Meldungen: Freshfields

Die global tätige Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer lud am 13. und 14. Oktober 2022 zu den jährlichen CEE Finance and Capital Markets Workshops in die Räumlichkeiten der Kanzlei in Wien. Mandanten, Anwältinnen und Anwälte ihrer „StrongerTogether“*-Partnerkanzleien sowie Vertreter:innen regionaler und internationaler Banken, Finanzinstitutionen und Investoren aus insgesamt 15 CEE-Ländern folgten der Einladung und diskutierten zwei Tage lang über die Auswirkungen der Geopolitik und der Makroökonomie auf das Bankwesen sowie die Finanz- und Kapitalmärkte in Mittel- und Osteuropa.
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Wien, 3. Juni - Die globale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer berät den Kunststoffhersteller Borealis zu einem verbindlichen Angebot von AGROFERT. Der Düngemittelhersteller beabsichtigt den Erwerb des Borealis-Stickstoffgeschäfts, das Pflanzennährstoffe, Melamin und technische Stickstoffprodukte umfasst und gemäß Angebot mit 810 Millionen Euro bewertet wird.

Borealis wird in Kürze die obligatorischen Informations- und Konsultationsverfahren mit Arbeitnehmervertretern einleiten. Die Transaktion unterliegt außerdem bestimmten Vollzugsbedingungen und behördlichen Genehmigungen. Der Vollzug wird für die zweite Hälfte des Jahres 2022 erwartet.  

Borealis ist ein global führender Anbieter fortschrittlicher und kreislauforientierter Polyolefinlösungen und europäischer Marktführer in den Bereichen Basischemikalien, Pflanzennährstoffe und mechanisches Recycling von Kunststoffen. 

AGROFERT ist einer der führenden europäischen Hersteller von Pflanzennährstoffen mit Produktionsstätten in Deutschland, der Tschechischen Republik und der Slowakei.

Freshfields berät die Konzernrechtsabteilung von Borealis unter Führung von (interim) General Counsel Sandra Müller. Das Team umfasst:

Partnerinnen und Partner: Dr. Farid Sigari-Majd (Wien), Dr. Barbara Keil (München, beide Federführung, beide Corporate), Dr. Karin Buzanich-Sommeregger (Wien), Gwen Senlanne (Paris, beide Arbeitsrecht), Dr. Thomas Wessely (Kartellrecht, Brüssel), Dr. Stephan Denk (Öffentliches Recht) und Dr. Katharina Kubik (Steuern, beide Wien)

Counsel: Dr. Gernot Fritz (TMT, Wien), Sascha Arnold (Hamburg), Tanguy Bardet (Paris, beide Öffentliches Recht)

Principal Associates: Daniel Lungenschmid und Noel Zamani (beide Corporate), Leonhard Prasser (Arbeitsrecht), Dr. Kathrin Wildmoser-Zeller (Öffentliches Recht), Dr. Anna Binder-Gutwinski (Steuern, alle Wien), Jan Jeram (Kartellrecht, Brüssel)

Associates: Maria Tumpel (Wien), Dr. Thomas Hornberger, Dr. Jan Postweiler (beide München, alle Corporate), Estella Dannhausen (TMT), Dr. Luca Mischensky (Öffentliches Recht) und Dr. Can-Michael Nural (Real Estate, alle Wien)

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Martin Fürsatz, Agentur LOEBELL NORDBERG,  E: mf@loebellnordberg.com, T: +43 1 890 44 06 17

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Bei der 6. Vienna Ladies Lounge im k47. Wien diskutierten mehr als 100 Frauen zum Thema Nachhaltigkeit und den damit einhergehenden Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft

Wien, 6. Mai 2022 – Das Thema ESG – Environmental, Social, Governance – ist heute ein Board Level Issue: Denn wie Unternehmen und deren CEOs das breite Themenfeld rund um ökologische, soziale und rechtliche Fragestellungen in Strategie, Umsetzung, Recht und Kommunikation einfließen lassen, ist ein wichtiger Leistungsindikator für sie geworden.

Andrea Edelmann, Head of Innovation, Sustainability and Environmental Affairs der EVN Group: "Sustainability ist heutzutage die Antriebskraft für Veränderungen in der Energieindustrie. Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, Sustainability zur Grundlage der Geschäftstätigkeiten eines Unternehmens zu machen: So wie das Geschäft nachhaltig aufgebaut wird, muss es auch geführt werden”.

