Meldungsübersicht

Am Donnerstag, dem 22. Juni lud die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer zur alljährlichen „StrongerTogether“ Konferenz nach Wien. Mehr als 60 Anwälte aus 23 CEE und CIS-Ländern folgten der Einladung zum fachlichen Austausch in das Hotel Park Hyatt. Eröffnet wurde die Konferenz von Freshfields Senior Partner Edward Braham und Dr. Willibald Plesser, weltweiter Co-Head für CEE/CIS aus dem Wiener Freshfields Büro. Im Mittelpunkt der Konferenz standen neben geopolitischen, wirtschaftlichen und regulatorischen Entwicklungen in den CEE/CIS Staaten und möglichen Auswirkungen für die österreichische Wirtschaft und Bankenlandschaft auch Insights zum Umgang mit neuen Herausforderungen aus den Bereichen Data, FinTech und LegalTech.

Als Key-Note Speaker konnte der Präsident der österreichischen Nationalbank, Dr. Claus Raidl gewonnen werden, der in seinem Vortrag eine Tour d`horizon über den wirtschaftlichen und geopolitischen Status Quo der Region gab.

Freshfields Partner in Wien und weltweiter Co-Head für CEE/CIS Dr. Willibald Plesser: "Wien gilt innerhalb der Kanzlei als eines der Know-How-Zentren und als Hub, um die Märkte in den CEE und CIS Ländern zu bedienen. Die hochkarätige Besetzung der ‚StrongerTogether’ Konferenz zeigt zudem den hohen Stellenwert unserer partnerschaftlichen Zusammenarbeit für unsere Mandanten mit den führenden Kanzleien in der Region.“

Bei den Podiumsdiskussionen im Anschluss zur Keynote wurde neben aktuellen Entwicklungen in den CEE/CIS Ländern in Sachen Regulierung auch über neue Herausforderungen für die Rechtsbranche diskutiert: Edward Braham, Senior Partner von Freshfields, referierte über die Herausforderungen global tätiger Rechtsanwaltskanzleien in Zeiten digitaler Umbrüche und die Chancen zur Effizienzsteigerung durch neue „LegalTech“ Instrumente wie etwa durch die Artificial Intelligence Software „Kira“. Zu den hochkarätigen Gästen zählten unter anderem auch der COO des LegalTech Anbieters Kira Systems, Steve Obenski. Wie sehr neue Technologien wie Blockchain nicht nur die Finanzindustrie verändern, sondern auch im Energiesektor für Umbrüche sorgen, erläuterte zum Abschluss der Veranstaltung Freshfields Partner Stephan Pachinger im Dialog mit Gerhard Gamperl, Head of Strategy beim österreichischen Energiekonzern Verbund.

Zu den Teilnehmern zählten neben den Gastgebern aus dem Wiener Freshfields Büro wie Willibald Plesser, Florian Klimscha, Stephan Pachinger, Karin Buzanich-Sommeregger, Farid Sigari-Majd, Friedrich Jergitsch sowie Bertram Burtscher auch Partner aus den Freshfields Büros in London, Moskau, Hamburg, Berlin und Singapur. Allen voran Peter Allen, Alex Carver, Stephen Revell, Geoff Nicholas, Thomas Lübbig, Sebastian Lawson, Marcel Kaufmann, Natascha Doll und Frank Röhling, sowie Adam Nuhi. Mit Paul Orchard und Olivia Balson waren auch die Leiter des globalen Legal Service Center von Freshfields (Manchester) in Wien zu Gast. Von den Partnerkanzleien aus den CEE/CIS Ländern nahmen unter anderem Alexandru Birsan (PeliFilip, Rumänien), Martin Kriz (PRK, Slowakei), Robert Gawalkiewicz (SKS, Polen), Joel Benjamin (Kinstellar, Kasachstan), Patricia Gannon (Karanovic Nikolic, Serbien), Michael Kharenko (Sayenko Kharenko, Ukraine), Mihaly Barcza (Oppenheim, Ungarn), Tijana Kojovic (BDK, Serbien), Boris Savoric (Savoric & Partners, Kroatien) und Izabela Zielinska-Barlozek (Wardynski & Partners, Polen) an der Konferenz teil.

Aus dem Banken-, Telekom- und Energiesektor diskutierten Katja Sima (Senior Legal Counsel M&A and Corporate, Telekom Austria), Norbert Findeis (Raiffeisen Bank International) sowie Alexandru Berea (Banca Comerciala Romana) und Felix Sawerthal (General Counsel, EVN AG).


