Meldungsübersicht

Wien, 13. Februar 2017 – 2016 war ein gutes Jahr. Insgesamt konnte das von Margit und Richard Schweger gegründete Unternehmen NOAN 31.000 Euro an neun verschiedene Organisationen spenden – so viel wie noch nie zuvor. Seit der Unternehmensgründung 2009 wuchs das gesamte Spendenvolumen damit auf über EUR 156.000,- an. Das Konzept von NOAN entstand aus dem Wunsch heraus, benachteiligte Kinder und Jugendliche zu fördern. Der gesamte Gewinn aus dem Produktverkauf geht weltweit an ausgewählte Bildungsprojekte– von Österreich über Griechenland bis nach Indien. Mindestens 50% der Spenden bleiben in den Absatzmärkten, in denen sie erwirtschaftet wurden. Der Rest wird überregional auf Länder verteilt, in denen NOAN noch nicht wirtschaftlich tätig ist.

Die Spenden aus dem Erntejahr 2015/2016 gingen an sechs Hilfsorganisationen und drei Schulen am griechischen Pilion.

Die Wiener Lerntafel, eine Einrichtung, die monatlich bis zu 500 Kindern aus mehr als 25 Nationen gratis Lernhilfe anbietet, erhielt EUR 13.000,-. Die Organisation verfügt über zwei Lernzentren –  in Simmering und Kagran – und wird ausschließlich über Spenden finanziert.

Über EUR 9.000,- konnte sich das Projekt Light of Love in Nordindien freuen. Das Ehepaar Shila und Pavan leitet 12 Kilometer außerhalb von Varanasi eine Schule mit 500 Kindern zwischen fünf und 18 Jahren, 75 davon mit Behinderung. Für jene Schüler mit Kinderlähmung werden Operationen organisiert, die Nachbetreuung mittels Physiotherapie findet in der Schule statt. Durch den Aufbau einer Oberstufenausbildung für junge Frauen wird der Verheiratung minderjähriger Mädchen entgegengewirkt. Zusätzlich wird in Kooperation mit einer örtlichen Teppich-Produktionsfirma eine fundierte Berufsausbildung für Kinder und Jugendliche mit körperlichen Beeinträchtigungen ermöglicht.

Insgesamt EUR 4.500,- wurden an drei Schulen auf der griechischen Halbinsel Pilion, dem Geburtsort von NOANs erstem Olivenöl, gespendet. Unter der Krise in Griechenland leidet unglücklicherweise auch der Bildungssektor, da den Schulen oft die Mittel für notwendige Investitionen fehlen. Die NOAN-Spendengelder gingen an eine Grundschule, ein Gymnasium sowie ein Lyzeum und fließen vor allem in die Beschaffung von Unterrichtsmitteln wie Overhead-Projektoren oder PCs.

Die Manuel Neuer Kids Foundation erhielt EUR 3.000,-. Das Projekt des FC Bayern-Torhüters unterstützt sozial bedürftige Kinder und Jugendliche in dessen Heimatstadt Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet, in dem jedes vierte Kind von Armut betroffen ist. Durch die Foundation werden unter anderem Bildungsinitiativen an Schulen gefördert, damit die Jugendlichen einen ordentlichen Schulabschluss und somit bessere berufliche Perspektiven erlangen.

Jeweils EUR 500,- gingen schließlich an die Pestalozzi-Stiftung in der Schweiz, die die Förderung der Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen aus Berg-und Randregionen zum Ziel hat; an das Mattecentrum in Schweden, das kostenlose Mathematik-Nachhilfe für 12- bis 19-Jährige ermöglicht und an das Matematikcenter, das davon ausgehende dänische Äquivalent.

