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Mit Erfolg: Humanomed IT Solutions belegt mit innovativer Gesundheitssoftware ebody erstmalig den zweiten Platz beim Constantinus Award

Wien, 19. Juni 2018: Beachtenswerte Auszeichnung für die Humanomed IT Solutions: Bei der Verleihung des Constantinus Awards am 14. Juni 2018 in der Salzburger Brandboxx erzielt die IT-Tochter des Gesundheitsdienstleisters Humanomed mit ihrer innovativer Gesundheitssoftware ebody erstmals den zweiten Platz. Der Constantinus Award ist Österreichs großer Beratungs- und IT-Preis und wird seit 2003 jährlich von der Wirtschaftskammer Österreich verliehen.

Eine hochkarätige 100-köpfige Jury bestimmt in einem zweistufigen Prozess, welche die kreativsten, innovativsten und anspruchsvollsten Projekte der österreichischen Beratungs- und IT-Branche sind. Dieses Jahr wurden insgesamt 123 Projekte in neun Kategorien eingereicht. Humanomed IT Solutions war erstmalig dabei und belegte mit dem Projekt „ebody - Gesundheitssoftware neu gedacht!“ Platz zwei in der Kategorie „Informationstechnologie“.

Ebody ist ein neues webbasiertes Krankenhaus-Informations-System, das die Bereiche Medizin, Pflege und Verwaltung miteinander vernetzt. Die innovative Softwarelösung wurde mit Fokus auf hohe Praxisrelevanz und einfache Anwendung gemeinsam mit Ärzten, Pflegemitarbeitern und Verantwortlichen aus der Verwaltung entwickelt. Patienten und Ärzte haben dadurch die Möglichkeit ihre Behandlungen individuell zu planen – online und zeitaktuell.

Geschäftsführer Johannes Ambros zeigte sich sichtlich begeistert über die Platzierung: „Wir sind stolz darauf, den zweiten Platz erreicht zu haben und sehen dies als Ansporn, auch in Zukunft alles daran setzen, unsere praktische Erfahrung in innovativen Lösungen umzusetzen.“
Das renommierte private Gesundheitsunternehmen Humanomed zieht Bilanz einer Erfolgsgeschichte der Informationstechnologie und richtet sich auf neue Trends ein

Klagenfurt, 08.06.2018 – Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. 2018 feiert das erfolgreiche Kärntner Familienunternehmen das Fünf-Jahres-Jubiläum ihrer Tochterfirma Humanomed IT Solutions, die aktuell 30 Mitarbeiter beschäftigt. Humanomed Geschäftsführer Johannes Eder: „Wir sind sehr stolz, Vorreiter in Sachen Informationstechnologie zu sein und unser fünfjähriges Jubiläum im Rahmen der Einweihung unseres neuen „Workspaces“ zu feiern. Unser Workspace ist genauso wie unsere Software - unkompliziert und individuell konfigurierbar. Teambüros, Konferenzräume, Küche und Lounges sind so gestaltet, dass sie bei Bedarf rasch wieder veränderbar sind. Für die Mitarbeiter gibt es zusätzliche Wohlfühl- und Relaxzonen inklusive Tischfußball und -tennis.“

Die Humanomed IT Geschäftsführer DI Werner Hörner, Mag. Johannes Eder und Mag. Johannes Ambros konnten bei der Eröffnung des neuen Workspace zahlreiche Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesundheitswesen begrüßen. Gesehen wurden unter anderem Wirtschaftskammer Präsident Jürgen Mandl, Landtagsabgeordneter David Redecs, Eishockeyprofi Matthias Trattnig sowie Martin Karulle und Nika Pasic von der Jungen Wirtschaft Kärnten.

Multitalent ebody
„ebody“, ein webbasiertes, mobiles medizinisches Informationssystem, das Berufsgruppen miteinander verbindet und Patientendaten sichert, wurde 2014 komplett neu konzipiert und wird seither ständig weiterentwickelt. Es ermöglicht die effiziente Administration von Patientendaten inklusive Verrechnung und Zugriff auf ELGA Daten (elektronische Gesundheitsakte in Österreich). Basis für die Entwicklung von ebody ist die jahrzehntelange Erfahrung im operativen Betrieb von Krankenhäusern und Rehabilitationszentren der Humanomed Gruppe. Die innovative Softwarelösung wurde mit Fokus auf hohe Praxisrelevanz und einfache Anwendung gemeinsam mit Ärzten, Pflegemitarbeitern und Verantwortlichen aus der Verwaltung entwickelt. Patienten und Ärzte haben dadurch die Möglichkeit ihre Behandlungen individuell zu planen – online und zeitaktuell. „Ein innovatives Krankenhausinformationssystem bringt für das Personal und die Patienten gleichermaßen Vorteile. Gleichzeitig sorgt es für die Entlastung von Ärzten und Pflegepersonal, erleichtert Arbeitsabläufe und stellt eine erstklassige Versorgung der Patienten sicher“, so Humanomed IT Solutions Geschäftsführer Johannes Ambros.

