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Frauenquote in Aufsichtsräten
Mit 1. Jänner 2018 tritt die Quotenregelung in Form des Gleichstellungsgesetzes von Frauen und Männern im Aufsichtsrat (GFMA-G) in Kraft. Demgemäß müssen beide Geschlechter im Aufsichtsrat von Kapitalgesellschaften im Ausmaß von mindestens 30 Prozent repräsentiert sein, wenn die jeweilige Gesellschaft die folgenden Kriterien erfüllt:
 
−   Unternehmen, die börsennotiert sind oder dauernd mehr als 1.000 Arbeitnehmer beschäftigen, sofern
−   der Aufsichtsrat aus mindestens 6 Kapitalvertretern besteht, und
−   die Belegschaft zu mindestens 20 Prozent aus Frauen bzw. Männern besteht. 

Die Quotenregelung gilt für Wahlen und Entsendungen in den Aufsichtsrat, die nach dem 31. Dezember 2017 erfolgen.

Themenbereiche/Fragestellungen: 
  •  Anwendungsbereich der Quotenregelung und dessen mögliche Vermeidung – Lücken der gesetzlichen Quotenregelung.

  •  Berechnung und Besetzung sowie mögliche Gestaltungsvarianten für getrennte / gemeinsame Betrachtung von Kapital- und Arbeitnehmervertretern.

  •  Rechtsfolgen bei Pflichtverletzung (Auswirkung auf (i) die Bestellung und (ii) Aufsichtsratsbeschlüsse bei Mitwirkung nicht ordnungsgemäß bestellter  Aufsichtsratsmitglieder).

  •  Zusammenrechnung von Arbeitnehmerzahlen im GmbH Konzern.

Dr. Karin Buzanich-Sommeregger, Dr. Ludwig Hartenau und Dr. Dora Rendessy
Partner und Principal Associates im Wiener Büro von Freshfields Bruckhaus Deringer,

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zu einem Coaching für Journalisten zum Thema
„Frauenquote in Aufsichtsräten“

am Dienstag, den 14.11.2017, von 18.30 – 20.00 Uhr
in die Kanzleiräume in der Seilergasse 16, 1010 Wien ein.

Anmeldungen bitte bis Dienstag, 14. November, 12:00 Uhr  an mf@loebellnordberg.com

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Martin Fürsatz, PR-Agentur LOEBELL NORDBERG, E mf@loebellnordberg.com; T +43 1 890 44 06 17.


Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.

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Rund 120 geladene Gäste feierten am Donnerstag gemeinsam mit Dr. Herbert Reiffenstuhl und Sohn Dr. Christoph Reiffenstuhl in ihrer Badner Praxis 30 Jahre Ordinationsgeschichte

Wien, 10. November 2017 – Zur 30-jährigen Jubiläumsfeier am 09. November 2017 folgten rund 120 Gäste der Einladung der beiden Zahnärzte Dr. Herbert und Dr. Christoph Reiffenstuhl. Freunde, Wegbegleiter und Patienten feierten gemeinsam das Jubiläum des erfolgreichen Badner Zahnarztes in seiner neuen Gemeinschaftspraxis inmitten von Baden. „Ich freue mich sehr, dass so viele Freunde, Patienten und Wegbegleiter unserer Einladung gefolgt sind. Ich bin stolz auf meine Leistungen von gestern, kenne die Herausforderungen von heute und blicke gemeinsam mit meinem Sohn Christoph optimistisch auf morgen und übermorgen“, so Dr. Herbert Reiffenstuhl.

Unter den geladenen Gästen befanden sich unter anderem Astrologin und Radiomoderatorin Gerda Rogers, Bürgermeister der niederösterreichischen Stadtgemeinde Baden, GR Gottfried Forsthuber, Abgeordneter zum Nationalrat und Bürgermeister der Marktgemeinde Pfaffstätten Christoph Kainz uvm.