Über NOAN
Angespornt und überzeugt von der Idee ein nachhaltiges und zukunftsorientiertes Unternehmenskonzept ins Leben zu rufen, gründete das Ehepaar Margit und Richard Schweger 2009 die Marke „NOAN“. NOAN steht für ausgezeichnete Premium-Qualität und einen verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Natur. Neben biologischem Anbau und fairen Preisen für die Bauern in den Produktionsländern Griechenland, Italien, Portugal, Australien und Österreich setzt sich NOAN für die Förderung benachteiligter Kinder ein. Mit der Spende des gesamten Gewinns aus dem Verkauf der Produkte unterstützt NOAN ausgewählte Bildungsprojekte für bedürftige Kinder weltweit. Das alles ist verpackt in ein Lifestyle-Produkt, das durch eine schicke Aufmachung punktet und mit Freude, aber auch einer bewussten Haltung auf den Tisch gestellt wird. NOAN Produkte sind erhältlich im Online-Shop sowie im gehobenen (Bio-)Einzelhandel und bei ausgewählten Handelspartnern. Außerdem arbeiten zahlreiche Spitzenköche in Restaurants wie im Hangar-7 (Salzburg), im Hotel Adlon (Berlin) und in Wien im Hotel Sacher, in der Albertina Passage oder im Motto am Fluss mit den Produkten von NOAN.

Der renommierte Flos Olei Award 2017 wählte NOAN unter die 20 besten Olivenölproduzenten weltweit. Gerade wurde NOAN Classic wieder mit einer Goldmedaille von Premio Internazionale BIO (I), einem der anerkanntesten Wettbewerbe, ausgezeichnet.

Nähere Infos unter: www.noan.org

Kontakt:
Matthias Eckkrammer
NOAN GmbH
Herbeckstraße 67, 1180 Wien
Tel.: +43 1 2266 000
matthias.eckkrammer@noan.org
www.noan.org
4819 Zeichen 2 Bilder
Otto Bock HealthCare ist Markt- und Innovationsführer bei Prothesen, Orthesen und Rollstühlen und weltweit bekannt als regelmäßiger Hauptsponsor der Paralympics.

Wien, 6. Februar 2017 – Um der Internationalität des in rund 50 Ländern (davon über 20 in Europa) operierenden Unternehmens gerecht zu werden und die Zusammensetzung des Aufsichtsrates maßgeschneidert zu regeln, hat Otto Bock HealthCare eine österreichische Gesellschaft auf sich verschmolzen und mit dem Besonderen Verhandlungsgremium der Arbeitnehmer (BVG) eine Mitbestimmungsvereinbarung ausgehandelt.

Freshfields Bruckhaus Deringer hat das Projekt in Deutschland und Österreich gesellschaftsrechtlich beraten und das gesamte Verfahren zur Bildung des BVG in 20 Ländern betreut. Das ebenfalls von Freshfields unterstützte Verhandlungsverfahren führte nach nur zwei Verhandlungsrunden in Wien und Berlin zu einem von allen Beteiligten begrüßten Ergebnis.

Das internationale Freshfields-Team wurde von Prof. Dr. Christoph H. Seibt (Gesellschaftsrecht) und Prof. Dr. Klaus-Stefan Hohenstatt (Arbeitsrecht) geleitet und umfasste weiterhin Dr. Neda von Rimon (Gesellschaftsrecht), Dr. Anne-Kathrin Bertke und Patrick Wendler (Arbeitsrecht; alle Hamburg), Dr. Ludwig Hartenau und Dr. Tatjana Krutzler (Gesellschaftsrecht), Dr. Karin Buzanich-Sommeregger und Leonhard Prasser (Arbeitsrecht; alle Wien), Sarah Rohmann und Magali Abdou (Paris), Lorenzo Fusco (Mailand), Desirée Kemperink und Maartje van der Molen (Amsterdam) sowie Nicola Squire (London; alle Arbeitsrecht).

