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Wien/Vösendorf, 22. September 2020 – Die beiden größten österreichischen Einkaufszentren, die Shopping City Süd in Vösendorf und das Donau Zentrum in Wien wurden mit dem Gütesiegel "Safe & Healthy Places" ausgezeichnet. Die Auszeichnung bestätigt die Exzellenz der Einkaufszentren in Sachen Hygiene, Sicherheit und Umwelt. Vorausgegangen ist der Auszeichnung eine sorgfältige Prüfung, die von Bureau Veritas, dem weltweit anerkannten Marktführer für Test-, Inspektions- und Zertifizierungsdienstleistungen (TIC), durchgeführt wurde.

Unibail-Rodamco-Westfield (URW) arbeitet seit 2012 mit Bureau Veritas zusammen, um die Umsetzung der hohen Gesundheits- und Sicherheitsstandards in den Einkaufszentren der Gruppe zu bescheinigen. Das Unternehmen kündigte kürzlich eine weitere Intensivierung ihrer Bestrebungen an, um die Prävention von Gesundheitsrisiken in den Einkaufszentren weiter voranzutreiben.

In diesem Zusammenhang trug Bureau Veritas als renommierte Drittpartei zur Aktualisierung des Leitfadens der Gruppe zu den in ihren europäischen Zentren angewandten GSU-Praktiken bei, der auf den neuesten Empfehlungen der Gesundheitsbehörden basiert. Zum ersten Mal geschah dies mit Unterstützung von Epidemiologen. Bureau Veritas hat daraufhin eine Prüfung aller europäischen Einkaufszentren von Unibail-Rodamco-Westfield durchgeführt, um die Implementierung der Vorgaben zu prüfen.  

Diese Inspektion, welche jedes Jahr in den mit dem Siegel ausgezeichneten Zentren durchgeführt wird, basiert auf 5 Kategorien:

  1. Wasserqualität
  2. Luftqualität
  3. Sicherheit der Ausrüstung
  4. Hygiene
  5. Brandsicherheit

"Wir freuen uns sehr, über den positiven Abschluss der Zertifizierung. Der Schutz der Gesundheit unserer Teams, Mieter, Besucher und Partner hat für Unibail-Rodamco-Westfield oberste Priorität. Diese Initiative, die von Epidemiologen geleitet wird, wird es uns ermöglichen, die Exzellenz unserer Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltpraktiken weiter zu stärken und ihre Übereinstimmung mit den neuesten Empfehlungen der Gesundheitsbehörden sicherzustellen. Diese Initiative, die über den derzeitigen Rahmen der COVID-19-Epidemie hinausgeht, ist Teil eines langfristigen Plans, der sicherstellen soll, dass unsere Gruppe in den Bereichen Hygiene, Sicherheit und Umweltpraktiken an der Spitze bleibt", sagt Anton Cech, Head of Shopping Center Management Österreich bei Unibail-Rodamco-Westfield.

Alle europäischen Einkaufszentren der Gruppe werden derzeit oder bis Ende dieses Jahres geprüft.
Der „Westfield How We Shop: The Next Decade” Report von Unibail-Rodamco-Westfield untersucht wie Konsumenten in Österreich und ganz Europa bis 2029 einkaufen werden. Fünf große Trends wurden identifiziert mit 2025 als Schlüsseljahr  

Wien - 14. Jänner 2020: Der weltweit führende Entwickler und Betreiber von Flagship Shoppingzentren und Eigentümer von Shopping City Süd und Donau Zentrum den beiden größten österreichischen Einkaufszentren, veröffentlicht seine bislang umfangreichste repräsentative Studie zur Zukunft des Einzelhandels in Europa. 15.700 Konsumenten in zehn europäischen Staaten, darunter Österreich, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Deutschland, Schweden, Polen, Tschechien, Italien und den Niederlanden wurden umfassend zu Ihren Bedürfnissen und Wünschen in Sachen Einkaufen befragt. Dabei zeigt sich das in den kommenden Jahren in Puncto Shopping kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Die Experience Economy steht vor einem Siegeszug und wird ab 2025 den stationären Handel auf den Kopf stellen.  