Freshfields kooperiert in Ländern, in denen die Kanzlei keine eigenen Büros unterhält, mit führenden Kanzleien vor Ort. Durch die Zusammenarbeit im „StrongerTogether“-Programm kann die Sozietät eine weltweit gleichbleibend hohe Beratungsqualität sicherstellen. Bei grenzüberschreitenden Transaktionen arbeitet Freshfields mit den besten lokalen Kanzleien zusammen, um eine effiziente Beratung zu gewährleisten.
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Wien, 04. Juni 2017 – (BITTE BEACHTEN SIE DIE REDAKTIONELLE SPERRFRIST BIS MONTAG, 05.06.2017 17 Uhr) Anlässlich des Champions League Finales am 03. Juni 2017, das erstmals in extrem scharfem Ultra-HD übertragen wurde, lud Gastgeberin Christine Scheil, Geschäftsführerin Sky Österreich, Top-Promis und Fußballfans zum exklusiven Premium Viewing des Champions League Finales in das geschichtsträchtige Wiener Volkstheater. Nach einem intensiven Spiel gewann Real Madrid mit 4:1 den Champions League Titel gegen Juventus Turin.

Kultur trifft Sport
Unter den rund 800 Gästen wurden zahlreiche österreichische und internationale Prominente aus Kultur, Wirtschaft und Sport gesichtet, darunter auch Filmregisseur Stefan Ruzowitzky, der für Sky die Serie „Acht Tage“ dreht, Schauspielerin Sunnyi Melles, Sky Experte Michael Konsel, Doppel-Olympiasiegerin und Weltmeisterin Michaela Dorfmeister, Mattersburg-Stürmer Stefan Maierhofer, Ex-Austria-Kapitän Manuel Ortlechner, ORF-Star Hanno Settele, Designerin Anelia Peschev,  Schauspielerin Sabine Petzl, Moderator Andreas Moravec, Sängerin Dorretta Carter, Moderator Norbert Oberhauser und A1 CEO Margarete Schramböck.

Christine Scheil, Geschäftsführerin Sky Österreich, zeigte sich begeistert über den großen Andrang: „Wir freuen uns ganz besonders, dass so viele Prominente aus dem Sport aber auch aus dem Kulturbereich unserer Einladung gefolgt sind. Für uns war es ein unvergessliches Erlebnis, in diesem einzigartigen Ambiente des Wiener Volkstheaters die Live-Übertragung des UEFA Champions League Finales umsetzen zu können.“.

Weitere Fotos finden sie unter dem Link: www.andreastischler.com/kunden/sky.zip (© Andreas Tischler)

Über Sky Deutschland:
Mit über 4,9 Millionen Kunden und einem Jahresumsatz von 2 Milliarden Euro gehört Sky in Deutschland und Österreich zu den führenden Entertainment-Unternehmen. Das Programmangebot besteht aus Live-Sport, Spielfilmen, Serien, Kinderprogrammen und Dokumentationen. Sky Deutschland mit Hauptsitz in Unterföhring bei München ist Teil von Europas führender Unterhaltungsgruppe Sky plc. Mehr als 22 Millionen Kunden in fünf Ländern sehen die exklusiven Programme von Sky, wann immer und wo immer sie wollen (Stand: 31.03.2017).

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Ex-OMV CEO Dr. Wolfgang Ruttenstorfer übernimmt Vorsitz

Schlins (OTS) - am 19.05.2017. Die Generalversammlung der Erne Fittings GmbH hat in ihrer heutigen Sitzung die Wahl von Dr. Wolfgang Ruttenstorfer in den Aufsichtsrat beschlossen. Gleichzeitig wurde Dr. Ruttenstorfer in der konstituierenden Aufsichtsratssitzung zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrats der ERNE Fittings GmbH gewählt. Der bisherige Vorsitzende Stephan Zöchling übernimmt den stellvertretenden Vorsitz des Aufsichtsrats. Die ERNE-Gruppe durchläuft, nicht zuletzt wegen der schwachen Investitionstätigkeiten der Öl- und Gasindustrie, seit 2013 einen Restrukturierungsprozess, der in den kommenden Monaten konsequent fortgesetzt werden muss.


Dr. Wolfgang Ruttenstorfer war ab 1992 Mitglied des Vorstands der OMV AG und von 2002 bis 2011 Vorstandsvorsitzender der OMV AG. Er war in diesen 10 Jahren maßgeblich für die Neuausrichtung und internationale Positionierung des Konzerns verantwortlich. In seiner Ära wurde die Öl- und Gasproduktion stark ausgeweitet und der Cash-Flow vervierfacht. Die Marktkapitalisierung der OMV hat sich in dem Zeitraum fast versechsfacht.