Das Projekt wurde intern durch die Leiterin der Rechtsabteilung, Regina Thums, und Dorothée Hahn, Syndikusanwältin im Arbeitsrecht, koordiniert.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Martin Fürsatz – Agentur Loebell Nordberg GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

Hinweise für Redaktionen: Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
3193 Zeichen 1 Bild
Die Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer hat den Verkauf des EKAZENT Immobilienportfolios an ein 50/50 Joint Venture, bestehend aus einer österreichischen Investorengruppe und der UBM für die UniCredit Bank Austria begleitet

Wien, 2. Februar 2017 – Der Verkaufsprozess der EKAZENT Realitätenges.m.b.H sowie der EKAZENT Gebäudevermietung GmbH startete bereits 2015 und wurde mit 31. Jänner abgeschlossen. Freshfields zeichnete für die Beratung der Bank in Hinblick auf die Veräußerung von Baurechten sowie Liegenschaften im Eigentum der EKAZENT verantwortlich. Die gesamte Transaktion umfasst ein Immobilienportfolio mit mehr als 65.000 m² an vermietbarer Fläche.

In den vergangenen beiden Jahren unterstützte Freshfields die UniCredit Gruppe bereits beim Verkauf des Donauturms und weiterer Immobilien unterschiedlicher Asset-Klassen sowie bei der Umstrukturierung des Osteuropa-Geschäfts. Außerdem beriet Freshfields die Bank bei allen gesellschaftsrechtlichen Fragen und im Bereich Arbeits-, Bank-, Finanzaufsichts- und Kapitalmarktrecht.

Freshfields Bruckhaus Deringer: Dr. Farid Sigari-Majd, Dr. Felix Neuwirther, Noel Zamani, Johannes Samaan

Die Käufer wurden beraten von Schönherr: Michael Lagler (Partner), Arabella Eichinger (Counsel) und Franz Urlesberger (Partner) und von SCWP Schindelm: Immanuel Gerstner (Partner) und Lukas Leitner (Rechtsanwalt).

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Martin Fürsatz – Agentur Loebell Nordberg GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17


Hinweise für Redaktionen: Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
2831 Zeichen 2 Bilder
Die Wiener Agentur Dasuno gestaltet das heurige Plakatsujet für den renommierten Opernball und verbindet dabei Tradition mit modernem Design.

Wien – 27. Jänner 2017 – „Alles Oper“ bei Dasuno: Das Wiener Designstudio wurde heuer erstmals mit der Gestaltung des Ankündigungsplakats zum diesjährigen Opernball unter dem Thema „Alles Oper“ beauftragt. Geschäftsführerin Nora Sri Jascha erläutert den Zugang der Agentur: „Wir wollten den Glanz, den Zauber sowie die unglaubliche Vielfalt der Institution Wiener Staatsoper zum Ausdruck bringen. Dabei haben wir Wert darauf gelegt, die Vergangenheit und die große Tradition des Hauses zu betonen, jedoch mit modernen Stilmitteln auszudrücken, um die anhaltende Relevanz der Oper auch heute zu dokumentieren.“

Dazu wählten die Designerinnen das Stilmittel der Collage, um aus Originalfotos und neuen Illustrationen eine mühelose Verbindung der diversen wichtigen Meilensteine des Hauses zu schaffen. In dieser Verbindung von Tradition und Neuem sehen Dasuno auch eine ihrer großen Stärken. Jascha: „Wir lieben es, traditionelle Werte in die heutige Zeit zu übersetzen, sodass sie nicht konservativ wirken, sondern brandheiß und relevant.“ Außerdem mache es der Agentur viel Spaß als Wienerinnen für Wiener Unternehmen zu arbeiten, denn man verstehe eben die Kultur und den Charme dieser Stadt und ihrer Menschen, weil man selbst Teil davon ist.
 
