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Prim. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Geissler hat die Leitung am 1. Jänner 2020 an Dr. Elisabeth Isak übergeben, die bisher schon als Oberärztin an der Abteilung tätig war.

Althofen, 7. Jänner 2020 – Seit 1. Jänner 2020 liegt die Leitung der Onkologischen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen in weiblicher Hand. Dr. Elisabeth Isak, seit September 2019 Oberärztin an der Abteilung, übernimmt die Funktion von Prim. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Geissler, der die Onkologische Rehabilitation mit 70 Betten in Althofen aufgebaut und seither geleitet hat. Der Fokus der Rehabilitation liegt darin, Patienten, die ihre primäre Krebstherapie abgeschlossen haben, physisch und psychisch zu unterstützen, sodass sie ihren Alltag wieder möglichst selbstständig bewältigen können und wieder mehr Lebensqualität erlangen. „Das Hauptziel ist die Reduktion der Symptome, die durch die Tumorerkrankung und deren Therapie hervorgerufen werden“, definiert Dr. Isak die Aufgaben der Onkologischen Rehabilitation.

Die gebürtige Kärntnerin absolvierte ihr Medizinstudium in Graz und war danach am Klinikum Klagenfurt als Internistin mit den Schwerpunkten Onkologie, Hämatologie und Nephrologie tätig. Ab 2004 führte sie dort außerdem das Stammzellenregister und arbeitete bereits davor am Aufbau der autologen Stammzellentransplantation mit. Durch ihre jahrelange Tätigkeit in der Onkologie sowie durch ihr ehrenamtliches Engagement bei der Österreichischen Krebshilfe Kärnten, deren Präsidentin sie von 2012 bis 2018 war, weiß die Onkologin um die Bedürfnisse von Krebspatienten und den Beschwerden, die eine Krebstherapie mit sich bringt, Bescheid: „Die Diagnose Krebs ist für alle Betroffenen und deren Angehörige ein großes Schockerlebnis und verändert das Leben schlagartig. Die onkologische Rehabilitation sollte Teil des gesamten Behandlungskonzeptes sein, denn mit individuell für den einzelnen Patienten zusammengestellten Therapien an unserem Zentrum können die körperlichen und seelischen Folgen einer Krebserkrankung gemildert werden. Die Rückkehr in den Alltag wird dadurch erleichtert.“
Am 20. November 2019 ist Welt-COPD-Tag (Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Immer mehr Menschen leiden unter dieser chronischen Lungenerkrankung, die mittlerweile als weltweit dritthäufigste Todesursache gilt. Eine frühzeitige Diagnose ist wichtig, da Patienten mit der richtigen Kombination aus Therapie und Selbstmanagement wieder mehr Lebensqualität gewinnen können. Die Lungen-Rehabilitation des Humanomed-Zentrums Althofen bietet praktikable Lösungen, um die Leistungsfähigkeit zu steigern und wieder Freude am Leben zu haben.

Althofen, 28. Oktober 2019 – Die sogenannten AHA-Symptome Atemnot, Husten und Auswurf: Viele Patienten gehen dabei von einer Erkältung aus, doch sind es oft schon Warnzeichen einer ernsten Lungenerkrankung, der COPD. Da diese chronisch obstruktive Erkrankung nur langsam voranschreitet, bemerken die Patienten über Jahre hinweg nur schleichende Verschlechterungen, die oft nicht ernst genommen und bagatellisiert werden.
Der COPD-Tag wurde ins Leben gerufen, um Aufmerksamkeit zu generieren und mehr Bewusstsein für diese Erkrankung zu schaffen, an der allein Österreich ca. 400.000 Menschen leiden. Weltweit spricht die Weltgesundheitsorganisation WHO sogar von mehr als 380 Millionen Erkrankten.

