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Klagenfurt, 03. April 2018 – Dr. Markus Moser (48), renommierter Gastroenterologie- und Geratrieexperte, erweitert seit 1. April das internistische Team der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt. Dr. Moser absolvierte sein Medizinstudium  an der Karl-Franzens-Universität Graz. Seine Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin sowie die Zusatzfächer Gastroenterologie und Geriatrie erweiterte er u.a. an der Medizinischen Abteilung des Krankenhauses Waiern und Landeskrankenhauses Graz West sowie am Krankenhaus der Elisabethinen Klagenfurt.

Gastroenterologie und Hepatologie
Gastroenterologie umfasst die Lehre, Diagnostik und Therapie des gesamten Magen -Darmtraktes, Leber, Gallenblase, Gallenwege und Bauchspeicheldrüse. Gerade bei allen Erkrankungen des Magen-Darmtraktes wie etwa Gastritis, Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre, Reizmagen-und Reizdarmbeschwerden etc. sind eine frühe Diagnose und Therapie im Speziellen wichtig. „Besonders am Herzen liegt mir die Scheu vor Untersuchungen wie Gastroskopie zu nehmen und durch Kompetenz, Verständnis und Empathie medizinische Leistungen auf Topniveau zu bieten“ so Dr. Markus Moser.

Umfassender internistischer Schwerpunkt der Inneren Abteilung
Die internistische Abteilung in der Privatklinik Maria Hilf unter der Leitung von Prim. Dr. Heinz Krappinger deckt neben dem Thema Herz und damit der internistischen Abklärung von Herz-Kreislauf-, Gefäß- und Lungenerkrankungen ein breites medizinisches Spektrum ab. Neben einen gastro-enterologischen Schwerpunkt für die Abklärung von Magen-Darmerkrankungen und der Behandlung von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes oder Übergewicht werden zunehmend auch geriatrische Patienten mit funktionellen Defiziten betreut. Das Ziel der Internisten in der Privatklinik Maria Hilf ist es, eine enge professionelle Zusammenarbeit innerhalb des Teams sowie mit anderen Abteilungen des Hauses zu pflegen. Neben der qualifizierten Arbeit müssen die Bedürfnisse und Wünsche der Patienten im Mittelpunkt stehen. Im Vordergrund stehen Menschlichkeit und Lebensqualität.
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Ein hochkarätig besetztes Podium mit Karen Hitschke, Lena Hoschek, Gabriele Tatzberger und Karin Buzanich-Sommeregger diskutierte bei der bereits vierten Freshfields Ladies Lounge am 8. März 2018 angeregt, wie weiblich die österreichische Start-Up Szene ist und welche die größten Herausforderungen für weibliche Unternehmensgründerinnen sind.

Wien (13.3.2018) - Die Ladies Lounge der internationalen Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer, die am 8. März 2018 – dem Abend des Internationalen Frauentages – im Dachsaal der Urania in Wien stattfand, stand ganz im Zeichen des kontroversiellen Themas „Shooting for the Stars - Frauen und das Abenteuer Entrepreneurship“. Mehr als 110 Teilnehmerinnen folgten mit großem Interesse den Ausführungen der international bekannten Modedesignerin Lena Hoschek, der Unternehmensberaterin und Biologin Karen Hitschke (CIO des non-profit Venture Funds Yunus Social Business) und der Startup-Beraterin Gabriele Tatzberger (Leiterin der Abteilung Startup Services der Wirtschaftsagentur Wien). Freshfields-Partnerin Karin Buzanich-Sommeregger führte durch den Abend.

In ihrer Einleitung zur Podiumsdiskussion im Rahmen der diesjährigen 4. Ladies Lounge sprach Karin Buzanich-Sommeregger die Begriffe „Entrepreneur“ und „Innovation“ sowie einige Daten und Fakten zum österreichischen Unternehmertum an. Nach einer Statistik von Jänner 2018 (WKO Fact-Sheet Gründerland Österreich) gibt es in Österreich 115 Unternehmensgründungen pro Tag, 7 von 10 Unternehmen sind nach 5 Jahren noch aktiv. Dabei fällt jedoch auf: anders als bei klassischen Unternehmensgründungen liegt der Anteil der Gründerinnen in der österreichischen Start-Up Szene bei nur 10 Prozent.

Mit den Gastrednerinnen wurde unter anderem diskutiert, auf welche Ursachen diese bescheidene Zahl zurückgeführt werden kann. Dabei gewährten die Gastrednerinnen Einblicke in ihre ganz persönlichen Erfahrungen auf dem Weg zum Erfolg. 

