Meldungen: Humanomed Consult GmbH

Klagenfurt, 10. Februar 2022 – Die Humanomed baut ihr Angebot weiter aus: Die bereits seit 2011 bestehende ambulante Herz-Kreislauf-Rehabilitation in der Privatklinik Maria Hilf wird um sechs weitere Indikationen – von der Orthopädischen Rehabilitation, über die Lungen-, Stoffwechsel-, und Onkologische Reha bis hin zur Neurologischen und Psychiatrischen Reha – erweitert. Das Therapie Angebot für psychische Erkrankungen wird in Zusammenarbeit mit der Reha-Klinik für Seelische Gesundheit in Klagenfurt angeboten.

Das Ambulante Therapiezentrum ist in einem rund 1000 Quadratmeter großen Zubau der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt untergebracht, bietet den gewohnt hohen Qualitätsanspruch der Humanomed Häuser und ist für alle Kassenpatienten zugänglich. 

Was bedeutet ambulante Rehabilitation?

Die ambulante Rehabilitation stellt in einer Reihe von Fällen eine gute Alternative zur stationären Rehabilitation dar. Im Unterschied dazu halten sich Patienten einer ambulanten Reha nur während der Zeit und Dauer der Therapien im Reha Zentrum auf und übernachten zu Hause. Besonders für Patienten, die Kinder oder Angehörige betreuen, ist das oft die einzige Möglichkeit für eine Rehabilitation. „Die Teilnahme an einer ambulanten Rehabilitation hängt von zwei Faktoren ab. Einerseits muss der Patient in der Lage sein, die Fahrten von Zuhause zur ambulanten Reha bewältigen zu können und andererseits muss der Gesundheitszustand so ausgeprägt sein, dass keine kontinuierliche ärztliche oder pflegerische Betreuung erforderlich ist“, so Prim. Dr. Josef Sykora, Ärztlicher Leiter der Ambulanten Reha.

Was bedeutet ambulante Rehabilitation Phase 2?

Eine ambulante Rehabilitation kann nach einer Operation oder einem Akutereignis, beispielsweise einem Herzinfarkt, einer neuen Knieprothese oder einer Lungenerkrankung, im Zuge des Krankenstandes anstelle eines stationären Aufenthaltes in einem Reha Zentrum erfolgen. Dazu kommen die Patienten über einen Zeitraum von sechs Wochen mehrmals pro Woche in das Ambulante Reha-Zentrum und erhalten dort ihre ärztlichen Untersuchungen und Therapien. Die Patienten sind während dieser Zeit im Krankenstand.

„Wie in der stationären Rehabilitation werden die Patienten durch Fachärzte der jeweiligen Fachrichtung, Psychologen, Physiotherapeuten, Sportwissenschaftler, Ergotherapeuten, Diätologen sowie medizinische Heilmasseure betreut. Am Programm stehen neben der fachärztlichen Diagnostik, Therapieplanung und Betreuung vor allem aktive Einzel- und Gruppentherapien, Schulungen sowie Beratungen“, erklärt Dr. Patrick Fasching, Therapieleiter in der neuen Ambulanten Reha.

Was bedeutet ambulante Rehabilitation Phase 3?

Im Anschluss an einen stationären Aufenthalt oder einer ambulanten Rehabilitation der Phase 2 gibt es die Möglichkeit, die Rehabilitation ambulant mit zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche über einen bewilligten Zeitraum hinweg fortzusetzen. Ziel dieser Phase 3 ist es, den Therapieerfolg weiter zu festigen.

Keine Kosten für Patienten

Der Antrag zur ambulanten Reha erfolgt durch den Haus- oder Facharzt. Möglich ist die Therapie im Ambulanten Reha Zentrum in Klagenfurt für Patienten der Krankenkassen PVA, SVS, ÖGK Kärnten oder BVAEB und wird direkt von der jeweiligen Sozialversicherung bezahlt. Zusätzliche Voraussetzung ist, dass die Patienten in maximal 45 Minuten Fahrtzeit zum Reha Zentrum um Klagenfurt wohnhaft sind. 

Folgende Indikationen stehen ab sofort in der Ambulanten Reha Klagenfurt in Phase 2 & 3 zur Verfügung:

  • Orthopädische Rehabilitation - Phase 2 und 3

Mit der Orthopädischen Rehabilitation nach Erkrankungen oder Verletzungen am Bewegungs- und Stützapparat soll die Mobilität so schnell wie möglich wiederhergestellt werden.

  • Herz-Kreislauf Rehabilitation – Phase 2 und 3

Bewegung und Ausdauertraining sind die Schwerpunkte in der Herz-Kreislauf Rehabilitation, um die Risikofaktoren für Herzleiden zu senken.