Stephan Zöchling, seit Oktober 2016 gemeinsam mit Hans Peter Haselsteiner Eigentümer der ERNE Gruppe: „Es freut uns, Herrn Dr. Ruttenstorfer als Vorsitzenden des Aufsichtsrates der ERNE Fittings GmbH gewonnen zu haben. Seine langjährige Branchenerfahrung, sein internationales Netzwerk sowie seine hohe Kompetenz in der Öl- und Gasindustrie sind eine wertvolle Ergänzung für die ERNE Fittings GmbH. Ich bin mir sicher, dass Herr Dr. Ruttenstorfer ein sehr aktiver Vorsitzender und kompetenter Ratgeber sein wird, der die Erne Gruppe auf dem Weg der strategischen Aufgaben und operativen Neuausrichtung eng begleiten wird und der Geschäftsführung mit seiner Erfahrung zur Seite stehen wird.“

Die weiteren Mitglieder des Aufsichtsrats bleiben mit Rechtsanwalt Univ.-Prof. Dr. Franz Pegger und dem Sanierungsexperten Dr. Bernhard Baumgartner unverändert.
Der Aufsichtsrat und die kürzlich neu aufgestellte Geschäftsführung mit Thomas Smetana (CEO), Christoph Geiger (COO) und Andreas Roesslhuber (CFO) werden die Erne Gruppe in die Zukunft führen.

Über die ERNE Group
Das Vorarlberger Traditionsunternehmen Erne Fittings ist weltweit mit den Kernmärkten Europa, USA und Middle East tätig und hat sich auf die Fertigung und den Vertrieb von fest verschweißbaren Rohrleitungsverbindungen (Einschweißfittings) spezialisiert. Erne ist dabei ausschließlich im zugelassenen Bereich tätig und beliefert sowohl die Öl- und Gasindustrie, als auch die chemische Industrie und den Kraftwerksbau.
Der Metallverarbeiter will in den nächsten Jahren deutlich in den Ausbau seiner Standorte im In- und Ausland investieren und neue Märkte bearbeiten. Hierbei können die Erfahrungen und die Netzwerke im Energiesektor von Dr. Ruttensdorfer wertvolle Unterstützung bieten.
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Wien, 4. Mai 2017 – Mit 1. Mai 2017 übernahm Dr. Günther Horvath, Partner im Wiener Büro der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer, das Amt des Präsidenten des Vienna International Arbitral Center (VIAC) nach einstimmiger Wahl der Präsidiumsmitglieder.

Günther Horvath gehörte zuletzt als Vizepräsident dem Präsidium der internationalen Schiedsinstitution VIAC an und übernahm am 1. Mai die Aufgabe des Präsidenten für die aktuelle Funktionsperiode bis 2019. Er folgt in dieser Funktion Dr. Anton Baier nach. Horvath gilt als ausgewiesener Experte für internationales Schiedsrecht, Konfliktlösung und Gesellschaftsrecht/M&A und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in diesen Rechtsbereichen.

Dr. Thomas Zottl, Office Management Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: „Wir freuen uns und gratulieren unserem langjährigen Partner Günther Horvath zur Wahl in die Funktion des VIAC-Präsidenten. Dies ist ein weiterer Ausdruck der Anerkennung für die exzellente internationale Schiedsrechtsexpertise, die Günther tagtäglich auch bei hochkarätigen Mandaten für unsere Sozietät unter Beweis stellt“.

Das VIAC-Präsidium setzt sich aus international renommierten Experten der Schiedsgerichtsbarkeit, darunter Universitätsprofessoren und Anwälte, zusammen und besteht derzeit aus zwölf Mitgliedern sowie einem Ehrenpräsidenten.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Annabel Loebell – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E al@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 11


Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Am Donnerstag, den 27.04.2017, fand heuer bereits zum 14. Mal der Karrieretag der internationalen Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer statt. Das Wiener Büro lud StudentInnen und AbsolventInnen der Rechtswissenschaften ein, einen Tag lang einen Einblick in die Geschäftsfelder einer erfolgreichen Wirtschaftskanzlei zu gewinnen.