Über die Praxis „Dr. Reiffenstuhl“
Seit 2017 wird die Praxis „Dr. Reiffenstuhl“ von Dr. Herbert Reiffenstuhl und Dr. Christoph Reiffenstuhl geführt. Auf über 200 Quadratmetern bietet die Gemeinschaftspraxis Zahnmedizin am neuesten Stand, besonders auf den Gebieten der Implantologie, Parodontologie (Zahnbetterkrankungen) und digitaler Zahnheilkunde (CAD/CAM). Die Ordination „Dr. Reiffenstuhl“ steht für die Werte Zeit, Qualität und Vertrauen.

Kontakt Praxis „Dr. Reiffenstuhl“
Ordination für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde
Dr. Herbert und Dr. Christoph Reiffenstuhl
Braitner Straße 41/3a, 2500 Baden
Tel: +43 (0) 2252 487970
praxis@zahnaerzte-im-achten.at

Kontakt Agentur
LOEBELL NORDBERG
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tele.ring präsentiert Toni Polster als falsches Geschenk zu Weihnachten!

Wien, 9. November 2017: Es gibt Dinge, die man im Sinne des Weihnachtsfriedens einfach besser nicht verschenken sollte: Staubsauger, Fitnessgeräte, Giftschlangen, Anti-Falten-Cremen - oder auch den falschen Polster.

Schlau ist es, zu Weihnachten das richtige zu verschenken. Deshalb verschenkt tele.ring heuer auch den richtigen Polster: 40 GB Datenreserve für ein Jahr. Ein Umstand, den die betreuende Agentur Serviceplan Austria perfekt mit der Fußballlegende Toni Polster als „falschen“ Polster in der heute, Donnerstag, landesweit startenden tele.ring Weihnachtskampagne inszeniert.

„Toni Polster ist bekannt und auch bekannt für seine ausgeprägte Selbstironie. Aus diesem Grund eignet er sich natürlich auch perfekt für dieses Engagement als Antiheld und denkbar unpassendes Weihnachtsgeschenk. Denn wenn man zu Weihnachten den richtigen Polster verschenkt, dann kann man sich dieses Angebot ja auch vom falschen Polster präsentieren lassen“, so Serviceplan Executive Creative Director Christian Gosch.
 
Credits 
Kunde: tele.ring
Vice President Brand Communication: Thomas Mayer
Senior Brand Manager: Martina Bednarik
Agentur: Serviceplan Austria
ECD: Christian Gosch, CD: Stefan Kopinits, Senior Copywriter: Stefan Grgic
Art Director: Andrea Demmer, Account Director: Sebastian Hainbach
Account Management: Daniela Gullner, Strategie: Stefan Lissinna
Filmproduktion: PPM Filmproductions
Regie: Jonas Meier
Musik: MG Sound
Digitalagentur: TUNNEL23
Mediaagentur: Mediacom
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Jährlich wird am 14. November der Weltdiabetestag von der Internationalen Diabetes Föderation (IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits seit 1991 ausgerufen, um auf die steigende Verbreitung sowie die schwerwiegenden Auswirkungen der Stoffwechselkrankheit Diabetes mellitus aufmerksam zu machen. Die Stoffwechsel Rehabilitation des Humanomed Zentrums Althofen verhilft Betroffenen zu einer Verbesserung ihrer Lebensqualität.

Althofen, November 2017 – „Honigsüßer Durchfluss“ klingt auf den ersten Blick nicht nach einer ernstzunehmenden Krankheit. Der Fachausdruck „Diabetes mellitus“ ruft schon eher Unbehagen hervor. Tatsächlich handelt es sich dabei um eine dauerhafte Erkrankung mit lebensbeeinträchtigenden Begleiterscheinungen. Allein in Österreich sind mehr als 600.000 Menschen betroffen - Tendenz steigend.
Jährlich rückt am 14. November weltweit die Zuckerkrankheit und seine verschiedenen Formen in das Licht der Aufmerksamkeit. Das Datum ist kein zufälliges, so gleicht es dem Geburtstag von Sir Frederick Banting, einem der beiden Entdecker des lebenswichtigen Hormons Insulin.

