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Nationalparks Austria unterstützt kreative Nachwuchstalente mit Medienstipendium

Windischgarsten, 11. Oktober 2017 – So vielfältig wie die Österreichischen Nationalparks selbst sind auch die Berufsgruppen und Menschen, die für deren Schutz und Weiterentwicklung täglich im Einsatz sind. Um gemeinsame Stärken weiter auszubauen, luden die Nationalsparks Austria zum mittlerweile 14. MitarbeiterInnen-Tag in Windischgarsten im Nationalpark Kalkalpen. Bei diesem Anlass wurden auch die Arbeiten der MedienstipendiatInnen präsentiert.

Bereits zum dritten Mal waren die Nationalparks Austria heuer auf der Suche nach den besten NachwuchsautorInnen, JungjournalistInnen, FotografInnen und VideodesignerInnen Österreichs. Zwölf KandidatInnen konnten die Jury überzeugen und sich ein Medienstipendium der besonderen Art sichern. Die Stipendien von Nationalparks Austria wurden von Ja! Natürlich und fjum forum journalismus und medien wien unterstützt. „Den Nationalparks Austria sind wir seit langem in enger Partnerschaft verbunden, denn bereits seit über 20 Jahren stammen viele Ja! Natürlich Lebensmittel aus den Nationalparks und umgebenden Regionen. Die Medienstipendien der Nationalparks Austria begrüßen wir sehr – als Biopionier ist es uns eine Herzensangelegenheit, junge Menschen zu inspirieren, sich mit dem Wert unserer Natur auseinander zu setzen“, erklärt Ja! Natürlich“-Geschäftsführerin Mag. Martina Hörmer.

Die gestalteten Essays, Gedichte, Fotostrecken und Videobeiträge der KanditannInnen sollen eine intensive Auseinandersetzung mit dem heimischen Naturerbe und den damit verbundenen Kernbotschaften und Herausforderungen ermöglichen. Gleichzeitig wurden mit den Stipendien junge, begabte Persönlichkeiten gefördert und ihnen die Chance geboten, ihr Talent in einem beeindruckenden und inspirierenden Umfeld auszuleben. Die Sensibilisierung für das Sujet „Nationalpark“ sowie die Stärkung der Dachmarke Nationalparks Austria und die Erhöhung des Bekanntheitsgrades der sechs österreichischen Nationalparks standen auch im weiteren Fokus.

„Die Österreichischen Nationalparks repräsentieren die sechs schönsten Naturlandschaften des Landes – eine wahre Inspirationsquelle für unsere jungen Nachwuchstalente. Die Ergebnisse sind mehr als beeindruckend und machen deutlich, warum unsere Nationalparks relevant sind“, so Erich Mayrhofer, Obmann Verein Nationalparks Austria, Direktor Nationalpark Kalkalpen.

Zusammenkunft der Nationalparks Austria Familie
Die vielfältigen Aufgaben und Leistungen der österreichischen Nationalparks standen im Mittelpunkt der diesjährigen MitarbeiterInnen-Tage. Mehr als 200 Ranger, BetreuerInnen und BüromitarbeiterInnen aus allen sechs Nationalparks trafen sich am 09. und 10. Oktober in Windischgarsten im Nationalpark Kalkalpen. Dabei wurde die Strategie der Österreichischen Nationalparks 2020+ präsentiert. In mehreren Workshops ging es darum, die Möglichkeit von Synergien sowie neue Lösungsansätze für einzelne Berufsgruppen zu erarbeiten. Das Themenspektrum reichte von Wildnisgebieten in Nationalparks, über die Entwicklung von Nationalpark-Regionen bis zur Öffentlichkeitsarbeit.

„Es ist uns ein Anliegen, unseren MitarbeiterInnen bewusst zu machen, dass wir alle tagtäglich für die Verwirklichung einer ehrgeizigen Vision zusammenwirken – für den Erhalt, Schutz und die dynamische Weiterentwicklung dieses großartigen Österreichischen Naturerbes“, betonte Günter Liebel, Sektionschef für Umwelt und Klimaschutz.
Zum mittlerweile dritten Mal war Nationalparks Austria auch heuer wieder auf der Suche nach den besten NachwuchsautorInnen, JungjournalistInnen, FotografInnen und VideodesignerInnen Österreichs. Insgesamt zwölf KandidatInnen konnten die Jury überzeugen und sich ein Medienstipendium der besonderen Art sichern. Die jungen Talente dürfen ab Juli 2017 jeweils in einem der sechs österreichischen Nationalparks die schönsten Naturlandschaften zu ihrer persönlichen Muse machen.