Der Plakat-Entwurf selbst zitiert mit den Bildern einer eleganten Gesellschaftsdame und eines Vogelkäfigs die Uraufführung der Zauberflöte auf der Bühne der Staatsoper, eine Rose spielt auf den für die Staatsoper so wichtigen Rosenkavalier an. Originalfotos und Illustrationen zeigen Sänger, Balletttänzer, Instrumente und Bühnenbild. Schwunghaft gesetzte Farbakzente sollen dem Ganzen eine gewisse Leichtigkeit und Eleganz verleihen, wie es zu einem heutigen Ball passt. Jascha: „Arbeiten wie diese lieben wir, weil wir hier genau diese Verbindung von Qualität, Tradition und klassischen Werten mit einem modernen Zugang und Look verbinden können.“
3175 Zeichen 2 Bilder

Steigender Bedarf für Onkologische Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen und der Privatklinik Villach

 

Althofen/Villach, 25. Januar 2017 – Seit 2007 wird international jeden 4. Februar der Weltkrebstag von der Welt-Krebsorganisation (UICC) ausgerufen. Pro Jahr werden in Österreich rund 20.000 Männer und 18.000 Frauen mit einer Krebsdiagnose konfrontiert, bei jährlich rund 9.000 Frauen und 10.000 Männern führt eine Krebserkrankung zum Tod. Damit sind Krebserkrankungen für etwa ein Viertel aller Todesfälle verantwortlich. Statistiken zeigen dennoch, dass sowohl das Risiko einer Neuerkrankung als auch das Sterblichkeitsrisiko tendenziell zurückgehen und somit die 5-Jahres-Überlebensrate erfreulicherweise tendenziell steigt, nicht zuletzt als Folge von Maßnahmen zur Früherkennung und verbesserter und wirksamerer Behandlungsmethoden.

 

Die Philosophie der Onkologischen Rehabilitation der Humanomed Gruppe 

Die Onkologische Rehabilitation kommt für Patienten in Frage, die an tumor- oder therapiebedingten Schäden leiden, die durch eine Rehabilitationsbehandlung verbessert werden können. Die Reha im Humanomed Zentrum Althofen basiert auf vier Säulen: Behandlung organischer Defekte, Überdenken und – wenn nötig – Korrigieren des Lebensstils, psychische Stabilisierung sowie soziale Beratung und Unterstützung. 

 

„Bei Therapiebeginn ist die Lebensqualität der Patienten oft deutlich reduziert, darüber hinaus zeigen sich in mehr als 50 Prozent eine psychische Belastungsreaktion wie etwa ausgeprägte Ängstlichkeit, depressive Symptome und psychosomatische Begleitreaktionen“, so Prim. Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler, ärztlicher Leiter der Onkologischen Rehabilitation Resümee. „Nach Abschluss der Rehahibilitationsbehandlung erweist sich eine deutliche Besserung der psychischen und somatischen Beschwerden und dadurch eine deutlich gesteigerte Lebensqualität, auch die Symptome sind signifikant reduziert. Die Fähigkeiten, für sich selbst zu sorgen und mit belastenden Ereignissen umzugehen, sind merklich verbessert.“ 

Unter dem Dach der Humanomed Gruppe steht das Krankheitsbild Krebs in der Internen Abteilung und im Brustkrebszentrum der Privatklinik Villach als auch bei der Onkologischen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen im Fokus. 

 

Anlässlich des internationalen Weltkrebstages 2017 am 04.02. möchten wir Ihnen die Experten OÄ Dr. Ursula Klocker-Kaiser und Prim. Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler als Interviewpartner anbieten. Bei Interesse koordinieren wir sehr gerne alles Weitere.

 

 

DIE EXPERTEN

 

OÄ Dr. Ursula Klocker-Kaiser

Fachärztin für Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapeutin (Systematische Familientherapie) / Oberärztin in der Abteilung für Psychiatrie am Klinikum Klagenfurt und leitende Psychologin in der Onkologischen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen. „Die Diagnose einer Krebserkrankung ist für den Betroffenen meist eine schwere Belastung. Besonders traumatisierend ist, dass der bedrohliche Einfluss nicht aus der Außenwelt stammt, sondern dem eigenen Körper, dem Körperinneren entsprungen ist. Diese psychische Verletzung kann über leichte Symptome, wie Besorgnis, Irritation, Spannung, über körperliche Schmerzen, Angst und Panik, in eine schwere Depression münden. Ziel der Rehabilitation ist, diesen psychisch verletzenden Zustand zu erkennen und durch gezielte Maßnahmen entgegenzuwirken. Wichtige therapeutische Schritte sind das Finden der inneren Stabilität und das Erlernen eines heilsamen Umgangs mit dem Körper. Hilfreich können hier vor allem Kunst-, Musik- und Gestaltungstherapien sein“, so OA Dr. Klocker-Kaiser.

