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Vom 23. – 24. August 2019 kommen Besucher des FEVER-TREE Gin Markets in den Genuss von über 100 Gins, erstklassigen Tonic Water-Variationen sowie von zahlreichen Köstlichkeiten aus aller Welt von den besten Foodtrucks Europas

Wien, 13. August 2019 – Gin & Tonic und Streetfood unter freiem Himmel: Im Zentrum von Graz auf dem bekannten Mariahilferplatz laden die Premium-Mixers-Marke FEVER-TREE und die Veranstalter des Street Food Market Austria vom 23. – 24. August 2019 zum „FEVER-TREE Gin Market“ ein. Das Herzstück des Markets bildet der neue FEVER-TREE Garden, wo individuelle Gin & Tonic-Kombinationen serviert werden und von Pflanzen umgebene Liegestühle zum Verweilen einladen. Bei freiem Eintritt können sich die Besucher durch das umfangreiche Sortiment von FEVER-TREE kosten und ihr Lieblings-Tonic vor Ort auch gleich mit ihrem Lieblings-Gin kombinieren. Die geschmackliche Vielfalt der Premium Tonics reicht dabei vom klassischen, preisgekrönten Indian Tonic über das Aromatic Tonic mit Angosturarinde bis hin zum Mediterranean Tonic mit den Aromen von Früchten und Kräutern der Mittelmeerküsten. Für individuelle Gin & Tonic-Pairings stehen 111 Gins zur Auswahl, die mit klassischen, blumigen, aber auch exotischen Aromen zahlreiche Kombinationen ermöglichen. Die Bezahlung der Tonic- und Gin-Kostproben erfolgt mittels Verkostungs-Jetons, die man vor Ort käuflich erwerben kann. Für kulinarische Highlights sorgen die besten Foodtrucks von Streetfood Market Austria: Sie servieren über 100 verschiedene Köstlichkeiten aus aller Welt frisch auf die Hand. Feinste musikalische Untermalung durch Live DJs rundet das Programm ab.

FEVER-TREE Gin Market Graz
Mariahilferplatz, 8020 Graz
23.-24. Juni 2019, täglich von 12:00-22:00 Uhr
https://www.facebook.com/events/598554193921404/

FEVER-TREE Gin Market: Die weiteren Termine
13. & 14.9.2019    Bregenz
20. & 21.9.2019    Wien
Von 15. bis 25. August 2019 verwandeln sich die Multiplex Terrassen der Shopping City Süd zum gratis Open Air Cinema powered by SCS Kinowelt mit acht hochkarätigen Filmhighlights auf riesiger HD-Leinwand

Wien, 13. August 2019 – Cineastische Highlights unter freiem Himmel in der Shopping City Süd: Von Donnerstag 15. August bis Sonntag, 25. August, werden die Multiplex Terrassen mit Unterstützung der SCS Kinowelt in ein großes Open-Air Kino verwandelt. Die SCS lädt zu sommerlichen Filmabenden mit Leinwand-Klassikern, Komödien und spannenden Hollywood-Blockbuster wie „Rio“ (18.8) „Planet der Affen: Revolution“ (22.8) oder „The Greatest Showman“ (23.08) mit Hugh Jackman. Auf über 300 gemütlichen Liegenstühlen und zahlreichen Bänken auf den Multiplex Terrassen finden Besucher an den Abenden reichlich Platz, um auf der über 36 Quadratmeter großen HD-Leinwand einen außergewöhnlichen Kinoabend zu erleben. Für jede Menge Popcorn und kühle Drinks ist gesorgt.

Sportliche Action von 31. August bis 7. September in der SCS
Allen Besuchern und motivierten Sportsfreunden bietet die SCS Sportsweek von Samstag, 31. August bis Samstag, 7. September ein breites Gratis-Angebot an Shows, Gruppen-Workouts, Tests, Fitness-Workshops und vielem mehr. Als eines der Highlights gilt die spektakuläre Calisthenics Show von Team Alpha Bar, ein beeindruckendes Ganzkörpertraining mit eigenem Körpergewicht. Von 2. bis 6. September kann man am Water Plaza seinen Bizeps stählen und die Stufenlose Himmelsleiter bezwingen. Den Abschluss der Woche bildet der erste SCS Run presented by Decathlon am Sonntag, den 8. September, bei dem erstmals auch durch das Einkaufscenter gelaufen wird. Die Online-Anmeldung für den SCS Run ist bis 3. September unter www.scs-run.at möglich.