Risiko Rauchen
Fast 90% aller COPD-Patienten sind oder waren Raucher, erhöhter Tabakkonsum gilt daher als Hauptrisikofaktor für diese Lungenkrankheit, die durch Verschmutzung der Lunge hervorgerufen wird. Die Bronchien sind dabei chronisch entzündet, die Lungenbläschen können dadurch geschädigt werden. Die COPD-Erkrankung verläuft schleichend in vier Stadien und nimmt dem Patienten zunehmend Lebensqualität. In den Anfangsstadien treten Leistungseinschränkungen und Atemnot nur bei körperlicher Belastung auf, im Endstadium kann man alltägliche Tätigkeiten kaum noch verrichten und leidet auch im Ruhezustand an Atemnot. Viele Patienten sind dann sogar auf ein Beatmungsgerät angewiesen.
Ein Nikotinstopp und das Vermeiden von Passivrauch sind erste Maßnahmen, um das Fortschreiten der COPD zu verzögern. Moderate körperliche Aktivität kann ebenso helfen, die chronische Lungenkrankheit zu verlangsamen, eine Heilung ist bei COPD nicht möglich.
Gerade darum ist es wichtig, früh die richtige Diagnose zu stellen, um möglichst lange die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erhalten. Die richtige Therapie ist dabei sehr wichtig und kann entscheidend zum Wohlbefinden beitragen.

Lungen-Rehabilitation im Humanomed-Zentrum Althofen
Wie bei vielen komplexen Krankheitsbildern ist es auch bei der COPD ratsam, ein interdisziplinäres Experten-Team heranzuziehen, in dem Lungenfachärzte, Allgemeinmediziner, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftler, Diätologen und Pflegekräfte gemeinsam einen optimalen Therapieplan entwickeln. Im Humanomed-Zentrum Althofen können COPD-Patienten eine gesündere Lebensweise erlernen und damit ihre Leistungsfähigkeit wieder steigern. „Uns ist es wichtig, dass unsere Patienten ihre Krankheit verstehen, und damit Hilfe zur Selbsthilfe erhalten“, erklärt Prim. Dr. Michael Muntean, Leiter der Lungen-Rehabilitation und selbst Lungenfacharzt, den Zugang des Humanomed-Zentrums. „Wir unterstützen unsere Patienten bei der Raucherentwöhnung, bieten ihnen Ernährungsberatung und erlernen mit ihnen im Rahmen eines individuellen Therapieplans Selbsthilfe- und Selbstkontrolltechniken.“
Neben therapeutischen Maßnahmen und der pneumologischen Rehabilitation empfehlen Experten den Betroffenen außerdem, sich gegen Grippe und Pneumokokken impfen zu lassen, da die Lungenabwehr bei COPD oft geschwächt ist.
Das Humanomed Zentrum Althofen startet den Betrieb des neuen Zubaus mit 105 neuen Einzelzimmern

Althofen, 19. September 2019
– Weitere räumliche Erweiterung des Kur- und Rehabzentrums der Humanomed Gruppe in Althofen: der neue rund 4.200 Quadratmeter große Zubau mit 105 neuen Einzelzimmern ist fertiggestellt und geht nun nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit und einer Investitionssumme von über 10 Millionen Euro in den regulären Betrieb. 
 
„Durch die Erhöhung des Einzelzimmeranteils und der Verbesserung der Ausstattung im Humanomed Zentrum Althofen steigern wir einmal mehr die Aufenthaltsqualität für unsere Patienten und können maßgeblich zur Entwicklung des Gesundheitsangebots in der Region beitragen“, so Humanomed Geschäftsführer Mag. Johannes Eder.
 
Mit über 105 neuen Einbettzimmern wird den Patienten mehr Raum und Privatsphäre während des Kuraufenthalts in Althofen geboten und somit für ruhigen, hotelähnlichen Komfort gesorgt. Die Zimmer vermitteln durch ein helles natürliches Gestaltungskonzept mit ausgewählten farblichen Akzenten sowie einer hochwertigen, gemütlichen Ausstattung noch mehr Wohlbefinden und Ruhe.
 