Zukunftsaussichten
Ausgehend von der Humanomed IT Solutions entwickelten Software „ebody“ ist der nächste Schritt, ein umfassendes Patientenportal zu erstellen, das eine elektronische, gesicherte und mobile Servicestelle für Patienten darstellt. Komplementär stehen das persönliche Beratungsgespräch, Bewegungstherapien mit Physiotherapeuten, Gesundheitseinrichtungen weiterhin im Fokus. Über derartige neue Plattformen werden Arzttermine zukünftig außerdem online buchbar sein und Videogespräche für eine schnelle Beratung – ohne Wartezeiten – angeboten werden.

Pionier der Informationstechnologie
Bereits seit über 20 Jahren programmiert die Humanomed Softwareprodukte für Krankenhäuser, Rehabilitationszentren, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen. In den 80er Jahren entstand durch Humanomed erstmals eine elektronische Therapieplanung in Österreich. Bereits in den 90er Jahren wurde für die Privatkliniken in Villach und Althofen ein elektronisches Verrechnungssystem für Versicherungen und Ärzte entwickelt. Daraus entstand ein Krankenhausinformationssystem – das sogenannte KIS, das alle informationsverarbeitenden Systeme der Informationstechnik umfasst.
Interviewangebot Experte Prim. Dr. Heinz Krappinger
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie


In Österreich sind 21 Prozent der Bevölkerung – etwa 1,7 Millionen Menschen – davon betroffen, rund die Hälfte davon sind Patienten über 60 Jahre. Weltweit leiden derzeit mehr als eine Milliarde Menschen an Bluthochdruck.

Bei der Hypertonie ist der Blutdruck dauerhaft erhöht. Als allgemeiner Richtwert für die Diagnose gilt der international anerkannte Grenzwert von 140/90 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule, eine Maßangabe für Blutdruck). Als Risikofaktoren gelten Übergewicht, Bewegungsmangel, eine ungesunde, zu salzhaltige Ernährung, hoher Alkoholkonsum, Rauchen und Stress. Ältere Menschen und Diabetiker haben ein erhöhtes Risiko, eine Hypertonie zu entwickeln. Kopfschmerzen, Nasenbluten, Ohrensausen und unregelmäßiger Herzschlag sowie Abgeschlagenheit und Schlaflosigkeit sind typische Symptome.

Bluthochruck bleibt häufig lange unbemerkt. Die meisten Betroffenen leben jahrelang mit Bluthochdruck, ohne jegliche Einschränkungen oder Anzeichen zu spüren. Folgeschäden an den Gefäßen oder Organen wie Gehirn, Herz oder Nieren sind deshalb keine Seltenheit. Als schwerwiegendste Folgeerscheinungen der Hypertonie gelten Herzinfarkt, Schlaganfall, Erblindung oder Nierenversagen. Um einen Bluthochdruck sicher zu diagnostizieren, sind wiederholte Blutdruckmessungen an verschiedenen Tagen und möglichst zu unterschiedlichen Tageszeiten notwendig.

Hypertoniebehandlung in der Privatklinik Maria Hilf
Schwerpunkte der Inneren Medizin und Kardiologie in der Privatklinik Maria Hilf sind die Diagnose und Therapie von Hypertonie, Diabetes mellitus und Stoffwechselstörungen. Das Vorgehen erfolgt grundsätzlich interdisziplinär, die Zusammenarbeit mit anderen Experten des Hauses ermöglicht eine umfassende Abklärung und rasche Einleitung der notwendigen Therapie. Das Ambulatorium für Herz-Kreislauf Rehabilitation bietet seit Juli 2017 die Möglichkeit einer ambulanten Phase II Herz-Kreislauf Rehabilitation an. So wird ein drei- bis vierwöchiger stationärer Rehabilitationsaufenthalt ersetzt und kann berufsbegleitend und wohnortnahe stattfinden.

