Meldungsübersicht
Im Beisein von Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Beate Prettner wurde am Donnerstag, 9. Mai 2019 das neue Gesundheits- und Wellnesshotel „Humanomed Bleibergerhof“ in Bad Bleiberg offiziell eröffnet.

Bad Bleiberg, 10. Mai 2019 – Seit Mitte November 2018 betreibt die Humanomed das Gesundheits- und Wellnesshotel Bleibergerhof. Nun erfolgte die offizielle Eröffnung durch LH-Stvin Dr. Beate Prettner, Humanomed Geschäftsführer Mag. Johannes Eder, sowie Bürgermeister Christian Hecher. In ihrer Ansprache betonte LH-Stvin Dr. Beate Prettner, dass die Humanomed-Gruppe mit ihrem nunmehr vierten Gesundheitsbetrieb einen wichtigen Beitrag sowohl volkswirtschaftlich als auch gesundheitlich für das Gesundheitsland Kärnten leiste. Mit dem Bleibergerhof nehme sich Humanomed neben der behandelnden und rehabilitativen jetzt auch der präventiven Gesundheitsversorgung an – und das auf höchstem Qualitätsniveau.

Bürgermeister Christian Hecher betont: „Wir sehen die Übernahme als große Bereicherung für das Gesundheits- und Tourismusangebot der gesamten Region“.

NEU: Ganzjähriges Gesundheits- und Entspannungsangebot
Die Humanomed Gruppe erwarb per 1. Jänner 2018 das traditionsreiche 4-Sterne-Hotel im Bleiberger Hochtal inmitten des Naturparks Dobratsch. Im September 2018 erfolgte die Betriebsübernahme sowie der Start einer siebenwöchigen Umbauphase mit der Intention, das Hotel als Gesundheits- und Wellnesshotel neu zu positionieren. Dafür wurden während des Umbaus 34 Zimmer neugestaltet, Therapieräume adaptiert, technische Anlagen saniert und das gesamte Hotel einem „Refreshing“ unterzogen. In Summe wurden 3,5 Millionen Euro investiert. Zukünftig wird der Bleibergerhof als Ganzjahresbetrieb geführt.

„Mit der Übernahme des Bleibergerhofs konnten wir nicht nur unsere Kapazitäten in Kärnten erweitern, sondern es bietet uns auch die Möglichkeit, neue Angebote im Gesundheitsbereich für Privatgäste zu entwickeln“, erklärt Humanomed Geschäftsführer Mag. Johannes Eder.
 
Medizinische Bewegungstherapie und Entspannung auf über 920 Metern Seehöhe
In unmittelbarer Nähe zum Dreiländereck Österreich, Italien, Slowenien liegt das Bleiberger Hochtal auf einer Seehöhe von 920 Metern mit dem Gesundheits- und Wellnesshotel Bleibergerhof. Umgeben vom Naturpark Dobratsch lädt die besondere Lage inmitten unberührter Natur, dem Thermalwasser und der frischen Bergluft zur Erholung und Entspannung ein. Eine Wahrnehmung, die den gesamten Aufenthalt in Bad Bleiberg über begleitet: Das Angebot umfasst neben dem Thermalwasser, das aus 3.600 Meter Tiefe aus den Alpen kommt, den medizinischen Therapien wie Unterwasserheilgymnastik, Ausdauer- und Krafttraining auch eine rund 2.500 Quadratmeter große Wellnesswelt samt Spa- und Beautyanwendungen. Die lichtdurchfluteten Zimmer und Suiten sorgen durch ein helles naturnahes Farbkonzept in Verbindung mit Holz und hochwertiger Ausstattung für die nötige Ruhe und Behaglichkeit.

Einzigartiger Heilstollen in Kärnten
Ergänzend zum Bleibergerhof erfolgte 2018 auch der Erwerb des Heilklimastollen Friedrich in Bad Bleiberg, der ein staatlich anerkanntes Heilvorkommen zur Linderung von chronisch wiederkehrenden Erkrankungen der Atemwege sowie stressbedingten Erkrankungen ist. Eine Luftfeuchtigkeit von knapp 99 Prozent als auch eine konstante Temperatur von acht Grad Celsius sorgen für ein reines und feuchtes Mikroklima, das zur Erleichterung der Atmung führt und das Immunsystem stärkt.

