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Wien, 15.03.2017 – Zum 1. Mai 2017 wird die Wiener Rechtsanwältin Dr. Karin Buzanich-Sommeregger (36) in die weltweite Partnerschaft der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer aufgenommen. Damit wächst der Kreis der PartnerInnen in Österreich auf 16 Anwälte.

Karin Buzanich-Sommeregger gehört seit 2006 der weltweiten Praxisgruppe Employment, Pensions and Benefits (EPB) von Freshfields an, 2014 war sie ebenso im Londoner Büro der Sozietät tätig. Mit Sitz in Wien ist Karin Buzanich-Sommeregger auf arbeitsrechtliche und betriebspensionsrechtliche Fragestellungen spezialisiert, oft im Rahmen grenzüberschreitender Mandate. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Koordinierung der arbeitsrechtlichen Aspekte internationaler Transaktionen und Projekte, wie insbesondere Unternehmenskäufe. Karin Buzanich-Sommeregger ist zusätzlich leitend innerhalb der Arbeitsrechtspraxis der Sozietät im Global Business and Human Rights – Team tätig. Karin Buzanich-Sommeregger studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Mag. iur, Dr. iur.) und ist zudem Absolventin der Anglia Ruskin University, UK. Seit 2012 ist sie an der Wirtschaftsuniversität Wien am Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Lektorin für österreichisches Arbeitsrecht.

Dr. Thomas Zottl, Office Management Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: „Die Ernennung von Karin Buzanich-Sommeregger zur Partnerin der Sozietät ist Ausdruck ihrer langjährigen exzellenten Beratungskompetenz bei komplexen, oft grenzüberschreitenden, arbeitsrechtlichen Mandaten. Wir freuen uns, mit Karin eine Partnerin in unserem Kreis zu haben, deren Expertise und Professionalität von unseren Mandanten und von uns höchste Wertschätzung entgegengebracht wird.“

Karin Buzanich-Sommeregger folgt als Partnerin im Wiener Arbeitsrechtsteam Stefan Köck, der per 30. April 2017 die Sozietät verlässt, um sich verstärkt seiner Lehrtätigkeit an der Universität Wien sowie der Wirtschaftsuniversität Wien zu widmen.

Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer hat zum Stichtag 1. Mai 2017  insgesamt 18 ihrer Anwälte zu Partnern ernannt, darunter fünf aus den deutschsprachigen Büros.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz, MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
Nachrichten von Freshfields PR in Deutschland finden Sie auch auf twitter: @FreshfieldsDE. www.freshfields.com
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine Limited Liability Partnership mit Sitz in 65 Fleet Street, London EC4Y 1HS, registriert in England und Wales unter der Registernummer OC334789. Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist von der Solicitors Regulation Authority zugelassen und wird von dieser reguliert. Weitere regulatorische Informationen finden Sie im Internet unter www.freshfields.com/support/legalnotice.
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Ein hochkarätig besetztes Podium ging im Rahmen der Freshfields Ladies Lounge am 9. März im Haus der Musik der Frage nach, welche Herausforderungen in der Arbeitswelt aktuell und künftig auf die Wirtschaft und die Unternehmensführung zukommen, und wie diesen begegnet werden kann.

Wien (13.3.2017) -  Die Ladies Lounge der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer, die am Donnerstagabend zum wiederholten Mal stattfand, stand ganz im Zeichen des spannenden Themas „Zukunftsmusik – die moderne Welt des Arbeitens“. Rund 150 Teilnehmerinnen folgten den Ausführungen der Gastrednerinnen Manuela Vollmann (Geschäftsführerin, abz*austria), Sabine Herlitschka (Vorstandsvorsitzende und Technik Vorstand, Infineon Technologies Austria AG), Ayad Al-Ani (Professor am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Berlin und Universität Stellenbosch, Südafrika) sowie Freshfields-Partner Florian Klimscha. Als Moderatorin führte Sandra Baierl (Ressortleiterin Karrieren/Business, „Kurier“) durch den Abend.

Im Rahmen ihres Impulsvortrages ging Manuela Vollmann auf Herausforderungen, denen Wirtschaft und Unternehmensführung durch Digitalisierung, demografischen Wandel sowie Generations- und Wertewandel gegenüberstehen, ein und erläuterte was es braucht, um Veränderungen als Chance für Innovation und nachhaltige Strukturen zu nutzen.

Im Rahmen der anschließenden Diskussion wurden die folgenden Fragestellungen vertieft:

Welche Veränderungen und Herausforderungen sehen Sie in der aktuellen Arbeitswelt?