„Angst habe ich grundsätzlich nicht“ gab Lena Hoschek als Antwort auf die Frage zum Thema Scheitern und eine etwaige Angst davor. Nicht ohne Augenzwinkern gestand sie dann doch ein wenig später ein, dass lange Flüge und Zahnarztbesuche etwas sind, auf was sie gut und gern verzichten könnte, Angst vor dem Scheitern habe aber in ihrer Karriere nie eine Rolle gespielt. Trotzdem will sie als Unternehmerin verantwortungsvoll und vorausschauend agieren, um vermeidbare Risiken für sich und ihre Mitarbeiter nach Möglichkeit auszuschließen. Im Modebereich bedürfe es neben der künstlerischen Kreativität auch eines hohen Maßes an unternehmerischem Gespür, um dauerhaft erfolgreich zu sein.

Dass Umsichtigkeit Enterpreneurinnen oft auszeichnet, beobachtet auch Gabriele Tatzberger: Bei den von ihr betreuten Projekten sei das Geschlecht für eine erfolgreiche Gründung weniger ausschlaggebend als das Alleinstellungsmerkmal des Produkts oder der Dienstleistung und der Detailgrad des Geschäftsplans:  "Unternehmensgründungen von Frauen sind oft besser durchdacht und vorbereitet als Gründungen von Männern."

Dennoch herrscht am Podium Einigkeit darüber, dass leider oft nicht die objektiv beste Unternehmensidee zum Zuge komme, weil sich Frauen nach wie vor viel weniger zutrauen als ihre männlichen Kollegen.

Neben diesem mangelnden Selbstbewusstsein stellen sich Frauen außerdem weitaus häufiger die Frage nach der Vereinbarkeit einer Unternehmensgründung mit Familie und Kinderbetreuung. Aus diesen Gründen schrecken viele Frauen vor dem Sprung in die Selbstständigkeit zurück, weiß Karen Hitschke.

Lena Hoschek, frischgebackene Mutter eines Sohnes, ist der Ansicht, dass man sich lieber früher als später mit dem Thema Familie auseinander setzen sollte, schließlich „sollte man sich für das eigene Kind Zeit nehmen“ und damit man diese dann auch hat vorzeitig einen Plan zurecht legen. Hoschek betont in diesem Zusammenhang auch die möglichen Vorteile der Selbständigkeit als Mutter: "Gerade ein eigenes Unternehmen schafft Flexibilität bei der Organisation des Alltags und der Kinderbetreuung."

Dem pflichtet auch Gabriele Tatzberger bei – die fortschreitende Digitalisierung ermögliche bei technischen und beratenden Berufen, aber eben auch in der Selbständigkeit eine bis dato nie gekannte Flexibilität – Videokonferenzen und Home office können den Spagat zwischen Karriere und Familie wesentlich erleichtern. Als Absolventin der Technischen Universität Wien hofft sie daher, dass diese Möglichkeiten einen besonderen Anreiz für Frauen darstellen, sich auf das Abenteuer Entrepreneurship einzulassen.

Im Jahr 2018 besteht in Österreich für Frauen seit 100 Jahren das Wahlrecht. Für die Zukunft, so schließt die Diskussionsrunde, wünschen die Gastrednerinnen sich, dass die Kategorie Geschlecht nicht nur in der Demokratie, sondern auch in der Wirtschaft keine Rolle mehr spielt.

Im Anschluss an diesen äußerst angeregten Meinungsaustausch wurden die Gespräche bei Drinks und Flying Dinner noch bis spätabends vertieft. Im Publikum der Freshfields-Veranstaltung wurden u. a. gesichtet: Ilse Böhm (EVN AG), Alexandra Pifl (L'OREAL Österreich GmbH), Sabine Stögerer (Fresenius Medical Care), Ingrid Rachbauer (Caritas) sowie Maria Pflügl (ehem. Partnerin FBD).

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Sarah Braun, Business Development  Manager, E sarah.braun@freshfields.com T +43 1 515 15 0

Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.500 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Wien/Stuttgart – 09.03.2018 – Dr. Günther Horvath (65), bisher Partner am Wiener Standort der internationalen Sozietät Freshfields Bruckhaus Deringer, wurde für den Aufsichtsrat der Porsche Automobil Holding SE vorgeschlagen und scheidet daher aus der Kanzlei aus. Horvath war 35 Jahre lang als Partner bei Freshfields tätig. Dem Aufsichtsrat gehören Dr. Wolfgang Porsche (Vorsitzender), Dr. Hans Michel Piëch (stv. Vorsitzender), Prof. Dr. Ulrich Lehner, Dr. Ferdinand Oliver Porsche und Hans-Peter Porsche an.

„Günther Horvath ist sein ganzes Berufsleben mit unserer Sozietät verbunden. Wir verdanken ihm maßgeblich die erfolgreiche Entwicklung unserer Kanzlei in Wien und freuen uns mit ihm über seine neue Aufgabe. Diese ist eine besondere Ehre und ein Zeichen der außerordentlichen Anerkennung seiner jahrelangen erfolgreichen Tätigkeit“, so Thomas Zottl, Office Managing Partner in Wien.