Wien, 5. Juli 2017 – Inspiration soweit das Auge reicht: Mit Nationalparks Austria haben zwölf Nachwuchstalente aus den Bereichen Literatur, Fotografie und Video die Möglichkeit, ihr Können während eines zwölftägigen Aufenthalts in einem der sechs österreichischen Nationalparks im Juli und August 2017 unter Beweis zu stellen und sich mit der unberührten Natur näher auseinanderzusetzen. „Mit unseren Medienstipendien möchten wir junge Kreative in Österreich unterstützen und ihnen unter dem Thema „Nichts berührt uns wie das Unberührte.“ einzigartige und inspirierende Nationalpark-Erfahrungen ermöglichen“, erklärt Carl Manzano, Projektleiter Öffentlichkeitsarbeit Nationalparks Austria.

Unterstützung junger Kreativer
Die Stipendien von Nationalparks Austria, die 2017 von Ja! Natürlich und fjum_forum journalismus und medien wien unterstützt werden, richten sich an NachwuchsautorInnen, JungjournalistInnen, FotografInnen und VideodesignerInnen. Ziel ist die Sensibilisierung für das Sujet „Nationalpark“ sowie die Stärkung der Dachmarke Nationalparks Austria und die Erhöhung des Bekanntheitsgrades der sechs österreichischen Nationalparks. Die gestalteten Essays, Fotostrecken und Videobeiträge sollen eine intensive Auseinandersetzung mit dem heimischen Naturerbe und den damit verbundenen Kernbotschaften und Herausforderungen ermöglichen. Gleichzeitig werden mit den Stipendien junge, begabte Persönlichkeiten gefördert und ihnen die Chance geboten, ihr Talent in einem beeindruckenden und inspirierenden Umfeld auszuleben. Die gestalteten Beiträge werden im Rahmen des Nationalparks Austria Mitarbeitertages am 9. Oktober in Windischgarsten präsentiert.

Die Nachwuchstalente im Überblick:

Fadi Amraish
Die Leidenschaft für den Videodreh- und schnitt begleitet den 1992 in Hebron (Palästina) geborenen Fadi Amraish seit seinem Publizistikstudium in Moskau. Als er 2015 nach Österreich kam, faszinierte ihn der Facettenreichtum der Natur, welcher ihm nun als Inspiration für sein Kurzvideo dient. Mit der Umsetzung des Projekts möchte er den ÖsterreicherInnen die außergewöhnliche Schönheit des Nationalpark Donau-Auen mit ehrlich und spontan gefilmten Szenen näherbringen.

Hannah Assil
Ihre Kamera bezeichnet Hannah Assil als ihren „ständigen Wegbegleiter“, der sie vor zwei Jahren auch motivierte ihr Hobby zum Beruf zu machen. Seit 2015 arbeitet sie als selbstständige Fotografin und ist seither stark im Bereich der Tierfotografie tätig. Kunden wie BirdLife und das Geo Magazin konnte sie mit ihren Fotos bereits überzeugen – nun möchte sie anhand zweier Fotostrecken einen Einblick in den Nationalpark Hohe Tauern in Tirol gewähren.

Celine Beal
Die französische Österreichkorrespondentin arbeitet hauptberuflich für Printmedien sowie Radio- und Fernsehsender aus Frankreich, Belgien und der Schweiz. Dabei vermittelt die leidenschaftliche Journalistin die faszinierende österreichische Diversität an das französischsprachige Publikum. Mit dem Nationalpark Kalkalpen will sie nun auch ihren ersten Aufenthalt in der österreichischen Bergwelt lebendig und humorvoll schildern.

