Meldungsübersicht
Das Branchenmagazin JUVE hat die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer zum dritten Mal in Folge als „besten Arbeitgeber“ unter Österreichs Kanzleien ausgezeichnet. Besonders hervorgehoben wurde in der Bewertung die Ausbildung bei Freshfields. Die fachlichen und berufsbezogene Weiterbildungsmöglichkeiten in der Kanzlei zählen laut JUVE zu den Besten am Markt. Die befragten Konzipient:innen loben in diesem Zusammenhang das vielfältige und international ausgerichtete Angebot an Fortbildungsmöglichkeiten sowie die regelmäßigen und fachspezifischen Konferenzen innerhalb der Kanzlei. Darüber hinaus wurde auch das neue Mentoring-Programm für Anwärterinnen und junge Anwältinnen positiv hervorgehoben sowie das kürzlich neu ausgeschriebene Stipendienprogramm für Studierende mit Migrationshintergrund. Freshfields steht - nach der österreichischen Justiz - überdies an zweiter Stelle der meistgenannten Wunscharbeitgeber junger Jurist:innen!

„Die Basis dafür, von JUVE zum dritten Mal in Folge als bester Arbeitgeber ausgezeichnet worden zu sein und ganz oben auf der Liste der Wunscharbeitgeber junger Jurist:innen zu stehen, schaffen unsere Unternehmenskultur sowie der Einsatz und das Engagement unseres HR Teams. Wir freuen uns sehr, dass unsere Bemühungen sowohl von unseren Mitarbeiter:innen als auch dem Markt so positiv angenommen werden. Das ist für uns Ansporn uns weiter zu verbessern und die sich ständig ändernden Rahmenbedingungen als Chance zu begreifen.“ so Dr. Florian Klimscha, Partner bei Freshfields Bruckhaus Deringer und für die HR-Agenden der Kanzlei verantwortlich.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Martin Fürsatz, Agentur LOEBELL NORDBERG,
mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

Wien, 15. Oktober 2021  Vom 11. bis 14. Oktober 2021 lud die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer Mandanten und Anwälte ihrer StrongerTogether-Partnerkanzleien in Zentral- und Osteuropa zu den seit vielen Jahren erfolgreich stattfindenden CEE Finance und Capital Markets Workshops. Vertreter internationaler und regionaler Banken, Investoren und weiterer Finanzmarktteilnehmer sowie Anwälte aus dreizehn CEE-Ländern tauschten sich vier Tage lang virtuell zu rechtlichen und wirtschaftlichen Trends im Banken-, Finanz- und Kapitalmarktbereich aus. 

Der Fokus der diesjährigen Workshops unter der Leitung von Florian Klimscha, Stephan Pachinger und Anouschka Zagorski lag auf „Sustainable transformation in CEE“. Keynote Speaker wie Armand Ferreira, Director Sustainable Finance bei ING Wholesale Banking, Gerhard Weber, Leiter des VIG Asset Management, Christopher Allen, Managing Director der Raiffeisen Bank International, Cordula Meckenstock, Chief Responsibility Officer der Grünenthal-Gruppe und Jan Hlavsa, Founder von Fondee, gewährten interessante Einblicke in aktuelle Trends in den Bereichen nachhaltige Finanzierung, Investments unter ESG-Gesichtspunkten, Sustainable Governance und betreffend „ESG meets FinTech“.  

Dr. Florian Klimscha, Leiter der Praxisgruppe Global Transactions mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: Wir konnten dieses Jahr in unserem CEE Finance Workshop nicht nur zeigen und gemeinsam mit unseren Mandanten erleben, wie fest verwurzelt unsere Praxis in der CEE-Region ist und wie hoch die Qualität unserer StrongerTogether-Partnerkanzleien ist, sondern auch, wie nahe wir gemeinsam an hochaktuellen Entwicklungen arbeiten, die unsere Mandanten betreffen und beschäftigen.“

Dr. Stephan Pachinger, Partner der Praxisgruppe Global Transactions mit Schwerpunkt Kapitalmarktrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: Unser CEE Capital Markets Workshop hat wieder ein erstklassiges Forum für den Austausch zu rechtlichen und wirtschaftlichen Perspektiven dieses global relevanten Themas geboten. Die Vielfalt unseres Programms unterstreicht eindrucksvoll die Internationalität und Breite unserer Praxis im Bereich „Sustainability“.“

