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Wien, 4. Mai 2017 – Mit 1. Mai 2017 übernahm Dr. Günther Horvath, Partner im Wiener Büro der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer, das Amt des Präsidenten des Vienna International Arbitral Center (VIAC) nach einstimmiger Wahl der Präsidiumsmitglieder.

Günther Horvath gehörte zuletzt als Vizepräsident dem Präsidium der internationalen Schiedsinstitution VIAC an und übernahm am 1. Mai die Aufgabe des Präsidenten für die aktuelle Funktionsperiode bis 2019. Er folgt in dieser Funktion Dr. Anton Baier nach. Horvath gilt als ausgewiesener Experte für internationales Schiedsrecht, Konfliktlösung und Gesellschaftsrecht/M&A und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in diesen Rechtsbereichen.

Dr. Thomas Zottl, Office Management Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: Wir freuen uns und gratulieren unserem langjährigen Partner Günther Horvath zur Wahl in die Funktion des VIAC-Präsidenten. Dies ist ein weiterer Ausdruck der Anerkennung für die exzellente internationale Schiedsrechtsexpertise, die Günther tagtäglich auch bei hochkarätigen Mandaten für unsere Sozietät unter Beweis stellt“.

Das VIAC-Präsidium setzt sich aus international renommierten Experten der Schiedsgerichtsbarkeit, darunter Universitätsprofessoren und Anwälte, zusammen und besteht derzeit aus zwölf Mitgliedern sowie einem Ehrenpräsidenten.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Annabel Loebell – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E al@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 11


Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
Am Donnerstag, den 27.04.2017, fand heuer bereits zum 14. Mal der Karrieretag der internationalen Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer statt. Das Wiener Büro lud StudentInnen und AbsolventInnen der Rechtswissenschaften ein, einen Tag lang einen Einblick in die Geschäftsfelder einer erfolgreichen Wirtschaftskanzlei zu gewinnen.

24 StudentInnen im dritten Abschnitt und AbsolventInnen der Rechtswissenschaften sowie des WU-Studiums Wirtschaftsrecht erhielten während des Tages die Möglichkeit, einen tieferen Eindruck von den Tätigkeiten im internationalen Rechtsgeschäft zu bekommen. Beim „Praxisgruppen Speed-Dating“ wurden die elf Praxisgruppen der Sozietät vorgestellt, im Anschluss konnten die TeilnehmerInnen beim M&A Planspiel ihr Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen. Das abendliche „Get Together“ mit Partnern und Associates im Steigenberger Hotel Herrenhof bot den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, interessante Kontakte zu knüpfen und ihre Eindrücke auszutauschen.

„Der Karrieretag ist eine wichtige Veranstaltung und bietet uns die Möglichkeit, KandidatInnen anzusprechen, denen – neben dem fachlichen Know-how – soziale Kompetenz, Teamgeist und Freude an der Arbeit wichtig ist. Daher hat es uns gefreut, dass wir auch heuer wieder so viele JuristInnen kennenlernen durften”, betonte Kanzlei-Partner Thomas Kustor.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Ann-Sophie Vogel – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E av@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 10


Hinweise für Redaktionen:
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine Limited Liability Partnership mit Sitz in London, registriert in England und Wales unter der Registernummer OC334789. Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist von der Solicitors Regulation Authority zugelassen und wird von dieser reguliert. Weitere regulatorische Informationen finden Sie im Internet unter www.freshfields.com/support/legalnotice. Die Bezeichnung „Partner“ bezieht sich auf einen Gesellschafter der Freshfields Bruckhaus Deringer LLP bzw. der mit ihr verbundenen Kanzleien und Gesellschaften oder auf einen ihrer Consultants oder Mitarbeiter mit vergleichbarer Position und Qualifikation.