Alle Infos unter www.scs.at/multiplexterrassen
Wien, 13. August 2018 – Glanzvolle Momente müssen nicht unbedingt bei Kerzenschein stattfinden – und unsere neuesten Fundstücke vor einem ausgiebigen Outdoor-Tag auch nicht wieder im Schmuckkästchen landen. Die neuen Studs von FJF JEWELLERY aus der Serie "Icon Heart", die neue ice-watch im Sunset-Look, die dem gestiefelten Kater gewidmete Holz-Uhr von KERBHOLZ, die erste Uhr aus Whiskey-Fässern und die tierfreundlichen Links von Nomination Italy machen's möglich.

IKONISCH

Mit der "Icon Heart"-Kollektion beschert uns FJF JEWELLERY jede Menge Purismus. Die Ohrstecker aus feinem Sterlingsilber sind hochwertig rhodiniert, rosé- oder gelbvergoldet und als kleine Geschwister der mittlerweile berühmten Colliers auch für einen Sprung ins kühle Nass geeignet. Erhältlich ab € 89,– im ausgewählten Fachhandel.
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ULTIMATIV SOFT

Wenn unterwegs, setzen wir stets auf Tragekomfort und wenn eine Accessoire-Marke für kompromisslose Hautfreundlichkeit steht, dann das das Belgische Kult-Uhren-Label ice-watch. Und ganz nebenbei bringt die ICE duo chic auch die Farben des Sonnenauf- und -untergangs ans Handgelenk. Erhältlich um € 99,– im ausgewählten Fachhandel.
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AUF DEM KERBHOLZ

Mit der "New Hinze" ergänzt das Label KERBHOLZ sein Portfolio um eine Uhr, die dem gestiefelten Kater Hinze gewidmet ist. Rosenholz aus nachhaltiger Forstwirtschaft, besonders hoher Tragekomfort, Saphir-beschichtetes Mineralglas und 3 ATM spritzwassergeschützt, erhältlich ab € 149,– im ausgewählten Fachhandel.
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EIN HERZ AUF VIER BEINEN

Was darf bei Outdoor-Activities auf keinen Fall fehlen? Na unser vierbeiniger bester Freund natürlich. Mit den Links aus der neuen "Animal Lovers"-Serie für das Composable-Armband von Nomination Italy tragen wir unseren Liebling nicht nur im Herzen, sondern auch am Handgelenk. Erhältlich ab € 18,– im Nomination Italy Store, Habsburgergasse 4, 1010 Wien.
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NEUHEUT: HOLZUHR AUS WHISKEY-FASS

So lautet wohl das Motto der Whisky Black Edition von Waidzeit Austria. Hier wird minimalistisches Design mit Holz aus original Whiskyfässern akzentuiert. Das Modell gibt es in drei verschiedenen Varianten: Mit Holzarmband und Edelstahlelementen, mit Mesharmband oder mit Lederarmband. Erhältlich ab € 189,– im ausgewählten Fachhandel.
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Preise & Bezugsquelle
Preise und weitere Infos finden Sie nach Download der Freisteller in der Bildbenamsung
Im ausgewählten Fachhandel erhältlich
Größtes Meeting- und Konferenzhotel Österreichs mit 50.000 Quadratmetern Gesamtnutzfläche wechselt den Besitzer – Wiener Investorengruppe verkauft an südkoreanisches Investmentkonsortium

Wien, 12. August 2019
– Das Wiener Immobilienunternehmen INVESTER United Benefits hat den strukturierten Verkaufsprozess zur Veräußerung des Hilton Vienna am Stadtpark begleitet und die Transaktion mit einem Transaktionsvolumen von mehr als 370 Millionen Euro erfolgreich zum Abschluss gebracht. Die rechtlichen und steuerrechtlichen Agenden wurden dabei von der Kanzlei Schönherr Rechtsanwälte sowie dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen EY Österreich betreut. Verkäufer der Immobilie sind zwei Wiener Family Offices. Gekauft wurde die Landmark-Immobilie von WEALTHCORE Investment Management GmbH für ein südkoreanisches Investmentkonsortium. INVESTER United Benefits hat ebenfalls bereits den Ankauf im Jahr 2016 begleitet und war seitdem für das gesamte Asset Management verantwortlich.