Christophe Cuvillier, Group CEO von Unibail-Rodamco-Westfield, sagt: „Der 'Westfield How We Shop: The Next Decade'-Report ist eine der größten europäischen Studien zu den Einkaufsgewohnheiten der Verbraucher und eine Premiere für die Branche. Die Bedürfnisse der Kunden von heute und morgen zu verstehen, ist Teil unseres Bestrebens, die Branche voranzutreiben und sicherzustellen, dass sich Besucher in unseren Destinationen wohl fühlen und sich Einzelhändler und Marken erfolgreich entwickeln können.“

Myf Ryan, Chief Marketing Officer Europe und Group Director of Brand and Strategic Marketing von Unibail-Rodamco-Westfield, zu den Trends: „Die wichtige Rolle des physischen Stores verändert sich und Einzelhändler müssen sich im kommenden Jahrzehnt neu erfinden, um relevant zu bleiben. Einzelhändler, die führend im Bereich von Nachhaltigkeit sind, mehr Raum für Erlebnisse schaffen, ein breites Produktspektrum online wie offline anbieten, präzise Produktempfehlungen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse liefern und lokal denken und agieren, werden davon profitieren.“

Ergebnis der Studie sind 5 große Trends, die das Einkaufen im stationären Handel in Österreich und Europa in der neuen Dekade prägen werden:

Upside-Down Retail: Das gesamte Geschäftsmodell des Einzelhandels sowie die Einkaufsgewohnheiten der Menschen werden auf den Kopf gestellt. Mit dem Jahr 2025 kommt die Trendwende, ab der mehr als die Hälfte der Retailflächen nicht länger Produkten, sondern Erlebnissen gewidmet sein wird. Davon sind 53 Prozent der befragten Österreicherinnen und Österreicher überzeugt. Schon jetzt sind die österreichischen Konsumenten der Meinung, dass mehr als ein Drittel der Fläche für das Angebot von Erlebnissen (Experience Economy) vorgesehen sein sollte. 81 Prozent aller Befragten geben an bereit zu sein, für Erlebnisse mehr zu bezahlen.  Die Österreicher sind vor allem an kreativen, gesundheitsorientierten und sportlichen Erlebnissen interessiert.

Anti-Prescription: Enttäuschte Konsumenten lehnen jene Retail-Erfahrungen ab, die ihre Auswahlmöglichkeiten einschränken und bevorzugen Impulskäufe und die Möglichkeit ungehindert im gesamten Sortiment zu Stöbern und zu Schmökern. Österreichische Kunden zeigen sich frustriert, wenn es um vorgeschriebene Einkaufserlebnisse geht. Mehr als 60 Prozent der Befragten sind enttäuscht von ungenauen, durch Algorithmen vorgegebenen Online-Empfehlungen. Das ist mehr als im europäischen Durchschnitt (56 Prozent). Fast die Hälfte zieht es vor das gesamte Sortiment zu durchstöbern als lediglich vorausgewählte Kollektionen. Die überwältigende Mehrheit (87 Prozent) der österreichischen Käufer schätzt und genießt die Atmosphäre des stationären Einkaufens. Lediglich die Niederlande hat von den zehn untersuchten Ländern mit 89 Prozent einen noch höheren Wert. Rund drei Viertel (74 Prozent) der Österreicher haben Spaß am Bummeln und Schmökern – ein weiterer Spitzenwert im europäischen Vergleich. Wenn sie in physischen Geschäften einkaufen, tätigen mehr als drei Viertel (76 Prozent) Impulskäufe. Auch dieser Wert liegt über dem europäischen Marktdurchschnitt. Gleichzeitig wünschen sich die österreichischen Konsumenten stationäre Läden ihrer liebsten Onlinemarken wie Youtube, Google, Otto und anderen.