Anouschka Zagorski, LL.B., BCL (Oxon.), Leiterin des Bereichs English Law Finance bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Die lebhaften Diskussionen in den Panels und – erstmals – Breakout-Sessions haben gezeigt, wie wichtig und zukunftsträchtig das Thema Green Finance für unsere Mandanten ist. Durch den Workshop hat man hierzu einen guten Überblick über die neuesten juristischen und politischen Entwicklungen in der CEE-Region erhalten können.“

Dr. Friedrich Jergitsch, Partner der Praxisgruppe Global Transactions mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: Unser Workshop hat gezeigt, dass auch an der Schnittstelle von ESG und FinTech reges Interesse an einem aktiven Austausch besteht. Die Keynotes und Breakouts haben spannende Einblicke in die interessanten Entwicklungen im Bereich „Sustainable Fintech“ in der Region ermöglicht.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Martin Fürsatz, Agentur LOEBELL NORDBERG, 
mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17

Wien, 07. Oktober 2021 – Die Temperaturen fallen, die Lust auf coole Winter Essentials steigt. Trost über die fallenden Temperaturen bringen die neuen winterlichen Pieces von C&A: Mäntel, die zum Layering einladen, spannende neue Silhouetten und frische Trendfarben. Neben den klassischen Must-haves wie Puffer Jacket, Teddy-Mantel und Co gesellen sich im diesjährigen Modewinter auch Trendteile aus Faux-Leder und Mäntel in Überlänge. Neue Cuts und klassische Muster treffen auf mutige Farben und sorgen für Abwechslung im winterlichen Einheits-Greige.

Now and then: Ein Blick auf die Winter-Pieces der Archive Collection
Die Designer von C&A haben sich von vergangenen Kampagnen, Designerkollaborationen und Vintage-Kleidungsstücken inspirieren lassen und anlässlich des 180-jährigen Jubiläums von C&A ein ganz besonderes Revival-Projekt ins Leben gerufen: eine Neuinterpretation vergangener Styles, in Erinnerung an die Geschichte von C&A aus der Zeit von 1950 bis 1990, zusammengefasst in der „Archive Collection“. Unter anderem mit von der Partie: stilsichere Wollmäntel im taillierten Trenchcoat-Cut versehen mit klassischen Karos in soften Baumwollstoffen. Wer hier zuschlägt, sichert sich Must-haves, die auch in den nächsten Wintern treue Begleiter sein möchten und das Mode-Herz warmhalten.

Die C&A FW21 Kollektion ist in allen Filialen sowie im Online-Shop erhältlich.

#wearthechange #ca #ca_fashion | www.c-a.com

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St. Florian, 04. September 2021 – Eckes-Granini Österreich, mit Sitz in St. Florian bei Linz, unterstützt im Zuge des ersten konzernweiten „Sustainability Day“ schwerkranke Kinder und deren Familien. Im Rahmen dieser freiwilligen Initiative kamen alle Mitarbeiter von Eckes-Granini am 30. September am Kumplgut in Wels zusammen, um Weihnachtskekse für den guten Zweck zu backen. 

Jedes Jahr im November werden diese Weihnachtskekse, die zuvor von Freiwilligen - wie den Eckes-Granini Mitarbeitern – gebacken wurden, am berühmten Kekserlmarkt des Kumplguts verkauft. Das Kumplgut ist ein Erlebnishof in Wels, der krebs- und schwerkranken Kindern und ihren Familien einen kostenlosen Erholungsurlaub nach langen Krankenhausaufenthalten und langwierigen Therapien ermöglicht. Das Ziel ist es, den Kindern wieder Mut zu machen, sowie Freude und Spaß am Leben zu vermitteln.

Das gesamte Team von Eckes-Granini steht hinter dem Konzept des „Sustainability Day“. Besonders der Fokus auf ein gemeinsames Ziel, die Unterstützung schwerkranker Kinder, motivierte die Hobbybäcker bis zum Schluss.

Die harte Arbeit in der Backstube machte sich bezahlt. Am Ende des Tages wurden vom Eckes-Granini Team 111 kg Weihnachtskekse gebacken. Verkauft werden die Kekse für den guten Zweck am Samstag, den 13. November direkt am Kumplgut. Der Verkaufserlös kommt zur Gänze dem Erlebnishof zugute. 

