Meldungsübersicht

Wien, 22. April 2020 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat die Fondsgesellschaft WestInvest Gesellschaft für Investmentfonds mbH beim Erwerb des Forum I Salzburg beraten. Die zur deutschen Deka-Gruppe gehörende WestInvest hat die Transaktion im März 2020 gezeichnet. Der Deal konnte mit großem Einsatz noch kurz vor dem Covid-Lock-Down abgewickelt werden und ist mittlerweile abgeschlossen. Im Rahmen der Transaktion wurden auch Vereinbarungen mit Ankermietern auf eine neue Grundlage gestellt.

Das Forum I liegt direkt am Hauptbahnhof Salzburg und verfügt über rund 20.000 Quadratmeter vermietbare Flächen sowie mehr als 300 Stellplätze. Das mixed-use Asset beherbergt neben einem von der Spar-Gruppe als Generalmieterin betriebenen Einkaufszentrum, ein Hotel der H-Hotels Gruppe und moderne Büroflächen, die größtenteils langfristig an die ÖBB vermietet sind.

Das Freshfields-Kernteam umfasst Dr. Felix Neuwirther (Federführung, Head of Real Estate Austria), Mag. Thomas Deutinger, Dr. Mario Züger und Mag. Filip Peric.


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Wien, 2. März 2020 – Im Wiener Büro der internationalen Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat am 26. Februar 2020 erstmals ein so genannter Pre-Moot zur Vorbereitung auf den 27. Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot (Vis Moot) stattgefunden. 

Teilgenommen hatten Vis Moot Teams der Wirtschaftsuniversität Wien sowie der Universitäten Graz, Linz und Innsbruck. Die Teams hatten die Möglichkeit, in Vorbereitung auf den Vis Moot ihre erarbeiteten Argumente vor renommierten österreichischen Schiedspraktikern sowie Mitgliedern der Freshfields International Arbitration Group zu erproben und zu verbessern. Im Rahmen von drei Pleading Runden wurden die beiden Finalisten-Teams ermittelt. Das Sieger-Team sowie die beste Vortragende wurden anschließend im Rahmen einer kurzen Award Ceremony für ihre Leistungen prämiert.

Der zum ersten Mal im Jahr 1994 in Wien ausgetragene Vis Moot hat sich zu einem der weltweit renommiertesten Wettbewerbe in den Bereichen Internationales Handelsrecht und Schiedsrechts entwickelt. Im Zuge des Vis Moots beschäftigen sich angehende JuristInnen mit einem konkreten Fall eines (fiktiven) Mandanten und erarbeiten Lösungen, die sie zunächst schriftlich als Memoranda und in der finalen Phase des Vis Moots in mündlichen Plädoyers präsentieren.

Das diesjährige Finale des Vis Moots wird vom 2. bis 9. April 2020 in Wien stattfinden. Wie jedes Jahr werden wieder Teams von Universitäten aus der ganzen Welt dabei sein, um in simulierten Schiedsgerichtsverhandlungen ihre Argumente zu präsentieren. Die Studenten-Teams agieren dabei jeweils als Vertreter einer der Prozessparteien (Kläger oder Beklagter). Die Studenten werden von einem Schiedsgericht bestehend aus Schiedspraktikern beurteilt und erhalten Feedback. Die Teams treten in zahlreichen Eliminationsrunden gegeneinander an, bis schließlich ein Sieger-Team feststeht. 

Pre-Moots bzw. Vorbereitungsveranstaltungen für den Vis Moot haben eine lange Tradition und finden auf der ganzen Welt statt. Freshfields veranstaltet neben dem erstmals durchgeführten Austrian Pre-Moot in Wien vergleichbare Events seit längerem etwa am Standort Frankfurt in Deutschland.

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Wien, 20. Februar 2020 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat den globalen Automobilzulieferer TriStone Flowtech Holding S.A.S. umfassend zu einer kürzlich geänderten Kreditfinanzierung beraten. Die Gruppe mit Tochterunternehmen u.a. in Deutschland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Spanien, den USA, der Tschechischen Republik, der Slowakei, Mexiko, Polen und der Türkei hat einen besicherten Kreditvertrag in Höhe von ca. 60 Millionen Euro erweitert. Kreditgeber des nach englischrechtlichen Gegebenheiten geschlossenen Vertrags ist die Raiffeisenbank a.s. aus Tschechien.