Jana-Sophie Ette
Kindern einen Bezug zu Österreichs Natur vermitteln – so lautet das Motto der 25-jährigen Masterstudentin für Forstwissenschaften. Durch die Inspiration der Artenvielfalt des Nationalparks Neusiedler See - Seewinkel will sie Geschichten für Kinder schreiben, die ihre eigene Begeisterung widerspiegeln und gleichzeitig wissenschaftlich fundierte, verständlich aufbereitete Informationen beinhalten.

Katja Hasenöhrl
Die 28-jährige Jungautorin und Fotografin veröffentlichte mit „Im Schildkrötentempo – Eine Ziel- und Stilsuche auf dem Camino de Santiago“ bereits ihr erstes, mehrfach ausgezeichnetes und geehrtes Buch. Im Rahmen des Medienstipendiums im Nationalpark Donau-Auen will sie sich künstlerisch mit der Rolle des „Stadtneurotikers“ auseinandersetzen und ihre Erlebnisse in einem kleinen Büchlein mit Fotos, Zeichnungen und Notizen festhalten.

Anna Hubner
Mit ihrer Interpretation der Berührung zwischen Mensch und Natur konnte Anna Hubner die Expertenjury überzeugen und sich ein Medienstipendium im Nationalpark Gesäuse sichern. In ihrer Arbeit möchte sie Beschaffenheit natürlicher Oberflächen, Texturen und Reliefs sowohl mit mikroskopischem Auge als auch in deren Gesamtheit erfassen und in einem Text festhalten.

System Jaquelinde
Das 2005 gegründete Künstlerduo „System Jaquelinde“, bestehend aus Hanna Priemetzhofer und Franziska Thurner, möchte dieses Jahr im Rahmen des Medienstipendiums im Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel auf unkonventionelle Weise die vielfältige Natur in einem Kurzfilm porträtieren. Versteckte Details und ungewöhnliche Bilder ergeben gemeinsam mit den Klängen vor Ort eine poetische Darstellung des Nationalparks.

Tobias Kaser
Der 24-jährige Jungfotograf kombiniert für seine Arbeit die digitale Welt mit der Unberührtheit der Natur des Nationalparks Hohe Tauern in Salzburg. Er ist überzeugt, dass Social Media Plattformen wie Instagram einen Einfluss auf die Bewusstseinsbildung für die Umwelt ausüben, und möchte in diesem Sinne Erlebnisse im Nationalpark und Ideen in eine moderne Bildsprache übersetzen, um sie für die ÖsterreicherInnen greifbar zu machen.

Florian Kitzmüller
Der diplomierte Aufnahmeleiter und Oberösterreicher Florian Kitzmüller möchte sich mit seiner Videokamera auf eine audiovisuelle Reise durch den Nationalpark Thayatal begeben. In Form von Kurzdokumentationen sollen Interviews mit LandwirtInnen, Jägern und Förstern sowie visuelle Eindrücke der Natur verarbeitet werden.

Lisa Lugerbrauer
Die Faszination für die Ornithologie und das Interesse am Artenschutz inspirierten die 21-jährige Publizistikstudentin zu ihrer Projektidee zum Thema „Nichts berührt uns wie das Unberührte“. Im Nationalpark Thayatal möchte sie in einer Reportage mit viel Gefühl, Emotion und Stimmung über seltene Vogelarten berichten.

Max Mauthner
Der Jungunternehmer, leidenschaftliche Fotograf und Bergsteiger verfolgt mit der Idee einer Fotostrecke das Ziel, die Vielfalt und Unberührtheit des Nationalparks Gesäuse aufzuzeigen. Mit viel Gefühl im Spiel will er mit Hilfe von variierenden Perspektiven und Stimmungen zum Nachdenken anregen und damit die subjektive Wahrnehmung des Betrachters herausfordern.

Lisa Staudinger
Die Kraft der Natur bei Tag und bei Nacht – von Sommergewittern bis hin zum nächtlichen Sternenhimmel: Diese Naturschauspiele würde die Jungfotografin und Videoproduzentin Lisa Staudinger gerne in ihren Aufnahmen des Nationalparks Kalkalpen einfangen, um damit eine Geschichte zu erzählen, die Emotionen weckt.

