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Mit Erfolg: Humanomed IT Solutions innovative Gesundheitssoftware ebody wird mit der höchsten Auszeichnung für exportfähige Consultingleistungen im Bereich Unternehmensberatung und IT ausgezeichnet. 

Wien, 22 November: Beachtenswerte Auszeichnung für die Humanomed IT Solutions: Bei der Verleihung des Staatspreises Consulting – “Unternehmensberatung und IT“ am 22. November in der Wiener Hofburg erzielt die IT-Tochter des Gesundheitsdienstleisters Humanomed mit ihrer innovativen Gesundheitssoftware ebody erstmals den ersten Platz. Der Staatspreis wurde im Rahmen des 16. Österreichischen IT- und Beratertages in Vertretung der Wirtschafts- und Digitalisierungsministerin Margarete Schramböck von Generalsekretär Michael Esterl überreicht. Geschäftsführer Johannes Ambros zeigt sich begeistert über die Auszeichnung: „Wir sind sehr stolz darauf, den Staatspreis gewonnen zu haben und sehen dies als Ansporn, auch in Zukunft alles daransetzen, unsere praktische Erfahrung in innovativen Lösungen umzusetzen.“

ebody ist ein neues webbasiertes Krankenhaus-Informations-System, das die Bereiche Medizin, Pflege und Verwaltung miteinander vernetzt. Die innovative Softwarelösung wurde mit Fokus auf hohe Praxisrelevanz und einfache Anwendung gemeinsam mit Ärzten, Pflegemitarbeitern und Verantwortlichen aus der Verwaltung entwickelt. Patienten und Ärzte haben dadurch die Möglichkeit, ihre Behandlungen individuell zu planen – online und zeitaktuell.

Teilnahmeberechtigt für den Staatspreis Consulting-Unternehmensberatung und IT waren Mitgliedsunternehmen des Fachverbandes UBIT mit aufrechter Gewerbeberechtigung. Zur Teilnahme eingeladen wurden die drei Bestplatzierten jeder Kategorie und die Sieger aus jedem Bundesland im Rahmen des diesjährigen Constantinus Awards.
 
Die Humanomed IT Solutions GmbH gehört zur Humanomed Gruppe, die seit über 40 Jahren private Gesundheitsbetriebe führt. Heute zählen dazu das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach in Kärnten. Seit über 20 Jahren programmiert die Humanomed Softwareprodukte für Krankenhäuser, Rehabilitationszentren, Pflegeeinrichtungen und Arztpraxen. Das Know-how für die Produktentwicklung kommt maßgeblich aus der Zusammenarbeit mit den Anwendern in den eigenen Gesundheitseinrichtungen der Humanomed – zwei Privatspitäler und einem Rehabilitationszentrum. Weitere Informationen unter: www.ebody.at
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1991 wurde der Weltdiabetestag von der Internationalen Diabetes Föderation (IDF) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ins Leben gerufen. Damit wird auf die schwerwiegenden Auswirkungen, die die Stoffwechselkrankheit „Diabetes mellitus“ hat aufmerksam gemacht. Um die ständig steigende Verbreitung zu hemmen und die Lebensqualität von Patienten zu verbessern, bietet das Humanomed Zentrum Althofen eine Stoffwechsel Rehabilitation an.

Althofen, November 2018 – Rund 600.000 Menschen leiden in Österreich unter „Diabetes mellitus“ und die Tendenz ist steigend. Dabei handelt es sich um eine chronische Stoffwechselerkrankung, die eine lebenslange medizinische Betreuung erfordert. Um Aufmerksamkeit zu generieren, wurde deshalb der Weltdiabetestag ins Leben gerufen. Dieser findet jährlich am 14.November statt, da einer der Entdecker des lebenswichtigen Hormons Insulin, Sir Frederick Banting, an diesem Tag Geburtstag hat.

Zucker: Gefährlicher Lebensbegleiter
Unter „Diabetes mellitus“ wird eine Gruppe von Stoffwechselkrankheiten verstanden, deren gemeinsamer Nenner ein chronisch erhöhter Blutzuckerspiegel ist. Zucker ist lebensnotwendig, da er den Energiebedarf des Körpers zur Aufrechterhaltung aller Körperfunktionen liefert.  Bei gesunden Menschen senkt das körpereigene Hormon Insulin den Blutzuckerspiegel und steuert den Zuckerstoffwechsel der Zellen. Bei „Diabetes mellitus“ kann der menschliche Körper entweder nicht genug Insulin produzieren oder er kann das Hormon nicht entsprechend nutzen. Die Folge des dauerhaften Zuckerüberschusses kann Organe und Gewebe massiv schädigen. Daher haben eine frühzeitige Diagnose und die Einstellung erhöhter Blutzuckerwerte oberste Priorität.