Self-Sustaining Stores: Einzelhändler werden ihr Geschäftsmodell von Grund auf neu erfinden müssen, denn die Nachfrage nach nachhaltigen Angeboten und Lösungen wächst rasant. Das Thema Nachhaltigkeit spielt in Österreich eine große Rolle und Österreich ist einer jener Märkte, die diesen Trend in naher Zukunft am ehesten annehmen werden. Vier von fünf Österreichern (81 Prozent) fordern, dass der Einzelhandel zukünftig weitgehend autark agiert, indem die angebotenen Produkte direkt vor Ort oder in der unmittelbaren Nähe produziert werden. Ebenso viele sind der Meinung, dass die Geschäfte mehr für die Umwelt tun sollten. Auffallend stark äußern sich die Österreicher (71 Prozent) bezüglich des Verbots von Einwegplastik, welches sie europaweit am stärksten einfordern. Mehr als die Hälfte der Österreicher (57 Prozent) wollen, dass die Geschäfte vorrangig nachhaltigere Produkte verkaufen und mehr als zwei Drittel (69 Prozent) wünschen sich Abholstationen, an denen es Produkte von regionalen Bauern zu kaufen gibt.

Mieten wird zu einem neuen Lebensstil werden und nicht länger auf einzelne Lebensphasen begrenzt sein. Fast die Hälfte der Österreicher (45 Prozent) möchte Produkte zukünftig lieber mieten anstatt zu kaufen. Besonders stark ist das Interesse im Segment der Haushaltsgegenstände und Möbel, wo mehr als drei Viertel der Österreicher (78 Prozent) das Mieten von Produkten als bevorzugte Variante angeben. Damit liegt Österreich gemeinsam mit Großbritannien und Polen an der europäischen Spitze.

Retail Surgery: Einzelhändler heben das Thema Personalisierung auf ein neues Level und entwickeln sich angelehnt an Arztpraxen, um die genauen Bedürfnisse der Konsumenten auf Basis von Daten und nicht aufgrund von Vermutungen zu diagnostizieren. Das Potenzial dieses Marktes wird allein in Europa auf bis zu 4 Billionen Euro geschätzt.  In Österreich ist das Interesse an Retail Surgery groß. Mehr als die Hälfte der Käufer aus Österreich (53 Prozent) wünscht sich persönliche Beratung durch den Fachhändler, um die für sie passenden Produkte zu finden. Hier liegt Österreich über dem europäischen Durchschnitt. Darüber hinaus besteht bei mehr als einem Drittel Interesse daran, dass der Einzelhandel DNA-Tests anbietet, um personalisierte Empfehlungen zu Ernährungsplänen und Gesundheitsempfehlungen geben zu können. Das Teilen von DNA- und Gesundheitstest zur Entwicklung von besseren Produkten und Services wollen jedoch nur ein Viertel der Österreicher (24 Prozent). Damit zählen die Österreicher im europäischen Vergleich zu den Skeptikern. Die höchsten Zustimmungswerte finden sich hierzu in Polen, Italien und Großbritannien mit jeweils über 35 Prozent.

Locally-Morphed: Die Einzelhandelsflächen von morgen werden sich an ihre lokale Umgebung und Gemeinschaft (Community) anpassen und dabei die gesamte Bandbreite von lokalen Marken bis hin zu Gemeinschaftserlebnissen abbilden. Die Österreicherinnen und Österreicher prägt eine starke Verbundenheit mit der lokalen Umgebung. 40 Prozent von ihnen äußern den Wunsch, sich stärker für ihre lokale Gemeinschaft zu engagieren. Gerade im Einzelhandel wünschen sich mehr als zwei Drittel (68 Prozent) von ihnen, dass sich die zukünftige Einzelhandelslandschaft an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientiert.

Einen besonders hohen Stellenwert haben für die Österreicher lokale Marken. Fast zwei Drittel (62 Prozent) der österreichischen Konsumenten geben an, dass sie in ihrer idealen Einkaufsumgebung lokale Marken gegenüber bekannten Marken bevorzugen würden. Damit ist Österreich gemeinsam mit Frankreich europäischer Spitzenreiter.

