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Dr. Holger Leitner ist seit 1. Mai 2020 neuer Ärztlicher Leiter der Dialyse, wo er bisher bereits als Oberarzt beschäftigt war.

Althofen, 15. Juni 2020 – Das Team der Dialyseabteilung im Humanomed Zentrum Althofen hat einen neuen Leiter: Dr. Holger Leitner, Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie übernimmt per 1. Mai 2020 die Leitung der Abteilung, an der er bereits seit August 2019 als Oberarzt beschäftigt war. Als erstes österreichisches Kur- und Rehabilitationszentrum bietet das Humanomed Zentrum Althofen seit 2008 Patienten die Möglichkeit, die Nierenersatztherapie als integrierten Bestandteil eines Kur- oder Rehabilitationsaufenthalts in Anspruch zu nehmen. Für Reha-Patienten, die aus ganz Österreich nach Althofen kommen, stehen derzeit vier Dialyseplätze zur Verfügung. Seit Juni 2012 kann zusätzlich eine ambulante Dialyse angeboten werden, womit auch Patienten aus der Region versorgt werden können. „Durch die Integration der Dialysestation in unserem Kur- und Reha-Zentrum entfällt für Patienten der teils beschwerliche Transport in die nächstgelegene Dialyseeinrichtung“, betont Dr. Leitner die Vorteile für Patienten.

Der gebürtige Kärntner absolvierte sein Medizinstudium in Wien und ging danach nach Deutschland, wo er neben der Approbation 2005 auch die Facharztprüfungen für Innere Medizin (2011) sowie für Nephrologie (2018) ablegte. Nach Stationen in Nordrhein-Westfalen und dem Allgäu war er zuletzt als Facharzt der Saarland-Heilstätten-GmbH-Klinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Immunologie und Dialyse in Völklingen (Saarland) tätig. Schließlich kehrte der verheiratete Vater eines Sohnes 2019 nach Kärnten zurück und setzt nun seine Karriere im Humanomed Zentrum Althofen fort. „In den letzten Jahren hat die Dialysestation in Althofen einen sehr erfreulichen Verlauf genommen, den ich gemeinsam mit meinem Team erfolgreich fortsetzen möchte“, freut sich Dr. Leitner auf die neue Aufgabe.

Dialyse – Wenn die Niere nicht mehr richtig funktioniert
Ist ihre Funktion stark eingeschränkt, versagt die Niere als lebenswichtiges Organ und muss durch eine Nierenersatztherapie kompensiert werden. Technische Methoden wie die Hämodialyse (über eine Maschine außerhalb des Körpers) ersetzen oder unterstützen dabei die Reinigung des Blutes. Derzeit gibt es in Österreich etwa 4.600 dialysepflichtige Patienten, mit leicht steigender Tendenz bei den Hämodialysepatienten. Die Zahl der Peritonealdialysepatienten beträgt davon knapp acht Prozent.

Die Dialysestation im Humanomed Zentrum Althofen verfügt dabei über die Möglichkeiten, alle üblichen Verfahren (einschließlich der Citrat-intermittierenden Hämodialyse) zur extrakorporalen Blutwäsche individuell anbieten zu können.
In Österreich entwickeln ca. zehn bis zwölf Prozent aller Erwachsenen eine eingeschränkte Nierenfunktion. Diabetes mellitus und Gefäßerkrankungen/Bluthochdruck sind der Hauptauslöser für Nierenfunktionsstörungen. Bei der Verteilung der zugrundeliegenden Nierenerkrankung von Dialysepatienten, entfallen knapp 50 Prozent alleine auf diese beiden Grunderkrankungen. Patienten mit einer fortschreitenden Nierenfunktionseinschränkung bemerken aber oft über lange Zeit keine Symptome, sie fühlen sich nicht krank.   
Die Rehabilitation bietet beste Möglichkeiten einer zielorientierten, interdisziplinär begleiteten Therapie zur Verbesserung der Lebensqualität und Reduktion eines grundsätzlich höheren kardiovaskulären Risikos für alle Stadien einer chronischen Nierenerkrankung. „Gerade im Rahmen der stationären Rehabilitation bieten sich für den Dialysepatienten viele Vorteile durch eine Rundum-Betreuung und ein Umfeld, in dem alle medizinischen, physiotherapeutischen, ernährungsberatenden, psychosomatischen und sozialen Aspekte konzentriert angeboten werden können“, so Dr. Leitner.