Michael Klement, CEO von INVESTER: „Der erfolgreiche Abschluss dieser Transaktion ist ein weiterer Meilenstein in der INVESTER Unternehmensgeschichte. Wir freuen uns sehr, dass uns erneut das Vertrauen entgegengebracht wurde und wir eine der größten Hoteltransaktionen des Jahres in ganz Europa federführend begleiten durften. Damit schließen wir auch den dreijährigen Zyklus seit dem Ankauf im Jahr 2016 ab."

Das Hilton Vienna ist Österreichs größtes Meeting- und Konferenzhotel mit einer Gesamtnutzfläche von rund 50.000 Quadratmetern auf insgesamt 15 Stockwerken. Das 1975 eröffnete Hotel wird aktuell bei laufendem Betrieb modernisiert und ausgebaut. Nach Abschluss der Umbau- und Modernisierungsarbeiten wird das Hotel rund 660 Zimmer, davon 70 Suiten beherbergen.

„Den vorgegebenen Business Plan haben wir in den vergangene drei Jahren durch intelligentes Asset Management und die bereits laufenden Development- und Refurbishmentmaßnahmen zu hundert Prozent erfüllt. Mit dem Ausbau des Hotels können wir darüber hinaus eine nachhaltig wachsende Wertschöpfung für den Kongressstandort Wien sicherstellen.“ so Michael Klement.
Noch bis zum 1. September lädt die "Aurora" Rooftop-Bar im Andaz Vienna Am Belvedere zum Al fresco über den Dächern der Stadt

WIEN (08. AUGUST 2019) – Seit im April 2019 im 16. Stock des Andaz Vienna Am Belvedere die "Aurora" Rooftop-Bar eröffnet hat, scheint sich Wiens Barfly-Szene einig zu sein: Drinks und Ambiente stimmen. Nun gibt noch einen weiteren Grund für einen Besuch in Wiens aktuell angesagtester Rooftop-Bar. Ab sofort und an den übrigen vier Sonntagen bis zum 1. September lädt die "Aurora" zum kulinarischen Sommer-Pop-up mit Blick über die Stadt: Al fresco in the sky.

Über den Dächern Wiens auf der großzügigen Dachterrasse mit offener Feuerstelle werden bei einer Mischung aus Buffet und Pass-Around Austern auf Eis, sommerliche Salate und frische Vorspeisen, frische Säfte und Smoothies sowie kleine, warme Gerichte serviert. Auch für den süßen Zahn steht zum Abschluss ein leichtes Dessert-Buffet mit frischen Früchten und anderen süßen Leckereien bereit. Und bei besonders schönem Wetter wird auch der Grill angeworfen.

Das "Al fresco in the sky"-Package
– Seafood-Buffet auf Eis inklusive frisch-fruchtigen Dips und Saucen
– Austern auf Eis
– Frischgebackenes Brot und Aufstriche
– Sommerliche Salate und frische Vorspeisen als Buffet
– Gemüse und Dips
– Frische Säfte und Smoothies
– Kleine, warme, unkomplizierte Gerichte werden als Pass-Around verteilt
– Bei Schönwetter ein warmes Gericht vom Grill
– Leichtes Dessert Buffet inklusive frischen Früchten am Kamin

Al fresco in the sky in der Rooftop-Bar "Aurora"
€ 84,– pro Person mit free-flow Champagner

Reservierungen für die restlichen vier Termine über aurora@andaz.com oder telefonisch unter +43 1 205 7744 4466