Über Nationalparks Austria
Nationalparks Austria ist der Dachverband der österreichischen Nationalparks Donau-Auen, Neusiedler See – Seewinkel, Thayatal, Gesäuse, Kalkalpen und Hohe Tauern. Gemeinsam repräsentieren sie sechs der ökologisch wertvollsten Regionen des Landes, in denen Naturschutz oberste Priorität hat und sich die Natur weitgehend ungestört entfalten kann. 2011 als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Molln (OÖ) gegründet, hat Nationalparks Austria es sich zum Ziel gesetzt, durch die Koordination und Durchführung gemeinsamer Projekte die dynamische Weiterentwicklung sowie Zusammenarbeit der österreichischen Nationalparks zu fördern, gemeinsame Interessen gemäß Österreichischer Nationalpark-Strategie wahrzunehmen und seine Mitglieder in allen Belangen zu fördern und zu unterstützen. Weitere Informationen unter www.nationalparksaustria.at

Kontakt Nationalparks Austria
Verein Nationalparks Austria
Agnes Erler, MSc
Projektmanagement
Schloss Orth, 2304 Orth an der Donau
Tel: +43 (0) 676 324 22 11
office@nationalparksaustria.at
www.nationalparksaustria.at

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Der Dachverband der österreichischen Nationalparks schreibt zum zweiten Mal den Nationalparks Austria Wissenschaftspreis aus. Die GewinnerInnen werden im November 2017 gekürt.

Wien, 14. Juni 2017 – Aufruf an kluge Köpfe: Bereits zum zweiten Mal vergibt Nationalparks Austria, die Dachmarke der sechs österreichischen Nationalparks Donau-Auen, Gesäuse, Hohe Tauern, Kalkalpen, Neusiedler See – Seewinkel und Thayatal, den Nationalparks Austria Wissenschaftspreis an aufstrebende NachwuchsforscherInnen und junge Wissenschaftstalente. Die Preisverleihung findet im November im Rahmen des 6. Internationalen Symposiums zur Forschung in Schutzgebieten und in Anwesenheit von Andrä Rupprechter, Bundesminister für Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, statt. Ziel des Symposiums sind Austausch und Diskussion zu neuen Forschungsergebnissen rund um relevante Themenbereiche für Schutzgebiete.

Forschung unter freiem Himmel
Mit dem Wissenschaftspreis will Nationalparks Austria junge WissenschaftlerInnen motivieren, die österreichischen Nationalparks als Freilandlabor zu nutzen, spannenden Fragestellungen auf den Grund zu gehen und gleichzeitig einen wesentlichen Beitrag zur Weiterentwicklung dieser sechs außergewöhnlichen Schutzgebiete zu leisten. „Ein besonderes Anliegen stellt die Förderung von NachwuchsforscherInnen dar. Mit der Vergabe des Wissenschaftspreises unterstützen wir die Universitäten bei der Ausbildung zukünftiger ForscherInnengenerationen, die sich mit zentralen Fragestellungen für Schutzgebiete beschäftigen“, so Mag. Carl Manzano, Projektleiter Nationalparks Austria Öffentlichkeitsarbeit und Direktor des Nationalparks Donau-Auen. Die besondere Vielfalt an Pflanzen, Tieren und Lebensräumen machen die heimischen Nationalparks zu idealen Hotspots für wissenschaftliche Forschungsvorhaben: Weitgehend unbeeinflusste Ökosysteme, Fragen des Naturerlebens, der Umweltpädagogik, der Regionalentwicklung und viele andere Forschungsfelder können hier zum Forschungsthema junger WissenschaftlerInnen werden. Von 1. Mai bis 1. August 2017 können sich Interessenten, die die Teilnahmebedingungen (nachzulesen unter www.nationalparksaustria.at/Wissenschaftspreis) erfüllen, für den Wissenschaftspreis bewerben. Die Preisverleihung findet im November 2017 in Salzburg statt. Auf die GewinnerInnen warten Preisgelder in der Höhe von bis zu EUR 1.000,- sowie eine Einladung zum Nationalparks Austria Forschungssymposium in Salzburg.