Die Transaktion wurde federführend von Partner Florian Klimscha und Principal Associate Anouschka Zagorski (Head of English Law Finance) betreut (beide Wien). Aufgrund der Vielzahl der involvierten Tochtergesellschaften unterstützen jeweils länderspezifisch Partner: Michael Josenhans (GT Bank- und Finanzrecht, Frankfurt); Stéphanie Corbière (GT Bank- und Finanzrecht, Paris); Francesco Lombardo (GT Bank- und Finanzrecht, Mailand); Thijs Flokstra (GT Bank- und Finanzrecht, Amsterdam); Ana Lopez (GT Bank- und Finanzrecht, Madrid); Melissa Raciti (GT Bank- und Finanzrecht, New York); Associates: Roy Bates, Kamile Bougdira und Benjamin Cartier (GT Bank- und Finanzrecht, Paris); Andrea Giaretta (GT Bank- und Finanzrecht, Mailand); Anne Beenders (GT Bank- und Finanzrecht, Amsterdam); Victoria Bobo (GT Bank- und Finanzrecht, Madrid); Lacey Nemergut (GT Bank- und Finanzrecht, New York).

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Auf der Alten Blaa in Altaussee im österreichischen Salzkammergut erzählt ein Ferienhaus mit Stilmitteln von heute eine Geschichte von vergangenen Tagen: So fühlt sich Almleben heute an

Wien, 17. Februar 2020 – Wenn man am Morgen vom Klang der Kuhglocken geweckt und mit dem Blick auf die dampfenden Almwiesen oder glitzernden Langlaufloipen fürs Aufstehen belohnt wird, weiß man: Die Anreise hierher auf die auf 1000 Metern liegende Blaa Alm hat sich bezahlt gemacht. Mitten im Salzkammergut in Österreich, nur zehn Minuten vom malerischen Altausseer See entfernt, steht am Fuße des Hausberges Loser ein ganz besonderes Ferienhaus. Ein Rückzugsort in absoluter Ruhe, ein einzigartiges Juwel, ein Haus mit Seele, dessen jahrhundertealte Holzbauweise und Patina auf dem Schieferdach davon erzählen, wie nahe es seit seiner Erbauung 1899 mit der umliegenden Natur zusammengerückt ist. Im Inneren schlägt es heute ganz andere Töne an. Willkommen, in der Alten Blaa.



Look & Feel
Dass der Wohnraum des Gebäudes knapp 350 Quadratmeter misst, würde man von außen nicht vermuten. Dem, der das herrschaftliche Vorzimmer betritt, wird unmittelbar klar: Hier treffen Tradition und Zeitgeist so harmonisch aufeinander, wie sonst nirgendwo. Die taubengraue Halbvertäfelung trifft sanft das warme Licht der Deckenspots, den subtilen Duft des Sisalbodens vernimmt man nur unterbewusst. Viele Stilelemente sind als Zitat an ein ursprüngliches, authentisches Interieur von einst erkennbar – aber auch nicht mehr als ein Zitat.

Die Türen führen in eine offene High-end Wohnküche mit traditionellem Kachelofen und in ein eigenes Kinderparadies, einst Matratzenlager, mit Design-Klassikern in Miniaturausgabe. Im Wohnbereich und der offenen Küche strahlt der Dielenboden eine spezielle Wärme aus, die Erdnuancen wie Beige, Créme und Braun und Materialien wie gewalkter Loden unterstreichen. Das einfache aber raffinierte Lichtkonzept tut sein übriges. Über dem drei Meter langen Esstisch schwebt ein Lampen-Design aus schwarzem Messing von Tom Dixon aus der grafischen „Beat Range Linear“-Serie: Als Kontrapunkt zu den rustikalen Stühlen, die an jene Zeit erinnern, als das Haus noch ein Teil der Blaa Alm, noch immer ein bekanntes und beliebtes Wirtshaus in der Region, war. In ihrer Formen- und Farbensprache klare B&B Italia Polstermöbel stellen originalen, bemalten Bauernschränken einen eleganten Reduktionismus gegenüber. Über die Holztreppe gelangt man in die im Obergeschoss gelegenen Schlafzimmer mit en suite Bädern, wie man sie aus Boutique Hotels kennt, die begehbare Garderobe und einen weiteren Wohnraum mit kuscheligem Kachelofen und eigener Veranda mit Loserblick.

Story
Der heutige Eigentümer Gerhard Huber, gebürtiger Linzer, mittlerweile lange in Wien lebend, erbte das Haus im Jahr 1994 von seinem Großvater. Mit seiner Frau Cristina Huber und zwei Partnern gründete der erfolgreiche Unternehmer, der mit seinem Bruder das Personal- und Promotiondienstleister-Unternehmen easystaff führt, im Jahr 2018 die Interior Design-Firma superunique, die unter konzeptioneller Führung von Cristina Huber die Totalrenovierung des Innen- und teilweise des Außenbereichs des Hauses auf der Alten Blaa als Debut-Projekt umsetzte.