Der Rat für Formgebung in Frankfurt am Main zeichnet die Gesundheitsinformationssoftware „ebody“ im Bereich „Excellence in Business to Business“ aus.

Klagenfurt, 03. Juni 2020 – Die IT-Tochter des Gesundheitsdienstleisters Humanomed ist mit der innovativen Gesundheitssoftware ebody weiterhin auf Erfolgskurs und hat Ende Mai den German Innovation Award (GIA) in der Kategorie Informationstechnologie im Bereich Excellence in Business to Business erhalten. Dieser Award zeichnet international und branchenübergreifend die besten Design-, Marken- und Innovationsleistungen aus, der Fokus liegt dabei auf Funktionalität und Nachhaltigkeit. Sowohl Anwendernutzen und Wirtschaftlichkeit als auch Synergieeffekte und breitenwirksame Markteinführung sind die Kriterien, mit denen sich der unabhängige Rat für Formgebung für die Nominierungen auseinandersetzt. Mehr als 700 Einreichungen gab es in diesem Jahr für den GIA, ebody überzeugte die hochkarätig besetzte internationale Jury als mobil einsetzbare Softwarelösung, die die Bereiche Medizin, Pflege, Therapie und Verwaltung miteinander vernetzt. Über mobile Endgeräte können damit für den Behandlungsfall notwendige Informationen jederzeit und überall abgerufen und bearbeitet werden.
„Wir sind sehr stolz, mit dem German Innovation Award nun auch eine wichtige internationale Auszeichnung für ebody zu erhalten und damit eine Bestätigung für unsere bisher erzielten Leistungen“, freut sich Geschäftsführer DI Werner Hörner. „Die konstante Weiterentwicklung unserer Softwarelösung verdanken wir nicht nur unseren hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sondern auch unseren Kunden und Partnern, die wir bei der Digitalisierung ihrer Prozesse unterstützen. Unser aktueller Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Künstlichen Intelligenz bzw. Machine Learning, wie zum Beispiel in der Entwicklung von einer Verweildauervorhersage, automatische Diagnosencodierung, Radiologie-Bilddatenauswertung und die Weiterentwicklung des optimalen Therapieerfolgs im Reha-Bereich.“

ebody – Gesundheitssoftware neu gedacht
ebody ist ein webbasiertes, mobiles medizinisches Informationssystem, das Medizin, Pflege und Verwaltung miteinander vernetzt und Patientendaten sichert. Es ermöglicht die effiziente Administration von Patientendaten inklusive Verrechnung und Zugriff auf ELGA Daten (elektronische Gesundheitsakte in Österreich). Basis für die Entwicklung von ebody ist die jahrzehntelange Erfahrung im operativen Betrieb von Krankenhäusern und Rehabilitationszentren der Humanomed Gruppe. Die innovative Softwarelösung wurde mit Fokus auf hohe Praxisrelevanz und einfache Anwendung gemeinsam mit Ärzten, Pflegemitarbeitern und Verantwortlichen aus der Verwaltung entwickelt. Patienten und Ärzte haben dadurch die Möglichkeit ihre Behandlungen individuell zu planen – online und zeitaktuell. Ebody erlangte 2018 mit dem Constantinus Award der WKO sowie dem Staatspreis Consulting bereits bedeutende Auszeichnungen und erhielt 2019 außerdem die Nominierung zum Staatspreis Digitalisierung und den Landesinnovationspreis des Landes Kärnten in der Kategorie Großunternehmen.
Prim. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Geissler hat die Leitung am 1. Jänner 2020 an Dr. Elisabeth Isak übergeben, die bisher schon als Oberärztin an der Abteilung tätig war.