Anlässlich des Welt-Hypertonie-Tags am 17. Mai möchten wir Ihnen den Experten Dr. Heinz Krappinger als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Dr. Heinz Krappinger
Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie in der Privatklinik Maria Hilf
Interviewangebot Experte Prim. Dr. Michael Muntean
Facharzt für Lungenkrankheiten und Ärztlicher Leiter der Lungen-Rehabilitation
Humanomed Zentrum Althofen

Althofen, Mai 2018 – Weltweit leiden rund 300 Millionen Menschen an Asthma, in Österreich sind es über 500.000. Die Zahl der krankheitsbedingten Todesfälle liegt weltweit jährlich bei etwa 400.000. Asthma gilt als die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern. In 70 Prozent aller Asthma-Fälle bricht die Krankheit vor dem fünften Lebensjahr aus. In vier von fünf Fällen ist eine Allergie die Ursache.

Im Humanomed Zentrum Althofen wirkt man mit der Lungen-Rehabilitation im Rahmen eines individuellen Therapieprogramms den Atemeinschränkungen bis zur maximalen Beschwerdefreiheit entgegen. Rund 500 Patienten jährlich wird unter ärztlicher Anleitung samt Optimierung der medikamentösen (zumeist Inhaltions-) Therapie, Atemphysiotherapie (atemerleichternde Techniken, Atemkontrolle und Atemmuskeltraining), medizinischem Ausdauertraining, Ernährungsberatung, Raucherentwöhnung und Schulungen den betroffenen Patienten geholfen.

Asthma bronchiale – die chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege – ist eine Krankheit, bei der die Atemwege der Lunge entzündet sind und durch eine variable Verengung dem Betroffenen Beschwerden verursacht. Dies führt häufig zu typischen Asthma-Symptomen wie Enge in der Brust und pfeifenden Atmungsgeräuschen. Allergien (Hausstaub, Gräser, Frühblüher, Pilze etc.) sind etwa zur Hälfte Auslöser von Asthma. Aber auch übermäßige Anstrengung, kalte Luft, Nebel, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Stress oder Erkältungen können Ursachen sein. Sind in der Familie bereits Asthmaanfälle aufgetreten oder bestehen Allergien in der Familie oder beim Patienten selbst, ist die Wahrscheinlichkeit für eine Asthmaerkrankung erhöht. In Zeiten der Allergie oder Belastungen durch die Umweltfaktoren können sich akute Verschlechterungen ergeben, die einen plötzlichen Anstieg der entzündlichen Reaktionen im Bronchialsystem darstellen.

Eine möglichst frühzeitige Diagnose und gezielte medikamentöse Behandlung tragen bei Asthma dazu bei, ernste, langfristige Komplikationen zu verhindern oder zu minimieren. Wird die Erkrankung nicht beizeiten erkannt und behandelt, kann es auf lange Sicht sogar zu einer bleibenden Obstruktion (Verengung) der Atemwege kommen. Die Folge ist eine dauerhafte Einschränkung der Atemsituation, die sich zumeist als Belastungsatemnot und Husten äußert. Selbst Spitzensportler sind vor Asthma in Form des sogenannten „Athletenasthmas“, das nicht mit dem Anstrengungs-Asthma von Hobbysportlern zu verwechseln ist, nicht gefeit.

Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Die Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen verhilft durch die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams aus Lungenfachärzten, Internisten, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftlern, Diätologen und Pflegekräften dazu, gesündere Lebensweisen anzunehmen und damit die eigene Leistungsfähigkeit wieder erheblich zu steigern.
Grundlegend ist eine exakte Diagnostik und eine den aktuellen Leitlinien (GINA) entsprechende optimale medikamentöse Therapie dem Patienten vorzugeben. Primäres Ziel ist es, Asthma-Patienten durch eine bestmögliche medikamentöse Therapie in ihrer respiratorischen Situation zu optimieren und stabilisieren. Darüber hinaus ist es wichtig, Betroffene über ihre Erkrankung aufzuklären, ihnen essenzielle Informationen sowie Anleitungen zur Selbsteinschätzung ihrer Atemsituation zu geben, damit sie künftig in der Lage sind, die von ihrem Arzt empfohlenen Medikamente richtig und rechtzeitig einzusetzen.

Anlässlich des Welt-Asthma-Tags am 2. Mai 2018 möchten wir Ihnen den Experten Prim. Dr. Michael Muntean als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Prim. Dr. Michael Muntean
Facharzt für Lungenkrankheiten und Ärztlicher Leiter der Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Interviewangebot Experten Dr. Gustav Raimann, Dr. Peter Schnabl und Dr. Ulrich Lex
Fachärzte für Neurologie


In Österreich sind weit über 20.000 Menschen mit Morbus Parkinson diagnostiziert, in der Regel ist der Patient bereits seit mindestens zehn Jahren krank. Am häufigsten tritt die Erkrankung zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf – Männer sind öfter betroffen als Frauen.

