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CCA Young Lions Competition 2018: Die Nachwuchskreativen Divna Ivic und Vincent Bennett beeindruckten die Fachjury mit kreativer PR-Idee rund um das Thema „Media Intelligence“.

Wien, 04. Mai 2018 – Auch heuer prämierte der Creativ Club Austria im Rahmen der CCA Young Lions Competition 2018 mit der ORF Enterprise die besten Nachwuchskreativen des Landes. Novum 2018: Neben Film, Print, Digital und Design vergab der CCA das erste Mal eine Venus in der neuen Young Lions-Kategorie PR. Unter 14 Zweier-Teams der Nachwuchskreativen heimischer PR- und Werbeagenturen punkteten allen voran die Youngsters der Wiener PR-Agentur LOEBELL NORDBERG – bestehend aus den PR Consultants Divna Ivic (27) und Vincent Bennett (27) – mit ihrem Ansatz um die Aufgabenstellung „Media Intelligence“ als Zukunftsmodell der klassischen Medienbeobachtung. Auftraggeber der diesjährigen Kreativchallenge war die Berufsgruppe der Medienbeobachter. Das LOEBELL NORDBERG Gewinnerteam holte Gold und wird Österreich somit in der Kategorie PR bei der internationalen Young Lions Competition beim Cannes Lions International Festival of Creativity von 18. bis 22. Juni 2018 vertreten.

„Wir freuen uns besonders für die beiden hochmotivierten PR-Talente Divna und Vincent. Mit ihrem Einsatz und ihrer Begeisterung für Kreation und Kampagnenentwicklung bringen sie nicht nur die erste CCA-Venus für PR in unsere Agentur, sondern inspirieren auch das ganze LOEBELL NORDBERG Team“, so die Geschäftsführerinnen von LOEBELL NORDBERG, Annabel Loebell und Grazia Nordberg.

Über LOEBELL NORDBERG
Die PR-Agentur LOEBELL NORDBERG wurde 2001 von Mag. Annabel Loebell und Mag. Grazia Nordberg gegründet und betreut namhafte nationale und internationale Kunden, darunter zahlreiche Marktführer. Die Agentur bietet Full-Service-Kommunikationsberatung in den Bereichen Corporate, Legal & Real Estate, Entertainment, IT & Technology, Food, Tourism & Travel, Fashion, Lifestyle & Events sowie Beauty, Health & Pharmaceuticals an.

Kontakt
LOEBELL NORDBERG
Mag. Annabel Loebell und Mag. Grazia Nordberg
Neutorgasse 12/10, 1010 Wien
Tel.: +43-1-890 44 06
office@loebellnordberg.com
www.loebellnordberg.com
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Interviewangebot Experte Prim. Dr. Michael Muntean
Facharzt für Lungenkrankheiten und Ärztlicher Leiter der Lungen-Rehabilitation
Humanomed Zentrum Althofen

Althofen, Mai 2018 – Weltweit leiden rund 300 Millionen Menschen an Asthma, in Österreich sind es über 500.000. Die Zahl der krankheitsbedingten Todesfälle liegt weltweit jährlich bei etwa 400.000. Asthma gilt als die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern. In 70 Prozent aller Asthma-Fälle bricht die Krankheit vor dem fünften Lebensjahr aus. In vier von fünf Fällen ist eine Allergie die Ursache.

Im Humanomed Zentrum Althofen wirkt man mit der Lungen-Rehabilitation im Rahmen eines individuellen Therapieprogramms den Atemeinschränkungen bis zur maximalen Beschwerdefreiheit entgegen. Rund 500 Patienten jährlich wird unter ärztlicher Anleitung samt Optimierung der medikamentösen (zumeist Inhaltions-) Therapie, Atemphysiotherapie (atemerleichternde Techniken, Atemkontrolle und Atemmuskeltraining), medizinischem Ausdauertraining, Ernährungsberatung, Raucherentwöhnung und Schulungen den betroffenen Patienten geholfen.

Asthma bronchiale – die chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege – ist eine Krankheit, bei der die Atemwege der Lunge entzündet sind und durch eine variable Verengung dem Betroffenen Beschwerden verursacht. Dies führt häufig zu typischen Asthma-Symptomen wie Enge in der Brust und pfeifenden Atmungsgeräuschen. Allergien (Hausstaub, Gräser, Frühblüher, Pilze etc.) sind etwa zur Hälfte Auslöser von Asthma. Aber auch übermäßige Anstrengung, kalte Luft, Nebel, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Stress oder Erkältungen können Ursachen sein. Sind in der Familie bereits Asthmaanfälle aufgetreten oder bestehen Allergien in der Familie oder beim Patienten selbst, ist die Wahrscheinlichkeit für eine Asthmaerkrankung erhöht. In Zeiten der Allergie oder Belastungen durch die Umweltfaktoren können sich akute Verschlechterungen ergeben, die einen plötzlichen Anstieg der entzündlichen Reaktionen im Bronchialsystem darstellen.

