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NEUN AUF EINEN STREICH:
 AB 27.10.2017 startet INTERSPORT neue SHOPS IN WIEN, OÖ, TIROL, SALZBURG & STEIERMARK
 
INTERSPORT AUSTRIA setzt mit starken Partnern die Expansionswelle des größten Sporthändlers Österreichs fort. Am 27. Oktober 2017 starten gleich neun INTERSPORT-Shops auf einen Schlag mit Verkaufsflächen zwischen 700 m² und 3000 m². Bis zum Jahresende folgen weitere sechs neue Geschäfte. INTERSPORT schickt damit insgesamt 15 der bis dato modernsten Sportfachgeschäfte Österreichs ins Rennen. Knapp 300 INTERSPORT-Coaches arbeiten in den neuen Shops. Über 18.000 m² neue sportliche Verkaufsfläche in ganz Österreich.

Wels, 27. Oktober 2017 - Im Raum Wien erhöht sich die INTERSPORT-Standortzahl auf sieben: Neu hinzu kommen das Riverside Shoppingcenter und das Shoppingcenter Nord. In Murau, Steiermark, geht INTERSPORT-Partnerin Maria Pintar an den Start. In Tirol eröffnet je ein Shop in Lienz, Wörgl und Innsbruck. Im oberösterreichischen Linz, Steyr und Ried i. Innkr. öffnen gleich drei große Sportgeschäfte ihre Pforten. INTERSPORT Bründl ist seit dem 19. Oktober 2017 in Saalfelden mit einem 1.300 Quadratmeter großen Shop vertreten. Bis Jahresende werden noch fünf weitere INTERSPORT RENT-Geschäfte in Tirol dazukommen, darunter mit 1.800 Quadratmetern Verkaufsfläche ein RENT-Store von INTERSPORT Bründl an der Talstation Fügen/Zillertal.

Neue Shops setzen neue Maßstäbe der Erlebnis-Präsentation
Besonderes Highlight in der größten Eröffnungswelle des Marktführers im österreichischen Sporthandel ist der neue Flagshipstore im oberösterreichischen Steyr. Auf 3.000 Quadratmetern Verkaufsfläche präsentiert sich ab sofort ein riesiges Sortiment mit bestem Service in modernstem Sportshop-Flair. Hier hat das INTERSPORT-Retailarchitektur-Team auf Hochtouren an der Gestaltung gearbeitet.

Nicht nur das Geschäft in Steyr, alle neuen Shops sollen vor allem Erlebnis, Emotion und Wohlfühlambiente vermitteln. Experience-Places laden zum Testen, Anpassen und Schnuppern ein. Auf einem Parcour lassen sich Bergschuhe probieren und an einem kleinen Klettersteig die Klettergurte. Im Fitnessbereich sind Kunden eingeladen an einer Crossfitstation Klimmzüge zu machen.
    
Hintergrundbilder mit örtlichen Landschaften holen den Lieblingssport direkt in die eigene Heimat. Am Monitor der Laufbänder erkennen heimische Kunden ihre schönsten Laufstrecken wieder. 
Entspannung ist in den Loungebereichen angesagt: Vintage-Elemente wie Turnkästen und Turnmatten bieten Platz zum Chillen. In jedem Shop hat das Sortiment einen regionalen Fokus. Die Schwerpunkte Fitness, Running und Outdoor finden sich selbstverständlich in jedem Geschäft.

Ein tolles Jahr
Für das abgeschlossene Geschäftsjahr 2016/2017 meldet INTERSPORT ein Umsatzplus von 15 Prozent für den österreichischen Markt. Der Umsatz lag erstmalig deutlich über 500 Millionen Euro. Mit den lizenzierten Ländern Ungarn, Tschechien und Slowakei erreicht der Marktführer rund 606 Millionen Euro Umsatz. Besondere Umsatztreiber waren Snow Alpin mit plus 18 Prozent, Outdoor mit plus 23 Prozent, Bike (inkl. E-Bike) mit plus 33 Prozent. Das Trendsportgerät E-Bike erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit: Hier stieg der Umsatz um insgesamt 73 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Österreich wird noch sportlicher
Der INTERSPORT Sportreport, bei dem 1.000 Österreicher nach ihren Gewohnheiten, Aktivitäten und Wünschen zum Thema Sport befragt wurden, weist aus, dass im Schnitt jeder Österreicher 312 Euro jährlich für Sport ausgibt. Die sportlichen Aktivitäten der Kinder lassen sich die Befragten mit jährlich durchschnittlich 216 Euro nicht viel weniger kosten. Sport ist den Österreichern etwas Wert. Und ihr Geld geben sie dort aus, wo es gut angelegt ist – bei INTERSPORT.
 