Die Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer hat die österreichische Semperit AG Holding bei der Beendigung und Neuordnung des Joint Ventures mit der Sri Trang Agro-Industry Public Co. Ltd. Gruppe („Sri Trang“) beraten – alle anhängigen Schiedsgerichtsverfahren und zivilgerichtlichen Verfahren zwischen der Semperit Gruppe und Sri Trang Gruppe bzw. Siam Sempermed Corporation Ltd. („SSC“) wurden einvernehmlich beigelegt 

Wien, 24. März 2017 – Die österreichische Semperit Gruppe und die thailändische Sri Trang haben die am 18. Jänner 2017 vereinbarte Beendigung fast aller gemeinsamen Geschäftsaktivitäten finalisiert. Freshfields hat das österreichische Traditionsunternehmen in allen seit 2014 laufenden Schiedsverfahren höchst erfolgreich beraten. Die Wiener Anwaltssozietät und Semperit verbindet eine langjährige Zusammenarbeit, so hat die Kanzlei das Unternehmen bereits beim Abschluss des Joint Ventures im Jahr 1989 beraten. 

Anlass für die Einleitung des Schiedsverfahrens im Jahr 2014 war die geplante Neuordnung des Joint Ventures durch die Semperit Gruppe. Das österreichische Unternehmen strebte damit eine Verbesserung von Transparenz und Objektivität in der Zusammenarbeit sowie in der Nachvollziehbarkeit von Managemententscheidungen an.

Semperit übernahm mit der Beendigung des Joint Ventures mehrere Sempermed Joint Venture Gesellschaften, die Mehrheitsbeteiligung an der malaysischen Formtech sowie Produktionsgesellschaften des Sektors Industrie in China. Sri Trang übernahm die bisher zusammen betriebene Handschuhproduktion der Siam Sempermed Corporation Ltd. (SSC) in Thailand. Das Joint Venture Semperflex Asia Corporation Ltd. (SAC) für die Produktion von Hydraulikschläuchen wird weitergeführt. Semperit erhielt eine einmalige Ausgleichszahlung in Höhe von 167,5 Mio. USD vor Steuern sowie rund 51 Mio. USD Dividenden vor Steuern aus dem früheren Joint Venture SSC und dem weiterbestehenden Joint Venture SAC. Der Cashzufluss für Semperit beläuft sich auf rund 200 Mio. USD.

Dem Team bei Freshfields Bruckhaus Deringer gehörten federführend Dr. Günther Horvath (Corporate und Arbitration, Wien) sowie Dr. Willibald Plesser (Corporate, Wien), weiters als Associates Dr. Michal Dobrowolski, Mag. Johannes Lutterotti, Mag. Noel Zamani (alle Corporate, Wien), Eliane Fischer, Eric Leikin, Mag. Alma Zadic (alle Arbitration, Wien), Moritz Schmitt (Arbitration, Frankfurt) und Thomas Wessely und Henning Osthues (beide Kartellrecht Brüssel) an. Das Inhouse Legal Team bei Semperit bestand aus Dr. Gerhard Klingenbrunner und Sherlin Tung.
Wien, 15.03.2017 – Zum 1. Mai 2017 wird die Wiener Rechtsanwältin Dr. Karin Buzanich-Sommeregger (36) in die weltweite Partnerschaft der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer aufgenommen. Damit wächst der Kreis der PartnerInnen in Österreich auf 16 Anwälte.

Karin Buzanich-Sommeregger gehört seit 2006 der weltweiten Praxisgruppe Employment, Pensions and Benefits (EPB) von Freshfields an, 2014 war sie ebenso im Londoner Büro der Sozietät tätig. Mit Sitz in Wien ist Karin Buzanich-Sommeregger auf arbeitsrechtliche und betriebspensionsrechtliche Fragestellungen spezialisiert, oft im Rahmen grenzüberschreitender Mandate. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Koordinierung der arbeitsrechtlichen Aspekte internationaler Transaktionen und Projekte, wie insbesondere Unternehmenskäufe. Karin Buzanich-Sommeregger ist zusätzlich leitend innerhalb der Arbeitsrechtspraxis der Sozietät im Global Business and Human Rights – Team tätig. Karin Buzanich-Sommeregger studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Mag. iur, Dr. iur.) und ist zudem Absolventin der Anglia Ruskin University, UK. Seit 2012 ist sie an der Wirtschaftsuniversität Wien am Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Lektorin für österreichisches Arbeitsrecht.