Althofen, 7. Jänner 2020 – Seit 1. Jänner 2020 liegt die Leitung der Onkologischen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen in weiblicher Hand. Dr. Elisabeth Isak, seit September 2019 Oberärztin an der Abteilung, übernimmt die Funktion von Prim. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Geissler, der die Onkologische Rehabilitation mit 70 Betten in Althofen aufgebaut und seither geleitet hat. Der Fokus der Rehabilitation liegt darin, Patienten, die ihre primäre Krebstherapie abgeschlossen haben, physisch und psychisch zu unterstützen, sodass sie ihren Alltag wieder möglichst selbstständig bewältigen können und wieder mehr Lebensqualität erlangen. „Das Hauptziel ist die Reduktion der Symptome, die durch die Tumorerkrankung und deren Therapie hervorgerufen werden“, definiert Dr. Isak die Aufgaben der Onkologischen Rehabilitation.

Die gebürtige Kärntnerin absolvierte ihr Medizinstudium in Graz und war danach am Klinikum Klagenfurt als Internistin mit den Schwerpunkten Onkologie, Hämatologie und Nephrologie tätig. Ab 2004 führte sie dort außerdem das Stammzellenregister und arbeitete bereits davor am Aufbau der autologen Stammzellentransplantation mit. Durch ihre jahrelange Tätigkeit in der Onkologie sowie durch ihr ehrenamtliches Engagement bei der Österreichischen Krebshilfe Kärnten, deren Präsidentin sie von 2012 bis 2018 war, weiß die Onkologin um die Bedürfnisse von Krebspatienten und den Beschwerden, die eine Krebstherapie mit sich bringt, Bescheid: „Die Diagnose Krebs ist für alle Betroffenen und deren Angehörige ein großes Schockerlebnis und verändert das Leben schlagartig. Die onkologische Rehabilitation sollte Teil des gesamten Behandlungskonzeptes sein, denn mit individuell für den einzelnen Patienten zusammengestellten Therapien an unserem Zentrum können die körperlichen und seelischen Folgen einer Krebserkrankung gemildert werden. Die Rückkehr in den Alltag wird dadurch erleichtert.“
Am 20. November 2019 ist Welt-COPD-Tag (Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Immer mehr Menschen leiden unter dieser chronischen Lungenerkrankung, die mittlerweile als weltweit dritthäufigste Todesursache gilt. Eine frühzeitige Diagnose ist wichtig, da Patienten mit der richtigen Kombination aus Therapie und Selbstmanagement wieder mehr Lebensqualität gewinnen können. Die Lungen-Rehabilitation des Humanomed-Zentrums Althofen bietet praktikable Lösungen, um die Leistungsfähigkeit zu steigern und wieder Freude am Leben zu haben.

Althofen, 28. Oktober 2019 – Die sogenannten AHA-Symptome Atemnot, Husten und Auswurf: Viele Patienten gehen dabei von einer Erkältung aus, doch sind es oft schon Warnzeichen einer ernsten Lungenerkrankung, der COPD. Da diese chronisch obstruktive Erkrankung nur langsam voranschreitet, bemerken die Patienten über Jahre hinweg nur schleichende Verschlechterungen, die oft nicht ernst genommen und bagatellisiert werden.
Der COPD-Tag wurde ins Leben gerufen, um Aufmerksamkeit zu generieren und mehr Bewusstsein für diese Erkrankung zu schaffen, an der allein Österreich ca. 400.000 Menschen leiden. Weltweit spricht die Weltgesundheitsorganisation WHO sogar von mehr als 380 Millionen Erkrankten.

