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Wien, 16. November 2020 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat mit 1. November 2020 in Deutschland und Österreich 20 Anwälte zu Principal Associates ernannt. Darunter ist mit Franz Nikolaus Tengg auch ein Anwalt aus dem Wiener Büro. Tengg ist auf Bank- und Finanzrecht spezialisiert und berät Mandanten speziell bei Finanzierungstransaktionen, einschließlich Akquisitionsfinanzierungen, Immobilienfinanzierungen und Projektfinanzierungen, sowie Restrukturierungen.

Dr. Konrad Gröller, Office Managing Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: "Wir freuen uns sehr über die Ernennung von Franz Nikolaus Tengg zum Principal Associate. Er verfügt neben seiner fachlichen Expertise auch über herausragendes kommerzielles Know-how im internationalen Umfeld und erfährt hierfür bei unseren Mandanten eine hohe Anerkennung.“

Profil Mag. Franz Nikolaus Tengg, BSc (31 Jahre)
Franz Nikolaus Tengg ist seit 2013 bei Freshfields Bruckhaus Deringer tätig und Mitglied der Praxisgruppe Global Transactions (GT). Er berät und vertritt Mandanten mit Schwerpunkt auf Banken- und Finanzrecht. Er verfügt über einschlägige Erfahrung im Bereich diverser Arten von internationalen und nationalen Finanzierungstransaktionen, Restrukturierungen, sowie Verbriefungstransaktionen und den dafür relevanten regulatorischen Rahmenbedingungen.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
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Wien, 13. November 2020 - Vom 9. bis 12. November 2020 lud die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer MandantInnen und AnwältInnen ihrer Stronger-Together-Partnerkanzleien aus dreizehn Staaten in Zentral- und Osteuropa zu den seit vielen Jahren erfolgreich stattfindenden CEE Finance und Capital Markets Workshops. VertreterInnen internationaler und regionaler Banken, Investoren und weiterer Finanzmarktteilnehmer tauschten sich virtuell zu rechtlichen und wirtschaftlichen Trends im Banken-, Finanz- und Kapitalmarktbereich vor dem Hintergrund der COVID-19-Situation aus.

Im Mittelpunkt standen dabei Themen wie nachhaltige Finanzierungen, die Zukunft von Fintechs oder Entwicklungen im Bereich Restrukturierungen und Insolvenz. Keynote Speaker wie Nathalie Oestmann, COO bei Curve, Matthew Jordan Tank, Director Sustainable Infrastructure Policy & Project Preparation der EBRD, und Chris Haffenden, Editor bei 9fin, gewährten interessante Einblicke.

Dr. Friedrich Jergitsch, Partner der Praxisgruppe Global Transactions mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Unser dieses Jahr erstmals online abgehaltener Workshop hat gezeigt, dass gerade im Bereich FinTech reges Interesse an einem aktiven Austausch zu den laufenden Neuerungen und Innovationen besteht und einen guten Überblick über die vielen FinTech-Entwicklungen in der Region geboten. Wir freuen uns, dass wir auch über das Online-Format unsere Teilnehmer zu einer interaktiven Diskussion einladen durften.“

Dr. Florian Klimscha, Leiter der Praxisgruppe Global Transactions mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Wir freuen uns sehr, dass unser CEE Finance Workshop auch online ausgezeichnet aufgenommen wurde und mit ebenso vielen TeilnehmerInnen wie in den Vorjahren einen Fixpunkt darstellt. Unsere Vertrautheit mit dem Markt, enge Beziehungen zu den besten AnwältInnen und tiefgreifende Kenntnis der Region sind der Schlüssel zu erstklassigem Client Service in CEE.“

Dr. Stephan Pachinger, Partner der Praxisgruppe Global Transactions mit Schwerpunkt Kapitalmarktrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Unser CEE Capital Markets Workshop bietet ein spannendes Forum für den Austausch zu rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Neuerungen auf den zuletzt besonders dynamischen Kapitalmärkten. Das heurige Programm mit RednerInnen aus CEE und dem Vereinigten Königreich unterstreicht eindrucksvoll die Internationalität und Breite unserer Praxis.“