  • Psychiatrische Rehabilitation – Phase 2 und 3

Mitarbeiter*innen der Reha-Klinik für Seelische Gesundheit betreuen Menschen mit verschiedenen psychischen Krankheitsbildern, wie zum Beispiel Depression, Angst- Panik- oder Zwangsstörungen, Traumafolge-Erkrankungen oder Überlastungserkrankungen.

  • Lungen Rehabilitation – Phase 2 und 3

Mehr Leistungsfähigkeit bei Lungenerkrankungen wie COPD, chronischen Lungenerkrankungen, Atemmuskelschwäche durch körperliches Training, Atemphysiotherapie und dem Erlernen wichtiger Selbsthilfemaßnahmen.

  • Stoffwechsel Rehabilitation – Phase 2 und 3

Gesunde Ernährung und Bewegung sind die Zutaten für einen gesunden Stoffwechsel. Die Rehabilitation zeigt, wie das auch für Diabetes und Adipositas Patienten möglich ist.

  • Onkologische Rehabilitation – Phase 2 und 3

Kraft und Stärke für die Zeit nach dem Krebs, um den physischen und psychischen Gesundheitszustand wieder zu verbessern.

  • Neurologische Rehabilitation – Phase 3
Nach Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems gilt es die Alltagskompetenzen Schritt für Schritt zu verbessern und zu stabilisieren.
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Der langjährige Humanomed-Mitarbeiter Dr. Andreas Heim übernimmt mit Anfang des Jahres die ärztliche Leitung der Privatklinik Villach vom bisherigen Leiter Dr. Bruno Pramsohler

Villach, 3. Jänner 2022 – Mit Beginn des neuen Jahres übernimmt Prim. Dr. Andreas Heim die verantwortungsvolle Aufgabe der ärztlichen Leitung in der Privatklinik Villach von Prim. Dr. Bruno Pramsohler, der sich nach 9-jähriger Leitung der Klinik und 30-jähriger Leitung der Neurologie nun in den Ruhestand begibt. Andreas Heim ist bereits langjähriger Mitarbeiter der Humanomed Gruppe, seit dem Jahr 2002 ist er als Leiter der Abteilung für Anästhesie in der Privatklinik Villach tätig. Der gebürtige Kärntner schloss das Medizin-Studium an der Medizinischen Universität Innsbruck ab und absolvierte die Turnus- und Facharzt-Ausbildung im LKH Klagenfurt. 1989 wechselte er ins LKH Villach, ab 1995 war er an der Abt. f. Anästhesie und Intensivmedizin als leitender Oberarzt tätig. 

Der verheiratete Vater eines Sohnes weiß, dass es für seine neue Position vor allem „Aufrichtigkeit und Offenheit“ brauchen wird und er ist der Überzeugung, dass „im Leben vieles möglich ist, man muss es nur wollen“. Vor allem die kollegiale Führung ist Dr. Heim ein Anliegen: „Hier vereinen sich Medizin, Pflege und Verwaltung unseres Hauses. Es geht also um Zusammenarbeit und gute Kommunikation mit allen Bereichen. Denn jeder einzelne Mitarbeiter der Privatklinik ist wichtig, um den Ruf der Privatklinik Villach als hervorragende Krankenanstalt aufrecht halten zu können.“

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Ab 1. Jänner 2022 übernimmt Dr. Martina Lemmerer die Leitung der Chirurgie und holt Dr. Veronika Matzi mit ins Team

Villach, 13. Dezember 2021 – Die Privatklinik Villach gewinnt mit Prim. Dr. Martina Lemmerer und Priv. Doz. OÄ Dr. Veronika Matzi zwei engagierte Chirurginnen aus Graz. Die erfahrenen Fachärztinnen kommen mit umfassendem Wissen und einem breiten Leistungsspektrum aus unterschiedlichen Bereichen der Chirurgie nach Kärnten, um das zu leben, wozu sie sich berufen fühlen: Menschen zu helfen.

Martina Lemmerer, Fachärztin für Allgemein- und Viszeralchirurgie, übernimmt die Leitung von Prim. Dr. Wolfgang Schweiger, der mit Jahresende in Pension geht. Gemeinsam mit der engagierten Thoraxchirurgin Veronika Matzi stellen sie die Abteilung der Chirurgie in der Privatklinik Villach neu auf. „Wir sind ein Team. Wir setzen auf Kommunikation und Vertrauen, auf ein Miteinander. Wir wollen interdisziplinär gut zusammenarbeiten, auch häuserübergreifend. So können wir unsere Patienten bestmöglich behandeln und begleiten. Niemand muss ratlos bleiben,“ so Prim. Dr. Lemmerer über ihren Anspruch der Patientenbetreuung.