24 StudentInnen im dritten Abschnitt und AbsolventInnen der Rechtswissenschaften sowie des WU-Studiums Wirtschaftsrecht erhielten während des Tages die Möglichkeit, einen tieferen Eindruck von den Tätigkeiten im internationalen Rechtsgeschäft zu bekommen. Beim „Praxisgruppen Speed-Dating“ wurden die elf Praxisgruppen der Sozietät vorgestellt, im Anschluss konnten die TeilnehmerInnen beim M&A Planspiel ihr Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen. Das abendliche „Get Together“ mit Partnern und Associates im Steigenberger Hotel Herrenhof bot den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, interessante Kontakte zu knüpfen und ihre Eindrücke auszutauschen.

„Der Karrieretag ist eine wichtige Veranstaltung und bietet uns die Möglichkeit, KandidatInnen anzusprechen, denen – neben dem fachlichen Know-how – soziale Kompetenz, Teamgeist und Freude an der Arbeit wichtig ist. Daher hat es uns gefreut, dass wir auch heuer wieder so viele JuristInnen kennenlernen durften”, betonte Kanzlei-Partner Thomas Kustor.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Ann-Sophie Vogel – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E av@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 10


Hinweise für Redaktionen:
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine Limited Liability Partnership mit Sitz in London, registriert in England und Wales unter der Registernummer OC334789. Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist von der Solicitors Regulation Authority zugelassen und wird von dieser reguliert. Weitere regulatorische Informationen finden Sie im Internet unter www.freshfields.com/support/legalnotice. Die Bezeichnung „Partner“ bezieht sich auf einen Gesellschafter der Freshfields Bruckhaus Deringer LLP bzw. der mit ihr verbundenen Kanzleien und Gesellschaften oder auf einen ihrer Consultants oder Mitarbeiter mit vergleichbarer Position und Qualifikation.

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Asthma bronchiale – die chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege – stellt für viele Patienten ein regelrechtes Problem dar: Differenzierte Therapieauswahl, schädliche Umwelteinflüsse und hohe Compliance-Anforderungen erschweren die oft umfangreiche Behandlung. Im Humanomed Zentrum Althofen liegt der Fokus auf der Steigerung von Lebensqualität und Leistungsfähigkeit der Asthma-Patienten anhand individuell geschnürter Therapiepakete.

Althofen, Mai 2017 – Das pfeifende Atemgeräusch ist typisch für die Erkrankung. Auch das Husten im Ruhezustand, bei Belastung oder bei Kontakt mit zu kalter Luft – Asthma löst die charakteristisch anfallsartig auftretende Atemnot aus. Die Diagnose hat zu 70 Prozent allergische Ursachen, die vorwiegend in Gräsern, Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaaren, Nahrungsmitteln und bestimmten Medikamenten liegen. Asthma ist zudem die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern, etwa jedes 10. ist betroffen. Sind in der Familie bereits Asthmaanfälle aufgetreten oder bestehen Allergien in der Familie oder bei dem Patienten, ist die Wahrscheinlichkeit für Asthma erhöht.

Nicht selten sind es banale Infekte, die eine Verschlechterung der Grunderkrankung bewirken und damit zu einer nachhaltigen Beeinträchtigung der respiratorischen Situation führen, die mitunter ärztlicher Soforthilfe bedarf. Selbst Spitzensportler sind vor Asthma in Form des sogenannten „Athletenasthmas“, das nicht mit dem Anstrengungs-Asthma von Hobbysportlern zu verwechseln ist, nicht gefeit.

Woran erkenne ich einen Asthma-Anfall?
Ein Asthmaanfall zeichnet sich durch folgende Symptome aus:

-    Plötzliche, krampfartige Verengung der Bronchien und Anschwellung der Schleimhaut
-    Zähflüssiger Schleim kann nicht abgehustet werden
-    Kurzatmigkeit sowie Husten, Keuchen und Pfeifen der Atmung
-    Engegefühl in der Brust
-    Massive Angstgefühle, die die Atemnot verstärken

Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Rund 800 Patienten jährlich verhilft die Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen durch die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams aus Lungenfachärzten, Allgemeinmedizinern, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftlern, Diätologen und Pflegekräften dazu, gesündere Lebensweisen anzunehmen und damit die eigene Leistungsfähigkeit wieder erheblich zu steigern.

Primäres Ziel ist es, Asthma-Patienten bestmöglich über ihre Erkrankung aufzuklären, ihnen essenzielle Informationen sowie Anleitungen zur Selbsteinschätzung ihrer Atemsituation zu geben, damit sie künftig in der Lage sind, die von ihrem Arzt empfohlenen Medikamente richtig und rechtzeitig einzusetzen.

