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Die Matura gilt als einer der wichtigsten Meilensteine im Leben eines jungen Menschen. Manchmal können Prüfungsangst und schwache Nerven einem glückenden Ausgang im Wege stehen. Gut zu wissen, dass es einen Plan B gibt, der schnell, unkompliziert und effizient ist. 

Wien, 11. April 2017 – Noch drei Wochen bis zur Zentralmatura. Der Countdown läuft! Für viele Schüler bedeutet das schlaflose Lernnächte, hohen Leistungs- und Erfolgsdruck sowie etliche sorgenvolle Momente des Bangens. Das muss jedoch nicht sein. Denn selbst bei Nichtbestehen der Zentralmatura gibt es die Möglichkeit, in das sogenannte Externistenwesen der Maturaschule Dr. Roland zu wechseln. Schulexperte Matthias Roland rät, in erster Linie „Ruhe und Fassung“ zu bewahren: „nur wer seine Optionen kennt, kann besonnene und richtige Entscheidungen treffen.“ Bei einem Wechsel ins Externistenwesen wird die gesamte Vorbildung angerechnet und nach der Ablegung von Zulassungsprüfungen ist der erneute Maturaantritt ebenso bei Dr. Roland möglich.

Maturieren abseits des klassischen Bildungsweges
Bei vielen Schülern findet die Angst vor einer negativen Beurteilung nicht zwangsläufig erst kurz vor der Matura statt, sondern bereits vor Abschluss der 8. Klasse. Wem gegen Schulschluss eine Klassenwiederholung droht, hat die Möglichkeit das öffentliche Schulsystem zu verlassen und die Matura als Externist abzuschließen. Schülern bietet sich dadurch die Chance, einem potenziell verlorenen Schuljahr zu entgehen, denn Prüfungen über den Stoff der 8. Schulstufe müssen im Externistenwesen nur in den Gegenständen abgelegt werden, die nicht positiv abgeschlossen wurden. Sollten von diesen Fächern welche zur Matura gewählt werden, so fallen diese Prüfungen vor der Hauptprüfung gänzlich weg. Mit ausreichend Ambitionen und dem klaren Ziel vor Augen, die Reifeprüfung schnellstmöglich abzuschließen, kann die Matura im Externistenwesen sogar zeitgleich mit den ehemaligen Klassenkollegen absolviert werden.

Digitale Lernplattform YaClass unterstützt
Für Schüler, die jetzt – kurz vor den Abschlussprüfungen – im Lernstress unterzugehen drohen, gibt es YaClass, ein praktisches eLearning-Tool, das ähnlich wie der Musikdienst Spotify aufgebaut ist: Spotify für Hören nach Interesse, YaClass für Lernen nach Wunsch. Ob Lernen im Park, auf dem Weg zur Schule oder mit Freunden: YaClass ermöglicht den Schülern spielerisches Lernen auf dem PC oder mobilen Endgeräten und beliebig häufiges Wiederholen von Übungsbeispielen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Die Plattform baut ihre Inhalte stetig aus und wird künftig den gesamten heimischen Lehrplan abdecken – von der ersten bis zur zwölften Schulstufe. Angeboten werden derzeit über 10.000 Aufgaben mit jeweils 50 verschiedenen Variationen. „Das Selbstverständnis zur Zentralmatura fehlt in Österreich noch. Noch immer geht die Angst um, ob die Vorbereitung ausreichend ist. Hier kann YaClass helfen. Denn die Möglichkeit zum Trainieren hilft die Ängste abzubauen und gibt Sicherheit. YaClass bietet nicht nur umfangreiche Theorien zum Selbststudium, sondern auch unbegrenzte Möglichkeiten zum Üben.“, so Antje Roland, CSO von YaClass. Die immer gleichen Schulbuchaufgaben finden Ablöse in der Diversität der digitalen Lerninhalte, welche laufend von Wissenschaftlern und Pädagogen weiterentwickelt werden. Orts- und zeitunabhängig unterstützt YaClass gezielt Lernprozesse und -erfolge.

Über die Maturaschule Dr. Roland
Die Maturaschule Dr. Roland wurde 1933 in Wien gegründet und wird in dritter Generation von Mag. Matthias Roland geführt. Die renommierte Privatschule steht für zeitgemäße Lehr- und Lernmethoden, persönliche Betreuung und eine hohe Fachkompetenz der Lehrer. Derzeit werden rund 1.200 Schüler von 42 Lehrkräften unterrichtet. Neben der AHS-Matura und der Berufsreifeprüfung umfasst das umfangreiche und qualitätsorientierte Kursangebot von Dr. Roland unter anderem Sprachkurse, EDV-Kurse, Nachhilfe und die Studienberechtigungsprüfung. Weitere Informationen unter www.roland.at.
Wien, 15. März 2017 Ein Kernelement der österreichischen Bildungsreform ist das Schulautonomiepaket. Damit soll Schulen allgemein mehr Entscheidungskraft und Souveränität zukommen. In der Theorie durchaus plausibel, praktisch gesehen jedoch eine viel umstrittene Thematik, bei der sich Regierung und Lehrer-Gewerkschaft nach wie vor uneins sind.