Dr. Martina Lemmerer schloss 1999 an der Medizinischen Universität in Graz ihr Medizinstudium ab, wo sie zusätzlich einen MBA-Lehrgang für Health Care und Hospital Management absolvierte. Der Werdegang der 49-Jährigen ist vielseitig: Nach Absolvierung ihrer Facharztprüfung wird die Allgemein- und Viszeralchirurgin Oberärztin an der Universitätsklinik für Chirurgie in Graz. Als stationsführende Oberärztin wechselt sie zu den Barmherzigen Brüdern in Graz wo sie sich auf die Darmchirurgie sowie die Endokrinchirurgie spezialisierte. Zurückberufen an die Universitätsklinik war Dr. Lemmerer zuletzt stationsführende, leitende Oberärztin im neu geschaffenen Fachbereich für Allgemein- Viszeral- und Transplantationschirurgie. Weiterbildungen und Hospitationen im In- und Ausland rundeten Ihre langjährige klinische Erfahrung ab. Das Leistungsspektrum der gebürtigen Steirerin, geboren in Bad Aussee und aufgewachsen in Irdning, ist breit gefächert: Angefangen bei der onkologischen Chirurgie, über die Kolorektalchirurgie, insbesondere die Chirurgie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen und der Endokrinchirurgie bis hin zur Transplantationschirurgie.

Dr. Veronika Matzi absolvierte ihr Medizinstudium ebenfalls an der Medizinischen Universität Graz. Nach Beginn des Turnus im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Wels durchlief Dr. Matzi mehrere Stationen, unter anderem an der Medizinischen Universität Graz als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Oberärztin auf der Abteilung für Allgemeinchirurgie, Thoraxchirurgie und Hyperbare Medizin. Die unfallchirurgische Ausbildung absolvierte sie im Unfallkrankenhaus Graz. Im Landeskrankenhaus Leoben mit onkochirurgischem Schwerpunkt und unfallchirurgischer Grundversorgung war sie danach als Ausbildungsoberärztin auf der Chirurgie tätig. Zuletzt hat Matzi als Leiterin die interdisziplinäre, zentrale Notaufnahme im LKH Oberwart aufgebaut. Die Fachbereiche der gebürtigen Steirerin umfassen die Thorax-, Unfall-, Tumor-, und Allgemeinchirurgie. Die Devise der 53-Jährigen lautet: „Als Chirurgin arbeite ich stets mit Respekt vor dem Körper des Patienten. Wichtig ist es, so wenig wie möglich, jedoch so viel wie notwendig zu schneiden.“

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Kein Problem ist zu groß – aber auch keines zu klein: Unter diesem Anspruch leiten Univ.-Doz. Dr. Ernst Orthner und Dr. Alexander Eichwalder das neue Zentrum

Klagenfurt, 17. Mai 2021 – Das neue Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie in der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt nimmt seinen Betrieb auf. Univ.-Doz. Dr. Ernst Orthner, Facharzt für Unfallchirurgie und langjähriger international anerkannter Experte auf diesem Gebiet, hat das neue Zentrum aufgebaut und wird es gemeinsam mit Dr. Alexander Eichwalder, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie, leiten.

Dr. Eichwalder hat bereits einen Großteil seiner Facharztausbildung bei Doz. Orthner absolviert und sich zusätzlich an der Universitätsklinik Balgrist in Zürich auf dieses Gebiet spezialisiert.

Die Patienten des neuen Zentrums für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie profitieren von der operativen und konservativen Behandlung des gesamten Spektrums der degenerativen und unfallbedingten Erkrankungen des Fußes und des Sprunggelenkes einschließlich des künstlichen Gelenksersatzes des oberen Sprunggelenkes, arthroskopischer und minimalinvasiver OP- Verfahren und der Behandlung des diabetischen Fußsyndroms.

Die beiden Experten sind ein eingespieltes Team und garantieren aufgrund ihrer weitreichenden Erfahrung eine hohe Qualität in der Diagnostik und Therapie der komplexesten Fußprobleme.

Kein Problem ist zu groß – aber auch keines zu klein.

Von der kleinsten Schwiele bis zur komplexesten Fehlstellung des Fußes, von der isolierten Abnützung eines Gelenkes bis zur multiplen Abnützung bei rheumatischen Erkrankungen, von häufigen Leiden wie Hallux valgus und Achillessehnenproblemen bis hin zu notwendigen Folgeeingriffen nach Vorbehandlungen – die Experten schenken jedem Problem ihre volle Aufmerksamkeit und verbessern den Zustand durch die geeigneten Maßnahmen in Diagnostik und Therapie wesentlich.