Die Erkrankung entwickelt sich oft symptomlos über Jahre und ernstzunehmende Folgeschäden sind erst später zu erkennen. Der chronische Blutzuckerüberschuss erhöht die Ablagerungen in den Blutgefäßen und folgende Gefäßerkrankungen können dadurch entstehen: Koronare Gefäßerkrankungen, Herzinfarkt, Schlaganfall, Erkrankung der Augennetzhaut, Nierenerkrankungen oder das diabetische Fußsyndrom.

Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen
Nachdem eine Diagnose gestellt wurde, müssen die Betroffenen ihre Lebensgewohnheiten ändern und durch spezielle Ernährungs- und Bewegungsmaßnahmen den Blutzuckerspiegel senken. Hier ist es ausschlaggebend, gut über die Erkrankung informiert zu sein und den Blutzucker regelmäßig selbst zu kontrollieren.

Unterstützung bringt die Stoffwechsel Rehabilitation des Humanomed Zentrums Althofen. Das Angebot zielt auf die Steigerung der Kompetenz im Umgang mit der Erkrankung, bestmögliche Reintegration in das soziale und berufliche Umfeld, das Erstellen und Einleiten weiterführender Therapiekonzepte und das Durchführen präventiver Maßnahmen ab. Diabetesschulungen, Ernährungsberatungen, Bewegungstherapiekonzepte und psychologische Betreuung sind dabei von großer Bedeutung für eine erfolgreiche Therapie.

Körperliche Gesundheit und eine konstante Verbesserung der individuellen Lebensqualität sind vorrangige Ziele. Patienten sollen einen neuen Zugang zu ihrem Körper entwickeln und lernen, ihre Lebens- und Essgewohnheiten im täglichen Leben langfristig anzupassen. Die ärztliche Leiterin der Stoffwechsel Rehabilitation und Fachärztin für Innere Medizin, Prim. Dr. Catarina Kinsky-Sapetschnig, beschreibt den Fokus der Rehabilitation wie folgt: „Unsere therapeutischen Bemühungen bestehen darin, Patienten zu zeigen, wie wertvoll eine Umstellung der Alltagsgewohnheiten in Bezug auf Essensverhalten einerseits und Aufnahme eines Bewegungstrainings andererseits sein kann, um eine Verbesserung der Stoffwechselsituation – und damit ein deutlich gesteigertes Wohlbefinden zu erlangen“. Dies wird von einem Team aus Fachärzten, Pflegefachkräften, Diabetologen, Diätologen, Physiotherapeuten, Sportwissenschaftlern und Psychologen erreicht. 

Sehr gerne möchten wir Ihnen die Expertin für Diabetes mellitus im Humanomed Zentrum Althofen, Prim. Dr. Caterina Kinsky-Sapetschnig, als Interviewpartnerin anbieten und koordinieren bei Interesse alles Weitere.
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Neubau von 90 Einbettzimmern sowie Therapieebene zur Optimierung medizinischer Abläufe

Althofen, 25.10.2018 – Am Mittwoch, den 24. Oktober 2018, fand in Althofen die Gleichenfeier für die Erweiterung des Kur- und Rehabzentrums Althofen um 90 Einbettzimmer sowie eine Therapieebene statt. „Mit dem Zubau tragen wir dem Wunsch vieler Patienten nach zusätzlichen Einbettzimmern Rechnung und schaffen mehr Raum für Therapien“, so Mag. Johannes Eder, Geschäftsführer der Humanomed.

Nicht nur den Patienten kommt der Zubau zu Gute, sondern auch den lokalen Baufirmen, die für einen Großteil des Projekts beauftragt wurden. „Wir freuen uns, dass durch die reibungslose Zusammenarbeit mit allen Projektpartnern der Zeitplan eingehalten werden und die Inbetriebnahme im Juni 2019 wie geplant realisiert werden kann.“ so Eder weiter.

Das 9-Millionen-Bauvorhaben wurde, wie bereits die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt von LOEBELL Architects geplant. „Ein hotelähnlicher Komfort für die Patienten stand im Vordergrund bei der Entwicklung dieser 90 Einbettzimmer. Wie schon bei der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt, war es auch hier unser Bestreben, ein sehr komfortables, umweltfreundliches und effizientes Gebäude mit sehr viel Liebe zum Detail zu entwickeln. Die Patienten werden sich hier bestmöglich erholen““, erklärt Architekt DI Alexander Loebell.