„Immer mehr Patienten sind von Allergien oder stressbedingten Erkrankungen betroffen, wir sind daher überzeugt, dass der Heilklimastollen Friedrich mit seiner reinen Luft und Ruhe zukünftig als Therapiemittel an Bedeutung gewinnen wird und wir in Kombination mit dem Bleibergerhof hier zukunftsweisende Angebote entwickeln können,“ so Humanomed Geschäftsführer Johannes Eder.

Der Heilklimastollen Friedrich steht Patienten für ambulante Therapien nach Zuweisung durch einen Arzt zur Verfügung, ergänzt aber auch das Gesundheitsangebot des Bleibergerhofs.
Dr.Dr. Petra Sabine Gratze, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie, neu im internistischen Team der Privatklinik in Villach

Villach, 14. Jänner 2019: Dr.Dr. Petra Sabine Gratze (42) unterstützt seit Anfang des Jahres das internistische Team unter der Leitung von Prim. Dr. Arnold Pacher in der Privatklinik Villach. Dr.Dr. Gratze absolvierte ihr Medizinstudium an der Karl-Franzens Universität in Graz sowie an der Charité, Humboldt, Universität in Berlin. Ihre Ausbildung zur Fachärztin für Innere Medizin sowie das Zusatzfach Kardiologie absolvierte sie u.a. an der Charité Campus Buch, Franz-Volhard-Klinik in Berlin, dem Helios Klinikum in Berlin-Buch und dem Landeskrankenhaus Salzburg. Neben ihrer Ausbildung zur Fachärztin war sie außerdem am Max-Delbrück Zentrum für Molekulare Medizin in Berlin sowie der Emory University in Atlanta wissenschaftlich tätig. Bereits seit Jänner 2018 arbeitet sie als Konsiliar-Ärztin in der Privatklinik Villach. Mit der Kardiologin Dr.Dr. Gratze kann ein weiterer Schwerpunkt in der Inneren Medizin in Villach angeboten werden, nämlich die konservative Kardiologie.

Kardiologie und konservative Kardiologie:
Bei kardiologischen Erkrankungen werden operative und konservative Behandlungsmethoden angewandt. Nicht immer ist bei einer Erkrankung oder Störung des Herz-Kreislaufsystems ein operatives Verfahren angebracht. Genau darauf zielt die konservative Kardiologie ab, um den Patienten möglichst schonend behandeln zu können.

Die konservative Kardiologie beschäftigt sich mit der Prävention, nicht-invasiven Diagnostik, medikamentösen und nichtmedikamentösen (mittels Beratung hinsichtlich einer optimalen Lebensführung) Therapie von Herz-Kreislauf Erkrankungen.
Zu den Behandlungsschwerpunkten von Dr.Dr. Gratze gehört die Betreuung von Patienten mit koronarer Herzerkrankung, Herzklappenerkrankungen, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Herzmuskelerkrankungen und Bluthochdruck.

Bei Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung ist ein effektives Risikofaktor-Management (z.B. Bluthochdruck, Cholesterin-Werte, Blutzucker, Übergewicht) von großer Bedeutung. Zusätzlich erfolgt die Indikationsstellung für eine weitere nichtinvasive (Ergometrie, Myokardszintigraphie, Computertomographie der Herzkranzgefäße) bzw. invasive (Herzkatheter) Untersuchung.
Nach stattgehabtem Herzinfarkt, Bypass-Operation oder Versorgung der Herzgefäße mittels Herzkatheter werden Kontrolluntersuchungen angeboten.
Bei Herzklappenfehlern erfolgt die Diagnostik mittels Echokardiographie (Herzultraschall), der Patient wird je nach Befund über medikamentöse Therapieoptionen aufgeklärt, bzw. bei fortgeschrittenem Herzklappenfehler die Indikation für einen Klappenersatz und eine weitere invasive Abklärung (Herzkatheter) gestellt.
Bei Herzrhythmusstörungen erfolgt die Abklärung möglicher Ursachen, die Diagnosestellung (mittels Langzeit-EKG, Ereignis-Rekorder), Risikobewertung und Beratung bzw. Indikationsstellung für eine medikamentöse oder invasive Therapie.
Bei Herzschwäche erfolgt die Abklärung möglicher Ursachen, eine Optimierung der medikamentösen Therapie, Patientenschulung und die Überprüfung der Indikation für die Implantation eines Systems zur kardialen Resynchronisation (spezieller Schrittmacher zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit).