Risiko Rauchen
Fast 90% aller COPD-Patienten sind oder waren Raucher, erhöhter Tabakkonsum gilt daher als Hauptrisikofaktor für diese Lungenkrankheit, die durch Verschmutzung der Lunge hervorgerufen wird. Die Bronchien sind dabei chronisch entzündet, die Lungenbläschen können dadurch geschädigt werden. Die COPD-Erkrankung verläuft schleichend in vier Stadien und nimmt dem Patienten zunehmend Lebensqualität. In den Anfangsstadien treten Leistungseinschränkungen und Atemnot nur bei körperlicher Belastung auf, im Endstadium kann man alltägliche Tätigkeiten kaum noch verrichten und leidet auch im Ruhezustand an Atemnot. Viele Patienten sind dann sogar auf ein Beatmungsgerät angewiesen.
Ein Nikotinstopp und das Vermeiden von Passivrauch sind erste Maßnahmen, um das Fortschreiten der COPD zu verzögern. Moderate körperliche Aktivität kann ebenso helfen, die chronische Lungenkrankheit zu verlangsamen, eine Heilung ist bei COPD nicht möglich.
Gerade darum ist es wichtig, früh die richtige Diagnose zu stellen, um möglichst lange die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erhalten. Die richtige Therapie ist dabei sehr wichtig und kann entscheidend zum Wohlbefinden beitragen.

Lungen-Rehabilitation im Humanomed-Zentrum Althofen
Wie bei vielen komplexen Krankheitsbildern ist es auch bei der COPD ratsam, ein interdisziplinäres Experten-Team heranzuziehen, in dem Lungenfachärzte, Allgemeinmediziner, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftler, Diätologen und Pflegekräfte gemeinsam einen optimalen Therapieplan entwickeln. Im Humanomed-Zentrum Althofen können COPD-Patienten eine gesündere Lebensweise erlernen und damit ihre Leistungsfähigkeit wieder steigern. „Uns ist es wichtig, dass unsere Patienten ihre Krankheit verstehen, und damit Hilfe zur Selbsthilfe erhalten“, erklärt Prim. Dr. Michael Muntean, Leiter der Lungen-Rehabilitation und selbst Lungenfacharzt, den Zugang des Humanomed-Zentrums. „Wir unterstützen unsere Patienten bei der Raucherentwöhnung, bieten ihnen Ernährungsberatung und erlernen mit ihnen im Rahmen eines individuellen Therapieplans Selbsthilfe- und Selbstkontrolltechniken.“
Neben therapeutischen Maßnahmen und der pneumologischen Rehabilitation empfehlen Experten den Betroffenen außerdem, sich gegen Grippe und Pneumokokken impfen zu lassen, da die Lungenabwehr bei COPD oft geschwächt ist.
Das Humanomed Zentrum Althofen startet den Betrieb des neuen Zubaus mit 105 neuen Einzelzimmern

Althofen, 19. September 2019
– Weitere räumliche Erweiterung des Kur- und Rehabzentrums der Humanomed Gruppe in Althofen: der neue rund 4.200 Quadratmeter große Zubau mit 105 neuen Einzelzimmern ist fertiggestellt und geht nun nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit und einer Investitionssumme von über 10 Millionen Euro in den regulären Betrieb. 
 
„Durch die Erhöhung des Einzelzimmeranteils und der Verbesserung der Ausstattung im Humanomed Zentrum Althofen steigern wir einmal mehr die Aufenthaltsqualität für unsere Patienten und können maßgeblich zur Entwicklung des Gesundheitsangebots in der Region beitragen“, so Humanomed Geschäftsführer Mag. Johannes Eder.
 