„Auch das Vertrauen der Händler in die Marke INTERSPORT ist in Österreich in den letzten Jahren erheblich gewachsen und machte die Entscheidung für hohe Investitionen in neue Shops umso leichter“, sagt Mathias Boenke, Geschäftsführer INTERSPORT Austria. Bei der INTERSPORT-Händler-Tagung in Kitzbühel hatten alle INTERSPORT-Partner nochmals den gemeinsamen Willen zum Best-in-Town-Konzept bekräftigt. Den Erfolg sehe man in den erheblichen Umsatzsteigerungen der letzten Geschäftsjahre. „Für die Österreicher ist INTERSPORT die erste Adresse, wenn es um beste Marken, besten Service und beste Beratung in Sachen Sport geht“, so Boenke.

Infobox

Weiteres starkes Wachstum im österreichischen Markt
  • Geschwindigkeit im Wachstum bei INTERSPORT Austria erhöht sich weiter
  • Drei Jahre in Folge zweistelliges Umsatzwachstum in Österreich

  • Geschäftsjahr 2016/17 mit einem Umsatzplus von 15% (Stadt + Rent)

  • Anzahl der Mitarbeiter in letzten drei Jahren durch starke Expansion um 880 erhöht

  • Rund 1,5 Mio. € Invest jährlich in die Aus- und Weiterbildung
- Verdreifachung der Rendite der Händler in drei Jahren

  • Über 280 INTERSPORT-Geschäfte in Österreich

  • Investitionen in insgesamt 30 neue Shops von über 60 Mio. € innerhalb der letzten vier Jahre
INTERSPORT Sportreport 2017

Schwimmen, Wandern und Radfahren sind die beliebtesten Sportarten

80 Prozent der Österreicher sagen: Sport macht glücklich

Österreicher geben im Schnitt 312 Euro jährlich für Sport aus

Zwei Drittel der Österreicher investieren rund 4 Stunden pro Woche in sportliche Aktivitäten

Wien, 28. September 2017
– Sporteln wie wir: Der erste INTERSPORT Sportreport beleuchtet, wann, wo und mit wem Herr und Frau Österreicher sporteln, wieviel ihnen ihr sportliches Hobby wert ist und welche Sportarten zu den beliebtesten gehören. Für die repräsentative Studie wurden 1001 Privatpersonen in Österreich zwischen 14 und 69 Jahren vom Marktforschungsinstitut Marketagent.com im Auftrag des österreichischen Sportartikelhändlers INTERSPORT zu ihrem Verhältnis sowie ihren Gewohnheiten rund um das Thema Sport befragt. Das Ergebnis: Österreich ist eine Sportnation.

"Sport genießt in Österreich ein äußerst positives Image: Rund 80 Prozent der Österreicher sagen, ‚Sport macht glücklich’, satte 65 Prozent sind der Meinung, ‚Sport macht sexy’. Die eigene Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden sind für über 90 Prozent die wichtigsten Beweggründe für sportliche Aktivitäten", fasst Mathias Boenke, Geschäftsführer INTERSPORT Austria, wichtige Ergebnisse des INTERSPORT Sportreports zusammen.

„Als Sportartikelhändler beschäftigen wir uns jeden Tag intensiv mit der Frage, wie Österreich sportelt. Nun wollten wir es ganz genau wissen und haben mit dem INTERSPORT Sportreport 2017 erstmals eine große österreichische Sportstudie realisiert und die Österreicher zu ihren Gewohnheiten, Vorlieben und Wünschen rund um das Thema Sport befragt.“, so Ralph Hofmann, Marketingleiter INTERSPORT Austria.

Mehr als drei Viertel der Österreicher treiben zumindest "mehrmals pro Monat" Sport. Für zwei Drittel der Befragten ist "aktiver Sport ein schöner Teil ihres Lebens". Sechs von zehn Österreichern sind "zumindest einmal pro Woche" sportlich aktiv und knapp die Hälfte aller Umfrageteilnehmer gibt an, sogar "mehrmals wöchentlich" sportlich aktiv zu sein. Ehrgeizige 11 Prozent sporteln täglich. Laut INTERSPORT Sportreport investieren Österreicher durchschnittlich ganze vier Stunden wöchentlich in sportliche Aktivitäten. Fast 40 Prozent der Befragten sind sogar mindestens sechs Stunden die Woche sportlich aktiv. Nur sieben Prozent der Österreicher können tatsächlich als Sportmuffel bezeichnet werden. In die Gänge kommen würde ein wesentlicher Teil jener Befragten laut eigenen Angaben durch Freunde, Verwandte oder Bekannte – Gym & Sports Buddies – die zum gemeinsamen Sport motivieren. Über ein Viertel der weniger sportlichen Befragten sähen einen großen Motivator in neuen Trendsportarten.