Ganz bewusst wurden viele vorhandene Elemente erhalten und etwa Türen, Türstöcken samt Gläsern und Türgriffen neues Leben eingehaucht. Das Unterschoss versah superunique – Raum für Gestaltung durch einen Durchbruch mit einem offeneren Grundriss, die Fassade mit Fensterläden, den Hof vor dem Haus mit einem Brunnen aus dem Mühlviertel in Oberösterreich.

„Abends genießt man das Knistern der Feuerstelle, bevor man sich ein letztes Mal vor dem Zubettgehen im rauchigen Aroma der Altholz-Sauna einfindet und die Kinder noch eine Runde auf dem Tischtennistisch im Schuppen spielen. Ein wirklich besonderes Lebensgefühl“, so Gerhard Huber über sein Herzensprojekt. Ein Lebensgefühl, das das Eigentümerpaar Gerhard und Cristina Huber nun auch Gästen ermöglicht. Seit der Renovierung ist das Ferienhaus Alte Blaa in Altaussee ganzjährig über www.youraustrianhome.com buchbar.

Buchung
www.youraustrianhome.com


Über superunique
Das Team hinter superunique – Raum für Gestaltung versteht sich  als Zuhörer, Begleiter, Sparringpartner, Berater, Mitstreiter, Kreative und Ideengeber: Für private Objekte, Firmengebäude, Shops, Hotellerie- & Gastronomiebetriebe und Ordinationen,  vom ersten Gedanken über den Entwurf, die Angebotseinholung, den Check der Professionisten bis zur Übergabe eines fertig möblierten Raumes.


Kontakt
superunique – Raum für Gestaltung GmbH
DI Armin Petzwinkler, MA
Grieskai 2, 8020 Graz
Tel: +43 316 715 037
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Kontakt PR-Agentur
LOEBELL NORDBERG
Vincent Bennett
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Schnell sein und die letzten Tickets sichern! Wiens erstes Instagram-Museum hat nur noch bis 30. März 2020 geöffnet.

Semesterferien-Special im Selfie Heaven
Das nofilter_museum belohnt alle SchülerInnen und Studenten mit vergünstigten Tickets: mit dem Code “STUDENT20” zahlen SchülerInnen und Studierende ab sofort nur noch € 15,- unter der Woche und € 19,- am Wochenende. #holidayready

Baby-Shootings
Zusätzlich haben am 20. Februar sowie am 5. und 19. März alle Mamis und Papis mit ihren kleinsten Selfie-Queens und -Kings exklusiven Zutritt zum bunten Insta-Pop Up. Jeweils von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr sind alle 24 interaktiven Räume auf rund 500m² Fläche für Eltern und ihre Babys und Kleinkinder (0 bis 3 Jahre) reserviert, um entspannt alle Highlights und Fotospots erkunden zu können. Die Guides des nofilter_museums stehen dabei stets zur Verfügung, assistieren beim Fotografieren und begleiten die Familien auf ihrer Tour durchs Museum.

Tickets und Termine
Schüler- und Studierende
€ 15,- unter der Woche
€ 19,- am Wochenende
Tickets unter tickets.nofiltermuseum.at im Vorhinein buchen, da es nur eine begrenzte Anzahl an Tickets gibt.

Baby-Shooting
€ 19,90 pro Baby
eine Begleitperson inklusive (€ 19,90 für jede weitere Begleitperson)

Termine
20.02.2020 10:00 Uhr oder 11:30 Uhr
05.03.2020 10:00 Uhr oder 11:30 Uhr
19.03.2020 10:00 Uhr oder 11:30 Uhr

Tickets unter nofiltermuseum.at solange der Vorrat reicht.
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Der Kern von NOANs Engagement ist das Bestreben, sozial benachteiligten Kindern Bildung zu finanzieren. Das Familien-unternehmen spendete im Jahr 2019 wiederum € 37.000,- für diesen sozialen Zweck.

Wien, 27.01.2020 – NOAN darf mit 2019 auf eine besonders ertragreiche Erntesaison und somit auf ein von Erfolg bestimmtes Jahr zurückblicken. Neben dem Launch des neuesten NOAN-Clous, dem mit fünf Kräutern und einem Gewürz verfeinerten Aroma-Olivenöl NOAN Herbs, konnten auch ein erfolgreiches Blogger*innen und Presse-Event veranstaltet, neue Partner*innen an Bord geholt und ein neues Spendenprojekt hinzugefügt werden. Als Krönung eines positiven Jahres, konnte der erhebliche Betrag von € 37.000 ,- gespendet werden. Diese Summe hilft in diesem Jahr sechs fantastischen Projekten, die verbesserte Chancen auf Bildung für bedürftige Kinder in den Fokus rücken.

