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Der Kern von NOANs Engagement ist das Bestreben, sozial benachteiligten Kindern Bildung zu finanzieren. Das Familien-unternehmen spendete im Jahr 2019 wiederum € 37.000,- für diesen sozialen Zweck.

Wien, 27.01.2020 – NOAN darf mit 2019 auf eine besonders ertragreiche Erntesaison und somit auf ein von Erfolg bestimmtes Jahr zurückblicken. Neben dem Launch des neuesten NOAN-Clous, dem mit fünf Kräutern und einem Gewürz verfeinerten Aroma-Olivenöl NOAN Herbs, konnten auch ein erfolgreiches Blogger*innen und Presse-Event veranstaltet, neue Partner*innen an Bord geholt und ein neues Spendenprojekt hinzugefügt werden. Als Krönung eines positiven Jahres, konnte der erhebliche Betrag von € 37.000 ,- gespendet werden. Diese Summe hilft in diesem Jahr sechs fantastischen Projekten, die verbesserte Chancen auf Bildung für bedürftige Kinder in den Fokus rücken.

Insgesamt konnte das von Margit und Richard Schweger gegründete Unternehmen seit der Gründung bereits rund € 267.000,- für Sozialprojekte erwirtschaften. Das Unternehmenskonzept von NOAN entstand aus dem Wunsch heraus, sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche zu fördern und ihnen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Der gesamte Gewinn des Unternehmens geht an ausgewählte Projekte weltweit, von Österreich, über Griechenland bis Indien. Mindestens 50 Prozent der Spenden bleiben in den Absatzmärkten, in denen sie erwirtschaftet wurden. Der Rest wird überregional auf Länder verteilt, in denen NOAN noch nicht wirtschaftlich tätig ist.

Die Spenden aus dem Spendenjahr 2019 gingen an fünf Hilfsorganisationen und zwei Schulen am griechischen Pilion.

€ 17.000,- erhielt die Wiener Lerntafel, eine Einrichtung, die jährlich bis zu 20.000 Kindern aus mehr als 25 Nationen gratis Lernhilfe anbietet. Die Organisation wird über Spenden finanziert, und konnte sich dieses Jahr, unter der Mithilfe von über 250 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen vor allem der Frühförderung von Volksschüler*innen widmen sowie die von Studierenden gegründete Forscherwerkstatt aufbauen. Hier können Kinder kreativ und spielerisch lernen und werden dabei von Studierenden unterstützt.

Über € 10.000,- konnte sich das Projekt Light of Love in Nordindien freuen. Das Ehepaar Shila und Pavan leitet 12 Kilometer außerhalb von Varanasi eine Schule mit 500 Kindern zwischen fünf und 18 Jahren, 64 davon mit Behinderung. Für jene Schülerinnen und Schüler mit Kinderlähmung werden Operationen organisiert, die Nachbetreuung mittels Physiotherapie findet in der Schule statt. Durch den Aufbau einer Oberstufenausbildung für junge Frauen wird der Verheiratung minderjähriger Mädchen entgegengewirkt. Zusätzlich wird in Kooperation mit einer örtlichen Teppich-Produktionsfirma eine fundierte Berufsausbildung für Kinder und Jugendliche mit körperlichen Beeinträchtigungen ermöglicht. 2019 konnten alle baulichen Maßnahmen an der Schule beendet werden. 2020 wird sich das Projekt auf qualitative Verbesserungen konzentrieren und vor allem den Englischunterricht intensivieren.

Insgesamt € 5.000,- wurden an zwei Schulen auf der griechischen Halbinsel Pilion, dem Geburtsort von NOANs erstem Olivenöl, dem Classic, gespendet. Unter der Krise in Griechenland leidet leider auch die Bildung von Kindern, da den Schulen oft die Mittel für notwendige Investitionen fehlen. Mit den NOAN-Spendengeldern wurden vorrangig Unterrichts-Materialien erworben, an welchen es in der griechischen Region oftmals mangelt.

