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Das Wiener Office der internationalen Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer lud am 14. Jänner 2020 Mandanten und Vertreter aus der Industrie sowie der Finanzbranche zum Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe, bei der das Thema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt steht. Im Fokus der ersten Veranstaltung unter dem Titel „Sustainable Ratings: Triple Green“ standen Themen, die sich in Zusammenhang mit Ratings zur Nachhaltigkeit von Unternehmen bzw. in Bezug auf Finanzprodukte stellen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Keynote von Dr. Stephan Pachinger. Unter der Leitung von Mag. Mathias Lehner, Principal Associate bei Freshfields Bruckhaus Deringer, diskutierte ein hochkarätiges Panel mit Dr. Stanislav Nastassine von Moody's Investors Service, Frau Viola Lutz von ISS ESG und Dr. Florian Klimscha von Freshfields Bruckhaus Deringer über ESG-Ratings sowie den Einfluss und die Auswirkungen von ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) auf das Rating von Finanzprodukten.

Dr. Florian Klimscha, Leiter der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Das Thema „Nachhaltigkeit“ hat sich im Bereich der Unternehmensfinanzierung sehr rasch in der Industrie und der Finanzbranche etabliert. Für uns als führende internationale Anwaltskanzlei ist es selbstverständlich, dass wir bei dynamischen, innovativen und neuen Themen unsere Kompetenz und inhaltliches Leadership zeigen.“

Dr. Stephan Pachinger, Partner der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Gesellschaftsrecht/M&A und Kapitalmarktrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Die Breite der Thematik spiegelt sich an der Vielzahl juristischer Anknüpfungspunkte wider. Mit unserer Veranstaltungsreihe beleuchten wir Aspekte, die, wie wir meinen, besonders relevant sind. Wir freuen uns sehr, dass das große Interesse an unserer Veranstaltung diesen Zugang bestätigt.“

In der zweiten Auflage der Veranstaltungsreihe zum Themenbereich „Sustainable Finance“ wird es im Frühjahr um das Thema „Disclosure“ (Offenlegung) gehen und die Frage diskutiert, wie es Unternehmen schaffen mit dem zunehmenden Druck umzugehen und welche Aspekte die Marktteilnehmer im Auge behalten müssen. 

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Martin Fürsatz – Agentur LOEBELL NORDBERG
mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat mit 1. November 2019 in Deutschland und Österreich 26 Anwälte zu Principal Associates ernannt. Darunter auch mit Julia Harant und Leonhard Prasser zwei Juristen aus dem Wiener Büro. Julia Harant ist spezialisiert auf internationales Steuerrecht sowie Unternehmenssteuerrecht mit einem Schwerpunkt auf regulierte Industrien, strukturierte Finanzierungen und Privatstiftungen. Ein Fokus Ihrer rechtsanwaltlichen Tätigkeit liegt auch bei der Beratung zu steuerlichen Fragen im Zusammenhang mit M&A Transaktionen sowie in der Vertretung von nationalen und internationalen Mandanten in komplexen steuerrechtlichen Streitverfahren und Schiedsverfahren im In- und Ausland. Leonhard Prasser ist auf Arbeitsrecht und Betriebspensionsrecht spezialisiert. Er berät insbesondere zu Themen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts, zu Fragen des Betriebspensionsrechts, zu Vertragsgestaltungen für Führungskräfte sowie zu arbeitsrechtlichen Themen in M&A- und Restrukturierungsprojekten.

Dr. Konrad Gröller, Office Managing Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: "Wir freuen uns sehr über die Ernennung von Julia Harant und Leonhard Prasser zu Principal Associates. Beide haben ihre fachliche Exzellenz in der Vergangenheit mehrfach bei der Begleitung von hochkomplexen nationalen und internationalen Mandaten unter Beweis gestellt.“


Profil Julia Harant
Julia Harant ist seit 2013 bei Freshfields Bruckhaus Deringer und Teil der Wiener Steuerrechtspraxis unter der Führung von Dr. Michael Sedlaczek und Univ. Prof. Dr. Claus Staringer. Sie berät regelmäßig Banken und Finanzinstitute sowie Mandanten aus den verschiedensten Bereichen, insbesondere dem Transportsektor oder der Online-Entertainment Branche.
Julia Harant studierte Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien. Bereits während ihres Studiums sammelte sie Erfahrung bei renommierten Steuerberatungskanzleien. Vor ihrem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien hat Julia Harant bereits ein technisches Studium im Bereich Transport- und Verkehrssteuerwesen erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund ihrer Ausbildung als Wirtschaftsjuristin und Technikerin bringt sie sowohl das wirtschaftliche als auch das technische Verständnis für die Geschäftstätigkeit und Bedürfnisse ihrer Mandanten mit.

