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Klagenfurt, 03. Juli 2017 – Dr. Heinz Krappinger (53), Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, übernimmt mit 1. Juli die Abteilung für Innere Medizin in der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt. Der ehemalige leitende Oberarzt der Medizinischen Abteilung mit Schwerpunkt Kardiologie des LKH Villach unterstützt seit 2014 das internistische Team der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt. Neben dieser Tätigkeit führt Dr. Krappinger eine eigene Ordination für Innere Medizin und Kardiologie in Villach. „Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll. Mein Ziel in der Privatklinik Maria Hilf soll eine internistische Versorgung mit Herz sein. Neben der qualifizierten Arbeit an der Abteilung, ob im Herzkatheter-Labor oder der Endoskopie, sollten die Menschlichkeit und die Obsorge für den Patienten im Mittelpunkt stehen. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Privatklinik Maria Hilf dazu das beste Umfeld bieten kann,“ so der Kardiologe und Vater von vier Kindern zu seiner neuen beruflichen Herausforderung. Der bisherige Leiter der Internen Abteilung Primarius Dr. Ewald Binter legt die Leitungsfunktion zurück, bleibt der Privatklinik Maria Hilf allerdings als Belegarzt erhalten.

Umfassender internistischer Schwerpunkt der Inneren Abteilung
Die internistische Abteilung in der Privatklinik Maria Hilf deckt neben dem Thema Herz und damit der internistischen Abklärung von Herz-Kreislauf-, Gefäß- und Lungenerkrankungen ein breites medizinisches Spektrum ab. Neben einen gastro-enterologischen Schwerpunkt für die Abklärung von Magen-Darmerkrankungen und der Behandlung von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht werden zunehmend auch geriatrische Patienten mit funktionellen Defiziten betreut. „Hilfreich ist dabei auch die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den anderen Abteilungen des Hauses, den vielen „Spezialisten und Konsiliarärzten“, die in Maria Hilf jederzeit verfügbar sind, wir scheuen uns aber auch nicht bundesweit entsprechende Partner für die Betreuung unserer Patienten zu kontaktieren,“ so Krappinger.

Über die Privatklinik Maria Hilf, Klagenfurt
Die 2011 neu eröffnete Privatklinik Maria Hilf zählt zu den modernsten Kliniken im Alpe-Adria Raum. Mit vier Operationssälen und 160 Betten in Ein- und Zweibettzimmern steht die Privatklinik Maria Hilf sowohl hausangestellten als auch niedergelassenen Ärzten aller Fachrichtungen (Belegspital) für hochqualitative Medizin zur Verfügung. Das medizinische Leistungsspektrum umfasst das Bewegungs- & Gelenkszentrum für Wirbelsäule, Schulter, Hand, Hüfte, Knie und Fuß, sowie die Bereiche Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie. Zudem verfügt die Privatklinik über eine Abteilung für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Stoffwechselerkrankungen und Kardiologie Ergänzt wird das medizinische Angebot durch Neurologie, Anästhesie und die ALTIS Sportmedizin & Physikalische Therapie. Neben modernster medizinisch-technischer Ausstattung und persönlicher Betreuung wird den Patienten durch das hotelähnliche Ambiente 4-Sterne-Komfort geboten.

Über die Humanomed Consult
Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich nun der jüngste Geschäftszweig der Humanomed entwickelt: die Humanomed IT Solutions. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1000 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 95 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at


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Mag. Ulrike Koscher-Preiss
Humanomed Consult
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Dr. Caterina Kinsky-Sapetschnig, Fachärztin für Innere Medizin, übernimmt Leitung des interdisziplinären Teams im Humanomed Zentrum Althofen