€ 2.000,- gingen an die Manuel Neuer Kids Foundation. Das Projekt des FC Bayern-Torhüters unterstützt sozial bedürftige Kinder und Jugendliche in dessen Heimatstadt Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet, in dem jedes vierte Kind von Armut betroffen ist. Durch die Foundation werden unter anderem Bildungsinitiativen an Schulen gefördert, damit die Jugendlichen einen ordentlichen Schulabschluss und somit bessere berufliche Perspektiven erlangen. So können derzeit 60 Kinder mit sozialem Angebot, Lernhilfe, geregelten Mahlzeiten und vielem mehr unterstützt werden.

€ 500,- gingen an das dänische Matematikcenter, welches kostenlose Mathematiknachhilfe, online, wie auch in Klassenräumen und auf YouTube für über 100.000 Schüler*innen ermöglicht.

Schließlich konnte NOAN erstmals € 2.500,- dem südafrikanischen Projekt Yabonga zur Verfügung stellen, welches die Ausbreitung und Folgen von HIV/AIDS in armen Gemeinden Südafrikas durch Aufklärung, Bildung und Fortbildung sowie Betreuung der direkt oder indirekt betroffenen Personen bekämpft. Aufklärung, Beratung und Betreuung spielen bei Yabonga eine große Rolle in den lokalen Kliniken, Betreuungszentren und in der persönlichen Arbeit. Infizierte Personen können eine Ausbildung zu Botschafter*innen absolvieren. Bis heute haben 300 Menschen die Ausbildung erlangt. Viele von ihnen sind nach wie vor bei Yabonga angestellt. Zudem unterstützt Yabonga fast 1000 Kinder und Jugendliche, die ihre Eltern durch AIDS verloren haben und bietet ihnen psychologische Betreuung, gemeinsame Mahlzeiten, Lernmittel, Hausaufgabenhilfe, Berufsberatung und zahlreiche Aktivitäten zur Persönlichkeitsentwicklung. NOAN konnte Yabonga in diesem Jahr mit € 2.500 ,- unterstützen.

Auch 2020 werden diese Projekte im Sinne einer Kontinuität und einer nachhaltigen Veränderung im Fokus der NOAN Spendenaktivitäten stehen.

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Das Wiener Office der internationalen Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer lud am 14. Jänner 2020 Mandanten und Vertreter aus der Industrie sowie der Finanzbranche zum Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe, bei der das Thema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt steht. Im Fokus der ersten Veranstaltung unter dem Titel „Sustainable Ratings: Triple Green“ standen Themen, die sich in Zusammenhang mit Ratings zur Nachhaltigkeit von Unternehmen bzw. in Bezug auf Finanzprodukte stellen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Keynote von Dr. Stephan Pachinger. Unter der Leitung von Mag. Mathias Lehner, Principal Associate bei Freshfields Bruckhaus Deringer, diskutierte ein hochkarätiges Panel mit Dr. Stanislav Nastassine von Moody's Investors Service, Frau Viola Lutz von ISS ESG und Dr. Florian Klimscha von Freshfields Bruckhaus Deringer über ESG-Ratings sowie den Einfluss und die Auswirkungen von ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) auf das Rating von Finanzprodukten.

Dr. Florian Klimscha, Leiter der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Das Thema „Nachhaltigkeit“ hat sich im Bereich der Unternehmensfinanzierung sehr rasch in der Industrie und der Finanzbranche etabliert. Für uns als führende internationale Anwaltskanzlei ist es selbstverständlich, dass wir bei dynamischen, innovativen und neuen Themen unsere Kompetenz und inhaltliches Leadership zeigen.“

Dr. Stephan Pachinger, Partner der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Gesellschaftsrecht/M&A und Kapitalmarktrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Die Breite der Thematik spiegelt sich an der Vielzahl juristischer Anknüpfungspunkte wider. Mit unserer Veranstaltungsreihe beleuchten wir Aspekte, die, wie wir meinen, besonders relevant sind. Wir freuen uns sehr, dass das große Interesse an unserer Veranstaltung diesen Zugang bestätigt.“

In der zweiten Auflage der Veranstaltungsreihe zum Themenbereich „Sustainable Finance“ wird es im Frühjahr um das Thema „Disclosure“ (Offenlegung) gehen und die Frage diskutiert, wie es Unternehmen schaffen mit dem zunehmenden Druck umzugehen und welche Aspekte die Marktteilnehmer im Auge behalten müssen. 