Über das Humanomed Zentrum Althofen
Das 1975 gegründete Humanomed Zentrum Althofen vereint heute unter einem Dach die Bereiche der Orthopädischen Rehabilitation und Kur, die Herz-Kreislauf Rehabiliation, Onkologische Rehabiliation, Lungen Rehabiliation und Stoffwechsel Rehabiliation sowie einer Dialyse Abteilung. Das Haus zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern in der Region. Im Jahr werden rund 11.000 Kur- und Rehabilitationspatienten betreut.

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Am 21. November 2018 ist Welt-COPD-Tag (Chronic Obstructive Pulmonary Disease). Immer mehr Menschen leiden unter der chronischen Erkrankung der Atemwege. Eine rechtzeitige Diagnose ist besonders wichtig, da COPD bei frühzeitiger Diagnose / Versorgung gut behandelbar ist und man so permanente Atemnot und Sauerstoffpflicht vermeiden kann. Mittlerweile hat sich die Krankheit zu einem Volksleiden entwickelt und könnte bis 2030 die dritthäufigste Todesursache weltweit sein. Die Lungen Rehabilitation des Humanomed Zentrums Althofen bietet Lösungen, um die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit von Betroffenen zu steigern.

Althofen, 22. Oktober 2018 – Chronischer Husten, schleimartiger Auswurf und Atemnot selbst im Ruhezustand sind Symptome, die die chronisch hinderliche Lungenkrankheit COPD kennzeichnen. Hierbei handelt es sich um eine chronische Erkrankung, da die Veränderungen in der Lunge nicht mehr vollständig rückgängig zu machen sind.
Heutzutage sind rund 44 Millionen Menschen in Europa von der Lungenkrankheit COPD betroffen und man geht davon aus, dass in Österreich 15 bis 20 Prozent der über 40-jährigen an COPD erkranken. Trotz allem sind sich viele Betroffene ihrer Krankheit nicht bewusst und auftretende Symptome werden deshalb oft unterschätzt und nicht ernst genommen. Um Aufmerksamkeit zu schaffen und das Bewusstsein für COPD zu steigern, wurde der Welt-COPD-Tag geschaffen. 

Hauptrisikofaktor: Tabakkonsum
Die Krankheit wird durch eine jahrelange chronische Entzündung der Atemwege der Lunge hervorgerufen, welche in den meisten Fällen auf erhöhten Tabakkonsum zurückzuführen ist. Heutzutage sind rund 90% aller COPD-Patienten Raucher bzw. Raucher gewesen. Aus diesem Grund ist das Fortschreiten der Krankheit in Verbindung mit Nikotinstopp oder dem Vermeiden von Passivrauch zu verlangsamen. Um ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung zu hemmen, ist es unter anderem besonders wichtig, dass Patienten körperlich aktiv bleiben.

Durch eine jahrelange Verschmutzung der Lunge kommt es zu einer entzündlichen Verengung der Bronchien und in weiterer Folge zu einer chronischen Unterversorgung des Körpers mit Sauerstoff. Eine COPD Erkrankung verläuft in vier Stadien und nimmt dem Patienten zunehmend Lebensqualität. In den Anfangsstadien leidet der Patient besonders bei starker körperlicher Belastung an Husten, Auswurf und Atemnot. Im Endstadium leiden COPD-Patienten auch im kompletten Ruhezustand an Atemnot.

Therapie im Humanomed Zentrum Altenhof: Lungen Rehabilitation
Durch die Zusammenarbeit eines interdisziplinären Teams aus Lungenfachärzten, Allgemeinmedizinern, Atemphysiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sportwissenschaftlern, Diätologen, Psychologen und Pflegekräften verhilft die pneumologische Rehabilitation den COPD-Patienten dazu, gesündere Lebensweisen anzunehmen und damit die eigene Leistungsfähigkeit wieder erheblich zu steigern.