Althofen, 26. Juni 2017 – Dr. Caterina Kinsky-Sapetschnig (47), Fachärztin für Innere Medizin, wird neue ärztliche Leiterin der Stoffwechsel Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen. Der gebürtigen Steirerin obliegt damit die Führung des interdisziplinären, zwölfköpfigen Teams aus Fachärzten für Innere Medizin, Allgemeinmedizin, Gesundheitspsychologen, Diätologen, Diabetesberatern und Pflegemitarbeitern, die betroffenen Patienten während ihres Aufenthaltes in Althofen zu einer langfristigen Verbesserung der Lebensqualität verhelfen: „Der Stoffwechsel bildet die Grundlage für alle wichtigen Funktionen im menschlichen Körper. Stoffwechselstörungen können zu einer Reihe von Problemen führen, wodurch dem Organismus entweder wichtige Stoffe abhandenkommen oder zu viele davon produziert werden. In beiden Fällen gerät der Körperkreislauf aus dem Gleichgewicht, sodass es zu vielfältigen Erkrankungen kommen kann – etwa Diabetes mellitus, Übergewicht, Bluthochdruck, Erhöhung der Blutfette, Gicht, Störungen der Schilddrüsenfunktion und deren Folgeerscheinungen,“ erklärt Dr. Kinsky-Sapetschnig.

Gezielt zu mehr Lebensqualität: Schritt für Schritt in die richtige Richtung
Die Ziele der Stoffwechsel Rehabilitation sind das Wiedererlangen der körperlichen Gesundheit sowie das konstante Verbessern der individuellen Lebensqualität durch

-    Steigern der Kompetenz im Umgang mit der Erkrankung
-    bestmögliche Reintegration in das soziale und berufliche Umfeld
-    Erstellen und Einleiten weiterführender, langfristiger Therapiekonzepte
-    Durchführen präventiver Maßnahmen
-    Vermeiden bzw. Vermindern der Pflegebedürftigkeit

Intention der Stoffwechsel Rehabilitation ist auch, dass die Patienten einen Zugang zu ihrem Körper entwickeln und lernen, ihre Lebens- und Essgewohnheiten im Alltag langfristig anzupassen. Dies wird etwa mithilfe von Diabetesberatungen, Bewegungstherapie, medizinischer Trainingstherapie, Schulungen oder regelmäßigen ärztlichen Verlaufskontrollen erwirkt.

Der Stoffwechsel geht uns alle an
Der Stoffwechsel regelt alle Kreisläufe, die wir täglich durchleben. So wird etwa jede Zelle ernährt und regelmäßig erneuert – auch Tag-und-Nachtrhythmus, also Wach- und Schlafphasen, werden über den Stoffwechsel reguliert. Hinzu kommt der gesamte Nahrungs- und Verdauungsapparat sowie die Balance von Körperwärme und das Aufrechterhalten des Milieus (Säure-Basen-Haushalt) im Körper. Stoffwechselerkrankungen – z.B. Diabetes, hohes Cholesterin oder Übergewicht – betreffen in unterschiedlichsten Formen einen immer größer werdenden Teil unserer Bevölkerung.

Ein stationärer Rehabilitationsaufenthalt eignet sich laut Expertin vor allem zur Erreichung jener Ziele, die nicht in kurzer Zeit realisiert werden können. Hierzu zählen – neben Ernährung und Gewichtsreduktion – die Einstellung des Blutzuckers oder des Blutdrucks. „Unsere therapeutischen Bemühungen bestehen darin, Patienten zu zeigen wie wertvoll eine Umstellung der Alltagsgewohnheiten in Bezug auf Essensverhalten einerseits und Aufnahme eines Bewegungstrainings andererseits sein kann, um eine Verbesserung ihrer Stoffwechselsituation – und damit ein deutlich gesteigertes Wohlbefinden zu erlangen,“ meint Dr. Kinsky-Sapetschnig über ihre neue berufliche Herausforderung. 

Vor ihrer Ernennung zur ärztlichen Leiterin der Stoffwechsel Rehabilitation war Dr. Kinsky-Sapetschnig als Fachärztin für Innere Medizin an der Abteilung für Innere Medizin und den dazugehörigen Ambulanzen für Diabetes und Stoffwechselerkrankungen am Landeskrankenhaus Villach tätig. Seit 2012 ist sie niedergelassene Wahlärztin für Innere Medizin in Villach mit einer Schwerpunktpraxis für Diabetes und Stoffwechselerkrankungen. Im Juni desselben Jahres erwarb sie das Diplom für Ernährungsmedizin.