Eine möglichst frühzeitige Diagnose und gezielte medikamentöse Behandlung tragen bei Asthma dazu bei, ernste, langfristige Komplikationen zu verhindern oder zu minimieren. Wird die Erkrankung nicht beizeiten erkannt und behandelt, kann es auf lange Sicht sogar zu einer bleibenden Obstruktion (Verengung) der Atemwege kommen. Die Folge ist eine dauerhafte Einschränkung der Atemsituation, die sich zumeist als Belastungsatemnot und Husten äußert. Selbst Spitzensportler sind vor Asthma in Form des sogenannten „Athletenasthmas“, das nicht mit dem Anstrengungs-Asthma von Hobbysportlern zu verwechseln ist, nicht gefeit.

Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Die Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen verhilft durch die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams aus Lungenfachärzten, Internisten, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftlern, Diätologen und Pflegekräften dazu, gesündere Lebensweisen anzunehmen und damit die eigene Leistungsfähigkeit wieder erheblich zu steigern.
Grundlegend ist eine exakte Diagnostik und eine den aktuellen Leitlinien (GINA) entsprechende optimale medikamentöse Therapie dem Patienten vorzugeben. Primäres Ziel ist es, Asthma-Patienten durch eine bestmögliche medikamentöse Therapie in ihrer respiratorischen Situation zu optimieren und stabilisieren. Darüber hinaus ist es wichtig, Betroffene über ihre Erkrankung aufzuklären, ihnen essenzielle Informationen sowie Anleitungen zur Selbsteinschätzung ihrer Atemsituation zu geben, damit sie künftig in der Lage sind, die von ihrem Arzt empfohlenen Medikamente richtig und rechtzeitig einzusetzen.

Anlässlich des Welt-Asthma-Tags am 2. Mai 2018 möchten wir Ihnen den Experten Prim. Dr. Michael Muntean als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Prim. Dr. Michael Muntean
Facharzt für Lungenkrankheiten und Ärztlicher Leiter der Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
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Interviewangebot Experten Dr. Gustav Raimann, Dr. Peter Schnabl und Dr. Ulrich Lex
Fachärzte für Neurologie


In Österreich sind weit über 20.000 Menschen mit Morbus Parkinson diagnostiziert, in der Regel ist der Patient bereits seit mindestens zehn Jahren krank. Am häufigsten tritt die Erkrankung zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf – Männer sind öfter betroffen als Frauen.

Bis heute gibt es keine Möglichkeit, die auch als Schüttellähmung bekannte Krankheit zu verhindern oder gar zu heilen. Die langsam fortschreitende neurologische Erkrankung entsteht durch ein Absterben jener Gehirnzellen, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Da Dopamin die Körperbewegungen beeinflusst, hat dies eine Störung der Bewegungsabläufe zur Folge. Das Zittern der Hände, die Versteifung der Muskulatur, Schwierigkeiten bei simultanen Abläufen oder eine Störung der aufrechten Haltung sind typische Symptome. Außerdem neigen Parkinson-Patienten vermehrt zu Depressionen, Schlafstörungen und Blasenproblemen. Es wird vermutet, dass Parkinson auch erbliche Ursachen hat. 

Die Diagnose wird meist anhand der typischen Beschwerden gestellt – manchmal dauert es jedoch Jahre, bis Patienten Gewissheit haben. Die Erkrankung beginnt schleichend und bleibt häufig von den Betroffenen über einen längeren Zeitraum unbemerkt. Weist die neurologische Untersuchung auf Morbus Parkinson hin, wird ein so genannter L-Dopa-Test (die Vorstufe des Neurotransmitters Dopamin) durchgeführt: Verbessern sich die Beschwerden durch Einnahme eines L-Dopa-Präparats, bestätigt dies die Diagnose.

Schwerpunkte der Neurologie in der Privatklinik Maria Hilf sind die Diagnose und Therapie von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems sowie psychosomatischen Störungen. Das Vorgehen erfolgt grundsätzlich interdisziplinär, die Zusammenarbeit mit anderen Experten des Hauses ermöglicht eine umfassende Abklärung und rasche Einleitung der notwendigen Therapie.