Mit über 105 neuen Einbettzimmern wird den Patienten mehr Raum und Privatsphäre während des Kuraufenthalts in Althofen geboten und somit für ruhigen, hotelähnlichen Komfort gesorgt. Die Zimmer vermitteln durch ein helles natürliches Gestaltungskonzept mit ausgewählten farblichen Akzenten sowie einer hochwertigen, gemütlichen Ausstattung noch mehr Wohlbefinden und Ruhe.
 
Für die gesamte Planung des Zubaus zeichnet das Wiener Architekturbüro LOEBELL Architects verantwortlich. Zudem wurden lokale Baufirmen für einen Großteil der Realisierung des Bauvorhabens beauftragt. Im Zentrum der Planung stand vor allem die Verwirklichung eines umweltfreundlichen und effizienten Gebäudeteils mit Fokus auf die bestmögliche Erfüllung der Patientenbedürfnisse.
Fertigstellung der fünften Photovoltaik-Anlage: Humanomed Gruppe sichert emissionsfreie Energieerzeugung von über 603.000 Kilowattstunden Solarstrom an den Standorten Althofen, Klagenfurt und Villach und spart damit jährliche rund 422.000 Kilogramm CO2

Althofen, 05. August 2019 – Der Kärntner Gesundheitsdienstleister Humanomed nimmt eine Vorreiterrolle in Sachen Nachhaltigkeit im österreichischen Gesundheitswesen ein: Mit der Inbetriebnahme der dritten Photovoltaik-Anlage im Humanomed Zentrum Althofen werden ab sofort über 290.000 Kilowattstunden Solarstrom für den Eigenverbrauch produziert. Insgesamt liefern bereits fünf PV-Anlagen – im Humanomed Zentrum Althofen, in der Privatklinik Maria Hilf sowie in der Privatklinik Villach – mit einer jährlichen Gesamtnennleistung von rund 555,4 Kilowatt-Peak eine Energiemenge von über 603.000 Kilowattstunden für die drei Gesundheitsbetriebe. Das entspricht vergleichsweise einem Jahresenergiebedarf von rund 200 Haushalten, rund 904.000 Waschgängen einer Waschmaschine oder 116 Erdumrundungen mit einem Elektroauto. 

„Mit der größtmöglichen Nutzung von Solarenergie in unseren Häusern setzen wir einen Meilenstein in Punkto ökologischer Nachhaltigkeit. Als führender privater Gesundheitsbetrieb in Kärnten sind wir uns unserer Verantwortung bewusst und werden unsere Bestrebungen im Klimaschutz kontinuierlich ausbauen“, so Humanomed Geschäftsführer DI Werner Hörner.

Mehr als 2.725 Quadratmeter Modulfläche
Am Standort Althofen wurde bereits 2017 eine der wenigen Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit einer Fläche von über 1.271 Quadratmetern und einer Nennleistung von über 200,2 Kilowatt-Peak in Kärnten realisiert. Für die übrigen Module – rund 1.454 Quadratmeter Photovoltaikfläche – werden die vorhandenen Dachflächen der Betriebe bestmöglich ausgenutzt. Mit der erneuerbaren Stromerzeugung werden über sieben Prozent des Energiebedarfs der Humanomed Einrichtungen in Kärnten gedeckt und gleichzeitig CO2-Emissionen um mehr als 422.000 Kilogramm pro Jahr verringert. 

Geplant und errichtet wurden die Photovoltaik-Anlagen von „Kärnten Solar – Ingenieurbüro Jaindl & Garz GmbH“, einem der führenden Unternehmen im Bereich Photovoltaik-, Notstrom- und Speichertechnik und größtem Betreiber von Photovoltaik-Kraftwerken in Kärnten.
„Durch den hohen Energiebedarf untertags sind Betriebe im Gesundheitswesen ein ideales Anwendungsfeld für Photovoltaik. Wir freuen uns, die umfassenden Bestrebungen im Bereich Nachhaltigkeit der Humanomed Gruppe unterstützen zu dürfen,“ so Kärnten Solar-Geschäftsführer Dr. Michael Jaindl.
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