Für die gesamte Planung des Zubaus zeichnet das Wiener Architekturbüro LOEBELL Architects verantwortlich. Zudem wurden lokale Baufirmen für einen Großteil der Realisierung des Bauvorhabens beauftragt. Im Zentrum der Planung stand vor allem die Verwirklichung eines umweltfreundlichen und effizienten Gebäudeteils mit Fokus auf die bestmögliche Erfüllung der Patientenbedürfnisse.
Fertigstellung der fünften Photovoltaik-Anlage: Humanomed Gruppe sichert emissionsfreie Energieerzeugung von über 603.000 Kilowattstunden Solarstrom an den Standorten Althofen, Klagenfurt und Villach und spart damit jährliche rund 422.000 Kilogramm CO2

Althofen, 05. August 2019 – Der Kärntner Gesundheitsdienstleister Humanomed nimmt eine Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit im österreichischen Gesundheitswesen ein: Mit der Inbetriebnahme der dritten Photovoltaik-Anlage im Humanomed Zentrum Althofen werden ab sofort über 290.000 Kilowattstunden Solarstrom für den Eigenverbrauch produziert. Insgesamt liefern bereits fünf PV-Anlagen – im Humanomed Zentrum Althofen, in der Privatklinik Maria Hilf sowie in der Privatklinik Villach – mit einer jährlichen Gesamtnennleistung von rund 555,4 Kilowatt-Peak eine Energiemenge von über 603.000 Kilowattstunden für die drei Gesundheitsbetriebe. Das entspricht vergleichsweise einem Jahresenergiebedarf von rund 200 Haushalten, rund 904.000 Waschgängen einer Waschmaschine oder 116 Erdumrundungen mit einem Elektroauto. 

„Mit der größtmöglichen Nutzung von Solarenergie in unseren Häusern setzen wir einen Meilenstein in Punkto ökologischer Nachhaltigkeit. Als führender privater Gesundheitsbetrieb in Kärnten sind wir uns unserer Verantwortung bewusst und werden unsere Bestrebungen im Klimaschutz kontinuierlich ausbauen“, so Humanomed Geschäftsführer DI Werner Hörner.

Mehr als 2.725 Quadratmeter Modulfläche
Am Standort Althofen wurde bereits 2017 eine der wenigen Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit einer Fläche von über 1.271 Quadratmetern und einer Nennleistung von über 200,2 Kilowatt-Peak in Kärnten realisiert. Für die übrigen Module – rund 1.454 Quadratmeter Photovoltaikfläche – werden die vorhandenen Dachflächen der Betriebe bestmöglich ausgenutzt. Mit der erneuerbaren Stromerzeugung werden über sieben Prozent des Energiebedarfs der Humanomed Einrichtungen in Kärnten gedeckt und gleichzeitig CO2-Emissionen um mehr als 422.000 Kilogramm pro Jahr verringert. 

Geplant und errichtet wurden die Photovoltaik-Anlagen von „Kärnten Solar – Ingenieurbüro Jaindl & Garz GmbH“, einem der führenden Unternehmen im Bereich Photovoltaik-, Notstrom- und Speichertechnik und größtem Betreiber von Photovoltaik-Kraftwerken in Kärnten.
„Durch den hohen Energiebedarf untertags sind Betriebe im Gesundheitswesen ein ideales Anwendungsfeld für Photovoltaik. Wir freuen uns, die umfassenden Bestrebungen im Bereich Nachhaltigkeit der Humanomed Gruppe unterstützen zu dürfen,“ so Kärnten Solar-Geschäftsführer Dr. Michael Jaindl.
Prim. Dr. Michael Muntean, Facharzt für Lungenkrankheiten, übernimmt per 1. August 2019 die Leitung des Humanomed Kur- und Rehabzentrums in Althofen

Althofen, 31. Juli 2019: Prim. Dr. Michael Muntean (46), zuletzt Leiter der Lungen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen, übernimmt mit 1. August 2019 die Position als Ärztlicher Leiter des Kur- und Rehabilitationszentrums in Althofen.