Über den Report
Der „Westfield How We Shop: The Next Decade“-Report 2019 basiert auf einer quantitativen Umfrage, die von SCB Partners im Juni und Juli 2019 durchgeführt wurde und an der 15.750 Konsumenten in zehn europäischen Ländern teilnahmen. Die Umfrageteilnehmer kamen aus: Österreich, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Spanien, Schweden und dem Vereinigten Königreich. Es wurden national repräsentative Stichproben in jedem Land zusammengetragen, begleitet von gleich großen Erhebungen in Barcelona, Berlin, London, Madrid, Mailand, Paris, Prag und Warschau. Die fünfzehnminütige Umfrage wurde durchgeführt, um die fünf Kerntrends dieses Reports zu untersuchen, welche im Vorfeld von der weltweit tätigen Kommunikationsagentur Spark44 identifiziert wurden.
Bis zu minus 50 Prozent bei den VIP SHOPPING DAYS von 2. bis 3. Oktober 2019 in über 170 Stores des Donau Zentrums und der Shopping City Süd

Wien, 1. Oktober 2019 – Am Mittwoch, den 2. Oktober und Donnerstag, den 3. Oktober lassen die VIP SHOPPING DAYS alle Modeherzen höher schlagen: In über 170 Markenstores des Donau Zentrums und der SCS gibt es Angebote und Prozente bis zu minus 50 Prozent. Schnäppchenjäger haben an diesen Tagen die Chance, die aktuellsten Trendstücke und „all-time favourites“ der Top-Marken wie Levi‘s, Humanic, XXL Sports & Outdoor, Douglas oder Calzedonia und Intimissimi günstig zu erstehen und die neuesten Herbst- und Wintertrends zu entdecken.

Brass-Brand „Blowing Doozy“ am 3. Oktober live in der SCS
In der SCS warten für alle SCS VIP Mitglieder an den VIP SHOPPING DAYS über 5.000 prallgefüllte Goodie Bags mit Naschereien, Erfrischungen und vielen mehr. Am Donnerstag, den 3. Oktober sorgen zudem die vier Jungs der brandheißen Funk-Brass-Band „Blowing Doozy“ aus Klagenfurt mit ihren mitreißenden Sound jeweils um 14 Uhr, 16 Uhr und 18 Uhr direkt am Water Plaza für beste Stimmung während dem Shoppingtrip.

Alle Infos und Registrierung für die kostenlose VIP Mitgliedschaft unter www.scs.at und www.donauzentrum.at
Von 28. Februar bis 2. März 2019 präsentieren die beiden größte Shoppingcenter Österreichs die neuesten Trends des Frühlings – Mit Stardesignerin Marina Hoermanseder und Influencerin Celina Blogsta im DZ sowie Influencerin Dzeni und Modeexperte Wolfgang Reichl in der SCS.

Wien, 26. Februar 2019 –
Showtime für die neuesten Mode- und Beautytrends! Was Top-Marken im Frühling zu bieten haben, wird bei den großen Fashion Shows am Donnerstag, 28. Februar ab 16:00 Uhr im Donau Zentrum und am Samstag, 2. März ab 13:00 Uhr in der SCS. Auch das Rahmenprogramm kann sich sehen lassen:

Prominente Jury sucht Models für SCS Fashion Week
In der SCS bietet sich für rund 60 Kandidaten die Chance auf einen der 30 Catwalk-Plätze für die Fashion Shows am Samstag am Water Plaza. Die Kandidaten konnten sich bereits beim online Model-Scouting gegen über 1.100 Bewerbern durchsetzen. Beweisen müssen sie sich ein letztes Mal am Donnerstag, 28. Februar ab 16:00 Uhr vor einer prominent besetzten Jury, der unter anderem Influencerin Dzeni (@inspiredbydzeni) und Modeexperte Wolfgang Reichl angehören. Am Freitag wird ganztägig im gesamten Center live für den Catwalk trainiert. Ex-„Miss Austria“ Julia Furdea moderiert an allen drei Tagen das unterhaltsame Programm. Neue Inspirationen und Tipps zum eignen Look gibt es für alle Besucher beim Styling-To-Go am Water Plaza. Für alle SCS VIPs bietet sich die Chance, beim Online-Gewinnspiel auf www.scs.at einen Wochenend-Trip über 3 Tage in die Modemetropole Paris zu gewinnen.  

