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Interviewangebot Experte Prim. Dr. Heinz Krappinger
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie


In Österreich sind 21 Prozent der Bevölkerung – etwa 1,7 Millionen Menschen – davon betroffen, rund die Hälfte davon sind Patienten über 60 Jahre. Weltweit leiden derzeit mehr als eine Milliarde Menschen an Bluthochdruck.

Bei der Hypertonie ist der Blutdruck dauerhaft erhöht. Als allgemeiner Richtwert für die Diagnose gilt der international anerkannte Grenzwert von 140/90 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule, eine Maßangabe für Blutdruck). Als Risikofaktoren gelten Übergewicht, Bewegungsmangel, eine ungesunde, zu salzhaltige Ernährung, hoher Alkoholkonsum, Rauchen und Stress. Ältere Menschen und Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko, eine Hypertonie zu entwickeln. Kopfschmerzen, Nasenbluten, Ohrensausen und unregelmäßiger Herzschlag sowie Abgeschlagenheit und Schlaflosigkeit sind typische Symptome.

Bluthochruck bleibt häufig lange unbemerkt. Die meisten Betroffenen leben jahrelang mit Bluthochdruck, ohne jegliche Einschränkungen oder Anzeichen zu spüren. Folgeschäden an den Gefäßen oder Organen wie Gehirn, Herz oder Nieren sind deshalb keine Seltenheit. Als schwerwiegendste Folgeerscheinungen der Hypertonie gelten Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblindung oder Nierenversagen. Um einen Bluthochdruck sicher zu diagnostizieren, sind wiederholte Blutdruckmessungen an verschiedenen Tagen und möglichst zu unterschiedlichen Tageszeiten notwendig.

Hypertoniebehandlung in der Privatklinik Maria Hilf
Schwerpunkte der Inneren Medizin und Kardiologie in der Privatklinik Maria Hilf sind die Diagnose und Therapie von Hypertonie, Diabetes mellitus und Stoffwechselstörungen. Das Vorgehen erfolgt grundsätzlich interdisziplinär, die Zusammenarbeit mit anderen Experten des Hauses ermöglicht eine umfassende Abklärung und rasche Einleitung der notwendigen Therapie. Das Ambulatorium für Herz-Kreislauf Rehabilitation bietet seit Juli 2017 die Möglichkeit einer ambulanten Phase II Herz-Kreislauf Rehabilitation an. So wird ein drei- bis vierwöchiger stationärer Rehabilitationsaufenthalt ersetzt und kann berufsbegleitend und wohnortnahe stattfinden.

Anlässlich des Welt-Hypertonie-Tags am 17. Mai möchten wir Ihnen den Experten Dr. Heinz Krappinger als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Dr. Heinz Krappinger
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie in der Privatklinik Maria Hilf
Interviewangebot Experte Prim. Dr. Michael Muntean
Facharzt für Lungenkrankheiten und Ärztlicher Leiter der Lungen-Rehabilitation
Humanomed Zentrum Althofen

Althofen, Mai 2018 – Weltweit leiden rund 300 Millionen Menschen an Asthma, in Österreich sind es über 500.000. Die Zahl der krankheitsbedingten Todesfälle liegt weltweit jährlich bei etwa 400.000. Asthma gilt als die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern. In 70 Prozent aller Asthma-Fälle bricht die Krankheit vor dem fünften Lebensjahr aus. In vier von fünf Fällen ist eine Allergie die Ursache.

Im Humanomed Zentrum Althofen wirkt man mit der Lungen-Rehabilitation im Rahmen eines individuellen Therapieprogramms den Atemeinschränkungen bis zur maximalen Beschwerdefreiheit entgegen. Rund 500 Patienten jährlich wird unter ärztlicher Anleitung samt Optimierung der medikamentösen (zumeist Inhaltions-) Therapie, Atemphysiotherapie (atemerleichternde Techniken, Atemkontrolle und Atemmuskeltraining), medizinischem Ausdauertraining, Ernährungsberatung, Raucherentwöhnung und Schulungen den betroffenen Patienten geholfen.

Asthma bronchiale – die chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege – ist eine Krankheit, bei der die Atemwege der Lunge entzündet sind und durch eine variable Verengung dem Betroffenen Beschwerden verursacht. Dies führt häufig zu typischen Asthma-Symptomen wie Enge in der Brust und pfeifenden Atmungsgeräuschen. Allergien (Hausstaub, Gräser, Frühblüher, Pilze etc.) sind etwa zur Hälfte Auslöser von Asthma. Aber auch übermäßige Anstrengung, kalte Luft, Nebel, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Stress oder Erkältungen können Ursachen sein. Sind in der Familie bereits Asthmaanfälle aufgetreten oder bestehen Allergien in der Familie oder beim Patienten selbst, ist die Wahrscheinlichkeit für eine Asthmaerkrankung erhöht. In Zeiten der Allergie oder Belastungen durch die Umweltfaktoren können sich akute Verschlechterungen ergeben, die einen plötzlichen Anstieg der entzündlichen Reaktionen im Bronchialsystem darstellen.