Insgesamt konnte das von Margit und Richard Schweger gegründete Unternehmen seit der Gründung bereits rund € 267.000,- für Sozialprojekte erwirtschaften. Das Unternehmenskonzept von NOAN entstand aus dem Wunsch heraus, sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche zu fördern und ihnen den Zugang zu Bildung zu ermöglichen. Der gesamte Gewinn des Unternehmens geht an ausgewählte Projekte weltweit, von Österreich, über Griechenland bis Indien. Mindestens 50 Prozent der Spenden bleiben in den Absatzmärkten, in denen sie erwirtschaftet wurden. Der Rest wird überregional auf Länder verteilt, in denen NOAN noch nicht wirtschaftlich tätig ist.

Die Spenden aus dem Spendenjahr 2019 gingen an fünf Hilfsorganisationen und zwei Schulen am griechischen Pilion.

€ 17.000,- erhielt die Wiener Lerntafel, eine Einrichtung, die jährlich bis zu 20.000 Kindern aus mehr als 25 Nationen gratis Lernhilfe anbietet. Die Organisation wird über Spenden finanziert, und konnte sich dieses Jahr, unter der Mithilfe von über 250 ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen vor allem der Frühförderung von Volksschüler*innen widmen sowie die von Studierenden gegründete Forscherwerkstatt aufbauen. Hier können Kinder kreativ und spielerisch lernen und werden dabei von Studierenden unterstützt.

Über € 10.000,- konnte sich das Projekt Light of Love in Nordindien freuen. Das Ehepaar Shila und Pavan leitet 12 Kilometer außerhalb von Varanasi eine Schule mit 500 Kindern zwischen fünf und 18 Jahren, 64 davon mit Behinderung. Für jene Schülerinnen und Schüler mit Kinderlähmung werden Operationen organisiert, die Nachbetreuung mittels Physiotherapie findet in der Schule statt. Durch den Aufbau einer Oberstufenausbildung für junge Frauen wird der Verheiratung minderjähriger Mädchen entgegengewirkt. Zusätzlich wird in Kooperation mit einer örtlichen Teppich-Produktionsfirma eine fundierte Berufsausbildung für Kinder und Jugendliche mit körperlichen Beeinträchtigungen ermöglicht. 2019 konnten alle baulichen Maßnahmen an der Schule beendet werden. 2020 wird sich das Projekt auf qualitative Verbesserungen konzentrieren und vor allem den Englischunterricht intensivieren.

Insgesamt € 5.000,- wurden an zwei Schulen auf der griechischen Halbinsel Pilion, dem Geburtsort von NOANs erstem Olivenöl, dem Classic, gespendet. Unter der Krise in Griechenland leidet leider auch die Bildung von Kindern, da den Schulen oft die Mittel für notwendige Investitionen fehlen. Mit den NOAN-Spendengeldern wurden vorrangig Unterrichts-Materialien erworben, an welchen es in der griechischen Region oftmals mangelt.

€ 2.000,- gingen an die Manuel Neuer Kids Foundation. Das Projekt des FC Bayern-Torhüters unterstützt sozial bedürftige Kinder und Jugendliche in dessen Heimatstadt Gelsenkirchen und im Ruhrgebiet, in dem jedes vierte Kind von Armut betroffen ist. Durch die Foundation werden unter anderem Bildungsinitiativen an Schulen gefördert, damit die Jugendlichen einen ordentlichen Schulabschluss und somit bessere berufliche Perspektiven erlangen. So können derzeit 60 Kinder mit sozialem Angebot, Lernhilfe, geregelten Mahlzeiten und vielem mehr unterstützt werden.

€ 500,- gingen an das dänische Matematikcenter, welches kostenlose Mathematiknachhilfe, online, wie auch in Klassenräumen und auf YouTube für über 100.000 Schüler*innen ermöglicht.