Sabine Herlitschka:  „Digitalisierung. Diese ist erstmals seit langer Zeit eine echte Chance auf Wettbewerbsvorteile für Europa, weil Know-how zum entscheidenden Faktor wird. Damit wird es möglich, Produktion in Österreich zu halten und künftig auszubauen. Das Schlüsselkriterium für die Bewältigung des digitalen Wandels ist Aus- und Weiterbildung. Der zukünftige Erfolg und die Innovationsfähigkeit hängen essentiell von den richtigen Qualifikationen der Beschäftigten ab.“

Florian Klimscha: „Auch in unserer Branche hält Digitalisierung Einzug. Als Beratungsunternehmen sind unsere Mitarbeiter der zentrale Bestandteil. „LegalTech“ wird uns dazu führen, dass viele Tätigkeiten, die unsere Mitarbeiter heute machen, sich stark verändern zB wenn Gerichtsurteile künftig automatisch ausgewertet oder große Massen an Unterlagen automatisiert gelesen werden können. Diese Art von Digitalisierung hilft uns dabei, den wachsenden Ansprüchen unserer MitarbeiterInnen, etwas Spannendes zu arbeiten, gerecht zu werden, in dem wir sie von inhaltlich weniger anspruchsvollen Tätigkeiten künftig immer mehr befreien können. Im „war of talents“ ist es somit auch für Rechtsanwaltskanzleien oberste Priorität, mit der Digitalisierung ständig Schritt zu halten.“

Wohin geht die Reise?

Ayad Al-Ani: „Der Endpunkt ist zumindest im Produktionsbereich klar: eine „lights out factory“, d.h. man kann das Licht ausschalten und die Roboter arbeiten trotzdem weiter; diese Roboter werden dann von Roboterbossen geleitet, die zum Ziel haben, dass die Fabrik existiert und wächst – an Geld sind sie selbst nicht interessiert. Schon heute sind Computer im Bereich der Ressourcenallokation ziemlich gut und wir werden immer mehr betriebswirtschaftliche Entscheidungen der künstlichen Intelligenz anvertrauen. Es wird ein munteres Nebeneinander:  menschliche Entscheidungskraft trifft Maschine. Wir werden ein bedingungsloses Grundeinkommen haben, uns aber – dort wo es Sinn macht zB im kreativen oder strategischen Bereich - in die Produktionsprozesse einklinken. Bis wir zum Punkt der Singularität kommen, wenn Maschinen sich selbst steuern können und kreativ werden, spätestens 2060, so die Meinung vieler Experten.“

Wo bleibt der Mensch dabei und was ist die beste Strategie damit umzugehen?

Manuela Vollmann: „Die Menschen holen sich hier das Gute heraus, lassen sich aber nicht vollständig von Robotern substituieren.“

Sabine Herlitschka:„Auch bei künstlicher Intelligenz brauchen wir dann die entsprechende menschliche Seite die mit dieser Intelligenz interagieren kann. Auch hier kommen wir wieder auf die Bildung zurück. Parallel zur Technologieentwicklung muss sich auch die Bildung entwickeln, sonst sind wir nicht mehr anschlussfähig. Bildung steht im Zentrum. Besonders wichtig ist mir das Thema Frauen und Technik. Technik und Naturwissenschaften bieten hochinteressante Karrieremöglichkeiten, für Frauen waren die Chancen gerade in diesem Bereich noch nie zuvor so gut wie heutzutage.“

Ayad Al-Ani: „Zielsetzung der Automatisierung war schon immer, die menschliche Arbeitskraft aus dem Prozess herauszunehmen. Wir werden nun auch immer stärker in der Lage sein, nicht nur die Arbeitskraft, sondern die menschliche Entscheidung zu substituieren. Dies geht natürlich mit einer großen Unsicherheit einher: Was passiert mit der Belegschaft in den nächsten 10-12 Jahren? Welche Jobs werden wir noch haben? Die Unternehmen, die bereit sind zu experimentieren, werden eine Chance haben zu überleben. Die Frage ist dann, wie können wir eine Organisation bauen, bei der jeder das tun kann was er oder sie wirklich kann? Talente werden häufig zugeschüttet und kommen nicht zum Ausdruck.“

Was wird anders sein in 20 Jahren?