Eine möglichst frühzeitige Diagnose und gezielte medikamentöse Behandlung tragen bei Asthma dazu bei, ernste, langfristige Komplikationen zu verhindern oder zu minimieren. Wird die Erkrankung nicht beizeiten erkannt und behandelt, kann es auf lange Sicht sogar zu einer bleibenden Obstruktion (Verengung) der Atemwege kommen. Die Folge ist eine dauerhafte Einschränkung der Atemsituation, die sich zumeist als Belastungsatemnot und Husten äußert. Selbst Spitzensportler sind vor Asthma in Form des sogenannten „Athletenasthmas“, das nicht mit dem Anstrengungs-Asthma von Hobbysportlern zu verwechseln ist, nicht gefeit.

Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Die Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen verhilft durch die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams aus Lungenfachärzten, Internisten, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftlern, Diätologen und Pflegekräften dazu, gesündere Lebensweisen anzunehmen und damit die eigene Leistungsfähigkeit wieder erheblich zu steigern.
Grundlegend ist eine exakte Diagnostik und eine den aktuellen Leitlinien (GINA) entsprechende optimale medikamentöse Therapie dem Patienten vorzugeben. Primäres Ziel ist es, Asthma-Patienten durch eine bestmögliche medikamentöse Therapie in ihrer respiratorischen Situation zu optimieren und stabilisieren. Darüber hinaus ist es wichtig, Betroffene über ihre Erkrankung aufzuklären, ihnen essenzielle Informationen sowie Anleitungen zur Selbsteinschätzung ihrer Atemsituation zu geben, damit sie künftig in der Lage sind, die von ihrem Arzt empfohlenen Medikamente richtig und rechtzeitig einzusetzen.

Anlässlich des Welt-Asthma-Tags am 2. Mai 2018 möchten wir Ihnen den Experten Prim. Dr. Michael Muntean als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Prim. Dr. Michael Muntean
Facharzt für Lungenkrankheiten und Ärztlicher Leiter der Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Interviewangebot Experten Dr. Gustav Raimann, Dr. Peter Schnabl und Dr. Ulrich Lex
Fachärzte für Neurologie


In Österreich sind weit über 20.000 Menschen mit Morbus Parkinson diagnostiziert, in der Regel ist der Patient bereits seit mindestens zehn Jahren krank. Am häufigsten tritt die Erkrankung zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf – Männer sind öfter betroffen als Frauen.

Bis heute gibt es keine Möglichkeit, die auch als Schüttellähmung bekannte Krankheit zu verhindern oder gar zu heilen. Die langsam fortschreitende neurologische Erkrankung entsteht durch ein Absterben jener Gehirnzellen, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Da Dopamin die Körperbewegungen beeinflusst, hat dies eine Störung der Bewegungsabläufe zur Folge. Das Zittern der Hände, die Versteifung der Muskulatur, Schwierigkeiten bei simultanen Abläufen oder eine Störung der aufrechten Haltung sind typische Symptome. Außerdem neigen Parkinson-Patienten vermehrt zu Depressionen, Schlafstörungen und Blasenproblemen. Es wird vermutet, dass Parkinson auch erbliche Ursachen hat. 

Die Diagnose wird meist anhand der typischen Beschwerden gestellt – manchmal dauert es jedoch Jahre, bis Patienten Gewissheit haben. Die Erkrankung beginnt schleichend und bleibt häufig von den Betroffenen über einen längeren Zeitraum unbemerkt. Weist die neurologische Untersuchung auf Morbus Parkinson hin, wird ein so genannter L-Dopa-Test (die Vorstufe des Neurotransmitters Dopamin) durchgeführt: Verbessern sich die Beschwerden durch Einnahme eines L-Dopa-Präparats, bestätigt dies die Diagnose.

Schwerpunkte der Neurologie in der Privatklinik Maria Hilf sind die Diagnose und Therapie von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems sowie psychosomatischen Störungen. Das Vorgehen erfolgt grundsätzlich interdisziplinär, die Zusammenarbeit mit anderen Experten des Hauses ermöglicht eine umfassende Abklärung und rasche Einleitung der notwendigen Therapie.