Zucker als gefährlicher Lebensbegleiter
Diabetes mellitus umfasst eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten, die alle durch chronisch erhöhte Blutzuckerwerte gekennzeichnet sind. Verläuft die Erkrankung zunächst symptomlos, äußern sich bei fehlender Behandlung nach einer Zeit ernstzunehmende Folgeschäden. Durch Veränderungen der Blutgefäße und Nerven kommt es zu Herzerkrankungen, Schlaganfällen, Nierenversagen bis hin zu Durchblutungsstörungen in den Beinarterien, die im schlimmsten Fall eine Beinamputation erfordern.
Dennoch ist Zucker lebensnotwendig, da er den Energiebedarf des Körpers zur Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen liefert. Beim gesunden Mensch reguliert das Hormon Insulin den Zuckergehalt im Blut. Im Fall von Diabetes mellitus geht die Fähigkeit, den Zucker richtig zu verarbeiten, durch Insulinmangel verloren. Der resultierende dauerhafte Zuckerüberschuss kann Organe und Gewebe massiv schädigen. Daher haben eine frühzeitige Diagnose und die Einstellung erhöhter Blutzuckerwerte oberste Priorität.

Der Stoffwechsel geht alle an – Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Erstmals diagnostiziert müssen sich Betroffene regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen unterziehen, aber auch Selbstkontrollen des Blutzuckerspiegels und Gewichts sind unverzichtbar. Unterstützung bringt die Stoffwechsel Rehabilitation des Humanomed Zentrums Althofen. Dort verhilft ein Team aus Fachärzten, Pflegefachkräften, Diabetologen, Diätologen, Physiotherapeuten, Sportwissenschaftlern und Psychologen zu einer Wiedererlangung der körperlichen Gesundheit sowie zu einer konstanten Verbesserung der individuellen Lebensqualität. Das Angebot zielt auf die Steigerung der Kompetenz im Umgang mit der Erkrankung, bestmögliche Reintegration in das soziale und berufliche Umfeld, das Erstellen und Einleiten weiterführender Therapiekonzepte und das Durchführen präventiver Maßnahmen. Ein weiteres Ziel der Stoffwechsel Rehabilitation ist es, dass die Patienten einen Zugang zu ihrem Körper entwickeln und lernen, ihre Lebens- und Essgewohnheiten im Alltag langfristig anzupassen. Diabetesschulungen, Ernährungsberatungen, Bewegungstherapiekonzepte und psychologische Betreuung sind dabei von großer Bedeutung für eine erfolgreiche Therapie.

„Unsere therapeutischen Bemühungen bestehen darin, Patienten zu zeigen, wie wertvoll eine Umstellung der Alltagsgewohnheiten in Bezug auf Essensverhalten einerseits und Aufnahme eines Bewegungstrainings andererseits sein kann, um eine Verbesserung der Stoffwechselsituation – und damit ein deutlich gesteigertes Wohlbefinden zu erlangen,“ meint Dr. Caterina Kinsky-Sapetschnig, Fachärztin für Innere Medizin und seit Juni 2016 ärztliche Leiterin der Stoffwechsel Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen.

Sehr gerne möchten wir Ihnen die Expertin für Diabetes mellitus Dr. Caterina Kinsky-Sapetschnig, als Interviewpartnerin anbieten und koordinieren bei Interesse alles Weitere.
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Am 15. November 2017 ist Welt-COPD-Tag (Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Keine andere Krankheit hat eine so hohe Steigerungsrate wie diese chronische Erkrankung der Atemwege. Bleibt sie unbehandelt sind permanente Atemnot und Sauerstoffpflicht unvermeidbar. Die Lungen Rehabilitation des Humanomed Zentrums Althofen bietet Betroffenen die wesentliche Behandlung, um ihre Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu steigern.

Althofen, Oktober 2017 – Langanhaltender Husten, starker Auswurf und Atemnot selbst im Ruhezustand. Symptome wie diese kennzeichnen die chronisch hinderliche Lungenkrankheit COPD. Die Abkürzung fasst mehrere Atemwegserkrankungen wie Bronchitis oder Lungenemphysem unter einer Bezeichnung zusammen. Viele Menschen haben neben einer COPD auch ein Lungen Emphysem welches ebenfalls durch Nikotin Konsum entstehen kann. Obwohl in Österreich etwa 400.000 Menschen darunter leiden, sind sich viele Betroffene ihrer Krankheit gar nicht bewusst. Der Welt-COPD-Tag, welcher 2002 von der Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Diseases (GOLD) ins Leben gerufen wurde, soll das Bewusstsein für diese Erkrankung steigern. Denn fehlendes Wissen ist schuld, dass die Symptome oft unterschätzt und nicht ernst genommen werden. In diesem Jahr findet der Welt-COPD-Tag am 15. November 2017 statt.