Schulautonomie – was bedeutet das?

Die Reform soll Direktoren mehr Macht geben, indem diese in Zukunft etwa die Lehrer selbst aussuchen dürfen. Auch bei Finanzen und Lehrplänen sollen mehr Freiheiten zu Tage kommen. Darüber hinaus werden fortan verschiedene Schulen im Rahmen von „Clustern“ unter einer gemeinsamen Clusterleitung zusammengeschlossen werden. Auf diese Weise sollen Ressourcen besser genützt werden und Lehrer gegebenenfalls auch an anderen Schulen unterrichten. Die sogenannten Clusterleiter erhalten in bestimmten Bereichen mehr Rechte. So können sie flexible Gruppengrößen festlegen, Schülermindest- und Höchstzahlen fallen damit weg. Direktoren sollen sich ihre Lehrer zukünftig selbst aussuchen dürfen, Entscheidungen über Dauer der Unterrichtseinheiten und Zusammenarbeit mit außerschulischem Personal direkt an den Standorten getroffen werden. Das Reformpaket kündigt große Umbrüche an. Wenn es denn zu einer Einigung kommt.

Gelebte Souveränität in der Hauptstadt

Die Wiener Maturaschule Dr. Roland existiert seit 1933 und wird seit drei Generationen ohne staatliche Subventionen geführt. Am Standort in Wien Neubau wird Autonomie unter der Leitung von Direktor Matthias Roland seit jeher tagtäglich in sämtlichen Bereichen gelebt: Aufgrund des völlig frei zu verwaltenden Budgets kann etwa jederzeit und ohne Zustimmung einer Behörde über die Anschaffung neuer Software bzw. Lernmaterialien gesprochen werden. „Der Einsatz digitaler Medien ist problemlos möglich,“ erzählt Matthias Roland und fügt hinzu, dass es auch kein Problem sei „einen Schüler nicht mit Büchern für eine Leseliste auszustatten, sondern mit Hörbüchern zu versorgen, sollte dieser an einer Sehbehinderung leiden.“

Aufgrund der freien Gestaltung der Unterrichtsmaterialien bzw. deren freier Auswahl wird das heute unter dem Namen „flipped classroom“ bekannte System in der Maturaschule Dr. Roland längst als Unterrichtspraxis betrachtet. „Lehrmittel werden so gestaltet, dass sie selbsterklärend sind. Dadurch kommt dem Lehrer didaktisch eine völlig andere Rolle zu,“ so Roland.

Ein hohes Maß an Autonomie erfordert und fördert ein erhöhtes Verantwortungsbewusstsein – das gilt sowohl für die Schulleitung als auch für die Mitarbeiter, die diesen Qualitätsgedanken letztlich mittragen und leben müssen. „Am Ende des Tages führt die gelebte Schulautonomie zum Einsatz der bestmöglichen Methoden und Materialien“, resümiert Matthias Roland.

Anlässlich der Entscheidung über das Schulautonomie-Paket möchten wir Ihnen den Experten in Sachen Schulautonomie, Zentralmatura und digitales Lernen, Mag. Matthias Roland, als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Über die Maturaschule Dr. Roland
Die Maturaschule Dr. Roland wurde 1933 in Wien gegründet und wird in dritter Generation von Mag. Matthias Roland geführt. Die renommierte Privatschule steht für zeitgemäße Lehr- und Lernmethoden, persönliche Betreuung und eine hohe Fachkompetenz der Lehrer. Derzeit werden rund 1.200 Schüler von 42 Lehrkräften unterrichtet. Neben der AHS-Matura und der Berufsreifeprüfung umfasst das umfangreiche und qualitätsorientierte Kursangebot von Dr. Roland unter anderem Sprachkurse, EDV-Kurse, Nachhilfe und die Studienberechtigungsprüfung. Weitere Informationen unter www.roland.at.

Kontakt Agentur
LOEBELL NORDBERG

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Neutorgasse 12/10, 1010 Wien
Tel: +43-1-890 44 06-15
dgp@loebellnordberg.com
www.loebellnordberg.com
Fachgerechte Beratung und gut durchdachter Wechsel ins Externistenwesen können ein vermeintlich verlorenes Schuljahr abfangen. „Nicht genügend“ im Zeugnis müssen also nicht automatisch zum Sitzenbleiben führen.

