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Das freiwillige Übernahmeangebot der größten deutschen Immobiliengesellschaft Vonovia SE (Vonovia) für die börsennotierte österreichische conwert Immobilien Invest SE (conwert) ist erfolgreich angenommen worden.  Mit einem Transaktionsvolumen von knapp 3 Milliarden Euro und einem Equity Value von 1,65 Milliarden Euro ist dies die größte Übernahme im Jahr 2016 sowohl an der Wiener Börse, als auch eines börsennotierten Immobilienunternehmens in Europa.

Am Montag, den 19.12.2016, endete die rund vierwöchige Annahmefrist für das freiwillige Übernahmeangebot der Vonovia an die conwert-Aktionäre. Die erforderliche Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent plus eine Aktie wurde überschritten und das Angebot daher erfolgreich angenommen. Vonovia konnte somit ihr Ziel, sich eine Aktienmehrheit an conwert zu sichern, erreichen.  

Dazu legte Vonovia nach österreichischem Übernahmerecht ein Übernahmeangebot mit Tausch- und Baralternative. In Österreich war dies erst das zweite veröffentlichte Angebot mit Tauschalternative; beide Male wurden die Bieter von Freshfields beraten. 

Im Rahmen der grenzüberschreitenden komplexen Transaktion waren die börse- und übernahmerechtlichen Vorschriften in Österreich und Deutschland als auch in den USA zu beachten. 

Freshfields Bruckhaus Deringer (Wien): Dr. Thomas Zottl (Federführung); Dr. Stephan Pachinger; Prof. Dr. Claus Staringer; Dr. Ludwig Hartenau; Dr. Eva Hickl; Dr. Maria Dreher; Dr. Tatjana Krutzler; Mag. Noel Zamani; Mag. Victoria Bazil; Mag. Sebastian Schwab;  

Hintergrund: Freshfields beriet bei zahlreichen bedeutenden öffentlichen Übernahmeverfahren in Österreich und hat in dieser Transaktion die Vonovia SE, das zweitgrößte börsennotierte Immobilienunternehmen in Europa, als Bieterin vertreten. Die gegenständliche grenzüberschreitende Übernahme war bzgl. ihres Transaktionsvolumens die größte Immobilientransaktion in Europa und die größte öffentliche Übernahme in Österreich im Jahr 2016.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Martin Fürsatz – Agentur Loebell Nordberg GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
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Wien, 7. Dezember 2016 – Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer hat  CA Technologies ("CA") bei der Akquisition der Automic Gruppe von EQT beraten. Die Transaktion mit einem Volumen von 600 Millionen Euro (cash und debt free) soll nach fusionskartellrechtlicher Freigabe erwartungsgemäß im vierten Quartal des Geschäftsjahres von CA vollzogen werden.

CA ist einer der weltweit führenden Anbieter von IT Management Software und Lösungen mit Sitz in den USA (gelistet an der NASDAQ). Die Automic Gruppe hat ihren Hauptsitz in Wien mit wesentlichen Büros in Paris, Asia Pacific Japan und Bellevue, Washington. Automic ist ein führender Anbieter von "business automation software".

Das Freshfields-Team unter Federführung von Konrad Gröller umfasste Michal Dobrowolski, Tatjana Krutzler und Sebastian Schwab (alle Gesellschaftsrecht, Wien), Bertram Burtscher und  Gernot Fritz (beide IP/IT, Wien), Florian Klimscha und  Julia Albrecht (beide Finanzrecht, Wien), Karin Buzanich-Sommeregger und  Leonhard Prasser (beide Arbeitsrecht, Wien), Bruce McCulloch und Meredith Mommers (beide Kartellrecht, Washington) und Maria Dreher (Kartellrecht, Wien). Weitere Anwälte aus  Büros in den USA, Deutschland, Italien, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Frankreich, China (Hong Kong), Singapur, Vietnam und den Vereinigten Arabischen Emiraten waren ebenfalls involviert.

