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Wien, 4. Mai 2017 – Mit 1. Mai 2017 übernahm Dr. Günther Horvath, Partner im Wiener Büro der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer, das Amt des Präsidenten des Vienna International Arbitral Center (VIAC) nach einstimmiger Wahl der Präsidiumsmitglieder.

Günther Horvath gehörte zuletzt als Vizepräsident dem Präsidium der internationalen Schiedsinstitution VIAC an und übernahm am 1. Mai die Aufgabe des Präsidenten für die aktuelle Funktionsperiode bis 2019. Er folgt in dieser Funktion Dr. Anton Baier nach. Horvath gilt als ausgewiesener Experte für internationales Schiedsrecht, Konfliktlösung und Gesellschaftsrecht/M&A und verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in diesen Rechtsbereichen.

Dr. Thomas Zottl, Office Management Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: „Wir freuen uns und gratulieren unserem langjährigen Partner Günther Horvath zur Wahl in die Funktion des VIAC-Präsidenten. Dies ist ein weiterer Ausdruck der Anerkennung für die exzellente internationale Schiedsrechtsexpertise, die Günther tagtäglich auch bei hochkarätigen Mandaten für unsere Sozietät unter Beweis stellt“.

Das VIAC-Präsidium setzt sich aus international renommierten Experten der Schiedsgerichtsbarkeit, darunter Universitätsprofessoren und Anwälte, zusammen und besteht derzeit aus zwölf Mitgliedern sowie einem Ehrenpräsidenten.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Annabel Loebell – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E al@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 11


Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Am Donnerstag, den 27.04.2017, fand heuer bereits zum 14. Mal der Karrieretag der internationalen Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer statt. Das Wiener Büro lud StudentInnen und AbsolventInnen der Rechtswissenschaften ein, einen Tag lang einen Einblick in die Geschäftsfelder einer erfolgreichen Wirtschaftskanzlei zu gewinnen.

24 StudentInnen im dritten Abschnitt und AbsolventInnen der Rechtswissenschaften sowie des WU-Studiums Wirtschaftsrecht erhielten während des Tages die Möglichkeit, einen tieferen Eindruck von den Tätigkeiten im internationalen Rechtsgeschäft zu bekommen. Beim „Praxisgruppen Speed-Dating“ wurden die elf Praxisgruppen der Sozietät vorgestellt, im Anschluss konnten die TeilnehmerInnen beim M&A Planspiel ihr Verhandlungsgeschick unter Beweis stellen. Das abendliche „Get Together“ mit Partnern und Associates im Steigenberger Hotel Herrenhof bot den TeilnehmerInnen die Möglichkeit, interessante Kontakte zu knüpfen und ihre Eindrücke auszutauschen.

„Der Karrieretag ist eine wichtige Veranstaltung und bietet uns die Möglichkeit, KandidatInnen anzusprechen, denen – neben dem fachlichen Know-how – soziale Kompetenz, Teamgeist und Freude an der Arbeit wichtig ist. Daher hat es uns gefreut, dass wir auch heuer wieder so viele JuristInnen kennenlernen durften”, betonte Kanzlei-Partner Thomas Kustor.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Ann-Sophie Vogel – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E av@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 10


Hinweise für Redaktionen:
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine Limited Liability Partnership mit Sitz in London, registriert in England und Wales unter der Registernummer OC334789. Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist von der Solicitors Regulation Authority zugelassen und wird von dieser reguliert. Weitere regulatorische Informationen finden Sie im Internet unter www.freshfields.com/support/legalnotice. Die Bezeichnung „Partner“ bezieht sich auf einen Gesellschafter der Freshfields Bruckhaus Deringer LLP bzw. der mit ihr verbundenen Kanzleien und Gesellschaften oder auf einen ihrer Consultants oder Mitarbeiter mit vergleichbarer Position und Qualifikation.

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Asthma bronchiale – die chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege – stellt für viele Patienten ein regelrechtes Problem dar: Differenzierte Therapieauswahl, schädliche Umwelteinflüsse und hohe Compliance-Anforderungen erschweren die oft umfangreiche Behandlung. Im Humanomed Zentrum Althofen liegt der Fokus auf der Steigerung von Lebensqualität und Leistungsfähigkeit der Asthma-Patienten anhand individuell geschnürter Therapiepakete.

Althofen, Mai 2017 – Das pfeifende Atemgeräusch ist typisch für die Erkrankung. Auch das Husten im Ruhezustand, bei Belastung oder bei Kontakt mit zu kalter Luft – Asthma löst die charakteristisch anfallsartig auftretende Atemnot aus. Die Diagnose hat zu 70 Prozent allergische Ursachen, die vorwiegend in Gräsern, Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaaren, Nahrungsmitteln und bestimmten Medikamenten liegen. Asthma ist zudem die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern, etwa jedes 10. ist betroffen. Sind in der Familie bereits Asthmaanfälle aufgetreten oder bestehen Allergien in der Familie oder bei dem Patienten, ist die Wahrscheinlichkeit für Asthma erhöht.