Sabine Herlitschka: „Heute gestaltet primär der Job den Menschen und in Zukunft wird der Mensch viel mehr den Job gestalten“
Florian Klimscha: „Auch wenn bei uns in der Kanzlei die Lichter noch brennen und es noch keine Roboterpartnerschaft geben wird, gehen wir schon davon aus, dass sich unsere Arbeitswelt sehr stark verändern wird!“

Ayad Al-Ani: „Die Digitale Transformation ist kein demokratischer Prozess und die Akteure sind männlich. Der Frauenanteil in dieser Bewegung liegt bei 10%, etwa bei Start-ups und Open Source-Projekten. Die Technologie und Organisationsform die wir bekommen, wird somit männlich geprägt sein. Das spannende ist auch: Wir haben noch keine Ahnung wie wir mit diesen Veränderungen gesellschaftspolitisch- und sozialpolitisch umgehen. Es handelt sich um ein globales Phänomen und die Politik ist derzeit nationalstaatlich aufgestellt.“

Ayad Al-Ani weiter:  „Zum Abschluss ein Zitat eines dänischen Parlamentariers zum Jahr 2030: Mir wird nichts mehr gehören, ich werde keine Privatsphäre mehr haben und das Leben war noch nie so gut.“

Im Anschluss an die Diskussion wurden die Gespräche bei Drinks und Flying Dinner noch bis spätabends vertieft. Im Publikum der Freshfields-Veranstaltung wurden u. a. gesichtet:
Dr. Claudia Bergmann (Managing Director, UniCredit Bank Austria AG), MMag. Dr. Marina Zenker, Msc. (Director and Country Head Austria, Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H.), Dr. Denise Quistorp (Legationsrätin im Österr. Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres), Dr. Gertrude Eder (Managing Director, Roxcel Handelsgesellschaft mbH), Dr. Katharina Herdenfeldt (Legal Counsel, Siemens AG Österreich), Mag. Irene McGill (Legal Counsel, Borealis AG), Kirsten Schulz-Lobeck (Executive Director, Erste Group Bank AG),
Mag. Beatrice Schobesberger (Head of Wealth Management, Vorarlberger Landes-und Hypothekenbank AG), Mag. Gerlinde Layr-Gizycki (Managing Director, LGT Bank AG), Mag. Dr. Yvonne Franz (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Österreichische Akademie der Wissenschaft), Susanne Janetzki (Project Manager Development, Thyssen-Bornemisza Art Contemporary Foundation).

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Wien, 06. März 2017 – Am 17. März ist Weltschlaftag – ein ideales Datum, um sich mit den eigenen Schlafgewohnheiten auseinanderzusetzen. Denn zu wenig Schlaf macht alt und dick - und ist langfristig schlecht für die Gesundheit.

Dr. Bruno Pramsohler, ärztlicher Leiter der Neurologischen Abteilung, des Schlaflabors sowie der Privatklinik Villach steht Ihnen als Experte in Sachen Schlaf gerne als Interviewpartner zur Verfügung. Als Schlafmediziner gehört er zu jenen Menschen, die über andere wachen, während diese schlafen. Interessant sind für ihn vor allem nächtliche Störgeräusche – etwa Schnarchen als auffällige, nächtliche Atemakustik.

Hintergrundinformation:

Während des Schlafs verändern sich zum einen der Bewusstseinszustand und zum anderen die Körperfunktionen. Schlaf lässt sich in drei verschiedene Non-REM-Schlafphasen einteilen, an die sich meist nach 90 Minuten eine REM-Phase anschließt. Diese Phasen kehren während der Nacht regelmäßig wieder. Dies spiegelt sich in den Hirnströmen wider, die mittels Elektroenzephalogramm (EEG) beobachtet werden können.

Superfood war gestern – hip ist heute, wer über die optimale Schlafzimmertemperatur, richtige und falsche Matratzen, schlafstimulierende Apps und anti-Schnarch-Tricks spricht. Neben seiner „neuen Salonfähigkeit“ ist Schlaf in unserer leistungsorientierten Gesellschaft ganz oben in der menschlichen Wertepyramide angelangt und längst nicht mehr nur bloßes Grundbedürfnis. Schlafen ist das neue Bio.

Über das Schlaflabor der Privatklinik Villach:
Für Schlafstörungen gibt es mannigfaltige Ursachen. Sie reichen von organischen Faktoren wie Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen über psychische Krankheiten bis hin zu Umwelteinflüssen und ungesunder Lebensweise. Wenn eine ausführliche Befragung und andere Untersuchungsverfahren keine klaren Ergebnisse bringen oder um eine Diagnose zu untermauern, soll eine Untersuchung im Schlaflabor erfolgen. Bei der nächtlichen Untersuchung werden die physiologischen Funktionen wie Hirnströme, Augenbewegungen, Atmung, Muskelspannung oder Sauerstoffsättigung des Blutes im Schlaf gemessen. Auf Basis dieser Messwerte kann dann ein sehr genaues Schlafprofil der einzelnen Schlafstadien erstellt und die Ursachen für die Schlafstörung festgestellt werden.