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Keine andere Krankheit hat weltweit eine so hohe Steigerungsrate wie die COPD (chronisch obstruktive Lungenkrankheit). Unbehandelt schreitet die Krankheit in der Regel gnadenlos fort, bis sich eine permanente Atemnot und Sauerstoffpflicht einstellt. Die Experten des Humanomed Zentrums Althofen geben Auskunft über die zahlreichen Möglichkeiten für COPD-Patienten, den fortschreitenden Verlust an Lungenfunktion aufzuhalten.

Althofen, 27. Oktober 2016 – Die Abkürzung COPD steht für Chronic Obstructive Pulmonary Disease und beschreibt eine chronische obstruktive entzündliche Erkrankung der Atemwege (Bronchien). Meist steht vor Beginn einer COPD eine einfache chronische Bronchitis. Durch die sich im weiteren Verlauf verengenden Bronchien kommt es zu einer chronisch obstruktiven Bronchitis und damit zu chronischem Husten teils mit Auswurf vor allem morgens, aber dann auch durch die Obstruktion bedingt einer Zunahme der Atemarbeit. Das bedeutet, dass die Betroffenen erstmal Atemnot wahrnehmen.  Dies spürt der Betroffene zuerst nur bei körperlicher Belastung. Bei Fortschreitender Krankheit kann es bis zur Entwicklung einer sog. Sprechdyspnoe (Atemnot schon beim Sprechen) kommen. Dann sind einfache Tätigkeiten wie Körperpflege oder Selbstversorgung oftmals nur noch sehr schwer möglich. Hier ist zumeist auch eine Sauerstofftherapie für zu Hause erforderlich.

Sehr häufig wird die COPD von einem Lungen Emphysem begleitet. Dies bedeutet einen irreversiblen (nicht wieder gutzumachenden) Verlust an Lungengewebe / Lungenbläschen. Zumeist ist der Emphysemanteil der problematischere – er führt zur Überblähung der Lunge und ist meist therapeutisch sehr schwer beinflussbar. In diesem Stadium ist die Lebensqualität schon deutlich eingeschränkt. Zudem besteht für COPD-Erkrankte das Risiko für eine Herzkrankheit zu 49 %, für Bluthochdruck zu 42 %, für Osteoporose zu 19 % und für Diabetes zu 10 %. Der Hauptrisikofaktor für eine COPD ist eine langanhaltende Schadstoffbelastung der Lunge durch jahrelanges Einatmen schädlicher Stoffe, allem voran durch Rauchen. Für 90 % aller Fälle von COPD ist der Tabakkonsum verantwortlich. Es gilt als gesichert, dass auch Exposition gegenüber Passivrauch als Auslöser für eine COPD gilt. Ebenso besteht bei Aktiv- wie auch Passivrauchern ein deutlich höheres Risiko für Lungenkrebs, aber auch andere Krebskrankheiten.

So bekommen von 100 Rauchern rund 20 eine COPD, von 100 COPD-Patienten waren oder sind mehr als 90% Raucher. Somit gilt der Zusammenhang zwischen Nikotinkonsum und COPD Entstehung als gesichert. Die beste Therapie bei COPD (egal welches Stadium von I bis IV) ist der unbedingte und konsequente Nikotin Stopp. Kein Medikament kann diese Wirkung erzielen. Natürlich wird zusätzlich medikamentös / inhalativ therapiert, um den weiteren Verlust an Lungenfunktion zu bremsen bzw. die Restfunktion zu erhalten. Es wird für COPD Patienten als Prophylaxe vor den am häufigsten Lungenentzündung auslösenden Pneumokokken die Pneumokokkenimpfung dringend empfohlen, das gilt auch für die jährliche Grippeimpfung im Herbst. Als hoch wirksam (Evidenz A) hat sich für COPD Patienten ab dem Stadium II die Lungen Rehabilitation in vielen Studien bestätigt. Dieses Angebot besteht im vollen Umfang in der Lungen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen. Eine Nikotinentwöhnung findet dort natürlich auch obligat statt.