Günther Horvath hat seine fast vierzigjährige Praxis im Gesellschaftsrecht gegründet und eine Vielzahl‎ bedeutender Transaktionen im Bereich M&A, Joint Ventures und gesellschaftsrechtliche Strukturierungen beraten. Auf dieser Grundlage hat er des Weiteren seine internationale Schiedspraxis als Anwalt und Schiedsrichter entwickelt, wo er vor allem in post-M&A, gesellschaftsrechtlichen und Joint Venture Streitigkeiten tätig ist.

Neben seiner Funktion bei der Porsche SE wird Günther Horvath selbständig als Rechtsanwalt tätig bleiben und seine Schiedspraxis sowie seine gesellschaftsrechtliche Beratungspraxis mit Fokus auf Familienunternehmen fortführen. Der international renommierte Schiedsrechtsexperte, der von 2011 bis 2013 Mitglied des ICC International Court of Arbitration in Paris war, ist Chairman Emeritus von Lex Mundi Ltd., Houston, sowie seit Mai 2017 Präsident des Vienna International Arbitral Center (VIAC), der Internationalen Schiedsinstitution der Wirtschaftskammer Österreich. Aufgrund der jahrzehntelangen Verbundenheit mit Freshfields ist auch nach Horvaths Ausscheiden aus der Partnerschaft eine mandatsbezogene Kooperation beabsichtigt.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Annabel Loebell oder Mag. Grazia Nordberg – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E office@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06

Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.800 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer ernennt zum 01. Mai 2018 20 ihrer Anwälte aus 12 internationalen Standorten zu Counsel. Darunter auch zwei Juristen aus dem Wiener Büro: Dr. Maria Dreher, Rechtsanwältin aus der Wiener Kartellrechtspraxis und Dr. Ludwig Hartenau, der auf grenzüberschreitende M&A-Transaktionen und Gesellschaftsrecht spezialisiert ist.

Dr. Thomas Zottl, Office Management Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: "Die Ernennung von Maria Dreher und Ludwig Hartenau zu Counsel freut uns außerordentlich und ist ein großer Erfolg für das gesamte Wiener Büro. Die Ernennung ist Beweis und Anerkennung für den eindrucksvollen persönlichen Einsatz der beiden und unterstreicht die erfolgreiche und nachhaltige Entwicklung des Wiener Standorts als Teil der globalen Sozietät von Freshfields Bruckhaus Deringer."

In die herausgehobene Counsel-Position beruft Freshfields Bruckhaus Deringer Anwältinnen und Anwälte, die neben ihrer Seniorität die notwendige Erfahrung mitbringen, um mit den Partnern einen wesentlichen Beitrag zum Mandantenservice und zur nachhaltigen Entwicklung der Sozietät zu leisten.

Profil Dr. Maria Dreher
Maria Dreher ist seit 2010 bei Freshfields Bruckhaus Deringer und berät in einer Vielzahl an Sektoren zu allen Aspekten des Kartellrechts. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte umfassen Fusionskontrolle, Beihilferecht sowie Investigations & Compliance Audits. Neben ihrer auf Österreich bezogenen Praxis hat Dreher vielfältige Erfahrungen in der EU-Fusionskontrolle, Kartellverfahren der Europäischen Kommission und auch im Bereich Prozessführung beim Europäischen Gerichtshof. Sie war in das Brüsseler und Londoner Büro der Sozietät entsandt.

Profil Dr. Ludwig Hartenau
Ludwig Hartenau ist seit 2006 bei Freshfields Bruckhaus Deringer und berät in einem breiten Spektrum des Gesellschaftsrechts mit einem Fokus auf öffentliche Übernahmen, Private M&A-Transaktionen und Umstrukturierungen von Gesellschaftsstrukturen, speziell im Bereich Finanzinstitute. Hartenau verfügt über umfassende Erfahrung mit grenzüberschreitenden und hochkomplexen Transaktionen sowie im Bereich Corporate Governance und Equity-Kapitalmarkttransaktionen. Er war 2012 in das Londoner Büro der Sozietät entsandt.

Die Kanzlei hat weltweit insgesamt 20 Anwälte zu Counsel berufen. Die neu ernannten Counsel sind:

Kartellrecht und Außenhandel
Enrique Carrera, Madrid
Maria Dreher, Wien
Lilly Fielder, Berlin
Aude Guyon, Paris
Justin Stewart Teitelbaum, Washington D.C.
Thomas Wilson, Brüssel
Alicia van Cauwelaert, Brüssel

Global Transactions
Jeremy Barr, New York
Charlotte Evans, Singapore
Ludwig Hartenau, Wien
Moritz Heidbuechel, Frankfurt
Marvin Knapp, Hamburg
Michael Leicht, Frankfurt

Konfliktlösung
Stephanie Brown Cripps, New York
Leilah Bruton, London
Ruby Hamid, London
Jonathan Wong, Hong Kong
Alexey Yadykin, Moskau
Natalia Zibibbo, New York

Arbeitsrecht
Satya Staes-Polet, Brüssel

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz, MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.800 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Baustart von 90 Einbettzimmern sowie einer Therapieebene zur Optimierung medizinischer Abläufe

Althofen, 08.02.2018 – Am Mittwoch, den 07. Februar 2018, gab der Kärntner Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser beim Spatenstich in Althofen den Startschuss für die Erweiterung des Kur- und Rehabzentrums Althofen um 90 Einbettzimmer sowie eine Therapieebene. „Der Zubau ist eine große Bereicherung für das Gesundheits- und Tourismusangebot der gesamten Region. Wir erwarten uns dadurch auch einen merkbaren wirtschaftlichen Impuls“, so der Landeshauptmann. Die Fertigstellung des 10 Mio Euro Projekts ist für Herbst 2019 vorgesehen.