“In meiner neuen Funktion steht vor allem die interdisziplinäre Zusammenarbeit im Vordergrund. Ich freue mich, meine langjährige ärztliche Erfahrung in dieser neuen Managementfunktion zum Wohle unserer Patienten einzubringen“, so Prim. Dr. Michael Muntean.

Er übernimmt damit die Agenden seines Vorgängers Prim. Dr. Henry Puff, MBA, der sich nun in den wohlverdienten Ruhestand begibt. Prim. Dr. Puff war über 26 Jahre als Facharzt für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie in Althofen tätig. Bereits in den frühen 90iger Jahren hat er aus dem Wissen, dass der Erfolg einer Operation auch maßgeblich von der Nachbetreuung beeinflusst wird, die Orthopädische Rehabilitation in Althofen aufgebaut. Unter seiner Führung wurde nicht nur ein kompetentes Ärzte- und Therapeutenteam etabliert, sondern auch das Leistungsspektrum der Therapien stets am aktuellen wissenschaftlichen Stand angepasst und weiterentwickelt.

Mit der Übernahme der Leitungsfunktion trägt nun Prim. Dr. Michael Muntean die Verantwortung für das gesamte Haus mit aktuell sieben Fachbereichen, die ein breites Spektrum im Gesundheitssektor abdecken. Neben der Orthopädischen sowie Lungen Rehabilitation vereint die renommierte Kur- und Reha-Einrichtung die Bereiche Herz-Kreislauf Rehabilitation, Stoffwechsel Rehabilitation, Onkologische Rehabilitation, Kur & Gesundheitsvorsorge Aktiv und eine Dialyse Abteilung unter einem Dach. Das 1975 gegründete Humanomed Zentrum Althofen zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region. Im Jahr werden rund 12.000 Patienten und Kurgäste von über 500 Mitarbeitern betreut.

Der gebürtige Steirer Muntean ist bereits seit 2013 – zu Beginn als erster Oberarzt der Lungen Rehabilitation – in Althofen tätig. Vor der Übernahme der Ärztlichen Leitungstätigkeit hatte er über drei Jahre lang die Leitung der Lungen Rehabilitation in Althofen inne und führte dabei ein interdisziplinäres Team aus Fachärzten für Lungenkrankheiten, Allgemeinmedizinern, Sportwissenschaftlern, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Diätologen, Psychologen, Masseuren und Pflegemitarbeitern. Von 2008 bis 2013 war der Facharzt für Lungenkrankheiten Oberarzt an der Lungenabteilung im Klinikum Klagenfurt. Zur gleichen Zeit leitete und baute er im Klinikum Klagenfurt die Überwachungsstation RCU (Respiratory Care Unit) auf, die auf die Betreuung von Patienten mit akutem oder chronischem Versagen der Atmung spezialisiert ist.
Die Energie für neue berufliche Herausforderungen schöpft der dreifache Vater vor allem aus Freizeitaktivitäten mit seiner Familie und sportlichem Ausdauertraining.
Im Beisein von Landeshauptmann-Stellvertreterin Dr. Beate Prettner wurde am Donnerstag, 9. Mai 2019 das neue Gesundheits- und Wellnesshotel „Humanomed Bleibergerhof“ in Bad Bleiberg offiziell eröffnet.

Bad Bleiberg, 10. Mai 2019 – Seit Mitte November 2018 betreibt die Humanomed das Gesundheits- und Wellnesshotel Bleibergerhof. Nun erfolgte die offizielle Eröffnung durch LH-Stvin Dr. Beate Prettner, Humanomed Geschäftsführer Mag. Johannes Eder, sowie Bürgermeister Christian Hecher. In ihrer Ansprache betonte LH-Stvin Dr. Beate Prettner, dass die Humanomed-Gruppe mit ihrem nunmehr vierten Gesundheitsbetrieb einen wichtigen Beitrag sowohl volkswirtschaftlich als auch gesundheitlich für das Gesundheitsland Kärnten leiste. Mit dem Bleibergerhof nehme sich Humanomed neben der behandelnden und rehabilitativen jetzt auch der präventiven Gesundheitsversorgung an – und das auf höchstem Qualitätsniveau.