Nicht selten sind es banale Infekte, die eine Verschlechterung der Grunderkrankung bewirken und damit zu einer nachhaltigen Beeinträchtigung der respiratorischen Situation führen, die mitunter ärztlicher Soforthilfe bedarf. Selbst Spitzensportler sind vor Asthma in Form des sogenannten „Athletenasthmas“, das nicht mit dem Anstrengungs-Asthma von Hobbysportlern zu verwechseln ist, nicht gefeit.

Woran erkenne ich einen Asthma-Anfall?
Ein Asthmaanfall zeichnet sich durch folgende Symptome aus:

-    Plötzliche, krampfartige Verengung der Bronchien und Anschwellung der Schleimhaut
-    Zähflüssiger Schleim kann nicht abgehustet werden
-    Kurzatmigkeit sowie Husten, Keuchen und Pfeifen der Atmung
-    Engegefühl in der Brust
-    Massive Angstgefühle, die die Atemnot verstärken

Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Rund 800 Patienten jährlich verhilft die Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen durch die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams aus Lungenfachärzten, Allgemeinmedizinern, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftlern, Diätologen und Pflegekräften dazu, gesündere Lebensweisen anzunehmen und damit die eigene Leistungsfähigkeit wieder erheblich zu steigern.

Primäres Ziel ist es, Asthma-Patienten bestmöglich über ihre Erkrankung aufzuklären, ihnen essenzielle Informationen sowie Anleitungen zur Selbsteinschätzung ihrer Atemsituation zu geben, damit sie künftig in der Lage sind, die von ihrem Arzt empfohlenen Medikamente richtig und rechtzeitig einzusetzen.

In der Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen ist das Ziel der Asthma-Schulung, Menschen die Funktionsweise der Lunge darzulegen und darüber hinaus krankmachende Einflüsse genau zu erklären, um ein optimales Krankheits- und Therapieverständnis hervorzurufen. Denn: Der Umgang mit Asthma – vor allem das richtige Verhalten beim Auftreten eines Anfalls - kann erlernt werden. In Asthma-Schulungen werden dem Patienten Maßnahmen vermittelt, die zur Bewältigung der chronischen Erkrankung beitragen.

Asthma auf dem Vormarsch – individuelle Therapie schafft Abhilfe
Das vermehrte Vorkommen von Asthmaanfällen in Industriestaaten lässt vermuten, dass äußere Umstände wie Ernährungsgewohnheiten, Aktiv- und Passivrauchen sowie verbesserte Hygienestandards die gesteigerte Anzahl an Asthmaerkrankungen mitverursachen. Auch Umweltfaktoren – etwa Luftschadstoffe – gelten als mögliche Krankheitsauslöser. Die körpereigene, genetische Veranlagung in Kombination mit den äußeren Einwirkungen des westlichen Lebensstils, spielt eine maßgebende Rolle bei der Einschätzung des potenziellen Erkrankungsrisikos.

Im Humanomed Zentrum Althofen wirkt man im Rahmen eines individuellen Therapieprogramms den Atemeinschränkungen bis zur maximalen Beschwerdefreiheit entgegen. Asthma-Patienten wird dort unter anderem mit Atemphysiotherapie, medizinischem Ausdauertraining, Ernährungsberatung, Raucherentwöhnung und Schulungen geholfen.

Anlässlich des Welt-Asthma-Tags am 2. Mai 2017 möchten wir Ihnen den Experten Prim. Dr. Michael Muntean als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Prim. Dr. Michael Muntean
Facharzt für Lungenkrankheiten und Ärztlicher Leiter der Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen

Über die Humanomed Consult
Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich nun der jüngste Geschäftszweig der Humanomed entwickelt: die Humanomed IT Solutions. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1000 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 95 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at

Kontakt Humanomed:
Mag. Ulrike Koscher-Preiss
Humanomed Consult
Jesserniggstr. 9, 9020 Klagenfurt
Tel. +43-463-316 19 50
E-Mail: ulrike.koscher@humanomed.at
www.humanomed.at

Kontakt PR-Agentur:

LOEBELL NORDBERG
Dr. Diana Gregor-Patera
Neutorgasse 12/10, 1010 Wien
Tel. +43-1-8904406-16

E-Mail: dgp@loebellnordberg.com
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Die Vinzenz Gruppe, eines der führenden privaten und gemeinnützigen Gesundheitsunternehmen Österreichs, tritt gemeinsam mit ihrer Neupositionierung als umfassender Gesundheitsdienste-Anbieter mit einem neu gestalteten Markendesign auf. Verantwortlich für Konzeption und Gestaltung des neuen, an menschlichen Werten orientierten Erscheinungsbilds zeichnet das Wiener Kommunikationsdesign-Unternehmen section.d 

Wien, 3. April 2017 – Die 1995 gegründete Vinzenz Gruppe ist mit rund 6.000 Mitarbeitern einer der größten privaten Träger von gemeinnützigen Gesundheitseinrichtungen in Österreich. Mit sieben Krankenhäusern, zwei Pflegehäusern, einem Herz-Reha-Zentrum sowie zahlreichen weiteren Gesundheitseinrichtungen hat sich die Gruppe von einer reinen Krankenhaus-Holding zu einem vielfältigen Gesundheitsdienste-Anbieter entwickelt, dessen breites Angebot heute auch Fachkliniken, Ambulatorien, Pflege- und Reha-Einrichtungen oder Betreutes Wohnen umfasst.

