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Kein Problem ist zu groß – aber auch keines zu klein: Unter diesem Anspruch leiten Univ.-Doz. Dr. Ernst Orthner und Dr. Alexander Eichwalder das neue Zentrum

Klagenfurt, 17. Mai 2021 – Das neue Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie in der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt nimmt seinen Betrieb auf. Univ.-Doz. Dr. Ernst Orthner, Facharzt für Unfallchirurgie und langjähriger international anerkannter Experte auf diesem Gebiet, hat das neue Zentrum aufgebaut und wird es gemeinsam mit Dr. Alexander Eichwalder, Facharzt für Orthopädie und Traumatologie, leiten.

Dr. Eichwalder hat bereits einen Großteil seiner Facharztausbildung bei Doz. Orthner absolviert und sich zusätzlich an der Universitätsklinik Balgrist in Zürich auf dieses Gebiet spezialisiert.

Die Patienten des neuen Zentrums für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie profitieren von der operativen und konservativen Behandlung des gesamten Spektrums der degenerativen und unfallbedingten Erkrankungen des Fußes und des Sprunggelenkes einschließlich des künstlichen Gelenksersatzes des oberen Sprunggelenkes, arthroskopischer und minimalinvasiver OP- Verfahren und der Behandlung des diabetischen Fußsyndroms.

Die beiden Experten sind ein eingespieltes Team und garantieren aufgrund ihrer weitreichenden Erfahrung eine hohe Qualität in der Diagnostik und Therapie der komplexesten Fußprobleme.

Kein Problem ist zu groß – aber auch keines zu klein.

Von der kleinsten Schwiele bis zur komplexesten Fehlstellung des Fußes, von der isolierten Abnützung eines Gelenkes bis zur multiplen Abnützung bei rheumatischen Erkrankungen, von häufigen Leiden wie Hallux valgus und Achillessehnenproblemen bis hin zu notwendigen Folgeeingriffen nach Vorbehandlungen – die Experten schenken jedem Problem ihre volle Aufmerksamkeit und verbessern den Zustand durch die geeigneten Maßnahmen in Diagnostik und Therapie wesentlich.

Außergewöhnliche Probleme brauchen außergewöhnliche Lösungen

Doz. Orthner hat bereits vor über 20 Jahren festgestellt, dass eine Versteifung des Fußes nicht sein muss und daher bereits 1999 mit der Implantation von Sprunggelenksprothesen begonnen. Die im Jahr 2008 von ihm entwickelte Sprunggelenksprothese wurde unter den Top 10 der besten österreichischen Patente gelistet und wird seither in zahlreichen Ländern eingesetzt. Weiters entwickelte er neben zahlreichen neuen OP Techniken auch das weltweit erste Implantatsystem speziell für die Fußchirurgie.

„Diese innovative Ausstattung ermöglicht es uns, bis dato als unlösbar geltende Fußprobleme einer wesentlichen Verbesserung zuzuführen,“ so Orthner.

Unterstützt wird der renommierte Experte von Dr. Eichwalder, der neben seiner Facharzttätigkeit in den letzten Jahren auch als Teamarzt des EC VSV sowie als medizinischer Betreuer der Fußballakademie Kärnten/WAC tätig war. Seine umfassende Expertise im Bereich Sportverletzungen erweitert das Leistungsspektrum des neuen Zentrums in Klagenfurt. „Wir können unseren Patienten modernste Therapien nach dem State of the Art anbieten und sind durch unsere regelmäßige Kongresstätigkeit im In- und Ausland und den regen Austausch mit Kollegen ständig bemüht, diese weiterzuentwickeln. Darüber hinaus ist zusätzlich mit der im Haus vorhandenen Diagnostik mit Röntgen, CT und MRT sowie der Physikalischen Therapie eine Komplettversorgung des Fußes und Sprunggelenkes möglich“, zeigt sich Dr. Eichwalder erfreut über das neue Zentrum. 

Die Privatklinik Maria Hilf bündelt mit dem neuen Zentrum für Fuß- und Sprunggelenkchirurgie interdisziplinäre Kompetenzen und wird damit den Anforderungen auf diesem herausfordernden Gebiet gerecht. 