Dr. Thomas Zottl, Office Management Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: „Die Ernennung von Karin Buzanich-Sommeregger zur Partnerin der Sozietät ist Ausdruck ihrer langjährigen exzellenten Beratungskompetenz bei komplexen, oft grenzüberschreitenden, arbeitsrechtlichen Mandaten. Wir freuen uns, mit Karin eine Partnerin in unserem Kreis zu haben, deren Expertise und Professionalität von unseren Mandanten und von uns höchste Wertschätzung entgegengebracht wird.“

Karin Buzanich-Sommeregger folgt als Partnerin im Wiener Arbeitsrechtsteam Stefan Köck, der per 30. April 2017 die Sozietät verlässt, um sich verstärkt seiner Lehrtätigkeit an der Universität Wien sowie der Wirtschaftsuniversität Wien zu widmen.

Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer hat zum Stichtag 1. Mai 2017  insgesamt 18 ihrer Anwälte zu Partnern ernannt, darunter fünf aus den deutschsprachigen Büros.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz, MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
Nachrichten von Freshfields PR in Deutschland finden Sie auch auf twitter: @FreshfieldsDE. www.freshfields.com
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine Limited Liability Partnership mit Sitz in 65 Fleet Street, London EC4Y 1HS, registriert in England und Wales unter der Registernummer OC334789. Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist von der Solicitors Regulation Authority zugelassen und wird von dieser reguliert. Weitere regulatorische Informationen finden Sie im Internet unter www.freshfields.com/support/legalnotice.
Ein hochkarätig besetztes Podium ging im Rahmen der Freshfields Ladies Lounge am 9. März im Haus der Musik der Frage nach, welche Herausforderungen in der Arbeitswelt aktuell und künftig auf die Wirtschaft und die Unternehmensführung zukommen, und wie diesen begegnet werden kann.

Wien (13.3.2017) -  Die Ladies Lounge der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer, die am Donnerstagabend zum wiederholten Mal stattfand, stand ganz im Zeichen des spannenden Themas „Zukunftsmusik – die moderne Welt des Arbeitens“. Rund 150 Teilnehmerinnen folgten den Ausführungen der Gastrednerinnen Manuela Vollmann (Geschäftsführerin, abz*austria), Sabine Herlitschka (Vorstandsvorsitzende und Technik Vorstand, Infineon Technologies Austria AG), Ayad Al-Ani (Professor am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Berlin und Universität Stellenbosch, Südafrika) sowie Freshfields-Partner Florian Klimscha. Als Moderatorin führte Sandra Baierl (Ressortleiterin Karrieren/Business, „Kurier“) durch den Abend.

Im Rahmen ihres Impulsvortrages ging Manuela Vollmann auf Herausforderungen, denen Wirtschaft und Unternehmensführung durch Digitalisierung, demografischen Wandel sowie Generations- und Wertewandel gegenüberstehen, ein und erläuterte was es braucht, um Veränderungen als Chance für Innovation und nachhaltige Strukturen zu nutzen.

Im Rahmen der anschließenden Diskussion wurden die folgenden Fragestellungen vertieft:

Welche Veränderungen und Herausforderungen sehen Sie in der aktuellen Arbeitswelt?

Sabine Herlitschka:  „Digitalisierung. Diese ist erstmals seit langer Zeit eine echte Chance auf Wettbewerbsvorteile für Europa, weil Know-how zum entscheidenden Faktor wird. Damit wird es möglich, Produktion in Österreich zu halten und künftig auszubauen. Das Schlüsselkriterium für die Bewältigung des digitalen Wandels ist Aus- und Weiterbildung. Der zukünftige Erfolg und die Innovationsfähigkeit hängen essentiell von den richtigen Qualifikationen der Beschäftigten ab.“