 

Prim. Univ.Prof. Dr. Dietmar Geissler

Facharzt für Innere Medizin, Hämato-Onkologie und Nephrologie / Ärztlicher Leiter der Onkologische Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen. 

 
4872 Zeichen 2 Bilder
Die Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer war im vergangenen Jahr erneut führender Rechtsberater bei Fusionen und Übernahmen in Österreich, aber auch in Deutschland, Großbritannien und Europa. Das ergeben die Auswertungen der Informationsdienstleister Mergermarket und Thomson Reuters für das abgelaufene Jahr 2016.

Freshfields steht bei Thomson Reuters an der Spitze der Ranglisten der Kanzleien in Europa mit der Beratung bei 186 Transaktionen im Gesamtwert von rund 420 Milliarden US-Dollar.

Auch bei der Auswertung für das Gesamtjahr 2016 bei Mergermarket ist Freshfields in Österreich und in Europa führend. In Österreich liegt die Kanzlei mit der Beratung von sieben abgeschlossenen Transaktionen im Gesamtwert von 4,5 Milliarden Euro und in Europa mit der Beratung von 148 Transaktionen im Gesamtwert von 372,5 Milliarden Euro vorne.

Dr. Thomas Zottl, Leiter der Praxisgruppe Gesellschaftsrecht/M&A von Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: "Der Aufschwung der M&A-Aktivitäten hat sich in Österreich im Jahr 2016 fortgesetzt; mitverantwortlich für diesen Trend war die Konsolidierung im Immobiliensegment. Es freut uns, dass zahlreiche Klienten uns wieder ihr Vertrauen geschenkt haben und insbesondere unsere Sektorspezialisierung anerkannt haben.“

Freshfields hat in Österreich im vergangenen Jahr unter anderem beraten:
  •  
Frequentis AG beim Erwerb der COMSOFT GmbH (führender Software-Hersteller im Air Traffic Control/Air Traffic Management)
  •  
Starwood beim Verkauf des Hotel Imperial an die Al Habtoor Gruppe unter der Leitung von Khalaf Ahmad Mohammad Al Habtoor, sowie beim Verkauf des Traditionshotels Goldener Hirsch
  •  
STMicroelectronics NV beim Erwerb von ams AG (NFC und RFID business)
  •  
Vonovia SE bei erfolgreichem Übernahmeangebot für die österreichische conwert Immobilien Invest SE
  •  
US-Technologieunternehmen CA Technologies beim Kauf der Automatic Group

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Annabel Loebell – Agentur Loebell Nordberg GmbH, E al@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 11

Hinweise für Redaktionen:
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
3241 Zeichen 1 Bild
Thema: ISO-Zertifizierung 2016
Mit der ISO-Zertifizierung der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt wurden nun alle Humanomed Häuser zertifiziert – intern gestärktes Know-how soll nun nach außen getragen werden