Alle COPD-Patienten ab dem Stadium II können eine Lungen Rehabilitation in Althofen in Anspruch nehmen. Die Ziele der Rehabilitation werden nach einer Untersuchung individuell festgelegt und ein umfassendes Programm wird erstellt, um diese zu erreichen. Laut Dr. Muntean ist die Rehabilitation auf vier Schwerpunkten aufgebaut. „Körperliches Training sorgt für weniger Atemnot im Alltag, die Atemphysiotherapie zeigt wirkungsvolle Selbsthilfemaßnahmen auf und psychologische Unterstützung in der Einrichtung ist wichtig wegen der höchst eingeschränkten Lebensqualität unserer Patienten“. Der letzte Schwerpunkt konzentriert sich auf die Ernährung des Betroffenen, da ungesunde Ernährung und Übergewicht zu Atemproblemen führen kann.

Abgesehen von der Lungenrehabilitation ist eine Grippe- und Pneumokokken- Impfung als Prophylaxe empfohlen. Damit kann man gefürchtete akute Infektionen der Atemwege (Exazerbationen) bis hin zur Lungenentzündung vorbeugen, einen weiteren Verlust der Lungenfunktion bremsen und die Restfunktion der Lunge erhalten. Die Pneumokokken Impfung ist besonders hilfreich, da Pneumokokken Bakterien sind, die häufig (zu mehr als 50% aller Pneumonien in Österreich sind Pneumokokken - assoziiert) eine Lungenentzündung hervorrufen.
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Am 18. und 19. Oktober 2018 lud das Wiener Büro der renommierten internationalen Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer Mandanten und Anwälte ihrer StrongerTogether-Partnerkanzleien in Zentral- und Osteuropa zu den alljährlichen CEE Finance und Capital Markets Workshops. Zahlreiche Vertreter regionaler und internationaler Banken und Investoren tauschten sich zwei Tage lang in den Räumlichkeiten von Freshfields in der Seilergasse intensiv mit Anwälten aus dreizehn CEE Ländern zu aktuellen Entwicklungen aus.

Der Themenschwerpunkt des diesjährigen CEE Finance Workshops unter der Leitung von Florian Klimscha lag auf „Financing Growth“. Kernpunkte der Diskussionen waren Wachstumstreiber in den Bereichen Akquisitions-, Real-Estate- und Projektfinanzierungen, Trends und Innovationen im Bankwesen – von FinTech bis zur Finanzierung grüner Energie – sowie jüngste Marktentwicklungen.

Der CEE Capital Markets Workshop, geleitet von Stephan Pachinger, stand unter dem Motto „Digital Capital Raisings“ und fokussierte sich auf derzeitige Entwicklungen auf den Kapitalmärkten in CEE, von Initial Coin Offerings bis Liability Management.

Dr. Florian Klimscha, Partner der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Wir freuen uns sehr, dass sich der Freshfields CEE Finance Workshop stark als regionaler Fixpunkt etabliert hat. Die Nähe zum Markt, zu den besten Anwälten und Beratern ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen und effektiven Finanzierungspraxis. Die rund 70 Teilnehmer und das vielseitige Programm unseres diesjährigen CEE Finance Workshops unterstreichen unsere Kompetenz in der CEE-Region eindrucksvoll.“

Dr. Stephan Pachinger, Partner der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Gesellschaftsrecht/M&A und Kapitalmarktrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Das Umfeld von Kapitalmarktransaktionen ist einem ständigen Wandel unterworfen und macht einen Erfahrungsaustausch unumgänglich. Unser CEE Capital Markets Workshop bietet dafür die ideale Plattform. Wir beleuchten dabei das Zusammenspiel von wirtschaftlichen, technischen und rechtlichen Implikationen im grenzüberschreitenden Kontext und zeigen eindrucksvoll die Breite und Internationalität unserer Kapitalmarktpraxis.“


Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz, MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Erwin Putzenbacher-Klinser übernimmt mit 1. Oktober die Leitung des Hotel Bleibergerhofs

Klagenfurt, 03. Oktober 2018 – Ab 31. Oktober ist das traditionsreiche 4-Sterne Hotel Bleibergerhof in Bad Bleiberg nach der offiziellen Betriebsübernahme durch die Humanomed Gruppe für die ersten Gäste und Patienten geöffnet. Nun holt sich der Gesundheitsdienstleister mit Erwin Putzenbacher-Klinser (51) als Hoteldirektor weiteres strategisches und operatives Know-how an Board. „Wir freuen uns, mit Erwin Putzenbacher-Klinser einen Hoteldirektor mit langjähriger Erfahrung in der gehobenen Hotellerie gefunden zu haben“, erklärt Humanomed Geschäftsführer Mag. Johannes Eder.