Anlässlich des Welt-Parkinson-Tags am 11. April möchten wir Ihnen die Experten Dr. Gustav Raimann, Dr. Peter Schnabl und  Dr. Ulrich Lex als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Dr. Gustav Raimann
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapeut in der Privatklinik Maria Hilf
Dr. Peter Schnabl
Facharzt für Neurologie in der Privatklinik Maria Hilf, Zusatzfach Geriatrie
Dr. Ulrich Lex
Facharzt für Neurologie in der Privatklinik Maria Hilf
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Klagenfurt, 03. April 2018 – Dr. Markus Moser (48), renommierter Gastroenterologie- und Geratrieexperte, erweitert seit 1. April das internistische Team der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt. Dr. Moser absolvierte sein Medizinstudium  an der Karl-Franzens-Universität Graz. Seine Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin sowie die Zusatzfächer Gastroenterologie und Geriatrie erweiterte er u.a. an der Medizinischen Abteilung des Krankenhauses Waiern und Landeskrankenhauses Graz West sowie am Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt.

Gastroenterologie und Hepatologie
Gastroenterologie umfasst die Lehre, Diagnostik und Therapie des gesamten Magen -Darmtraktes, Leber, Gallenblase, Gallenwege und Bauchspeicheldrüse. Gerade bei allen Erkrankungen des Magen-Darmtraktes wie etwa Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Reizmagen-und Reizdarmbeschwerden etc. sind eine frühe Diagnose und Therapie im Speziellen wichtig. „Besonders am Herzen liegt mir die Scheu vor Untersuchungen wie Gastroskopie zu nehmen und durch Kompetenz, Verständnis und Empathie medizinische Leistungen auf Topniveau zu bieten“ so Dr. Markus Moser.

Umfassender internistischer Schwerpunkt der Inneren Abteilung
Die internistische Abteilung in der Privatklinik Maria Hilf unter der Leitung von Prim. Dr. Heinz Krappinger deckt neben dem Thema Herz und damit der internistischen Abklärung von Herz-Kreislauf-, Gefäß- und Lungenerkrankungen ein breites medizinisches Spektrum ab. Neben einen gastro-enterologischen Schwerpunkt für die Abklärung von Magen-Darmerkrankungen und der Behandlung von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht werden zunehmend auch geriatrische Patienten mit funktionellen Defiziten betreut. Das Ziel der Internisten in der Privatklinik Maria Hilf ist es, eine enge professionelle Zusammenarbeit innerhalb des Teams sowie mit anderen Abteilungen des Hauses zu pflegen. Neben der qualifizierten Arbeit müssen die Bedürfnisse und Wünsche der Patienten im Mittelpunkt stehen. Im Vordergrund stehen Menschlichkeit und Lebensqualität.
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Ein hochkarätig besetztes Podium mit Karen Hitschke, Lena Hoschek, Gabriele Tatzberger und Karin Buzanich-Sommeregger diskutierte bei der bereits vierten Freshfields Ladies Lounge am 8. März 2018 angeregt, wie weiblich die österreichische Start-Up Szene ist und welche die größten Herausforderungen für weibliche Unternehmensgründerinnen sind.

Wien (13.3.2018) - Die Ladies Lounge der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer, die am 8. März 2018 – dem Abend des Internationalen Frauentages – im Dachsaal der Urania in Wien stattfand, stand ganz im Zeichen des kontroversiellen Themas „Shooting for the Stars - Frauen und das Abenteuer Entrepreneurship“. Mehr als 110 Teilnehmerinnen folgten mit großem Interesse den Ausführungen der international bekannten Modedesignerin Lena Hoschek, der Unternehmensberaterin und Biologin Karen Hitschke (CIO des non-profit Venture Funds Yunus Social Business) und der Startup-Beraterin Gabriele Tatzberger (Leiterin der Abteilung Startup Services der Wirtschaftsagentur Wien). Freshfields-Partnerin Karin Buzanich-Sommeregger führte durch den Abend.

In ihrer Einleitung zur Podiumsdiskussion im Rahmen der diesjährigen 4. Ladies Lounge sprach Karin Buzanich-Sommeregger die Begriffe „Entrepreneur“ und „Innovation“ sowie einige Daten und Fakten zum österreichischen Unternehmertum an. Nach einer Statistik von Jänner 2018 (WKO Fact-Sheet Gründerland Österreich) gibt es in Österreich 115 Unternehmensgründungen pro Tag, 7 von 10 Unternehmen sind nach 5 Jahren noch aktiv. Dabei fällt jedoch auf: anders als bei klassischen Unternehmensgründungen liegt der Anteil der Gründerinnen in der österreichischen Start-Up Szene bei nur 10 Prozent.