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Martin Fürsatz – Agentur LOEBELL NORDBERG
E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
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Prim. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Geissler hat die Leitung am 1. Jänner 2020 an Dr. Elisabeth Isak übergeben, die bisher schon als Oberärztin an der Abteilung tätig war.

Althofen, 7. Jänner 2020 – Seit 1. Jänner 2020 liegt die Leitung der Onkologischen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen in weiblicher Hand. Dr. Elisabeth Isak, seit September 2019 Oberärztin an der Abteilung, übernimmt die Funktion von Prim. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Geissler, der die Onkologische Rehabilitation mit 70 Betten in Althofen aufgebaut und seither geleitet hat. Der Fokus der Rehabilitation liegt darin, Patienten, die ihre primäre Krebstherapie abgeschlossen haben, physisch und psychisch zu unterstützen, sodass sie ihren Alltag wieder möglichst selbstständig bewältigen können und wieder mehr Lebensqualität erlangen. „Das Hauptziel ist die Reduktion der Symptome, die durch die Tumorerkrankung und deren Therapie hervorgerufen werden“, definiert Dr. Isak die Aufgaben der Onkologischen Rehabilitation.

Die gebürtige Kärntnerin absolvierte ihr Medizinstudium in Graz und war danach am Klinikum Klagenfurt als Internistin mit den Schwerpunkten Onkologie, Hämatologie und Nephrologie tätig. Ab 2004 führte sie dort außerdem das Stammzellenregister und arbeitete bereits davor am Aufbau der autologen Stammzellentransplantation mit. Durch ihre jahrelange Tätigkeit in der Onkologie sowie durch ihr ehrenamtliches Engagement bei der Österreichischen Krebshilfe Kärnten, deren Präsidentin sie von 2012 bis 2018 war, weiß die Onkologin um die Bedürfnisse von Krebspatienten und den Beschwerden, die eine Krebstherapie mit sich bringt, Bescheid: „Die Diagnose Krebs ist für alle Betroffenen und deren Angehörige ein großes Schockerlebnis und verändert das Leben schlagartig. Die onkologische Rehabilitation sollte Teil des gesamten Behandlungskonzeptes sein, denn mit individuell für den einzelnen Patienten zusammengestellten Therapien an unserem Zentrum können die körperlichen und seelischen Folgen einer Krebserkrankung gemildert werden. Die Rückkehr in den Alltag wird dadurch erleichtert.“
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Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat mit 1. November 2019 in Deutschland und Österreich 26 Anwälte zu Principal Associates ernannt. Darunter auch mit Julia Harant und Leonhard Prasser zwei Juristen aus dem Wiener Büro. Julia Harant ist spezialisiert auf internationales Steuerrecht sowie Unternehmenssteuerrecht mit einem Schwerpunkt auf regulierte Industrien, strukturierte Finanzierungen und Privatstiftungen. Ein Fokus Ihrer rechtsanwaltlichen Tätigkeit liegt auch bei der Beratung zu steuerlichen Fragen im Zusammenhang mit M&A Transaktionen sowie in der Vertretung von nationalen und internationalen Mandanten in komplexen steuerrechtlichen Streitverfahren und Schiedsverfahren im In- und Ausland. Leonhard Prasser ist auf Arbeitsrecht und Betriebspensionsrecht spezialisiert. Er berät insbesondere zu Themen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts, zu Fragen des Betriebspensionsrechts, zu Vertragsgestaltungen für Führungskräfte sowie zu arbeitsrechtlichen Themen in M&A- und Restrukturierungsprojekten.