Erwin Putzenbacher-Klinser ist gelernter Restaurantfachmann, Serviermeister, Wein- und Käsesommelier und begann seine Karriere im Parkhotel Pörtschach. Er sammelte Erfahrungen im In- und Ausland als Restaurant Direktor und F&B Manager in renommierten Häusern wie dem Golfparkhotel Velden, Werzer’s Hotels am Wörthersee oder dem Suvretta House in St. Moritz. Im Kärntner Tourismus ist Putzenbacher-Klinser im Bereich Mitarbeiter- und Jugendausbildung einer der großen Akteure. Weiteres ist er in verschiedenen touristischen Institutionen als Trainer tätig. Ausgleich findet er vor allem bei seiner Familie.

„Mein Ziel ist es, die Qualität des Hotels weiter zu forcieren und es als DAS Gesundheits- und Wellnesshotel in traumhafter Naturkulisse zu positionieren. Meinen persönlichen Fokus lege ich auf die professionelle, persönliche Gästebetreuung ganz nach dem Motto “Höchste Qualität begeistert“, freut sich Erwin Putzenbacher-Klinser auf seine neue Herausforderung.

Über die Humanomed Consult
Unter dem Dach der Humanomed werden die drei führenden privaten Gesundheitsbetriebe Kärntens, das traditionsreiche Humanomed Zentrum Althofen, die Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt und die Privatklinik Villach betrieben. Aus der Programmierung von Krankenhaus Software hat sich die Humanomed IT Solutions entwickelt. Anfang 2018 erwarb die Humanomed Gruppe das traditionsreiche 4-Sterne Hotel Bleibergerhof in Bad Bleiberg, ab 31. Oktober ist das Hotel für die ersten Gäste und Patienten geöffnet. In Summe beschäftigt die Humanomed über 1070 Mitarbeiter und erwirtschaftet so einen Jahresumsatz von rund 95 Millionen Euro. Weitere Informationen unter www.humanomed.at
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THE RITUAL ISSUE
curated by
Verena Melgarejo Weinandt & Imayna Caceres (Vienna/Berlin/Lima)
linked by <rotor> centre for contemporary art Graz

Die neunte Ausgabe des Parabol Art Magazins wird 2018 von Verena Melgarejo Weinandt und Imayna Caceres, auf Empfehlung von <rotor> (Zentrum für zeitgenössische Kunst, Graz) kuratiert. Der Fokus dieser Ausgabe liegt auf dem Thema
„Ritual“, als einer kollektiven Form der symbolischen Vergesellschaftung und individuellen Identitätsfindung. Die eingeladenen fünfzehn Künstler_innen haben alle Wurzeln in lateinamerikanischen Ländern, leben aber heute alle in Wien.

DAS MAGAZIN
Parabol Art Magazine (AM) ist ein internationales Magazin für zeitgenössische Kunst. Ziel von Parabol ist es, eine Publikation zu generieren, die in Format und Ästhetik konventionelle Magazinformate ergänzt und zeitgenössischer Kunst Raum schafft; ein Medium, das den Brückenschlag zwischen hoher inhaltlicher und gestalterischer Qualität vollzieht. Jede Ausgabe konzipiert ein/e KuratorIn. Seine/Ihre Aufgabe ist es, ein zeitgenössisches Phänomen anhand künstlerischer Positionen in Bild und Wort zu thematisieren. Mit seiner außergewöhnlichen Größe von aufgefaltet beinahe DIN A1 rückt besonders der Bildaspekt in den Vordergrund. Parabol erscheint ein Mal im Jahr in englischer Sprache in einer limitierten Auflage von 1.000 Stück. Die Publikation liegt in ausgewählten Buchgeschäften und Museumsshops in Österreich, Deutschland und der Schweiz auf und wird über den Vice-Versa Verlag vertrieben.

DIE MENSCHEN DAHINTER
Parabol Art Magazin entsteht aus der Zusammenarbeit der Designagentur section.d (Max Haupt-Stummer, Robert Jasensky), des Kurator_innen-Kollektivs section.a (Katharina Boesch, Christine Haupt-Stummer, Viktoria Pontoni, Andreas Krištof,) und des Art Directors Chris Goennawein. Die Symbiose eines Design- und eines Kulturschaffenden Büros sind die idealen Voraussetzungen, um ein außergewöhnliches Magazin zu realisieren.
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Das österreichische Familienunternehmen und mehrfach ausgezeichneter Olivenölproduzent NOAN feiert sein 10-jähriges Bestehen mit einer limitierten Sonderauflage des „Live Love Olive“ Kochbuchs und dem Launch des Jubiläums-Olivenöls NOAN Lemon.