Außergewöhnliche Probleme brauchen außergewöhnliche Lösungen

Doz. Orthner hat bereits vor über 20 Jahren festgestellt, dass eine Versteifung des Fußes nicht sein muss und daher bereits 1999 mit der Implantation von Sprunggelenksprothesen begonnen. Die im Jahr 2008 von ihm entwickelte Sprunggelenksprothese wurde unter den Top 10 der besten österreichischen Patente gelistet und wird seither in zahlreichen Ländern eingesetzt. Weiters entwickelte er neben zahlreichen neuen OP Techniken auch das weltweit erste Implantatsystem speziell für die Fußchirurgie.

„Diese innovative Ausstattung ermöglicht es uns, bis dato als unlösbar geltende Fußprobleme einer wesentlichen Verbesserung zuzuführen,“ so Orthner.

Unterstützt wird der renommierte Experte von Dr. Eichwalder, der neben seiner Facharzttätigkeit in den letzten Jahren auch als Teamarzt des EC VSV sowie als medizinischer Betreuer der Fußballakademie Kärnten/WAC tätig war. Seine umfassende Expertise im Bereich Sportverletzungen erweitert das Leistungsspektrum des neuen Zentrums in Klagenfurt. „Wir können unseren Patienten modernste Therapien nach dem State of the Art anbieten und sind durch unsere regelmäßige Kongresstätigkeit im In- und Ausland und den regen Austausch mit Kollegen ständig bemüht, diese weiterzuentwickeln. Darüber hinaus ist zusätzlich mit der im Haus vorhandenen Diagnostik mit Röntgen, CT und MRT sowie der Physikalischen Therapie eine Komplettversorgung des Fußes und Sprunggelenkes möglich“, zeigt sich Dr. Eichwalder erfreut über das neue Zentrum. 

Die Privatklinik Maria Hilf bündelt mit dem neuen Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie interdisziplinäre Kompetenzen und wird damit den Anforderungen auf diesem herausfordernden Gebiet gerecht. 

Oder wie es Dr. Orthner zusammenfassend formuliert: „Und selbst wenn alle Stricke reißen, gibt es noch immer eine Lösung.“

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Mit April 2021 übernahm Diabetologin Dr. Bianca Zuschnig die ärztliche Leitung der Stoffwechsel-Rehabilitation in Althofen.

Althofen, 22. April 2021 – Die Stoffwechsel-Rehabilitation im Humanomed Kur- und Rehazentrum Althofen bekommt eine neue Leitung: Frau Dr. Bianca Zuschnig übernimmt ab 1. April 2021 die ärztliche Leitung der Rehabilitationsabteilung mit Fokus auf Stoffwechselerkrankungen. Sie kehrt somit nach Althofen zurück, da sie ja bereits 2011 im Rehazentrum in der Stoffwechsel,- Onko,- und Herz Reha tätig war. Nun freut sich die gebürtige Grazerin bereits auf ihre neue spannende Herausforderung in Althofen: „Ich verstehe meine Arbeit als Auftrag und versuche, jedem Patienten ein Werkzeug mitzugeben, um seine chronische Erkrankung selbst besser managen zu können.“  

Die 46-Jährige schloss ihr Medizin-Studium in ihrer Heimatstadt Graz ab, gleich danach zog es Bianca Zuschnig nach Kärnten. Ihre Ausbildung zur Ärztin für Allgemeinmedizin absolvierte sie in St. Veit an der Glan und im Klinikum Klagenfurt. Ihren Facharzt für Innere Medizin absolvierte Frau Dr. Zuschnig im Klinikum Klagenfurt. Zuletzt schloss die zweifache Mutter die Ausbildung zur Zusatzfachärztin für Endokrinologie und Stoffwechsel im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee ab. Im Kur- und Rehazentrum Althofen wird die neue Leiterin der Stoffwechsel-Reha als Diabetologin tätig sein. Ihr Credo ist, dass ein Rehabilitationsaufenthalt in Althofen eine Chance darstellen muss, als Betroffener den eigenen Lebensstil positiv zu verändern. Das Ziel sei es, dass die Patienten sich ihrer Erkrankung bewusst stellen können und Eigenverantwortung zeigen: „Eine Diabetes-Diagnose kann ein Wendepunkt sein – für ein selbstbestimmtes Leben, Wohlgefühl und Freude“, betont Frau Dr. Zuschnig. 