Über Nationalparks Austria
Nationalparks Austria ist der Dachverband der österreichischen Nationalparks Donau-Auen, Neusiedler See – Seewinkel, Thayatal, Gesäuse, Kalkalpen und Hohe Tauern. Gemeinsam repräsentieren sie sechs der ökologisch wertvollsten Regionen des Landes, in denen Naturschutz oberste Priorität hat und sich die Natur weitgehend ungestört entfalten kann. 2011 als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Molln (OÖ) gegründet, hat Nationalparks Austria es sich zum Ziel gesetzt, durch die Koordination und Durchführung gemeinsamer Projekte die dynamische Weiterentwicklung sowie Zusammenarbeit der österreichischen Nationalparks zu fördern, gemeinsame Interessen gemäß Österreichischer Nationalpark-Strategie wahrzunehmen und seine Mitglieder in allen Belangen zu fördern und zu unterstützen. Weitere Informationen unter www.nationalparksaustria.at

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An Christi Himmelfahrt (25. Mai) lud Nationalparks Austria zu einem besonderen Spezial- Wandertag in den Nationalpark Gesäuse. Auf vier verschiedenen Routen konnten insgesamt 150 TeilnehmerInnen aus ganz Österreich und Deutschland in die Schönheit eines ganz besonderen heimischen Schutzgebietes eintauchen und die Vielfalt der Natur hautnah erleben.

Wien, 26. Mai 2017 – Unser dicht gedrängter Alltag erlaubt es uns oft nicht, tief durchzuatmen und für die wirklich wichtigen Sinneserfahrungen innezuhalten. Dabei wäre es wichtig und gleichzeitig gesund, sich sowohl gedanklich als auch körperlich ab und zu eine Auszeit zu gönnen. Nationalparks Austria bot genau dazu eine einzigartige Gelegenheit: Unter dem Motto #wanderlust im Nationalpark Gesäuse konnte am 25. Mai im Zuge von vier verschiedenen Wanderungen Natur auf ihre schönste Weise erfahren werden. Denn „Wandern“, das wusste schon die britische Schriftstellerein Elizabeth von Armin, „ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will. Es ist der Weg in die Freiheit.“

Professionelles Schutzgebietsmanagement, Kooperationen, Naturerlebnis, Bewusstseinsbildung und Forschung bilden die Basis der Zusammenarbeit aller sechs heimischen Nationalparks und werden unter der Dachmarke Nationalparks Austria gebündelt.   „Wir sind glücklich, gemeinsam mit Nationalparks Austria, eine erfolgreiche Veranstaltung initiiert zu haben, die ihren TeilnehmerInnen auf besondere Weise die Vielfalt und Schönheit unseres Nationalparks näherbringen konnte,“ so Herbert Wölger, Direktor des Nationalparks Gesäuse.

Jede Tour wurde prominent unterstützt: TeilnehmerInnen konnten an der Seite von „Skyrunner“ Christian Stangl, den „Jodel-Animateuren“ Ingeborg und Hermann Härtel, Berg- und Wanderführer Stefan Siedler, Yoga-Lehrerin Barabara Winter und den Musikern von „Ausgfuxt“ Pracht und Schönheit unberührter Natur im Nationalpark erkunden. Der Hashtag #wanderlust stand dabei stets im Vordergrund, da die Wanderungen zusätzlich von namhaften Bloggern, wie Magdalena und Anja von youareanadventurestory.com und Martin von gehlebt.at, begleitet wurden. Bloggen ist das neue Bio: der Influencer von heute nutzt den digitalen Fußabdruck – auch dann, wenn der ökologische gering bleiben soll.

Die Wanderungen präsentierten sich in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden – von sportlich-anspruchsvoll über gemütlich bis hin zu einer Kombination aus Gehen und Yoga. Gemeinsames Ziel war die Kölblalm, wo die Band „Ausgfuxt“ für einen gemütlichen Ausklang sorgte.

Am 24. Mai 2017 fand der „Europäische Tag der Parke“, ein Aktionstag der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparke, statt. Im Zuge dieses Ereignisses lud Nationalparks Austria zur „Nationalparkwoche“ mit speziellen Schwerpunktveranstaltungen und Highlights in allen sechs österreichischen Nationalparks.
Unberührte Natur, außergewöhnliche Landschaften und beeindruckende Vielfalt: Die sechs heimischen Nationalparks bieten ihren BesucherInnen auch im Sommer ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Highlights. Von actionreichen Ausflügen bis zu abenteuerlichen Wildbeobachtungen – inmitten des österreichischen Naturerbes finden BesucherInnen hautnah ihr ganz individuelles Urlaubsglück.