Wien, 18. September 2018 – Nach zehn Jahren hat NOAN allen Grund zu feiern: Erfolge wie die Gründung der Child Foundation mit 17 Projekten in acht verschiedenen Ländern, eine Gesamtspendensumme von über 200.000 Euro mit Ende 2018, der Launch eines Kochbuchs mit Rezepten international renommierter Köche sowie eine umfassenden Produktpallette rund um Olivenöl, Essig, Oliven und Macadamia-Nüsse zeichnen den Weg des Herzensprojektes der NOAN Gründer Margit und Richard Schweger. Die Geschichte von NOAN spiegelt sowohl die Liebe zu Olivenöl als auch den Zusammenhalt der sogenannten „Friends of NOAN“ wider, die sich alle für den guten Zweck für NOAN einsetzen. Menschenleben auf verschiedenen Ebenen positiv zu beeinflussen und Perspektiven zu ermöglichen, erklärt Margit Schweger, Co-Gründerin von NOAN, sei der Anstoß für die Gründung von NOAN gewesen: „Sozial benachteiligten Kindern die Chance auf Bildung zu ermöglichen, Bauern ein fixes Einkommen zu garantieren und das mit Hilfe eines hochwertigen Lifestyle-Produktes bringt Genuss und soziale Verantwortung unter einen Hut.“ Seit nunmehr zehn Jahren produzieren Margit und Richard Schweger Olivenöl und engagieren sich seit jeher für den guten Zweck. Mit der Spende des gesamten Gewinns aus dem Verkauf der Produkte unterstützt NOAN ausgewählte Bildungsprojekte für bedürftige Kinder weltweit.

Rückblick
2008 wurde die Idee einer sozialen Unternehmung – und damit NOAN – geboren und konnte sich seitdem zu einem bedeutenden, biologischen Olivenöl-Produzenten etablieren, der Einzelhandel, Gastronomie und Privat- und Firmenkunden beliefert und mittlerweile nach Deutschland, Dänemark, in die Schweiz, nach Japan und in die USA exportiert. In Österreich wurden und werden Projekte wie die Wiener Lerntafel, Caritas Lerncafés, Holly Go Lightly, Philips Schüler Fonds, Neuer Wind, AMC und Familie S. unterstützt.

Wie soll es weitergehen?
„Ausgehend von dem Ansatz, dass unternehmerisch an der Lösung gesellschaftlicher Probleme gearbeitet werden kann, wird der Erfolg bei NOAN nicht allein am Gewinn gemessen, der gespendet wird, sondern an der damit erzielten gesellschaftlichen Veränderung. Wir wollen das weiterfördern, was gelungen ist und noch mehr Menschen gewinnen, die NOAN lieben. Ziel ist es, dass das Projekt zum Selbstläufer wird und auch ohne unser Mitwirken Zukunft hat“, so Richard Schweger, Co-Gründer von NOAN, über die Zukunftsaussichten.

Limited Edition „Live Love Olive“: Die gastronomische Top-Liga in einer limitierten Auflage vereint
Das Buch erzählt von der Geburtsstunde NOANs bis hin zu seiner heutigen Bekanntheit und feiert die großartige NOAN-Community. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums wurden neben den bereits bekannten Rezepten, weitere zehn Rezepte auf Basis des Jubiläums-Olivenöls NOAN Lemon kreiert. Die Rezepte selbst stammen unter anderem von  großen Köchen wie Heinz Reitbauer, Österreichs Kochpapst vom Steirereck, Andreas Döllerer, Haubenkoch im Genießerrestaurant in Golling‎,  Juan Amador, 2-Sterne-Koch des gleichnamigen Amador Wirtshauses und Greißlerei, Martin Klein, Executive Chef Restaurant Ikarus, Red Bull Hangar-7, Paul Ivić, Stern-Chef de Cuisine des Gourmetrestaurants Tian oder Otto Hendrik, mit 2 Sternen dekorierter Küchenzampano des Lorenz Adlon Esszimmers im Hotel Adlon Kempinski.

Griechischer Genuss mit italienischem Temperament
Seit Ende Mai erweiterte das österreichische Unternehmen sein Sortiment exklusiver und biologischer Olivenprodukte um ein köstliches Zitronen-Olivenöl.  Auf Basis des erstgeborenen NOAN Olivenöls „Classic“ wurde ein fruchtig-erfrischendes Zitronenöl kreiert, das mit sommerlichem Genuss zu jeder Jahreszeit überzeugt.