Das Humanomed Zentrum Althofen möchte Betroffenen Verständnis für die Ursachen ihrer Erkrankung vermitteln und sie zur Selbsthilfe motivieren. Durch die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams aus Lungenfachärzten, Allgemeinmedizinern, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftlern, Diätologen und Pflegekräften verhilft die pneumologische Rehabilitation den COPD-Patienten dazu, gesündere Lebensweisen anzunehmen und damit die eigene Leistungsfähigkeit wieder erheblich zu steigern.

COPD als Raucherkrankheit
Eine COPD verläuft in vier Stadien, in denen das Lungengewebe nach und nach irreparabel zerstört wird(gilt nur für daas Emphysem). In denen die Atemwegsobstruktion samt der damit verbundenen Atemanstrengung zunimmt. Für bis zu 90 Prozent aller Fälle ist häufiger Tabakkonsum verantwortlich, weshalb Rauchen als Hauptrisikofaktor für eine COPD gilt. Durch eine jahrelange Verschmutzung der Lunge mit dem Schadstoff kommt es allmählich zu einer Verengung der Bronchien und einer Unterversorgung mit Sauerstoff. Husten, Auswurf und Atemnot bei körperlicher Belastung sind die Folgen. Im Endstadium leiden COPD-Kranke auch im Ruhezustand unter Atemnot. Eine konsequente Raucherentwöhnung ist die einzige Therapie, die die Lungenkrankheit ursächlich behandelt und ein Fortschreiten verlangsamt. Daher wurde das Humanomed Zentrum Althofen als rauchfreie Gesundheitseinrichtung zertifiziert.

Es ist nie zu spät: Therapie und Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Zusätzlich zu einem radikalen Nikotinstopp wird medikamentös beziehungsweise inhalativ therapiert, um einen weiteren Verlust an Lungenfunktion zu bremsen und die Restfunktion zu erhalten. Ärzte empfehlen darüber hinaus eine Grippe- sowie Pneumokokkenimpfung als Prophylaxe. Pneumokokken sind Bakterien, die häufig ( bis zu 60%) eine Lungenentzündung hervorrufen. Als hoch wirksam hat sich die Lungen Rehabilitation in vielen Studien bestätigt, welche COPD Patienten im Humanomed Zentrum Althofen in Anspruch nehmen können. Nach einer genauen Untersuchung wird ein umfassendes, individuelles Programm für die Rehabilitation zusammengestellt, um der Krankheit entgegenzuwirken und Leistungsfähigkeit wie Lebensqualität der Patienten erfolgreich zu steigern. Dr. Muntean, Facharzt für Lungenkrankheiten im Humanomed Zentrum Althofen, beschreibt die unterschiedlichen Säulen der Rehabilitation: „Körperliches Training sorgt für weniger Atemnot im Alltag, die Atemphysiotherapie zeigt wirkungsvolle Selbsthilfemaßnahmen auf und psychologische Unterstützung in der Einrichtung ist wichtig wegen der höchst eingeschränkten Lebensqualität unserer Patienten“. Der letzte Schwerpunkt liegt schließlich auf der Ernährung, da Fehlernährung oder Übergewicht zu zusätzlichen Atemproblemen führen können.

Sehr gerne möchten wir Ihnen den Experten für Lungenerkrankungen im Humanomed Zentrum Althofen, Prim. Dr. Michael Muntean, als Interviewpartner anbieten und koordinieren bei Interesse alles Weitere.