Anouschka Zagorski, LL.B., BCL (Oxon.), Leiterin des Bereichs English Law Finance bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Im Rahmen interaktiver Online-Sessions konnten wir eine große Bandbreite spannender Themen diskutieren und einmal mehr die Expertise unserer AnwältInnen demonstrieren. Der direkte Austausch zwischen MarktteilnehmerInnen ist in Zeiten wie diesen besonders zentral, und wir freuen uns, gemeinsam mit unseren MandantInnen die dargestellten Finanzierungsopportunitäten zu erschließen.“
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Die beiden größten Einkaufszentren des Landes bieten ab sofort Covid-19 Schnellteststationen der Firma FasTest - Testergebnis nach nur 10 Minuten verfügbar

Wien/Vösendorf, 12. November 2020 – Ab sofort gibt es die Möglichkeit in der Shopping City Süd in Vösendorf sowie im Donau Zentrum in Wien Donaustadt einen Sars-Cov-2-Antigen Schnelltest zu machen. An beiden Standorten werden die Tests von der Firma FasTest GmbH durchgeführt. Eine Anmeldung vorab ist möglich aber nicht zwingend notwendig. Im Donau Zentrum befindet sich die neu aufgebaute Teststation im Parkhaus 1 auf Ebene 3 und bietet ausschließlich walk-in Testungen. Die Teststation in der Shopping City Süd befindet sich am Südparkplatz, neben dem vormaligen Adventure Park Urban Air und bietet die Möglichkeit mit dem Auto unmittelbar bis zur Teststation vorzufahren. Geöffnet sind die Teststationen von Montag bis Samstag von 09:00 – 19:00 Uhr. Die Kosten pro Test betragen 39 Euro und die Bezahlung ist ausschließlich bargeldlos möglich.

„Die Eindämmung der Pandemie erfordert eine gesamtgesellschaftliche Kraftanstrengung und Mitwirkung von uns allen. Mit den Teststationen wollen wir aktiv einen Beitrag leisten und der Bevölkerung einen schnellen und unkomplizierten Zugang zu einem Schnelltest ermöglichen“, so Anton Cech, Head of Center Management von Unibail-Rodamco-Westfield Österreich.

Ergebnis bereits nach 10 Minuten
Der Antigen-Schnelltest wird mittels Rachen- und Nasenabstrich von qualifiziertem und gesondert geschultem Personal durchgeführt. Vor Ort werden die Daten der getesteten Personen erfasst, wofür eine eCard sowie ein amtlicher Lichtbildausweis notwendig sind. Bereits zehn Minuten nach Durchführung der Probeentnahme wird eine E-Mail mit der Benachrichtigung über die Fertigstellung der Auswertung übermittelt. Nach einer sicheren 2-Faktoren-Authentifizierung mittels SMS kann über einen Onlinezugang die schriftliche Bestätigung des Test-Ergebnisses sofort heruntergeladen werden.

Weitere Infos unter www.fastest.at sowie unter www.scs.at und www.donauzentrum.at
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Wien, 9. November 2020 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat Emarsys, einen führenden Plattformanbieter zur kanalübergreifenden Kundenbindung, bei dessen Übernahme durch SAP beraten.

Die in Wien ansässige Emarsys hat mehr als 800 Mitarbeiter an 13 Standorten, darunter in London, Berlin, Sydney und Budapest, sowie eine US-Zentrale in Indianapolis. Emarsys betreut weltweit über 1.500 Kunden und bietet eine vollständig integrierte und Cloud-basierte Marketing-Plattform an, die es Unternehmen ermöglicht, individualisierte und direkte Kundeninteraktionen über E-Mail, Mobilgeräte, soziale Netzwerke, SMS und das Internet zu pflegen.

Freshfields hat Emarsys bereits in der Vergangenheit bei diversen Transaktionen und Finanzierungsrunden beraten, unter anderem auch beim Investoreneinstieg von Vector Capital im Jahr 2015.