Diese strategische Weiterentwicklung im Sinne eines ganzheitlichen, an menschlichen Werten orien- tierten Gesundheitsprinzips machte zugleich einen neuen visuellen Auftritt der Gruppe erforderlich, welchen die Vinzenz Gruppe im Rahmen eines mehrjährigen Markenprozesses gemeinsam mit dem Wiener Kommunikationsdesign-Unternehmen section.d realisiert hat. Die zentrale Aufgabe des neuen Markenbilds: Die außergewöhnliche Position der Vinzenz Gruppe als leiser und behutsamer, dafür aber umso maßgeblicherer Taktgeber im österreichischen Gesundheitssystem zu kommunizieren. In den Transformationsprozess war ebenfalls das Beraterteam des Wiener „rebranding institute“ eingebunden.

section.d entwickelte daher für die Vinzenz Gruppe eine neue visuelle Gestaltung der Marke, die mehrere besondere Eigenschaften der Gruppe zugleich berücksichtigt. „Der neue optische Auftritt der Gruppe spiegelt ihre christlich-humanistischen Werte durch eine behutsame und am Menschen orientierte, von handschriftlichen Techniken inspirierte Gestaltung wider“, erklärt Robert Jasensky, Geschäftsführer von section.d, das neue Markenkonzept. Für die neue Gestaltung der Logo-Symbole wurden zum Teil bereits vorhandene, traditionellen Elemente aus der Welt der Vinzenz Gruppe in einer modernen, Herzlichkeit und Offenheit vermittelnden Ästhetik aktualisiert. 

„Neben der gestalterischen Herausforderung waren wir zusätzlich mit der besonders anspruchsvollen Aufgabe konfrontiert, im Rahmen der vielschichtigen Markenarchitektur der Gruppe für jede der unterschiedlichen Institutionen eine geeignete Symbolsprache zu finden, die sowohl einzeln als auch im Gesamtzusammenhang optimal funktioniert“, erläutert Robert Jasensky die Besonderheiten des Projekts: „Sowohl die Gemeinsamkeit im Gruppengefüge sollte kommuniziert werden als auch die hohe Individualität der einzelnen Standorte mit ihren eigenständigen Identitäten, besonderen Kompetenzen und unterschiedlichen Geschichten.“

Eine Aufgabe, die in Gestalt eines komplexen und für die strukturellen Besonderheiten der Gruppe maßgeschneiderten Marken-Systembaukastens gelöst wurde, der sämtliche Anforderungen optimal erfüllt – und das in sämtlichen Anwendungen und Dimensionen. Vom Briefkopf bis zur Fassadengestaltung prägt nun ein ebenso geschlossenes wie individuelles Erscheinungsbild den neuen Auftritt der Vinzenz Gruppe und kommuniziert ebenso sympathisch wie glaubwürdig das neue, an einer menschlichen und verantwortungsvollen Gesundheitskultur orientierte Motto der Gruppe: „Gesundheit kommt von Herzen.“
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Interviewangebot Experte Dr. Gustav Raimann
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie,
Psychotherapeut in der Privatklinik Maria Hilf
 
 
Wien, 3. April 2017 - Salvador Dali, Papst Johannes Paul II., Muhammad Ali, Michael J. Fox – sie alle eint dieselbe Diagnose: Parkinson. Der Verlust der Kontrolle über den eigenen Körper ist für viele eine erschreckende Vorstellung. Parkinson ist die häufigste neurologische Erkrankung im fortgeschrittenen Alter. Weltweit sind mehrere Millionen Menschen betroffen. In Österreich sind es weit über 20.000 Fälle. 
 
Die auch als Schüttellähmung bekannte, langsam fortschreitende Erkrankung des zentralen Nervensystems ist bis heute nicht heilbar. Aus noch ungeklärter Ursache sterben im Gehirn Nervenzellen ab, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Das hat eine Störung der Bewegungsabläufe zur Folge. Die Mimik erstarrt, die Hände zittern, beim Gehen werden die Schritte kürzer, die Füße nicht mehr vollständig vom Boden gehoben. Parkinson-Patienten neigen vermehrt zu Depressionen. 
Am häufigsten tritt die Erkrankung zwischen dem 50. und 60. Lebensjahr auf. Es wird vermutet, dass Parkinson auch erbliche Ursachen hat.  
 
