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Jährlich wird am 14. November der Weltdiabetestag von der Internationalen Diabetes Föderation (IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits seit 1991 ausgerufen, um auf die steigende Verbreitung sowie die schwerwiegenden Auswirkungen der Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus aufmerksam zu machen. Die Stoffwechsel Rehabilitation des Humanomed Zentrums Althofen verhilft Betroffenen zu einer Verbesserung ihrer Lebensqualität.

Althofen, November 2017 – „Honigsüßer Durchfluss“ klingt auf den ersten Blick nicht nach einer ernstzunehmenden Krankheit. Der Fachausdruck „Diabetes mellitus“ ruft schon eher Unbehagen hervor. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine dauerhafte Erkrankung mit lebensbeeinträchtigenden Begleiterscheinungen. Allein in Österreich sind mehr als 600.000 Menschen betroffen - Tendenz steigend.
Jährlich rückt am 14. November weltweit die Zuckerkrankheit und seine verschiedenen Formen in das Licht der Aufmerksamkeit. Das Datum ist kein zufälliges, so gleicht es dem Geburtstag von Sir Frederick Banting, einem der beiden Entdecker des lebenswichtigen Hormons Insulin.

Zucker als gefährlicher Lebensbegleiter
Diabetes mellitus umfasst eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten, die alle durch chronisch erhöhte Blutzuckerwerte gekennzeichnet sind. Verläuft die Erkrankung zunächst symptomlos, äußern sich bei fehlender Behandlung nach einer Zeit ernstzunehmende Folgeschäden. Durch Veränderungen der Blutgefäße und Nerven kommt es zu Herzerkrankungen, Schlaganfällen, Nierenversagen bis hin zu Durchblutungsstörungen in den Beinarterien, die im schlimmsten Fall eine Beinamputation erfordern.
Dennoch ist Zucker lebensnotwendig, da er den Energiebedarf des Körpers zur Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen liefert. Beim gesunden Mensch reguliert das Hormon Insulin den Zuckergehalt im Blut. Im Fall von Diabetes mellitus geht die Fähigkeit, den Zucker richtig zu verarbeiten, durch Insulinmangel verloren. Der resultierende dauerhafte Zuckerüberschuss kann Organe und Gewebe massiv schädigen. Daher haben eine frühzeitige Diagnose und die Einstellung erhöhter Blutzuckerwerte oberste Priorität.

Der Stoffwechsel geht alle an – Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Erstmals diagnostiziert müssen sich Betroffene regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen unterziehen, aber auch Selbstkontrollen des Blutzuckerspiegels und Gewichts sind unverzichtbar. Unterstützung bringt die Stoffwechsel Rehabilitation des Humanomed Zentrums Althofen. Dort verhilft ein Team aus Fachärzten, Pflegefachkräften, Diabetologen, Diätologen, Physiotherapeuten, Sportwissenschaftlern und Psychologen zu einer Wiedererlangung der körperlichen Gesundheit sowie zu einer konstanten Verbesserung der individuellen Lebensqualität. Das Angebot zielt auf die Steigerung der Kompetenz im Umgang mit der Erkrankung, bestmögliche Reintegration in das soziale und berufliche Umfeld, das Erstellen und Einleiten weiterführender Therapiekonzepte und das Durchführen präventiver Maßnahmen. Ein weiteres Ziel der Stoffwechsel Rehabilitation ist es, dass die Patienten einen Zugang zu ihrem Körper entwickeln und lernen, ihre Lebens- und Essgewohnheiten im Alltag langfristig anzupassen. Diabetesschulungen, Ernährungsberatungen, Bewegungstherapiekonzepte und psychologische Betreuung sind dabei von großer Bedeutung für eine erfolgreiche Therapie.

„Unsere therapeutischen Bemühungen bestehen darin, Patienten zu zeigen, wie wertvoll eine Umstellung der Alltagsgewohnheiten in Bezug auf Essensverhalten einerseits und Aufnahme eines Bewegungstrainings andererseits sein kann, um eine Verbesserung der Stoffwechselsituation – und damit ein deutlich gesteigertes Wohlbefinden zu erlangen,“ meint Dr. Caterina Kinsky-Sapetschnig, Fachärztin für Innere Medizin und seit Juni 2016 ärztliche Leiterin der Stoffwechsel Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen.