In der Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen ist das Ziel der Asthma-Schulung, Menschen die Funktionsweise der Lunge darzulegen und darüber hinaus krankmachende Einflüsse genau zu erklären, um ein optimales Krankheits- und Therapieverständnis hervorzurufen. Denn: Der Umgang mit Asthma – vor allem das richtige Verhalten beim Auftreten eines Anfalls - kann erlernt werden. In Asthma-Schulungen werden dem Patienten Maßnahmen vermittelt, die zur Bewältigung der chronischen Erkrankung beitragen.

Asthma auf dem Vormarsch – individuelle Therapie schafft Abhilfe
Das vermehrte Vorkommen von Asthmaanfällen in Industriestaaten lässt vermuten, dass äußere Umstände wie Ernährungsgewohnheiten, Aktiv- und Passivrauchen sowie verbesserte Hygienestandards die gesteigerte Anzahl an Asthmaerkrankungen mitverursachen. Auch Umweltfaktoren – etwa Luftschadstoffe – gelten als mögliche Krankheitsauslöser. Die körpereigene, genetische Veranlagung in Kombination mit den äußeren Einwirkungen des westlichen Lebensstils, spielt eine maßgebende Rolle bei der Einschätzung des potenziellen Erkrankungsrisikos.

Im Humanomed Zentrum Althofen wirkt man im Rahmen eines individuellen Therapieprogramms den Atemeinschränkungen bis zur maximalen Beschwerdefreiheit entgegen. Asthma-Patienten wird dort unter anderem mit Atemphysiotherapie, medizinischem Ausdauertraining, Ernährungsberatung, Raucherentwöhnung und Schulungen geholfen.

Anlässlich des Welt-Asthma-Tags am 2. Mai 2017 möchten wir Ihnen den Experten Prim. Dr. Michael Muntean als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Prim. Dr. Michael Muntean
Facharzt für Lungenkrankheiten und Ärztlicher Leiter der Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen

Über die Humanomed Consult
Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich nun der jüngste Geschäftszweig der Humanomed entwickelt: die Humanomed IT Solutions. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1000 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 95 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at

Kontakt Humanomed:
Mag. Ulrike Koscher-Preiss
Humanomed Consult
Jesserniggstr. 9, 9020 Klagenfurt
Tel. +43-463-316 19 50
E-Mail: ulrike.koscher@humanomed.at
www.humanomed.at

Kontakt PR-Agentur:

LOEBELL NORDBERG
Dr. Diana Gregor-Patera
Neutorgasse 12/10, 1010 Wien
Tel. +43-1-8904406-16

E-Mail: dgp@loebellnordberg.com
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Die Vinzenz Gruppe, eines der führenden privaten und gemeinnützigen Gesundheitsunternehmen Österreichs, tritt gemeinsam mit ihrer Neupositionierung als umfassender Gesundheitsdienste-Anbieter mit einem neu gestalteten Markendesign auf. Verantwortlich für Konzeption und Gestaltung des neuen, an menschlichen Werten orientierten Erscheinungsbilds zeichnet das Wiener Kommunikationsdesign-Unternehmen section.d 

Wien, 3. April 2017 – Die 1995 gegründete Vinzenz Gruppe ist mit rund 6.000 Mitarbeitern einer der größten privaten Träger von gemeinnützigen Gesundheitseinrichtungen in Österreich. Mit sieben Krankenhäusern, zwei Pflegehäusern, einem Herz-Reha-Zentrum sowie zahlreichen weiteren Gesundheitseinrichtungen hat sich die Gruppe von einer reinen Krankenhaus-Holding zu einem vielfältigen Gesundheitsdienste-Anbieter entwickelt, dessen breites Angebot heute auch Fachkliniken, Ambulatorien, Pflege- und Reha-Einrichtungen oder Betreutes Wohnen umfasst.

Diese strategische Weiterentwicklung im Sinne eines ganzheitlichen, an menschlichen Werten orien- tierten Gesundheitsprinzips machte zugleich einen neuen visuellen Auftritt der Gruppe erforderlich, welchen die Vinzenz Gruppe im Rahmen eines mehrjährigen Markenprozesses gemeinsam mit dem Wiener Kommunikationsdesign-Unternehmen section.d realisiert hat. Die zentrale Aufgabe des neuen Markenbilds: Die außergewöhnliche Position der Vinzenz Gruppe als leiser und behutsamer, dafür aber umso maßgeblicherer Taktgeber im österreichischen Gesundheitssystem zu kommunizieren. In den Transformationsprozess war ebenfalls das Beraterteam des Wiener „rebranding institute“ eingebunden.

section.d entwickelte daher für die Vinzenz Gruppe eine neue visuelle Gestaltung der Marke, die mehrere besondere Eigenschaften der Gruppe zugleich berücksichtigt. „Der neue optische Auftritt der Gruppe spiegelt ihre christlich-humanistischen Werte durch eine behutsame und am Menschen orientierte, von handschriftlichen Techniken inspirierte Gestaltung wider“, erklärt Robert Jasensky, Geschäftsführer von section.d, das neue Markenkonzept. Für die neue Gestaltung der Logo-Symbole wurden zum Teil bereits vorhandene, traditionellen Elemente aus der Welt der Vinzenz Gruppe in einer modernen, Herzlichkeit und Offenheit vermittelnden Ästhetik aktualisiert. 