Rooftop-Bar "Aurora"
Andaz Vienna Am Belvedere
Arsenalstraße 10, 1100 Wien

Öffnungszeiten
Montag bis Sonntag 14:00 bis 02:00 Uhr
Die Wiener Gastro-Ikone Elisabeth Kolarik hat das Speisenangebot ihrer „Kolariks Luftburg“ im Prater auf Bio umgestellt. Die Idee dazu hatte sie bereits vor Jahrzehnten. Damals wurde die Tochter der Schweizerhaus-Gründer Else und Karl Kolarik für ihr visionäres Denken noch belächelt. Fast 30 Jahre nach der Eröffnung der „Luftburg“ erfüllte sich die Unternehmerin nun schließlich ihren lang gehegten Herzenswunsch: dank eines starken Willens, Kreativität und fortschrittlicher Lieferanten wie den österreichischen Premium-Fruchtsafthersteller Pago. Elisabeth Kolarik im persönlichen Interview über ihren Weg zum Vorzeige-Betrieb.

Wien, 7. August 2019 – Elisabeth Kolarik sitzt in einer der gepolsterten Sitzgruppen in ihrem Restaurant „Kolariks Luftburg“ im Wiener Prater, ihr Blick schweift über den großzügigen Gastgarten. Es ist früher Morgen, das Mittagsgeschäft noch in weiter Ferne und die Zeit ideal zum Sinnieren. Die erfolgreiche Unternehmerin denkt zurück an den Geschmack ihre Kindheit in einer der bekanntesten Prater-Familien: einen Geschmack frei von Chemie und Spritzmittel, die zu ihrer Zeit noch „nicht angedacht waren“, so Kolarik rückblickend. Bereits bei der Eröffnung der „Luftburg“ in den frühen 90er-Jahren hätte es deshalb auch ein Bio-Betrieb werden sollen, so tief verankert war und ist ihre Überzeugung und der Respekt gegenüber Natur, Tier und den nachkommenden Generationen. Doch Kolarik ist dem damaligen Zeitgeist voraus: Das Bewusstsein bei Lieferanten und Gästen hinkt hinterher. Anfang 2019 gelingt schließlich die Umstellung aller Speisen auf 100% Bio-Qualität, nur wenige Wochen später folgt die Auszeichnung mit dem Gold-Siegel „Natürlich Gut Essen“ der Stadt Wien. Ein Gespräch über Mut, Qualität, Markentreue und warum Veränderung wichtig ist, um besser zu werden.

Frau Kolarik, Ihr Familienname ist in der heimischen Gastronomie tief verwurzelt. Sie selbst führen mehrere Betriebe, davon drei im Wiener Prater. Was sind Ihre frühesten Erinnerungen an die Gastronomie?
Elisabeth Kolarik: Der elterliche Betrieb im Prater hat mich stark geprägt, es gab dort immer etwas zu tun. Meine Eltern waren sehr zielstrebig und fleißig, das habe ich mir auch angeeignet. Vom Kartoffel schälen bis zum Bier zapfen habe ich einfach angepackt – und es machte mir Spaß. Ich war als Kind sehr aktiv, immer in Bewegung. Schon früh war mir klar, den Weg in die Selbstständigkeit einschlagen zu wollen.

Die Gastronomie ist permanent im Wandel, Betriebe kommen und gehen. Sie aber beweisen Beständigkeit. Was ist Ihr Erfolgsrezept?
Ich denke langfristig. Umwelt, Gesundheit und Menschen sind für mich entscheidende Faktoren, die mich immer wieder neue Wege gehen lassen. Nur wenn man ein konkretes Ziel vor Augen hat, ist das Ergebnis ein gutes. Die Dinge kommen, wenn die Zeit reif ist.

Wann haben Sie die Entscheidung gefällt auf Bio umzustellen?
Die Idee hatte ich bereits vor Jahrzehnten als ich die „Luftburg“ eröffnete. Damals wäre es noch illusorisch gewesen, das in dieser Dimension umzusetzen. Es ist auch heute noch eine Herausforderung – aber mit einem starken Willen und viel Kreativität ist es nun endlich gelungen.