Sehr gerne möchten wir Ihnen die Expertin für Diabetes mellitus Dr. Caterina Kinsky-Sapetschnig, als Interviewpartnerin anbieten und koordinieren bei Interesse alles Weitere.
Am 15. November 2017 ist Welt-COPD-Tag (Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Keine andere Krankheit hat eine so hohe Steigerungsrate wie diese chronische Erkrankung der Atemwege. Bleibt sie unbehandelt sind permanente Atemnot und Sauerstoffpflicht unvermeidbar. Die Lungen Rehabilitation des Humanomed Zentrums Althofen bietet Betroffenen die wesentliche Behandlung, um ihre Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu steigern.

Althofen, Oktober 2017 – Langanhaltender Husten, starker Auswurf und Atemnot selbst im Ruhezustand. Symptome wie diese kennzeichnen die chronisch hinderliche Lungenkrankheit COPD. Die Abkürzung fasst mehrere Atemwegserkrankungen wie Bronchitis oder Lungenemphysem unter einer Bezeichnung zusammen. Viele Menschen haben neben einer COPD auch ein Lungen Emphysem welches ebenfalls durch Nikotin Konsum entstehen kann. Obwohl in Österreich etwa 400.000 Menschen darunter leiden, sind sich viele Betroffene ihrer Krankheit gar nicht bewusst. Der Welt-COPD-Tag, welcher 2002 von der Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Diseases (GOLD) ins Leben gerufen wurde, soll das Bewusstsein für diese Erkrankung steigern. Denn fehlendes Wissen ist schuld, dass die Symptome oft unterschätzt und nicht ernst genommen werden. In diesem Jahr findet der Welt-COPD-Tag am 15. November 2017 statt.

Das Humanomed Zentrum Althofen möchte Betroffenen Verständnis für die Ursachen ihrer Erkrankung vermitteln und sie zur Selbsthilfe motivieren. Durch die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams aus Lungenfachärzten, Allgemeinmedizinern, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftlern, Diätologen und Pflegekräften verhilft die pneumologische Rehabilitation den COPD-Patienten dazu, gesündere Lebensweisen anzunehmen und damit die eigene Leistungsfähigkeit wieder erheblich zu steigern.

COPD als Raucherkrankheit
Eine COPD verläuft in vier Stadien, in denen das Lungengewebe nach und nach irreparabel zerstört wird(gilt nur für daas Emphysem). In denen die Atemwegsobstruktion samt der damit verbundenen Atemanstrengung zunimmt. Für bis zu 90 Prozent aller Fälle ist häufiger Tabakkonsum verantwortlich, weshalb Rauchen als Hauptrisikofaktor für eine COPD gilt. Durch eine jahrelange Verschmutzung der Lunge mit dem Schadstoff kommt es allmählich zu einer Verengung der Bronchien und einer Unterversorgung mit Sauerstoff. Husten, Auswurf und Atemnot bei körperlicher Belastung sind die Folgen. Im Endstadium leiden COPD-Kranke auch im Ruhezustand unter Atemnot. Eine konsequente Raucherentwöhnung ist die einzige Therapie, die die Lungenkrankheit ursächlich behandelt und ein Fortschreiten verlangsamt. Daher wurde das Humanomed Zentrum Althofen als rauchfreie Gesundheitseinrichtung zertifiziert.

Es ist nie zu spät: Therapie und Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Zusätzlich zu einem radikalen Nikotinstopp wird medikamentös beziehungsweise inhalativ therapiert, um einen weiteren Verlust an Lungenfunktion zu bremsen und die Restfunktion zu erhalten. Ärzte empfehlen darüber hinaus eine Grippe- sowie Pneumokokkenimpfung als Prophylaxe. Pneumokokken sind Bakterien, die häufig ( bis zu 60%) eine Lungenentzündung hervorrufen. Als hoch wirksam hat sich die Lungen Rehabilitation in vielen Studien bestätigt, welche COPD Patienten im Humanomed Zentrum Althofen in Anspruch nehmen können. Nach einer genauen Untersuchung wird ein umfassendes, individuelles Programm für die Rehabilitation zusammengestellt, um der Krankheit entgegenzuwirken und Leistungsfähigkeit wie Lebensqualität der Patienten erfolgreich zu steigern. Dr. Muntean, Facharzt für Lungenkrankheiten im Humanomed Zentrum Althofen, beschreibt die unterschiedlichen Säulen der Rehabilitation: „Körperliches Training sorgt für weniger Atemnot im Alltag, die Atemphysiotherapie zeigt wirkungsvolle Selbsthilfemaßnahmen auf und psychologische Unterstützung in der Einrichtung ist wichtig wegen der höchst eingeschränkten Lebensqualität unserer Patienten“. Der letzte Schwerpunkt liegt schließlich auf der Ernährung, da Fehlernährung oder Übergewicht zu zusätzlichen Atemproblemen führen können.