Florian Klimscha: „Auch in unserer Branche hält Digitalisierung Einzug. Als Beratungsunternehmen sind unsere Mitarbeiter der zentrale Bestandteil. „LegalTech“ wird uns dazu führen, dass viele Tätigkeiten, die unsere Mitarbeiter heute machen, sich stark verändern zB wenn Gerichtsurteile künftig automatisch ausgewertet oder große Massen an Unterlagen automatisiert gelesen werden können. Diese Art von Digitalisierung hilft uns dabei, den wachsenden Ansprüchen unserer MitarbeiterInnen, etwas Spannendes zu arbeiten, gerecht zu werden, in dem wir sie von inhaltlich weniger anspruchsvollen Tätigkeiten künftig immer mehr befreien können. Im „war of talents“ ist es somit auch für Rechtsanwaltskanzleien oberste Priorität, mit der Digitalisierung ständig Schritt zu halten.“

Wohin geht die Reise?

Ayad Al-Ani: „Der Endpunkt ist zumindest im Produktionsbereich klar: eine „lights out factory“, d.h. man kann das Licht ausschalten und die Roboter arbeiten trotzdem weiter; diese Roboter werden dann von Roboterbossen geleitet, die zum Ziel haben, dass die Fabrik existiert und wächst – an Geld sind sie selbst nicht interessiert. Schon heute sind Computer im Bereich der Ressourcenallokation ziemlich gut und wir werden immer mehr betriebswirtschaftliche Entscheidungen der künstlichen Intelligenz anvertrauen. Es wird ein munteres Nebeneinander:  menschliche Entscheidungskraft trifft Maschine. Wir werden ein bedingungsloses Grundeinkommen haben, uns aber – dort wo es Sinn macht zB im kreativen oder strategischen Bereich - in die Produktionsprozesse einklinken. Bis wir zum Punkt der Singularität kommen, wenn Maschinen sich selbst steuern können und kreativ werden, spätestens 2060, so die Meinung vieler Experten.“

Wo bleibt der Mensch dabei und was ist die beste Strategie damit umzugehen?

Manuela Vollmann: „Die Menschen holen sich hier das Gute heraus, lassen sich aber nicht vollständig von Robotern substituieren.“

Sabine Herlitschka:„Auch bei künstlicher Intelligenz brauchen wir dann die entsprechende menschliche Seite die mit dieser Intelligenz interagieren kann. Auch hier kommen wir wieder auf die Bildung zurück. Parallel zur Technologieentwicklung muss sich auch die Bildung entwickeln, sonst sind wir nicht mehr anschlussfähig. Bildung steht im Zentrum. Besonders wichtig ist mir das Thema Frauen und Technik. Technik und Naturwissenschaften bieten hochinteressante Karrieremöglichkeiten, für Frauen waren die Chancen gerade in diesem Bereich noch nie zuvor so gut wie heutzutage.“

Ayad Al-Ani: „Zielsetzung der Automatisierung war schon immer, die menschliche Arbeitskraft aus dem Prozess herauszunehmen. Wir werden nun auch immer stärker in der Lage sein, nicht nur die Arbeitskraft, sondern die menschliche Entscheidung zu substituieren. Dies geht natürlich mit einer großen Unsicherheit einher: Was passiert mit der Belegschaft in den nächsten 10-12 Jahren? Welche Jobs werden wir noch haben? Die Unternehmen, die bereit sind zu experimentieren, werden eine Chance haben zu überleben. Die Frage ist dann, wie können wir eine Organisation bauen, bei der jeder das tun kann was er oder sie wirklich kann? Talente werden häufig zugeschüttet und kommen nicht zum Ausdruck.“

Was wird anders sein in 20 Jahren?

Sabine Herlitschka: „Heute gestaltet primär der Job den Menschen und in Zukunft wird der Mensch viel mehr den Job gestalten“
Florian Klimscha: „Auch wenn bei uns in der Kanzlei die Lichter noch brennen und es noch keine Roboterpartnerschaft geben wird, gehen wir schon davon aus, dass sich unsere Arbeitswelt sehr stark verändern wird!“