Schwimmen, Wandern, Radfahren – Die beliebtesten Sportarten
Die Top drei Sportarten sind für etwa die Hälfte aller aktiven Befragten Schwimmen, Wandern und Radfahren, dicht gefolgt von Fitness-Training, Jogging und Skifahren. Beinahe drei Viertel aller Teilnehmer sehen Skifahren als "österreichisches Kulturgut", das stärker gefördert werden sollte. Dass in einem Monat die ersten Skilifte wieder ihre Runden drehen, ist für 36 Prozent der Befragten ein Jahres-Highlight: Sie empfinden Skifahren als "Höhepunkt im Winter".

Österreicher wollen mehr sportliche Betätigung für Kinder
Die sportliche Grundbildung des Nachwuchses liegt den Österreichern besonders am Herzen: Über 90 Prozent aller Studienteilnehmer geben an, der Meinung zu sein, dass Kinder viel mehr Sport treiben sollten als dies aktuell der Fall ist. Mindestens jeder Dritte befindet, dass Kinder heutzutage wesentlich unsportlicher wären als früher und gibt an, die eigenen Kinder dezidiert zum Sport zu motivieren. Mit 81 Prozent meint eine überwältigende Mehrheit der Österreicher, dass sportliche Betätigung nicht nur in der Freizeit, sondern auch als wesentlicher Bestandteil in den Schulalltag integriert sein sollte. Mehr als drei Viertel der Befragten sprechen sich zudem für mehr Schulskikurse aus und sehen Bewegungsmangel bei Kindern als Symbol unserer Zeit.

Wintersport: Skifahren populär wie eh und je 
Wenige Wochen vor dem Start der Skisaison belegt die Studie die große Beliebtheit, die der Skisport in der Alpenrepublik nach wie vor genießt. Fast Dreiviertel der Österreicher finden, „Skifahren gehört zur österreichischen Kultur und sollte mehr gefördert werden“. 70 Prozent der Studienteilnehmer meinen sogar, Skifahren sei Kult. Dass 45 Prozent der Österreicher gerne öfters die Ski anschnallen und auf die Piste gehen würde, unterstreicht die Begeisterung für den beliebten Wintersport.

Österreicher geben im Schnitt 312 Euro jährlich für Sport aus
Sport ist den Österreichern etwas Wert: Im Schnitt werden 312 Euro jährlich für sportliche Aktivitäten ausgegeben. Für Sportausrüstung fast ähnlich viel – nämlich durchschnittlich 290 Euro pro Jahr. Aber auch die Fitness unserer Kleinen ist uns wichtig: Die sportlichen Aktivitäten der Kinder lassen sich die Befragten mit jährlich durchschnittlich 216 Euro nicht viel weniger kosten.

Österreicherinnen und Österreicher sind Outdoor-Fans
Drei Viertel aller aktiven Sportler begeben sich zum Sport in die Natur. Rund ein Drittel der Aktiven sportelt am liebsten zuhause oder im Fitnessstudio. Was auffällt: Heimische Sportler betreiben ihre Aktivitäten mehrheitlich alleine. Am liebsten sind wir abends sportlich aktiv: 60 Prozent der Befragten sporteln zwischen 17 und 21 Uhr. Etwa ein Fünftel ist sogar schon vor 9 Uhr morgens sportlich aktiv.

Kampf der Geschlechter
Während bei den beliebtesten Sportarten Schwimmen, Wandern und Radfahren das Geschlechterverhältnis ausgeglichen ist, sind Männer bei Tanzen, Aerobic und Yoga im Vergleich zu Frauen eher noch zurückhaltend. Trotz des großen Erfolgs des österreichischen Nationalteams während der Fußball-EM sind Frauen allgemeinhin offenbar noch nicht fußballbegeistert: Lediglich 3,4 Prozent der Frauen geben an, zumindest fallweise Fußball zu spielen, bei Männern sind es hingegen knapp 30 Prozent.

Frauen investieren laut INTERSPORT Sportreport im Schnitt etwa eine Stunde pro Woche weniger in Sport als Männer. Einen eklatanten Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt es auch bei der Motivation für Sport: Während knapp 45 Prozent der Männer aus "Spaß" Sport ausüben, gibt lediglich ein Drittel der befragten Frauen "Spaß" als Beweggrund für sportliche Betätigung an. "Gewichtsverlust" und die "Optimierung der eigenen Figur" spielen für Frauen wiederum eine wesentlich wichtigere Rolle als für Männer.


*Studiensteckbrief:
Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI)
Instrument: Online-Interviews über die Marketagent.com reSEARCH Plattform
Erhebungszeitraum: 01.08.2017 – 07.08.2017
Kernzielgruppe: Österreicherinnen und Österreicher zwischen 14 und 69 Jahren
Sample-Größe: n = 1001 Interviews (Kernzielgruppe), Random Selection nach Quoten
Umfang: 49 offene/geschlossene Fragen
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