Dr. Konrad Gröller, Office Managing Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: "Wir freuen uns sehr über die Ernennung von Julia Harant und Leonhard Prasser zu Principal Associates. Beide haben ihre fachliche Exzellenz in der Vergangenheit mehrfach bei der Begleitung von hochkomplexen nationalen und internationalen Mandaten unter Beweis gestellt.“


Profil Julia Harant
Julia Harant ist seit 2013 bei Freshfields Bruckhaus Deringer und Teil der Wiener Steuerrechtspraxis unter der Führung von Dr. Michael Sedlaczek und Univ. Prof. Dr. Claus Staringer. Sie berät regelmäßig Banken und Finanzinstitute sowie Mandanten aus den verschiedensten Bereichen, insbesondere dem Transportsektor oder der Online-Entertainment Branche.
Julia Harant studierte Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien. Bereits während ihres Studiums sammelte sie Erfahrung bei renommierten Steuerberatungskanzleien. Vor ihrem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien hat Julia Harant bereits ein technisches Studium im Bereich Transport- und Verkehrssteuerwesen erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund ihrer Ausbildung als Wirtschaftsjuristin und Technikerin bringt sie sowohl das wirtschaftliche als auch das technische Verständnis für die Geschäftstätigkeit und Bedürfnisse ihrer Mandanten mit.

Profil Leonhard Prasser
Leonhard Prasser ist seit 2013 bei Freshfields Bruckhaus Deringer und Teil der Wiener Arbeitsrechtspraxis unter der Führung von Dr. Karin Buzanich-Sommeregger. Im Zuge seiner Tätigkeit hat er bereits mehrere Secondments an Standorten der Kanzlei (London und Madrid) absolviert. Prasser berät Mandanten in den Bereichen Automotive, Pharma, Handel und Telekommunikation/IT. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien. Prasser ist Autor zahlreicher Publikationen zu diversen Arbeitsrechtsthemen.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
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Wenn dieses Jahr ein Produkt von rudolf unter dem Christbaum liegt unterstützt man damit Familienunternehmen und kleine Betriebe im Umkreis von 150km von Wien. Das ist der Radius den sich rudolf für die Produktion gesetzt hat, jedes Teil besteht aus Naturfasern die in Wien pflanzlich gefärbt werden. Kaufen kann man rudolf seit Oktober im eigenen Shop in der Kirchengasse 24 im 7. Bezirk.  

Nähere Infos unter https://www.rudolfvienna.com/


rudolf ist jung; rudolf ist neu; rudolf hat die Masche mit der Natur

Das 2014 gegründete und in Wien ansässige Unternehmen mag Verbindungen; rudolf verbindet elegante Schnitte mit natürlichen Materialien; uralte Färbekunst mit neuester Technologie; und die jeweils aktuelle Kollektion mit zeitlosem Design – für lang anhaltende Freude in jedem Sinn. Schließlich sind auch die beiden rudolf Gründerinnen selbst eine gut funktionierende Verbindung: 

Lisa Mladek wurde in der familieneigenen Färberei das Textile in die Wiege gelegt; kein Wunder also, dass sie alle Geheimnisse des Färbens kennt; und neue Geheimnisse kreiert. Denn die ausgebildete Textilchemikerin steht dazu, dass Tradition nur dann fortführenswert ist, solange sie dem technologischen Fortschritt punkto Qualität überlegen ist. 

Antonia Maedel studierte Art und Design in London. Kopf und Herz haben sich ganz dem Schneider- und Webhandwerk verschrieben. So werden die rudolf Muster stets am betagten Webstuhl in betracht gezogen und wieder außer acht gelassen, bis sie auch wirklich mustergültig und reif für die Produktion sind. rudolf ist eben nicht für Kompromisse geschaffen. 

Kompromisslos geht es in der Produktion weiter: die verwendeten Naturfasern stammen unter anderem von Schafen aus kontrolliert biologischer Tierhaltung und werden ausschließlich mit Naturfarben gefärbt. Neben dem fühl- und sichtbaren Unterschied zu konventionellen Rohstoffen, geben einem rudolfs Naturfasern auch ein ökologisch gutes Gefühl. Außerdem wird bei rudolf alles innerhalb von 150 Kilometern um Wien hergestellt; denn Wege von tausenden von Kilometern kommen der Natur teuer zu stehen. 

Und warum heißt jetzt eigentlich rudolf rudolf? Weil die Großväter beider Gründerinnen so hießen; und alles, trotz heutiger und morgiger Designs und Technologien, mit der Fertigkeit und Qualität von damals rudolfs Haus verlässt. 