Mit den Gastrednerinnen wurde unter anderem diskutiert, auf welche Ursachen diese bescheidene Zahl zurückgeführt werden kann. Dabei gewährten die Gastrednerinnen Einblicke in ihre ganz persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zum Erfolg. 

„Angst habe ich grundsätzlich nicht“ gab Lena Hoschek als Antwort auf die Frage zum Thema Scheitern und eine etwaige Angst davor. Nicht ohne Augenzwinkern gestand sie dann doch ein wenig später ein, dass lange Flüge und Zahnarztbesuche etwas sind, auf was sie gut und gern verzichten könnte, Angst vor dem Scheitern habe aber in ihrer Karriere nie eine Rolle gespielt. Trotzdem will sie als Unternehmerin verantwortungsvoll und vorausschauend agieren, um vermeidbare Risiken für sich und ihre Mitarbeiter nach Möglichkeit auszuschließen. Im Modebereich bedürfe es neben der künstlerischen Kreativität auch eines hohen Maßes an unternehmerischem Gespür, um dauerhaft erfolgreich zu sein.

Dass Umsichtigkeit Enterpreneurinnen oft auszeichnet, beobachtet auch Gabriele Tatzberger: Bei den von ihr betreuten Projekten sei das Geschlecht für eine erfolgreiche Gründung weniger ausschlaggebend als das Alleinstellungsmerkmal des Produkts oder der Dienstleistung und der Detailgrad des Geschäftsplans:  "Unternehmensgründungen von Frauen sind oft besser durchdacht und vorbereitet als Gründungen von Männern."

Dennoch herrscht am Podium Einigkeit darüber, dass leider oft nicht die objektiv beste Unternehmensidee zum Zuge komme, weil sich Frauen nach wie vor viel weniger zutrauen als ihre männlichen Kollegen.

Neben diesem mangelnden Selbstbewusstsein stellen sich Frauen außerdem weitaus häufiger die Frage nach der Vereinbarkeit einer Unternehmensgründung mit Familie und Kinderbetreuung. Aus diesen Gründen schrecken viele Frauen vor dem Sprung in die Selbstständigkeit zurück, weiß Karen Hitschke.

Lena Hoschek, frischgebackene Mutter eines Sohnes, ist der Ansicht, dass man sich lieber früher als später mit dem Thema Familie auseinander setzen sollte, schließlich „sollte man sich für das eigene Kind Zeit nehmen“ und damit man diese dann auch hat vorzeitig einen Plan zurecht legen. Hoschek betont in diesem Zusammenhang auch die möglichen Vorteile der Selbständigkeit als Mutter: "Gerade ein eigenes Unternehmen schafft Flexibilität bei der Organisation des Alltags und der Kinderbetreuung."

Dem pflichtet auch Gabriele Tatzberger bei – die fortschreitende Digitalisierung ermögliche bei technischen und beratenden Berufen, aber eben auch in der Selbständigkeit eine bis dato nie gekannte Flexibilität – Videokonferenzen und Home office können den Spagat zwischen Karriere und Familie wesentlich erleichtern. Als Absolventin der Technischen Universität Wien hofft sie daher, dass diese Möglichkeiten einen besonderen Anreiz für Frauen darstellen, sich auf das Abenteuer Entrepreneurship einzulassen.

Im Jahr 2018 besteht in Österreich für Frauen seit 100 Jahren das Wahlrecht. Für die Zukunft, so schließt die Diskussionsrunde, wünschen die Gastrednerinnen sich, dass die Kategorie Geschlecht nicht nur in der Demokratie, sondern auch in der Wirtschaft keine Rolle mehr spielt.

Im Anschluss an diesen äußerst angeregten Meinungsaustausch wurden die Gespräche bei Drinks und Flying Dinner noch bis spätabends vertieft. Im Publikum der Freshfields-Veranstaltung wurden u. a. gesichtet: Ilse Böhm (EVN AG), Alexandra Pifl (L'OREAL Österreich GmbH), Sabine Stögerer (Fresenius Medical Care), Ingrid Rachbauer (Caritas) sowie Maria Pflügl (ehem. Partnerin FBD).

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Sarah Braun, Business Development  Manager, E sarah.braun@freshfields.com T +43 1 515 15 0

Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Wien/Stuttgart – 09.03.2018 – Dr. Günther Horvath (65), bisher Partner am Wiener Standort der internationalen Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer, wurde für den Aufsichtsrat der Porsche Automobil Holding SE vorgeschlagen und scheidet daher aus der Kanzlei aus. Horvath war 35 Jahre lang als Partner bei Freshfields tätig. Dem Aufsichtsrat gehören Dr. Wolfgang Porsche (Vorsitzender), Dr. Hans Michel Piëch (stv. Vorsitzender), Prof. Dr. Ulrich Lehner, Dr. Ferdinand Oliver Porsche und Hans-Peter Porsche an.