Stille Volkskrankheit
Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) geht von rund einer Million Betroffenen in Österreich aus, davon 300.000 bis 400.000 in einem Stadium, das behandelt werden sollte. Entwicklungen der letzten Jahre zeigen, dass Neuerkrankte immer jünger werden, auch aufgrund dessen, das immer mehr sehr junge Menschen rauchen.

Pneumologische Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Rund 800 Patienten jährlich verhilft die Pneumologische Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen durch die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams aus Lungenfachärzten, Allgemeinmedizinern, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftlern, Diätologen und Pflegekräften dazu, gesündere Lebensweisen anzunehmen und damit die eigene Leistungsfähigkeit wieder erheblich zu steigern.

Sehr gerne möchten wir Sie dazu einladen, den Experten Prim. Dr. Michael Muntean, Ärztlicher Leiter der Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen, zu interviewen und koordinieren bei Interesse Gespräche via Telefon oder E-Mail.
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Schlins, am 17.10.2016. Die international tätige ERNE GROUP, mit den beiden Bereichen „Fittings Division“ und „Automotive Division“ mit dem Hauptsitz in Schlins (Vorarlberg), sowie den weiteren Standorten Vandans (Vorarlberg), Mürzzuschlag (Steiermark), Lohne (Deutschland), Houston (USA) und Jubail City (Königreich Saudi Arabien) wurde per 07.10.2016 zu 100 Prozent vom österreichischen Unternehmer Stephan Zöchling übernommen.

Die Gruppe durchläuft seit 2013 einen Restrukturierungsprozess, den die Altgesellschafter nicht zu Ende führen konnten, weswegen die Entscheidung fiel, das Unternehmen in eine neue Eigentümerstruktur zu übertragen. Die anstehenden Restrukturierungsmaßnahmen werden seitens des neuen Eigentümers als vielschichtig und sehr umfangreich skizziert, wobei auch die involvierten Banken substantielle Beiträge werden leisten müssen, um die nachhaltige Sanierung der Gruppe sicherzustellen. Das Familienunternehmen, das auf eine 96-jährige Unternehmensgeschichte zurückblickt, hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem führenden Anbieter für Schweißfittinge in der Öl & Gas-, Kohle-, Nuklear- und Wasserkraftindustrie sowie in der Automobilindustrie entwickelt. Stephan Zöchling möchte das Unternehmen - mit einer derzeitigen Exportquote von rund 97 Prozent - im Ausland weiter stärken und vor allem die Expansion in Russland und den USA vorantreiben.

„Wie die bisherigen Eigentümer so bin auch ich mir der Verantwortung in Hinblick auf die Erhaltung der Arbeitsplätze und des Fortbestandes des Unternehmens bewusst, gleichzeitig müssen wir aber  die Herausforderung neuer Märkte und Innovationen annehmen“, so Zöchling.


Über die ERNE Group
Die 1920 gegründete ERNE Gruppe beschäftigt derzeit knapp 700 Mitarbeiter und erwirtschaftete im Jahr 2015 ca. € 120 Mio. Umsatz. Die Erne Gruppe ist ein metallverarbeitender Industriebetrieb, der in den Bereichen Rohrleitungsverbindungen und Automobiltechnik tätig ist. Insgesamt erwirtschaftete die Erne Gruppe einen Umsatz von 120 Mio. Euro.

Kontakt Agentur
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Wiener PR-Agentur zeichnet für strategische Beratung und Pressearbeit zur Eröffnung des Europa Headquarters verantwortlich – Ziel: Positionierung und Bekanntmachung von CRRC ZELC als Partner für innovative Mobilitätslösungen

Wien, 17. Oktober 2016 – Der weltweit größte Schienenfahrzeughersteller CRRC Zhuzhou Locomotive Co. Ltd. (CRRC ZELC) feierte am 26. September 2016 die offizielle Eröffnung des Europa Headquarters im Wiener DC Tower mit rund 200 nationalen und internationalen Spitzenvertretern aus Industrie, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft. In puncto Öffentlichkeitsarbeit vertraut der Weltmarkführer auf die Expertise der Wiener Full-Service-PR-Agentur LOEBELL NORDBERG. Neben der strategischen Beratung übernahm die Agentur auch die erste mediale Positionierung des Unternehmens in Österreich.