Oder wie es Dr. Orthner zusammenfassend formuliert: „Und selbst wenn alle Stricke reißen, gibt es noch immer eine Lösung.“

Mit April 2021 übernahm Diabetologin Dr. Bianca Zuschnig die ärztliche Leitung der Stoffwechsel-Rehabilitation in Althofen.

Althofen, 22. April 2021 – Die Stoffwechsel-Rehabilitation im Humanomed Kur- und Rehazentrum Althofen bekommt eine neue Leitung: Frau Dr. Bianca Zuschnig übernimmt ab 1. April 2021 die ärztliche Leitung der Rehabilitationsabteilung mit Fokus auf Stoffwechselerkrankungen. Sie kehrt somit nach Althofen zurück, da sie ja bereits 2011 im Rehazentrum in der Stoffwechsel,- Onko,- und Herz Reha tätig war. Nun freut sich die gebürtige Grazerin bereits auf ihre neue spannende Herausforderung in Althofen: „Ich verstehe meine Arbeit als Auftrag und versuche, jedem Patienten ein Werkzeug mitzugeben, um seine chronische Erkrankung selbst besser managen zu können.“  

Die 46-Jährige schloss ihr Medizin-Studium in ihrer Heimatstadt Graz ab, gleich danach zog es Bianca Zuschnig nach Kärnten. Ihre Ausbildung zur Ärztin für Allgemeinmedizin absolvierte sie in St. Veit an der Glan und im Klinikum Klagenfurt. Ihren Facharzt für Innere Medizin absolvierte Frau Dr. Zuschnig im Klinikum Klagenfurt. Zuletzt schloss die zweifache Mutter die Ausbildung zur Zusatzfachärztin für Endokrinologie und Stoffwechsel im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee ab. Im Kur- und Rehazentrum Althofen wird die neue Leiterin der Stoffwechsel-Reha als Diabetologin tätig sein. Ihr Credo ist, dass ein Rehabilitationsaufenthalt in Althofen eine Chance darstellen muss, als Betroffener den eigenen Lebensstil positiv zu verändern. Das Ziel sei es, dass die Patienten sich ihrer Erkrankung bewusst stellen können und Eigenverantwortung zeigen: „Eine Diabetes-Diagnose kann ein Wendepunkt sein – für ein selbstbestimmtes Leben, Wohlgefühl und Freude“, betont Frau Dr. Zuschnig. 

Ein stationärer Rehabilitationsaufenthalt, wie er im Humanomed Zentrum Althofen angeboten wird, eignet sich vor allem für Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) jeder Form, Patienten mit einer Risikokonstellation einzelner Stoffwechselparameter wie Übergewicht, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck, Vorstufen einer Zuckerkrankheit (Metabolisches Syndrom) sowie übergewichtige Patienten mit oder ohne zusätzliche Risikofaktoren wie z. B. Nikotinkonsum. Eine Rehabilitation widmet sich jenen Zielen, die nicht in kurzer Zeit realisiert werden können. Hierzu zählen neben Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion, die Einstellung des Blutzuckers oder des Blutdrucks. Mittels intensiver Schulungen und Beratungen können langfristig positive Änderungen erzielt werden.

Andrea Leitner ist seit Anfang Februar die neue Hoteldirektorin des Gesundheits- & Wellnesshotels Humanomed Bleibergerhof 

Bad Bleiberg, 22. Februar 2021 – Das Wellnesshotel Bleibergerhof in Bad Bleiberg hat seit dem 1. Februar 2021 eine neue Leitung: Die 39-jährige Kärntnerin Andrea Leitner wird neue Hoteldirektorin des renommierten Gesundheits- & Wellnesshotels Humanomed Bleibergerhof. Mit Leitner holt sich der Gesundheitsdienstleister Humanomed breitgefächertes Know-how aus der Tourismus- und Hotelbranche an Bord. Die Tourismusexpertin - zuletzt Abteilungsleiterin für Verkaufsförderung & Internationalisierung bei der Kärnten Werbung Marketing & Innovationsmanagement GmbH - bringt auch Erfahrung aus renommierten Häusern internationaler Hotelketten nach Kärnten. Sie war in ihrer bisherigen Laufbahn u.a. im Four Seasons Hotel in New York, im Kempinksi Hotel „Vier Jahreszeiten“ und im Opening Team des Luxury Hotel „The Charles“ der Rocco Forte Collection. Nun startet Leitner im traditionsreichen 4-Sterne Hotel in Bad Bleiberg, das Ende 2018 von der Humanomed Gruppe übernommen wurde. 