„Neben der gestalterischen Herausforderung waren wir zusätzlich mit der besonders anspruchsvollen Aufgabe konfrontiert, im Rahmen der vielschichtigen Markenarchitektur der Gruppe für jede der unterschiedlichen Institutionen eine geeignete Symbolsprache zu finden, die sowohl einzeln als auch im Gesamtzusammenhang optimal funktioniert“, erläutert Robert Jasensky die Besonderheiten des Projekts: „Sowohl die Gemeinsamkeit im Gruppengefüge sollte kommuniziert werden als auch die hohe Individualität der einzelnen Standorte mit ihren eigenständigen Identitäten, besonderen Kompetenzen und unterschiedlichen Geschichten.“

Eine Aufgabe, die in Gestalt eines komplexen und für die strukturellen Besonderheiten der Gruppe maßgeschneiderten Marken-Systembaukastens gelöst wurde, der sämtliche Anforderungen optimal erfüllt – und das in sämtlichen Anwendungen und Dimensionen. Vom Briefkopf bis zur Fassadengestaltung prägt nun ein ebenso geschlossenes wie individuelles Erscheinungsbild den neuen Auftritt der Vinzenz Gruppe und kommuniziert ebenso sympathisch wie glaubwürdig das neue, an einer menschlichen und verantwortungsvollen Gesundheitskultur orientierte Motto der Gruppe: „Gesundheit kommt von Herzen.“
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Interviewangebot Experte Dr. Gustav Raimann
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie,
Psychotherapeut in der Privatklinik Maria Hilf
 
 
Wien, 3. April 2017 - Salvador Dali, Papst Johannes Paul II., Muhammad Ali, Michael J. Fox – sie alle eint dieselbe Diagnose: Parkinson. Der Verlust der Kontrolle über den eigenen Körper ist für viele eine erschreckende Vorstellung. Parkinson ist die häufigste neurologische Erkrankung im fortgeschrittenen Alter. Weltweit sind mehrere Millionen Menschen betroffen. In Österreich sind es weit über 20.000 Fälle. 
 
Die auch als Schüttellähmung bekannte, langsam fortschreitende Erkrankung des zentralen Nervensystems ist bis heute nicht heilbar. Aus noch ungeklärter Ursache sterben im Gehirn Nervenzellen ab, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Das hat eine Störung der Bewegungsabläufe zur Folge. Die Mimik erstarrt, die Hände zittern, beim Gehen werden die Schritte kürzer, die Füße nicht mehr vollständig vom Boden gehoben. Parkinson-Patienten neigen vermehrt zu Depressionen. 
Am häufigsten tritt die Erkrankung zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Es wird vermutet, dass Parkinson auch erbliche Ursachen hat.  
 
Zwar hat sich aus der einst lebensbedrohlichen Diagnose inzwischen ein beherrschbares Leiden entwickelt, doch der vermeintliche Sieg geht mit schweren Nebenwirkungen einher. Die Diagnose ist nicht leicht zu erstellen – manchmal dauert es Jahre, bis Patienten Gewissheit haben. Die Erkrankung beginnt schleichend und bleibt häufig von den Betroffenen über einen längeren Zeitraum unbemerkt. Muskelschmerzen gelten als mögliches erstes Symptom. Im Verlauf werden die Beschwerden stärker und damit besser identifizierbar. Als Hauptsymptome gelten etwa eine Verlangsamung der Bewegungen, Zittern und Steifheit der Muskulatur. 
 
Diagnose und Therapie von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems sowie von psychosomatischen Störungen ist das Arbeitsgebiet der Neurologie in der Privatklinik Maria Hilf. Das Vorgehen erfolgt grundsätzlich interdisziplinär, die Zusammenarbeit mit anderen Experten des Hauses ermöglicht eine umfassende Abklärung und rasche Einleitung der notwendigen Therapie. 
 