Ein stationärer Rehabilitationsaufenthalt, wie er im Humanomed Zentrum Althofen angeboten wird, eignet sich vor allem für Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) jeder Form, Patienten mit einer Risikokonstellation einzelner Stoffwechselparameter wie Übergewicht, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck, Vorstufen einer Zuckerkrankheit (Metabolisches Syndrom) sowie übergewichtige Patienten mit oder ohne zusätzliche Risikofaktoren wie z. B. Nikotinkonsum. Eine Rehabilitation widmet sich jenen Zielen, die nicht in kurzer Zeit realisiert werden können. Hierzu zählen neben Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion, die Einstellung des Blutzuckers oder des Blutdrucks. Mittels intensiver Schulungen und Beratungen können langfristig positive Änderungen erzielt werden.

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Andrea Leitner ist seit Anfang Februar die neue Hoteldirektorin des Gesundheits- & Wellnesshotels Humanomed Bleibergerhof 

Bad Bleiberg, 22. Februar 2021 – Das Wellnesshotel Bleibergerhof in Bad Bleiberg hat seit dem 1. Februar 2021 eine neue Leitung: Die 39-jährige Kärntnerin Andrea Leitner wird neue Hoteldirektorin des renommierten Gesundheits- & Wellnesshotels Humanomed Bleibergerhof. Mit Leitner holt sich der Gesundheitsdienstleister Humanomed breitgefächertes Know-how aus der Tourismus- und Hotelbranche an Bord. Die Tourismusexpertin - zuletzt Abteilungsleiterin für Verkaufsförderung & Internationalisierung bei der Kärnten Werbung Marketing & Innovationsmanagement GmbH - bringt auch Erfahrung aus renommierten Häusern internationaler Hotelketten nach Kärnten. Sie war in ihrer bisherigen Laufbahn u.a. im Four Seasons Hotel in New York, im Kempinksi Hotel „Vier Jahreszeiten“ und im Opening Team des Luxury Hotel „The Charles“ der Rocco Forte Collection. Nun startet Leitner im traditionsreichen 4-Sterne Hotel in Bad Bleiberg, das Ende 2018 von der Humanomed Gruppe übernommen wurde. 

„Wir freuen uns sehr, dass Andrea Leitner bei uns an Bord ist. Der Bleibergerhof ist mit ihrer Expertise und Erfahrung bestens für die besonders derzeit herausfordernden Zeiten in der Tourismusbranche gerüstet“, so Humanomed Geschäftsführer Mag. Johannes Eder. 

„Schon nach meinen ersten Erfahrungen und Jahren in der gehobenen Hotellerie hatte ich die Leitung eines renommierten Hotelbetriebes als großes Ziel für die Zukunft vor Augen. Es freut mich besonders, dass ich diese neue Herausforderung in meiner wunderschönen Heimat annehmen und als Teil eines erstklassigen Teams umsetzen darf. Kärnten hat so viel zu bieten. Das Leistungsspektrum des Bleibergerhofs sowie der gesamten Humanomed Gruppe zählt dabei qualitativ sicherlich zu den Highlights der Region,“ so Leitner.

Ihre Leidenschaft für die Hotellerie zeigte sich bei Andrea Leitner bereits in ihrer Schulzeit, als sie die Tourismusschule Klessheim in Salzburg erfolgreich absolvierte. Neben ihrer Ausbildung und langjährigen Erfahrung in der Hotelbranche kann Leitner diverse Weiterbildungen in den Bereichen Management, Online Marketing und Leadership Skills vorweisen. 

 

Über die Humanomed 

Unter dem Dach der Humanomed werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich die Humanomed IT Solutions entwickelt, die mit ihrem Produkt ebody ein web-basiertes Krankenhaus-Informations-System realisiert hat, das die Bereiche Medizin, Pflege und Verwaltung miteinander vernetzt. Anfang 2018 erwarb die Humanomed-Gruppe den Heilklimastollen Friedrich sowie das traditionsreiche 4-Sterne-Hotel Bleibergerhof in Bad Bleiberg, das seit November 2018 für Gäste und Patienten geöffnet ist. In Summe beschäftigt Humanomed über 1100 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at

 

Kontakt Humanomed:

Mag. Ulrike Koscher-Preiss
Humanomed Consult
Jesserniggstraße 9, 9020 Klagenfurt
Tel.: +43 463 3161950
E-Mail: ulrike.koscher@humanomed.at
www.humanomed.at

Kontakt PR-Agentur:

LOEBELL NORDBERG
Mag. Annabel Loebell
Neutorgasse 12/10, 1010 Wien
Tel.: +43 1 8904406 
E-Mail: al@loebellnordberg.com
www.loebellnordberg.com

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Mit dem Urologen Dr. Christopher Matitz als neuem angestellten Facharzt wird das medizinische Angebot der Privatklinik Maria Hilf erweitert. 