Was Unternehmen aus sämtlichen Branchen und Industrien hierbei beachten müssen, wie sie sich vorbereiten können und wo die aktuellen Chancen und Herausforderungen liegen, diskutierte am Donnerstag, den 5. Mai 2022, auf Einladung der globalen Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer ein hochkarätig besetztes Podium unter der Leitung von Partnerin Katharina Kubik. Nach einer einführenden Keynote von Margaret Wachenfeld, Managing Director von Themis Research, über die verschiedenen Konzepte von Nachhaltigkeit, diskutierten Andrea Edelmann, Head of Innovation, Sustainability and Environmental Affairs der EVN Group, Anita Malli, Referentin für Umwelt und Nachhaltigkeit beim ORF und Geschäftsführerin der Umweltinitiative MUTTER ERDE, und Beatrix Praeceptor, Chief Procurement Officer bei der Mondi Group, die Herangehensweisen in den jeweiligen Unternehmen und gaben Einblick in die unterschiedlichsten Überlegungen, die bei der Bewältigung dieser vielschichtigen Herausforderungen angestellt werden.

„Haben wir die Wende von Corporate Social Responsibility (CSR) zu Responsible Business Conduct (RBD) geschafft? Für die überwiegende Mehrheit der Unternehmen noch nicht, denn sie denken bei all diesen Konzepten immer noch an von Unternehmen gesponserte Projekte und schöne Bilder im Jahresbericht. Vielmehr geht es um einen grundlegenden Wandel: Die Unternehmen übernehmen Verantwortung für die Auswirkungen, die sie auf die Umwelt und die Gesellschaft haben - und nicht nur für die, mit denen sie zu tun haben wollen. Es ist eine wichtige konzeptionelle Neuausrichtung erforderlich, und wir können nicht früh genug damit anfangen“, so Margaret Wachenfeld, Co-chair, Corporate Human Rights Benchmark und Managing Director, Themis Research.

Hintergrund für die Themenwahl waren, neben der verstärkten öffentlichen Rezeption und Sensibilisierung in diesem Bereich, auch die vermehrt fortschreitenden regulatorischen Entwicklungen im Nachhaltigkeitsbereich im Rahmen des Europäischen Green Deals. Beispiele sind etwa die Veröffentlichung der Richtlinie für die Nachhaltigkeitsberichtserstattung von Unternehmen („Corporate Sustainability Reporting Directive“), die Taxonomie Verordnung oder etwa der Entwurf einer Richtlinie zur Durchführung von Sorgfaltspflichten in Wertschöpfungsketten („Corporate Sustainability Due Diligence Directive“).

„Nach der Digitalisierung ist die Nachhaltigkeit das große Mega-Thema, das die Medienindustrie in den kommenden Jahren stark fordern wird. Objektive Information zur Lösung der Klimakrise wird von Tag zu Tag wichtiger. Darüber hinaus sind Medienunternehmen, wie andere Industrien auch, gefordert die nötige Transformation in Richtung nachhaltigem Business voranzutreiben. Weniger Energie verbrauchen und ressourcenschonender produzieren führt uns im ORF etwa zu Green Producing. Mit dem Umweltzeichen für Green Producing in Film und Fernsehen haben wir in Österreich einen besonders seriösen und impactreichen Handlungsrahmen für die Implementierung von Green Producing“, so Anita Malli, Referentin für Umwelt und Nachhaltigkeit beim ORF und Geschäftsführerin der Umweltinitiative MUTTER ERDE.

Das Thema der diesjährigen Ladies Lounge ist auch für die Arbeit von Freshfields Bruckhaus Deringer von besonderer Bedeutung, wie Freshfields-Partnerin Katharina Kubik in ihrer Einleitung ausführte: „Nachhaltigkeitsthemen und verantwortungsbewusstes Handeln ist nicht nur bei uns, sondern auch bei unseren Mandanten längst angekommen. Wir befinden uns mitten in einer Nachhaltigkeitstransformation, welche Berührungspunkte zu einer Vielzahl von Rechtsbereichen aufweist - das beginnt bei Rechtstreitigkeiten rund um Klimarisiken und Menschenrechtsverletzungen, geht aber weit darüber hinaus. Diese Entwicklungen erfordern einen Weitblick in der Mandatsbegleitung, der neben den rechtlichen Risiken auch Reputationsrisiken mitberücksichtigen muss.“

„Sowohl die gesetzlichen als auch Anforderungen von KundInnen und MitarbeiterInnen hinsichtlich nachhaltigem Wirtschaften und nachhaltigen Produkten, umfassen zunehmend die gesamte Wertschöpfungskette. Je globaler ein Unternehmen aufgestellt ist, umso wichtiger wird daher ein solides Risikomanagement zu etablieren, bei dem auch die Zulieferer miteinbezogen werden“, so Beatrix Praeceptor, Chief Procurement Officer, Mondi Group.

