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Wien, 15. Jänner 2021 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer veranstaltete am 14. Jänner 2021 zum zweiten Mal ihr virtuelles Event „FinTech Open House“. Als Keynote Speaker konnte Jan Büchsenstein, General Counsel bei Deposit Solutions, gewonnen werden. Jan Büchsenstein stellte in seiner Rede die Vision von Deposit Solutions vor, Open Banking als neuen Industriestandard für Tag- und Festgeldeinlagen von Privatkunden zu etablieren.

Im Anschluss stellten die Banken- und Kapitalmarktexperten Friedrich Jergitsch und Stephan Pachinger das kürzlich von der EU vorgelegte Gesetzespaket für digitale Dienste (Digital Services Act, Digital Markets Act) vor, das die Marktmacht großer Tech-Konzerne regulieren und unfaire Praktiken verbieten soll. Zudem diskutierten beide aktuelle Entwicklungen und mögliche Perspektiven eines digitalen Euro.

Dr. Friedrich Jergitsch: „Mit dem FinTech Open House haben wir in Wien ein Forum für die FinTech Community etabliert, das Entscheidungsträger und interessierte Stakeholder zum Austausch zusammenbringt. Wir freuen uns, dass wir dieses Forum unter COVID-Bedingungen erfolgreich als Fixpunkt der heimischen und internationalen FinTech–Diskussion etablieren konnten.“

Dr. Stephan Pachinger: „Der Austausch mit Jan Büchsenstein von Deposit Solutions rund um das Thema Open Banking war sehr aufschlussreich, wir freuen uns, dass er unser Gast war. Das FinTech Open House präsentiert regelmäßig Vertreter führender neuer Finanzdienstleister, die unseren Teilnehmern praxisnahe Einblicke in ihr FinTech-Geschäft gewähren. Die Kombination solcher Einblicke mit Berichten zu aktuellen regulatorischen Entwicklungen ermöglicht spannende, topaktuelle Diskussionen.“

Mit dem FinTech Open House schafft Freshfields eine Plattform, die Finanzdienstleistern, Technologieunternehmen, Investoren, Unternehmern und allen an FinTech Interessierten die Möglichkeit zur Diskussion und zum Meinungsaustausch gibt. Die nächste Ausgabe wird im 2. Quartal 2021 stattfinden.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Martin Fürsatz, Agentur LOEBELL NORDBERG,
mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
Wien, 27. November 2020 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat den ersten österreichischen Pro Bono Tag organisiert und ausgerichtet.  Die Veranstaltung fand im Rahmen der zweiten Europäischen Pro Bono Woche statt. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der European Pro Bono Initiative – einem Zusammenschluss europäischer Pro Bono Verantwortlicher in Anwaltskanzleien – sowie der Pro Bono-Organisationen European Pro Bono Alliance (bestehend aus mehreren nationalen Pro Bono Mandatsvermittlungsplattformen und Rechtshilfeorganisationen in ganz Europa), TrustLaw und PILnet. In diesem Jahr hat Freshfields erstmals eigens für Österreich ein eigenständiges Event ins Leben gerufen. Vertreter zahlreicher non-profit Organisationen sowie Rechtsanwaltskanzleien nahmen am virtuellen Event am 26. November 2020 teil.

Neben einem Keynote-Vortrag von Julia Mayerhofer, Direktorin des Asien-Büros von PILnet, gab es eine ausführliche Panel-Diskussion, in der drängende Themen der freiwilligen, unentgeltlichen Rechtsberatung besprochen wurden. So wurde unter anderem das Potential von Pro Bono in Österreich neben der klassischen Verfahrenshilfe aufgezeigt sowie die künftige juristische Ausgestaltung der Pro Bono-Beratung.

Dr. Farid Sigari-Majd, Partner der Praxisgruppe Global Transactions und Leiter des Responsible Business Teams in Wien: „Die Veranstaltung war überaus erfolgreich, und wir haben uns über die rege Teilnahme und das Interesse sehr gefreut. Wichtige Themen konnten von einem hochkarätigen Panel ausführlich diskutiert werden, insbesondere wie die Pro-Bono-Rechtsberatung in Österreich gelebt und gefördert werden kann.“