Wien, 16. Mai 2017 – So selbstverständlich und außergewöhnlich wie die österreichischen Nationalparks und deren Leistungen präsentiert sich auch ihr Veranstaltungsprogramm zur Sommerzeit. Ob Familie, IndividualabenteurerInnen oder Entspannungssuchende – die sechs österreichischen Nationalparks bieten neben Artenvielfalt, unberührter Natur und atemberaubenden Landschaften abwechslungsreiche und maßgeschneiderte Urlaubserlebnisse für alle. Warum also in die Ferne schweifen, wenn das Paradies direkt vor der Haustür wartet? „Unsere Nationalparks gelten als Vorzeigeprojekte für den Naturschutz und sind nicht nur für die Artenvielfalt, sondern das gesamte Ökosystem von enormer Bedeutung. Aber wir kennen sie auch als perfektes Reiseziel, gerade im Sommer – hier finden wir Ruhe, Erholung und Entspannung ebenso wie abenteuerliche Erlebnisse und unvergessliche Eindrücke“, lädt Bundesminister Andrä Rupprechter zum Besuch der heimischen Nationalparks ein.

Willkommen an Board der Donau-Auen
EntdeckerInnen und Abenteuerlustige aufgepasst! Der für seine Familienfreundlichkeit und Wanderwege bekannte Nationalpark Donau-Auen bietet neben einem umfangreichen Sommerferienprogramm im Nationalpark-Camp Meierhof auch eine erlebnisreiche, von Rangern geführte, Schlauchboot-Tour auf der frei fließenden Donau an. Gewässervernetzungsprojekte des Nationalparks stehen dabei im Mittelpunkt. Mitfahrende erleben hautnah Flussdynamik sowie Tier- und Pflanzenwelt. Zu beobachten sind dabei u.a. See- und Fischadler, Kormorane, Eisvögel.

Nationalpark Gesäuse – Natürlich Fotos!
Über 90 Brutvogelarten und die einzigartige Orchideenvielfalt beeindrucken im Nationalpark Gesäuse in der Steiermark. Inmitten der von Felsen, Almen und Wäldern geprägten Landschaft findet sich am Ufer der Enns das Erlebniszentrum Weidendom – mit dem weltweit ersten begehbaren ökologischen Fußabdruck. BesucherInnen haben die Möglichkeit, den eigenen Lebensstil und dessen Einfluss auf die Umwelt zu erforschen. Besonderes Highlight für den Sommer: Die Fotoschule Gesäuse. Im Rahmen von Fotowanderungen, Seminaren und Workshops entfalten sich die unzähligen Motive, die die Natur offenbart. Alleine durch die Wahl unterschiedlicher Brennweiten kann eine Landschaft auf verschiedenste Weise interpretiert werden.

Hoch hinaus und tief hinab in den Hohen Tauern
Nicht nur die höchsten Gipfel Österreichs, auch die höchsten Wasserfälle Europas findet man im Nationalpark Hohe Tauern. Das besondere Mikroklima und der feine Sprühnebel am Fuß der Fälle sollen noch dazu eine gesundheitsfördernde Wirkung auf die Atemwege haben. Ein Highlight im Kärntner Teil des Nationalparks ist der Naturlehrweg Gamsgrube. Gegenüber dem Großglockner und oberhalb der Pasterze befindet sich die Gamsgrube – ein kleines Hochtal am Fuße des Fuscher-Kar-Kopfes. Dieses Kar mit bis zu drei Meter hohen Flugsanddünen birgt eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Der Salzburger Nationalpark-Teil lädt zu einer Reise in das Tauernfenster: Das umfunktionierte Kupferbergwerk Hochfeld gibt BesucherInnen einen Einblick in die Entstehung des geologischen Tauernfensters. Im Nationalpark Hohe Tauern Tirol geht es hoch hinaus ins ewige Eis: Die vergletscherten Gipfel der Venedigergruppe zeigen sich bei dieser anspruchsvollen Tagestour am Gletscherlehrweg in ihrer vollen Pracht. Wenn es im Tal heiß wird, dann ist eine Abkühlung beim Höhen-Wandern einfach nur herrlich.