Maria Hilf, 03. Jänner 2017 – Die Humanomed Gruppe hat sich seit vielen Jahren der Qualitätsarbeit nach der ISO Norm 9001:2008 verschrieben. Die Humanomed Consult als Managementunternehmen wurde bereits 2006 nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. 2013 wurde das Humanomed Zentrum Althofen mit mehr als 650 Betten für Kur- und Rehabilitation erstmals erfolgreich zertifiziert. Die dabei entwickelten Projektstrukturen zur Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems wurden in Folge für die Zertifizierung der Privatklinik Villach 2015 und nun auch für die Privatklinik Maria Hilf 2016 in Klagenfurt erfolgreich genutzt. Die Humanomed Gruppe hat bereits bewiesen, dazu in der Lage zu sein, die implementierten Qualitätsmanagement-Strukturen aufrecht zu erhalten und das jährliche Überwachungsaudit durch das Zusammenwirken von Geschäftsführung und Mitarbeiterstab zu meistern. Primäres Ziel des Qualitäts-Management-Systems (QMS) ist die Erhöhung der Patientenzufriedenheit und -Sicherheit. „Wir sehen die Einführung eines QM-Systems als Werkzeug zur Optimierung der Arbeitsabläufe, für Transparenz und Nachvollziehbarkeit im Unternehmen und somit zur strukturierten und kontinuierlichen Weiterentwicklung der Gesamtleistungen in den einzelnen Häusern“, so DI Werner Hörner, Geschäftsführer der Humanomed.

Erfolgsfaktor Mitarbeitermotivation
In den Häusern der Humanomed Gruppe wird Qualitätsmanagement gelebt und dafür gesorgt, dass die anfängliche Euphorie auch im täglichen Arbeitsalltag weiter bestehen bleibt. Ein Erfolgsfaktor dafür ist der Umstand, dass alle Mitarbeiter von Anfang an in die Qualitätssicherungsprozesse miteinbezogen wurden. Im Rahmen der Zertifizierungsprojekte wurden Workshops durchgeführt, die die einzelnen Normenelemente der QM-Arbeit beinhalteten. Die erarbeiteten Inhalte wurden anschließend in Form von Trainings-Audits durchgespielt. Damit konnten die Mitarbeiter auf die Fragestellungen vorbereitet werden und auf diesem Wege die Scheu vor dem externen Zertifizierungsaudit ablegen.

Das intern aufgebaute Know-how soll künftig auch anderen Gesundheitseinrichtungen angeboten werden. Ziel ist die praxisnahe, unbürokratische und mitarbeiterorientierte Einführung eines zertifizierbaren Qualitätsmanagement-Systems in einem Zeitraum von 1,5 Jahren mittels erfolgreicher Beratungsstrukturen.

Über die Humanomed Consult
Unter dem Dach der Humanomed Consult werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich nun der jüngste Geschäftszweig der Humanomed entwickelt: die Humanomed IT Solutions. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1070 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 95 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at

Kontakt Humanomed:
Prok. Mag. Ulrike Koscher-Preiss
Humanomed Consult
Jesserniggstr. 9, 9020 Klagenfurt
Tel. +43-463-316 19 50
E-Mail: ulrike.koscher@humanomed.at
www.humanomed.at
3359 Zeichen 1 Bild
Das freiwillige Übernahmeangebot der größten deutschen Immobiliengesellschaft Vonovia SE (Vonovia) für die börsennotierte österreichische conwert Immobilien Invest SE (conwert) ist erfolgreich angenommen worden.  Mit einem Transaktionsvolumen von knapp 3 Milliarden Euro und einem Equity Value von 1,65 Milliarden Euro ist dies die größte Übernahme im Jahr 2016 sowohl an der Wiener Börse, als auch eines börsennotierten Immobilienunternehmens in Europa.

Am Montag, den 19.12.2016, endete die rund vierwöchige Annahmefrist für das freiwillige Übernahmeangebot der Vonovia an die conwert-Aktionäre. Die erforderliche Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent plus eine Aktie wurde überschritten und das Angebot daher erfolgreich angenommen. Vonovia konnte somit ihr Ziel, sich eine Aktienmehrheit an conwert zu sichern, erreichen.  

Dazu legte Vonovia nach österreichischem Übernahmerecht ein Übernahmeangebot mit Tausch- und Baralternative. In Österreich war dies erst das zweite veröffentlichte Angebot mit Tauschalternative; beide Male wurden die Bieter von Freshfields beraten. 