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Am 20. November 2019 ist Welt-COPD-Tag (Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Immer mehr Menschen leiden unter dieser chronischen Lungenerkrankung, die mittlerweile als weltweit dritthäufigste Todesursache gilt. Eine frühzeitige Diagnose ist wichtig, da Patienten mit der richtigen Kombination aus Therapie und Selbstmanagement wieder mehr Lebensqualität gewinnen können. Die Lungen-Rehabilitation des Humanomed-Zentrums Althofen bietet praktikable Lösungen, um die Leistungsfähigkeit zu steigern und wieder Freude am Leben zu haben.

Althofen, 28. Oktober 2019 – Die sogenannten AHA-Symptome Atemnot, Husten und Auswurf: Viele Patienten gehen dabei von einer Erkältung aus, doch sind es oft schon Warnzeichen einer ernsten Lungenerkrankung, der COPD. Da diese chronisch obstruktive Erkrankung nur langsam voranschreitet, bemerken die Patienten über Jahre hinweg nur schleichende Verschlechterungen, die oft nicht ernst genommen und bagatellisiert werden.
Der COPD-Tag wurde ins Leben gerufen, um Aufmerksamkeit zu generieren und mehr Bewusstsein für diese Erkrankung zu schaffen, an der allein Österreich ca. 400.000 Menschen leiden. Weltweit spricht die Weltgesundheitsorganisation WHO sogar von mehr als 380 Millionen Erkrankten.

Risiko Rauchen
Fast 90% aller COPD-Patienten sind oder waren Raucher, erhöhter Tabakkonsum gilt daher als Hauptrisikofaktor für diese Lungenkrankheit, die durch Verschmutzung der Lunge hervorgerufen wird. Die Bronchien sind dabei chronisch entzündet, die Lungenbläschen können dadurch geschädigt werden. Die COPD-Erkrankung verläuft schleichend in vier Stadien und nimmt dem Patienten zunehmend Lebensqualität. In den Anfangsstadien treten Leistungseinschränkungen und Atemnot nur bei körperlicher Belastung auf, im Endstadium kann man alltägliche Tätigkeiten kaum noch verrichten und leidet auch im Ruhezustand an Atemnot. Viele Patienten sind dann sogar auf ein Beatmungsgerät angewiesen.
Ein Nikotinstopp und das Vermeiden von Passivrauch sind erste Maßnahmen, um das Fortschreiten der COPD zu verzögern. Moderate körperliche Aktivität kann ebenso helfen, die chronische Lungenkrankheit zu verlangsamen, eine Heilung ist bei COPD nicht möglich.
Gerade darum ist es wichtig, früh die richtige Diagnose zu stellen, um möglichst lange die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit zu erhalten. Die richtige Therapie ist dabei sehr wichtig und kann entscheidend zum Wohlbefinden beitragen.

Lungen-Rehabilitation im Humanomed-Zentrum Althofen
Wie bei vielen komplexen Krankheitsbildern ist es auch bei der COPD ratsam, ein interdisziplinäres Experten-Team heranzuziehen, in dem Lungenfachärzte, Allgemeinmediziner, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftler, Diätologen und Pflegekräfte gemeinsam einen optimalen Therapieplan entwickeln. Im Humanomed-Zentrum Althofen können COPD-Patienten eine gesündere Lebensweise erlernen und damit ihre Leistungsfähigkeit wieder steigern. „Uns ist es wichtig, dass unsere Patienten ihre Krankheit verstehen, und damit Hilfe zur Selbsthilfe erhalten“, erklärt Prim. Dr. Michael Muntean, Leiter der Lungen-Rehabilitation und selbst Lungenfacharzt, den Zugang des Humanomed-Zentrums. „Wir unterstützen unsere Patienten bei der Raucherentwöhnung, bieten ihnen Ernährungsberatung und erlernen mit ihnen im Rahmen eines individuellen Therapieplans Selbsthilfe- und Selbstkontrolltechniken.“
Neben therapeutischen Maßnahmen und der pneumologischen Rehabilitation empfehlen Experten den Betroffenen außerdem, sich gegen Grippe und Pneumokokken impfen zu lassen, da die Lungenabwehr bei COPD oft geschwächt ist.
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Am 19. Oktober 2019 lud das Schiedsrechtsteam des Wiener Büros der renommierten internationalen Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP zum bereits dritten Mal zum "Women in Arbitration and International Law Breakfast" auf die Dachterrasse des Wiener 25 Hours Hotels. Das hochkarätig besetzte Frühstücksevent mit rund 60 Teilnehmerinnen wurde von Niamh Leinwather, Principal Associate bei Freshfields, eröffnet. Die Keynote gab Dana Denis-Smith, CEO von Obelisk Support und Gründerin des „First100Years“ Projekts. Das „First100Years“ Projekt befasst sich mit der Geschichte von Frauen in Rechtswissenschaften und den Entwicklungen seit 1919.

