAV sind ab sofort über Y&R Wien beziehbar – die aktuelle Markenliste findet sich unter yrvienna.at/bav.
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