Im Rahmen der grenzüberschreitenden komplexen Transaktion waren die börse- und übernahmerechtlichen Vorschriften in Österreich und Deutschland als auch in den USA zu beachten. 

Freshfields Bruckhaus Deringer (Wien): Dr. Thomas Zottl (Federführung); Dr. Stephan Pachinger; Prof. Dr. Claus Staringer; Dr. Ludwig Hartenau; Dr. Eva Hickl; Dr. Maria Dreher; Dr. Tatjana Krutzler; Mag. Noel Zamani; Mag. Victoria Bazil; Mag. Sebastian Schwab;  

Hintergrund: Freshfields beriet bei zahlreichen bedeutenden öffentlichen Übernahmeverfahren in Österreich und hat in dieser Transaktion die Vonovia SE, das zweitgrößte börsennotierte Immobilienunternehmen in Europa, als Bieterin vertreten. Die gegenständliche grenzüberschreitende Übernahme war bzgl. ihres Transaktionsvolumens die größte Immobilientransaktion in Europa und die größte öffentliche Übernahme in Österreich im Jahr 2016.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Martin Fürsatz – Agentur Loebell Nordberg GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
3405 Zeichen 1 Bild
Wien, 7. Dezember 2016 – Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer hat  CA Technologies ("CA") bei der Akquisition der Automic Gruppe von EQT beraten. Die Transaktion mit einem Volumen von 600 Millionen Euro (cash und debt free) soll nach fusionskartellrechtlicher Freigabe erwartungsgemäß im vierten Quartal des Geschäftsjahres von CA vollzogen werden.

CA ist einer der weltweit führenden Anbieter von IT Management Software und Lösungen mit Sitz in den USA (gelistet an der NASDAQ). Die Automic Gruppe hat ihren Hauptsitz in Wien mit wesentlichen Büros in Paris, Asia Pacific Japan und Bellevue, Washington. Automic ist ein führender Anbieter von "business automation software".

Das Freshfields-Team unter Federführung von Konrad Gröller umfasste Michal Dobrowolski, Tatjana Krutzler und Sebastian Schwab (alle Gesellschaftsrecht, Wien), Bertram Burtscher und  Gernot Fritz (beide IP/IT, Wien), Florian Klimscha und  Julia Albrecht (beide Finanzrecht, Wien), Karin Buzanich-Sommeregger und  Leonhard Prasser (beide Arbeitsrecht, Wien), Bruce McCulloch und Meredith Mommers (beide Kartellrecht, Washington) und Maria Dreher (Kartellrecht, Wien). Weitere Anwälte aus  Büros in den USA, Deutschland, Italien, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Frankreich, China (Hong Kong), Singapur, Vietnam und den Vereinigten Arabischen Emiraten waren ebenfalls involviert.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Martin Fürsatz – Agentur Loebell Nordberg GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
2740 Zeichen 1 Bild
Keine andere Krankheit hat weltweit eine so hohe Steigerungsrate wie die COPD (chronisch obstruktive Lungenkrankheit). Unbehandelt schreitet die Krankheit in der Regel gnadenlos fort, bis sich eine permanente Atemnot und Sauerstoffpflicht einstellt. Die Experten des Humanomed Zentrums Althofen geben Auskunft über die zahlreichen Möglichkeiten für COPD-Patienten, den fortschreitenden Verlust an Lungenfunktion aufzuhalten.

Althofen, 27. Oktober 2016 – Die Abkürzung COPD steht für Chronic Obstructive Pulmonary Disease und beschreibt eine chronische obstruktive entzündliche Erkrankung der Atemwege (Bronchien). Meist steht vor Beginn einer COPD eine einfache chronische Bronchitis. Durch die sich im weiteren Verlauf verengenden Bronchien kommt es zu einer chronisch obstruktiven Bronchitis und damit zu chronischem Husten teils mit Auswurf vor allem morgens, aber dann auch durch die Obstruktion bedingt einer Zunahme der Atemarbeit. Das bedeutet, dass die Betroffenen erstmal Atemnot wahrnehmen.  Dies spürt der Betroffene zuerst nur bei körperlicher Belastung. Bei Fortschreitender Krankheit kann es bis zur Entwicklung einer sog. Sprechdyspnoe (Atemnot schon beim Sprechen) kommen. Dann sind einfache Tätigkeiten wie Körperpflege oder Selbstversorgung oftmals nur noch sehr schwer möglich. Hier ist zumeist auch eine Sauerstofftherapie für zu Hause erforderlich.