Das internationale Freshfields-Team umfasste unter anderem:
  • Global Transactions: Konrad Gröller (Partner - Federführung), Florian Klimscha (Partner), Daniel Lungenschmid (Principal Associate), Gernot Fritz (Principal Associate), Anouschka Zagorski (Principal Associate), Johannes Kater (Principal Associate/Berlin), Maria Tumpel (Associate), Thomas Mollnhuber (Associate), Carmen Hoyos (Associate), Lukas Treichl (Associate), Boris Klimpfinger (Associate), Simon Fitzpatrick (Associate), Justin Locke (Associate), Lilly Leitner (Associate);
  • Geistiges Eigentum: Lutz Riede (Counsel), Matthias Hofer (Principal Associate), Iris Amschl (Associate);
  • Öffentliches Recht/Sanctions: Stephan Denk (Partner), Lukas Pomaroli (Principal Associate), Iris Hammerschmid (Associate), Luca Mischensky (Associate);
  • Immobilienwirtschaftsrecht: Felix Neuwirther (Counsel), Johannes Samaan (Associate), Can-Michael Nural (Associate);
  • Arbeitsrecht: Leonhard Prasser (Principal Associate), Benedikt Sprinzl (Associate), Susanne Paul (Associate);
  • Wettbewerbsrecht: Maria Dreher (Counsel), Florian Reiter-Werzin (Associate);
  • Tax: Claus Staringer (Partner), Katharina Kubik (Principal Associate), Oliver-Christoph Günther (Principal Associate), Lukas Allram (Associate).
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Wien, 2. November 2020 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat die AMAG Austria Metall AG, den größten österreichischen Aluminiumkonzern und Anbieter von Primäraluminium und Aluminiumhalbzeuge, beim Erwerb einer 70-prozentigen Beteiligung an der Aircraft Philipp Gruppe beraten. Diese ist auf die Herstellung von einbaufertigen metallischen Bauteilen und Baugruppen für die Luft- und Raumfahrtindustrie spezialisiert mit Standorten in Übersee/Chiemsee und Karlsruhe.

Die Transaktion wurde im Juli 2020 abgeschlossen und nach Freigaben durch die deutschen und österreichischen Wettbewerbsbehörden am 30. Oktober 2020 vollzogen.

Dr. Thomas Zottl, der zuständige Partner, sagte: „Diese Transaktion beweist nachdrücklich, dass – trotz Covid-19 und einem schwierigen wirtschaftlichem Umfeld – grenzüberschreitende M&A-Transaktionen möglich sind und für unsere Mandanten wertsteigernd sein können.“

Das grenzüberschreitende Freshfields-Transaktions-Team umfasste Partner Dr. Thomas Zottl, Dr. Barbara Keil und Dr. Michal Dobrowolski sowie Associates Dr. Thomas Mollnhuber, Dr. Thomas Hornberger und Maria Tumpel (alle Global Transactions). Liegenschaftsrechtliche, öffentlich-rechtliche und arbeitsrechtliche Themen wurden von Dr. Catharina Minners, Dr. Sascha Arnold und Dr. Jonathan Monz behandelt. Die kartellrechtlichen Freigaben wurden von Dr. Thomas Luebbig, Dr. Maria Dreher und Dr. Florian Reiter eingeholt.
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Wien, 14. Oktober 2020 - Die internationale Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer lud am 14. Oktober 2020 zur ersten Ausgabe ihres neuen Eventformats „FinTech Open House“. Als Keynote Speaker konnte Georg Hauer, General Manager DACH und Nordeuropa der "Challenger-Bank" N26, gewonnen werden. Hauer sprach in seiner Keynote über das Geschäftsmodell von N26, den Einfluss von COVID-19 auf die digitale Transformation und Zukunftsperspektiven von Digital Finance.

Im Anschluss lieferten die beiden Banken- und Kapitalmarktexperten Friedrich Jergitsch und Stephan Pachinger Einblicke zur Digital Finance- und Retail Payments Strategie der EU sowie zur aktuellen Diskussion um einen digitalen Euro.