Gründe für Schlafstörungen können psychoreaktive Belastungsfaktoren (Ärger, Sorgen), psychosoziale Aspekte (familiäre Probleme, Jobverlust), exogene Anlässe Schlafumgebung, Tag-Nacht-Verschiebung), klimatische und meteorologische Einflüsse (Hitze, Wetterumschwung) und organische Ursachen (organische Erkrankungen, Sucht, Substanzmissbrauch, Depression, nächtliches Schnarchen mit Atemaussetzungen) sein.

Anlässlich des Weltschlaftages möchten wir Ihnen den Experten Dr. Bruno Pramsohler als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Dr. Bruno Pramsohler
Facharzt Neurologie u. Psychiatrie, Psychotherapeut
Ärztlicher Leiter der Neurologischen Abteilung, des Schlaflabors sowie der Privatklinik Villach

Über die Humanomed Consult:
Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich nun der jüngste Geschäftszweig der Humanomed entwickelt: die Humanomed IT Solutions. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1000 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 95 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at
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Wien, 13. Februar 2017 – 2016 war ein gutes Jahr. Insgesamt konnte das von Margit und Richard Schweger gegründete Unternehmen NOAN 31.000 Euro an neun verschiedene Organisationen spenden – so viel wie noch nie zuvor. Seit der Unternehmensgründung 2009 wuchs das gesamte Spendenvolumen damit auf über EUR 156.000,- an. Das Konzept von NOAN entstand aus dem Wunsch heraus, benachteiligte Kinder und Jugendliche zu fördern. Der gesamte Gewinn aus dem Produktverkauf geht weltweit an ausgewählte Bildungsprojekte– von Österreich über Griechenland bis nach Indien. Mindestens 50% der Spenden bleiben in den Absatzmärkten, in denen sie erwirtschaftet wurden. Der Rest wird überregional auf Länder verteilt, in denen NOAN noch nicht wirtschaftlich tätig ist.

Die Spenden aus dem Erntejahr 2015/2016 gingen an sechs Hilfsorganisationen und drei Schulen am griechischen Pilion.

Die Wiener Lerntafel, eine Einrichtung, die monatlich bis zu 500 Kindern aus mehr als 25 Nationen gratis Lernhilfe anbietet, erhielt EUR 13.000,-. Die Organisation verfügt über zwei Lernzentren –  in Simmering und Kagran – und wird ausschließlich über Spenden finanziert.

Über EUR 9.000,- konnte sich das Projekt Light of Love in Nordindien freuen. Das Ehepaar Shila und Pavan leitet 12 Kilometer außerhalb von Varanasi eine Schule mit 500 Kindern zwischen fünf und 18 Jahren, 75 davon mit Behinderung. Für jene Schüler mit Kinderlähmung werden Operationen organisiert, die Nachbetreuung mittels Physiotherapie findet in der Schule statt. Durch den Aufbau einer Oberstufenausbildung für junge Frauen wird der Verheiratung minderjähriger Mädchen entgegengewirkt. Zusätzlich wird in Kooperation mit einer örtlichen Teppich-Produktionsfirma eine fundierte Berufsausbildung für Kinder und Jugendliche mit körperlichen Beeinträchtigungen ermöglicht.

Insgesamt EUR 4.500,- wurden an drei Schulen auf der griechischen Halbinsel Pilion, dem Geburtsort von NOANs erstem Olivenöl, gespendet. Unter der Krise in Griechenland leidet unglücklicherweise auch der Bildungssektor, da den Schulen oft die Mittel für notwendige Investitionen fehlen. Die NOAN-Spendengelder gingen an eine Grundschule, ein Gymnasium sowie ein Lyzeum und fließen vor allem in die Beschaffung von Unterrichtsmitteln wie Overhead-Projektoren oder PCs.

Die Manuel Neuer Kids Foundation erhielt EUR 3.000,-. Das Projekt des FC Bayern-Torhüters unterstützt sozial bedürftige Kinder und Jugendliche in dessen Heimatstadt Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet, in dem jedes vierte Kind von Armut betroffen ist. Durch die Foundation werden unter anderem Bildungsinitiativen an Schulen gefördert, damit die Jugendlichen einen ordentlichen Schulabschluss und somit bessere berufliche Perspektiven erlangen.

Jeweils EUR 500,- gingen schließlich an die Pestalozzi-Stiftung in der Schweiz, die die Förderung der Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen aus Berg-und Randregionen zum Ziel hat; an das Mattecentrum in Schweden, das kostenlose Mathematik-Nachhilfe für 12- bis 19-Jährige ermöglicht und an das Matematikcenter, das davon ausgehende dänische Äquivalent.