Anschließend gab Alice Fremuth-Wolf, Generalsekretärin des Vienna International Arbitral Centre (VIAC) ein Update zum Status Quo des sogenannten „ERA Pledge“ – einer Initiative, die darauf abzielt, die Anzahl von Frauen in Schiedsgerichten sowie auf Konferenzpanels zu erhöhen.

In anregender Atmosphäre diskutierte unter der Leitung von Niamh Leinwather ein international besetztes Panel aus Schiedsrechtsexperten mit Lucy Greenwood (GreenwoodArbitration) aus England, Catherine Kessedjian (Université Paris II Panthéon-Assas) aus Frankreich, und Ioana Knoll-Tudor (Jeantet) aus Rumänien. Mit dabei war auch Life Coach Áine Morgan aus Nordirland, die ihre erfrischende Perspektive als Coach mitgeben konnte. Die Panel-Teilnehmerinnen erzählten von ihren persönlichen Erfahrungen und darüber, wie sie die Entwicklung der Schiedsgerichtsbarkeit aus weiblicher Perspektive sehen.

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Annabel Loebell – Agentur LOEBELL NORDBERG E al@loebellnordberg.com / T: +43 1 890 44 06 11
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Am 3. und 4. Oktober 2019 lud das Wiener Office der internationalen Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer Mandanten und Anwältinnen sowie Anwälte ihrer StrongerTogether-Partnerkanzleien in Zentral- und Osteuropa zu den seit vielen Jahren erfolgreich stattfindenden CEE Finance und Capital Markets Workshops. Vertreter regionaler und internationaler Banken sowie internationaler und regionaler Investoren und Anwältinnen und Anwälten aus fünfzehn CEE-Ländern tauschten sich zwei Tage lang in den Räumlichkeiten von Freshfields Bruckhaus Deringer intensiv unter einander aus.

Die Headline des diesjährigen CEE Finance Workshops unter der Leitung von Florian Klimscha und Anouschka Zagorski lautete „Opportunities“. Die Veranstaltung stellte in den Fokus welche neuen Möglichkeiten aktuelle Entwicklungen der Rechtsordnungen und Märkte in den Bereichen Immobilien- und Infrastrukturfinanzierung, Distressed Finance, FinTech sowie nachhaltige Finanzierung und grüne Projektfinanzierung mit sich bringen und wie die Teilnehmer diese in der Region nutzen können.

Der CEE Capital Markets Workshop, geleitet von Stephan Pachinger, fokussierte sich auf neueste Entwicklungen auf den Kapitalmärkten in CEE und Updates in Bezug auf die Prospektverordnung. Ergänzt wurde das Themenspektrum heuer um „Opportunities“ im Bereich Verbriefungen und Covered Bonds sowie Krypto-Assets.

Dr. Florian Klimscha, Leiter der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Wir freuen uns sehr, dass sich der CEE Finance Workshop zum Fixpunkt der Finanzierungsbranche in CEE entwickelt hat. Die rund 70 Teilnehmer und das vielseitige Programm unterstreichen unsere Kompetenz in der Region hervorragend. Die Vertrautheit mit dem Markt, enge Kontakte zu den besten Anwältinnen und Anwälten und fundiertes Wissen über die Besonderheiten der Region sind aus unserer Sicht der Schlüssel zu erfolgreichem Client Service in CEE.“