Über die Humanomed Consult
Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich nun der jüngste Geschäftszweig der Humanomed entwickelt: die Humanomed IT Solutions. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1000 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 95 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at
Asthma bronchiale – die chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege – stellt für viele Patienten ein regelrechtes Problem dar: Differenzierte Therapieauswahl, schädliche Umwelteinflüsse und hohe Compliance-Anforderungen erschweren die oft umfangreiche Behandlung. Im Humanomed Zentrum Althofen liegt der Fokus auf der Steigerung von Lebensqualität und Leistungsfähigkeit der Asthma-Patienten anhand individuell geschnürter Therapiepakete.

Althofen, Mai 2017 – Das pfeifende Atemgeräusch ist typisch für die Erkrankung. Auch das Husten im Ruhezustand, bei Belastung oder bei Kontakt mit zu kalter Luft – Asthma löst die charakteristisch anfallsartig auftretende Atemnot aus. Die Diagnose hat zu 70 Prozent allergische Ursachen, die vorwiegend in Gräsern, Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaaren, Nahrungsmitteln und bestimmten Medikamenten liegen. Asthma ist zudem die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern, etwa jedes 10. ist betroffen. Sind in der Familie bereits Asthmaanfälle aufgetreten oder bestehen Allergien in der Familie oder bei dem Patienten, ist die Wahrscheinlichkeit für Asthma erhöht.

Nicht selten sind es banale Infekte, die eine Verschlechterung der Grunderkrankung bewirken und damit zu einer nachhaltigen Beeinträchtigung der respiratorischen Situation führen, die mitunter ärztlicher Soforthilfe bedarf. Selbst Spitzensportler sind vor Asthma in Form des sogenannten „Athletenasthmas“, das nicht mit dem Anstrengungs-Asthma von Hobbysportlern zu verwechseln ist, nicht gefeit.

Woran erkenne ich einen Asthma-Anfall?
Ein Asthmaanfall zeichnet sich durch folgende Symptome aus:

-    Plötzliche, krampfartige Verengung der Bronchien und Anschwellung der Schleimhaut
-    Zähflüssiger Schleim kann nicht abgehustet werden
-    Kurzatmigkeit sowie Husten, Keuchen und Pfeifen der Atmung
-    Engegefühl in der Brust
-    Massive Angstgefühle, die die Atemnot verstärken

Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Rund 800 Patienten jährlich verhilft die Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen durch die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams aus Lungenfachärzten, Allgemeinmedizinern, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftlern, Diätologen und Pflegekräften dazu, gesündere Lebensweisen anzunehmen und damit die eigene Leistungsfähigkeit wieder erheblich zu steigern.

Primäres Ziel ist es, Asthma-Patienten bestmöglich über ihre Erkrankung aufzuklären, ihnen essenzielle Informationen sowie Anleitungen zur Selbsteinschätzung ihrer Atemsituation zu geben, damit sie künftig in der Lage sind, die von ihrem Arzt empfohlenen Medikamente richtig und rechtzeitig einzusetzen.

In der Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen ist das Ziel der Asthma-Schulung, Menschen die Funktionsweise der Lunge darzulegen und darüber hinaus krankmachende Einflüsse genau zu erklären, um ein optimales Krankheits- und Therapieverständnis hervorzurufen. Denn: Der Umgang mit Asthma – vor allem das richtige Verhalten beim Auftreten eines Anfalls - kann erlernt werden. In Asthma-Schulungen werden dem Patienten Maßnahmen vermittelt, die zur Bewältigung der chronischen Erkrankung beitragen.