Bürgermeister Christian Hecher betont: „Wir sehen die Übernahme als große Bereicherung für das Gesundheits- und Tourismusangebot der gesamten Region“.

NEU: Ganzjähriges Gesundheits- und Entspannungsangebot
Die Humanomed Gruppe erwarb per 1. Jänner 2018 das traditionsreiche 4-Sterne-Hotel im Bleiberger Hochtal inmitten des Naturparks Dobratsch. Im September 2018 erfolgte die Betriebsübernahme sowie der Start einer siebenwöchigen Umbauphase mit der Intention, das Hotel als Gesundheits- und Wellnesshotel neu zu positionieren. Dafür wurden während des Umbaus 34 Zimmer neugestaltet, Therapieräume adaptiert, technische Anlagen saniert und das gesamte Hotel einem „Refreshing“ unterzogen. In Summe wurden 3,5 Millionen Euro investiert. Zukünftig wird der Bleibergerhof als Ganzjahresbetrieb geführt.

„Mit der Übernahme des Bleibergerhofs konnten wir nicht nur unsere Kapazitäten in Kärnten erweitern, sondern es bietet uns auch die Möglichkeit, neue Angebote im Gesundheitsbereich für Privatgäste zu entwickeln“, erklärt Humanomed Geschäftsführer Mag. Johannes Eder.
 
Medizinische Bewegungstherapie und Entspannung auf über 920 Metern Seehöhe
In unmittelbarer Nähe zum Dreiländereck Österreich, Italien, Slowenien liegt das Bleiberger Hochtal auf einer Seehöhe von 920 Metern mit dem Gesundheits- und Wellnesshotel Bleibergerhof. Umgeben vom Naturpark Dobratsch lädt die besondere Lage inmitten unberührter Natur, dem Thermalwasser und der frischen Bergluft zur Erholung und Entspannung ein. Eine Wahrnehmung, die den gesamten Aufenthalt in Bad Bleiberg über begleitet: Das Angebot umfasst neben dem Thermalwasser, das aus 3.600 Meter Tiefe aus den Alpen kommt, den medizinischen Therapien wie Unterwasserheilgymnastik, Ausdauer- und Krafttraining auch eine rund 2.500 Quadratmeter große Wellnesswelt samt Spa- und Beautyanwendungen. Die lichtdurchfluteten Zimmer und Suiten sorgen durch ein helles naturnahes Farbkonzept in Verbindung mit Holz und hochwertiger Ausstattung für die nötige Ruhe und Behaglichkeit.

Einzigartiger Heilstollen in Kärnten
Ergänzend zum Bleibergerhof erfolgte 2018 auch der Erwerb des Heilklimastollen Friedrich in Bad Bleiberg, der ein staatlich anerkanntes Heilvorkommen zur Linderung von chronisch wiederkehrenden Erkrankungen der Atemwege sowie stressbedingten Erkrankungen ist. Eine Luftfeuchtigkeit von knapp 99 Prozent als auch eine konstante Temperatur von acht Grad Celsius sorgen für ein reines und feuchtes Mikroklima, das zur Erleichterung der Atmung führt und das Immunsystem stärkt.

„Immer mehr Patienten sind von Allergien oder stressbedingten Erkrankungen betroffen, wir sind daher überzeugt, dass der Heilklimastollen Friedrich mit seiner reinen Luft und Ruhe zukünftig als Therapiemittel an Bedeutung gewinnen wird und wir in Kombination mit dem Bleibergerhof hier zukunftsweisende Angebote entwickeln können,“ so Humanomed Geschäftsführer Johannes Eder.

Der Heilklimastollen Friedrich steht Patienten für ambulante Therapien nach Zuweisung durch einen Arzt zur Verfügung, ergänzt aber auch das Gesundheitsangebot des Bleibergerhofs.
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