Ankommen, wo Wien am schönsten ist: GoldenBridge Vienna Apartments im Servitenviertel eröffnet

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Wien, 21. Oktober 2026 – Mit den GoldenBridge Vienna Apartments hat im Wiener Servitenviertel ein neues Premium-Apartmenthaus seine Türen geöffnet. Seit Oktober 2026 stehen auf zwei Adressen im 9. Bezirk, Alserbachstraße 24 und Stroheckgasse 5, 15 voll möblierte exklusive Serviced Apartments für jeweils bis zu acht Gäste zur Verfügung – vom kompakten Stadtapartment bis zum 100 m² großen Penthouse mit eigener Dachsauna und 360°-Blick über Wien.

Wien, 21. Oktober 2026 – Mit den GoldenBridge Vienna Apartments hat im Wiener Servitenviertel ein neues Premium-Apartmenthaus seine Türen geöffnet. Seit Oktober 2026 stehen auf zwei Adressen im 9. Bezirk, Alserbachstraße 24 und Stroheckgasse 5, 15 voll möblierte exklusive Serviced Apartments für jeweils bis zu acht Gäste zur Verfügung – vom kompakten Stadtapartment bis zum 100 m² großen Penthouse mit eigener Dachsauna und 360°-Blick über Wien. Eingecheckt wird rund um die Uhr per QR-Code, gebucht direkt über die Website, für eine Nacht ebenso wie für mehrere Monate.

Nº 1 BIS Nº 5 und 15 MÖGLICHKEITEN

Die 15 Apartments verteilen sich auf fünf Typen, Nº 1 bis Nº 5, jeder mit eigenem Charakter und individuellem Grundriss. In der Stroheckgasse 5 liegen Nº 1, rund 50 m² mit einem Schlafzimmer und eigenem Garten, und Nº 2 mit rund 60 m² und zwei Schlafzimmern. In der Alserbachstraße 24 folgen Nº 3 mit rund 45 m² und einem Schlafzimmer sowie Nº 4 mit rund 70 m² und zwei Schlafzimmern. Krönender Abschluss ist Nº 5: das rund 100 m² große Penthouse mit drei Schlafzimmern und zwei Bädern im obersten Geschoss, in das der Lift direkt hineinfährt – samt 60 m² Dachterrasse mit eigener Außensauna, Loungemöbeln und 360°-Blick über Wien. Alle Apartments haben einen Balkon oder eine Terrasse zum ruhigen Innenhof, 180 cm breite Doppelbetten und ein Schlafsofa im Wohnbereich. Je nach Typ finden so bis zu vier, sechs oder acht Gäste Platz, Babybetten gibt es auf Anfrage – insgesamt bieten die Apartments Platz für bis zu 78 Gäste. Gebucht wird direkt über die Website: eine Nacht, zwei Wochen oder drei Monate.

DESIGN BIS INS DETAIL

Errichtet in den 1890er-Jahren, wurden beide Häuser mit österreichischem Handwerk und hochwertigen Materialien generalsaniert und um drei Geschosse, Dachterrassen und Balkone erweitert – mit spürbarem Respekt vor dem Bestand: Das historische Portal blieb erhalten und öffnet sich heute über eine automatische Glasschiebetür. Architektur und Ausstattungskonzept stammen von der Wiener planraum zt GmbH, und das sieht man in jedem Raum. Maßgefertigte Tischlermöbel treffen auf kuratierte Designstücke und geben jedem Apartment seinen eigenen Charakter. Herzstück ist die offene Tischlerküche, die mit dem gemeinsamen Esstisch und der Couch zu einem einzigen Wohnraum verschmilzt – gemacht für lange Frühstücke und Abende, an denen man gar nicht mehr hinaus will. Ein durchdachtes Beleuchtungskonzept setzt Materialien und Räume in perfektes Licht, außenliegende Textilscreens schaffen auf Balkon und Terrasse jederzeit Privatsphäre.

Jedes der 15 Apartments kommt „ready to move in“: voll möbliert und inklusive Geschirr, mit Vollklimatisierung, automatischer Sonnenschutzsteuerung, Highspeed-WLAN, Safe und JBL-Soundbar. Die Küchen sind mit Geschirrspüler, Backofen, Kochfeld, Kühlschrank und Nespresso-Maschine komplett ausgestattet. Flachbild-TVs stehen in Wohn- und Schlafzimmer, Verdunkelungsvorhänge sorgen für ruhige Nächte, und in jedem Schlafzimmer wartet ein kleiner Schreibtisch mit Arbeitslicht. In den hochwertig ausgestatteten Bädern mit Regendusche liegt Pflege von Saint Charles bereit: Duschgel, Shampoo und Handseife aus Wiener Apotheken-Tradition. Balkone und Terrassen sind mit Outdoor- und Loungemöbeln eingerichtet. In der Stroheckgasse hat jedes Apartment seine eigene Waschmaschine, in der Alserbachstraße stehen zwei Waschmaschinen und ein Trockner zur gemeinsamen Nutzung bereit. Geheizt und gekühlt wird mit einer umweltfreundlichen Wärmepumpenanlage.

