Meldungsübersicht
Das Branchenmagazin JUVE hat die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer zum dritten Mal in Folge als „besten Arbeitgeber“ unter Österreichs Kanzleien ausgezeichnet. Besonders hervorgehoben wurde in der Bewertung die Ausbildung bei Freshfields. Die fachlichen und berufsbezogene Weiterbildungsmöglichkeiten in der Kanzlei zählen laut JUVE zu den Besten am Markt. Die befragten Konzipient:innen loben in diesem Zusammenhang das vielfältige und international ausgerichtete Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten sowie die regelmäßigen und fachspezifischen Konferenzen innerhalb der Kanzlei. Darüber hinaus wurde auch das neue Mentoring-Programm für Anwärterinnen und junge Anwältinnen positiv hervorgehoben sowie das kürzlich neu ausgeschriebene Stipendienprogramm für Studierende mit Migrationshintergrund. Freshfields steht - nach der österreichischen Justiz - überdies an zweiter Stelle der meistgenannten Wunscharbeitgeber junger Jurist:innen!

„Die Basis dafür, von JUVE zum dritten Mal in Folge als bester Arbeitgeber ausgezeichnet worden zu sein und ganz oben auf der Liste der Wunscharbeitgeber junger Jurist:innen zu stehen, schaffen unsere Unternehmenskultur sowie der Einsatz und das Engagement unseres HR Teams. Wir freuen uns sehr, dass unsere Bemühungen sowohl von unseren Mitarbeiter:innen als auch dem Markt so positiv angenommen werden. Das ist für uns Ansporn uns weiter zu verbessern und die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen als Chance zu begreifen.“ so Dr. Florian Klimscha, Partner bei Freshfields Bruckhaus Deringer und für die HR-Agenden der Kanzlei verantwortlich.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Martin Fürsatz, Agentur LOEBELL NORDBERG,
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Wien, 15. Oktober 2021  Vom 11. bis 14. Oktober 2021 lud die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer Mandanten und Anwälte ihrer StrongerTogether-Partnerkanzleien in Zentral- und Osteuropa zu den seit vielen Jahren erfolgreich stattfindenden CEE Finance und Capital Markets Workshops. Vertreter internationaler und regionaler Banken, Investoren und weiterer Finanzmarktteilnehmer sowie Anwälte aus dreizehn CEE-Ländern tauschten sich vier Tage lang virtuell zu rechtlichen und wirtschaftlichen Trends im Banken-, Finanz- und Kapitalmarktbereich aus. 

Der Fokus der diesjährigen Workshops unter der Leitung von Florian Klimscha, Stephan Pachinger und Anouschka Zagorski lag auf „Sustainable transformation in CEE“. Keynote Speaker wie Armand Ferreira, Director Sustainable Finance bei ING Wholesale Banking, Gerhard Weber, Leiter des VIG Asset Management, Christopher Allen, Managing Director der Raiffeisen Bank International, Cordula Meckenstock, Chief Responsibility Officer der Grünenthal-Gruppe und Jan Hlavsa, Founder von Fondee, gewährten interessante Einblicke in aktuelle Trends in den Bereichen nachhaltige Finanzierung, Investments unter ESG-Gesichtspunkten, Sustainable Governance und betreffend „ESG meets FinTech“.  

Dr. Florian Klimscha, Leiter der Praxisgruppe Global Transactions mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: Wir konnten dieses Jahr in unserem CEE Finance Workshop nicht nur zeigen und gemeinsam mit unseren Mandanten erleben, wie fest verwurzelt unsere Praxis in der CEE-Region ist und wie hoch die Qualität unserer StrongerTogether-Partnerkanzleien ist, sondern auch, wie nahe wir gemeinsam an hochaktuellen Entwicklungen arbeiten, die unsere Mandanten betreffen und beschäftigen.“

Dr. Stephan Pachinger, Partner der Praxisgruppe Global Transactions mit Schwerpunkt Kapitalmarktrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: Unser CEE Capital Markets Workshop hat wieder ein erstklassiges Forum für den Austausch zu rechtlichen und wirtschaftlichen Perspektiven dieses global relevanten Themas geboten. Die Vielfalt unseres Programms unterstreicht eindrucksvoll die Internationalität und Breite unserer Praxis im Bereich „Sustainability“.“

Anouschka Zagorski, LL.B., BCL (Oxon.), Leiterin des Bereichs English Law Finance bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Die lebhaften Diskussionen in den Panels und – erstmals – Breakout-Sessions haben gezeigt, wie wichtig und zukunftsträchtig das Thema Green Finance für unsere Mandanten ist. Durch den Workshop hat man hierzu einen guten Überblick über die neuesten juristischen und politischen Entwicklungen in der CEE-Region erhalten können.“

Dr. Friedrich Jergitsch, Partner der Praxisgruppe Global Transactions mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: Unser Workshop hat gezeigt, dass auch an der Schnittstelle von ESG und FinTech reges Interesse an einem aktiven Austausch besteht. Die Keynotes und Breakouts haben spannende Einblicke in die interessanten Entwicklungen im Bereich „Sustainable Fintech“ in der Region ermöglicht.

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Wien, 31. August 2021 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer berät ING Bank, eine Niederlassung der ING-DiBa AG, als Nachhaltigkeitskoordinator für ein internationales Konsortium von Kreditgebern bei einem 200-Millionen-US-Dollar-Darlehen und einer 600-Millionen-Euro-Revolving Credit Facility (RCF), die RHI Magnesita, einem an der Londoner Börse notierten Anbieter von feuerfesten Produkten, Systemen und Dienstleistungen, zur Verfügung gestellt wurden. Die Zinssätze der RCF sind nun an die Nachhaltigkeitsleistung des Unternehmens gekoppelt, die durch EcoVadis ESG-Ratings (Environmental, Social and Governance) bewertet wird. Es war die erste Transaktion dieser Art für RHI Magnesita.