War die Entscheidungsgrundlage eher persönlich motiviert oder dem Trend folgend?
Der Nachhaltigkeitstrend ist offensichtlich, doch das war nicht der Grundgedanke. Wir haben uns nie nach Trends gerichtet, sondern uns immer unsere Identität bewahrt. Es geht einfach darum, unseren Gästen und der Umwelt mit qualitativ hochwertigen Speisen Gutes zu tun. Man denkt immer, Bio sei viel teurer, doch eigentlich kosten konventionelle Spritzmittel sehr viel. Der Preisunterschied zwischen herkömmlichen und Bio-Produkten ist in Wahrheit in größeren Mengen gering. Rechnet man sich das durch, geht es sich aus – und die Qualität steht einfach an erster Stelle. Genau das wird auch von den Gästen sehr geschätzt, das Bewusstsein dafür hat sich stark verbessert.

Wo lagen die größten Herausforderungen im Umstellungsprozess?
Es war schwierig, die richtigen Lieferanten zu finden – vor allem wegen der Mengen und insbesondere beim Fleisch. Nach und nach haben wir dann die richtigen Anbieter gefunden. Schön war es auch zu sehen, dass einige Lieferanten den Bio-Gedanken aufgegriffen und durch unseren Anstoß ebenfalls umgestellt haben. Andere Produzenten, wie der Fruchtsafthersteller Pago, hatten wiederum längst eine Bio-Linie im Sortiment. Das war für uns erfreulich, nicht wechseln zu müssen.

Apropos Pago: Sie haben die Fruchtsäfte seit über 20 Jahren auf der Karte. Warum halten Sie der Marke schon so lange die Treue?
Pago ist eine etablierte Marke. Der Inhalt stimmt einfach, es handelt sich um ein Qualitätsprodukt. Spannend ist natürlich auch, dass es nun viel mehr Sorten gibt als früher. Auch als Partner war Pago immer fair und unterstützend.

Pago Bio umfasst derzeit fünf Sorten. Wenn Sie wählen dürften, welche Bio-Sorte würden Sie sich noch wünschen?
Kirsche, meine Lieblingsfrucht.

Noch einmal zurück zur Bio-Umstellung: Was ist das heute für ein Gefühl, wenn Sie Ihren Betrieb morgens aufsperren?
Es ist, als wäre es immer schon so gewesen. Wir sind mit unseren Speisen wieder zum Ursprung zurückgekehrt. In meiner Kindheit gab es diese mit so viel Spritzmitteln präparierten Lebensmittel nicht. Natürlich erfordert so eine Veränderung auch viel Mut. Doch ohne den kann ich mich auch nicht verbessern.

Das Video zum Interview finden Sie unter folgendem Link zum Download:https://bit.ly/2ZzkJON
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Österreichpremiere: „Das Boot“ feiert Uraufführung im Filmcasino
      
Rund 250 Stargäste und VIPs aus Medien, Gesellschaft und Politik bei der Premiere der neuen Sky Event-Serie

Wien, 7. November 2018 – Anlässlich der Österreich-Premiere der neuen Sky Serie „Das Boot“ am Abend des 7. November 2018 lud Sky Österreich Prominente und Film-Fans zur fulminanten Premiere in das spektakulär als U-Boot dekorierte Filmcasino in Wien.

Unter den rund 250 Gästen wurden – darunter die Darsteller der Serie Tom Wlaschiha („Game of Thrones“), August Wittgenstein („The Crown“) und Stefan Konarske („Der junge Karl Marx“) sowie Regisseur Andreas Prochaska („Das finstere Tal“, „Das Wunder von Kärnten“) – auch zahlreiche österreichische Prominente aus Kunst und Kultur gesichtet. Darunter Oliver Vogel, Reinhard Jesionek, Nadiv Molcho, Walter Kogler, Sarah Morrissette, Michael Ostrowski, Volker Piesczek, Eva Glawischnig, Norbert Blecha, Marie Curie und Zoé Karapetyan.