„Wir freuen uns sehr, dass Andrea Leitner bei uns an Bord ist. Der Bleibergerhof ist mit ihrer Expertise und Erfahrung bestens für die besonders derzeit herausfordernden Zeiten in der Tourismusbranche gerüstet“, so Humanomed Geschäftsführer Mag. Johannes Eder. 

„Schon nach meinen ersten Erfahrungen und Jahren in der gehobenen Hotellerie hatte ich die Leitung eines renommierten Hotelbetriebes als großes Ziel für die Zukunft vor Augen. Es freut mich besonders, dass ich diese neue Herausforderung in meiner wunderschönen Heimat annehmen und als Teil eines erstklassigen Teams umsetzen darf. Kärnten hat so viel zu bieten. Das Leistungsspektrum des Bleibergerhofs sowie der gesamten Humanomed Gruppe zählt dabei qualitativ sicherlich zu den Highlights der Region,“ so Leitner.

Ihre Leidenschaft für die Hotellerie zeigte sich bei Andrea Leitner bereits in ihrer Schulzeit, als sie die Tourismusschule Klessheim in Salzburg erfolgreich absolvierte. Neben ihrer Ausbildung und langjährigen Erfahrung in der Hotelbranche kann Leitner diverse Weiterbildungen in den Bereichen Management, Online Marketing und Leadership Skills vorweisen. 

 

Über die Humanomed 

Unter dem Dach der Humanomed werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich die Humanomed IT Solutions entwickelt, die mit ihrem Produkt ebody ein web-basiertes Krankenhaus-Informations-System realisiert hat, das die Bereiche Medizin, Pflege und Verwaltung miteinander vernetzt. Anfang 2018 erwarb die Humanomed-Gruppe den Heilklimastollen Friedrich sowie das traditionsreiche 4-Sterne-Hotel Bleibergerhof in Bad Bleiberg, das seit November 2018 für Gäste und Patienten geöffnet ist. In Summe beschäftigt Humanomed über 1100 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at

 

Kontakt Humanomed:

Mag. Ulrike Koscher-Preiss
Humanomed Consult
Jesserniggstraße 9, 9020 Klagenfurt
Tel.: +43 463 3161950
E-Mail: ulrike.koscher@humanomed.at
www.humanomed.at

Kontakt PR-Agentur:

LOEBELL NORDBERG
Mag. Annabel Loebell
Neutorgasse 12/10, 1010 Wien
Tel.: +43 1 8904406 
E-Mail: al@loebellnordberg.com
www.loebellnordberg.com

Mit dem Urologen Dr. Christopher Matitz als neuem angestellten Facharzt wird das medizinische Angebot der Privatklinik Maria Hilf erweitert. 

Klagenfurt, 01. Februar 2021 – Das Ärzteteam in der Privatklinik Maria Hilf bekommt weitere Unterstützung. Ab Februar 2021 kommt mit dem Urologen und Andrologen Dr. Christopher Matitz ein weiterer Facharzt dazu. Im Fokus des 37-jährigen gebürtigen Klagenfurters stehen sensible Thematiken rund um das Gesamtthema Männergesundheit: „Ich möchte personalisierte Medizin betreiben. Alle Bereiche der Urologie beschäftigen sich mit sensiblen Themen. Es geht in erster Linie darum, für den Patienten ein Gefühl zu entwickeln, Vertrauen aufzubauen, zuzuhören – sich Zeit zu nehmen“, so Christopher Matitz.

Matitz begann seine ärztliche Ausbildung nach dem Medizinstudium an der Universität Graz im Krankenhaus Spittal an der Drau. Vertiefte Ausbildungen absolvierte der Facharzt in der Kardiovaskulären Anästhesiologie und Intensivmedizin, Medizinischen Parasitologie oder auch in der Notfallmedizin. Im Jahr 2016 hatte Matitz die Möglichkeit am Zentrum für Reproduktionsmedizin und Andrologie bei Professor Sabine Kliesch zu hospitieren. Seit 2017 war er als Facharzt an der Abteilung für Urologie und Andrologie am Klinikum Klagenfurt am Wörthersee tätig. Im Dezember 2020 schloss er den Diplomlehrgang Ernährungsmedizin der Österreichischen Ärztekammer in Graz ab.