„Mit dem Zubau tragen wir dem Wunsch vieler Patienten nach zusätzlichen Einbettzimmern Rechnung und schaffen mehr Raum für Therapien“, so Mag. Johannes Eder, Geschäftsführer der Humanomed.

Der Zubau stellt die Basis für eine wesentliche Optimierung medizinischer Abläufe dar: ein vielfältiges medizinisches Angebot, mehr Raum für Therapien und durch die Einzelzimmer mehr Privatsphäre. Das Bauvorhaben wurde von LOEBELL Architects ebenso wie schon für die Privatklinik Maria Hilf geplant. „Ein hotelähnlicher Komfort für die Patienten stand im Vordergrund bei der Entwicklung dieser 90 Einbettzimmer. Wie schon bei der Privatklinik Maria Hilf in Klagenfurt, war es auch hier unser Bestreben, ein sehr komfortables, umweltfreundliches und effizientes Gebäude mit sehr viel Liebe zum Detail zu entwickeln. Die Patienten werden sich hier bestmöglich erholen““, erklärt Architekt DI Alexander Loebell.

Die Bauzeit ist mit rund eineinhalb Jahren kalkuliert. „Wie bereits bei vorangegangenen Projekten konnten wir auch für dieses Bauvorhaben vor allem auf das Know How heimischer Firmen zurückgreifen. Unser besonderer Dank gilt auch der Stadtgemeinde Althofen, die uns bei den notwendigen Behördenverfahren rasch und unbürokratisch unterstützt hat“, so Humanomed Geschäftsführer DI Werner Hörner.
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Am Anfang war eine Vision.

Salzburg, [31.01.2018]. Ab März 2018 präsentiert Karajan® Cinema Classics GmbH in Kooperation mit FD-Film GmbH einzigartige Konzertmusikaufzeichnungen erstmals in ausgewählten Kinos in Österreich, Deutschland und der Schweiz in noch nie dagewesener Klangqualität. Dank innovativer Soundtechnologien wie Dolby Atmos® bietet Karajan® Cinema Classics ein Musikerlebnis, wie es sich Herbert von Karajan für sein Publikum in seinen kühnsten Träumen vorgestellt hat.

„Mit Karajan Cinema Classics wird das Kino zur dynamischsten Konzertmusikbühne dieser Welt. Wir gehen mit ‚ernster‘ Musik, ohne uns zu verbiegen, dorthin, wo Menschen keinen Smoking brauchen, um etwas wirklich Großartiges zu erleben.“, erklärt Matthias Röder, Geschäftsführer des Eliette-und-Herbert-von-Karajan-Institutes und der Karajan® Cinema Classics GmbH. „Karajan Cinema Classics bringt eine neue Klangdimension, die Herbert von Karajans Traum des immersiven Sounds verwirklicht und unsere Klassik-Fans begeistern wird.“

Kinobesucher erfahren ein vollständiges Eintauchen in die Musik. Sie spüren das knisternde Zupfen der Saiten eines Pizzicatos, Emotionen werden befeuert, wenn das Orchester zum Fortissimo ansetzt.

„(Was) nur für einen kleinen Club von Menschen erreichbar war,
(wird) Gesamtgut einer ganzen Welt.“
– Herbert von Karajan

Entdecken Sie Meisterwerke der Musik in einer völlig neuen Klangdimension.

Von März bis Juli 2018 wird dem Publikum in zunächst fünf Vorstellungen eine Auswahl an herausragenden Konzertmusikfilmen präsentiert, entstanden unter der Bild- und Tonregie von Herbert von Karajan und seiner 1982 eigens hierfür gegründeten Produktionsfirma „Telemondial“. Alle Programme wurden äußerst aufwendig auf Basis der originalen Tonbänder im modernen Soundformat Dolby Atmos® neu gemastert. 