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Villach, 30. Oktober 2017 – OA Dr. James Gredler (43), erweitert ab 1. Oktober die ärztliche Kompetenz der Inneren Medizin in der Privatklinik Villach. Die Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen in Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen sowie Nephrologie. Dr. Gredler, Österreicher mit amerikanischen Wurzeln, absolvierte sein Medizinstudium an der Universität Wien und durchlief zahlreiche Zusatzausbildungen wie Echokardiografie, Adomen-, Schilddrüsen- und Carotissonografie sowie Gastro- und Koloskopie. Zudem leitete er seit 2010 die Diabetesambulanz im LKH Villach. Die internationale Affinität des Mediziners zeigt sich an der Teilnahme als Guest Speaker zu den Themen „Iatrogenic Hypoglycemia“ und „Hyperglycemic Emergency“ im Rahmen des internationalen Geriatriekongress in Venedig.

„Die Beziehung zwischen Arzt und Patient ist essentieller Teil unserer Arbeit sowie ausschlaggebend für den Erfolg der Behandlung. Ich freue mich, diesen Anspruch als Mediziner nun in meiner Tätigkeit in der Privatklinik Villach miteinfließen zu lassen“, so der Facharzt zu seiner neuen beruflichen Herausforderung.

Schwerpunkt Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen
Die Endokrinologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin, das sich mit Erkrankungen von hormonproduzierenden Drüsen, wie der Schilddrüse, der Nebenschilddrüse, der Hypophyse und Nebenniere, sowie auch aller Verbindungen zwischen Knochen-, Lipid- und Zuckerstoffwechsel, befasst. Heutzutage ist nahezu jeder Mensch in der einen oder anderen Form von einer endokrinologischen Störung betroffen. „Viele Volkskrankheiten sind endokrin-metabolisch bedingt, so etwa Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder Osteoporose“, erklärt Dr. Gredler. „Unsere Betreuung besteht darin, Patienten individuell zu beraten und maßgeschneiderte Therapiemöglichkeiten zu entwickeln“, so der Experte.
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Das Wiener Office der renommierten internationalen Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer lud am 19. und 20. Oktober 2017 Mandanten und Anwälte ihrer Partnerkanzleien in der CEE Region zum alljährlichen CEE Finance Workshop sowie dem CEE Debt Capital Markets Workshop. Zahlreiche Vertreter regionaler und internationaler Banken und Investoren tauschten sich zwei Tage lang intensiv mit Anwälten aus zwölf CEE Ländern zu aktuellen Themen unter dem Motto „Banking and Political Uncertainty“ aus.

Kernpunkte der spannenden Diskussionen des diesjährigen CEE Finance Workshops, geleitet von Florian Klimscha und Blair Day, waren die Auswirkung politischen Risikos und seiner Einschätzung auf Finanzierungsmärkte, rechtliche und praktische Möglichkeiten zur Risikoreduktion oder -steuerung sowie der Einfluss politischer Umstände auf Investorenrechte, regulierte Industrien – wie den Finanzsektor – wie auch auf spezifisches und aktuelles Marktgeschehen, wie NPL oder PPP Transaktionen.

Der Capital Markets Workshop unter der Leitung von Stephan Pachinger und Peter Allen fokussierte auf die Auswirkungen anstehender Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen, wie etwa dem neuen Prospektregime, dem Einfluss von MiFID II oder PRIPS auf das Emissionsgeschäft.

Dr. Florian Klimscha, Partner der Praxisgruppe Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Wir freuen uns sehr, dass sich der Freshfields CEE Finance Workshop als regionaler Fixpunkt stark etabliert hat. Die Teilnehmer und das Programm unterstreichen auch dieses Jahr unsere Kompetenz im Finanzierungsbereich in der CEE Region.“

Blair Day, Head of CEE English Law Finance bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: “While the CEE region’s cultural and political differences might initially seem great, the interplay with business and the law has many common themes.  Putting that altogether in an event like this brings out the similarities and makes you reflect on what is in your own country.”

Dr. Stephan Pachinger, Partner der Praxisgruppen Gesellschaftsrecht/M&A und Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Das regulatorische Umfeld, in dem Kapitalmarktransaktionen spielen ist einem ständigem Wandel unterworfen und macht einen Erfahrungsaustausch unumgänglich. Unser CEE Capital Markets Workshop bietet dafür die ideale Plattform.“


Für Fragen wenden Sie sich bitte an Grazia Nordberg – Agentur Loebell & Nordberg GmbH, E gn@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 10

Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich führende Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.