Über NOAN
Angespornt und überzeugt von der Idee ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Unternehmenskonzept ins Leben zu rufen, gründete das Ehepaar Margit und Richard Schweger 2009 die Marke „NOAN“. NOAN steht für ausgezeichnete Premium-Qualität und einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Natur. Neben biologischem Anbau und fairen Preisen für die Bauern in den Produktionsländern Griechenland, Italien, Portugal, Australien und Österreich setzt sich NOAN für die Förderung benachteiligter Kinder ein. Mit der Spende des gesamten Gewinns aus dem Verkauf der Produkte unterstützt NOAN ausgewählte Bildungsprojekte für bedürftige Kinder weltweit. Das alles ist verpackt in ein Lifestyle-Produkt, das durch eine schicke Aufmachung punktet und mit Freude, aber auch einer bewussten Haltung auf den Tisch gestellt wird. NOAN Produkte sind erhältlich im Online-Shop sowie im gehobenen (Bio-)Einzelhandel und bei ausgewählten Handelspartnern. Außerdem arbeiten zahlreiche Spitzenköche in Restaurants wie im Hangar-7 (Salzburg), im Hotel Adlon (Berlin) und in Wien im Hotel Sacher, in der Albertina Passage oder im Motto am Fluss mit den Produkten von NOAN.

Der renommierte Flos Olei Award 2017 wählte NOAN unter die 20 besten Olivenölproduzenten weltweit. Gerade wurde NOAN Classic wieder mit einer Goldmedaille von Premio Internazionale BIO (I), einem der anerkanntesten Wettbewerbe, ausgezeichnet.

Nähere Infos unter: www.noan.org

Kontakt:
Matthias Eckkrammer
NOAN GmbH
Herbeckstraße 67, 1180 Wien
Tel.: +43 1 2266 000
matthias.eckkrammer@noan.org
www.noan.org
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Otto Bock HealthCare ist Markt- und Innovationsführer bei Prothesen, Orthesen und Rollstühlen und weltweit bekannt als regelmäßiger Hauptsponsor der Paralympics.

Wien, 6. Februar 2017 – Um der Internationalität des in rund 50 Ländern (davon über 20 in Europa) operierenden Unternehmens gerecht zu werden und die Zusammensetzung des Aufsichtsrates maßgeschneidert zu regeln, hat Otto Bock HealthCare eine österreichische Gesellschaft auf sich verschmolzen und mit dem Besonderen Verhandlungsgremium der Arbeitnehmer (BVG) eine Mitbestimmungsvereinbarung ausgehandelt.

Freshfields Bruckhaus Deringer hat das Projekt in Deutschland und Österreich gesellschaftsrechtlich beraten und das gesamte Verfahren zur Bildung des BVG in 20 Ländern betreut. Das ebenfalls von Freshfields unterstützte Verhandlungsverfahren führte nach nur zwei Verhandlungsrunden in Wien und Berlin zu einem von allen Beteiligten begrüßten Ergebnis.

Das internationale Freshfields-Team wurde von Prof. Dr. Christoph H. Seibt (Gesellschaftsrecht) und Prof. Dr. Klaus-Stefan Hohenstatt (Arbeitsrecht) geleitet und umfasste weiterhin Dr. Neda von Rimon (Gesellschaftsrecht), Dr. Anne-Kathrin Bertke und Patrick Wendler (Arbeitsrecht; alle Hamburg), Dr. Ludwig Hartenau und Dr. Tatjana Krutzler (Gesellschaftsrecht), Dr. Karin Buzanich-Sommeregger und Leonhard Prasser (Arbeitsrecht; alle Wien), Sarah Rohmann und Magali Abdou (Paris), Lorenzo Fusco (Mailand), Desirée Kemperink und Maartje van der Molen (Amsterdam) sowie Nicola Squire (London; alle Arbeitsrecht).

Das Projekt wurde intern durch die Leiterin der Rechtsabteilung, Regina Thums, und Dorothée Hahn, Syndikusanwältin im Arbeitsrecht, koordiniert.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Martin Fürsatz – Agentur Loebell Nordberg GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

Hinweise für Redaktionen: Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Die Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer hat den Verkauf des EKAZENT Immobilienportfolios an ein 50/50 Joint Venture, bestehend aus einer österreichischen Investorengruppe und der UBM für die UniCredit Bank Austria begleitet

Wien, 2. Februar 2017 – Der Verkaufsprozess der EKAZENT Realitätenges.m.b.H sowie der EKAZENT Gebäudevermietung GmbH startete bereits 2015 und wurde mit 31. Jänner abgeschlossen. Freshfields zeichnete für die Beratung der Bank in Hinblick auf die Veräußerung von Baurechten sowie Liegenschaften im Eigentum der EKAZENT verantwortlich. Die gesamte Transaktion umfasst ein Immobilienportfolio mit mehr als 65.000 m² an vermietbarer Fläche.