„Ein Musikerlebnis, dass unter die Haut geht. Mit Dolby Atmos wird Karajans Vision jetzt Realität. Der Klang kann  mit dieser Technologie im Raum präzise platziert werden, so dass das Publikum ein nie dagewesenes, authentisches Musikerlebnis erwartet.“, beschreibt Fritz Deininger, Sr. Director Cinema Products EMEA und Indien Dolby Laboratories. „Wir sind froh und stolz, dass Karajan Cinema Classics diese Serie hervorragender Werke mit Dolby Atmos erstmalig ins Kino bringt. Damit wird Musikliebhabern ein noch nie dagewesener Kunstgenuss bereitet.“

„In 5 Jahren wird die Technik so weit sein,
dass wir ein Orchester fast in Lebensgröße
in einem Privatraum reproduzieren können und das,
was nur für einen kleinen Club von Menschen erreichbar war,
Gesamtgut einer ganzen Welt wird.“
– Herbert von Karajan

Karajan® Cinema Classics garantiert ein absolut einzigartiges Kinomusikerlebnis.

Ab März 2018 in ausgewählten Dolby Atmos® Kinos. Der Vorverkauf läuft seit Januar 2018. Infos zu den ausgewählten Kinos und Tickets unter www.karajancinemaclassics.com.

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Freshfields Bruckhaus Deringer hat die insolventen Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG und NIKI Luftfahrt GmbH bei den Bieterprozessen für die Vermögenswerte der Air Berlin Gruppe und den sich daran anschließenden Verkäufen verschiedener Unternehmensteile beraten. Das Mandat wurde länderübergreifend unter Beteiligung der Standorte in Wien, Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg und London begleitet. Das gesamte internationale Team umfasste über 50 Juristen. Aus dem Wiener Büro waren unter Federführung von Dr. Farid Sigari-Majd in Summe 19 Juristen beteiligt, darunter die Partner Dr. Friedrich Jergitsch, Dr. Claus Staringer, Dr. Stephan Denk und Dr. Karin Buzanich-Sommeregger.

Dr. Farid Sigari-Majd, Partner bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Mit diesem aktuellen Mandat konnten wir unsere Kompetenz bei der Betreuung komplexer transnationaler Transaktionen und unsere umfassende Expertise im Bereich Luftfahrt erneut unter Beweis stellen.“

Der Board of Directors der Air Berlin PLC hatte am 15. August 2017 beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung gestellt. Daneben wurden insbesondere auch Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung für die Air Berlin PLC & Co. Luftverkehrs KG und die airberlin technik GmbH gestellt. In einem umfassenden Bieterverfahren erhielten Interessenten die Möglichkeit, auf von ihnen ausgesuchte Teile der Air Berlin Gruppe Erwerbsangebote abzugeben. Der Bieterprozess mündete in parallele Verkaufsgespräche mit mehreren Bietern, die zunächst insbesondere zu Abverkäufen an die Lufthansa Gruppe, die Fluggesellschaft easyJet, den Wartungsdienstleister Nayak und den Logistikdienstleister Zeitfracht führten.

Der Verkauf an die Lufthansa-Gruppe beinhaltete unter anderem die Übernahme der Anteile an der österreichischen Air Berlin-Tochter NIKI Luftfahrt GmbH und der Luftfahrtgesellschaft Walter mbH. Die easyJet Airline Company Limited erwarb im Wesentlichen das bislang aus dem Standort Berlin-Tegel heraus betriebene Luftfahrtgeschäft der Air Berlin einschließlich zugehöriger Slots.

Nachdem die EU-Kommission mitgeteilt hatte, dass sie den Verkauf der NIKI Luftfahrt GmbH an die Lufthansa Gruppe nicht in Phase eins des Zusammenschlusskontrollverfahrens genehmigen werde, trat die Käuferin vom Erwerb der NIKI Luftfahrt GmbH Mitte Dezember 2017 zurück. NIKI Luftfahrt GmbH meldete daraufhin Insolvenz an. Der deutsche Insolvenzverwalter initiierte ein Bieterverfahren für die Vermögenswerte der NIKI Luftfahrt GmbH, in welchem die britische International Airlines Group (IAG) mit einer österreichischen Tochtergesellschaft ihres spanischen Gruppenunternehmens Vueling den Zuschlag erhielt. Nach Eröffnung eines konkurrierenden Insolvenzverfahrens in Österreich und der dortigen Durchführung eines Bieterverfahrens soll der Verkauf der NIKI Vermögensgegenstände nunmehr an die Laudamotion, eine Gesellschaft von Niki Lauda, erfolgen. Die deutsche Insolvenzmasse (nunmehr als Sekundärverfahren) und die österreichische Masse unterstützen den Verkauf gemeinschaftlich.

Außerdem wurde für die Air Berlin Aviation GmbH, welche in Kürze eine Betriebslizenz von dem Luftfahrtbundesamt erhalten soll, ein Verkauf an die Thomas Cook Group Airlines PLC vereinbart.

Neben den genannten auf das Fluggeschäft der Air Berlin bzw. der NIKI bezogenen Transaktionen übernahm die Berliner Zeitfracht-Gruppe die in Düsseldorf ansässige Air Berlin-Tochter Leisure Cargo GmbH, die das Geschäft mit Logistikdienstleistungen wie der Vermittlung von Frachtraum in Passagierflügen betreibt. Für die Techniksparte der Air Berlin-Gruppe konnte eine Vereinbarung über den Erwerb durch ein aus der Zeitfracht und dem Wartungsdienstleister Nayak bestehendes Bieterkonsortium getroffen werden.