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Klagenfurt, 16. Oktober 2017 – Dr. Georg Fleischmann (47), Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, erweitert seit 1. Oktober die ärztliche Kompetenz der Inneren Medizin und Kardiologie in der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt. Dr. Fleischmann absolvierte sein Medizinstudium an der Grazer Universität und war interventioneller Kardiologe im Herzkatheterlabor LKH Villach. „Verhalte dich in deinem Dienst am kranken Menschen und im Umgang mit ihm so, wie du selbst wünschtest, behandelt zu werden“, zitiert Dr. Fleischmann den deutschen Mediziner Christoph Wilhelm von Hufeland. „Mein Ziel in der Privatklinik Maria Hilf ist eine kooperative Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient unter Achtung der Autonomie und der persönlichen Werte. Empathie, Echtheit und positive Wertschätzung als Grundlagen des Arztes dienen der optimalen Nutzung der therapeutischen Beziehung und der Verstärkung der Wirkungen des ärztlichen Handelns. Ich freue mich, dass wir für unsere Patienten in der Privatklinik Maria Hilf dazu das beste Umfeld bieten können,“ so der Kardiologe.

Umfassender internistischer Schwerpunkt der Inneren Abteilung
Die internistische Abteilung in der Privatklinik Maria Hilf deckt neben dem Thema Herz und damit der internistischen Abklärung von Herz-Kreislauf-, Gefäß- und Lungenerkrankungen ein breites medizinisches Spektrum ab. Neben einen gastro-enterologischen Schwerpunkt für die Abklärung von Magen-Darmerkrankungen und der Behandlung von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht werden zunehmend auch geriatrische Patienten mit funktionellen Defiziten betreut.
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Klagenfurt, 6. Oktober 2017 – Der Oktober steht im Zeichen der Frauengesundheit insbesondere der Brustkrebsforschung. Aus diesem Anlass lud die Humanomed Gruppe am Donnerstag, 5. Oktober 2017 zum ersten Women’s Talk in die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion, moderiert von Schauspielerin Magda Kropiunig, wurde von den Experten OÄ̈ Dr. Ursula Klocker-Kaiser, OÄ Dr. Elisabeth Isak, Prim. Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler und OA Dr. Klaus Unterrieder das Thema Vorsorgeuntersuchung und Früherkennung von Brustkrebs intensiv beleuchtet.

Die Gastgeberinnen Peri Eder und Ulrike Koscher-Preiss von der Humanomed begrüßten über 80 Gäste. Gesichtet wurden unter anderem Krebshilfe Kärnten Geschäftsführerin Toni Waldner, die Pink Ribbon Botschafterinnen Christine Sintschnig und Waltraud Riegler, Steuerberaterin Petra Kastner, Hotelierin Gerda Dermuth sowie Rechtsanwältin Sabine Gauper. Die Kärntner Malerinnen Sissy Schupp und Sabine Rom sowie Juwelier Dieter Zechner und Designerin Nora Widmann spendeten hochwertige Preise für eine amerikanische Versteigerung, deren Erlös von 3.000 Euro der Kärntner Krebshilfe zugutekam.

Brustkrebs ist mit Abstand die häufigste bösartige Erkrankung der Frau. Zudem ist das Erkrankungsrisiko in den letzten 30 Jahren deutlich gestiegen. Je früher ein Mammakarzinom erkannt wird, desto größer ist die Chance auf eine positive Therapie. Humanomed hat mit dem ersten Women’s Talk „Sagen Sie es Ihrer Busenfreundin“ einmal mehr auf die Dringlichkeit einer regelmäßigen Brustkrebsvorsorge aufmerksam gemacht und mit der Veranstaltung gleichzeitig die Österreichische Krebshilfe Kärnten unterstützt.