Asthma auf dem Vormarsch – individuelle Therapie schafft Abhilfe
Das vermehrte Vorkommen von Asthmaanfällen in Industriestaaten lässt vermuten, dass äußere Umstände wie Ernährungsgewohnheiten, Aktiv- und Passivrauchen sowie verbesserte Hygienestandards die gesteigerte Anzahl an Asthmaerkrankungen mitverursachen. Auch Umweltfaktoren – etwa Luftschadstoffe – gelten als mögliche Krankheitsauslöser. Die körpereigene, genetische Veranlagung in Kombination mit den äußeren Einwirkungen des westlichen Lebensstils, spielt eine maßgebende Rolle bei der Einschätzung des potenziellen Erkrankungsrisikos.

Im Humanomed Zentrum Althofen wirkt man im Rahmen eines individuellen Therapieprogramms den Atemeinschränkungen bis zur maximalen Beschwerdefreiheit entgegen. Asthma-Patienten wird dort unter anderem mit Atemphysiotherapie, medizinischem Ausdauertraining, Ernährungsberatung, Raucherentwöhnung und Schulungen geholfen.

Anlässlich des Welt-Asthma-Tags am 2. Mai 2017 möchten wir Ihnen den Experten Prim. Dr. Michael Muntean als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Prim. Dr. Michael Muntean
Facharzt für Lungenkrankheiten und Ärztlicher Leiter der Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen

Über die Humanomed Consult
Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich nun der jüngste Geschäftszweig der Humanomed entwickelt: die Humanomed IT Solutions. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1000 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 95 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at

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Interviewangebot Experte Dr. Gustav Raimann
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie,
Psychotherapeut in der Privatklinik Maria Hilf
 
 
Wien, 3. April 2017 - Salvador Dali, Papst Johannes Paul II., Muhammad Ali, Michael J. Fox – sie alle eint dieselbe Diagnose: Parkinson. Der Verlust der Kontrolle über den eigenen Körper ist für viele eine erschreckende Vorstellung. Parkinson ist die häufigste neurologische Erkrankung im fortgeschrittenen Alter. Weltweit sind mehrere Millionen Menschen betroffen. In Österreich sind es weit über 20.000 Fälle. 
 
Die auch als Schüttellähmung bekannte, langsam fortschreitende Erkrankung des zentralen Nervensystems ist bis heute nicht heilbar. Aus noch ungeklärter Ursache sterben im Gehirn Nervenzellen ab, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Das hat eine Störung der Bewegungsabläufe zur Folge. Die Mimik erstarrt, die Hände zittern, beim Gehen werden die Schritte kürzer, die Füße nicht mehr vollständig vom Boden gehoben. Parkinson-Patienten neigen vermehrt zu Depressionen. 
Am häufigsten tritt die Erkrankung zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Es wird vermutet, dass Parkinson auch erbliche Ursachen hat.  
 
Zwar hat sich aus der einst lebensbedrohlichen Diagnose inzwischen ein beherrschbares Leiden entwickelt, doch der vermeintliche Sieg geht mit schweren Nebenwirkungen einher. Die Diagnose ist nicht leicht zu erstellen – manchmal dauert es Jahre, bis Patienten Gewissheit haben. Die Erkrankung beginnt schleichend und bleibt häufig von den Betroffenen über einen längeren Zeitraum unbemerkt. Muskelschmerzen gelten als mögliches erstes Symptom. Im Verlauf werden die Beschwerden stärker und damit besser identifizierbar. Als Hauptsymptome gelten etwa eine Verlangsamung der Bewegungen, Zittern und Steifheit der Muskulatur. 
 
Diagnose und Therapie von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems sowie von psychosomatischen Störungen ist das Arbeitsgebiet der Neurologie in der Privatklinik Maria Hilf. Das Vorgehen erfolgt grundsätzlich interdisziplinär, die Zusammenarbeit mit anderen Experten des Hauses ermöglicht eine umfassende Abklärung und rasche Einleitung der notwendigen Therapie. 
 
Anlässlich des Welt-Parkinson-Tags am 11. April möchten wir Ihnen den Experten Dr. Gustav Raimann als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere. 
 