„Für uns eine spannende Aufgabe, einen großen, international tätigen Industriekunden beim europäischen Markteintritt PR-mäßig betreuen zu dürfen“, so die beiden Geschäftsführerinnen Annabel Loebell und Grazia Nordberg, die den chinesischen Weltmarktführer gemeinsam mit Martin Fürsatz, Consultant bei LOEBELL NORDBERG, betreuen.

LOEBELL NORDBERG hat bereits eine Reihe von Projekten mit Auftraggebern aus China umgesetzt, darunter die Full-Sevice Pressebetreuung des Jungfernfluges der AIR CHINA auf der Strecke Peking – Wien sowie die Pressebetreuung des chinesischen Neujahrskonzerts in Wien.


Über LOEBELL NORDBERG
Die PR-Agentur LOEBELL NORDBERG wurde 2001 von Mag. Annabel Loebell und Mag. Grazia Nordberg gegründet und betreut namhafte nationale und internationale Kunden, darunter zahlreiche Marktführer. Die Agentur bietet Full-Service-Kommunikationsberatung in den Bereichen Corporate, Legal & Real Estate, Entertainment, IT & Technology, Food, Tourism & Travel, Fashion, Lifestyle & Events sowie Beauty, Health & Pharmaceuticals an.

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Wien, 17. Oktober 2016 – Alljährlicher Herbstempfang der Humanomed Gruppe – mit dem Humanomed Zentrum Althofen, der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und der Privatklinik Villach Betreiber der drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens: Am Mittwoch, den 12. Oktober begrüßten die Humanomed-Geschäftsführer Dkfm. Helmut Eder, Mag. Johannes Eder und DI Werner Hörner führende Vertreter aus den Bereichen Gesundheit, Politik, Wirtschaft sowie wichtige Repräsentanten der Sozialversicherungsträger und Vertreter der privaten Krankenversicherungen beim Pfarrwirt im 19. Bezirk in Wien.

Highlight des Abends: Der Vortrag von Dr. Arnold Mettnitzer
Dr. Arnold Mettnitzer, Theologe, Psychotherapeut und Buchautor, überraschte die Gäste des Humanomed Herbstempfangs mit spannenden Ansätzen zum Thema Stress. Viele Menschen leiden unter Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Ängsten, Schlaflosigkeit und klagen über den drastischen Verlust ihrer Lebensqualität. Doch wie kommt es dazu? Was passiert mit dem jungen Lebewesen, dass zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr eine herzerfrischende Art der Lebendigkeit entwickelt und uns 30 – 50ig Mal am Tag überrascht, dass es sich für etwas restlos begeistern kann. Wann hören wir auf, uns für die Dinge, die wir tun, zu begeistern? Wann hören wir auf zu lachen? Der Psychotherapeut Arnold Mettnitzer ging in seinem Vortrag diesen Fragen nach und widmete sich jenen Faktoren, die uns unter Stress setzen.

In gemütlicher Heurigen-Atmosphäre gab es anschließend beim Abendessen angeregte Diskussionen zu aktuellen Gesundheits-, Reha- und Versicherungsthemen.
Unter den Gästen wurden unter anderem gesichtet: GD Dr. Winfried Pinggera sowie GD-Stv. Ing. Kurt Aust von der PVA (Pensionsversicherungsanstalt), Mag. Gottfried Koos, Vamed sowie Architekt DI Alexander Loebell.
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Am 6. und 7. Oktober 2016 lud die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer Anwälte aus Partnerkanzleien in der CEE Region sowie Mandanten zum alljährlichen CEE Finance Workshop sowie dem CEE Debt Capital Markets Workshop in ihr Wiener Büro.