Sollte eine invasive Diagnostik (Herzkatheter) oder Therapie (Herzschrittmacher) notwendig sein, besteht dafür eine enge Kooperation mit den Kardiologen der Privatklinik Maria Hilf.

Die Abteilung für Innere Medizin an der Privatklinik Villach fokussiert ihre medizinischen Schwerpunkte auf den Bereich der Hämato-Onkologie, Gastroenterlogie und Hepatologie, Rheumatologie und Stoffwechsel und kann nun um die konservative Kardiologie erweitert werden.
Prim. Dr. Karin Harpf, Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie, übernimmt die Leitung der Herz-Kreislauf Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen

Althofen, 03 Jänner 2019 -  Dr. Karin Harpf (47), Fachärztin für Innere Medizin und Kardiologie, übernimmt mit 1. Jänner 2019 die Leitung der Herz-Kreislauf-Rehabilitation in Althofen. Sie unterstützt bereits seit 2009 das Team der Herz-Kreislauf Rehabilitation in Althofen. Dr. Harpf absolvierte ihr Medizinstudium an der Universität Wien und absolvierte zahlreiche Zusatzausbildungen wie Sportarzt, Notfallmedizin sowie Diplome für Geriatrie, Palliativmedizin und Kardiologische Rehabilitation.
Der bisherige Leiter der Abteilung Prim.Dr. Josef Sykora zieht sich pensionsbedingt aus Althofen zurück, wird jedoch als Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie weiterhin in der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt aktiv sein.

Herz-Kreislauf Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
2005 startete die Herz-Kreislauf Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen unter der Leitung von Prim. Dr. Josef Sykora mit 105 Betten. Seither absolvierten über 16.500 Patienten primär aus Kärnten und der Steiermark eine Herz-Kreislauf Rehabilitation in Althofen.

Das Rehabilitationsprogramm zielt darauf ab, Patienten nach der Akutbehandlung eines Herzinfarktes oder einer anderen schweren kardiovaskulären Erkrankung wie beispielsweise einer Herzklappenoperation, einem Bypass oder Stentimplantation
dazu zu verhelfen, gesündere Lebensgewohnheiten anzunehmen und Risikofaktoren für zukünftige Erkrankungen zu minimieren. Konkrete Ziele sind die Wiedereingliederung ins Berufsleben oder Verhinderung der Pflegebedürftigkeit.

Das Programm der Herz-Kreislauf Rehabilitation enthält neben einer Eingangsuntersuchung mit ausführlicher Diagnostik vor allem die aktive Bewegungstherapie als zentrales Element. Dazu zählen nicht nur das tägliche pulskontrollierte Gehtraining im Freien, sondern auch das Fahrradergometer-Training, Krafttraining und die Physikalische Therapie.

„Einen wesentlichen Erfolgsfaktor für die hohe Akzeptanz unserer Herz-Kreislauf Rehabilitation sehe ich vor allem auch in unserem interdisziplinären Team. Verantwortlich und in den Heilungsprozess integriert sind, neben Fachärzten für Innere Medizin und Kardiologie, Allgemeinmediziner, Pflegemitarbeiter, Psychologen, Physiotherapeuten und Masseuren auch Sportwissenschaftler. Daraus ergibt sich ein starker Fokus auf Bewegung und kontrollierte Steigerung der Leistungsfähigkeit,“ so die neue Leiterin Prim. Dr. Harpf.
Mit Erfolg: Humanomed IT Solutions innovative Gesundheitssoftware ebody wird mit der höchsten Auszeichnung für exportfähige Consultingleistungen im Bereich Unternehmensberatung und IT ausgezeichnet. 

Wien, 22 November: Beachtenswerte Auszeichnung für die Humanomed IT Solutions: Bei der Verleihung des Staatspreises Consulting – “Unternehmensberatung und IT“ am 22. November in der Wiener Hofburg erzielt die IT-Tochter des Gesundheitsdienstleisters Humanomed mit ihrer innovativen Gesundheitssoftware ebody erstmals den ersten Platz. Der Staatspreis wurde im Rahmen des 16. Österreichischen IT- und Beratertages in Vertretung der Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck von Generalsekretär Michael Esterl überreicht. Geschäftsführer Johannes Ambros zeigt sich begeistert über die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz darauf, den Staatspreis gewonnen zu haben und sehen dies als Ansporn, auch in Zukunft alles daransetzen, unsere praktische Erfahrung in innovativen Lösungen umzusetzen.“

ebody ist ein neues webbasiertes Krankenhaus-Informations-System, das die Bereiche Medizin, Pflege und Verwaltung miteinander vernetzt. Die innovative Softwarelösung wurde mit Fokus auf hohe Praxisrelevanz und einfache Anwendung gemeinsam mit Ärzten, Pflegemitarbeitern und Verantwortlichen aus der Verwaltung entwickelt. Patienten und Ärzte haben dadurch die Möglichkeit, ihre Behandlungen individuell zu planen – online und zeitaktuell.