Mit dem Rad in den Kalkalpen
Ob die älteste Buche des Alpenraums mit 535 Jahren oder der lange Zeit als ausgestorben geglaubte Luchs – der Nationalpark Kalkalpen bietet mit seinem vielfältigen Buchen- und Urwaldbestand und seiner einzigartigen Tierwelt für EntdeckerInnen Urwaldfeeling der besonderen Art. Besonderes Highlight diesen Sommer ist der Hintergebirgsradweg: Entlang des Reichraming- und des Großen Baches führt er auf der Trasse der legendären Waldbahn flach in die Waldwildnis des Nationalparks. Diese beeindruckende Tour führt durch die Schluchten des Hintergebirges und hinauf zur sonnig gelegenen Anlaufalm. Toppen lässt sich die Ausfahrt dann noch mit einem abschließenden Bad im Reichramingbach.

Familienparadies Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel
Die faszinierende Landschaft des grenzüberschreitenden Nationalparks Neusiedler See – Seewinkel wurde mit seinen Wasser- und Schilfflächen, Salzlacken und Seewiesen 2001 zum UNESCO- Weltkulturerbe erklärt. Nicht ohne Grund: Die vielfältigen Lebensräume ermöglichen in dieser Landschaft einen besonderen Artenreichtum. Mit Kolonien von Reihern, Löfflern, Singvögeln und Kranichen ist es das ultimative Paradies für alle Vogelfreunde. Für die Monate Juli und August bietet der Nationalpark an Sonntagen Sommerexkursionen speziell für Familien an. Das Motto: Den Nationalpark spielerisch mit Kindern entdecken. Auf diese Weise können die kleinen BesucherInnen nicht nur die besondere Landschaft erkunden, sondern auch größeren Tieren begegnen – etwa Graurindern und Wasserbüffeln.

Auf den Spuren der Wildkatze im Thayatal
Der Nationalpark Thayatal bietet durch seine Lage in einer ausgeprägten Klimagrenze mit über 1200 Pflanzenarten und über 950 Schmetterlingsarten besonders beeindruckenden Vielfalt an kontinental- und mitteleuropäischer Flora und Fauna. Aber auch die, bis vor Kurzem in Österreich ausgestorben geglaubte Wildkatze, wurde hier erstmals wieder nachgewiesen: die zwei Wildkatzen Frieda und Carlo können in ihrer 450 Quadratmeter großen Anlage besucht werden. Gemeinsam mit einem Ranger kann man ihren Lebensraum auskundschaften und anschließend bei einer Nachtfütterung zusehen. Für Familien mit Kindern gibt es ein eigenes Wildkatzen-Programm.

Über Nationalparks Austria
Nationalparks Austria ist der Dachverband der österreichischen Nationalparks Donau-Auen, Neusiedler See – Seewinkel, Thayatal, Gesäuse, Kalkalpen und Hohe Tauern. Gemeinsam repräsentieren sie sechs der ökologisch wertvollsten Regionen des Landes, in denen Naturschutz oberste Priorität hat und sich die Natur weitgehend ungestört entfalten kann. 2011 als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Molln (OÖ) gegründet, hat Nationalparks Austria es sich zum Ziel gesetzt, durch die Koordination und Durchführung gemeinsamer Projekte die dynamische Weiterentwicklung sowie Zusammenarbeit der österreichischen Nationalparks zu fördern, gemeinsame Interessen gemäß Österreichischer Nationalpark-Strategie wahrzunehmen und seine Mitglieder in allen Belangen zu fördern und zu unterstützen. Weitere Informationen unter www.nationalparksaustria.at

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Selbstverständlich, außergewöhnlich ... und auf vier verschiedenen Wegen zu einem Ziel