„Günther Horvath ist sein ganzes Berufsleben mit unserer Sozietät verbunden. Wir verdanken ihm maßgeblich die erfolgreiche Entwicklung unserer Kanzlei in Wien und freuen uns mit ihm über seine neue Aufgabe. Diese ist eine besondere Ehre und ein Zeichen der außerordentlichen Anerkennung seiner jahrelangen erfolgreichen Tätigkeit“, so Thomas Zottl, Office Managing Partner in Wien.

Günther Horvath hat seine fast vierzigjährige Praxis im Gesellschaftsrecht gegründet und eine Vielzahl‎ bedeutender Transaktionen im Bereich M&A, Joint Ventures und gesellschaftsrechtliche Strukturierungen beraten. Auf dieser Grundlage hat er des Weiteren seine internationale Schiedspraxis als Anwalt und Schiedsrichter entwickelt, wo er vor allem in post-M&A, gesellschaftsrechtlichen und Joint Venture Streitigkeiten tätig ist.

Neben seiner Funktion bei der Porsche SE wird Günther Horvath selbständig als Rechtsanwalt tätig bleiben und seine Schiedspraxis sowie seine gesellschaftsrechtliche Beratungspraxis mit Fokus auf Familienunternehmen fortführen. Der international renommierte Schiedsrechtsexperte, der von 2011 bis 2013 Mitglied des ICC International Court of Arbitration in Paris war, ist Chairman Emeritus von Lex Mundi Ltd., Houston, sowie seit Mai 2017 Präsident des Vienna International Arbitral Center (VIAC), der Internationalen Schiedsinstitution der Wirtschaftskammer Österreich. Aufgrund der jahrzehntelangen Verbundenheit mit Freshfields ist auch nach Horvaths Ausscheiden aus der Partnerschaft eine mandatsbezogene Kooperation beabsichtigt.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Annabel Loebell oder Mag. Grazia Nordberg – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E office@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06

Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.800 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer ernennt zum 01. Mai 2018 20 ihrer Anwälte aus 12 internationalen Standorten zu Counsel. Darunter auch zwei Juristen aus dem Wiener Büro: Dr. Maria Dreher, Rechtsanwältin aus der Wiener Kartellrechtspraxis und Dr. Ludwig Hartenau, der auf grenzüberschreitende M&A-Transaktionen und Gesellschaftsrecht spezialisiert ist.

Dr. Thomas Zottl, Office Management Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: "Die Ernennung von Maria Dreher und Ludwig Hartenau zu Counsel freut uns außerordentlich und ist ein großer Erfolg für das gesamte Wiener Büro. Die Ernennung ist Beweis und Anerkennung für den eindrucksvollen persönlichen Einsatz der beiden und unterstreicht die erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung des Wiener Standorts als Teil der globalen Sozietät von Freshfields Bruckhaus Deringer."

In die herausgehobene Counsel-Position beruft Freshfields Bruckhaus Deringer Anwältinnen und Anwälte, die neben ihrer Seniorität die notwendige Erfahrung mitbringen, um mit den Partnern einen wesentlichen Beitrag zum Mandantenservice und zur nachhaltigen Entwicklung der Sozietät zu leisten.

Profil Dr. Maria Dreher
Maria Dreher ist seit 2010 bei Freshfields Bruckhaus Deringer und berät in einer Vielzahl an Sektoren zu allen Aspekten des Kartellrechts. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte umfassen Fusionskontrolle, Beihilferecht sowie Investigations & Compliance Audits. Neben ihrer auf Österreich bezogenen Praxis hat Dreher vielfältige Erfahrungen in der EU-Fusionskontrolle, Kartellverfahren der Europäischen Kommission und auch im Bereich Prozessführung beim Europäischen Gerichtshof. Sie war in das Brüsseler und Londoner Büro der Sozietät entsandt.

Profil Dr. Ludwig Hartenau
Ludwig Hartenau ist seit 2006 bei Freshfields Bruckhaus Deringer und berät in einem breiten Spektrum des Gesellschaftsrechts mit einem Fokus auf öffentliche Übernahmen, Private M&A-Transaktionen und Umstrukturierungen von Gesellschaftsstrukturen, speziell im Bereich Finanzinstitute. Hartenau verfügt über umfassende Erfahrung mit grenzüberschreitenden und hochkomplexen Transaktionen sowie im Bereich Corporate Governance und Equity-Kapitalmarkttransaktionen. Er war 2012 in das Londoner Büro der Sozietät entsandt.