Anlässlich des Welt-Parkinson-Tags am 11. April möchten wir Ihnen den Experten Dr. Gustav Raimann als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere. 
 
Dr. Gustav Raimann
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapeut in der Privatklinik Maria Hilf
 
Über die Humanomed Consult
Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich nun der jüngste Geschäftszweig der Humanomed entwickelt: die Humanomed IT Solutions. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1000 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 95 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at 
 
Kontakt Humanomed:
Mag. Ulrike Koscher-Preiss
Humanomed Consult
Jesserniggstr. 9, 9020 Klagenfurt
Tel. +43-463-316 19 50
E-Mail: ulrike.koscher@humanomed.at 
 
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Die Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer hat die österreichische Semperit AG Holding bei der Beendigung und Neuordnung des Joint Ventures mit der Sri Trang Agro-Industry Public Co. Ltd. Gruppe („Sri Trang“) beraten – alle anhängigen Schiedsgerichtsverfahren und zivilgerichtlichen Verfahren zwischen der Semperit Gruppe und Sri Trang Gruppe bzw. Siam Sempermed Corporation Ltd. („SSC“) wurden einvernehmlich beigelegt 

Wien, 24. März 2017 – Die österreichische Semperit Gruppe und die thailändische Sri Trang haben die am 18. Jänner 2017 vereinbarte Beendigung fast aller gemeinsamen Geschäftsaktivitäten finalisiert. Freshfields hat das österreichische Traditionsunternehmen in allen seit 2014 laufenden Schiedsverfahren höchst erfolgreich beraten. Die Wiener Anwaltssozietät und Semperit verbindet eine langjährige Zusammenarbeit, so hat die Kanzlei das Unternehmen bereits beim Abschluss des Joint Ventures im Jahr 1989 beraten. 

Anlass für die Einleitung des Schiedsverfahrens im Jahr 2014 war die geplante Neuordnung des Joint Ventures durch die Semperit Gruppe. Das österreichische Unternehmen strebte damit eine Verbesserung von Transparenz und Objektivität in der Zusammenarbeit sowie in der Nachvollziehbarkeit von Managemententscheidungen an.

Semperit übernahm mit der Beendigung des Joint Ventures mehrere Sempermed Joint Venture Gesellschaften, die Mehrheitsbeteiligung an der malaysischen Formtech sowie Produktionsgesellschaften des Sektors Industrie in China. Sri Trang übernahm die bisher zusammen betriebene Handschuhproduktion der Siam Sempermed Corporation Ltd. (SSC) in Thailand. Das Joint Venture Semperflex Asia Corporation Ltd. (SAC) für die Produktion von Hydraulikschläuchen wird weitergeführt. Semperit erhielt eine einmalige Ausgleichszahlung in Höhe von 167,5 Mio. USD vor Steuern sowie rund 51 Mio. USD Dividenden vor Steuern aus dem früheren Joint Venture SSC und dem weiterbestehenden Joint Venture SAC. Der Cashzufluss für Semperit beläuft sich auf rund 200 Mio. USD.

Dem Team bei Freshfields Bruckhaus Deringer gehörten federführend Dr. Günther Horvath (Corporate und Arbitration, Wien) sowie Dr. Willibald Plesser (Corporate, Wien), weiters als Associates Dr. Michal Dobrowolski, Mag. Johannes Lutterotti, Mag. Noel Zamani (alle Corporate, Wien), Eliane Fischer, Eric Leikin, Mag. Alma Zadic (alle Arbitration, Wien), Moritz Schmitt (Arbitration, Frankfurt) und Thomas Wessely und Henning Osthues (beide Kartellrecht Brüssel) an. Das Inhouse Legal Team bei Semperit bestand aus Dr. Gerhard Klingenbrunner und Sherlin Tung.
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Mercedes-AMG Motorsport DTM Team profitiert von 25 Jahren Rennsporterfahrung der Marke REMUS

•    Zusammenarbeit mit Präsenz auf dem Auto und technischer Partnerschaft, inklusive Produktion der Abgasanlagen für den Mercedes-AMG C 63 DTM
•    Stephan Zöchling: „Das Engagement mit Mercedes-AMG in der DTM ist für uns ein weiteres Highlight in der über 25-jährigen Rennsporthistorie der Marke REMUS.“
•    Ulrich Fritz: „Wir freuen uns im Bereich der Abgasanlagen auf das Know-how von REMUS zurückgreifen zu können.“

Bärnbach, Stuttgart am 23.03.2017 – Das Mercedes-AMG Motorsport DTM Team startet mit einer neuen Partnerschaft in die Saison 2017: REMUS, Weltmarktführer unter den Sportauspuffherstellern, engagiert sich als offizieller Technologie-Partner des Teams in der DTM. Im Zuge der Zusammenarbeit werden REMUS-Logos auf dem Mercedes-AMG C 63 DTM zu sehen sein.