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Wien, 2. Mai 2022 – Die globale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat weltweit 39 neue Counsel ernannt, darunter Gernot Fritz, Christian Jöllinger, Lukas Pomaroli und Lukas Treichl aus dem Wiener Büro.

Dr. Konrad Gröller, Office Managing Partner am Standort Wien: "Heuer werden gleich vier neue Counsel aus dem Wiener Büro ernannt – eine Entwicklung, die uns außerordentlich freut. Dies unterstreicht einmal mehr eindrucksvoll die dynamische Entwicklung des Wiener Büros und dass wir in Wien über ein exzellentes und breit aufgestelltes Team an aufstrebenden Jurist:innen verfügen. Alle Genannten zeichnen sich durch hohe fachliche Expertise in ihrem internationalen Beratungskontext aus und erfahren hierfür eine hohe Anerkennung bei unseren Mandanten.“

Dr. Gernot Fritz (Global Transactions)
Gernot Fritz ist auf die Bereiche Daten, Digitalisierung, Technologie und Telekommunikation spezialisiert. So berät er häufig zu daten- und technologieintensiven Innovationsprojekten, M&A-Transaktionen, kommerziellen Kooperationen sowie Joint Ventures und Carve-Outs. Eine wesentliche Rolle spielt in seiner Beratungstätigkeit zunehmend der Einsatz von Legal Tech. 

Dr. Christian Jöllinger (Global Transactions – Finance)
Christian Jöllinger ist auf Finanzrecht sowie Bankenregulierung spezialisiert. So begleitet er Banken und Finanzinstitute bei Verbriefungen, strukturierten Finanzierungen und anderen Formen der Kapitalaufnahme und Eigenmittelentlastung. Zudem unterstützt er bei Fragen des Aufsichtsrechts, der Wertpapierregulierung und des Insolvenzrechts. Zu seinem Mandantenkreis gehören auch Leasingunternehmen und Versicherer.

Dr. Lukas Pomaroli (Dispute Resolution – Environment, Planning, Regulatory)
Lukas Pomaroli konzentriert sich in seiner Beratungsarbeit auf Fragen rund um Außenhandel, Wirtschaftssanktionen und Exportkontrollen. Er unterstützt Unternehmen etwa bei Genehmigungsverfahren für ausländische Direktinvestitionen, der Einhaltung von Sanktionsregeln bei Projektfinanzierungen oder bei der Einrichtung von Managementsystemen zur Einhaltung von Handelskontrollen.

Lukas Treichl (Global Transactions/Freshfields Lab)
Lukas Treichl berät im Bereich Digitalisierung und ist Co-Head des Freshfields Labs in Berlin, das digitale Lösungen an der Schnittstelle von Recht und Technologie entwickelt. Er berät zudem regelmäßig Mandanten aus den Branchen Telekommunikation, Automotive und Life Sciences bei Tech-Transaktionen, zu Outsourcing, datengetriebenen Geschäftsmodellen und Datenkommerzialisierung.

Neben der Ernennungen der Counsel hat die Kanzlei bereits die Aufnahme von weltweit insgesamt 27 neuen Partnerinnen und Partner bekannt gemacht. Eine Übersicht aller global ernannten Counsel finden Sie hier und aller global ernannten Partnerinnen und Partner hier.

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Wien, 7. April 2022 – Die globale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer nimmt zum 1. Mai 2022 Dr. Katharina Kubik und Eric Leikin aus dem Wiener Büro in die Partnerschaft auf. Dr. Katharina Kubik (36) steigt zur Partnerin im Bereich Steuerrecht auf, Eric Leikin (37) wird Partner in der Schiedsrechtspraxis der Kanzlei.