An der Panel-Diskussion nahmen Rechtsanwalt Univ.-Prof. Dr. Michael Enzinger (Präsident der Rechtsanwaltskammer Wien), Mag. Robert Gulla (Springboard), Mag. Ralph Guth (Queer Base), Christoph Jordan (WWF Österreich), Mag. Claudia Schmidt (Österreichische Caritaszentrale), Mag. Tanja Wehsely (Volkshilfe Wien) und Rechtsanwältin Dr. Anna Binder (Freshfields) teil.
Wien, 16. November 2020 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat mit 1. November 2020 in Deutschland und Österreich 20 Anwälte zu Principal Associates ernannt. Darunter ist mit Franz Nikolaus Tengg auch ein Anwalt aus dem Wiener Büro. Tengg ist auf Bank- und Finanzrecht spezialisiert und berät Mandanten speziell bei Finanzierungstransaktionen, einschließlich Akquisitionsfinanzierungen, Immobilienfinanzierungen und Projektfinanzierungen, sowie Restrukturierungen.

Dr. Konrad Gröller, Office Managing Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: "Wir freuen uns sehr über die Ernennung von Franz Nikolaus Tengg zum Principal Associate. Er verfügt neben seiner fachlichen Expertise auch über herausragendes kommerzielles Know-how im internationalen Umfeld und erfährt hierfür bei unseren Mandanten eine hohe Anerkennung.“

Profil Mag. Franz Nikolaus Tengg, BSc (31 Jahre)
Franz Nikolaus Tengg ist seit 2013 bei Freshfields Bruckhaus Deringer tätig und Mitglied der Praxisgruppe Global Transactions (GT). Er berät und vertritt Mandanten mit Schwerpunkt auf Banken- und Finanzrecht. Er verfügt über einschlägige Erfahrung im Bereich diverser Arten von internationalen und nationalen Finanzierungstransaktionen, Restrukturierungen, sowie Verbriefungstransaktionen und den dafür relevanten regulatorischen Rahmenbedingungen.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
Wien, 13. November 2020 - Vom 9. bis 12. November 2020 lud die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer MandantInnen und AnwältInnen ihrer Stronger-Together-Partnerkanzleien aus dreizehn Staaten in Zentral- und Osteuropa zu den seit vielen Jahren erfolgreich stattfindenden CEE Finance und Capital Markets Workshops. VertreterInnen internationaler und regionaler Banken, Investoren und weiterer Finanzmarktteilnehmer tauschten sich virtuell zu rechtlichen und wirtschaftlichen Trends im Banken-, Finanz- und Kapitalmarktbereich vor dem Hintergrund der COVID-19-Situation aus.

Im Mittelpunkt standen dabei Themen wie nachhaltige Finanzierungen, die Zukunft von Fintechs oder Entwicklungen im Bereich Restrukturierungen und Insolvenz. Keynote Speaker wie Nathalie Oestmann, COO bei Curve, Matthew Jordan Tank, Director Sustainable Infrastructure Policy & Project Preparation der EBRD, und Chris Haffenden, Editor bei 9fin, gewährten interessante Einblicke.

Dr. Friedrich Jergitsch, Partner der Praxisgruppe Global Transactions mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Unser dieses Jahr erstmals online abgehaltener Workshop hat gezeigt, dass gerade im Bereich FinTech reges Interesse an einem aktiven Austausch zu den laufenden Neuerungen und Innovationen besteht und einen guten Überblick über die vielen FinTech-Entwicklungen in der Region geboten. Wir freuen uns, dass wir auch über das Online-Format unsere Teilnehmer zu einer interaktiven Diskussion einladen durften.“

Dr. Florian Klimscha, Leiter der Praxisgruppe Global Transactions mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Wir freuen uns sehr, dass unser CEE Finance Workshop auch online ausgezeichnet aufgenommen wurde und mit ebenso vielen TeilnehmerInnen wie in den Vorjahren einen Fixpunkt darstellt. Unsere Vertrautheit mit dem Markt, enge Beziehungen zu den besten AnwältInnen und tiefgreifende Kenntnis der Region sind der Schlüssel zu erstklassigem Client Service in CEE.“

Dr. Stephan Pachinger, Partner der Praxisgruppe Global Transactions mit Schwerpunkt Kapitalmarktrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Unser CEE Capital Markets Workshop bietet ein spannendes Forum für den Austausch zu rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Neuerungen auf den zuletzt besonders dynamischen Kapitalmärkten. Das heurige Programm mit RednerInnen aus CEE und dem Vereinigten Königreich unterstreicht eindrucksvoll die Internationalität und Breite unserer Praxis.“

Anouschka Zagorski, LL.B., BCL (Oxon.), Leiterin des Bereichs English Law Finance bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Im Rahmen interaktiver Online-Sessions konnten wir eine große Bandbreite spannender Themen diskutieren und einmal mehr die Expertise unserer AnwältInnen demonstrieren. Der direkte Austausch zwischen MarktteilnehmerInnen ist in Zeiten wie diesen besonders zentral, und wir freuen uns, gemeinsam mit unseren MandantInnen die dargestellten Finanzierungsopportunitäten zu erschließen.“
Wien, 9. November 2020 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat Emarsys, einen führenden Plattformanbieter zur kanalübergreifenden Kundenbindung, bei dessen Übernahme durch SAP beraten.