Donau Zentrum: Marina Hoermanseder, Celina Blogsta und Edwin im Fashion Village
Wiens größtes Einkaufszentrum eröffnet die Frühlingssaison mit dem Fashion Village auf der Veranstaltungsfläche Arena. Am 28. Februar steht der Besuch von Stargast Marina Hoermanseder im Mittelpunkt. Die Designerin zeigt im Zuge einer Ausstellung jene ihrer berühmten Outfits, die bereits von Stars wie Oscarpreisträgerin Lady Gaga auf dem Red Carpet getragen wurden und gibt gemeinsam mit Moderatorin und Trend-Expertin Martina Reuter Styling-Tipps (ab 16:00 Uhr). Mit welchen Tricks sich die eigenen Sneaker pimpen lassen, zeigen Profis beim DIY Workshop von 12:00 bis 18:00 Uhr.
Am Freitag, 1. März, rockt Influencerin Celina Blogsta (@celinablogsta) das Donau Zentrum. Die Trendsetterin ist bei einem exklusiven Meet & Greet mit ihren Fans im Fashion Village anzutreffen. Außerdem macht LUSH beim DIY Workshop die einfache Herstellung von Kosmetik vor.
Zum Abschluss am Samstag, den 2. März bringt der Wiener Sänger Edwin um 16:00 Uhr mit seiner Live-Performance das Donau Zentrum zum Beben. Beim dritten DIY Workshop mit Sostrene Grene können alle Donau Zentrum VIPs Schmuck selbst gestalten.

Neben den kreativen Workshops gibt es von Donnerstag bis Samstag eine Styling Lounge by DM für alle Donau Zentrum VIPs.

Alle Infos unter www.scs.at/fashion bzw. www.donauzentrum.at/fashionvillage

Programm im Überblick:

SCS Fashion Week

Do, 28.02.2019: Live Model Casting mit prominent besetzter Jury am Water Plaza  (16:00 Uhr)
Fr, 01.03.2019: Live Catwalk Training und Fitting im ganzen Center (ganztägig)
Sa, 02.03.2019: Live Runways Shows am Water Plaza (13:00 Uhr)

Donau Zentrum Fashion Village
Do, 28.02.2019: Fashion Show und Ausstellungseröffnung mit Marina Hoermanseder (16:00 Uhr)
                              Workshop: Sneaker Pimpen (12 – 18 Uhr)
Fr, 01.03.2019: Besuch von Influencerin Celina Blogsta (ab 16:00 Uhr)
                            Workshop: DIY Kosmetik mit LUSH (12 – 18 Uhr)
Sa, 02.03.2019: Live-Auftritt von Edwin (ab 16:00 Uhr)
                             Workshop: DIY Schmuck mit Sostrene Grene (12 – 18 Uhr)
Countdown für die größte Schnäppchenjagd des Jahres! Black Friday und Weihnachtsauftakt am 23. November in SCS und Donau Zentrum mit Angeboten bis zu minus 50 Prozent in über 180 Markenstores sowie feierliche Erleuchtung der Weihnachtsdeko mit Parade und Showprogramm
 
Wien, 19. November 2018 – Die heißesten Rabatte und eine spektakuläre Weihnachtsshow machen den Black Friday im Donau Zentrum und der SCS zum aufregendsten Shoppingtag des Jahres. Die beiden größten österreichischen Einkaufszentren starten damit am 23. November, knapp ein Monat vor Heilig Abend, offiziell in das Weihnachtsgeschäft. Über 180 Markenstores wie Nike, Desigual, Daniel Wellington, Douglas, Levi´s, Hollister, Peek&Cloppenburg, Intimissimi, Depot oder Humanic sorgen mit unschlagbaren Angeboten bis zu minus 50 Prozent für pure Shoppingfreude. Gleichzeitig kehrt mit der feierlichen Erleuchtung der Adventsdekoration in beiden Centern wieder weihnachtliche Stimmung ein.