Dr. Konrad Gröller, Office Management Partner am Standort Wien: „Die Partnerernennungen von Katharina Kubik und Eric Leikin sind Ausdruck ihrer langjährigen exzellenten Beratungskompetenz bei komplexen internationalen Mandaten. Wir freuen uns besonders, auch dieses Jahr - wie im Vorjahr - wieder gleich zwei herausragende Juristen, die bereits hinsichtlich ihrer Professionalität und Expertise einen herausragenden Ruf am Markt und beim Mandanten genießen, in die Partnerschaft aufzunehmen. Ein positives und starkes Signal für die Bedeutung des Standortes Wien im internationalen Kontext unserer Sozietät.“

Profil Dr. Katharina Kubik (Wien)

Katharina Kubik berät internationale Mandanten zum nationalen und internationalen Steuerrecht. Zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten gehören Umgründungs- und Unternehmenssteuerrecht, Verrechnungspreise und damit zusammenhängende Streitigkeiten – einschließlich Verständigungs- und Schiedsverfahren – sowie internationale M&A Transaktionen.Sie unterstützt Mandanten außerdem bei Fragen rund um die Neuordnung des internationalen Steuerrechts und rund um Sustainability (Green Taxes, Transparenzerfordernisse, Reporting).

Profil Eric Leikin (CE/Wien)

Eric Leikin ist auf internationale Schiedsverfahren mit besonderem Schwerpunkt auf Investitionsschiedsverfahren und Post-M&A Handelsstreitigkeiten spezialisiert. Er hat Mandanten in hochkarätigen Verfahren unter verschiedenen Schiedsordnungen vertreten – am häufigsten kamen diese aus dem Energie-, Finanz- und Technologiesektor. Außerdem verfügt er über einschlägige Erfahrung mit US-Zivilprozessen und grenzüberschreitenden Compliance-Untersuchungen.

Freshfields ernennt zum Stichtag 1. Mai 2022 insgesamt 27 Anwälte zu Partnern, darunter neun aus den deutschsprachigen Büros.


Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an:

Martin Fürsatz, Agentur LOEBELL NORDBERG, E: mf@loebellnordberg.com, T: +43 1 890 44 06 17

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Wien, 4. Februar 2022 - Die global tätige Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer berät den Kunststoffhersteller Borealis zu einem verbindlichen Angebot von EuroChem. Der Düngemittelhersteller beabsichtigt den Erwerb des Borealis-Stickstoffgeschäfts, das Pflanzennährstoffe, Melamin und technische Stickstoffprodukte umfasst und gemäß Angebot mit 455 Millionen Euro bewertet wird.

Borealis wird in Kürze die obligatorischen Informations- und Konsultationsverfahren mit Arbeitnehmervertretern einleiten. Die Transaktion unterliegt außerdem bestimmten Vollzugsbedingungen und behördlichen Genehmigungen. Der Vollzug wird für die zweite Hälfte des Jahres 2022 erwartet.

Borealis ist ein global führender Anbieter fortschrittlicher und kreislauforientierter Polyolefinlösungen und europäischer Marktführer in den Bereichen Basischemikalien, Pflanzennährstoffe und mechanisches Recycling von Kunststoffen.

EuroChem ist einer der führenden globalen Düngemittelhersteller und eines von nur drei Unternehmen weltweit mit Produktionskapazitäten bei allen drei Hauptnährstoffgruppen: Stickstoff, Phosphate und Kali.

Freshfields begleitet die Konzernrechtsabteilung von Borealis unter Führung von Associate General Counsel Sandra Müller.

Das Freshfields-Team besteht aus: Partner Dr. Farid Sigari-Majd (Wien), Partnerin Dr. Barbara Keil (München, beide Federführung), Principal Associate Daniel Lungenschmid, Associate Maria Tumpel (beide Wien), Associate Dr. Thomas Hornberger, Associate Dr. Jan Postweiler (beide München, alle Corporate), Partner Dr. Bertram Burtscher, Associate Estella Dannhausen, Principal Associate Gernot Fritz (alle TMT, Wien), Partnerin Dr. Karin Buzanich-Sommeregger (Arbeitsrecht, Wien), Partnerin Gwen Senlanne (Arbeitsrecht, Paris), Principal Associate Leonhard Prasser (Arbeitsrecht, Wien), Partner Dr. Thomas Wessely, Principal Associate Laurent Bougard (beide Kartellrecht, Brüssel), Partner Dr. Stephan Denk (öffentliches Recht, Wien), Counsel Sascha Arnold (öffentliches Recht, Hamburg), Counsel Tanguy Bardet (öffentliches Recht, Paris), Principal Associate Kathrin Wildmoser-Zeller, Associate Luca Mischensky (beide öffentliches Recht, Wien), Associate Anna Binder-Gutwinski, Principal Associate Katharina Kubik (beide Steuern, Wien), Associate Can-Michael Nural (Real Estate, Wien)

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Martin Fürsatz, Agentur LOEBELL NORDBERG,
E: mf@loebellnordberg.com, T: +43 1 890 44 06 17

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Wien, 01. Februar 2022 – Die global tätige Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat die Volkswagen AG und deren Konzerntochter Cariad SE zu einer Entwicklungskooperation mit Bosch im Bereich Automatisiertes Fahren beraten.
 