Die genannten Transaktionen stehen teilweise noch unter dem Vorbehalt regulatorischer und kartellrechtlicher Genehmigungen.
 
Dem Team bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien gehörten an: Dr. Farid Sigari-Majd (Gesellschaftsrecht/M&A), Dr. Friedrich Jergitsch (Banken- und Finanzrecht, Insolvenzrecht), Prof. Dr. Claus Staringer (Steuerrecht), Dr. Stephan Denk (Öffentliches Wirtschaftsrecht), Dr. Karin Buzanich-Sommeregger (Arbeitsrecht), Dr. Matthias Lehner (Bank- und Finanzrecht, Insolvenzrecht), Dr. Ludwig Clemens Hartenau, Daniel Lungenschmid, Mag. Patrick Tauber, Stephan Rödler (alle Gesellschaftsrecht/M&A), Dr. Lukas Bauer, Dr. Andreas Huber, Dr. Kathrin Zeller (alle Öffentliches Wirtschaftsrecht), Dr. Anna Binder, Oliver-Christoph Günther, Dr. Lukas Mechtler (alle Steuerrecht), Dr. Lutz Riede (IP), Dr. Agnieszka Bibro, Dr. Leonhard Prasser (beide Arbeitsrecht).

Das internationale Freshfields-Team umfasste federführend Dr. Konrad Schott, Dr. Johannes Vogel, Dr. Alper Utlu (Bank- und Finanzrecht), Dr. Matthias-Gabriel Kremer, Dr. Stefan Bressler, Dr. Lennart Schramm (Gesellschaftsrecht/M&A), Jochen Wilkens, Dr. Marvin Knapp (Insolvenzrecht), Dr. Peter Niggemann und Juliane Ziebarth (Kartellrecht) sowie Dr. Thomas Emde, Catherine Balmond, Uta Kunold, Robert Kastl, Sebastian Naujoks, Celine Zeng, Dr. Daniel Arends (Bank- und Finanzrecht), Martin Nelson-Jones, Dr. Stephan Reemts, Dr. Timo Fiebelkorn, Dr. Jan-Michael Klett, Daniel Arends (Insolvenzrecht), Dr. Moritz Dästner, Dr. Lorenz Marx (Kartellrecht), Dr. Martin Schiessl, Dr. Alina Paschke (Steuerrecht) Dr. René Doering, Prof. Dr. Marcel Kaufmann, Dr. Markus Benzing, Sascha Arnold (Öffentliches Wirtschaftsrecht).

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz, MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.800 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.800 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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Erste gemeinnützige humane Gewebebank – Einsatz von Humangewebe ist besser verträglich und kosteneffizienter - Eröffnungsfeier mit prominenten Gästen aus Medizin und Wissenschaft, Gesundheitspolitik

Wien, 18.01.2018 – LifeNet Health, der weltweit führende Anbieter von Allograft-Heilungslösungen, eröffnete am 17. Jänner mit einem wissenschaftlichen Symposium sein europäisches Headquarter im dritten Bezirk in Wien. Ausgehend von Wien wird die gemeinnützige Gewebebank ihre Präsenz auf dem europäischen Markt durch die Implementierung eines optimierten Kundendiensts stärken sowie ein Schulungszentrum in der Anwendung von Allograft-Lösungen anbieten.

„Unsere Dependence in Wien stellt als erster europäischer Standort unseres Unternehmens eine Plattform zur Realisierung unserer Visionen in ganz Europa dar. Kombiniert mit unserer Verpflichtung zur Innovation und Hingabe zur Wissenschaft der Heilung, stellt der Standort eine wichtige Quelle für LifeNet Health dar, um unser Dienstleistungsniveau zu forcieren und Beziehungen in der europäischen klinischen Gemeinschaft aufzubauen“, so Rony Thomas, CEO LifeNet Health, über die Bedeutung des neuen Standortes.

Über fünf Millionen Allograft-Implantate bis dato
LifeNet Health vertreibt jährlich mehr als 600.000 Allograft-Implantate in 32 Ländern auf fünf Kontinenten und stellt damit effektives, hochqualitatives Humangewebe wie Gefäße, Knochen, Haut, Herzklappen oder Sehnen sowie zelluläre Transplantate zur Verfügung. Seit 1995 wurden mehr als fünf Millionen Gewebsimplantate erfolgreich zur Transplantation mittels der LifeNet Health Reinigungs-Technologie – ohne bekannter Übertragung von Krankheiten – in Verkehr gebracht und implantiert.

„LifeNet Health schafft mit dem neuen Büro in Wien die Grundlage zur Hoffnung einer Gewebetransplantation vieler tausender Menschen in Europa, die effektive Heilung benötigen“, so Frederic Peycelon, Managing Director LifeNet Health Europe.