Sehr häufig wird die COPD von einem Lungen Emphysem begleitet. Dies bedeutet einen irreversiblen (nicht wieder gutzumachenden) Verlust an Lungengewebe / Lungenbläschen. Zumeist ist der Emphysemanteil der problematischere – er führt zur Überblähung der Lunge und ist meist therapeutisch sehr schwer beinflussbar. In diesem Stadium ist die Lebensqualität schon deutlich eingeschränkt. Zudem besteht für COPD-Erkrankte das Risiko für eine Herzkrankheit zu 49 %, für Bluthochdruck zu 42 %, für Osteoporose zu 19 % und für Diabetes zu 10 %. Der Hauptrisikofaktor für eine COPD ist eine langanhaltende Schadstoffbelastung der Lunge durch jahrelanges Einatmen schädlicher Stoffe, allem voran durch Rauchen. Für 90 % aller Fälle von COPD ist der Tabakkonsum verantwortlich. Es gilt als gesichert, dass auch Exposition gegenüber Passivrauch als Auslöser für eine COPD gilt. Ebenso besteht bei Aktiv- wie auch Passivrauchern ein deutlich höheres Risiko für Lungenkrebs, aber auch andere Krebskrankheiten.

So bekommen von 100 Rauchern rund 20 eine COPD, von 100 COPD-Patienten waren oder sind mehr als 90% Raucher. Somit gilt der Zusammenhang zwischen Nikotinkonsum und COPD Entstehung als gesichert. Die beste Therapie bei COPD (egal welches Stadium von I bis IV) ist der unbedingte und konsequente Nikotin Stopp. Kein Medikament kann diese Wirkung erzielen. Natürlich wird zusätzlich medikamentös / inhalativ therapiert, um den weiteren Verlust an Lungenfunktion zu bremsen bzw. die Restfunktion zu erhalten. Es wird für COPD Patienten als Prophylaxe vor den am häufigsten Lungenentzündung auslösenden Pneumokokken die Pneumokokkenimpfung dringend empfohlen, das gilt auch für die jährliche Grippeimpfung im Herbst. Als hoch wirksam (Evidenz A) hat sich für COPD Patienten ab dem Stadium II die Lungen Rehabilitation in vielen Studien bestätigt. Dieses Angebot besteht im vollen Umfang in der Lungen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen. Eine Nikotinentwöhnung findet dort natürlich auch obligat statt.

Stille Volkskrankheit
Die Österreichische Gesellschaft für Pneumologie (ÖGP) geht von rund einer Million Betroffenen in Österreich aus, davon 300.000 bis 400.000 in einem Stadium, das behandelt werden sollte. Entwicklungen der letzten Jahre zeigen, dass Neuerkrankte immer jünger werden, auch aufgrund dessen, das immer mehr sehr junge Menschen rauchen.

Pneumologische Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Rund 800 Patienten jährlich verhilft die Pneumologische Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen durch die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams aus Lungenfachärzten, Allgemeinmedizinern, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftlern, Diätologen und Pflegekräften dazu, gesündere Lebensweisen anzunehmen und damit die eigene Leistungsfähigkeit wieder erheblich zu steigern.

Sehr gerne möchten wir Sie dazu einladen, den Experten Prim. Dr. Michael Muntean, Ärztlicher Leiter der Lungen-Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen, zu interviewen und koordinieren bei Interesse Gespräche via Telefon oder E-Mail.
5288 Zeichen 1 Bild
Weitere Meldungen laden