Beste Qualität zu fairem Preis
Die Limited Edition von „Live Love Olive“ wird ab dem 18. September 2018 im NOAN Online-Shop (www.noan.org/noan-shop) sowie bei Morawa, Thalia, auf Amazon und in ausgewählten Buchhandlungen um 26,90 Euro erhältlich sein. Das limitierte Zitronen-Olivenöl NOAN Lemon ist in 250 Milliliter Dosen um 11,90 Euro zu erstehen.

Das gesamte NOAN Produktsortiment und nähere Infos finden Sie unter: www.noan.org
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Eröffnung Ende Oktober geplant

Klagenfurt, 17. September 2018 –
Mit 17. September übernimmt die Humanomed Gruppe offiziell das traditionsreiche 4-Sterne Hotel Bleibergerhof in Bad Bleiberg. Humanomed hatte das renommierte Haus Anfang des Jahres mit dem Ziel übernommen, das Gesundheits- und Wellnesshotel ganzjährig zu betreiben. Bereits ab 31. Oktober ist das Hotel für die ersten Gäste und Patienten geöffnet. „Wir sehen die Übernahme als große Bereicherung für das Gesundheits- und Tourismusangebot der gesamten Region“, so der Bürgermeister Christian Hecher.

Von neuen Therapieräumlichkeiten bis zum „Refreshing“
Die Humanomed Gruppe startet mit Mitte September die Umbauphase des Hotels, um es zu einer modernen Gesundheits- und Wellnesseinrichtung mit klassischen Wellness- und Beautyanwendungen, medizinischen Therapien wie physiotherapeutischer Einzelheilgymnastik sowie Wärme- und Kältetherapien auszubauen. In Summe werden 34 Zimmer, Therapieräumlichkeiten für Kraft- und Ausdauertraining, Elektrotherapie, Schulungen und Entspannungsangebote neu gestaltet und das gesamte Hotel einem „Refreshing“ unterzogen. Die Fertigstellung des Umbaus inklusive Sanierung ist für Ende Oktober 2018 geplant. Das Projektvolumen umfasst rund 3,5 Millionen Euro.

„Mit der Übernahme des Bleibergerhofs erweitern wir unsere Kapazitäten in Kärnten und ermöglichen unseren Patienten und Gästen ein noch breiteres Angebot“, erklärt Humanomed Geschäftsführer Mag. Johannes Eder.

Einzigartiger Heilstollen mit Kassenvertrag in Kärnten
Die Gäste aus ganz Österreich und aus dem Ausland schätzen besonders das Heilwasservorkommen, die reine Luft und die Erholungslage im Bleiberger Hochtal. Ergänzend zum Hotel übernimmt Humanomed auch den Heilstollen Friedrich und damit ein staatlich anerkanntes Heilvorkommen, das zur Linderung von chronisch wiederkehrenden Erkrankungen der Atemwege, Asthma, Bronchitis sowie Stress und stressbedingten Erkrankungen beiträgt. Die Luftfeuchtigkeit von knapp 99 Prozent und auch die konstante Temperatur von acht Grad Celsius sorgen für ein reines und feuchtes Mikroklima, das zur Erleichterung der Atmung führt und das Immunsystem stärkt.

Angebot zur Wiedereinstellung für ehemalige Mitarbeiter
Aufgrund einer Vereinbarung mit der Marktgemeinde Bad Bleiberg erhalten alle Mitarbeiter, die zum Zeitpunkt der Übergabe des Hotels im September beschäftigt sind, ein Angebot zur Wiedereinstellung durch Humanomed. Bei der übrigen Personalsuche wurde darauf geachtet, vor allem Mitarbeiter aus Bad Bleiberg und der Region einzustellen. In Summe wird der Bleibergerhof rund 50 Mitarbeiter beschäftigen. Für das Management des Hotels konnte F&B- und Service-Experte Erwin Putzenbacher gewonnen werden. Außerdem wird im Zuge des Umbaus Dr. Markus Charisius, Arzt für Allgemeinmedizin mit Kassenvertrag, in Bad Bleiberg seine Ordination in den Bleibergerhof verlegen.