Schwerpunkt Andrologie

Ein besonders sensibler Bereich seines Fachs ist die Andrologie, das Spezialgebiet der Medizin, das sich mit den Fortpflanzungsfunktionen des Mannes und deren Störungen befasst. Ein wichtiges Themengebiet, mit dem sich Matitz in seinem Fachbereich beschäftigt, ist die eingeschränkte Samenqualität als ein potentieller Grund für unerfüllten Kinderwunsch bei Paaren. Die richtige Aufklärung, sensibel, mit psychologischem Fingerspitzengefühl steht hier für Matitz an erster Stelle: „Denn bei dieser sensiblen Thematik gehe es vor allem darum, den Männern mögliche Ängste zu nehmen und eventuelle Unsicherheiten zu beseitigen. Viele Männer, vor allem junge, haben das Gefühl, sie würden nicht richtig funktionieren – da kann ich sehr konkrete Antworten geben und Vertrauen in Gesprächen aufbauen“, so der Experte, dem als dreifacher Vater Aufklärungsarbeit zu diesem Thema besonders am Herzen liegt.

Matitz wird ebenfalls allgemein-urologisch als Facharzt in der Privatklinik Maria Hilf tätig sein, auch in diesem Bereich setzt er die persönlichen Gespräche mit den Patienten an erste Stelle. Ob Nierenleiden, Inkontinenz, Erkrankungen der Prostata oder Tumorerkrankungen - das Leistungsspektrum von Matitz ist vielfältig. 

Gemeinsam mit Univ.Doz. Dr. Michael Rauchenwald und Dr. Herbert Meixl, die als urologische Belegärzte in der Privatklinik Maria Hilf tätig sind, wird er das Angebot der Urologie aufbauen.

Ergänzend zur stationären Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen wird in Klagenfurt das ambulante Reha Angebot ausgebaut. In Zusammenarbeit mit der Reha-Klinik für Seelische Gesundheit in Klagenfurt wird das Therapie-Angebot nun auf psychische Erkrankungen ausgeweitet.

Klagenfurt, 17. August 2020 – Gemeinsam mit der Reha-Klinik für Seelische Gesundheit und Prävention, einer Einrichtung der pro mente Gruppe in Kärnten, bietet die Humanomed ab sofort auch ambulante Therapie für psychische Erkrankungen an. In den Räumlichkeiten des Ambulanten Therapiezentrums der Privatklinik Maria Hilf betreuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Reha-Klinik für Seelische Gesundheit Menschen mit verschiedenen psychischen Krankheitsbildern, wie zum Beispiel Depression, Angst- Panik- oder Zwangsstörungen, Traumafolge-Erkrankungen oder Überlastungserkrankungen.
Ambulante Rehabilitation für den Bereich Kardiologie, Orthopädie, Stoffwechsel, Pulmologie, Onkologie und Neurologie wird nach wie vor direkt von der Humanomed angeboten. „Statt eines stationären Aufenthalts erhalten Patienten, die im Einzugsgebiet von 45 Minuten Fahrzeit nach Klagenfurt wohnen, nach einem Krankenhausaufenthalt, einem Akutereignis oder einem entsprechenden Krankheitsverlauf ihre Therapie ambulant und können sich in ihrem gewohnten Umfeld weiter erholen“, streicht Humanomed-Geschäftsführer Mag. Johannes Eder die Vorteile einer ambulanten Reha heraus. „Dass es nun auch ambulante Rehabilitation für psychische Erkrankungen in Kärnten gibt, ist ein wichtiger Schritt. Die Dauer einer Rehabilitation kann bis zu 12 Monate betragen, dadurch bleibt mehr Zeit, um die therapeutischen Interventionen zu festigen und die Nachhaltigkeit der Maßnahmen zu erhöhen“, erläutert pro mente kärnten Obmann Univ.-Doz. Dr. Georg Spiel.
Das Ambulante Therapiezentrum ist in einem rund 1000 Quadratmeter großen Zubau der Privatklinik Maria Hilf untergebracht, interdisziplinäre Teams erstellen hier individuelle Therapieprogramme für Patientinnen und Patienten, die fachärztliche Diagnostik und Betreuung, Einzel- und Gruppentherapien, Schulungen sowie Beratungen umfassen.