Themenschwerpunkt des diesjährigen Finance Workshops, unter der Leitung von Florian Klimscha und Blair Day, war „Workout & Restructuring“. Neben aktuellen Updates aus verschiedenen CEE Jurisdiktionen waren Themen wie formelle vs. informelle Restrukturierung, Restrukturierungen mit einer Vielzahl unterschiedlicher Gläubiger sowie Reorganisationen in reguliertem Umfeld Gegenstand spannender Diskussionen. Einen wichtiges Highlight waren die Einblicke und Erfahrungen, die Raj Apte, Head of Restructuring für die Regionen CEE und SEE bei EY geben konnte.

Der Capital Markets Workshop unter der Leitung von Stephan Pachinger fokussierte sich auf makroökonomische und rechtliche Entwicklungen im grenzüberschreitenden Kontext. Neben Updates verschiedener CEE Jurisdiktionen mit dem Schwerpunkt „covered bonds“ gab Andrew Hagan, Partner im Londoner Büro von Freshfields, einen Überblick über die neuesten Entwicklungen zum Fokusthema „High Yield Bonds in CEE“.

Dr. Florian Klimscha, Partner der Praxisgruppe Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien:

„Unser jährlicher CEE Finance Workshop zeigt das einmalige Angebot von Freshfields Bruckhaus Deringer in der CEE Region. Wir stellen in Minuten Teams aus den jeweils besten Anwälten der Region zusammen und verbinden dies mit unserem internationalen Background. Es gibt kein vergleichbares Angebot im Markt. Insbesondere in Restrukturierungsthemen ist schnelles Handeln auf allerhöchstem Niveau unerlässlich.“

„Die Nähe zum Markt der Region, den besten Anwälten und anderen Beratern ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen und effektiven Restrukturierungspraxis. Wir bieten dies an und unser diesjähriger CEE Finance Workshop mit Fokus Restructuring zeigt dies eindrucksvoll.“

Dr. Stephan Pachinger, Partner der Praxisgruppen Gesellschaftsrecht/M&A und Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien:

„In volatilen Märkten, wie den aktuellen, ist ein Erfahrungsaustausch unumgänglich. Unser CEE Capital Markets Workshop bietet dafür die ideale Plattform. Wir beleuchten dabei das Zusammenspiel von makroökonomischen und rechtlichen Implikationen im grenzüberschreitenden Kontext. Mit dem Fokusthema „High Yield in CEE“ zeigen wir eindrucksvoll die Breite und Internationalität unserer Kapitalmarktpraxis.“

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Ann-Sophie Vogel – Agentur Loebell & Nordberg GmbH,
E av@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 10


Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich führende Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine Limited Liability Partnership mit Sitz in London, registriert in England und Wales unter der Registernummer OC334789. Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist von der Solicitors Regulation Authority zugelassen und wird von dieser reguliert. Weitere regulatorische Informationen finden Sie im Internet unter www.freshfields.com/support/legalnotice. Die Bezeichnung „Partner“ bezieht sich auf einen Gesellschafter der Freshfields Bruckhaus Deringer LLP bzw. der mit ihr verbundenen Kanzleien und Gesellschaften oder auf einen ihrer Consultants oder Mitarbeiter mit vergleichbarer Position und Qualifikation.

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Klagenfurt, 02. Mai 2016 – Dr. Hannes Florianz (32), Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie mit Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie, verstärkt ab sofort das Kompetenzzentrum Wirbelsäule der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt. Der gebürtige Klagenfurter kehrt nach zweieinhalbjähriger Tätigkeit als Oberarzt der Abteilung Wirbelsäulenchirurgie im Kantonsspital St. Gallen nun als Mitglied des interdisziplinären Teams der Abteilung für Orthopädie der Privatklinik Maria Hilf in seine Heimat zurück.