Die Kanzlei hat weltweit insgesamt 20 Anwälte zu Counsel berufen. Die neu ernannten Counsel sind:

Kartellrecht und Außenhandel
Enrique Carrera, Madrid
Maria Dreher, Wien
Lilly Fielder, Berlin
Aude Guyon, Paris
Justin Stewart Teitelbaum, Washington D.C.
Thomas Wilson, Brüssel
Alicia van Cauwelaert, Brüssel

Global Transactions
Jeremy Barr, New York
Charlotte Evans, Singapore
Ludwig Hartenau, Wien
Moritz Heidbuechel, Frankfurt
Marvin Knapp, Hamburg
Michael Leicht, Frankfurt

Konfliktlösung
Stephanie Brown Cripps, New York
Leilah Bruton, London
Ruby Hamid, London
Jonathan Wong, Hong Kong
Alexey Yadykin, Moskau
Natalia Zibibbo, New York

Arbeitsrecht
Satya Staes-Polet, Brüssel

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz, MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.800 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Baustart von 90 Einbettzimmern sowie einer Therapieebene zur Optimierung medizinischer Abläufe

Althofen, 08.02.2018 – Am Mittwoch, den 07. Februar 2018, gab der Kärntner Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser beim Spatenstich in Althofen den Startschuss für die Erweiterung des Kur- und Rehabzentrums Althofen um 90 Einbettzimmer sowie eine Therapieebene. „Der Zubau ist eine große Bereicherung für das Gesundheits- und Tourismusangebot der gesamten Region. Wir erwarten uns dadurch auch einen merkbaren wirtschaftlichen Impuls“, so der Landeshauptmann. Die Fertigstellung des 10 Mio Euro Projekts ist für Herbst 2019 vorgesehen.

„Mit dem Zubau tragen wir dem Wunsch vieler Patienten nach zusätzlichen Einbettzimmern Rechnung und schaffen mehr Raum für Therapien“, so Mag. Johannes Eder, Geschäftsführer der Humanomed.

Der Zubau stellt die Basis für eine wesentliche Optimierung medizinischer Abläufe dar: ein vielfältiges medizinisches Angebot, mehr Raum für Therapien und durch die Einzelzimmer mehr Privatsphäre. Das Bauvorhaben wurde von LOEBELL Architects ebenso wie schon für die Privatklinik Maria Hilf geplant. „Ein hotelähnlicher Komfort für die Patienten stand im Vordergrund bei der Entwicklung dieser 90 Einbettzimmer. Wie schon bei der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt, war es auch hier unser Bestreben, ein sehr komfortables, umweltfreundliches und effizientes Gebäude mit sehr viel Liebe zum Detail zu entwickeln. Die Patienten werden sich hier bestmöglich erholen““, erklärt Architekt DI Alexander Loebell.

Die Bauzeit ist mit rund eineinhalb Jahren kalkuliert. „Wie bereits bei vorangegangenen Projekten konnten wir auch für dieses Bauvorhaben vor allem auf das Know How heimischer Firmen zurückgreifen. Unser besonderer Dank gilt auch der Stadtgemeinde Althofen, die uns bei den notwendigen Behördenverfahren rasch und unbürokratisch unterstützt hat“, so Humanomed Geschäftsführer DI Werner Hörner.
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Am Anfang war eine Vision.

Salzburg, [31.01.2018]. Ab März 2018 präsentiert Karajan® Cinema Classics GmbH in Kooperation mit FD-Film GmbH einzigartige Konzertmusikaufzeichnungen erstmals in ausgewählten Kinos in Österreich, Deutschland und der Schweiz in noch nie dagewesener Klangqualität. Dank innovativer Soundtechnologien wie Dolby Atmos® bietet Karajan® Cinema Classics ein Musikerlebnis, wie es sich Herbert von Karajan für sein Publikum in seinen kühnsten Träumen vorgestellt hat.

„Mit Karajan Cinema Classics wird das Kino zur dynamischsten Konzertmusikbühne dieser Welt. Wir gehen mit ‚ernster‘ Musik, ohne uns zu verbiegen, dorthin, wo Menschen keinen Smoking brauchen, um etwas wirklich Großartiges zu erleben.“, erklärt Matthias Röder, Geschäftsführer des Eliette-und-Herbert-von-Karajan-Institutes und der Karajan® Cinema Classics GmbH. „Karajan Cinema Classics bringt eine neue Klangdimension, die Herbert von Karajans Traum des immersiven Sounds verwirklicht und unsere Klassik-Fans begeistern wird.“

Kinobesucher erfahren ein vollständiges Eintauchen in die Musik. Sie spüren das knisternde Zupfen der Saiten eines Pizzicatos, Emotionen werden befeuert, wenn das Orchester zum Fortissimo ansetzt.