Dr. Stephan Pachinger, Partner der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Gesellschaftsrecht/M&A und Kapitalmarktrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Unser CEE Capital Markets Workshop bietet die ideale Plattform für einen Erfahrungsaustausch zu neuen rechtlichen, wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen auf Kapitalmärkten, die einem ständigen Wandel unterworfen sind. Das diesjährige Programm fand großen Anklang und zeigt eindrucksvoll die Internationalität und Breite unserer Kapitalmarkt- und strukturierten Finanzierungspraxis.“

Anouschka Zagorski, LL.B., BCL (Oxon.), Leiterin des Bereichs English Law Finance bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Die spannenden Vorträge und Podiumsdiskussionen so wie interaktiven Roundtables haben wieder gezeigt, wie wertvoll unser CEE Finance Workshop für den direkten Austausch zwischen den Markteilnehmern ist. Wir verstehen es auch als unsere Aufgabe, gemeinsam mit unseren Mandanten die Möglichkeiten und den Bedarf für Finanzierungen in der CEE Region konstruktiv zu erschließen.“
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Ein Raum voller Glitter, eine interaktive Projektionsinstallation und ein pink-blaues Bälle-Meer: Mit dem nofilter_museum eröffnet am Freitag den 4. Oktober 2019 das erste Selfie-Paradies der Hauptstadt

Wien, 02. Oktober 2019 – Wien braucht keinen Filter! Das gilt auch für die Besucher des ersten nofilter_museums Österreichs, das am 4. Oktober 2019 mitten in der City eröffnet. Be part of the art: In den kommenden sechs Monaten lädt das Insta-Pop-up nach internationalen Vorbildern auf 500 Quadratmetern in 24 interaktiven, bunt ausgeleuchteten Foto-Sets – sogenannten „Selfie Rooms“ – zum Posen, Boomerangen, Super-Zoomen, Hashtaggen und Posten ein.

„Ein Social-Media-Erlebnis unter dem Motto: If you didn’t Instagram it, did it even happen?“, so die Masterminds Petra Scharinger (25) und Nils Peper (29), die sich weltweit von New York bis Tokyo inspiriert damit ihren persönlichen Traum erfüllen.

In einer 90-Minuten-Tour haben die Besucher – umgeben von interaktiven Kulissen, Elementen und Designs – maximalen Spaß dabei, sich individuell in Szene zu setzen und per Smartphone Selfies und digitalen Content zu kreieren, der auf Instagram, Facebook, Snapchat etc. geteilt wird. Hier funkelt, glitzert und schimmert es in den Farben des Regenbogens: Willkommen im Selfie-Himmel!


Tickets und Preise
Early Bird Tickets von 4. bis inkl. 24. Oktober:
€ 15,– für einen 90-minütigen Aufenthalt
Reguläre Tickets ab 25. Oktober:
€ 25,– für einen 90-minütigen Aufenthalt von Montag bis Freitag
€ 29,– für einen 90-minütigen Aufenthalt am Wochenende

Zur Buchung: https://www.nofiltermuseum.at/tickets


nofilter_museum
Vorlaufstraße 1, 1010 Wien
Öffnungszeiten: Montag bis Sonntag 10:00 bis 22:00 Uhr (Dienstag geschlossen)
Von 04. Oktober 2019 bis April 2020

www.nofiltermuseum.at
IG: @nofilter_museum
#nofiltermuseum
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TAKE THIS WALTZ MACHT DAS UNMÖGLICHE MÖGLICH UND BIETET ZUGANG ZU HOCHEXKLUSIVEN KUNST- UND KULTUR-ERLEBNISSEN

WIEN, 23. SEPTEMBER 2019 – Wer wollte nicht schon immer seine Lieblingswerke in der Albertina nachts für sich alleine haben? Mit Andreas Rath aus der 6. Generation der Familie Lobmeyr die Manufaktur Lobmeyr besuchen? Bei einer Generalprobe im Konzerthaus mit Direktor Matthias Naske Mäuschen spielen? Das letzte Atelier von Franz West besuchen, das bis heute im Originalzustand erhalten ist? Von Salvatore Viviano zum psychoanalytischen Digestif ins Bristol geladen werden? Designern über die Schulter schauen und von führenden Galeristen einen Crash-Kurs im Kunst-Business erhalten? Jene Quelle besuchen, der das beste Trinkwasser der Welt entspringt? Oder etwas Anderes erleben, von dem man gar nicht wusste, dass es überhaupt möglich ist – eine Experience mit dem Prädikat "unbezahlbar" – TAKE THIS WALTZ.