Anlässlich des Welt-Parkinson-Tags am 11. April möchten wir Ihnen die Experten Dr. Gustav Raimann, Dr. Peter Schnabl und  Dr. Ulrich Lex als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Dr. Gustav Raimann
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapeut in der Privatklinik Maria Hilf
Dr. Peter Schnabl
Facharzt für Neurologie in der Privatklinik Maria Hilf, Zusatzfach Geriatrie
Dr. Ulrich Lex
Facharzt für Neurologie in der Privatklinik Maria Hilf
Klagenfurt, 03. April 2018 – Dr. Markus Moser (48), renommierter Gastroenterologie- und Geratrieexperte, erweitert seit 1. April das internistische Team der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt. Dr. Moser absolvierte sein Medizinstudium  an der Karl-Franzens-Universität Graz. Seine Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin sowie die Zusatzfächer Gastroenterologie und Geriatrie erweiterte er u.a. an der Medizinischen Abteilung des Krankenhauses Waiern und Landeskrankenhauses Graz West sowie am Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt.

Gastroenterologie und Hepatologie
Gastroenterologie umfasst die Lehre, Diagnostik und Therapie des gesamten Magen -Darmtraktes, Leber, Gallenblase, Gallenwege und Bauchspeicheldrüse. Gerade bei allen Erkrankungen des Magen-Darmtraktes wie etwa Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Reizmagen-und Reizdarmbeschwerden etc. sind eine frühe Diagnose und Therapie im Speziellen wichtig. „Besonders am Herzen liegt mir die Scheu vor Untersuchungen wie Gastroskopie zu nehmen und durch Kompetenz, Verständnis und Empathie medizinische Leistungen auf Topniveau zu bieten“ so Dr. Markus Moser.

Umfassender internistischer Schwerpunkt der Inneren Abteilung
Die internistische Abteilung in der Privatklinik Maria Hilf unter der Leitung von Prim. Dr. Heinz Krappinger deckt neben dem Thema Herz und damit der internistischen Abklärung von Herz-Kreislauf-, Gefäß- und Lungenerkrankungen ein breites medizinisches Spektrum ab. Neben einen gastro-enterologischen Schwerpunkt für die Abklärung von Magen-Darmerkrankungen und der Behandlung von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht werden zunehmend auch geriatrische Patienten mit funktionellen Defiziten betreut. Das Ziel der Internisten in der Privatklinik Maria Hilf ist es, eine enge professionelle Zusammenarbeit innerhalb des Teams sowie mit anderen Abteilungen des Hauses zu pflegen. Neben der qualifizierten Arbeit müssen die Bedürfnisse und Wünsche der Patienten im Mittelpunkt stehen. Im Vordergrund stehen Menschlichkeit und Lebensqualität.
Baustart von 90 Einbettzimmern sowie einer Therapieebene zur Optimierung medizinischer Abläufe

Althofen, 08.02.2018 – Am Mittwoch, den 07. Februar 2018, gab der Kärntner Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser beim Spatenstich in Althofen den Startschuss für die Erweiterung des Kur- und Rehabzentrums Althofen um 90 Einbettzimmer sowie eine Therapieebene. „Der Zubau ist eine große Bereicherung für das Gesundheits- und Tourismusangebot der gesamten Region. Wir erwarten uns dadurch auch einen merkbaren wirtschaftlichen Impuls“, so der Landeshauptmann. Die Fertigstellung des 10 Mio Euro Projekts ist für Herbst 2019 vorgesehen.

„Mit dem Zubau tragen wir dem Wunsch vieler Patienten nach zusätzlichen Einbettzimmern Rechnung und schaffen mehr Raum für Therapien“, so Mag. Johannes Eder, Geschäftsführer der Humanomed.

Der Zubau stellt die Basis für eine wesentliche Optimierung medizinischer Abläufe dar: ein vielfältiges medizinisches Angebot, mehr Raum für Therapien und durch die Einzelzimmer mehr Privatsphäre. Das Bauvorhaben wurde von LOEBELL Architects ebenso wie schon für die Privatklinik Maria Hilf geplant. „Ein hotelähnlicher Komfort für die Patienten stand im Vordergrund bei der Entwicklung dieser 90 Einbettzimmer. Wie schon bei der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt, war es auch hier unser Bestreben, ein sehr komfortables, umweltfreundliches und effizientes Gebäude mit sehr viel Liebe zum Detail zu entwickeln. Die Patienten werden sich hier bestmöglich erholen““, erklärt Architekt DI Alexander Loebell.

Die Bauzeit ist mit rund eineinhalb Jahren kalkuliert. „Wie bereits bei vorangegangenen Projekten konnten wir auch für dieses Bauvorhaben vor allem auf das Know How heimischer Firmen zurückgreifen. Unser besonderer Dank gilt auch der Stadtgemeinde Althofen, die uns bei den notwendigen Behördenverfahren rasch und unbürokratisch unterstützt hat“, so Humanomed Geschäftsführer DI Werner Hörner.
Klagenfurt, 15. Dezember 2017 – Die Humanomed startet mit einem Millioneninvestment in das neue Jahr: Im Humanomed Zentrum Althofen startet im Februar ein Zubau von 90 Einbettzimmern sowie einer Therapieebene. Per 1. Jänner 2018 übernimmt die Humanomed in Bad Bleiberg das 4-Sterne Hotel Bleibergerhof von HB1 Hotels sowie den Heilklimastollen Friedrich.