Ziel dieser Allianz ist, das teil- und hochautomatisierte Fahren für jedermann verfügbar zu machen. Es sollen sogenannte Level-2-„hands-free“-Systeme für Fahrzeuge der Markengruppen des Volkswagen Konzerns bereitgestellt werden, bei denen Fahrer die Hände zeitweise explizit vom Lenkrad nehmen können. Darüber hinaus ist ein System geplant, bei dem das Fahrzeug die komplette Fahraufgabe auf der Autobahn übernimmt (SAE-Level 3). Erste Funktionen sollen schon 2023 implementiert werden.
 
Beide Unternehmen entwickeln gemeinsam eine hochmoderne und einheitliche Software-Plattform für das teil- und hochautomatisierte Fahren. Sie soll künftig in allen privat genutzten Fahrzeugklassen der Marken des Volkswagen Konzerns eingesetzt werden – und damit in einer der weltweit größten Fahrzeugflotten. Alle Bestandteile der Kooperation können auch in Fahrzeuge und Ökosysteme anderer Automobilhersteller integriert werden.
 
Freshfields begleitete die Konzernrechtsabteilung (Recht Digital) von Volkswagen bei der Vertragserstellung und -verhandlung, unter anderem zu rechtlichen Aspekten im Zusammenhang mit Daten und Geistigem Eigentum.
 
Das Freshfields-Team umfasste: Bertram Burtscher (Partner), Maria-Luise Fellner (Principal Associate), Boris Klimpfinger (Associate), Estella Dannhausen (Associate, alle Gesellschaftsrecht, Wien) sowie Lutz Riede (Counsel) und Miriam Benmoussa (Associate, beide IP, Wien).
 
Zudem erhielt das Team im Bereich Commercial Unterstützung von Klaus Beucher, der bis April 2021 Partner bei Freshfields war und mittlerweile selbstständig ist.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Martin Fürsatz, Agentur LOEBELL NORDBERG,

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Wien, 21. Jänner 2022 – Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat am 20. Januar 2022 zum fünften Mal ihr virtuelles Event „FinTech Open House“ veranstaltet. Keynote Speaker war Prof. Susanne Kalss, Universitätsprofessorin am Institut für Unternehmensrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien gemeinsam mit Florian Ebner, ebenfalls Institut für Unternehmensrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien. 

Thema des fünften „FinTech Open House“ waren rechtliche Trends und Herausforderungen in Bezug auf die Digitalisierung des Kapitalmarkts und Krypto-Vermögenswerte.

Prof. Kalss und Florian Ebner trugen zu Rechtsentwicklungen im Bereich der elektronischen Wertpapiere vor, gefolgt vom Steuerrechtsexperten und Freshfields-Partner Prof. Staringer, der zu den Plänen zu Besteuerung von Krypto-Vermögenswerten sprach. Der Kapitalmarkspezialist und Freshfields-Partner Stephan Pachinger rundete gemeinsam mit Christian Jöllinger das Event mit einer Darstellung des in Trilogverhandlungen befindlichen Vorschlags eines einheitlichen europäischen Rechtsrahmens für Kryptowerte (MiCAR) ab. 

Dr. Stephan Pachinger: „Mit der MiCAR soll ein harmonisierter Rechtsrahmen für Krypto-Werte und Dienstleistungen geschaffen werden – dabei wird strukturell auf bewährte Konzepte aus der Finanzmarktregulierung zurückgegriffen, jedoch mit wichtigen Anpassungen und weitreichenden Auswirkungen für den Sektor.“

Prof. Claus Staringer: „Das neue österreichische Krypto-Steuer-Regime ist ein international viel beachteter Schritt.  Damit wird der steuerrechtliche Rahmen für einen stark wachsenden Teil des Finanzmarkts klar abgesteckt.“ 

Mit dem FinTech Open House schafft Freshfields eine Plattform, die Finanzdienstleistern, Technologieunternehmen, Investoren, Unternehmern und allen an FinTech Interessierten die Möglichkeit zur Diskussion und zum Meinungsaustausch gibt. Die nächste Ausgabe wird im 2. Quartal 2022 stattfinden.

 

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Martin Fürsatz, Agentur LOEBELL NORDBERG,

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