Dr. Stephan Pachinger und Dr. Friedrich Jergitsch: „Mit dem FinTech Open House etabliert Freshfields Wien ein Forum für die FinTech Community, um Entscheidungsträger und interessierte Stakeholder zum Austausch zusammenzubringen. Es freut uns sehr, dass wir zum Auftakt mit Georg Hauer von N26 einen hochkarätigen Speaker zu Gast hatten.“

Mit dem FinTech Open House schafft Freshfields eine Plattform, die Finanzdienstleistern, Technologieunternehmen, Investoren, Unternehmern und allen an FinTech Interessierten die Möglichkeit zu Diskussion und Meinungsaustausch gibt. Die nächste Ausgabe wird am 14. Jänner 2021 stattfinden.

Dr. Friedrich Jergitsch ist Partner in der Praxisgruppe Globale Transaktionen bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien und Leiter der Bank- und Finanzrechtspraxis.

Dr. Stephan Pachinger ist Partner in der Praxisgruppe Globale Transaktionen bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien mit Schwerpunkt Kapitalmarktrecht und leitet die Wiener FinTech-Praxis.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Martin Fürsatz – Agentur LOEBELL NORDBERG E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
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Wien/Vösendorf, 22. September 2020 – Die beiden größten österreichischen Einkaufszentren, die Shopping City Süd in Vösendorf und das Donau Zentrum in Wien wurden mit dem Gütesiegel "Safe & Healthy Places" ausgezeichnet. Die Auszeichnung bestätigt die Exzellenz der Einkaufszentren in Sachen Hygiene, Sicherheit und Umwelt. Vorausgegangen ist der Auszeichnung eine sorgfältige Prüfung, die von Bureau Veritas, dem weltweit anerkannten Marktführer für Test-, Inspektions- und Zertifizierungsdienstleistungen (TIC), durchgeführt wurde.

Unibail-Rodamco-Westfield (URW) arbeitet seit 2012 mit Bureau Veritas zusammen, um die Umsetzung der hohen Gesundheits- und Sicherheitsstandards in den Einkaufszentren der Gruppe zu bescheinigen. Das Unternehmen kündigte kürzlich eine weitere Intensivierung ihrer Bestrebungen an, um die Prävention von Gesundheitsrisiken in den Einkaufszentren weiter voranzutreiben.

In diesem Zusammenhang trug Bureau Veritas als renommierte Drittpartei zur Aktualisierung des Leitfadens der Gruppe zu den in ihren europäischen Zentren angewandten GSU-Praktiken bei, der auf den neuesten Empfehlungen der Gesundheitsbehörden basiert. Zum ersten Mal geschah dies mit Unterstützung von Epidemiologen. Bureau Veritas hat daraufhin eine Prüfung aller europäischen Einkaufszentren von Unibail-Rodamco-Westfield durchgeführt, um die Implementierung der Vorgaben zu prüfen.  

Diese Inspektion, welche jedes Jahr in den mit dem Siegel ausgezeichneten Zentren durchgeführt wird, basiert auf 5 Kategorien:

  1. Wasserqualität
  2. Luftqualität
  3. Sicherheit der Ausrüstung
  4. Hygiene
  5. Brandsicherheit

"Wir freuen uns sehr, über den positiven Abschluss der Zertifizierung. Der Schutz der Gesundheit unserer Teams, Mieter, Besucher und Partner hat für Unibail-Rodamco-Westfield oberste Priorität. Diese Initiative, die von Epidemiologen geleitet wird, wird es uns ermöglichen, die Exzellenz unserer Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltpraktiken weiter zu stärken und ihre Übereinstimmung mit den neuesten Empfehlungen der Gesundheitsbehörden sicherzustellen. Diese Initiative, die über den derzeitigen Rahmen der COVID-19-Epidemie hinausgeht, ist Teil eines langfristigen Plans, der sicherstellen soll, dass unsere Gruppe in den Bereichen Hygiene, Sicherheit und Umweltpraktiken an der Spitze bleibt", sagt Anton Cech, Head of Shopping Center Management Österreich bei Unibail-Rodamco-Westfield.