In den vergangenen beiden Jahren unterstützte Freshfields die UniCredit Gruppe bereits beim Verkauf des Donauturms und weiterer Immobilien unterschiedlicher Asset-Klassen sowie bei der Umstrukturierung des Osteuropa-Geschäfts. Außerdem beriet Freshfields die Bank bei allen gesellschaftsrechtlichen Fragen und im Bereich Arbeits-, Bank-, Finanzaufsichts- und Kapitalmarktrecht.

Freshfields Bruckhaus Deringer: Dr. Farid Sigari-Majd, Dr. Felix Neuwirther, Noel Zamani, Johannes Samaan

Die Käufer wurden beraten von Schönherr: Michael Lagler (Partner), Arabella Eichinger (Counsel) und Franz Urlesberger (Partner) und von SCWP Schindelm: Immanuel Gerstner (Partner) und Lukas Leitner (Rechtsanwalt).

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Martin Fürsatz – Agentur Loebell Nordberg GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17


Hinweise für Redaktionen: Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Die Wiener Agentur Dasuno gestaltet das heurige Plakatsujet für den renommierten Opernball und verbindet dabei Tradition mit modernem Design.

Wien – 27. Jänner 2017 – „Alles Oper“ bei Dasuno: Das Wiener Designstudio wurde heuer erstmals mit der Gestaltung des Ankündigungsplakats zum diesjährigen Opernball unter dem Thema „Alles Oper“ beauftragt. Geschäftsführerin Nora Sri Jascha erläutert den Zugang der Agentur: „Wir wollten den Glanz, den Zauber sowie die unglaubliche Vielfalt der Institution Wiener Staatsoper zum Ausdruck bringen. Dabei haben wir Wert darauf gelegt, die Vergangenheit und die große Tradition des Hauses zu betonen, jedoch mit modernen Stilmitteln auszudrücken, um die anhaltende Relevanz der Oper auch heute zu dokumentieren.“

Dazu wählten die Designerinnen das Stilmittel der Collage, um aus Originalfotos und neuen Illustrationen eine mühelose Verbindung der diversen wichtigen Meilensteine des Hauses zu schaffen. In dieser Verbindung von Tradition und Neuem sehen Dasuno auch eine ihrer großen Stärken. Jascha: „Wir lieben es, traditionelle Werte in die heutige Zeit zu übersetzen, sodass sie nicht konservativ wirken, sondern brandheiß und relevant.“ Außerdem mache es der Agentur viel Spaß als Wienerinnen für Wiener Unternehmen zu arbeiten, denn man verstehe eben die Kultur und den Charme dieser Stadt und ihrer Menschen, weil man selbst Teil davon ist.
 
Der Plakat-Entwurf selbst zitiert mit den Bildern einer eleganten Gesellschaftsdame und eines Vogelkäfigs die Uraufführung der Zauberflöte auf der Bühne der Staatsoper, eine Rose spielt auf den für die Staatsoper so wichtigen Rosenkavalier an. Originalfotos und Illustrationen zeigen Sänger, Balletttänzer, Instrumente und Bühnenbild. Schwunghaft gesetzte Farbakzente sollen dem Ganzen eine gewisse Leichtigkeit und Eleganz verleihen, wie es zu einem heutigen Ball passt. Jascha: „Arbeiten wie diese lieben wir, weil wir hier genau diese Verbindung von Qualität, Tradition und klassischen Werten mit einem modernen Zugang und Look verbinden können.“
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Steigender Bedarf für Onkologische Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen und der Privatklinik Villach

 

Althofen/Villach, 25. Januar 2017 – Seit 2007 wird international jeden 4. Februar der Weltkrebstag von der Welt-Krebsorganisation (UICC) ausgerufen. Pro Jahr werden in Österreich rund 20.000 Männer und 18.000 Frauen mit einer Krebsdiagnose konfrontiert, bei jährlich rund 9.000 Frauen und 10.000 Männern führt eine Krebserkrankung zum Tod. Damit sind Krebserkrankungen für etwa ein Viertel aller Todesfälle verantwortlich. Statistiken zeigen dennoch, dass sowohl das Risiko einer Neuerkrankung als auch das Sterblichkeitsrisiko tendenziell zurückgehen und somit die 5-Jahres-Überlebensrate erfreulicherweise tendenziell steigt, nicht zuletzt als Folge von Maßnahmen zur Früherkennung und verbesserter und wirksamerer Behandlungsmethoden.