Profil Leonhard Prasser
Leonhard Prasser ist seit 2013 bei Freshfields Bruckhaus Deringer und Teil der Wiener Arbeitsrechtspraxis unter der Führung von Dr. Karin Buzanich-Sommeregger. Im Zuge seiner Tätigkeit hat er bereits mehrere Secondments an Standorten der Kanzlei (London und Madrid) absolviert. Prasser berät Mandanten in den Bereichen Automotive, Pharma, Handel und Telekommunikation/IT. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien. Prasser ist Autor zahlreicher Publikationen zu diversen Arbeitsrechtsthemen.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
Am 19. Oktober 2019 lud das Schiedsrechtsteam des Wiener Büros der renommierten internationalen Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP zum bereits dritten Mal zum "Women in Arbitration and International Law Breakfast" auf die Dachterrasse des Wiener 25 Hours Hotels. Das hochkarätig besetzte Frühstücksevent mit rund 60 Teilnehmerinnen wurde von Niamh Leinwather, Principal Associate bei Freshfields, eröffnet. Die Keynote gab Dana Denis-Smith, CEO von Obelisk Support und Gründerin des „First100Years“ Projekts. Das „First100Years“ Projekt befasst sich mit der Geschichte von Frauen in Rechtswissenschaften und den Entwicklungen seit 1919.

Anschließend gab Alice Fremuth-Wolf, Generalsekretärin des Vienna International Arbitral Centre (VIAC) ein Update zum Status Quo des sogenannten „ERA Pledge“ – einer Initiative, die darauf abzielt, die Anzahl von Frauen in Schiedsgerichten sowie auf Konferenzpanels zu erhöhen.

In anregender Atmosphäre diskutierte unter der Leitung von Niamh Leinwather ein international besetztes Panel aus Schiedsrechtsexperten mit Lucy Greenwood (GreenwoodArbitration) aus England, Catherine Kessedjian (Université Paris II Panthéon-Assas) aus Frankreich, und Ioana Knoll-Tudor (Jeantet) aus Rumänien. Mit dabei war auch Life Coach Áine Morgan aus Nordirland, die ihre erfrischende Perspektive als Coach mitgeben konnte. Die Panel-Teilnehmerinnen erzählten von ihren persönlichen Erfahrungen und darüber, wie sie die Entwicklung der Schiedsgerichtsbarkeit aus weiblicher Perspektive sehen.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Annabel Loebell – Agentur LOEBELL NORDBERG E al@loebellnordberg.com / T: +43 1 890 44 06 11
Am 3. und 4. Oktober 2019 lud das Wiener Office der internationalen Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer Mandanten und Anwältinnen sowie Anwälte ihrer StrongerTogether-Partnerkanzleien in Zentral- und Osteuropa zu den seit vielen Jahren erfolgreich stattfindenden CEE Finance und Capital Markets Workshops. Vertreter regionaler und internationaler Banken sowie internationaler und regionaler Investoren und Anwältinnen und Anwälten aus fünfzehn CEE-Ländern tauschten sich zwei Tage lang in den Räumlichkeiten von Freshfields Bruckhaus Deringer intensiv unter einander aus.

Die Headline des diesjährigen CEE Finance Workshops unter der Leitung von Florian Klimscha und Anouschka Zagorski lautete „Opportunities“. Die Veranstaltung stellte in den Fokus welche neuen Möglichkeiten aktuelle Entwicklungen der Rechtsordnungen und Märkte in den Bereichen Immobilien- und Infrastrukturfinanzierung, Distressed Finance, FinTech sowie nachhaltige Finanzierung und grüne Projektfinanzierung mit sich bringen und wie die Teilnehmer diese in der Region nutzen können.