Alle europäischen Einkaufszentren der Gruppe werden derzeit oder bis Ende dieses Jahres geprüft.
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Ergänzend zur stationären Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen wird in Klagenfurt das ambulante Reha Angebot ausgebaut. In Zusammenarbeit mit der Reha-Klinik für Seelische Gesundheit in Klagenfurt wird das Therapie-Angebot nun auf psychische Erkrankungen ausgeweitet.

Klagenfurt, 17. August 2020 – Gemeinsam mit der Reha-Klinik für Seelische Gesundheit und Prävention, einer Einrichtung der pro mente Gruppe in Kärnten, bietet die Humanomed ab sofort auch ambulante Therapie für psychische Erkrankungen an. In den Räumlichkeiten des Ambulanten Therapiezentrums der Privatklinik Maria Hilf betreuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Reha-Klinik für Seelische Gesundheit Menschen mit verschiedenen psychischen Krankheitsbildern, wie zum Beispiel Depression, Angst- Panik- oder Zwangsstörungen, Traumafolge-Erkrankungen oder Überlastungserkrankungen.
Ambulante Rehabilitation für den Bereich Kardiologie, Orthopädie, Stoffwechsel, Pulmologie, Onkologie und Neurologie wird nach wie vor direkt von der Humanomed angeboten. „Statt eines stationären Aufenthalts erhalten Patienten, die im Einzugsgebiet von 45 Minuten Fahrzeit nach Klagenfurt wohnen, nach einem Krankenhausaufenthalt, einem Akutereignis oder einem entsprechenden Krankheitsverlauf ihre Therapie ambulant und können sich in ihrem gewohnten Umfeld weiter erholen“, streicht Humanomed-Geschäftsführer Mag. Johannes Eder die Vorteile einer ambulanten Reha heraus. „Dass es nun auch ambulante Rehabilitation für psychische Erkrankungen in Kärnten gibt, ist ein wichtiger Schritt. Die Dauer einer Rehabilitation kann bis zu 12 Monate betragen, dadurch bleibt mehr Zeit, um die therapeutischen Interventionen zu festigen und die Nachhaltigkeit der Maßnahmen zu erhöhen“, erläutert pro mente kärnten Obmann Univ.-Doz. Dr. Georg Spiel.
Das Ambulante Therapiezentrum ist in einem rund 1000 Quadratmeter großen Zubau der Privatklinik Maria Hilf untergebracht, interdisziplinäre Teams erstellen hier individuelle Therapieprogramme für Patientinnen und Patienten, die fachärztliche Diagnostik und Betreuung, Einzel- und Gruppentherapien, Schulungen sowie Beratungen umfassen.

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Der Gesundheitssoftware-Entwickler Humanomed IT Solutions wurde im August 2020 erfolgreich nach dem internationalen Standard DIN EN ISO 27001:2013 zertifiziert.

Klagenfurt, 11. August 2020 – Für die Humanomed IT Solutions (HIT), Entwickler von Softwarelösungen für Gesundheitsunternehmen in Österreich, steht die Datensicherheit und Bewusstseinsbildung an oberster Stelle. Die Zertifizierung nach dem einzigen internationalen Standard für Informationssicherheit, DIN EN ISO 27001:2013, unterstützt dabei, Daten vor internen und externen Bedrohungen (z.B. Hackerangriffe, Virusattacken, Datenverlust, Missbrauch von Daten) zu schützen, um Datenintegrität, Vertraulichkeit und Verfügbarkeit zu gewährleisten. In einem zweitägigen Audit wurde das Unternehmen in Klagenfurt mit rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach den entsprechenden Qualitätsanforderungen von der Prüforganisation TÜV Süd geprüft. Das Know-how für die Produktentwicklung kommt maßgeblich aus der Zusammenarbeit mit Anwendern in den eigenen Gesundheitseinrichtungen der Humanomed Gruppe, zu der auch die HIT gehört: zwei Privatkliniken, einem Rehabilitationszentrum und einem Gesundheits- und Wellnesshotel.
„Heutzutage ist die Informationssicherheit zu einem kritischen Bereich für Unternehmen geworden, weshalb es immer wichtiger wird, Glaubwürdigkeit zu beweisen, um bestehende Kunden zufriedenzustellen“, so DI Werner Hörner, Geschäftsführer der HIT, über die Motivation zur Zertifizierung. Die HIT ist spezialisiert auf die Entwicklung von Softwareprodukten für Krankenhäuser, Rehabilitationszentren und Pflegeeinrichtungen. Darüber hinaus gehören die Beschaffung von Hardware und Software, Support von Endgeräten und Benutzerverwaltung zu den Leistungen des Unternehmens.