Dr. Gustav Raimann
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapeut in der Privatklinik Maria Hilf
 
Über die Humanomed Consult
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Mag. Ulrike Koscher-Preiss
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Tel. +43-463-316 19 50
E-Mail: ulrike.koscher@humanomed.at 
 
Wien, 06. März 2017 – Am 17. März ist Weltschlaftag – ein ideales Datum, um sich mit den eigenen Schlafgewohnheiten auseinanderzusetzen. Denn zu wenig Schlaf macht alt und dick - und ist langfristig schlecht für die Gesundheit.

Dr. Bruno Pramsohler, ärztlicher Leiter der Neurologischen Abteilung, des Schlaflabors sowie der Privatklinik Villach steht Ihnen als Experte in Sachen Schlaf gerne als Interviewpartner zur Verfügung. Als Schlafmediziner gehört er zu jenen Menschen, die über andere wachen, während diese schlafen. Interessant sind für ihn vor allem nächtliche Störgeräusche – etwa Schnarchen als auffällige, nächtliche Atemakustik.

Hintergrundinformation:

Während des Schlafs verändern sich zum einen der Bewusstseinszustand und zum anderen die Körperfunktionen. Schlaf lässt sich in drei verschiedene Non-REM-Schlafphasen einteilen, an die sich meist nach 90 Minuten eine REM-Phase anschließt. Diese Phasen kehren während der Nacht regelmäßig wieder. Dies spiegelt sich in den Hirnströmen wider, die mittels Elektroenzephalogramm (EEG) beobachtet werden können.

Superfood war gestern – hip ist heute, wer über die optimale Schlafzimmertemperatur, richtige und falsche Matratzen, schlafstimulierende Apps und anti-Schnarch-Tricks spricht. Neben seiner „neuen Salonfähigkeit“ ist Schlaf in unserer leistungsorientierten Gesellschaft ganz oben in der menschlichen Wertepyramide angelangt und längst nicht mehr nur bloßes Grundbedürfnis. Schlafen ist das neue Bio.

Über das Schlaflabor der Privatklinik Villach:
Für Schlafstörungen gibt es mannigfaltige Ursachen. Sie reichen von organischen Faktoren wie Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen über psychische Krankheiten bis hin zu Umwelteinflüssen und ungesunder Lebensweise. Wenn eine ausführliche Befragung und andere Untersuchungsverfahren keine klaren Ergebnisse bringen oder um eine Diagnose zu untermauern, soll eine Untersuchung im Schlaflabor erfolgen. Bei der nächtlichen Untersuchung werden die physiologischen Funktionen wie Hirnströme, Augenbewegungen, Atmung, Muskelspannung oder Sauerstoffsättigung des Blutes im Schlaf gemessen. Auf Basis dieser Messwerte kann dann ein sehr genaues Schlafprofil der einzelnen Schlafstadien erstellt und die Ursachen für die Schlafstörung festgestellt werden.

Gründe für Schlafstörungen können psychoreaktive Belastungsfaktoren (Ärger, Sorgen), psychosoziale Aspekte (familiäre Probleme, Jobverlust), exogene Anlässe Schlafumgebung, Tag-Nacht-Verschiebung), klimatische und meteorologische Einflüsse (Hitze, Wetterumschwung) und organische Ursachen (organische Erkrankungen, Sucht, Substanzmissbrauch, Depression, nächtliches Schnarchen mit Atemaussetzungen) sein.

Anlässlich des Weltschlaftages möchten wir Ihnen den Experten Dr. Bruno Pramsohler als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Dr. Bruno Pramsohler
Facharzt Neurologie u. Psychiatrie, Psychotherapeut
Ärztlicher Leiter der Neurologischen Abteilung, des Schlaflabors sowie der Privatklinik Villach

Über die Humanomed Consult:
Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich nun der jüngste Geschäftszweig der Humanomed entwickelt: die Humanomed IT Solutions. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1000 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 95 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at

Steigender Bedarf für Onkologische Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen und der Privatklinik Villach

 