Klagenfurt, 01. Februar 2021 – Das Ärzteteam in der Privatklinik Maria Hilf bekommt weitere Unterstützung. Ab Februar 2021 kommt mit dem Urologen und Andrologen Dr. Christopher Matitz ein weiterer Facharzt dazu. Im Fokus des 37-jährigen gebürtigen Klagenfurters stehen sensible Thematiken rund um das Gesamtthema Männergesundheit: „Ich möchte personalisierte Medizin betreiben. Alle Bereiche der Urologie beschäftigen sich mit sensiblen Themen. Es geht in erster Linie darum, für den Patienten ein Gefühl zu entwickeln, Vertrauen aufzubauen, zuzuhören – sich Zeit zu nehmen“, so Christopher Matitz.

Matitz begann seine ärztliche Ausbildung nach dem Medizinstudium an der Universität Graz im Krankenhaus Spittal an der Drau. Vertiefte Ausbildungen absolvierte der Facharzt in der Kardiovaskulären Anästhesiologie und Intensivmedizin, Medizinischen Parasitologie oder auch in der Notfallmedizin. Im Jahr 2016 hatte Matitz die Möglichkeit am Zentrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie bei Professor Sabine Kliesch zu hospitieren. Seit 2017 war er als Facharzt an der Abteilung für Urologie und Andrologie am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee tätig. Im Dezember 2020 schloss er den Diplomlehrgang Ernährungsmedizin der Österreichischen Ärztekammer in Graz ab.

Schwerpunkt Andrologie

Ein besonders sensibler Bereich seines Fachs ist die Andrologie, das Spezialgebiet der Medizin, das sich mit den Fortpflanzungsfunktionen des Mannes und deren Störungen befasst. Ein wichtiges Themengebiet, mit dem sich Matitz in seinem Fachbereich beschäftigt, ist die eingeschränkte Samenqualität als ein potentieller Grund für unerfüllten Kinderwunsch bei Paaren. Die richtige Aufklärung, sensibel, mit psychologischem Fingerspitzengefühl steht hier für Matitz an erster Stelle: „Denn bei dieser sensiblen Thematik gehe es vor allem darum, den Männern mögliche Ängste zu nehmen und eventuelle Unsicherheiten zu beseitigen. Viele Männer, vor allem junge, haben das Gefühl, sie würden nicht richtig funktionieren – da kann ich sehr konkrete Antworten geben und Vertrauen in Gesprächen aufbauen“, so der Experte, dem als dreifacher Vater Aufklärungsarbeit zu diesem Thema besonders am Herzen liegt.

Matitz wird ebenfalls allgemein-urologisch als Facharzt in der Privatklinik Maria Hilf tätig sein, auch in diesem Bereich setzt er die persönlichen Gespräche mit den Patienten an erste Stelle. Ob Nierenleiden, Inkontinenz, Erkrankungen der Prostata oder Tumorerkrankungen - das Leistungsspektrum von Matitz ist vielfältig. 

Gemeinsam mit Univ.Doz. Dr. Michael Rauchenwald und Dr. Herbert Meixl, die als urologische Belegärzte in der Privatklinik Maria Hilf tätig sind, wird er das Angebot der Urologie aufbauen.

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Ergänzend zur stationären Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen wird in Klagenfurt das ambulante Reha Angebot ausgebaut. In Zusammenarbeit mit der Reha-Klinik für Seelische Gesundheit in Klagenfurt wird das Therapie-Angebot nun auf psychische Erkrankungen ausgeweitet.

Klagenfurt, 17. August 2020 – Gemeinsam mit der Reha-Klinik für Seelische Gesundheit und Prävention, einer Einrichtung der pro mente Gruppe in Kärnten, bietet die Humanomed ab sofort auch ambulante Therapie für psychische Erkrankungen an. In den Räumlichkeiten des Ambulanten Therapiezentrums der Privatklinik Maria Hilf betreuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Reha-Klinik für Seelische Gesundheit Menschen mit verschiedenen psychischen Krankheitsbildern, wie zum Beispiel Depression, Angst- Panik- oder Zwangsstörungen, Traumafolge-Erkrankungen oder Überlastungserkrankungen.
Ambulante Rehabilitation für den Bereich Kardiologie, Orthopädie, Stoffwechsel, Pulmologie, Onkologie und Neurologie wird nach wie vor direkt von der Humanomed angeboten. „Statt eines stationären Aufenthalts erhalten Patienten, die im Einzugsgebiet von 45 Minuten Fahrzeit nach Klagenfurt wohnen, nach einem Krankenhausaufenthalt, einem Akutereignis oder einem entsprechenden Krankheitsverlauf ihre Therapie ambulant und können sich in ihrem gewohnten Umfeld weiter erholen“, streicht Humanomed-Geschäftsführer Mag. Johannes Eder die Vorteile einer ambulanten Reha heraus. „Dass es nun auch ambulante Rehabilitation für psychische Erkrankungen in Kärnten gibt, ist ein wichtiger Schritt. Die Dauer einer Rehabilitation kann bis zu 12 Monate betragen, dadurch bleibt mehr Zeit, um die therapeutischen Interventionen zu festigen und die Nachhaltigkeit der Maßnahmen zu erhöhen“, erläutert pro mente kärnten Obmann Univ.-Doz. Dr. Georg Spiel.
Das Ambulante Therapiezentrum ist in einem rund 1000 Quadratmeter großen Zubau der Privatklinik Maria Hilf untergebracht, interdisziplinäre Teams erstellen hier individuelle Therapieprogramme für Patientinnen und Patienten, die fachärztliche Diagnostik und Betreuung, Einzel- und Gruppentherapien, Schulungen sowie Beratungen umfassen.