Willkommen im Frankreich der 1940er Jahre
Die Handlung der Sky Original Production „Das Boot“ basiert auf Motiven von Lothar-Günther Buchheims Romanen „Das Boot“ und „Die Festung“, schreibt jedoch eine neue, eigenständige Geschichte. Mit 26,5 Millionen Euro Budget und 105 Drehtagen in München, La Rochelle, Prag und Malta gilt „Das Boot“ als eine der aktuell aufwendigsten deutschsprachigen Serien. Neben der packenden schauspielerischen Leistung der Darsteller zeichnet sich die Koproduktion von Bavaria Fiction, Sky Deutschland und Sonar Entertainment durch die wichtigsten Zutaten einer High-End-Serie mit Suchtfaktor aus: Authentizität, Spannung, Emotion und Drama. Ab dem 23. November 2018 wird die Serie immer freitags um 20.15 Uhr auf Sky 1 HD in Doppelfolgen ausgestrahlt. Für Sky Entertainment Kunden sind ab 23. November auf einen Schlag alle acht Episoden auf Sky Ticket, Sky Go und auf Abruf verfügbar.

„'Das Boot' ist ein Meilenstein in der Geschichte der Antikriegsfilme. Die Serie geht noch einen Schritt weiter und kombiniert die klaustrophobische Atmosphäre des U-Bootes mit einem Handlungsstrang im Dunstkreis der Resistance und schafft damit auch starke Frauenfiguren.“, so Regisseur und Gastgeber Andreas Prochaska.

Über „Das Boot“:
Die Geschichte der neuen Event-Serie „Das Boot“ beginnt im Herbst 1942, zu einer Zeit, in der die U-Boot-Kriegsführung während des Zweiten Weltkrieges immer brutaler wird. Im Herbst 1942 ist die U-612 im besetzten Frankreich bereit für ihre Jungfernfahrt. Unter ihnen befindet sich auch der neue Kaleu des U-Bootes, Klaus Hoffmann (Rick Okon). Schnell hat die 40-köpfige Besatzung mit den beengten und klaustrophobischen Bedingungen unter Wasser zu kämpfen. Sie werden körperlich und mental an ihre Grenzen getrieben und schließlich beginnen zwischenmenschliche Spannungen die Loyalitäten an Bord auf eine harte Probe zu stellen. In der Zwischenzeit gerät die Welt von Simone Strasser (Vicky Krieps) in der Hafenstadt La Rochelle außer Kontrolle. Simone ist hin- und hergerissen zwischen ihrem Zugehörigkeitsgefühl gegenüber Deutschland, der Résistance und einer gefährlichen und verbotenen Liebe. Dabei lernt sie mehr über sich selbst als jemals zuvor und begibt sich in Lebensgefahr.

NOAN präsentiert erstes Kochbuch: „Live Love Olive“
      
Lammburger mit Macadamia-Guacamole oder doch lieber Ceviche von der Jakobsmuschel? Das österreichische Familienunternehmen und mehrfach ausgezeichneter Olivenölproduzent NOAN präsentiert sein erstes Kochbuch mit Rezepten international renommierter Köche. Unter den Gästen des Events waren auch Prominente: Maria Yakovleva, erste Solotänzerin des Wiener Staatsballetts, Ex-Volleyballspieler Oliver Stamm, Society Lady Christina Lugner und Model und Musiker Cyril Radlher.