Teilnahmeberechtigt für den Staatspreis Consulting-Unternehmensberatung und IT waren Mitgliedsunternehmen des Fachverbandes UBIT mit aufrechter Gewerbeberechtigung. Zur Teilnahme eingeladen wurden die drei Bestplatzierten jeder Kategorie und die Sieger aus jedem Bundesland im Rahmen des diesjährigen Constantinus Awards.
 
Die Humanomed IT Solutions GmbH gehört zur Humanomed Gruppe, die seit über 40 Jahren private Gesundheitsbetriebe führt. Heute zählen dazu das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach in Kärnten. Seit über 20 Jahren programmiert die Humanomed Softwareprodukte für Krankenhäuser, Rehabilitationszentren, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen. Das Know-how für die Produktentwicklung kommt maßgeblich aus der Zusammenarbeit mit den Anwendern in den eigenen Gesundheitseinrichtungen der Humanomed – zwei Privatspitäler und einem Rehabilitationszentrum. Weitere Informationen unter: www.ebody.at
1991 wurde der Weltdiabetestag von der Internationalen Diabetes Föderation (IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Damit wird auf die schwerwiegenden Auswirkungen, die die Stoffwechselkrankheit „Diabetes mellitus“ hat aufmerksam gemacht. Um die ständig steigende Verbreitung zu hemmen und die Lebensqualität von Patienten zu verbessern, bietet das Humanomed Zentrum Althofen eine Stoffwechsel Rehabilitation an.

Althofen, November 2018 – Rund 600.000 Menschen leiden in Österreich unter „Diabetes mellitus“ und die Tendenz ist steigend. Dabei handelt es sich um eine chronische Stoffwechselerkrankung, die eine lebenslange medizinische Betreuung erfordert. Um Aufmerksamkeit zu generieren, wurde deshalb der Weltdiabetestag ins Leben gerufen. Dieser findet jährlich am 14.November statt, da einer der Entdecker des lebenswichtigen Hormons Insulin, Sir Frederick Banting, an diesem Tag Geburtstag hat.

Zucker: Gefährlicher Lebensbegleiter
Unter „Diabetes mellitus“ wird eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten verstanden, deren gemeinsamer Nenner ein chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel ist. Zucker ist lebensnotwendig, da er den Energiebedarf des Körpers zur Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen liefert.  Bei gesunden Menschen senkt das körpereigene Hormon Insulin den Blutzuckerspiegel und steuert den Zuckerstoffwechsel der Zellen. Bei „Diabetes mellitus“ kann der menschliche Körper entweder nicht genug Insulin produzieren oder er kann das Hormon nicht entsprechend nutzen. Die Folge des dauerhaften Zuckerüberschusses kann Organe und Gewebe massiv schädigen. Daher haben eine frühzeitige Diagnose und die Einstellung erhöhter Blutzuckerwerte oberste Priorität.

Die Erkrankung entwickelt sich oft symptomlos über Jahre und ernstzunehmende Folgeschäden sind erst später zu erkennen. Der chronische Blutzuckerüberschuss erhöht die Ablagerungen in den Blutgefäßen und folgende Gefäßerkrankungen können dadurch entstehen: Koronare Gefäßerkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Erkrankung der Augennetzhaut, Nierenerkrankungen oder das diabetische Fußsyndrom.

Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Nachdem eine Diagnose gestellt wurde, müssen die Betroffenen ihre Lebensgewohnheiten ändern und durch spezielle Ernährungs- und Bewegungsmaßnahmen den Blutzuckerspiegel senken. Hier ist es ausschlaggebend, gut über die Erkrankung informiert zu sein und den Blutzucker regelmäßig selbst zu kontrollieren.