Schließlich konnte NOAN erstmals € 2.500,- dem südafrikanischen Projekt Yabonga zur Verfügung stellen, welches die Ausbreitung und Folgen von HIV/AIDS in armen Gemeinden Südafrikas durch Aufklärung, Bildung und Fortbildung sowie Betreuung der direkt oder indirekt betroffenen Personen bekämpft. Aufklärung, Beratung und Betreuung spielen bei Yabonga eine große Rolle in den lokalen Kliniken, Betreuungszentren und in der persönlichen Arbeit. Infizierte Personen können eine Ausbildung zu Botschafter*innen absolvieren. Bis heute haben 300 Menschen die Ausbildung erlangt. Viele von ihnen sind nach wie vor bei Yabonga angestellt. Zudem unterstützt Yabonga fast 1000 Kinder und Jugendliche, die ihre Eltern durch AIDS verloren haben und bietet ihnen psychologische Betreuung, gemeinsame Mahlzeiten, Lernmittel, Hausaufgabenhilfe, Berufsberatung und zahlreiche Aktivitäten zur Persönlichkeitsentwicklung. NOAN konnte Yabonga in diesem Jahr mit € 2.500 ,- unterstützen.

Auch 2020 werden diese Projekte im Sinne einer Kontinuität und einer nachhaltigen Veränderung im Fokus der NOAN Spendenaktivitäten stehen.

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Das Wiener Office der internationalen Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer lud am 14. Jänner 2020 Mandanten und Vertreter aus der Industrie sowie der Finanzbranche zum Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe, bei der das Thema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt steht. Im Fokus der ersten Veranstaltung unter dem Titel „Sustainable Ratings: Triple Green“ standen Themen, die sich in Zusammenhang mit Ratings zur Nachhaltigkeit von Unternehmen bzw. in Bezug auf Finanzprodukte stellen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Keynote von Dr. Stephan Pachinger. Unter der Leitung von Mag. Mathias Lehner, Principal Associate bei Freshfields Bruckhaus Deringer, diskutierte ein hochkarätiges Panel mit Dr. Stanislav Nastassine von Moody's Investors Service, Frau Viola Lutz von ISS ESG und Dr. Florian Klimscha von Freshfields Bruckhaus Deringer über ESG-Ratings sowie den Einfluss und die Auswirkungen von ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) auf das Rating von Finanzprodukten.

Dr. Florian Klimscha, Leiter der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Das Thema „Nachhaltigkeit“ hat sich im Bereich der Unternehmensfinanzierung sehr rasch in der Industrie und der Finanzbranche etabliert. Für uns als führende internationale Anwaltskanzlei ist es selbstverständlich, dass wir bei dynamischen, innovativen und neuen Themen unsere Kompetenz und inhaltliches Leadership zeigen.“

Dr. Stephan Pachinger, Partner der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Gesellschaftsrecht/M&A und Kapitalmarktrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Die Breite der Thematik spiegelt sich an der Vielzahl juristischer Anknüpfungspunkte wider. Mit unserer Veranstaltungsreihe beleuchten wir Aspekte, die, wie wir meinen, besonders relevant sind. Wir freuen uns sehr, dass das große Interesse an unserer Veranstaltung diesen Zugang bestätigt.“

In der zweiten Auflage der Veranstaltungsreihe zum Themenbereich „Sustainable Finance“ wird es im Frühjahr um das Thema „Disclosure“ (Offenlegung) gehen und die Frage diskutiert, wie es Unternehmen schaffen mit dem zunehmenden Druck umzugehen und welche Aspekte die Marktteilnehmer im Auge behalten müssen. 

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Der „Westfield How We Shop: The Next Decade” Report von Unibail-Rodamco-Westfield untersucht wie Konsumenten in Österreich und ganz Europa bis 2029 einkaufen werden. Fünf große Trends wurden identifiziert mit 2025 als Schlüsseljahr  

Wien - 14. Jänner 2020: Der weltweit führende Entwickler und Betreiber von Flagship Shoppingzentren und Eigentümer von Shopping City Süd und Donau Zentrum den beiden größten österreichischen Einkaufszentren, veröffentlicht seine bislang umfangreichste repräsentative Studie zur Zukunft des Einzelhandels in Europa. 15.700 Konsumenten in zehn europäischen Staaten, darunter Österreich, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Deutschland, Schweden, Polen, Tschechien, Italien und den Niederlanden wurden umfassend zu Ihren Bedürfnissen und Wünschen in Sachen Einkaufen befragt. Dabei zeigt sich das in den kommenden Jahren in Puncto Shopping kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Die Experience Economy steht vor einem Siegeszug und wird ab 2025 den stationären Handel auf den Kopf stellen.  