Sehr gerne möchten wir Ihnen den Experten für Lungenerkrankungen im Humanomed Zentrum Althofen, Prim. Dr. Michael Muntean, als Interviewpartner anbieten und koordinieren bei Interesse alles Weitere.

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Villach, 30. Oktober 2017 – OA Dr. James Gredler (43), erweitert ab 1. Oktober die ärztliche Kompetenz der Inneren Medizin in der Privatklinik Villach. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen in Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen sowie Nephrologie. Dr. Gredler, Österreicher mit amerikanischen Wurzeln, absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Wien und durchlief zahlreiche Zusatzausbildungen wie Echokardiografie, Adomen-, Schilddrüsen- und Carotissonografie sowie Gastro- und Koloskopie. Zudem leitete er seit 2010 die Diabetesambulanz im LKH Villach. Die internationale Affinität des Mediziners zeigt sich an der Teilnahme als Guest Speaker zu den Themen „Iatrogenic Hypoglycemia“ und „Hyperglycemic Emergency“ im Rahmen des internationalen Geriatriekongress in Venedig.

„Die Beziehung zwischen Arzt und Patient ist essentieller Teil unserer Arbeit sowie ausschlaggebend für den Erfolg der Behandlung. Ich freue mich, diesen Anspruch als Mediziner nun in meiner Tätigkeit in der Privatklinik Villach miteinfließen zu lassen“, so der Facharzt zu seiner neuen beruflichen Herausforderung.

Schwerpunkt Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Die Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Erkrankungen von hormonproduzierenden Drüsen, wie der Schilddrüse, der Nebenschilddrüse, der Hypophyse und Nebenniere, sowie auch aller Verbindungen zwischen Knochen-, Lipid- und Zuckerstoffwechsel, befasst. Heutzutage ist nahezu jeder Mensch in der einen oder anderen Form von einer endokrinologischen Störung betroffen. „Viele Volkskrankheiten sind endokrin-metabolisch bedingt, so etwa Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder Osteoporose“, erklärt Dr. Gredler. „Unsere Betreuung besteht darin, Patienten individuell zu beraten und maßgeschneiderte Therapiemöglichkeiten zu entwickeln“, so der Experte.
Klagenfurt, 16. Oktober 2017 – Dr. Georg Fleischmann (47), Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, erweitert seit 1. Oktober die ärztliche Kompetenz der Inneren Medizin und Kardiologie in der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt. Dr. Fleischmann absolvierte sein Medizinstudium an der Grazer Universität und war interventioneller Kardiologe im Herzkatheterlabor LKH Villach. „Verhalte dich in deinem Dienst am kranken Menschen und im Umgang mit ihm so, wie du selbst wünschtest, behandelt zu werden“, zitiert Dr. Fleischmann den deutschen Mediziner Christoph Wilhelm von Hufeland. „Mein Ziel in der Privatklinik Maria Hilf ist eine kooperative Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient unter Achtung der Autonomie und der persönlichen Werte. Empathie, Echtheit und positive Wertschätzung als Grundlagen des Arztes dienen der optimalen Nutzung der therapeutischen Beziehung und der Verstärkung der Wirkungen des ärztlichen Handelns. Ich freue mich, dass wir für unsere Patienten in der Privatklinik Maria Hilf dazu das beste Umfeld bieten können,“ so der Kardiologe.

Umfassender internistischer Schwerpunkt der Inneren Abteilung
Die internistische Abteilung in der Privatklinik Maria Hilf deckt neben dem Thema Herz und damit der internistischen Abklärung von Herz-Kreislauf-, Gefäß- und Lungenerkrankungen ein breites medizinisches Spektrum ab. Neben einen gastro-enterologischen Schwerpunkt für die Abklärung von Magen-Darmerkrankungen und der Behandlung von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht werden zunehmend auch geriatrische Patienten mit funktionellen Defiziten betreut.
Klagenfurt, 6. Oktober 2017 – Der Oktober steht im Zeichen der Frauengesundheit insbesondere der Brustkrebsforschung. Aus diesem Anlass lud die Humanomed Gruppe am Donnerstag, 5. Oktober 2017 zum ersten Women’s Talk in die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion, moderiert von Schauspielerin Magda Kropiunig, wurde von den Experten OÄ̈ Dr. Ursula Klocker-Kaiser, OÄ Dr. Elisabeth Isak, Prim. Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler und OA Dr. Klaus Unterrieder das Thema Vorsorgeuntersuchung und Früherkennung von Brustkrebs intensiv beleuchtet.