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Der Gesundheitssoftware-Entwickler Humanomed IT Solutions wurde im August 2020 erfolgreich nach dem internationalen Standard DIN EN ISO 27001:2013 zertifiziert.

Klagenfurt, 11. August 2020 – Für die Humanomed IT Solutions (HIT), Entwickler von Softwarelösungen für Gesundheitsunternehmen in Österreich, steht die Datensicherheit und Bewusstseinsbildung an oberster Stelle. Die Zertifizierung nach dem einzigen internationalen Standard für Informationssicherheit, DIN EN ISO 27001:2013, unterstützt dabei, Daten vor internen und externen Bedrohungen (z.B. Hackerangriffe, Virusattacken, Datenverlust, Missbrauch von Daten) zu schützen, um Datenintegrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit zu gewährleisten. In einem zweitägigen Audit wurde das Unternehmen in Klagenfurt mit rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach den entsprechenden Qualitätsanforderungen von der Prüforganisation TÜV Süd geprüft. Das Know-how für die Produktentwicklung kommt maßgeblich aus der Zusammenarbeit mit Anwendern in den eigenen Gesundheitseinrichtungen der Humanomed Gruppe, zu der auch die HIT gehört: zwei Privatkliniken, einem Rehabilitationszentrum und einem Gesundheits- und Wellnesshotel.
„Heutzutage ist die Informationssicherheit zu einem kritischen Bereich für Unternehmen geworden, weshalb es immer wichtiger wird, Glaubwürdigkeit zu beweisen, um bestehende Kunden zufriedenzustellen“, so DI Werner Hörner, Geschäftsführer der HIT, über die Motivation zur Zertifizierung. Die HIT ist spezialisiert auf die Entwicklung von Softwareprodukten für Krankenhäuser, Rehabilitationszentren und Pflegeeinrichtungen. Darüber hinaus gehören die Beschaffung von Hardware und Software, Support von Endgeräten und Benutzerverwaltung zu den Leistungen des Unternehmens.

Intensive Vorbereitungen seit 2018
Der Startschuss für die Einführung der ISO-Strukturen fiel bereits im Dezember 2018. Innerhalb von 18 Monaten konnten diese durch klare Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten, Betreiben von Informationssicherheits-Risikomanagement, Definition von Informationssicherheits-Maßnahmenplänen, Etablierung des Datenschutzes, Vorfallsmanagement, regelmäßige Überprüfungen der Sicherheitsmaßnahmen, Awareness-Bildung und Business Continuity Plänen erfolgreich umgesetzt werden. Dabei wurden rund 100 Dokumente (Leitlinien, Verfahrens- und Arbeitsanweisungen, Handbücher, Pläne, Formulare etc.) erhoben, die Betriebsdokumentation dargestellt, ein Informationssicherheitsmanagementsystem-Handbuch (ISMS) erarbeitet und in einer Software dokumentiert. Durch die nachhaltige Einführung des ISMS soll der kontinuierliche Verbesserungsprozess hinsichtlich Informationssicherheit laufend vorangetrieben werden, im Mittelpunkt stehen Betriebssicherheit und Bewusstseinsbildung.
„Wir alle müssen uns der Verantwortung bezüglich der Einhaltung der Informationssicherheit bewusst sein. Deshalb wollen wir unseren Kunden garantieren, dass die HIT angemessene interne Prozesse und Maßnahmen zum Schutz der Informationen und zur Minimierung potenzieller Sicherheitsrisiken eingeführt hat“, so Werner Hörner. Der Informationssicherheit kommt die Aufgabe zu, möglichen Sicherheitsrisiken, die IT-Systeme oder Daten gefährden, entgegenzuwirken. Sie bezieht sich auf sämtliche Funktionen, Tätigkeiten und Prozesse, die zur Erreichung der Geschäftsziele ausgeführt werden. Als Gefahrenpotentiale kommen Bedrohungen von innen als auch von außen in Betracht. Bei den erforderlichen Maßnahmen ist auf eine langfristige Sicherstellung der dafür notwendigen Ressourcen und auf Kosteneffizienz Rücksicht zu nehmen.