Christophe Cuvillier, Group CEO von Unibail-Rodamco-Westfield, sagt: „Der 'Westfield How We Shop: The Next Decade'-Report ist eine der größten europäischen Studien zu den Einkaufsgewohnheiten der Verbraucher und eine Premiere für die Branche. Die Bedürfnisse der Kunden von heute und morgen zu verstehen, ist Teil unseres Bestrebens, die Branche voranzutreiben und sicherzustellen, dass sich Besucher in unseren Destinationen wohl fühlen und sich Einzelhändler und Marken erfolgreich entwickeln können.“

Myf Ryan, Chief Marketing Officer Europe und Group Director of Brand and Strategic Marketing von Unibail-Rodamco-Westfield, zu den Trends: „Die wichtige Rolle des physischen Stores verändert sich und Einzelhändler müssen sich im kommenden Jahrzehnt neu erfinden, um relevant zu bleiben. Einzelhändler, die führend im Bereich von Nachhaltigkeit sind, mehr Raum für Erlebnisse schaffen, ein breites Produktspektrum online wie offline anbieten, präzise Produktempfehlungen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse liefern und lokal denken und agieren, werden davon profitieren.“

Ergebnis der Studie sind 5 große Trends, die das Einkaufen im stationären Handel in Österreich und Europa in der neuen Dekade prägen werden:

Upside-Down Retail: Das gesamte Geschäftsmodell des Einzelhandels sowie die Einkaufsgewohnheiten der Menschen werden auf den Kopf gestellt. Mit dem Jahr 2025 kommt die Trendwende, ab der mehr als die Hälfte der Retailflächen nicht länger Produkten, sondern Erlebnissen gewidmet sein wird. Davon sind 53 Prozent der befragten Österreicherinnen und Österreicher überzeugt. Schon jetzt sind die österreichischen Konsumenten der Meinung, dass mehr als ein Drittel der Fläche für das Angebot von Erlebnissen (Experience Economy) vorgesehen sein sollte. 81 Prozent aller Befragten geben an bereit zu sein, für Erlebnisse mehr zu bezahlen.  Die Österreicher sind vor allem an kreativen, gesundheitsorientierten und sportlichen Erlebnissen interessiert.

Anti-Prescription: Enttäuschte Konsumenten lehnen jene Retail-Erfahrungen ab, die ihre Auswahlmöglichkeiten einschränken und bevorzugen Impulskäufe und die Möglichkeit ungehindert im gesamten Sortiment zu Stöbern und zu Schmökern. Österreichische Kunden zeigen sich frustriert, wenn es um vorgeschriebene Einkaufserlebnisse geht. Mehr als 60 Prozent der Befragten sind enttäuscht von ungenauen, durch Algorithmen vorgegebenen Online-Empfehlungen. Das ist mehr als im europäischen Durchschnitt (56 Prozent). Fast die Hälfte zieht es vor das gesamte Sortiment zu durchstöbern als lediglich vorausgewählte Kollektionen. Die überwältigende Mehrheit (87 Prozent) der österreichischen Käufer schätzt und genießt die Atmosphäre des stationären Einkaufens. Lediglich die Niederlande hat von den zehn untersuchten Ländern mit 89 Prozent einen noch höheren Wert. Rund drei Viertel (74 Prozent) der Österreicher haben Spaß am Bummeln und Schmökern – ein weiterer Spitzenwert im europäischen Vergleich. Wenn sie in physischen Geschäften einkaufen, tätigen mehr als drei Viertel (76 Prozent) Impulskäufe. Auch dieser Wert liegt über dem europäischen Marktdurchschnitt. Gleichzeitig wünschen sich die österreichischen Konsumenten stationäre Läden ihrer liebsten Onlinemarken wie Youtube, Google, Otto und anderen.

Self-Sustaining Stores: Einzelhändler werden ihr Geschäftsmodell von Grund auf neu erfinden müssen, denn die Nachfrage nach nachhaltigen Angeboten und Lösungen wächst rasant. Das Thema Nachhaltigkeit spielt in Österreich eine große Rolle und Österreich ist einer jener Märkte, die diesen Trend in naher Zukunft am ehesten annehmen werden. Vier von fünf Österreichern (81 Prozent) fordern, dass der Einzelhandel zukünftig weitgehend autark agiert, indem die angebotenen Produkte direkt vor Ort oder in der unmittelbaren Nähe produziert werden. Ebenso viele sind der Meinung, dass die Geschäfte mehr für die Umwelt tun sollten. Auffallend stark äußern sich die Österreicher (71 Prozent) bezüglich des Verbots von Einwegplastik, welches sie europaweit am stärksten einfordern. Mehr als die Hälfte der Österreicher (57 Prozent) wollen, dass die Geschäfte vorrangig nachhaltigere Produkte verkaufen und mehr als zwei Drittel (69 Prozent) wünschen sich Abholstationen, an denen es Produkte von regionalen Bauern zu kaufen gibt.