Zudem baut REMUS die Abgasanlagen für die DTM-Autos. „Die Verarbeitung der aus Inconel gefertigten DTM-Rennsportabgasanlagen stellte für uns jene technische Herausforderung hinsichtlich Kaltverformung und Schweißbarkeit dar, der wir uns auch in der Serienproduktion von High-Performance Abgasanlagen für Supersportwagen täglich stellen“, erklärt REMUS CEO Stephan Zöchling. „Wir sind stolz darauf, als offizieller Technologiepartner des Mercedes-AMG Motorsport DTM Teams am Start zu sein und freuen uns auf eine spannende und erfolgreiche DTM-Saison 2017.“

DTM als ideales Testumfeld für REMUS
Remus wurde 1990 gegründet und stieg innerhalb von nur fünf Jahren zum Weltmarktführer unter den Sportauspuffherstellern auf. „Das Engagement mit Mercedes-AMG in der DTM ist für uns ein weiteres Highlight in der über 25-jährigen Rennsporthistorie der Marke REMUS“, fügt Zöchling hinzu. „Die härtesten Rennserien der Welt bieten neben unseren hausinternen Testlabors ein ideales Umfeld, um Extremsituationen im wahrsten Sinne des Wortes zu ‚erfahren‘.“

Die Unternehmensgruppe REMUS-SEBRING beschäftigt 700 Mitarbeiter, die an drei Produktionsstandorten Abgasanlagen für „High-Performance-Fahrzeughersteller“ entwickeln, designen und produzieren. REMUS ist anerkannter Lieferant zahlreicher renommierter Tuner, SEBRING beliefert Premiumfahrzeughersteller wie Mercedes-AMG.

 „Motorsport gehört seit den Anfängen zur Unternehmensphilosophie von REMUS. Gepaart mit dem Fokus auf Forschung und Entwicklung ist das Unternehmen ein perfekter Match für uns als offizieller Technologie-Partner“, sagte Ulrich Fritz, Mercedes-AMG Motorsport DTM Teamchef. „In der DTM kommt es auf jede Tausendstelsekunde an. „Wir freuen uns im Bereich der Abgasanlagen auf das Know-how von REMUS zurückgreifen zu können.“

Lange Tradition im Motorsport
Der Rennsport stellte für REMUS seit der ersten Stunde einen essentiellen Bestandteil der Unternehmensphilosophie dar. Bereits die ersten Sportschalldämpfer, die im Frühjahr 1991 das neu erbaute Werk in Bärnbach verließen, trugen Erkenntnisse aus dem Rennsporteinsatz in der nationalen Rallyemeisterschaft in sich.

So stand nicht nur der Imagetransfer von der Rennstrecke auf die Straße im Mittelpunkt, sondern auch der Technologietransfer, um dem Kunden die Gewissheit zu geben, für sein Fahrzeug den bestmöglichen Sportschalldämpfer zu erhalten. Zu den Einsätzen bei nationalen wie internationalen Rallyeveranstaltungen kamen Einsätze in den verschiedensten Tourenwagen- und Monoposto-Rennserien bis hin zu den Engagements mit den Formel 1-Weltmeistern Damon Hill und Jacques Villeneuve.

Fokus auf Forschung und Entwicklung
Dem Bereich Forschung und Entwicklung wurde seit Anbeginn ein hoher Stellenwert eingeräumt. Herzstück des Forschungs- und Entwicklungszentrums ist ein modernes Soundlabor mit State-of-the-Art Messtechnologien, Prüfständen und Entwicklungsmöglichkeiten, in dem faktisch jeder Fahrzustand ein- und mehrspuriger Fahrzeuge simuliert werden kann.

Erst im Herbst 2016 wurde eine neue ISO zertifizierte und beheizte Pass-by Messstrecke zur Geräuschmessung errichtet, um gesamte Entwicklungsprozesse nach neuesten ISO- und Qualitätsstandards durchführen zu können - die bisherige Messstrecke bleibt als Back-Up in Betrieb.

Ansprechpartner

Kontakt REMUS                                   
DI Wolfgang Pernter                         
Marketing - Pressebetreuung                   
Tel.: +43 3142 6900 160                         
Mobil: +43 676 84101015                       
Email: wolfgang.pernter@remus.at         
Web: www.remus.eu                              
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