Eröffnungsfeier mit prominenten Gästen aus Medizin und Wissenschaft, Gesundheitspolitik
Im Rahmen der offiziellen Eröffnung sprachen Dr. Philipp Heuberer, Wiener Schulter und Sportklinik, Prim. Univ.-Doz. Dr. Thomas Müllner, PhD Vorstand Orthopädie und Traumatologie EKH Wien, Priv-Doz. Dr. Harald K. Widhalm, Uni Klinik für Unfallchirurgie Wien, OA LK Zwettl, Dr. Karl Kaudela, LK Zwettl-Gmünd und Medical Director LifeNet Health Europe sowie Dr. Florian Dirisamer, Orthopädie und Sportchirurgie Linz, als wissenschaftliche Key-Note-Speaker über die steigende Bedeutung und Vorteile des Einsatzes von Humangewebe.

Rony Thomas, CEO LifeNet Health und Dr. Karl Kaudela, Medical Director LifeNet Health Europe begrüßten rund 80 nationale und internationale Vertreter aus Medizin, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft, darunter Eugene Young, Chargé d’Affaires ad interim der amerikanischen Botschaft in Wien sowie Dr. Martin Gleitsmann, WKO Abteilungsleiter für Sozialpolitik und Gesundheit, Dr. Thomas Trettnak, Partner bei CHSH Rechtsanwälte GmbH und Dr. Ferdinand Kleemann, Partner bei KPMG, bei der offiziellen Eröffnung des Europa Headquarter von LifeNet Health in Wien.
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Spendenrekord bei NOAN: 2017 unterstützte das Unternehmen sechs Projekte mit insgesamt EUR 36.000,-

Wien, 16.01.2018 – Es war ein schönes frühzeitiges Geburtstagsgeschenk. Das Unternehmen NOAN, das dieses Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feiert, konnte nach dem Erntejahr 2017 EUR 36.000,- an sechs Organisationen spenden. Ein bisheriger Rekord. Seit der Unternehmensgründung 2009 wuchs das gesamte Spendenvolumen damit auf rund EUR 193.000,- an.

Margit und Richard Schweger gründeten NOAN aus dem Wunsch heraus, benachteiligte Kinder und Jugendliche zu fördern. Der gesamte Gewinn aus dem Produktverkauf geht weltweit an ausgewählte Bildungsprojekte - von Österreich über Griechenland bis nach Indien. Mindestens 50% der Spenden bleiben in den Absatzmärkten, in denen sie erwirtschaftet wurden. Der Rest wird überregional auf Länder verteilt, in denen NOAN nicht wirtschaftlich tätig ist.

Die Spenden aus dem Erntejahr 2016/2017 gingen an fünf Hilfsorganisationen und eine Schule am griechischen Pilion, dem Herkunftsort des ersten NOAN Olivenöls.

Die Wiener Lerntafel, eine Einrichtung, die wöchentlich bis zu 540 Kindern im Alter von 6-14 Jahren gratis Lernhilfe anbietet, erhielt EUR 16.000,-. Die Organisation wird ausschließlich über Spenden finanziert und verfügt über zwei Lernzentren in Wien, sowie je einem Zentrum in Linz, Wels und Hollabrunn. Betreut werden die Schülerinnen und Schüler von etwa 250 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Seit 2017 erhalten Jugendliche der siebten und achten Schulstufe im Rahmen des vom BMI geförderten Projekts „Ich schaff`s“ eine Intensivförderung.

EUR 10.000,- gingen an das Projekt Light of Love in der Nähe von Varanasi, Nordindien. Die Österreicherin Rosi Wagner finanziert mit ihrem Verein eine Schule mit 460 Kindern zwischen fünf und 18 Jahren, 64 davon mit Behinderung. Für jene Schüler mit Kinderlähmung werden Operationen organisiert, die Nachbetreuung mittels Physiotherapie findet in der Schule statt. Durch den Aufbau einer Oberstufenausbildung 2014 für junge Frauen wird der Verheiratung minderjähriger Mädchen entgegengewirkt. Dafür wurden neue Gebäude errichtet, die im April 2017 eröffnet wurden.

Insgesamt EUR 6.000,- wurden in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Promyri an die dort ansässige Schule auf der griechischen Halbinsel Pilion gespendet. Unter der Krise in Griechenland leidet unglücklicherweise auch der Bildungssektor, da den Schulen oft die Mittel für notwendige Investitionen fehlen. Das NOAN-Spendengeld fließt vor allem in die Beschaffung von Unterrichtsmittel. So wurde 2017 ein Smartboard erworben, welches den Kindern ein interaktives Lernen ermöglicht. Die Spende ist einem jungen Oliven-Bauern aus Promyri gewidmet, der für NOAN tätig war und letztes Jahr leider tragisch verunglückt ist.