Wien, 11. Mai 2017
– Unser dicht gedrängter Alltag erlaubt es uns oft nicht, tief durchzuatmen und für die wirklich wichtigen Sinneserfahrungen innezuhalten. Dabei wäre es wichtig und gleichzeitig gesund, sich sowohl gedanklich als auch körperlich ab und zu eine Auszeit zu gönnen. Nationalparks Austria bietet genau dazu eine einzigartige Gelegenheit: Unter dem Motto #wanderlust im Nationalpark Gesäuse kann im Zuge von vier verschiedenen Wanderungen Natur auf ihre schönste Weise erfahren werden. Denn „Wandern“, das wusste schon die britische Schriftstellerein Elizabeth von Armin, „ist die vollkommenste Art der Fortbewegung, wenn man das wahre Leben entdecken will. Es ist der Weg in die Freiheit.“

Jede Tour wird prominent unterstützt: TeilnehmerInnen können an der Seite von „Skyrunner“ Christian Stangl, den „Jodel-Animateuren“ Ingeborg und Hermann Härtel, den Musikern von „Ausgfuxt“ oder Weinbauer Christoph Polz Pracht die Schönheit unberührter Natur im Nationalpark erkunden. Der Hashtag #wanderlust steht dabei stets im Vordergrund, da die Wanderungen zusätzlich von namhaften BloggerInnen begleitet werden. Bloggen ist das neue Bio: der Influencer von heute nutzt den digitalen Fußabdruck – auch dann, wenn der ökologische gering bleiben soll.

Die Wanderungen präsentieren sich in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden – von sportlich-anspruchsvoll über gemütlich bis hin zu einer Kombination aus Gehen und Yoga. Gemeinsames Ziel ist die Kölblalm mit musikalischem Ausklang durch die Band „Ausgfuxt“.

Am 24. Mai 2017 findet der „Europäische Tag der Parke“, ein Aktionstag der Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparke, statt. Im Zuge dieses Ereignisses lädt Nationalparks Austria zur „Nationalparkwoche“ mit speziellen Schwerpunktveranstaltungen und Highlights in allen sechs österreichischen Nationalparks. 

Die Teilnahme an den Wanderungen sowie die Anreise sind kostenlos. Ein gemeinsamer Bustransfer von Wien und Graz wird organisiert.

Abfahrt Wien Hauptbahnhof: Donnerstag, 25. Mai 2017, 7:00 Uhr (Rückfahrt 18:00 Uhr)
Abfahrt Graz Park + Ride Weinzödl: Donnerstag, 25. Mai 2017, 08:00 Uhr
(Rückfahrt 19:00 Uhr)


Aufgrund der limitierten Teilnehmerzahlen bitten wir Sie höflich um verbindliche Zu- oder Absage bis Dienstag, den 23. Mai 2017 bei
Dr. Diana Gregor-Patera unter dgp@loebellnordberg.com oder +43-1-890 44 06-16

Benötigte Ausrüstung:
Trekkingkleidung (Schuhe mit gutem Profil, Outdoorbekleidung, Jacke), Sonnenschutz und Trinkflasche

Programm:
Einen detaillierten Programmablauf zu den Wanderungen entnehmen Sie bitte dem beigefügten PDF-Dokument.

Über Nationalparks Austria
Nationalparks Austria ist der Dachverband der österreichischen Nationalparks Donau-Auen, Neusiedler See – Seewinkel, Thayatal, Gesäuse, Kalkalpen und Hohe Tauern. Gemeinsam repräsentieren sie sechs der ökologisch wertvollsten Regionen des Landes, in denen Naturschutz oberste Priorität hat und sich die Natur weitgehend ungestört entfalten kann. 2011 als gemeinnütziger Verein mit Sitz in Molln (OÖ) gegründet, hat Nationalparks Austria es sich zum Ziel gesetzt, durch die Koordination und Durchführung gemeinsamer Projekte die dynamische Weiterentwicklung sowie Zusammenarbeit der österreichischen Nationalparks zu fördern, gemeinsame Interessen gemäß Österreichischer Nationalpark-Strategie wahrzunehmen und seine Mitglieder in allen Belangen zu fördern und zu unterstützen. Weitere Informationen unter www.nationalparksaustria.at

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Merkersdorf 90, 2082 Hardegg
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