Zwar hat sich aus der einst lebensbedrohlichen Diagnose inzwischen ein beherrschbares Leiden entwickelt, doch der vermeintliche Sieg geht mit schweren Nebenwirkungen einher. Die Diagnose ist nicht leicht zu erstellen – manchmal dauert es Jahre, bis Patienten Gewissheit haben. Die Erkrankung beginnt schleichend und bleibt häufig von den Betroffenen über einen längeren Zeitraum unbemerkt. Muskelschmerzen gelten als mögliches erstes Symptom. Im Verlauf werden die Beschwerden stärker und damit besser identifizierbar. Als Hauptsymptome gelten etwa eine Verlangsamung der Bewegungen, Zittern und Steifheit der Muskulatur. 
 
Diagnose und Therapie von Erkrankungen des zentralen und peripheren Nervensystems sowie von psychosomatischen Störungen ist das Arbeitsgebiet der Neurologie in der Privatklinik Maria Hilf. Das Vorgehen erfolgt grundsätzlich interdisziplinär, die Zusammenarbeit mit anderen Experten des Hauses ermöglicht eine umfassende Abklärung und rasche Einleitung der notwendigen Therapie. 
 
Anlässlich des Welt-Parkinson-Tags am 11. April möchten wir Ihnen den Experten Dr. Gustav Raimann als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere. 
 
Dr. Gustav Raimann
Facharzt für Neurologie und Psychiatrie, Psychotherapeut in der Privatklinik Maria Hilf
 
Über die Humanomed Consult
Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich nun der jüngste Geschäftszweig der Humanomed entwickelt: die Humanomed IT Solutions. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1000 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 95 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at 
 
Kontakt Humanomed:
Mag. Ulrike Koscher-Preiss
Humanomed Consult
Jesserniggstr. 9, 9020 Klagenfurt
Tel. +43-463-316 19 50
E-Mail: ulrike.koscher@humanomed.at 
 
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Die Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer hat die österreichische Semperit AG Holding bei der Beendigung und Neuordnung des Joint Ventures mit der Sri Trang Agro-Industry Public Co. Ltd. Gruppe („Sri Trang“) beraten – alle anhängigen Schiedsgerichtsverfahren und zivilgerichtlichen Verfahren zwischen der Semperit Gruppe und Sri Trang Gruppe bzw. Siam Sempermed Corporation Ltd. („SSC“) wurden einvernehmlich beigelegt 

Wien, 24. März 2017 – Die österreichische Semperit Gruppe und die thailändische Sri Trang haben die am 18. Jänner 2017 vereinbarte Beendigung fast aller gemeinsamen Geschäftsaktivitäten finalisiert. Freshfields hat das österreichische Traditionsunternehmen in allen seit 2014 laufenden Schiedsverfahren höchst erfolgreich beraten. Die Wiener Anwaltssozietät und Semperit verbindet eine langjährige Zusammenarbeit, so hat die Kanzlei das Unternehmen bereits beim Abschluss des Joint Ventures im Jahr 1989 beraten. 

Anlass für die Einleitung des Schiedsverfahrens im Jahr 2014 war die geplante Neuordnung des Joint Ventures durch die Semperit Gruppe. Das österreichische Unternehmen strebte damit eine Verbesserung von Transparenz und Objektivität in der Zusammenarbeit sowie in der Nachvollziehbarkeit von Managemententscheidungen an.

Semperit übernahm mit der Beendigung des Joint Ventures mehrere Sempermed Joint Venture Gesellschaften, die Mehrheitsbeteiligung an der malaysischen Formtech sowie Produktionsgesellschaften des Sektors Industrie in China. Sri Trang übernahm die bisher zusammen betriebene Handschuhproduktion der Siam Sempermed Corporation Ltd. (SSC) in Thailand. Das Joint Venture Semperflex Asia Corporation Ltd. (SAC) für die Produktion von Hydraulikschläuchen wird weitergeführt. Semperit erhielt eine einmalige Ausgleichszahlung in Höhe von 167,5 Mio. USD vor Steuern sowie rund 51 Mio. USD Dividenden vor Steuern aus dem früheren Joint Venture SSC und dem weiterbestehenden Joint Venture SAC. Der Cashzufluss für Semperit beläuft sich auf rund 200 Mio. USD.

Dem Team bei Freshfields Bruckhaus Deringer gehörten federführend Dr. Günther Horvath (Corporate und Arbitration, Wien) sowie Dr. Willibald Plesser (Corporate, Wien), weiters als Associates Dr. Michal Dobrowolski, Mag. Johannes Lutterotti, Mag. Noel Zamani (alle Corporate, Wien), Eliane Fischer, Eric Leikin, Mag. Alma Zadic (alle Arbitration, Wien), Moritz Schmitt (Arbitration, Frankfurt) und Thomas Wessely und Henning Osthues (beide Kartellrecht Brüssel) an. Das Inhouse Legal Team bei Semperit bestand aus Dr. Gerhard Klingenbrunner und Sherlin Tung.
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Mercedes-AMG Motorsport DTM Team profitiert von 25 Jahren Rennsporterfahrung der Marke REMUS

•    Zusammenarbeit mit Präsenz auf dem Auto und technischer Partnerschaft, inklusive Produktion der Abgasanlagen für den Mercedes-AMG C 63 DTM
•    Stephan Zöchling: „Das Engagement mit Mercedes-AMG in der DTM ist für uns ein weiteres Highlight in der über 25-jährigen Rennsporthistorie der Marke REMUS.“
•    Ulrich Fritz: „Wir freuen uns im Bereich der Abgasanlagen auf das Know-how von REMUS zurückgreifen zu können.“

Bärnbach, Stuttgart am 23.03.2017 – Das Mercedes-AMG Motorsport DTM Team startet mit einer neuen Partnerschaft in die Saison 2017: REMUS, Weltmarktführer unter den Sportauspuffherstellern, engagiert sich als offizieller Technologie-Partner des Teams in der DTM. Im Zuge der Zusammenarbeit werden REMUS-Logos auf dem Mercedes-AMG C 63 DTM zu sehen sein.