Althofen/Villach, 25. Januar 2017 – Seit 2007 wird international jeden 4. Februar der Weltkrebstag von der Welt-Krebsorganisation (UICC) ausgerufen. Pro Jahr werden in Österreich rund 20.000 Männer und 18.000 Frauen mit einer Krebsdiagnose konfrontiert, bei jährlich rund 9.000 Frauen und 10.000 Männern führt eine Krebserkrankung zum Tod. Damit sind Krebserkrankungen für etwa ein Viertel aller Todesfälle verantwortlich. Statistiken zeigen dennoch, dass sowohl das Risiko einer Neuerkrankung als auch das Sterblichkeitsrisiko tendenziell zurückgehen und somit die 5-Jahres-Überlebensrate erfreulicherweise tendenziell steigt, nicht zuletzt als Folge von Maßnahmen zur Früherkennung und verbesserter und wirksamerer Behandlungsmethoden.

 

Die Philosophie der Onkologischen Rehabilitation der Humanomed Gruppe 

Die Onkologische Rehabilitation kommt für Patienten in Frage, die an tumor- oder therapiebedingten Schäden leiden, die durch eine Rehabilitationsbehandlung verbessert werden können. Die Reha im Humanomed Zentrum Althofen basiert auf vier Säulen: Behandlung organischer Defekte, Überdenken und – wenn nötig – Korrigieren des Lebensstils, psychische Stabilisierung sowie soziale Beratung und Unterstützung. 

 

„Bei Therapiebeginn ist die Lebensqualität der Patienten oft deutlich reduziert, darüber hinaus zeigen sich in mehr als 50 Prozent eine psychische Belastungsreaktion wie etwa ausgeprägte Ängstlichkeit, depressive Symptome und psychosomatische Begleitreaktionen“, so Prim. Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler, ärztlicher Leiter der Onkologischen Rehabilitation Resümee. „Nach Abschluss der Rehahibilitationsbehandlung erweist sich eine deutliche Besserung der psychischen und somatischen Beschwerden und dadurch eine deutlich gesteigerte Lebensqualität, auch die Symptome sind signifikant reduziert. Die Fähigkeiten, für sich selbst zu sorgen und mit belastenden Ereignissen umzugehen, sind merklich verbessert.“ 

Unter dem Dach der Humanomed Gruppe steht das Krankheitsbild Krebs in der Internen Abteilung und im Brustkrebszentrum der Privatklinik Villach als auch bei der Onkologischen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen im Fokus. 

 

Anlässlich des internationalen Weltkrebstages 2017 am 04.02. möchten wir Ihnen die Experten OÄ Dr. Ursula Klocker-Kaiser und Prim. Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

 

 

DIE EXPERTEN

 

OÄ Dr. Ursula Klocker-Kaiser

Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeutin (Systematische Familientherapie) / Oberärztin in der Abteilung für Psychiatrie am Klinikum Klagenfurt und leitende Psychologin in der Onkologischen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen. „Die Diagnose einer Krebserkrankung ist für den Betroffenen meist eine schwere Belastung. Besonders traumatisierend ist, dass der bedrohliche Einfluss nicht aus der Außenwelt stammt, sondern dem eigenen Körper, dem Körperinneren entsprungen ist. Diese psychische Verletzung kann über leichte Symptome, wie Besorgnis, Irritation, Spannung, über körperliche Schmerzen, Angst und Panik, in eine schwere Depression münden. Ziel der Rehabilitation ist, diesen psychisch verletzenden Zustand zu erkennen und durch gezielte Maßnahmen entgegenzuwirken. Wichtige therapeutische Schritte sind das Finden der inneren Stabilität und das Erlernen eines heilsamen Umgangs mit dem Körper. Hilfreich können hier vor allem Kunst-, Musik- und Gestaltungstherapien sein“, so OA Dr. Klocker-Kaiser.

 

Prim. Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler

Facharzt für Innere Medizin, Hämato-Onkologie und Nephrologie / Ärztlicher Leiter der Onkologische Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen. 

 
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