 

Die Philosophie der Onkologischen Rehabilitation der Humanomed Gruppe 

Die Onkologische Rehabilitation kommt für Patienten in Frage, die an tumor- oder therapiebedingten Schäden leiden, die durch eine Rehabilitationsbehandlung verbessert werden können. Die Reha im Humanomed Zentrum Althofen basiert auf vier Säulen: Behandlung organischer Defekte, Überdenken und – wenn nötig – Korrigieren des Lebensstils, psychische Stabilisierung sowie soziale Beratung und Unterstützung. 

 

„Bei Therapiebeginn ist die Lebensqualität der Patienten oft deutlich reduziert, darüber hinaus zeigen sich in mehr als 50 Prozent eine psychische Belastungsreaktion wie etwa ausgeprägte Ängstlichkeit, depressive Symptome und psychosomatische Begleitreaktionen“, so Prim. Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler, ärztlicher Leiter der Onkologischen Rehabilitation Resümee. „Nach Abschluss der Rehahibilitationsbehandlung erweist sich eine deutliche Besserung der psychischen und somatischen Beschwerden und dadurch eine deutlich gesteigerte Lebensqualität, auch die Symptome sind signifikant reduziert. Die Fähigkeiten, für sich selbst zu sorgen und mit belastenden Ereignissen umzugehen, sind merklich verbessert.“ 

Unter dem Dach der Humanomed Gruppe steht das Krankheitsbild Krebs in der Internen Abteilung und im Brustkrebszentrum der Privatklinik Villach als auch bei der Onkologischen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen im Fokus. 

 

Anlässlich des internationalen Weltkrebstages 2017 am 04.02. möchten wir Ihnen die Experten OÄ Dr. Ursula Klocker-Kaiser und Prim. Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

 

 

DIE EXPERTEN

 

OÄ Dr. Ursula Klocker-Kaiser

Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeutin (Systematische Familientherapie) / Oberärztin in der Abteilung für Psychiatrie am Klinikum Klagenfurt und leitende Psychologin in der Onkologischen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen. „Die Diagnose einer Krebserkrankung ist für den Betroffenen meist eine schwere Belastung. Besonders traumatisierend ist, dass der bedrohliche Einfluss nicht aus der Außenwelt stammt, sondern dem eigenen Körper, dem Körperinneren entsprungen ist. Diese psychische Verletzung kann über leichte Symptome, wie Besorgnis, Irritation, Spannung, über körperliche Schmerzen, Angst und Panik, in eine schwere Depression münden. Ziel der Rehabilitation ist, diesen psychisch verletzenden Zustand zu erkennen und durch gezielte Maßnahmen entgegenzuwirken. Wichtige therapeutische Schritte sind das Finden der inneren Stabilität und das Erlernen eines heilsamen Umgangs mit dem Körper. Hilfreich können hier vor allem Kunst-, Musik- und Gestaltungstherapien sein“, so OA Dr. Klocker-Kaiser.

 

Prim. Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler

Facharzt für Innere Medizin, Hämato-Onkologie und Nephrologie / Ärztlicher Leiter der Onkologische Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen. 

 
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Die Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer war im vergangenen Jahr erneut führender Rechtsberater bei Fusionen und Übernahmen in Österreich, aber auch in Deutschland, Großbritannien und Europa. Das ergeben die Auswertungen der Informationsdienstleister Mergermarket und Thomson Reuters für das abgelaufene Jahr 2016.

Freshfields steht bei Thomson Reuters an der Spitze der Ranglisten der Kanzleien in Europa mit der Beratung bei 186 Transaktionen im Gesamtwert von rund 420 Milliarden US-Dollar.

Auch bei der Auswertung für das Gesamtjahr 2016 bei Mergermarket ist Freshfields in Österreich und in Europa führend. In Österreich liegt die Kanzlei mit der Beratung von sieben abgeschlossenen Transaktionen im Gesamtwert von 4,5 Milliarden Euro und in Europa mit der Beratung von 148 Transaktionen im Gesamtwert von 372,5 Milliarden Euro vorne.