„Laut Statistik leiden zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung zumindest einmal im Leben über einen längeren Zeitraum unter Kreuzschmerzen bzw. 17 Prozent der Österreicher haben chronische Rückenschmerzen. Dies verursacht Kosten für das österreichische Gesundheitssystem, welche etwa zwei Prozent des BIP betragen. Ein wichtiger Faktor, um diese eindrücklichen Zahlen zu reduzieren ist die Prävention und frühzeitiges Erkennen von Pathologien an der Wirbelsäule bzw. Patienten darüber adäquat zu instruieren und zu schulen“, so Dr. Florianz.

„Der Großteil aller schmerzhaften Zustände an der Wirbelsäule bedarf keiner Operation und kann erfolgreich konservativ behandelt werden. Nur etwa zehn Prozent aller Wirbelsäulenpatienten können von einer entsprechenden operativen Versorgung profitieren – darum ist es die Aufgabe und Kunst des Wirbelsäulenchirurgen/Orthopäden, genau diese Patientengruppe zu selektionieren und optimal und mit den bestmöglichen operativen Methoden zu behandeln“, erklärt Dr. Florianz. Dabei gehe es vor allem darum, „die passende, richtige und erfolgversprechende Operation für den einzelnen Patienten zu wählen. Die moderne Wirbelsäulenchirurgie setzt sich zum Ziel, den Patienten schnellstmöglich zu mobilisieren und in den gewohnten Alltag wieder zu integrieren. Eine minimalinvasive Operationstechnik an der Wirbelsäule konnte ich in der Schweiz erlernen und mit nach Österreich bringen – der XLIF. XLIF bedeutet eine weichteilschonende, risikoarme und effiziente Methode die Wirbelsäule von der Seite her kommend zu operieren. Diese Methode wurde in Südamerika 2001 erstmals beschrieben und wird in Österreich noch nicht in gleichem Masse wie in der Schweiz angeboten. Mein Ziel ist es, den Patienten in Österreich genau dies zu bieten – optimale, erfolgversprechende, moderne und sichere Behandlungen der Wirbelsäule.“

 

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Wohin an Weihnachten und Silvester? Wir haben die besten Menüs und Partys im Überblick.

Wien, 21. Oktober 2015 – So schön die Feierlichkeiten mit den Liebsten an Weihnachten und Silvester auch sind, so zeitaufwendig und mühevoll kann die Vorbereitung für den Gastgeber sein. Wer die Festtage auswärts ganz entspannt im Kreise seiner Liebsten verbringen möchte, findet an den folgenden Adressen das perfekte Weihnachts- und Silvester-Programm.
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Neues Fertighaus vereint auf 132 Quadratmeter Wohnfläche modernste Architektur, flexible Ausführung und neueste Technologien

Wien, September 2015 – Der österreichische Fertighaushersteller Hanlo bringt ein neues Fertighaus mit dem Namen „Energy Flexible“ auf den Markt. Wie der Name bereits vermuten lässt, steht die flexible und individuelle Ausführung im Mittelpunkt des neuen Fertighausprojektes. Das zweigeschossige Einfamilienhaus bietet rund 132 Quadratmeter Wohnfläche und jede Menge Flexibilität in Planung und Ausführung. Monika Knaus, Geschäftsführerin der Hanlo GmbH, zum neuen Haus: „Mit dem ‚Energy Flexible’ konzentrieren wir uns auf unsere Stärken Innovation, Qualität und attraktives Hausdesign. Ob großzügiger, offener Wohnbereich oder doch ein zusätzliches Zimmer, das neue Haus bietet alle Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung.“

Das energieeffiziente Einfamilienhaus wird aus baubiologisch wertvollen Wandsystemen gefertigt und ist mit Heizungs- und Kühlsystemen des Hanlo-Partners Vaillant ausgestattet. „Funktionalität, attraktives Design und Nachhaltigkeit gehören bei uns zusammen: Das neue Haus bietet Wohlfühlatmosphäre und Wirtschaftlichkeit in der Errichtung“, so Knaus. Das Haus kann ab sofort in den Varianten Walm-, Pult- und Flachdach bestellt werden und kostet in der schlüsselfertigen Ausführung mit Walmdach 189.900 Euro. 

 

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