DIE HOMEBASE

Der Aufenthalt beginnt bereits vor der Ankunft: Ein persönlicher QR-Code ersetzt den Rezeptionsschalter, Tür auf, Koffer ab, Wien kann beginnen – rund um die Uhr, ganz gleich ob mittags oder nach dem letzten Zug aus Bratislava. In der Lobby empfangen gedämpftes Licht, Loungemusik und brasilianischer Naturstein unter den Füßen, dazu eine kuratierte Auswahl an Wiener Feinkost und Prosecco, jederzeit griffbereit. GoldenBridge ist damit weniger ein Ort zum Übernachten als ein Ausgangspunkt, um Wien wie ein Zuhause zu bewohnen und wie eine Reise zu erleben.

Die beiden Gründerzeithäuser verstecken ihre Geschichte nicht, sie feiern sie: Das historische Akanthusblatt an der Fassade, Symbol für Eleganz, Stärke und Erneuerung, zieht sich als wiederkehrendes Motiv durch die gesamte Residenz. Der Name ist Programm: „Eine Brücke schlagen“ lautet das Motto, das die Marke trägt – zwischen zwei Häusern, zwischen Alt und Neu, zwischen Gast und Stadt.

EIN AUFENTHALT, DER BLEIBT

Der Morgen beginnt mit Kaffee auf dem eigenen Balkon, bevor es zu Fuß durch die Gassen des Servitenviertels zum Markt geht. Ein Abstecher ins Freud-Museum oder eine Runde durch den Augarten, später Donaukanal-Flanieren mit Zwischenstopp am Badeschiff. Und wenn die Stadt sich langsam in Abendlicht taucht, gibt es ein Glas Prosecco aus der Lobby – im Penthouse sogar in der Sauna-Lounge über den Dächern –, bevor der Abend in der Strandbar Herrmann oder im Flex weitergeht. Genau für diese Art Aufenthalt ist GoldenBridge gebaut. Was darüber hinausgeht, lässt sich dazubuchen: Yoga mit der zertifizierten Yogalehrerin Andrea direkt im Apartment oder auf der Dachterrasse, einzeln, zu zweit oder in der Gruppe, dazu Massage oder Frühstück aufs Zimmer und ein Wäscheservice. Wer lieber selbst trainiert, bekommt exklusiv als Gast ein Tagesticket für evofitness am Franz-Josefs-Bahnhof, wenige Gehminuten entfernt und täglich von 6 bis 23 Uhr geöffnet; auch Personal Training wird auf Wunsch organisiert. Ein reservierter Parkplatz mit E-Ladestation wartet in der 120 Meter entfernten Francis-Garage, per QR-Code freigeschaltet. Bei GoldenBridge ist fast alles möglich – man muss nur fragen.

SERVICE RUND UM DIE UHR

Hinter dem digitalen Ankommen steht ein persönliches Team: Für Fragen und Hilfe ist GoldenBridge telefonisch rund um die Uhr erreichbar. Gereinigt wird nach jedem Aufenthalt, auf Wunsch auch täglich. Strom, Heizung und Kühlung, Wasser, WLAN und TV sind im Preis inkludiert, versteckte Nebenkosten gibt es nicht. Im Erdgeschoss neben der Lobby stehen Gepäckschließfächer mit Zahlencode bereit, damit der erste und der letzte Tag in Wien nicht am Koffer hängen. In der Lobby selbst lädt Designmobiliar zum Verweilen, Arbeiten und Ankommen ein, ein Automat der Vending Brothers hält gekühlte Getränke, Prosecco, Wein, Snacks und Delikatessen bereit, bezahlt wird digital. Ein Kamerasystem in den Allgemeinbereichen sorgt für Sicherheit.

MITTEN IM SERVITENVIERTEL

Vor der Haustür liegt das Servitenviertel, eines der charmantesten Grätzel Wiens: Kaffeeduft in der Porzellangasse, internationale Lokale, Antiquitätenläden und Gastgärten rund um den Servitenplatz, dazu Sigmund-Freud-Museum, Gartenpalais Liechtenstein und Schauspielhaus Wien in Gehweite. Augarten und Donaukanal sind nur einen Spaziergang entfernt, mit U4, U6 und mehreren Straßenbahnlinien ist man in wenigen Minuten in der Innenstadt, und Radfahrer starten direkt ins Wiener Hauptradverkehrsnetz.

Die GoldenBridge Vienna Apartments sind seit Oktober 2026 geöffnet und direkt über www.goldenbridgevienna.com buchbar. Mehr gibt es auf Instagram und Facebook unter @goldenbridgevienna sowie auf LinkedIn.

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