Humanomed erwirbt Thermengrundstück
Aktuell werden die Verträge zwischen Gemeinde und Humanomed ausgearbeitet. In diesen ist unter anderem auch der Verkauf der bestehenden alten Therme zum festgelegten Quadratmeterpreis geregelt. Das desolate Gebäude wird im kommenden Jahr abgerissen. Weil für eine Neuerrichtung einer öffentlichen Therme keine wirtschaftlich praktikable Lösung gefunden wurde, konnte mit der Humanomed für die einheimische Bevölkerung und Gäste der ansässigen Fremdenverkehrsbetriebe ein Kontingent an Eintritten für den Spa-Bereich im Bleibergerhof vereinbart werden. Preise und Kontingent werden aktuell noch verhandelt.
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Interviewangebot Experten für Innere Medizin und Kardiologie, Prim. Dr. Josef Sykora und Prim. Dr. Heinz Krappinger

Althofen 2018 –
Anlässlich des internationalen Weltherztags am 29. September 2018 steht das Humanomed Zentrum Althofen im Zeichen der Herzgesundheit. Im Rahmen eines Aktionstags wird den Patienten am 21. September das Thema Herz nähergebracht, um auf die Dringlichkeit der Vorsorge hinzuweisen. Der Humanomed-Aktionstag soll dabei wichtige Fragen klären und darüber informieren, was jeder Einzelne tun kann, um Risiken für eine gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankung vorzubeugen. Diätologen geben hilfreiche Tipps zur herzgesunden Ernährung – inklusive kleiner Kostproben. Inmitten der Infostände wird ein Stoffherz-Maskottchen seine Wege gehen und zu einer gratis Blutdruckmessung, Puls- und Blutzuckerkontrolle animieren. Prim. Dr. Josef Sykora erklärt anhand eines Torso-Modells das Herz in seiner Lage und Funktion.

Sterblichkeit an Herzkrankheiten sinkt
Herz-Kreislauf-Erkrankungen, speziell die koronare Herzkrankheit (KHK), sind immer noch die häufigste Todesursache in Europa und Ursache für fast die Hälfte aller Mortalitäten. Dennoch ist die Sterblichkeitsrate in den letzten zehn Jahren um 15 Prozent gesunken und seit 1970 sogar um rund 60 Prozent. Heutzutage beträgt die Spitalssterblichkeit nach einem akuten Herzinfarkt weniger als fünf Prozent – vor einigen Jahrzehnten lag diese noch bei knapp 25 Prozent. Die Privatklinik Maria Hilf bietet im angesiedelten Ambulatorium für ambulante Herz-Kreislauf Rehabilitation in den Ordinationsräumlichkeiten von Prim. Dr. Josef Sykora, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie, ein modernes Herzkatheter-Labor an. Neben diagnostischer Koronarangiographie werden hier Koronarinterventionen durchgeführt.

Mehr Gesundheit und Lebensqualität in den Häusern der Humanomed
Gerade bei akuten Herz-Erkrankungen kommt der Nachsorge und Rehabilitation eine hohe Bedeutung zu. Der drei- bzw. vierwöchige stationäre Rehabilitationsaufenthalt im Humanomed Zentrum Althofen richtet sich speziell an Patienten nach einem Herzinfarkt, einer Operation am Herzen, Transplantationen sowie nach Dehnung der Herzkranzgefäße und Stentimplantationen. Ziel ist eine Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit als auch die gezielte Reduktion der individuellen Risikofaktoren. Alternativ wird seit 2017 in der Privatklinik Maria Hilf eine neue Rehabilitationsart angeboten, welche den mehrwöchigen stationären Rehabilitationsaufenthalt ersetzt und somit ideal für Selbstständige oder jene Patienten ist, die aus beruflichen oder familiären Gründen nicht bis zu vier Wochen abwesend sein können. Bei dieser ambulanten Rehabilitation wohnen diese zu Hause und nehmen mehrmals wöchentlich am Rehabilitationsprogramm in der Privatklinik teil.

Für Patienten, die bereits eine stationäre kardiale Rehabilitation absolviert haben, besteht in der Privatklinik Maria Hilf außerdem die Möglichkeit zur weiterführenden ambulanten Herz-Kreislauf Rehabilitation. Hier wird das in der stationären Rehabilitation Erlernte ambulant fortgeführt, um durch langfristige körperliche Aktivität, angepasste Ernährung und gezielte Entspannung das Fortschreiten der Erkrankung zu verzögern.

Sehr gerne möchten wir Ihnen die beiden Experten für Innere Medizin und Kardiologie, Prim. Dr. Josef Sykora sowie Prim. Dr. Heinz Krappinger, als Interviewpartner anbieten und koordinieren bei Interesse alles Weitere.
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