Unterstützung bringt die Stoffwechsel Rehabilitation des Humanomed Zentrums Althofen. Das Angebot zielt auf die Steigerung der Kompetenz im Umgang mit der Erkrankung, bestmögliche Reintegration in das soziale und berufliche Umfeld, das Erstellen und Einleiten weiterführender Therapiekonzepte und das Durchführen präventiver Maßnahmen ab. Diabetesschulungen, Ernährungsberatungen, Bewegungstherapiekonzepte und psychologische Betreuung sind dabei von großer Bedeutung für eine erfolgreiche Therapie.

Körperliche Gesundheit und eine konstante Verbesserung der individuellen Lebensqualität sind vorrangige Ziele. Patienten sollen einen neuen Zugang zu ihrem Körper entwickeln und lernen, ihre Lebens- und Essgewohnheiten im täglichen Leben langfristig anzupassen. Die ärztliche Leiterin der Stoffwechsel Rehabilitation und Fachärztin für Innere Medizin, Prim. Dr. Catarina Kinsky-Sapetschnig, beschreibt den Fokus der Rehabilitation wie folgt: „Unsere therapeutischen Bemühungen bestehen darin, Patienten zu zeigen, wie wertvoll eine Umstellung der Alltagsgewohnheiten in Bezug auf Essensverhalten einerseits und Aufnahme eines Bewegungstrainings andererseits sein kann, um eine Verbesserung der Stoffwechselsituation – und damit ein deutlich gesteigertes Wohlbefinden zu erlangen“. Dies wird von einem Team aus Fachärzten, Pflegefachkräften, Diabetologen, Diätologen, Physiotherapeuten, Sportwissenschaftlern und Psychologen erreicht. 

Sehr gerne möchten wir Ihnen die Expertin für Diabetes mellitus im Humanomed Zentrum Althofen, Prim. Dr. Caterina Kinsky-Sapetschnig, als Interviewpartnerin anbieten und koordinieren bei Interesse alles Weitere.

Neubau von 90 Einbettzimmern sowie Therapieebene zur Optimierung medizinischer Abläufe

Althofen, 25.10.2018 – Am Mittwoch, den 24. Oktober 2018, fand in Althofen die Gleichenfeier für die Erweiterung des Kur- und Rehabzentrums Althofen um 90 Einbettzimmer sowie eine Therapieebene statt. „Mit dem Zubau tragen wir dem Wunsch vieler Patienten nach zusätzlichen Einbettzimmern Rechnung und schaffen mehr Raum für Therapien“, so Mag. Johannes Eder, Geschäftsführer der Humanomed.

Nicht nur den Patienten kommt der Zubau zu Gute, sondern auch den lokalen Baufirmen, die für einen Großteil des Projekts beauftragt wurden. „Wir freuen uns, dass durch die reibungslose Zusammenarbeit mit allen Projektpartnern der Zeitplan eingehalten werden und die Inbetriebnahme im Juni 2019 wie geplant realisiert werden kann.“ so Eder weiter.

Das 9-Millionen-Bauvorhaben wurde, wie bereits die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt von LOEBELL Architects geplant. „Ein hotelähnlicher Komfort für die Patienten stand im Vordergrund bei der Entwicklung dieser 90 Einbettzimmer. Wie schon bei der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt, war es auch hier unser Bestreben, ein sehr komfortables, umweltfreundliches und effizientes Gebäude mit sehr viel Liebe zum Detail zu entwickeln. Die Patienten werden sich hier bestmöglich erholen““, erklärt Architekt DI Alexander Loebell.

Über das Humanomed Zentrum Althofen
Das 1975 gegründete Humanomed Zentrum Althofen vereint heute unter einem Dach die Bereiche der Orthopädischen Rehabilitation und Kur, die Herz-Kreislauf Rehabiliation, Onkologische Rehabiliation, Lungen Rehabiliation und Stoffwechsel Rehabiliation sowie einer Dialyse Abteilung. Das Haus zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region. Im Jahr werden rund 11.000 Kur- und Rehabilitationspatienten betreut.

Weitere Meldungen laden

Willkommen

in unserem Online-Presse-Center für Medien und Journalisten mit allen Meldungen und Downloads zu unserem Unternehmen und unseren Produkten.


Kontakt

LOEBELL UND NORDBERG GmbH
PR / SOCIAL MEDIA / EVENTS 
 
Neutorgasse 12/10
1010 Wien
Fon: +43-1-8904406 DW 0