Der CEE Capital Markets Workshop, geleitet von Stephan Pachinger, fokussierte sich auf neueste Entwicklungen auf den Kapitalmärkten in CEE und Updates in Bezug auf die Prospektverordnung. Ergänzt wurde das Themenspektrum heuer um „Opportunities“ im Bereich Verbriefungen und Covered Bonds sowie Krypto-Assets.

Dr. Florian Klimscha, Leiter der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Wir freuen uns sehr, dass sich der CEE Finance Workshop zum Fixpunkt der Finanzierungsbranche in CEE entwickelt hat. Die rund 70 Teilnehmer und das vielseitige Programm unterstreichen unsere Kompetenz in der Region hervorragend. Die Vertrautheit mit dem Markt, enge Kontakte zu den besten Anwältinnen und Anwälten und fundiertes Wissen über die Besonderheiten der Region sind aus unserer Sicht der Schlüssel zu erfolgreichem Client Service in CEE.“

Dr. Stephan Pachinger, Partner der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Gesellschaftsrecht/M&A und Kapitalmarktrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Unser CEE Capital Markets Workshop bietet die ideale Plattform für einen Erfahrungsaustausch zu neuen rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen auf Kapitalmärkten, die einem ständigen Wandel unterworfen sind. Das diesjährige Programm fand großen Anklang und zeigt eindrucksvoll die Internationalität und Breite unserer Kapitalmarkt- und strukturierten Finanzierungspraxis.“

Anouschka Zagorski, LL.B., BCL (Oxon.), Leiterin des Bereichs English Law Finance bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Die spannenden Vorträge und Podiumsdiskussionen so wie interaktiven Roundtables haben wieder gezeigt, wie wertvoll unser CEE Finance Workshop für den direkten Austausch zwischen den Markteilnehmern ist. Wir verstehen es auch als unsere Aufgabe, gemeinsam mit unseren Mandanten die Möglichkeiten und den Bedarf für Finanzierungen in der CEE Region konstruktiv zu erschließen.“
  • Neuer kollaborativer Ansatz zur beschleunigten Umsetzung von innovativen Lösungen
  • Freshfields Lab ist integraler Teil der Digitalisierungsstrategie der Kanzlei
  • Erster Standort in Berlin als europäischer Start-up-Metropole – Nukleus des angestrebten globalen Lab-Angebots
Wien, 07. Juni 2019 - Freshfields Bruckhaus Deringer hat das erste Freshfields Lab in Berlin eröffnet. Gemeinsam mit Mandanten will die internationale Wirtschaftskanzlei im Lab technologiebasierte Lösungen entwickeln und damit Antworten auf die Herausforderungen und Chancen in einer sich – nicht zuletzt durch die Digitalisierung – immer schneller verändernden Realität geben. Dabei geht es sowohl um rechtliche Themen als auch branchenspezifische Herausforderungen. Der erste Standort des Freshfields Lab befindet sich im Berliner Innovations-Campus 'The Factory' und fungiert als Nukleus der global angelegten Initiative, die schrittweise um weitere Standorte ergänzt werden soll.

Unternehmen sind heutzutage zunehmend mit Herausforderungen wie Massenanklageverfahren, weltweiten Untersuchungen von Geschäftsaktivitäten, Cyberrisiken und komplexen Wettbewerbsthemen konfrontiert, die eine Kombination aus intelligenter Rechtsberatung und maßgeschneiderten technologiebasierten Lösungen erfordern. Im Lab kombiniert Freshfields seine erstklassige Rechtsberatung mit technologischer Expertise, um Mandanten noch besser und individueller zu beraten.