Wien, 07. Oktober 2017 – „Live Love Olive“: Das NOAN Kochbuch spiegelt sowohl die Liebe zu Olivenöl als auch den Zusammenhalt der sogenannten „Friends of NOAN“ wider. „Alles, was wächst, braucht Zuwendung“ – beinah philosophisch lesen sich die ersten Zeilen des Buchs, das Hobby- und Berufs-Gourmets mit einem Olio Portfolio ausstattet – denn Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl. Das Herz von "Live Love Olive" sind aber gewiss die Rezepte renommierter Köche, Gastronomen, Blogger, Unternehmen und Freunde, die über die Jahre zu „Friends of NOAN“ wurden. Durch viele Kooperationen und Freundschaften, erklärt Margit Schweger, seien immer wieder neue Rezepte entstanden und so sei die Idee gekommen alle in einem Werk zu bündeln: „Das Buch erzählt unsere Geschichte, von der Geburtsstunde NOANs bis hin zu seiner heutigen Bekanntheit. Es feiert die großartige NOAN-Community und es ist eine große Freude für uns, dass unsere Produkte bei so vielen guten Köchen Anklang finden, sodass aus den daraus entstandenen Lieblingsrezepten nun ein Kochbuch entstand". Seit beinahe zehn Jahren produzieren Margit und Richard Schweger Olivenöl und engagieren sich seit jeher für den guten Zweck. Mit der Spende des gesamten Gewinns aus dem Verkauf der Produkte unterstützt NOAN ausgewählte Bildungsprojekte für bedürftige Kinder weltweit.

Die gastronomische Top-Liga in einem Kochbuch vereint
Die Rezepte selbst stammen von  großen Köchen wie Juan Amador, 2-Sterne-Koch des nämlichen Amador’s Wirtshaus und Greißlerei, Haubenkoch Christian Domschitz, Chef de Cuisine des Restaurants Vestibül, Paul Ivić, Stern-Chef de Cuisine des Gourmetrestaurants Tian oder Otto Hendrik, mit 2 Sternen dekorierter Küchenzampano des Lorenz Adlon Esszimmers im Hotel Adlon Kempinski. Panzanella rough cut, Tartare di Branzino und Panna cotta mit Olivenöl lassen eine dezente Vorliebe für die italienische Küche erkennen. Aber auch beliebte Klassiker wie Beef Tartare (hier mit Rohfleisch vom Almochsen) oder (souffliertes) Stubenküken finden sich im Buch und inspirieren durch Neuinterpretationen renommierter Köche.

Beste Qualität zu fairem Preis
„Live Love Olive“ wird ab dem 07. Oktober 2017 im NOAN Online-Shop (www.noan.org/noan-shop) sowie bei Morawa, Thalia, auf Amazon und in ausgewählten Buchhandlungen um 24,90 Euro erhältlich sein.

Olivenöl ist nicht gleich Ölivenöl
Wirklich gutes Olivenöl muss drei wesentliche Merkmale aufweisen: Das wichtigste und prägnanteste Merkmal ist das wohlriechende Fruchtaroma, das später auch im Gericht voll zur Geltung kommt. In dieser Fruchtigkeit liegt die wahre Vielseitigkeit des Olivenöls, denn je nach Sorte findet man darin unglaublich facettenreiche Geruchs- und Geschmacksnoten: von frisch geschnittenem Gras oder belebender Minze über Apfel, Mandel, Artischocke bis hin zu süßlichen Tönen von Banane oder Beeren. NOAN unterscheidet drei Arten: Classic aus Griechenland, Douro aus Portugal und Intenso aus Italien. Denn im Grunde ist es so ähnlich wie bei Wein: Nicht jedes Olivenöl passt zu jeder Speise.

Das gesamte NOAN Produktsortiment und nähere Infos finden Sie unter: www.noan.org

POST PRÄSENTIERT DIE NEUEN UNIFORMEN VON MARINA HOERMANSEDER
      
DESIGN UND FUNKTION EINDRUCKSVOLL KOMBINIERT – EXKLUSIVE KOLLEKTION FÜR 12.000 MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER

Wien, 26. Juli 2017 – Urbanes Flair und Falco-Sounds am Wiener Donaukanal: Im Rahmen eines Fashion-Events wurden die neuen Uniformen – mit MitarbeiterInnen der Post auf dem Laufsteg – Mittwoch-Vormittag MedienvertreterInnen und Influencern präsentiert. Federführend für das Design der neuen Dienstkleidung, die die Markenwerte der Post modisch in sich vereint, ist Stardesignerin Marina Hoermanseder. Mit dem Engagement der gebürtigen Wienerin, die zu den erfolgreichsten Mode-Exporten Österreichs zählt, setzt die Österreichische Post einen weiteren Schritt zu einem modernen und zukunftsorientierten Außenauftritt. Dementsprechend zeigt sich das neue Outfit nicht nur designstark, sondern bedeutet für ihre TrägerInnen vor allem einen verlässlichen Begleiter im Berufsalltag.