Zudem baut REMUS die Abgasanlagen für die DTM-Autos. „Die Verarbeitung der aus Inconel gefertigten DTM-Rennsportabgasanlagen stellte für uns jene technische Herausforderung hinsichtlich Kaltverformung und Schweißbarkeit dar, der wir uns auch in der Serienproduktion von High-Performance Abgasanlagen für Supersportwagen täglich stellen“, erklärt REMUS CEO Stephan Zöchling. „Wir sind stolz darauf, als offizieller Technologiepartner des Mercedes-AMG Motorsport DTM Teams am Start zu sein und freuen uns auf eine spannende und erfolgreiche DTM-Saison 2017.“

DTM als ideales Testumfeld für REMUS
Remus wurde 1990 gegründet und stieg innerhalb von nur fünf Jahren zum Weltmarktführer unter den Sportauspuffherstellern auf. „Das Engagement mit Mercedes-AMG in der DTM ist für uns ein weiteres Highlight in der über 25-jährigen Rennsporthistorie der Marke REMUS“, fügt Zöchling hinzu. „Die härtesten Rennserien der Welt bieten neben unseren hausinternen Testlabors ein ideales Umfeld, um Extremsituationen im wahrsten Sinne des Wortes zu ‚erfahren‘.“

Die Unternehmensgruppe REMUS-SEBRING beschäftigt 700 Mitarbeiter, die an drei Produktionsstandorten Abgasanlagen für „High-Performance-Fahrzeughersteller“ entwickeln, designen und produzieren. REMUS ist anerkannter Lieferant zahlreicher renommierter Tuner, SEBRING beliefert Premiumfahrzeughersteller wie Mercedes-AMG.

 „Motorsport gehört seit den Anfängen zur Unternehmensphilosophie von REMUS. Gepaart mit dem Fokus auf Forschung und Entwicklung ist das Unternehmen ein perfekter Match für uns als offizieller Technologie-Partner“, sagte Ulrich Fritz, Mercedes-AMG Motorsport DTM Teamchef. „In der DTM kommt es auf jede Tausendstelsekunde an. „Wir freuen uns im Bereich der Abgasanlagen auf das Know-how von REMUS zurückgreifen zu können.“

Lange Tradition im Motorsport
Der Rennsport stellte für REMUS seit der ersten Stunde einen essentiellen Bestandteil der Unternehmensphilosophie dar. Bereits die ersten Sportschalldämpfer, die im Frühjahr 1991 das neu erbaute Werk in Bärnbach verließen, trugen Erkenntnisse aus dem Rennsporteinsatz in der nationalen Rallyemeisterschaft in sich.

So stand nicht nur der Imagetransfer von der Rennstrecke auf die Straße im Mittelpunkt, sondern auch der Technologietransfer, um dem Kunden die Gewissheit zu geben, für sein Fahrzeug den bestmöglichen Sportschalldämpfer zu erhalten. Zu den Einsätzen bei nationalen wie internationalen Rallyeveranstaltungen kamen Einsätze in den verschiedensten Tourenwagen- und Monoposto-Rennserien bis hin zu den Engagements mit den Formel 1-Weltmeistern Damon Hill und Jacques Villeneuve.

Fokus auf Forschung und Entwicklung
Dem Bereich Forschung und Entwicklung wurde seit Anbeginn ein hoher Stellenwert eingeräumt. Herzstück des Forschungs- und Entwicklungszentrums ist ein modernes Soundlabor mit State-of-the-Art Messtechnologien, Prüfständen und Entwicklungsmöglichkeiten, in dem faktisch jeder Fahrzustand ein- und mehrspuriger Fahrzeuge simuliert werden kann.

Erst im Herbst 2016 wurde eine neue ISO zertifizierte und beheizte Pass-by Messstrecke zur Geräuschmessung errichtet, um gesamte Entwicklungsprozesse nach neuesten ISO- und Qualitätsstandards durchführen zu können - die bisherige Messstrecke bleibt als Back-Up in Betrieb.