Die Transaktion wurde von Florian Klimscha (Partner), Anouschka Zagorski (Head of Vienna English Law Finance) und Mathias Lehner (Principal Associate) aus Wien geleitet. Partner Thijs Flokstra leitete das Global Transactions Team in Amsterdam, unterstützt von Associate Annemarie van der Does Vos.

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Wien, 23. August 2021 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer berät Western Union, Weltmarktführer im Bereich des Geld- und Zahlungsverkehrs, beim Verkauf von Western Union Business Solutions (WUBS) für 910 Millionen US-Dollar an ein Private-Equity-Konsortium aus Goldfinch Partners und der Baupost Group. WUBS erleichtert grenzüberschreitende Zahlungen und Devisenlösungen für Unternehmen weltweit.

Die Transaktion wurde von Jonathan Zhou (New York) und Florian Klimscha (Wien) geleitet. Das europäische Freshfields-Team wurde aus Wien von Farid Sigari-Majd (M&A), Karin Buzanich-Sommeregger (Arbeitsrecht), Katharina Kubik (Tax) und Gernot Fritz (Datenschutz) geführt. Das globale Freshfields-Team unterstützte in 15 Ländern die Transaktion in länder- und praxisbereichsübergreifender Zusammenarbeit.

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Wien, 02. August 2021 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat die Volkswagen Finance Luxemburg S.A. beim Verkauf ihrer 25,10 prozentigen Beteiligung am österreichischen E-Mobilitätsanbieter has.to.be gmbh an den US-börsennotierten Käufer ChargePoint Inc. beraten (bei gleichzeitigem Verkauf aller anderen Gesellschafter). Der Gesamtkaufpreis für 100 Prozent der Anteile beläuft sich auf ca. EUR 250 Millionen Euro. 

Vorbehaltlich aller erforderlichen behördlichen Genehmigungen soll die Transaktion im Herbst / Winter 2021 abgeschlossen werden. 

Das Freshfields-Team umfasste: 

  • Partner: Konrad Gröller (Federführung, Global Transactions), Maria Dreher (Wettbewerbs- und Kartellrecht)
  • Principal Associate: Noel Zamani (Federführung, Global Transactions)
  • Associates: Stephan Rödler (Global Transactions), Florian Reiter-Werzin (Wettbewerbs- und Kartellrecht)

Zu Spezialfragen des US-Rechts im Zusammenhang mit der teilweisen Gegenleistung in Form von jungen Aktien an US-listed ChargePoint Inc. beriet Freshfields New York unter Federführung von Paul Tiger und Andrea Basham (beide Partner, Global Transactions), unterstützt von Associate Max Neumann (Global Transactions). 

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Wien, 22. Juli 2021 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat die Studie „A Legal Framework for Impact – sustainability impact in investor decision-making“ veröffentlicht. Auftraggeber waren The Generation Foundation, Principles for Responsible Investment (PRI) und die United Nations Environment Programme Finance Initiative (UNEP FI). Der Bericht analysiert erstmals umfassend, inwieweit Investoren rechtlich verpflichtet sind, Nachhaltigkeitsziele bei ihren Anlageentscheidungen zu verfolgen – oder dies derzeit rechtlich möglich ist. Analysiert wurden die Länder Australien, Brasilien, China, Frankreich, Japan, Kanada, die Niederlande, Südafrika, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten sowie die Europäische Union.

Hintergrund der Studie sind die Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf Umwelt und Gesellschaft (sog. Impact), die gerade in der jüngeren Vergangenheit immer stärker in den Fokus von Investoren gerückt sind. Die Studie analysiert den rechtlichen Rahmen und schafft so die dringend benötigte rechtliche Klarheit. Sie beschreibt auch mögliche Reformansätze – sofern diese politisch verfolgt werden sollen. Ein wesentliches Ergebnis ist, dass – trotz Unterschieden in den verschiedenen Jurisdiktionen und Investorengruppen – Investoren in den Fällen, in denen Nachhaltigkeitsstrategien (sustainable impact approaches) dazu dienen können, finanzielle Ziele zu erreichen, sie diese grundsätzlich zu berücksichtigen haben und ggf. auch entsprechend zu handeln.
Der Bericht ist Grundlage für ein geplantes Dreijahresprogramm von PRI, UNEP FI und The Generation Foundation. Dieses Programm wird sich auf fünf Jurisdiktionen konzentrieren und soll dazu dienen, ein regulatorisches Umfeld zu schaffen, mit dem die globalen Nachhaltigkeitsziele erreicht werden können.

„Nachhaltigkeit und das Erzielen von Rendite schließen sich nicht aus – das war nie so deutlich wie heute. Unsere Studie adressiert die Möglichkeiten für Investoren, sich an der Bewältigung der größten Herausforderungen unserer Zeit zu beteiligen. Sie ist das Ergebnis einer einzigartigen globalen Zusammenarbeit“, kommentierten David Rouch und Dr. Juliane Hilf, Partner(in) bei Freshfields. „Wir sind insbesondere dankbar für die Unterstützung unserer Stronger-Together-Kanzleien, ohne die wir unsere Analyse nicht hätten durchführen können.“

Die englische Medienmitteilung aller beteiligten Organisationen finden sie HIER.

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