Intensive Vorbereitungen seit 2018
Der Startschuss für die Einführung der ISO-Strukturen fiel bereits im Dezember 2018. Innerhalb von 18 Monaten konnten diese durch klare Definition von Rollen und Verantwortlichkeiten, Betreiben von Informationssicherheits-Risikomanagement, Definition von Informationssicherheits-Maßnahmenplänen, Etablierung des Datenschutzes, Vorfallsmanagement, regelmäßige Überprüfungen der Sicherheitsmaßnahmen, Awareness-Bildung und Business Continuity Plänen erfolgreich umgesetzt werden. Dabei wurden rund 100 Dokumente (Leitlinien, Verfahrens- und Arbeitsanweisungen, Handbücher, Pläne, Formulare etc.) erhoben, die Betriebsdokumentation dargestellt, ein Informationssicherheitsmanagementsystem-Handbuch (ISMS) erarbeitet und in einer Software dokumentiert. Durch die nachhaltige Einführung des ISMS soll der kontinuierliche Verbesserungsprozess hinsichtlich Informationssicherheit laufend vorangetrieben werden, im Mittelpunkt stehen Betriebssicherheit und Bewusstseinsbildung.
„Wir alle müssen uns der Verantwortung bezüglich der Einhaltung der Informationssicherheit bewusst sein. Deshalb wollen wir unseren Kunden garantieren, dass die HIT angemessene interne Prozesse und Maßnahmen zum Schutz der Informationen und zur Minimierung potenzieller Sicherheitsrisiken eingeführt hat“, so Werner Hörner. Der Informationssicherheit kommt die Aufgabe zu, möglichen Sicherheitsrisiken, die IT-Systeme oder Daten gefährden, entgegenzuwirken. Sie bezieht sich auf sämtliche Funktionen, Tätigkeiten und Prozesse, die zur Erreichung der Geschäftsziele ausgeführt werden. Als Gefahrenpotentiale kommen Bedrohungen von innen als auch von außen in Betracht. Bei den erforderlichen Maßnahmen ist auf eine langfristige Sicherstellung der dafür notwendigen Ressourcen und auf Kosteneffizienz Rücksicht zu nehmen.

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Wien, 30. Juli 2020 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat das internationale Bankenkonsortium bestehend aus der Barclays Bank Ireland PLC., Goldman Sachs International, der J.P. Morgan Securities plc., der Raiffeisen Bank International AG und der UBS Europe SE bei der erfolgreichen Emission von einer Anleihe im Volumen von 500 Millionen Euro der Raiffeisen Bank International AG, einem marktführenden österreichischen Kreditinstitut, beraten.

Bei institutionellen Investoren wurde eine Anleihe in Höhe von 500 Millionen Euro platziert, die den aufsichtsrechtlichen Anforderungen an zusätzliches Kernkapital ("AT1") entspricht. Die Anleihe hat keine vertraglich bestimmte Fälligkeit und kann von der Raiffeisen Bank International AG erstmals am 15. Juni 2026 zurückbezahlt werden. Die Verzinsung beträgt 6 Prozent p.a.

Das Freshfields-Team umfasste die Partner: Dr. Stephan Pachinger (Federführung) und Dr. Christoph Gleske, die Principal Associates Birgit Schulz und Dr. Christian Jöllinger sowie Associate Jasmin Julia Denk.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz, MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
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