Dr. Thomas Zottl, Leiter der Praxisgruppe Gesellschaftsrecht/M&A von Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: "Der Aufschwung der M&A-Aktivitäten hat sich in Österreich im Jahr 2016 fortgesetzt; mitverantwortlich für diesen Trend war die Konsolidierung im Immobiliensegment. Es freut uns, dass zahlreiche Klienten uns wieder ihr Vertrauen geschenkt haben und insbesondere unsere Sektorspezialisierung anerkannt haben.“

Freshfields hat in Österreich im vergangenen Jahr unter anderem beraten:
  •  
Frequentis AG beim Erwerb der COMSOFT GmbH (führender Software-Hersteller im Air Traffic Control/Air Traffic Management)
  •  
Starwood beim Verkauf des Hotel Imperial an die Al Habtoor Gruppe unter der Leitung von Khalaf Ahmad Mohammad Al Habtoor, sowie beim Verkauf des Traditionshotels Goldener Hirsch
  •  
STMicroelectronics NV beim Erwerb von ams AG (NFC und RFID business)
  •  
Vonovia SE bei erfolgreichem Übernahmeangebot für die österreichische conwert Immobilien Invest SE
  •  
US-Technologieunternehmen CA Technologies beim Kauf der Automatic Group

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Annabel Loebell – Agentur Loebell Nordberg GmbH, E al@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 11

Hinweise für Redaktionen:
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Thema: ISO-Zertifizierung 2016
Mit der ISO-Zertifizierung der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt wurden nun alle Humanomed Häuser zertifiziert – intern gestärktes Know-how soll nun nach außen getragen werden

Maria Hilf, 03. Jänner 2017 – Die Humanomed Gruppe hat sich seit vielen Jahren der Qualitätsarbeit nach der ISO Norm 9001:2008 verschrieben. Die Humanomed Consult als Managementunternehmen wurde bereits 2006 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. 2013 wurde das Humanomed Zentrum Althofen mit mehr als 650 Betten für Kur- und Rehabilitation erstmals erfolgreich zertifiziert. Die dabei entwickelten Projektstrukturen zur Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems wurden in Folge für die Zertifizierung der Privatklinik Villach 2015 und nun auch für die Privatklinik Maria Hilf 2016 in Klagenfurt erfolgreich genutzt. Die Humanomed Gruppe hat bereits bewiesen, dazu in der Lage zu sein, die implementierten Qualitätsmanagement-Strukturen aufrecht zu erhalten und das jährliche Überwachungsaudit durch das Zusammenwirken von Geschäftsführung und Mitarbeiterstab zu meistern. Primäres Ziel des Qualitäts-Management-Systems (QMS) ist die Erhöhung der Patientenzufriedenheit und -Sicherheit. „Wir sehen die Einführung eines QM-Systems als Werkzeug zur Optimierung der Arbeitsabläufe, für Transparenz und Nachvollziehbarkeit im Unternehmen und somit zur strukturierten und kontinuierlichen Weiterentwicklung der Gesamtleistungen in den einzelnen Häusern“, so DI Werner Hörner, Geschäftsführer der Humanomed.

Erfolgsfaktor Mitarbeitermotivation
In den Häusern der Humanomed Gruppe wird Qualitätsmanagement gelebt und dafür gesorgt, dass die anfängliche Euphorie auch im täglichen Arbeitsalltag weiter bestehen bleibt. Ein Erfolgsfaktor dafür ist der Umstand, dass alle Mitarbeiter von Anfang an in die Qualitätssicherungsprozesse miteinbezogen wurden. Im Rahmen der Zertifizierungsprojekte wurden Workshops durchgeführt, die die einzelnen Normenelemente der QM-Arbeit beinhalteten. Die erarbeiteten Inhalte wurden anschließend in Form von Trainings-Audits durchgespielt. Damit konnten die Mitarbeiter auf die Fragestellungen vorbereitet werden und auf diesem Wege die Scheu vor dem externen Zertifizierungsaudit ablegen.

Das intern aufgebaute Know-how soll künftig auch anderen Gesundheitseinrichtungen angeboten werden. Ziel ist die praxisnahe, unbürokratische und mitarbeiterorientierte Einführung eines zertifizierbaren Qualitätsmanagement-Systems in einem Zeitraum von 1,5 Jahren mittels erfolgreicher Beratungsstrukturen.

Über die Humanomed Consult
Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich nun der jüngste Geschäftszweig der Humanomed entwickelt: die Humanomed IT Solutions. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1070 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 95 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at

Kontakt Humanomed:
Prok. Mag. Ulrike Koscher-Preiss
Humanomed Consult
Jesserniggstr. 9, 9020 Klagenfurt
Tel. +43-463-316 19 50
E-Mail: ulrike.koscher@humanomed.at
www.humanomed.at
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