Ansprechpartner

Kontakt REMUS                                   
DI Wolfgang Pernter                         
Marketing - Pressebetreuung                   
Tel.: +43 3142 6900 160                         
Mobil: +43 676 84101015                       
Email: wolfgang.pernter@remus.at         
Web: www.remus.eu                              
http://www.loebellnordberg.com


Kontakt Agentur                           
LOEBELL NORDBERG                      
PR / Social Media / Events                  
Mag. Grazia Nordberg                      
Neutorgasse 12/10, 1010 Wien
Tel: +43 1 890 4406 12                    
Email: gn@loebellnordberg.com
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Wien, 15.03.2017 – Zum 1. Mai 2017 wird die Wiener Rechtsanwältin Dr. Karin Buzanich-Sommeregger (36) in die weltweite Partnerschaft der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer aufgenommen. Damit wächst der Kreis der PartnerInnen in Österreich auf 16 Anwälte.

Karin Buzanich-Sommeregger gehört seit 2006 der weltweiten Praxisgruppe Employment, Pensions and Benefits (EPB) von Freshfields an, 2014 war sie ebenso im Londoner Büro der Sozietät tätig. Mit Sitz in Wien ist Karin Buzanich-Sommeregger auf arbeitsrechtliche und betriebspensionsrechtliche Fragestellungen spezialisiert, oft im Rahmen grenzüberschreitender Mandate. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Koordinierung der arbeitsrechtlichen Aspekte internationaler Transaktionen und Projekte, wie insbesondere Unternehmenskäufe. Karin Buzanich-Sommeregger ist zusätzlich leitend innerhalb der Arbeitsrechtspraxis der Sozietät im Global Business and Human Rights – Team tätig. Karin Buzanich-Sommeregger studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien (Mag. iur, Dr. iur.) und ist zudem Absolventin der Anglia Ruskin University, UK. Seit 2012 ist sie an der Wirtschaftsuniversität Wien am Institut für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht Lektorin für österreichisches Arbeitsrecht.

Dr. Thomas Zottl, Office Management Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: „Die Ernennung von Karin Buzanich-Sommeregger zur Partnerin der Sozietät ist Ausdruck ihrer langjährigen exzellenten Beratungskompetenz bei komplexen, oft grenzüberschreitenden, arbeitsrechtlichen Mandaten. Wir freuen uns, mit Karin eine Partnerin in unserem Kreis zu haben, deren Expertise und Professionalität von unseren Mandanten und von uns höchste Wertschätzung entgegengebracht wird.“

Karin Buzanich-Sommeregger folgt als Partnerin im Wiener Arbeitsrechtsteam Stefan Köck, der per 30. April 2017 die Sozietät verlässt, um sich verstärkt seiner Lehrtätigkeit an der Universität Wien sowie der Wirtschaftsuniversität Wien zu widmen.

Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer hat zum Stichtag 1. Mai 2017  insgesamt 18 ihrer Anwälte zu Partnern ernannt, darunter fünf aus den deutschsprachigen Büros.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz, MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

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Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine Limited Liability Partnership mit Sitz in 65 Fleet Street, London EC4Y 1HS, registriert in England und Wales unter der Registernummer OC334789. Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist von der Solicitors Regulation Authority zugelassen und wird von dieser reguliert. Weitere regulatorische Informationen finden Sie im Internet unter www.freshfields.com/support/legalnotice.
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Ein hochkarätig besetztes Podium ging im Rahmen der Freshfields Ladies Lounge am 9. März im Haus der Musik der Frage nach, welche Herausforderungen in der Arbeitswelt aktuell und künftig auf die Wirtschaft und die Unternehmensführung zukommen, und wie diesen begegnet werden kann.

Wien (13.3.2017) -  Die Ladies Lounge der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer, die am Donnerstagabend zum wiederholten Mal stattfand, stand ganz im Zeichen des spannenden Themas „Zukunftsmusik – die moderne Welt des Arbeitens“. Rund 150 Teilnehmerinnen folgten den Ausführungen der Gastrednerinnen Manuela Vollmann (Geschäftsführerin, abz*austria), Sabine Herlitschka (Vorstandsvorsitzende und Technik Vorstand, Infineon Technologies Austria AG), Ayad Al-Ani (Professor am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft, Berlin und Universität Stellenbosch, Südafrika) sowie Freshfields-Partner Florian Klimscha. Als Moderatorin führte Sandra Baierl (Ressortleiterin Karrieren/Business, „Kurier“) durch den Abend.

Im Rahmen ihres Impulsvortrages ging Manuela Vollmann auf Herausforderungen, denen Wirtschaft und Unternehmensführung durch Digitalisierung, demografischen Wandel sowie Generations- und Wertewandel gegenüberstehen, ein und erläuterte was es braucht, um Veränderungen als Chance für Innovation und nachhaltige Strukturen zu nutzen.

Im Rahmen der anschließenden Diskussion wurden die folgenden Fragestellungen vertieft:

Welche Veränderungen und Herausforderungen sehen Sie in der aktuellen Arbeitswelt?