MODERN UND FUNKTIONELL
 „Als Imageträger repräsentieren unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Unternehmen nach außen – Auftritt und Aussehen spielen dabei eine große Rolle. Es war uns aber besonders wichtig, dass die Dienstkleidung nicht nur optisch am Puls der Zeit ist, sondern dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das neue Outfit gerne tragen und sich darin wohlfühlen. Marina Hoermanseder verbindet in ihrer Kreation Design und Funktionalität eindrucksvoll miteinander“, so DI Dr. Georg Pölzl, Generaldirektor der Österreichischen Post, bei der gelungenen Präsentation der neuen Uniformen.

 „Für mich ist es eine Freude, meinen Designauftrag als österreichische Modemacherin im Rahmen der neuen Uniformen der Österreichischen Post wahrzunehmen. Als Designerin war es im Zuge des Entwicklungsprozesses – vor allem während meines Tags als Mitarbeiterin in der Filiale und als Zustellerin – spannend, hautnah zu erleben, wie wichtig perfekte Schnittführung und hochwertige Materialien für die Qualität und den Tragekomfort einer Uniform sind. Aufbauend auf diesen Erfahrungswerten haben wir ein Design entwickelt, das diesem Anspruch gerecht wird und dennoch unverkennbar meine Handschrift trägt“, so Marina Hoermanseder zur erfolgreichen Kooperation mit der Österreichischen Post.

Die neue Dienstkleidung führt das Post-Gelb als Signalfarbe noch stärker als Bestandteil der Wiedererkennung und trägt Stempel-Prints, die Marina Hoermanseders Schriftzug aufgreifen und als Stilmittel fungieren. Hochwertige Materialien und hautsympathische Gewebe mit klimaregulierenden Eigenschaften sorgen für ein angenehmes Tragegefühl bei jedem Wetter. Die Kleidungsstücke sind zudem individuell – je nach persönlicher Präferenz, Wetterbedingungen und Arbeitsumfeld – zusammenstellbar.

Schon während des Entwicklungsprozesses hatten die zukünftigen TrägerInnen die Möglichkeit, Anregungen zu Look, Schnitt und Komfort zu geben, die in den Entwürfen integriert wurden. Ehe das finale Roll-Out erfolgt, startet im August 2017 ein zweiphasiger Tragetest (Sommer und Winter), in dem gegebenenfalls noch Adaptierungen vorgenommen werden können. Zukünftig werden rund 12.000 MitarbeiterInnen in der Zustellung, im Filialnetz und in der Güterbeförderung in der neuen Dienstkleidung anzutreffen sein – ab Anfang 2019 wird das Outfit österreichweit für den perfekten Auftritt sorgen. Damit die neue Dienstkleidung allen Ansprüchen gerecht wird, schlüpfte die erfolgreiche Designerin, noch bevor die ersten Ideen in die Entwürfe eingeflossen sind, selbst in das gelbe Outfit – einen Einblick in Marina Hoermanseders Post-Tag gibt dieses Video: www.post.at/hoermanseder.

ÜBER MARINA HOERMANSEDER
Die namhafte französisch-österreichische Designerin Marina Hoermanseder lebt in Berlin, wo sie auch ihr gleichnamiges Label betreibt. National und international bekannt wurde Hoermanseder vor allem durch ihre Korsett-Kreationen, die bereits von Prominenten wie etwa Lady Gaga und Rihanna getragen wurden. Ihr eigenes Label gründete die Designerin im November 2013, bereits im Jänner 2014 zeigte sie ihre Kollektion bei der Berlin Fashion Week. Im September 2014 folgte eine Showroom-Präsentation bei der Fashion Week in Paris.

Rückfragehinweis
Österreichische Post AG
Mag. Ingeborg Gratzer
Leitung Presse & Interne Kommunikation
Tel.: +43 57767 24218
ingeborg.gratzer@post.at