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Dr. Holger Leitner ist seit 1. Mai 2020 neuer Ärztlicher Leiter der Dialyse, wo er bisher bereits als Oberarzt beschäftigt war.

Althofen, 15. Juni 2020 – Das Team der Dialyseabteilung im Humanomed Zentrum Althofen hat einen neuen Leiter: Dr. Holger Leitner, Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie übernimmt per 1. Mai 2020 die Leitung der Abteilung, an der er bereits seit August 2019 als Oberarzt beschäftigt war. Als erstes österreichisches Kur- und Rehabilitationszentrum bietet das Humanomed Zentrum Althofen seit 2008 Patienten die Möglichkeit, die Nierenersatztherapie als integrierten Bestandteil eines Kur- oder Rehabilitationsaufenthalts in Anspruch zu nehmen. Für Reha-Patienten, die aus ganz Österreich nach Althofen kommen, stehen derzeit vier Dialyseplätze zur Verfügung. Seit Juni 2012 kann zusätzlich eine ambulante Dialyse angeboten werden, womit auch Patienten aus der Region versorgt werden können. „Durch die Integration der Dialysestation in unserem Kur- und Reha-Zentrum entfällt für Patienten der teils beschwerliche Transport in die nächstgelegene Dialyseeinrichtung“, betont Dr. Leitner die Vorteile für Patienten.

Der gebürtige Kärntner absolvierte sein Medizinstudium in Wien und ging danach nach Deutschland, wo er neben der Approbation 2005 auch die Facharztprüfungen für Innere Medizin (2011) sowie für Nephrologie (2018) ablegte. Nach Stationen in Nordrhein-Westfalen und dem Allgäu war er zuletzt als Facharzt der Saarland-Heilstätten-GmbH-Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Immunologie und Dialyse in Völklingen (Saarland) tätig. Schließlich kehrte der verheiratete Vater eines Sohnes 2019 nach Kärnten zurück und setzt nun seine Karriere im Humanomed Zentrum Althofen fort. „In den letzten Jahren hat die Dialysestation in Althofen einen sehr erfreulichen Verlauf genommen, den ich gemeinsam mit meinem Team erfolgreich fortsetzen möchte“, freut sich Dr. Leitner auf die neue Aufgabe.

Dialyse – Wenn die Niere nicht mehr richtig funktioniert
Ist ihre Funktion stark eingeschränkt, versagt die Niere als lebenswichtiges Organ und muss durch eine Nierenersatztherapie kompensiert werden. Technische Methoden wie die Hämodialyse (über eine Maschine außerhalb des Körpers) ersetzen oder unterstützen dabei die Reinigung des Blutes. Derzeit gibt es in Österreich etwa 4.600 dialysepflichtige Patienten, mit leicht steigender Tendenz bei den Hämodialysepatienten. Die Zahl der Peritonealdialysepatienten beträgt davon knapp acht Prozent.

Die Dialysestation im Humanomed Zentrum Althofen verfügt dabei über die Möglichkeiten, alle üblichen Verfahren (einschließlich der Citrat-intermittierenden Hämodialyse) zur extrakorporalen Blutwäsche individuell anbieten zu können.
In Österreich entwickeln ca. zehn bis zwölf Prozent aller Erwachsenen eine eingeschränkte Nierenfunktion. Diabetes mellitus und Gefäßerkrankungen/Bluthochdruck sind der Hauptauslöser für Nierenfunktionsstörungen. Bei der Verteilung der zugrundeliegenden Nierenerkrankung von Dialysepatienten, entfallen knapp 50 Prozent alleine auf diese beiden Grunderkrankungen. Patienten mit einer fortschreitenden Nierenfunktionseinschränkung bemerken aber oft über lange Zeit keine Symptome, sie fühlen sich nicht krank.   
Die Rehabilitation bietet beste Möglichkeiten einer zielorientierten, interdisziplinär begleiteten Therapie zur Verbesserung der Lebensqualität und Reduktion eines grundsätzlich höheren kardiovaskulären Risikos für alle Stadien einer chronischen Nierenerkrankung. „Gerade im Rahmen der stationären Rehabilitation bieten sich für den Dialysepatienten viele Vorteile durch eine Rundum-Betreuung und ein Umfeld, in dem alle medizinischen, physiotherapeutischen, ernährungsberatenden, psychosomatischen und sozialen Aspekte konzentriert angeboten werden können“, so Dr. Leitner.

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