Wien, 23. Jänner 2017 – Was tun, wenn nur noch Klassenwiederholung als Option übrig zu bleiben scheint? Schulexperte Matthias Roland, Leiter der Maturaschule Dr. Roland, rät Betroffenen, nicht voreilig zu handeln: „In dieser Situation ist Beratung das Um und Auf. Nur wer seine Optionen kennt, kann besonnene und richtige Entscheidungen treffen. Wer etwa überlegt, die Schule zu wechseln, sollte das laufende Schuljahr auf jeden Fall fertig absolvieren. Ich empfehle jedoch, die Energie nur in jene Fächer zu investieren, die auch positiv abgeschlossen werden können. Bei einem Wechsel ins Externistenwesen wird die gesamte Vorbildung angerechnet, Zulassungsprüfungen zur Externistenreifeprüfung müssen dann nur in den negativen Fächern absolviert werden.“ Die Maturaschule Dr. Roland bietet kostenlose Beratung für Schüler in brenzligen Situationen. Schüler, die in der 7. Klasse dennoch in der Halbzeit in die Maturaschule wechseln, können das verlorengeglaubte Schuljahr abfangen und ihre Ausbildung in der geplanten Zeit abschließen. „Das neue Semester startet im März 2017, das Schuljahr dauert ein Jahr. Wenn die Schülerinnen und Schüler alle Zulassungsprüfungen bestehen, können sie wie geplant im Mai 2018 zur Matura antreten“, so Roland.
Matura anders: „Nicht genügend“ im Zeugnis müssen nicht automatisch zu einer Klassenwiederholung führen. Ein Wechsel ins Externistenwesen kann das verlorene Schuljahr abfangen.

Wien, 22. Juni 2016 – Maturieren abseits des klassischen Bildungsweges: Wem zum Schulschluss der Nachzipf oder eine Klassenwiederholung droht, könnte in einem Schulwechsel neue Hoffnung finden. Denn anstatt sich weiter durch Problemfächer zu „wurschteln“, bieten alternative Schulsysteme auf Basis der Externistenreifeprüfung eine gleichwertige – vor allem aber auch zeitlich flexible – Alternative zur klassischen AHS-Matura. „Wer über einen Schulwechsel nachdenkt, sollte dazu unbedingt den Schulstart Anfang September nutzen und sich bereits jetzt informieren“, rät Mag. Matthias Roland, Leiter der Maturaschule Dr. Roland. „Auch alternative Bildungseinrichtungen wie Maturaschulen starten zu dieser Zeit mit den neuen AHS-Lehrgängen.“ Der Vorteil dieser Entscheidung: Bei einem Wechsel ins Externistenwesen wird die gesamte Vorbildung angerechnet. Zulassungsprüfungen zur Externistenreifeprüfung müssen nur in den negativen Fächern absolviert werden. „Ein Einstieg in laufende Lehrgänge ist bei entsprechender Vorbildung jederzeit möglich“, so Roland. Weitere Informationen unter www.roland.at und beim nächsten Info-Abend am Dienstag, den 28. Juni 2016, um 18 Uhr in der Maturaschule Dr. Roland, Neubaugasse 43, 1070 Wien.
Der österreichische Fernschulverband ehrt die Fußballprofis Fabian und Emanuel Ponholzer, Absolventen der Maturaschule Dr. Roland, als „Fernschüler des Jahres“.

Wien, 20. Juni 2016 – Doppelte Power: Zum ersten Mal geht die Ehrung „Fernschüler des Jahres 2016“ an zwei Personen – an die Zwillinge Emanuel und Fabian Ponholzer. Nachdem die 18-jährigen Profisportler des WSG Swarovski Wattens sämtliche Zulassungsprüfungen an der Maturaschule Dr. Roland mit hervorragenden Noten gemeistert haben, können sie sich seit Ende Februar auch über eine mit „gutem“ beziehungsweise „ausgezeichnetem“ Erfolg absolvierte Matura freuen. Diese hervorragend gemeisterte Doppelbelastung forderte von den jungen Sportlern viel Disziplin und ein gutes Zeitmanagement. Um so mehr freuen sich die Tiroler über die Auszeichnung „Fernschüler des Jahres 2016“ des österreichischen Fernschulverbands, die ihre besondere Leistung würdigt.
„Nicht genügend“ im Zeugnis müssen nicht automatisch zu einer Klassenwiederholung führen. Ein Wechsel ins Externistenwesen kann das verlorene Schuljahr abfangen.

Wien, 30. Dezember 2015 – Sitzenbleiben als Chance nutzen: Wenn sich bereits im Halbjahreszeugnis die ersten Fünfer ankündigen, sind Schüler und Eltern oft ratlos. Doch was tun? „Weiterwurschteln“, die Klasse wiederholen oder sogar die Schule wechseln? Schulexperte Matthias Roland, Leiter der Maturaschule Dr. Roland, rät Betroffenen, nicht voreilig zu handeln: „Wer überlegt, die Schule zu wechseln, sollte das laufende Schuljahr auf jeden Fall fertig machen. Ich empfehle jedoch, die Energie nur in jene Fächer zu investieren, die auch positiv abgeschlossen werden können. Bei einem Wechsel ins Externistenwesen wird die gesamte Vorbildung angerechnet, Zulassungsprüfungen zur Externistenreifeprüfung müssen dann nur in den negativen Fächern absolviert werden.“ Schüler, die in der 7. Klasse dennochin der Halbzeit in die Maturaschule wechseln, können das verloren geglaubte Schuljahr in sogenannten Septimanerklassen abfangen und ihre Ausbildung in der geplanten Zeit abschließen. „Das neue Semester der Septimanerklassen startet im März 2016, das Schuljahr dauert ein Jahr. Wenn die Schülerinnen und Schüler alle Zulassungsprüfungen bestehen, können sie wie geplant im Mai 2017 zur Matura antreten“, so Roland.
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