Mieten wird zu einem neuen Lebensstil werden und nicht länger auf einzelne Lebensphasen begrenzt sein. Fast die Hälfte der Österreicher (45 Prozent) möchte Produkte zukünftig lieber mieten anstatt zu kaufen. Besonders stark ist das Interesse im Segment der Haushaltsgegenstände und Möbel, wo mehr als drei Viertel der Österreicher (78 Prozent) das Mieten von Produkten als bevorzugte Variante angeben. Damit liegt Österreich gemeinsam mit Großbritannien und Polen an der europäischen Spitze.

Retail Surgery: Einzelhändler heben das Thema Personalisierung auf ein neues Level und entwickeln sich angelehnt an Arztpraxen, um die genauen Bedürfnisse der Konsumenten auf Basis von Daten und nicht aufgrund von Vermutungen zu diagnostizieren. Das Potenzial dieses Marktes wird allein in Europa auf bis zu 4 Billionen Euro geschätzt.  In Österreich ist das Interesse an Retail Surgery groß. Mehr als die Hälfte der Käufer aus Österreich (53 Prozent) wünscht sich persönliche Beratung durch den Fachhändler, um die für sie passenden Produkte zu finden. Hier liegt Österreich über dem europäischen Durchschnitt. Darüber hinaus besteht bei mehr als einem Drittel Interesse daran, dass der Einzelhandel DNA-Tests anbietet, um personalisierte Empfehlungen zu Ernährungsplänen und Gesundheitsempfehlungen geben zu können. Das Teilen von DNA- und Gesundheitstest zur Entwicklung von besseren Produkten und Services wollen jedoch nur ein Viertel der Österreicher (24 Prozent). Damit zählen die Österreicher im europäischen Vergleich zu den Skeptikern. Die höchsten Zustimmungswerte finden sich hierzu in Polen, Italien und Großbritannien mit jeweils über 35 Prozent.

Locally-Morphed: Die Einzelhandelsflächen von morgen werden sich an ihre lokale Umgebung und Gemeinschaft (Community) anpassen und dabei die gesamte Bandbreite von lokalen Marken bis hin zu Gemeinschaftserlebnissen abbilden. Die Österreicherinnen und Österreicher prägt eine starke Verbundenheit mit der lokalen Umgebung. 40 Prozent von ihnen äußern den Wunsch, sich stärker für ihre lokale Gemeinschaft zu engagieren. Gerade im Einzelhandel wünschen sich mehr als zwei Drittel (68 Prozent) von ihnen, dass sich die zukünftige Einzelhandelslandschaft an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientiert.

Einen besonders hohen Stellenwert haben für die Österreicher lokale Marken. Fast zwei Drittel (62 Prozent) der österreichischen Konsumenten geben an, dass sie in ihrer idealen Einkaufsumgebung lokale Marken gegenüber bekannten Marken bevorzugen würden. Damit ist Österreich gemeinsam mit Frankreich europäischer Spitzenreiter.

Über den Report
Der „Westfield How We Shop: The Next Decade“-Report 2019 basiert auf einer quantitativen Umfrage, die von SCB Partners im Juni und Juli 2019 durchgeführt wurde und an der 15.750 Konsumenten in zehn europäischen Ländern teilnahmen. Die Umfrageteilnehmer kamen aus: Österreich, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Spanien, Schweden und dem Vereinigten Königreich. Es wurden national repräsentative Stichproben in jedem Land zusammengetragen, begleitet von gleich großen Erhebungen in Barcelona, Berlin, London, Madrid, Mailand, Paris, Prag und Warschau. Die fünfzehnminütige Umfrage wurde durchgeführt, um die fünf Kerntrends dieses Reports zu untersuchen, welche im Vorfeld von der weltweit tätigen Kommunikationsagentur Spark44 identifiziert wurden.
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Prim. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Geissler hat die Leitung am 1. Jänner 2020 an Dr. Elisabeth Isak übergeben, die bisher schon als Oberärztin an der Abteilung tätig war.

Althofen, 7. Jänner 2020 – Seit 1. Jänner 2020 liegt die Leitung der Onkologischen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen in weiblicher Hand. Dr. Elisabeth Isak, seit September 2019 Oberärztin an der Abteilung, übernimmt die Funktion von Prim. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Geissler, der die Onkologische Rehabilitation mit 70 Betten in Althofen aufgebaut und seither geleitet hat. Der Fokus der Rehabilitation liegt darin, Patienten, die ihre primäre Krebstherapie abgeschlossen haben, physisch und psychisch zu unterstützen, sodass sie ihren Alltag wieder möglichst selbstständig bewältigen können und wieder mehr Lebensqualität erlangen. „Das Hauptziel ist die Reduktion der Symptome, die durch die Tumorerkrankung und deren Therapie hervorgerufen werden“, definiert Dr. Isak die Aufgaben der Onkologischen Rehabilitation.