Bis heute gibt es keine Möglichkeit, die auch als Schüttellähmung bekannte Krankheit zu verhindern oder gar zu heilen. Die langsam fortschreitende neurologische Erkrankung entsteht durch ein Absterben jener Gehirnzellen, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Da Dopamin die Körperbewegungen beeinflusst, hat dies eine Störung der Bewegungsabläufe zur Folge. Das Zittern der Hände, die Versteifung der Muskulatur, Schwierigkeiten bei simultanen Abläufen oder eine Störung der aufrechten Haltung sind typische Symptome. Außerdem neigen Parkinson-Patienten vermehrt zu Depressionen, Schlafstörungen und Blasenproblemen. Es wird vermutet, dass Parkinson auch erbliche Ursachen hat. 

Die Diagnose wird meist anhand der typischen Beschwerden gestellt – manchmal dauert es jedoch Jahre, bis Patienten Gewissheit haben. Die Erkrankung beginnt schleichend und bleibt häufig von den Betroffenen über einen längeren Zeitraum unbemerkt. Weist die neurologische Untersuchung auf Morbus Parkinson hin, wird ein so genannter L-Dopa-Test (die Vorstufe des Neurotransmitters Dopamin) durchgeführt: Verbessern sich die Beschwerden durch Einnahme eines L-Dopa-Präparats, bestätigt dies die Diagnose.

Schwerpunkte der Neurologie in der Privatklinik Maria Hilf sind die Diagnose und Therapie von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems sowie psychosomatischen Störungen. Das Vorgehen erfolgt grundsätzlich interdisziplinär, die Zusammenarbeit mit anderen Experten des Hauses ermöglicht eine umfassende Abklärung und rasche Einleitung der notwendigen Therapie.

Anlässlich des Welt-Parkinson-Tags am 11. April möchten wir Ihnen die Experten Dr. Gustav Raimann, Dr. Peter Schnabl und  Dr. Ulrich Lex als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Dr. Gustav Raimann
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapeut in der Privatklinik Maria Hilf
Dr. Peter Schnabl
Facharzt für Neurologie in der Privatklinik Maria Hilf, Zusatzfach Geriatrie
Dr. Ulrich Lex
Facharzt für Neurologie in der Privatklinik Maria Hilf
Klagenfurt, 03. April 2018 – Dr. Markus Moser (48), renommierter Gastroenterologie- und Geratrieexperte, erweitert seit 1. April das internistische Team der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt. Dr. Moser absolvierte sein Medizinstudium  an der Karl-Franzens-Universität Graz. Seine Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin sowie die Zusatzfächer Gastroenterologie und Geriatrie erweiterte er u.a. an der Medizinischen Abteilung des Krankenhauses Waiern und Landeskrankenhauses Graz West sowie am Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt.

Gastroenterologie und Hepatologie
Gastroenterologie umfasst die Lehre, Diagnostik und Therapie des gesamten Magen -Darmtraktes, Leber, Gallenblase, Gallenwege und Bauchspeicheldrüse. Gerade bei allen Erkrankungen des Magen-Darmtraktes wie etwa Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Reizmagen-und Reizdarmbeschwerden etc. sind eine frühe Diagnose und Therapie im Speziellen wichtig. „Besonders am Herzen liegt mir die Scheu vor Untersuchungen wie Gastroskopie zu nehmen und durch Kompetenz, Verständnis und Empathie medizinische Leistungen auf Topniveau zu bieten“ so Dr. Markus Moser.

Umfassender internistischer Schwerpunkt der Inneren Abteilung
Die internistische Abteilung in der Privatklinik Maria Hilf unter der Leitung von Prim. Dr. Heinz Krappinger deckt neben dem Thema Herz und damit der internistischen Abklärung von Herz-Kreislauf-, Gefäß- und Lungenerkrankungen ein breites medizinisches Spektrum ab. Neben einen gastro-enterologischen Schwerpunkt für die Abklärung von Magen-Darmerkrankungen und der Behandlung von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht werden zunehmend auch geriatrische Patienten mit funktionellen Defiziten betreut. Das Ziel der Internisten in der Privatklinik Maria Hilf ist es, eine enge professionelle Zusammenarbeit innerhalb des Teams sowie mit anderen Abteilungen des Hauses zu pflegen. Neben der qualifizierten Arbeit müssen die Bedürfnisse und Wünsche der Patienten im Mittelpunkt stehen. Im Vordergrund stehen Menschlichkeit und Lebensqualität.
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