Ayad Al-Ani: „Die Digitale Transformation ist kein demokratischer Prozess und die Akteure sind männlich. Der Frauenanteil in dieser Bewegung liegt bei 10%, etwa bei Start-ups und Open Source-Projekten. Die Technologie und Organisationsform die wir bekommen, wird somit männlich geprägt sein. Das spannende ist auch: Wir haben noch keine Ahnung wie wir mit diesen Veränderungen gesellschaftspolitisch- und sozialpolitisch umgehen. Es handelt sich um ein globales Phänomen und die Politik ist derzeit nationalstaatlich aufgestellt.“

Ayad Al-Ani weiter:  „Zum Abschluss ein Zitat eines dänischen Parlamentariers zum Jahr 2030: Mir wird nichts mehr gehören, ich werde keine Privatsphäre mehr haben und das Leben war noch nie so gut.“

Im Anschluss an die Diskussion wurden die Gespräche bei Drinks und Flying Dinner noch bis spätabends vertieft. Im Publikum der Freshfields-Veranstaltung wurden u. a. gesichtet:
Dr. Claudia Bergmann (Managing Director, UniCredit Bank Austria AG), MMag. Dr. Marina Zenker, Msc. (Director and Country Head Austria, Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H.), Dr. Denise Quistorp (Legationsrätin im Österr. Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres), Dr. Gertrude Eder (Managing Director, Roxcel Handelsgesellschaft mbH), Dr. Katharina Herdenfeldt (Legal Counsel, Siemens AG Österreich), Mag. Irene McGill (Legal Counsel, Borealis AG), Kirsten Schulz-Lobeck (Executive Director, Erste Group Bank AG),
Mag. Beatrice Schobesberger (Head of Wealth Management, Vorarlberger Landes-und Hypothekenbank AG), Mag. Gerlinde Layr-Gizycki (Managing Director, LGT Bank AG), Mag. Dr. Yvonne Franz (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Österreichische Akademie der Wissenschaft), Susanne Janetzki (Project Manager Development, Thyssen-Bornemisza Art Contemporary Foundation).

Otto Bock HealthCare ist Markt- und Innovationsführer bei Prothesen, Orthesen und Rollstühlen und weltweit bekannt als regelmäßiger Hauptsponsor der Paralympics.

Wien, 6. Februar 2017 – Um der Internationalität des in rund 50 Ländern (davon über 20 in Europa) operierenden Unternehmens gerecht zu werden und die Zusammensetzung des Aufsichtsrates maßgeschneidert zu regeln, hat Otto Bock HealthCare eine österreichische Gesellschaft auf sich verschmolzen und mit dem Besonderen Verhandlungsgremium der Arbeitnehmer (BVG) eine Mitbestimmungsvereinbarung ausgehandelt.

Freshfields Bruckhaus Deringer hat das Projekt in Deutschland und Österreich gesellschaftsrechtlich beraten und das gesamte Verfahren zur Bildung des BVG in 20 Ländern betreut. Das ebenfalls von Freshfields unterstützte Verhandlungsverfahren führte nach nur zwei Verhandlungsrunden in Wien und Berlin zu einem von allen Beteiligten begrüßten Ergebnis.

Das internationale Freshfields-Team wurde von Prof. Dr. Christoph H. Seibt (Gesellschaftsrecht) und Prof. Dr. Klaus-Stefan Hohenstatt (Arbeitsrecht) geleitet und umfasste weiterhin Dr. Neda von Rimon (Gesellschaftsrecht), Dr. Anne-Kathrin Bertke und Patrick Wendler (Arbeitsrecht; alle Hamburg), Dr. Ludwig Hartenau und Dr. Tatjana Krutzler (Gesellschaftsrecht), Dr. Karin Buzanich-Sommeregger und Leonhard Prasser (Arbeitsrecht; alle Wien), Sarah Rohmann und Magali Abdou (Paris), Lorenzo Fusco (Mailand), Desirée Kemperink und Maartje van der Molen (Amsterdam) sowie Nicola Squire (London; alle Arbeitsrecht).

Das Projekt wurde intern durch die Leiterin der Rechtsabteilung, Regina Thums, und Dorothée Hahn, Syndikusanwältin im Arbeitsrecht, koordiniert.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Martin Fürsatz – Agentur Loebell Nordberg GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

Hinweise für Redaktionen: Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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