Die gebürtige Kärntnerin absolvierte ihr Medizinstudium in Graz und war danach am Klinikum Klagenfurt als Internistin mit den Schwerpunkten Onkologie, Hämatologie und Nephrologie tätig. Ab 2004 führte sie dort außerdem das Stammzellenregister und arbeitete bereits davor am Aufbau der autologen Stammzellentransplantation mit. Durch ihre jahrelange Tätigkeit in der Onkologie sowie durch ihr ehrenamtliches Engagement bei der Österreichischen Krebshilfe Kärnten, deren Präsidentin sie von 2012 bis 2018 war, weiß die Onkologin um die Bedürfnisse von Krebspatienten und den Beschwerden, die eine Krebstherapie mit sich bringt, Bescheid: „Die Diagnose Krebs ist für alle Betroffenen und deren Angehörige ein großes Schockerlebnis und verändert das Leben schlagartig. Die onkologische Rehabilitation sollte Teil des gesamten Behandlungskonzeptes sein, denn mit individuell für den einzelnen Patienten zusammengestellten Therapien an unserem Zentrum können die körperlichen und seelischen Folgen einer Krebserkrankung gemildert werden. Die Rückkehr in den Alltag wird dadurch erleichtert.“
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Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat mit 1. November 2019 in Deutschland und Österreich 26 Anwälte zu Principal Associates ernannt. Darunter auch mit Julia Harant und Leonhard Prasser zwei Juristen aus dem Wiener Büro. Julia Harant ist spezialisiert auf internationales Steuerrecht sowie Unternehmenssteuerrecht mit einem Schwerpunkt auf regulierte Industrien, strukturierte Finanzierungen und Privatstiftungen. Ein Fokus Ihrer rechtsanwaltlichen Tätigkeit liegt auch bei der Beratung zu steuerlichen Fragen im Zusammenhang mit M&A Transaktionen sowie in der Vertretung von nationalen und internationalen Mandanten in komplexen steuerrechtlichen Streitverfahren und Schiedsverfahren im In- und Ausland. Leonhard Prasser ist auf Arbeitsrecht und Betriebspensionsrecht spezialisiert. Er berät insbesondere zu Themen des Individual- und Kollektivarbeitsrechts, zu Fragen des Betriebspensionsrechts, zu Vertragsgestaltungen für Führungskräfte sowie zu arbeitsrechtlichen Themen in M&A- und Restrukturierungsprojekten.

Dr. Konrad Gröller, Office Managing Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: "Wir freuen uns sehr über die Ernennung von Julia Harant und Leonhard Prasser zu Principal Associates. Beide haben ihre fachliche Exzellenz in der Vergangenheit mehrfach bei der Begleitung von hochkomplexen nationalen und internationalen Mandaten unter Beweis gestellt.“


Profil Julia Harant
Julia Harant ist seit 2013 bei Freshfields Bruckhaus Deringer und Teil der Wiener Steuerrechtspraxis unter der Führung von Dr. Michael Sedlaczek und Univ. Prof. Dr. Claus Staringer. Sie berät regelmäßig Banken und Finanzinstitute sowie Mandanten aus den verschiedensten Bereichen, insbesondere dem Transportsektor oder der Online-Entertainment Branche.
Julia Harant studierte Wirtschaftsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien. Bereits während ihres Studiums sammelte sie Erfahrung bei renommierten Steuerberatungskanzleien. Vor ihrem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien hat Julia Harant bereits ein technisches Studium im Bereich Transport- und Verkehrssteuerwesen erfolgreich abgeschlossen. Aufgrund ihrer Ausbildung als Wirtschaftsjuristin und Technikerin bringt sie sowohl das wirtschaftliche als auch das technische Verständnis für die Geschäftstätigkeit und Bedürfnisse ihrer Mandanten mit.

Profil Leonhard Prasser
Leonhard Prasser ist seit 2013 bei Freshfields Bruckhaus Deringer und Teil der Wiener Arbeitsrechtspraxis unter der Führung von Dr. Karin Buzanich-Sommeregger. Im Zuge seiner Tätigkeit hat er bereits mehrere Secondments an Standorten der Kanzlei (London und Madrid) absolviert. Prasser berät Mandanten in den Bereichen Automotive, Pharma, Handel und Telekommunikation/IT. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität Wien und Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien. Prasser ist Autor zahlreicher Publikationen zu diversen Arbeitsrechtsthemen.

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