„(Was) nur für einen kleinen Club von Menschen erreichbar war,
(wird) Gesamtgut einer ganzen Welt.“
– Herbert von Karajan

Entdecken Sie Meisterwerke der Musik in einer völlig neuen Klangdimension.

Von März bis Juli 2018 wird dem Publikum in zunächst fünf Vorstellungen eine Auswahl an herausragenden Konzertmusikfilmen präsentiert, entstanden unter der Bild- und Tonregie von Herbert von Karajan und seiner 1982 eigens hierfür gegründeten Produktionsfirma „Telemondial“. Alle Programme wurden äußerst aufwendig auf Basis der originalen Tonbänder im modernen Soundformat Dolby Atmos® neu gemastert. 

„Ein Musikerlebnis, dass unter die Haut geht. Mit Dolby Atmos wird Karajans Vision jetzt Realität. Der Klang kann  mit dieser Technologie im Raum präzise platziert werden, so dass das Publikum ein nie dagewesenes, authentisches Musikerlebnis erwartet.“, beschreibt Fritz Deininger, Sr. Director Cinema Products EMEA und Indien Dolby Laboratories. „Wir sind froh und stolz, dass Karajan Cinema Classics diese Serie hervorragender Werke mit Dolby Atmos erstmalig ins Kino bringt. Damit wird Musikliebhabern ein noch nie dagewesener Kunstgenuss bereitet.“

„In 5 Jahren wird die Technik so weit sein,
dass wir ein Orchester fast in Lebensgröße
in einem Privatraum reproduzieren können und das,
was nur für einen kleinen Club von Menschen erreichbar war,
Gesamtgut einer ganzen Welt wird.“
– Herbert von Karajan

Karajan® Cinema Classics garantiert ein absolut einzigartiges Kinomusikerlebnis.

Ab März 2018 in ausgewählten Dolby Atmos® Kinos. Der Vorverkauf läuft seit Januar 2018. Infos zu den ausgewählten Kinos und Tickets unter www.karajancinemaclassics.com.

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Freshfields Bruckhaus Deringer hat die insolventen Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG und NIKI Luftfahrt GmbH bei den Bieterprozessen für die Vermögenswerte der Air Berlin Gruppe und den sich daran anschließenden Verkäufen verschiedener Unternehmensteile beraten. Das Mandat wurde länderübergreifend unter Beteiligung der Standorte in Wien, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und London begleitet. Das gesamte internationale Team umfasste über 50 Juristen. Aus dem Wiener Büro waren unter Federführung von Dr. Farid Sigari-Majd in Summe 19 Juristen beteiligt, darunter die Partner Dr. Friedrich Jergitsch, Dr. Claus Staringer, Dr. Stephan Denk und Dr. Karin Buzanich-Sommeregger.

Dr. Farid Sigari-Majd, Partner bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Mit diesem aktuellen Mandat konnten wir unsere Kompetenz bei der Betreuung komplexer transnationaler Transaktionen und unsere umfassende Expertise im Bereich Luftfahrt erneut unter Beweis stellen.“

Der Board of Directors der Air Berlin PLC hatte am 15. August 2017 beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Daneben wurden insbesondere auch Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung für die Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG und die airberlin technik GmbH gestellt. In einem umfassenden Bieterverfahren erhielten Interessenten die Möglichkeit, auf von ihnen ausgesuchte Teile der Air Berlin Gruppe Erwerbsangebote abzugeben. Der Bieterprozess mündete in parallele Verkaufsgespräche mit mehreren Bietern, die zunächst insbesondere zu Abverkäufen an die Lufthansa Gruppe, die Fluggesellschaft easyJet, den Wartungsdienstleister Nayak und den Logistikdienstleister Zeitfracht führten.

Der Verkauf an die Lufthansa-Gruppe beinhaltete unter anderem die Übernahme der Anteile an der österreichischen Air Berlin-Tochter NIKI Luftfahrt GmbH und der Luftfahrtgesellschaft Walter mbH. Die easyJet Airline Company Limited erwarb im Wesentlichen das bislang aus dem Standort Berlin-Tegel heraus betriebene Luftfahrtgeschäft der Air Berlin einschließlich zugehöriger Slots.