Der Gesundheitssoftware-Entwickler Humanomed IT Solutions wurde im August 2020 erfolgreich nach dem internationalen Standard DIN EN ISO 27001:2013 zertifiziert.

Klagenfurt, 11. August 2020 – Für die Humanomed IT Solutions (HIT), Entwickler von Softwarelösungen für Gesundheitsunternehmen in Österreich, steht die Datensicherheit und Bewusstseinsbildung an oberster Stelle. Die Zertifizierung nach dem einzigen internationalen Standard für Informationssicherheit, DIN EN ISO 27001:2013, unterstützt dabei, Daten vor internen und externen Bedrohungen (z.B. Hackerangriffe, Virusattacken, Datenverlust, Missbrauch von Daten) zu schützen, um Datenintegrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit zu gewährleisten. In einem zweitägigen Audit wurde das Unternehmen in Klagenfurt mit rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach den entsprechenden Qualitätsanforderungen von der Prüforganisation TÜV Süd geprüft. Das Know-how für die Produktentwicklung kommt maßgeblich aus der Zusammenarbeit mit Anwendern in den eigenen Gesundheitseinrichtungen der Humanomed Gruppe, zu der auch die HIT gehört: zwei Privatkliniken, einem Rehabilitationszentrum und einem Gesundheits- und Wellnesshotel.
„Heutzutage ist die Informationssicherheit zu einem kritischen Bereich für Unternehmen geworden, weshalb es immer wichtiger wird, Glaubwürdigkeit zu beweisen, um bestehende Kunden zufriedenzustellen“, so DI Werner Hörner, Geschäftsführer der HIT, über die Motivation zur Zertifizierung. Die HIT ist spezialisiert auf die Entwicklung von Softwareprodukten für Krankenhäuser, Rehabilitationszentren und Pflegeeinrichtungen. Darüber hinaus gehören die Beschaffung von Hardware und Software, Support von Endgeräten und Benutzerverwaltung zu den Leistungen des Unternehmens.

Intensive Vorbereitungen seit 2018
Der Startschuss für die Einführung der ISO-Strukturen fiel bereits im Dezember 2018. Innerhalb von 18 Monaten konnten diese durch klare Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten, Betreiben von Informationssicherheits-Risikomanagement, Definition von Informationssicherheits-Maßnahmenplänen, Etablierung des Datenschutzes, Vorfallsmanagement, regelmäßige Überprüfungen der Sicherheitsmaßnahmen, Awareness-Bildung und Business Continuity Plänen erfolgreich umgesetzt werden. Dabei wurden rund 100 Dokumente (Leitlinien, Verfahrens- und Arbeitsanweisungen, Handbücher, Pläne, Formulare etc.) erhoben, die Betriebsdokumentation dargestellt, ein Informationssicherheitsmanagementsystem-Handbuch (ISMS) erarbeitet und in einer Software dokumentiert. Durch die nachhaltige Einführung des ISMS soll der kontinuierliche Verbesserungsprozess hinsichtlich Informationssicherheit laufend vorangetrieben werden, im Mittelpunkt stehen Betriebssicherheit und Bewusstseinsbildung.
„Wir alle müssen uns der Verantwortung bezüglich der Einhaltung der Informationssicherheit bewusst sein. Deshalb wollen wir unseren Kunden garantieren, dass die HIT angemessene interne Prozesse und Maßnahmen zum Schutz der Informationen und zur Minimierung potenzieller Sicherheitsrisiken eingeführt hat“, so Werner Hörner. Der Informationssicherheit kommt die Aufgabe zu, möglichen Sicherheitsrisiken, die IT-Systeme oder Daten gefährden, entgegenzuwirken. Sie bezieht sich auf sämtliche Funktionen, Tätigkeiten und Prozesse, die zur Erreichung der Geschäftsziele ausgeführt werden. Als Gefahrenpotentiale kommen Bedrohungen von innen als auch von außen in Betracht. Bei den erforderlichen Maßnahmen ist auf eine langfristige Sicherstellung der dafür notwendigen Ressourcen und auf Kosteneffizienz Rücksicht zu nehmen.

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