Kauf Hotel Bleibergerhof und Heilklimastollen Friedrich in Bad Bleiberg
Per 1. Jänner 2018 erwirbt die Humanomed das traditionsreiche 4-Sterne Hotel Bleibergerhof in Bad Bleiberg und übernimmt mit September 2018 den Betrieb. Die Humanomed Gruppe wird das Hotel in Verbindung mit dem Heilklimastollen zu einer modernen Gesundheitseinrichtung für Patienten mit Lungenerkrankungen, Allergien und Burn Out-Diagnosen sowie Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates ausbauen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Mit dem Erwerb des Bleibergerhofs erweitern wir für unsere Patienten und Gäste unser Bettenkontingent in Kärnten. Ganz besonders erwähnenswert ist der Heilklimastollen Friedrich, der ein besonderes natürliches Heilvorkommen bietet“, erklärt Humanomed Geschäftsführer Mag. Johannes Eder.

„Nach der Eingliederung in die HB1 Hotelgruppe im Jahr 2015 hat sich der Bleiberger Hof prächtig entwickelt: Die Anlage war und ist prädestiniert für eine hochqualitative Nutzung im Gesundheitsbereich. Hier wird ein für Bad Bleiberg und Kärnten erstklassiges Gesundheitszentrum entstehen, das hat die Verkaufsentscheidung für mich erleichtert“, erklärt der bisherige Eigentümer Mag. Bernd Hinteregger, der die exzellente Verhandlungsatmosphäre betont.

Einzigartiger Heilstollen in Kärnten
Die Gäste aus Österreich und aus dem Ausland schätzen ganz besonders das Heilwasservorkommen, die reine Luft und die Erholungslage im Bleiberger Hochtal. Ergänzend zum Hotel erwirbt die Humanomed auch den Heilklimastollen Friedrich, und damit ein staatlich anerkanntes Heilvorkommen zur Linderung von chronisch wiederkehrenden Erkrankungen der Atemwege, Asthma, Bronchitis sowie Stress und stressbedingten Erkrankungen. Eine Luftfeuchtigkeit von 99 Prozent als auch eine konstante Temperatur von acht Grad Celsius sorgen für ein reines und feuchtes Mikroklima, das zur Erleichterung der Atmung führt und das Immunsystem stärkt. Der Heilklimastollen Friedrich wird weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich bleiben und das Angebot des Bleibergerhofes ergänzen.

Neubau von 90 Einzelzimmern und Therapieebene im Kur- und Rehabzentrum Althofen
Auch im Humanomed Zentrum Althofen wird investiert: Mit dem Bau von 90 Einbettzimmern kommt das Kur- und Rehabzentrum Althofen dem Patientenwunsch nach Einbettzimmern nach und wertet auch mit dem Bau weiterer Therapieflächen den Standort Althofen langfristig auf. Der Spatenstich erfolgt im Februar 2018 unter der Schirmherrschaft von Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser. Die Bauzeit ist mit rund eineinhalb Jahren kalkuliert; das Bauvorhaben wird zum Großteil von heimischen Baufirmen ausgeführt.
„Mit dem Zubau tragen wir dem Wunsch vieler Patienten nach zusätzlichen Einbettzimmern Rechnung und schaffen mehr Raum für Therapien“, so DI Werner Hörner, Geschäftsführer der Humanomed.

Das 1975 gegründete Humanomed Zentrum Althofen vereint heute unter einem Dach die Bereiche der Orthopädischen Rehabilitation und Kur, die Herz-Kreislauf Rehabilitation, Onkologische Rehabilitation, Lungen Rehabilitation und Stoffwechsel Rehabilitation sowie einer Dialyse Abteilung. Im Jahr werden rund 11.000 Kur- und Rehabilitationspatienten betreut. Das Haus zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region.

Über die HB1 Hotelgruppe
Die HB1 Hotelgruppe umfasst aktuell sieben Häuser in und um Wien, in der Steiermark sowie in Kärnten. Die Unternehmensphilosophie von Gründer und Eigentümer Bernd Hinteregger lautet „Viel Hotel zum besten Preis“. Flaggschiff ist das HB1 Design & Budget Hotel Wien Schönbrunn.

Über die Humanomed Consult
Unter dem Dach der Humanomed werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich der jüngste Geschäftszweig der Humanomed entwickelt: die Humanomed IT Solutions. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1100 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at
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