„Der diesjährige Black Friday wird ein einmaliges Spektakel: Wir kurbeln mit den besten Rabatten des Jahres das Weihnachtsgeschäft an und sorgen mit einem weihnachtlichen Showprogramm in beiden Centern für einen tollen Adventauftakt“, so die Center Manager Anton Cech (DZ) und Matthias Franta (SCS).

Shopping City Süd: Weihnachtsparade und verlängerte Öffnungszeiten
Am Freitag, den 23. November, wird mit der großen Weihnachtsparade um 18 Uhr offiziell die Weihnachtszeit eingeläutet. Dabei ziehen auch heuer wieder tanzende Weihnachtsengel, Feen und Eisprinzessinnen gemeinsam mit einem Kinderchor und Balletttänzern durch das Center. Der Höhepunkt der Parade mit allen Kindern und dem Auftritt eines Streichquartetts findet anschließend am Water Plaza statt, wo auch erstmals die Weihnachtsdekoration erleuchtet wird.

Zudem haben alle SCS VIPs, und alle die es noch werden möchten, beim digitalen Gewinnspiel die Chance drei Mal Shoppingguthaben im Wert von 1.000 Euro zu gewinnen (Teilnahme unter scs.at bis 25. November 2018). Auch die Tage werden in der SCS wieder länger und gemütliches Weihnachtsshopping an den Freitagen vor Weihnachten ist dank verlängerter Öffnungszeiten von 09:30 Uhr bis 21:00 Uhr möglich.

Donau Zentrum: Live-Show mit Rose May Alaba und Erleuchtung des gigantischen Weihnachtsbaums
In Wiens größtem Shoppingcenter wird es zum Weihnachtsauftakt am 23. November klangvoll: Neben einem Kinderchor tritt Rose May Alaba, die Sängerin und Schwester von Profi-Fußballer David Alaba, um 16:30 Uhr auf der Veranstaltungsfläche Arena auf. Anschließend erstrahlt der beliebte 16 Meter hohe Riesenweihnachtsbaum sowie das gesamte Center auf Kommando von Center Manager Anton Cech wieder in weihnachtlichem Glanz. Ein besonderer Blickfang ist die brandneue leuchtende Weihnachtsdekoration mit großen Sternen, glitzernden Kugeln und Schneeflocken über den Köpfen der Besucher, die das Donau Zentrum in weihnachtliche Stimmung taucht.

Alle Infos unter www.scs.at und www.donauzentrum.at
Cech bleibt weiterhin Head of Center Management beider Center

Wien, 28. Februar 2018 – Unibail-Rodamco, Europas führendes börsennotiertes Immobilienunternehmen mit einem Portfolio von 43,1 Milliarden Euro (Stand: 31. Dezember 2017) und Betreiber der beiden größten österreichischen Einkaufszentren Shopping City Süd und Donau Zentrum, organisiert das Center Management neu. Anton Cech (45), seit 2008 Center Manager in der Shopping City Süd, wechselt per 01.03.2018 seine Position mit Matthias Franta (33), seit 2014 Center Manager im Donau Zentrum. Cech bleibt weiterhin Head of Center Management beider Center und verantwortet somit neben der operativen Leitung des Donau Zentrums auch die Weiterentwicklung der Shopping City Süd, deren Modernisierung und Neupositionierung er in den letzten Jahren maßgeblich geprägt hat. Franta, der seit sieben Jahren im Unternehmen ist, übernimmt nun das operative Management von Österreichs größtem Shopping Center, der SCS.

„Mit Donau Zentrum und SCS betreiben wir die zwei herausragenden Einkaufszentren in Österreich. Mit dieser konzerninternen Jobrotation wollen wir für beide Center neue Impulse schaffen und von der jeweiligen Expertise und Handschrift dieser erfahrenen Retailexperten profitieren“, so Nicola Szekely, Country Manager bei Unibail-Rodamco Österreich.
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