Dr. Bertram Burtscher, Partner bei Freshfields in Wien ist einer der Partner des globalen Freshfields Digital Advisory Board. Er arbeitet federführend an der Entwicklung und dem Aufbau des Freshfields Lab mit: „Das Lab ist ein elementarer Bestandteil unserer globalen Digitalisierungsstrategie und spiegelt den vernetzten Innovationsansatz der Kanzlei wider. Mit dem Lab schaffen wir es, als Kanzlei direkt mit unseren Mandanten zusammenzuarbeiten und Menschen, Prozesse und neue Technologien zusammenzubringen, um so Innovation am konkreten Mandat voranzutreiben und neue Produkte zu entwickeln.“

Zur Eröffnung des Freshfields Lab sagte Matthias Koch, Partner und Leiter des Freshfields Digital Advisory Boards: „Das Freshfields Lab ist ein essenzieller Teil unserer Antwort auf den rasanten Systemwechsel, den die Digitalisierung angestoßen hat. Mit dem Lab stellen wir sicher, dass wir unseren Mandanten erstklassige Beratung bieten und gleichzeitig unser eigenes Geschäft weiter digitalisieren. Legal Tech und Digitalisierung sind ein Kernbestandteil unseres Beratungsangebots für unsere Mandanten. Mit dem Lab stärken wir unsere Expertise in beiden Bereichen weiter und erhöhen zudem unsere Kapazität zur Generierung von Ideen und Produkten.“

Erste Projekte im Lab mit Mandanten beschäftigen sich mit der Entwicklung maßgeschneiderter Anwendungen, die darauf abzielen, die Resultate bei großen und komplexen Fällen zu verbessern. Im Lab arbeiten interdisziplinär zusammengesetzte Teams, u.a. bestehend aus Freshfields-Anwälten, Vertretern von Mandanten (z.B. aus der Rechts- und IT-Abteilung), Software-Entwicklern, Daten-Spezialisten und Wissenschaftlern zusammen. Die beteiligten Freshfields-Anwälte teilen ihre Arbeitskapazität auf und arbeiten sowohl in Lab-Projekten mit als auch weiterhin in der traditionellen Mandantenbeziehung. Dadurch sind das Lab und seine Zielsetzung untrennbar mit der Rechtsberatung der Kanzlei verbunden.

Geleitet wird das Lab von den beiden Freshfields Counsel Gerrit Beckhaus und Felix Netzer sowie Isabel Parker, Chief Legal Innovation Officer. Das Lab unterstreicht Freshfields Innovationsansatz, zu dem unter anderem auch das Associate Intrapreneurship-Programm und der Freshfields Hub (Legal Services Centre) zählen.
Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat mit 1. Mai 2019 in Deutschland und Österreich 17 Anwälte zu Principal Associates ernannt. Darunter Dr. Katharina Kubik aus dem Wiener Büro von Freshfields. Kubik ist spezialisiert auf internationales Steuerrecht, internationale Verrechnungspreisstreitigkeiten sowie Unternehmenssteuerrecht und Stiftungssteuerrecht. Der Fokus Ihrer rechtsanwaltlichen Tätigkeit liegt bei der Beratung nationaler und internationaler Mandanten bei steuerlichen Aspekten von globalen Transaktionen.

Dr. Konrad Gröller, Office Managing Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: "Wir freuen uns sehr über die Ernennung von Katharina Kubik zur Principal Associate. Mit ihrer fachlichen Kompetenz und Erfahrung sowie mit ihrem Charisma ist sie eine vielgeschätzte Führungsfigur sowohl in unseren Teams als auch bei den Mandanten unserer Steuerpraxis."

Profil Dr. Katharina Kubik
Katharina Kubik ist seit 2011 bei Freshfields Bruckhaus Deringer und Teil der Wiener Steuerrechtspraxis unter der Führung von Dr. Michael Sedlaczek und Univ. Prof. Dr. Claus Staringer. Kubik berät Mandanten in den Bereichen internationales Steuerrecht, internationale Verrechnungspreisstreitigkeiten (inkl. Schiedsverfahren), Umgründungs- und Unternehmenssteuerrecht sowie Stiftungssteuerrecht. Ihr Fokus liegt dabei auf der Beratung von internationalen Mandanten bei den steuerlichen Aspekten grenzüberschreitender Transaktionen. Kubik studierte Rechtswissenschaften und internationale Betriebswirtschaft in Wien und Warschau. Heute ist Kubik darüber hinaus als Lektorin an der WU Wien tätig und ist Autorin zahlreicher Publikationen, zuletzt vor allem im Bereich internationale Steuerstreitbeilegung.
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