Nachdem die EU-Kommission mitgeteilt hatte, dass sie den Verkauf der NIKI Luftfahrt GmbH an die Lufthansa Gruppe nicht in Phase eins des Zusammenschlusskontrollverfahrens genehmigen werde, trat die Käuferin vom Erwerb der NIKI Luftfahrt GmbH Mitte Dezember 2017 zurück. NIKI Luftfahrt GmbH meldete daraufhin Insolvenz an. Der deutsche Insolvenzverwalter initiierte ein Bieterverfahren für die Vermögenswerte der NIKI Luftfahrt GmbH, in welchem die britische International Airlines Group (IAG) mit einer österreichischen Tochtergesellschaft ihres spanischen Gruppenunternehmens Vueling den Zuschlag erhielt. Nach Eröffnung eines konkurrierenden Insolvenzverfahrens in Österreich und der dortigen Durchführung eines Bieterverfahrens soll der Verkauf der NIKI Vermögensgegenstände nunmehr an die Laudamotion, eine Gesellschaft von Niki Lauda, erfolgen. Die deutsche Insolvenzmasse (nunmehr als Sekundärverfahren) und die österreichische Masse unterstützen den Verkauf gemeinschaftlich.

Außerdem wurde für die Air Berlin Aviation GmbH, welche in Kürze eine Betriebslizenz von dem Luftfahrtbundesamt erhalten soll, ein Verkauf an die Thomas Cook Group Airlines PLC vereinbart.

Neben den genannten auf das Fluggeschäft der Air Berlin bzw. der NIKI bezogenen Transaktionen übernahm die Berliner Zeitfracht-Gruppe die in Düsseldorf ansässige Air Berlin-Tochter Leisure Cargo GmbH, die das Geschäft mit Logistikdienstleistungen wie der Vermittlung von Frachtraum in Passagierflügen betreibt. Für die Techniksparte der Air Berlin-Gruppe konnte eine Vereinbarung über den Erwerb durch ein aus der Zeitfracht und dem Wartungsdienstleister Nayak bestehendes Bieterkonsortium getroffen werden.

Die genannten Transaktionen stehen teilweise noch unter dem Vorbehalt regulatorischer und kartellrechtlicher Genehmigungen.
 
Dem Team bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien gehörten an: Dr. Farid Sigari-Majd (Gesellschaftsrecht/M&A), Dr. Friedrich Jergitsch (Banken- und Finanzrecht, Insolvenzrecht), Prof. Dr. Claus Staringer (Steuerrecht), Dr. Stephan Denk (Öffentliches Wirtschaftsrecht), Dr. Karin Buzanich-Sommeregger (Arbeitsrecht), Dr. Matthias Lehner (Bank- und Finanzrecht, Insolvenzrecht), Dr. Ludwig Clemens Hartenau, Daniel Lungenschmid, Mag. Patrick Tauber, Stephan Rödler (alle Gesellschaftsrecht/M&A), Dr. Lukas Bauer, Dr. Andreas Huber, Dr. Kathrin Zeller (alle Öffentliches Wirtschaftsrecht), Dr. Anna Binder, Oliver-Christoph Günther, Dr. Lukas Mechtler (alle Steuerrecht), Dr. Lutz Riede (IP), Dr. Agnieszka Bibro, Dr. Leonhard Prasser (beide Arbeitsrecht).

Das internationale Freshfields-Team umfasste federführend Dr. Konrad Schott, Dr. Johannes Vogel, Dr. Alper Utlu (Bank- und Finanzrecht), Dr. Matthias-Gabriel Kremer, Dr. Stefan Bressler, Dr. Lennart Schramm (Gesellschaftsrecht/M&A), Jochen Wilkens, Dr. Marvin Knapp (Insolvenzrecht), Dr. Peter Niggemann und Juliane Ziebarth (Kartellrecht) sowie Dr. Thomas Emde, Catherine Balmond, Uta Kunold, Robert Kastl, Sebastian Naujoks, Celine Zeng, Dr. Daniel Arends (Bank- und Finanzrecht), Martin Nelson-Jones, Dr. Stephan Reemts, Dr. Timo Fiebelkorn, Dr. Jan-Michael Klett, Daniel Arends (Insolvenzrecht), Dr. Moritz Dästner, Dr. Lorenz Marx (Kartellrecht), Dr. Martin Schiessl, Dr. Alina Paschke (Steuerrecht) Dr. René Doering, Prof. Dr. Marcel Kaufmann, Dr. Markus Benzing, Sascha Arnold (Öffentliches Wirtschaftsrecht).

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz, MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

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Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.800 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.800 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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