Die Manuel Neuer Kids Foundation erhielt EUR 3.000,-. Das Projekt des FC Bayern-Torhüters unterstützt sozial bedürftige Kinder und Jugendliche in dessen Heimatstadt Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet, in dem jedes vierte Kind von Armut betroffen ist. Durch die Foundation werden unter anderem Bildungsinitiativen an Schulen gefördert, damit die Jugendlichen einen ordentlichen Schulabschluss und somit bessere berufliche Perspektiven erlangen. Zudem gibt es seit 2015 ein offenes Kinder- und Jugendhaus, in dem sich derzeit täglich bis zu 50 Kinder unterschiedlicher sozialer und kultureller Herkunft treffen, um an Hausaufgabenbetreuung und diversen Gruppenaktivitäten teilzunehmen.

Jeweils EUR 500,- gingen schließlich an eine Stiftung in der Schweiz und ein Nachhilfe-Projekt in Dänemark. Die Pestalozzi Stiftung fördert die Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen in schweizer Berg- und Randregionen, die sich in einer finanziell schwierigen Lage befinden. Dazu werden jährlich Stipendien ermöglicht, die 2017 an 318 Jugendliche vergeben wurden.

Das „Matematikcenter“ in Dänemark ermöglicht kostenlose Mathematik-Nachhilfe für 12- bis 19- Jährige. Im Oktober 2017 wurde das neue Projekt „Webmatlive.dk“ gestartet. Dabei handelt es sich um eine Online-Plattform auf der sich die Freiwilligen und SchülerInnen austauschen können. Dadurch erweitert sich die Betreuungszeit und die Mathematik-Nachhilfe in ländlichen Gebieten wird ermöglicht, wo es wenige geeignete Freiwillige gibt.
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Sebastian Lawson, Partner bei Freshfields und Co-Head der globalen CEE/CIS Gruppe von Freshfields Bruckhaus Deringer, wechselte mit 1. Jänner 2018 aus dem Moskauer Büro nach Wien. Damit wächst der Kreis der am Wiener Standort tätigen Partner auf 17 Anwälte.

Wien, 15. Jänner 2018 – Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer verstärkt mit dem Global Transactions/Corporate Partner Sebastian Lawson (45) die Position des Wiener Standorts als Hub für die CEE/CIS Region. Der gebürtige Brite, der bis dato im Moskauer Büro von Freshfields tätig war, berät ab sofort aus Wien heraus nationale und internationale Mandanten der Sozietät in den über 30 Jurisdiktionen der CEE/CIS Region. Der CEE/CIS Praxis gehören neben den Partnern Sebastian Lawson und Willibald Plesser, ebenfalls langjähriger Co-Head der globalen CEE/CIS Gruppe, insgesamt 65 Juristen an.

Lawson verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung bei der Beratung von grenzüberschreitenden Transaktionen in den CEE/CIS Staaten und war in dieser Zeit bereits für Freshfields in Budapest, Bukarest, London sowie Moskau tätig. Das Beratungsspektrum von Lawson umfasst neben M&A Transaktionen insbesondere auch Joint Ventures und Kapitalmarkttransaktionen.

Lawson ist bereits seit 2000 bei Freshfields. Seit dem Jahr 2009 ist er Partner der Sozietät und und Co-Head der globalen CEE/CIS Gruppe. Zusätzlich zu seiner Osteuropa-Expertise berät Lawson auch nach englischem Recht und wird den Aufbau der Corporate English Law Praxis in Ergänzung zur bereits bestehenden Finance English Law Praxis am Wiener Standort vorantreiben. Mit dem neuen Angebot einer kompletten English Law Praxis sowohl für den Bereich Finance als auch für den Bereich Corporate stellt Freshfields als im wesentlichen einzige Kanzlei am Wiener Markt seinen Mandanten dieses Full Service Angebot zur Verfügung. Das CEE/CIS-Team betreut von Wien aus vor allem Unternehmen und Banken aus der DACH-Region bei grenzüberschreitenden Transaktionen, die häufig nach englischem Recht als neutralem „common law“ gestaltet werden.

Dr. Thomas Zottl, Office Management Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: „Wir freuen uns über den Wechsel unseres Partners Sebastian Lawson nach Wien: Dies zeigt die Bedeutung unseres Standortes als zentraler Hub für die gesamte CEE/CIS Region und unterstreicht die sehr erfolgreiche und dynamische Entwicklung des Wiener Büros.“

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Mag. Martin Fürsatz, MA – Agentur LOEBELL NORDBERG GmbH, E mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

Hinweise für Redaktionen
Freshfields Bruckhaus Deringer LLP ist eine globale Anwaltssozietät. Wir unterstützen seit langem erfolgreich die führenden Industrie- und Finanzunternehmen, Institutionen und Regierungen bei ihren komplexen Projekten, Transaktionen und Herausforderungen. Ob aus unseren eigenen Büros in den wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentren weltweit oder mit führenden Kanzleien vor Ort - unsere mehr als 2.800 Anwältinnen und Anwälte beraten wirtschaftsrechtlich umfassend und bündeln ihre Kompetenz zu entscheidenden Rechts- und Branchenlösungen für unsere Mandanten.
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