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Lammburger mit Macadamia-Guacamole oder doch lieber Ceviche von der Jakobsmuschel? Das österreichische Familienunternehmen und mehrfach ausgezeichneter Olivenölproduzent NOAN präsentiert sein erstes Kochbuch mit Rezepten international renommierter Köche. Unter den Gästen des Events waren auch Prominente: Maria Yakovleva, erste Solotänzerin des Wiener Staatsballetts, Ex-Volleyballspieler Oliver Stamm, Society Lady Christina Lugner und Model und Musiker Cyril Radlher.

Wien, 07. Oktober 2017 – „Live Love Olive“: Das NOAN Kochbuch spiegelt sowohl die Liebe zu Olivenöl als auch den Zusammenhalt der sogenannten „Friends of NOAN“ wider. „Alles, was wächst, braucht Zuwendung“ – beinah philosophisch lesen sich die ersten Zeilen des Buchs, das Hobby- und Berufs-Gourmets mit einem Olio Portfolio ausstattet – denn Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl. Das Herz von "Live Love Olive" sind aber gewiss die Rezepte renommierter Köche, Gastronomen, Blogger, Unternehmen und Freunde, die über die Jahre zu „Friends of NOAN“ wurden. Durch viele Kooperationen und Freundschaften, erklärt Margit Schweger, seien immer wieder neue Rezepte entstanden und so sei die Idee gekommen alle in einem Werk zu bündeln: „Das Buch erzählt unsere Geschichte, von der Geburtsstunde NOANs bis hin zu seiner heutigen Bekanntheit. Es feiert die großartige NOAN-Community und es ist eine große Freude für uns, dass unsere Produkte bei so vielen guten Köchen Anklang finden, sodass aus den daraus entstandenen Lieblingsrezepten nun ein Kochbuch entstand". Seit beinahe zehn Jahren produzieren Margit und Richard Schweger Olivenöl und engagieren sich seit jeher für den guten Zweck. Mit der Spende des gesamten Gewinns aus dem Verkauf der Produkte unterstützt NOAN ausgewählte Bildungsprojekte für bedürftige Kinder weltweit.

Die gastronomische Top-Liga in einem Kochbuch vereint
Die Rezepte selbst stammen von  großen Köchen wie Juan Amador, 2-Sterne-Koch des nämlichen Amador’s Wirtshaus und Greißlerei, Haubenkoch Christian Domschitz, Chef de Cuisine des Restaurants Vestibül, Paul Ivić, Stern-Chef de Cuisine des Gourmetrestaurants Tian oder Otto Hendrik, mit 2 Sternen dekorierter Küchenzampano des Lorenz Adlon Esszimmers im Hotel Adlon Kempinski. Panzanella rough cut, Tartare di Branzino und Panna cotta mit Olivenöl lassen eine dezente Vorliebe für die italienische Küche erkennen. Aber auch beliebte Klassiker wie Beef Tartare (hier mit Rohfleisch vom Almochsen) oder (souffliertes) Stubenküken finden sich im Buch und inspirieren durch Neuinterpretationen renommierter Köche.

Beste Qualität zu fairem Preis
„Live Love Olive“ wird ab dem 07. Oktober 2017 im NOAN Online-Shop (www.noan.org/noan-shop) sowie bei Morawa, Thalia, auf Amazon und in ausgewählten Buchhandlungen um 24,90 Euro erhältlich sein.

Olivenöl ist nicht gleich Ölivenöl
Wirklich gutes Olivenöl muss drei wesentliche Merkmale aufweisen: Das wichtigste und prägnanteste Merkmal ist das wohlriechende Fruchtaroma, das später auch im Gericht voll zur Geltung kommt. In dieser Fruchtigkeit liegt die wahre Vielseitigkeit des Olivenöls, denn je nach Sorte findet man darin unglaublich facettenreiche Geruchs- und Geschmacksnoten: von frisch geschnittenem Gras oder belebender Minze über Apfel, Mandel, Artischocke bis hin zu süßlichen Tönen von Banane oder Beeren. NOAN unterscheidet drei Arten: Classic aus Griechenland, Douro aus Portugal und Intenso aus Italien. Denn im Grunde ist es so ähnlich wie bei Wein: Nicht jedes Olivenöl passt zu jeder Speise.

Das gesamte NOAN Produktsortiment und nähere Infos finden Sie unter: www.noan.org
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