Die in Wien ansässige Emarsys hat mehr als 800 Mitarbeiter an 13 Standorten, darunter in London, Berlin, Sydney und Budapest, sowie eine US-Zentrale in Indianapolis. Emarsys betreut weltweit über 1.500 Kunden und bietet eine vollständig integrierte und Cloud-basierte Marketing-Plattform an, die es Unternehmen ermöglicht, individualisierte und direkte Kundeninteraktionen über E-Mail, Mobilgeräte, soziale Netzwerke, SMS und das Internet zu pflegen.

Freshfields hat Emarsys bereits in der Vergangenheit bei diversen Transaktionen und Finanzierungsrunden beraten, unter anderem auch beim Investoreneinstieg von Vector Capital im Jahr 2015.

Das internationale Freshfields-Team umfasste unter anderem:
  • Global Transactions: Konrad Gröller (Partner - Federführung), Florian Klimscha (Partner), Daniel Lungenschmid (Principal Associate), Gernot Fritz (Principal Associate), Anouschka Zagorski (Principal Associate), Johannes Kater (Principal Associate/Berlin), Maria Tumpel (Associate), Thomas Mollnhuber (Associate), Carmen Hoyos (Associate), Lukas Treichl (Associate), Boris Klimpfinger (Associate), Simon Fitzpatrick (Associate), Justin Locke (Associate), Lilly Leitner (Associate);
  • Geistiges Eigentum: Lutz Riede (Counsel), Matthias Hofer (Principal Associate), Iris Amschl (Associate);
  • Öffentliches Recht/Sanctions: Stephan Denk (Partner), Lukas Pomaroli (Principal Associate), Iris Hammerschmid (Associate), Luca Mischensky (Associate);
  • Immobilienwirtschaftsrecht: Felix Neuwirther (Counsel), Johannes Samaan (Associate), Can-Michael Nural (Associate);
  • Arbeitsrecht: Leonhard Prasser (Principal Associate), Benedikt Sprinzl (Associate), Susanne Paul (Associate);
  • Wettbewerbsrecht: Maria Dreher (Counsel), Florian Reiter-Werzin (Associate);
  • Tax: Claus Staringer (Partner), Katharina Kubik (Principal Associate), Oliver-Christoph Günther (Principal Associate), Lukas Allram (Associate).
Wien, 2. November 2020 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat die AMAG Austria Metall AG, den größten österreichischen Aluminiumkonzern und Anbieter von Primäraluminium und Aluminiumhalbzeuge, beim Erwerb einer 70-prozentigen Beteiligung an der Aircraft Philipp Gruppe beraten. Diese ist auf die Herstellung von einbaufertigen metallischen Bauteilen und Baugruppen für die Luft- und Raumfahrtindustrie spezialisiert mit Standorten in Übersee/Chiemsee und Karlsruhe.

Die Transaktion wurde im Juli 2020 abgeschlossen und nach Freigaben durch die deutschen und österreichischen Wettbewerbsbehörden am 30. Oktober 2020 vollzogen.

Dr. Thomas Zottl, der zuständige Partner, sagte: „Diese Transaktion beweist nachdrücklich, dass – trotz Covid-19 und einem schwierigen wirtschaftlichem Umfeld – grenzüberschreitende M&A-Transaktionen möglich sind und für unsere Mandanten wertsteigernd sein können.“

Das grenzüberschreitende Freshfields-Transaktions-Team umfasste Partner Dr. Thomas Zottl, Dr. Barbara Keil und Dr. Michal Dobrowolski sowie Associates Dr. Thomas Mollnhuber, Dr. Thomas Hornberger und Maria Tumpel (alle Global Transactions). Liegenschaftsrechtliche, öffentlich-rechtliche und arbeitsrechtliche Themen wurden von Dr. Catharina Minners, Dr. Sascha Arnold und Dr. Jonathan Monz behandelt. Die kartellrechtlichen Freigaben wurden von Dr. Thomas Luebbig, Dr. Maria Dreher und Dr. Florian Reiter eingeholt.
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