Sabine Herlitschka:  „Digitalisierung. Diese ist erstmals seit langer Zeit eine echte Chance auf Wettbewerbsvorteile für Europa, weil Know-how zum entscheidenden Faktor wird. Damit wird es möglich, Produktion in Österreich zu halten und künftig auszubauen. Das Schlüsselkriterium für die Bewältigung des digitalen Wandels ist Aus- und Weiterbildung. Der zukünftige Erfolg und die Innovationsfähigkeit hängen essentiell von den richtigen Qualifikationen der Beschäftigten ab.“

Florian Klimscha: „Auch in unserer Branche hält Digitalisierung Einzug. Als Beratungsunternehmen sind unsere Mitarbeiter der zentrale Bestandteil. „LegalTech“ wird uns dazu führen, dass viele Tätigkeiten, die unsere Mitarbeiter heute machen, sich stark verändern zB wenn Gerichtsurteile künftig automatisch ausgewertet oder große Massen an Unterlagen automatisiert gelesen werden können. Diese Art von Digitalisierung hilft uns dabei, den wachsenden Ansprüchen unserer MitarbeiterInnen, etwas Spannendes zu arbeiten, gerecht zu werden, in dem wir sie von inhaltlich weniger anspruchsvollen Tätigkeiten künftig immer mehr befreien können. Im „war of talents“ ist es somit auch für Rechtsanwaltskanzleien oberste Priorität, mit der Digitalisierung ständig Schritt zu halten.“

Wohin geht die Reise?

Ayad Al-Ani: „Der Endpunkt ist zumindest im Produktionsbereich klar: eine „lights out factory“, d.h. man kann das Licht ausschalten und die Roboter arbeiten trotzdem weiter; diese Roboter werden dann von Roboterbossen geleitet, die zum Ziel haben, dass die Fabrik existiert und wächst – an Geld sind sie selbst nicht interessiert. Schon heute sind Computer im Bereich der Ressourcenallokation ziemlich gut und wir werden immer mehr betriebswirtschaftliche Entscheidungen der künstlichen Intelligenz anvertrauen. Es wird ein munteres Nebeneinander:  menschliche Entscheidungskraft trifft Maschine. Wir werden ein bedingungsloses Grundeinkommen haben, uns aber – dort wo es Sinn macht zB im kreativen oder strategischen Bereich - in die Produktionsprozesse einklinken. Bis wir zum Punkt der Singularität kommen, wenn Maschinen sich selbst steuern können und kreativ werden, spätestens 2060, so die Meinung vieler Experten.“

Wo bleibt der Mensch dabei und was ist die beste Strategie damit umzugehen?

Manuela Vollmann: „Die Menschen holen sich hier das Gute heraus, lassen sich aber nicht vollständig von Robotern substituieren.“

Sabine Herlitschka:„Auch bei künstlicher Intelligenz brauchen wir dann die entsprechende menschliche Seite die mit dieser Intelligenz interagieren kann. Auch hier kommen wir wieder auf die Bildung zurück. Parallel zur Technologieentwicklung muss sich auch die Bildung entwickeln, sonst sind wir nicht mehr anschlussfähig. Bildung steht im Zentrum. Besonders wichtig ist mir das Thema Frauen und Technik. Technik und Naturwissenschaften bieten hochinteressante Karrieremöglichkeiten, für Frauen waren die Chancen gerade in diesem Bereich noch nie zuvor so gut wie heutzutage.“

Ayad Al-Ani: „Zielsetzung der Automatisierung war schon immer, die menschliche Arbeitskraft aus dem Prozess herauszunehmen. Wir werden nun auch immer stärker in der Lage sein, nicht nur die Arbeitskraft, sondern die menschliche Entscheidung zu substituieren. Dies geht natürlich mit einer großen Unsicherheit einher: Was passiert mit der Belegschaft in den nächsten 10-12 Jahren? Welche Jobs werden wir noch haben? Die Unternehmen, die bereit sind zu experimentieren, werden eine Chance haben zu überleben. Die Frage ist dann, wie können wir eine Organisation bauen, bei der jeder das tun kann was er oder sie wirklich kann? Talente werden häufig zugeschüttet und kommen nicht zum Ausdruck.“

Was wird anders sein in 20 Jahren?

Sabine Herlitschka: „Heute gestaltet primär der Job den Menschen und in Zukunft wird der Mensch viel mehr den Job gestalten“
Florian Klimscha: „Auch wenn bei uns in der Kanzlei die Lichter noch brennen und es noch keine Roboterpartnerschaft geben wird, gehen wir schon davon aus, dass sich unsere Arbeitswelt sehr stark verändern wird!“

Ayad Al-Ani: „Die Digitale Transformation ist kein demokratischer Prozess und die Akteure sind männlich. Der Frauenanteil in dieser Bewegung liegt bei 10%, etwa bei Start-ups und Open Source-Projekten. Die Technologie und Organisationsform die wir bekommen, wird somit männlich geprägt sein. Das spannende ist auch: Wir haben noch keine Ahnung wie wir mit diesen Veränderungen gesellschaftspolitisch- und sozialpolitisch umgehen. Es handelt sich um ein globales Phänomen und die Politik ist derzeit nationalstaatlich aufgestellt.“

Ayad Al-Ani weiter:  „Zum Abschluss ein Zitat eines dänischen Parlamentariers zum Jahr 2030: Mir wird nichts mehr gehören, ich werde keine Privatsphäre mehr haben und das Leben war noch nie so gut.“