SEHNSUCHT NACH DEM ANALOGEN
Das Unmögliche möglich machen Katharina Abpurg, Mia Laska und Nini Zimmer. Mit ihrer 2019 gegründeten Experience Agency TAKE THIS WALTZ agieren die Top-Branchen-Expertinnen als Door-opener zu den exklusivsten Orten der Stadt. "Was wir mit TAKE THIS WALTZ anbieten, ist im Netz nicht zu finden und normalerweise nur einem sehr ausgesuchten Kreis vorbehalten. Wir schaffen Erlebnisse, die unseren Kunden das Smartphone und alles andere um sich herum vergessen lassen – wir kreieren einzigartige Momente, die einem ein Leben lang in Erinnerung bleiben”, so Katharina Abpurg, Mia Laska und Nini Zimmer. TAKE THIS WALTZ bringt seine Kunden an die Quelle – dorthin, wo Kunst- und Kultur tatsächlich stattfindet.

Das Portfolio von TAKE THIS WALTZ reicht von kuratierten Events in ausgewählten Galerien über exklusive Einblicke in private Kunstsammlungen, private Museumsbesuche außerhalb der Öffnungszeiten bis hin zu einem Blick hinter die Kulissen jahrhundertealter Traditionsbetriebe, in die Ateliers aufstrebender Künstler und Designer oder in die Küchen Österreichs bester Köche. Aber auch multisensorische Erlebnisse wie gemeinsames Gestalten in der Porzellan-Manufaktur Augarten, Walzer-Tanzkurse oder Schnitzel-Kochkurse machen Österreichs Kulturlandschaft erlebbar.

DREI KUNST-EXPERTINNEN MIT ACCESS
Hinter TAKE THIS WALTZ stehen Katharina Abpurg, Mia Laska und Nini Zimmer.

Als Head of VIP ist Katharina Abpurg bei viennacontemporary seit sieben Jahren dafür verantwortlich, internationale Gäste nach Wien zu bringen. Zuvor bei Sotheby’s und international agierenden Galerien, ist Katharinas Leidenschaft und Stärke der Kontakt mit den Gästen – und diese immer wieder mit dem gewissen Etwas zu überraschen. Das Organisationstalent mit hervorragendem Netzwerk versteht es, Türen zu öffnen, die für gewöhnlich verschlossen sind – und oft auch kaum jemand kennt.

Mia Laska kennt die internationale Kunstwelt aus sämtlichen Blickwinkeln – in Buenos Aires, New York, São Paulo und jetzt Los Angeles war sie für renommierte Galerien, Künstler, Sammler und Institutionen tätig. Bereits während ihres Studiums der Kunstgeschichte und Publizistik in Wien managte sie unter anderem die Kunstsammlung von Francesca von Habsburg, das Studio von Eva Schlegel und das Artist Department des LifeBall. Die kreative Projektmanagerin ist eine empathische und erfolgreiche Kommunikatorin und repräsentiert TAKE THIS WALTZ international.

Nini Zimmer legte den Grundstein ihrer Karriere an der Goldsmiths University und der Galerie Vilma Gold in London, sowie bei Meyer Kainer in Wien, wo sie verschiedene Ausstellungsformate entwickelte. Zuletzt leitete die Kunsthistorikerin und Kuratorin die Kunstabteilung von AON Fine Arts in Wien. Als involvierte Kennerin aller Facetten des Kunstmarktes, ist sie starkes Bindeglied zu lokalen Partnern und schafft die Verbindung von inhaltlichem Anspruch und glänzender Unterhaltung.

Mehr unter www.takethiswaltz.com


ZUR WEITEREN INFORMATION
Bei Interesse an einem Gespräch mit Katharina Abpurg, Mia Laska und Nini Zimmer freuen wir uns über Kontaktaufnahme bei Vincent Bennett (PR-Agentur LOEBELL NORDBERG) unter vb@loebellnordberg.com oder telefonisch unter +43-1-8904406-18, um alles Weitere zu koordinieren.
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