Die Gastgeberinnen Peri Eder und Ulrike Koscher-Preiss von der Humanomed begrüßten über 80 Gäste. Gesichtet wurden unter anderem Krebshilfe Kärnten Geschäftsführerin Toni Waldner, die Pink Ribbon Botschafterinnen Christine Sintschnig und Waltraud Riegler, Steuerberaterin Petra Kastner, Hotelierin Gerda Dermuth sowie Rechtsanwältin Sabine Gauper. Die Kärntner Malerinnen Sissy Schupp und Sabine Rom sowie Juwelier Dieter Zechner und Designerin Nora Widmann spendeten hochwertige Preise für eine amerikanische Versteigerung, deren Erlös von 3.000 Euro der Kärntner Krebshilfe zugutekam.

Brustkrebs ist mit Abstand die häufigste bösartige Erkrankung der Frau. Zudem ist das Erkrankungsrisiko in den letzten 30 Jahren deutlich gestiegen. Je früher ein Mammakarzinom erkannt wird, desto größer ist die Chance auf eine positive Therapie. Humanomed hat mit dem ersten Women’s Talk „Sagen Sie es Ihrer Busenfreundin“ einmal mehr auf die Dringlichkeit einer regelmäßigen Brustkrebsvorsorge aufmerksam gemacht und mit der Veranstaltung gleichzeitig die Österreichische Krebshilfe Kärnten unterstützt.

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Villach, 03. Oktober 2017
– Dr. Arnold Pacher (57), Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie und Hämato-Onkologie, übernimmt mit 1. Oktober die Leitung der Internen Abteilung in der Humanomed Privatklinik Villach. Der renommierte Facharzt arbeitet seit September 2008 in der Humanomed Privatklinik Villach.  Zuvor war er als Oberarzt am LKH Villach tätig. 

„Wir wollen unseren Patienten das Gefühl geben, dass sie in ihrer Erkrankung nicht alleine gelassen sind und die bestmöglichen Unterstützungen von allen Seiten erhalten können“, so der Facharzt und gebürtige Kärntner zu seiner neuen beruflichen Herausforderung. Dr. Pacher steht einem siebenköpfigen Team aus Fachärzten für Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Hämato-Onkologie sowie Allgemeinmedizinern vor. Er übernimmt die Leitung von Prim. Dr. Heinrich Bender-Säbelkampf, der in Pension geht, dem Haus jedoch als Belegarzt erhalten bleibt.
 
Abteilung für Innere Medizin der Humanomed Privatklinik Villach
Die Interne Abteilung beschäftigt sich mit Beschwerden im Inneren des menschlichen Körpers: Herzkreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen, rheumatologische und immunologische Krankheiten, Stoffwechselerkrankungen, Krankheiten des Nieren- und Harntraktsystems, der Lunge, Leber, Galle, Schilddrüse, des Blutes sowie bösartige Erkrankungen.

Schwerpunkt Hämato-Onkologie, Gastroenterologie und Hepatologie
Die Hämato-Onkologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit gut- und bösartigen Erkrankungen des Blutes, der Lymphknoten und des lymphatischen Systems sowie bösartigen Tumoren wie Brustkrebs und Lungenkrebs befasst. Derzeit erkranken pro Jahr ungefähr 30.000 Menschen in Österreich an Krebs. „Jede Tumorart hat ihre eigene Eigenschaft, wird in Stadien eingeteilt, in Graden der Aggressivität, in Stadien der Ausbreitung über Lymphknoten oder Metastasen. Daher ergibt sich logischerweise auch ein unterschiedlicher Therapieansatz, nicht nur der verschiedensten Krebsarten, sondern auch der einzelnen Krebsart – je nach Stadium,“ erklärt Dr. Pacher sein Spezialgebiet. „Entscheidend ist es jedoch, den Krebspatienten mit seiner Erkrankung einzeln zu sehen und maßgeschneiderte Therapiemöglichkeiten anzubieten. Nur so ist es möglich, den Einzelerfolg der Behandlung der Krebserkrankung optimal zu erreichen,“ so der Experte weiter. Das Team der Privatklinik Villach geht auf jeden Patienten mit der Diagnose Krebs individuell ein, um die entsprechend adaptierte Therapie anzubieten.
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