Im Anschluss an die Diskussion wurden die Gespräche bei Drinks und Flying Dinner noch bis spätabends vertieft. Im Publikum der Freshfields-Veranstaltung wurden u. a. gesichtet:
Dr. Claudia Bergmann (Managing Director, UniCredit Bank Austria AG), MMag. Dr. Marina Zenker, Msc. (Director and Country Head Austria, Raiffeisen Kapitalanlage-Gesellschaft m.b.H.), Dr. Denise Quistorp (Legationsrätin im Österr. Bundesministerium für Europa, Integration und Äußeres), Dr. Gertrude Eder (Managing Director, Roxcel Handelsgesellschaft mbH), Dr. Katharina Herdenfeldt (Legal Counsel, Siemens AG Österreich), Mag. Irene McGill (Legal Counsel, Borealis AG), Kirsten Schulz-Lobeck (Executive Director, Erste Group Bank AG),
Mag. Beatrice Schobesberger (Head of Wealth Management, Vorarlberger Landes-und Hypothekenbank AG), Mag. Gerlinde Layr-Gizycki (Managing Director, LGT Bank AG), Mag. Dr. Yvonne Franz (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Österreichische Akademie der Wissenschaft), Susanne Janetzki (Project Manager Development, Thyssen-Bornemisza Art Contemporary Foundation).

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Wien, 06. März 2017 – Am 17. März ist Weltschlaftag – ein ideales Datum, um sich mit den eigenen Schlafgewohnheiten auseinanderzusetzen. Denn zu wenig Schlaf macht alt und dick - und ist langfristig schlecht für die Gesundheit.

Dr. Bruno Pramsohler, ärztlicher Leiter der Neurologischen Abteilung, des Schlaflabors sowie der Privatklinik Villach steht Ihnen als Experte in Sachen Schlaf gerne als Interviewpartner zur Verfügung. Als Schlafmediziner gehört er zu jenen Menschen, die über andere wachen, während diese schlafen. Interessant sind für ihn vor allem nächtliche Störgeräusche – etwa Schnarchen als auffällige, nächtliche Atemakustik.

Hintergrundinformation:

Während des Schlafs verändern sich zum einen der Bewusstseinszustand und zum anderen die Körperfunktionen. Schlaf lässt sich in drei verschiedene Non-REM-Schlafphasen einteilen, an die sich meist nach 90 Minuten eine REM-Phase anschließt. Diese Phasen kehren während der Nacht regelmäßig wieder. Dies spiegelt sich in den Hirnströmen wider, die mittels Elektroenzephalogramm (EEG) beobachtet werden können.

Superfood war gestern – hip ist heute, wer über die optimale Schlafzimmertemperatur, richtige und falsche Matratzen, schlafstimulierende Apps und anti-Schnarch-Tricks spricht. Neben seiner „neuen Salonfähigkeit“ ist Schlaf in unserer leistungsorientierten Gesellschaft ganz oben in der menschlichen Wertepyramide angelangt und längst nicht mehr nur bloßes Grundbedürfnis. Schlafen ist das neue Bio.

Über das Schlaflabor der Privatklinik Villach:
Für Schlafstörungen gibt es mannigfaltige Ursachen. Sie reichen von organischen Faktoren wie Atemwegs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen über psychische Krankheiten bis hin zu Umwelteinflüssen und ungesunder Lebensweise. Wenn eine ausführliche Befragung und andere Untersuchungsverfahren keine klaren Ergebnisse bringen oder um eine Diagnose zu untermauern, soll eine Untersuchung im Schlaflabor erfolgen. Bei der nächtlichen Untersuchung werden die physiologischen Funktionen wie Hirnströme, Augenbewegungen, Atmung, Muskelspannung oder Sauerstoffsättigung des Blutes im Schlaf gemessen. Auf Basis dieser Messwerte kann dann ein sehr genaues Schlafprofil der einzelnen Schlafstadien erstellt und die Ursachen für die Schlafstörung festgestellt werden.

Gründe für Schlafstörungen können psychoreaktive Belastungsfaktoren (Ärger, Sorgen), psychosoziale Aspekte (familiäre Probleme, Jobverlust), exogene Anlässe Schlafumgebung, Tag-Nacht-Verschiebung), klimatische und meteorologische Einflüsse (Hitze, Wetterumschwung) und organische Ursachen (organische Erkrankungen, Sucht, Substanzmissbrauch, Depression, nächtliches Schnarchen mit Atemaussetzungen) sein.

Anlässlich des Weltschlaftages möchten wir Ihnen den Experten Dr. Bruno Pramsohler als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

Dr. Bruno Pramsohler
Facharzt Neurologie u. Psychiatrie, Psychotherapeut
Ärztlicher Leiter der Neurologischen Abteilung, des Schlaflabors sowie der Privatklinik Villach

Über die Humanomed Consult:
Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich nun der jüngste Geschäftszweig der Humanomed entwickelt: die Humanomed IT Solutions. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1000 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 95 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at
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