Einsatz in ganz Europa: Erster gruppenweiter Sustainability Day 2021

Im Rahmen der Eckes-Granini Nachhaltigkeitsstrategie, widmet der internationale Konzern für alkoholfreie Fruchtsäfte und fruchthaltige Getränke, allen Mitarbeitern einen kompletten Arbeitstag für die freiwillige Arbeit an lokalen Projekten. „Eckes-Granini ist ein Unternehmen mit Bewusstsein für Nachhaltigkeit.“, erklärt Thomas Parkfrieder, Geschäftsführer von Eckes-Granini Austria. „Das beinhaltet unter anderem, dass der Mensch im Fokus unsere Aktivitäten steht. Deswegen arbeiten wir im Rahmen des „Sustainability Day“ daran, das Miteinander in unserer direkten Nachbarschaft zu stärken. Wir freuen uns über die Chance aktiv einen Beitrag leisten zu können und unsere Ziele direkt anzugehen.“

Im Rahmen einer exklusiven, gestreamten Performance verzauberte Lady Gaga gestern Abend  Millionen Fans mit ausgewählten Jazz-Klassikern und Songs ihres neuen Duett-Albums mit Tony Bennett „Love for Sale“. Initiiert wurde die Show der 12-fachen Grammy- sowie Oscar-Preisträgerin Lady Gaga in Kooperation mit der weltweit führenden Retailmarke Westfield, die das Konzert über einen Videostream online und in den Fan-Zonen von mehr als 20 Flagship-Destinationen in Europa, den USA und Großbritannien gezeigt hat. Durch die Aktion haben Lady Gaga-Fans einen Vorgeschmack auf das mit Spannung erwartete Jazz-Album erhalten, das am heutigen 1. Oktober 2021 offiziell erscheint. Das Streaming-Konzert von Lady Gaga war das Highlight des gestrigen offiziellen Rebrandings der Westfield Shopping City Süd sowie des Westfield Donau Zentrums. In der Fan-Zone auf den Multiplex Terrassen der Westfield Shopping City Süd feierten rund 450 Fans und geladene Gäste, im Westfield Donau Zentrum waren es rund 250. Als Stargast mit dabei war in der Westfield Shopping City Süd der deutsche Kultmusiker HEINO. Darüber hinaus waren in der Westfield Shopping City Süd und im Westfield Donau Zentrum zu Gast: Autor Michael Buchinger, Model und Influencerin Verena-Katrien Gamlich, Auhofcenter-Eigentümer Peter Schaider, Bürgermeister von Vösendorf Hannes Koza, Bürgermeister von Wiener Neudorf Herbert Janschka, Vizebürgermeisterin von Vösendorf Alexandra Wolfschütz, geschäftsführende Gemeinderätin für Familie, Sport & Gesundheit in Vösendorf Birgit Petross, sowie Bezirksvorsteher Donaustadt Ernst Nevrivy.

Wien, 1.10.2021 – Im besonderen Flair eines Jazz-Pop-up-Theaters, das bewusst vom neuen Album „Love For Sale“ inspiriert war, verfolgten insgesamt rund 9.000 Fans in den Fan-Zonen der ausgewählten Westfield-Destinationen, darunter neben der Westfield Shopping City Süd und dem Westfield Donau Zentrum noch vier weitere neu gebrandete Center in Europa, die spektakuläre Show. Gleichzeitig konnten sich Tausende online mit einer „Watch Together“-Funktion zusammenschließen, bei der Gaga-Liebhaber ihren eigenen privaten Raum einrichten konnten, um den Auftritt dort mit Freunden zu genießen oder sich über die Live-Chat-Funktionen auszutauschen.

In einem glamourösen, mit Federn und Perlen besetzten Kleid, das von ihrer Schwester Natali Germanotta entworfen wurde, eröffnete Lady Gaga die Show mit ihrem Song Luck Be a Lady und verkörperte dabei stilvoll die elegante Aura des Jazz. Begleitet von einer fünfköpfigen Jazz-Band performte die Pop-Ikone im glänzenden Schein der Kronleuchter mehrere Titel von ihrem neuen Album – darunter Night and DayLet’s Do It und Fly Me to the Moon. Außerdem begeisterte sie mit einer jazzigen Interpretation einiger ihrer größten Solo-Hits wie zum Beispiel Poker Face oder Born this Way. Nach einer kurzen Pause kehrte Lady Gaga in einem klassischen schwarzen, langen Samtkleid, das ebenfalls von ihrer Schwester designed wurde, auf die Bühne zurück und versprühte den Glamour Hollywoods. Ihr brilliant und mit voller Energie vorgetragenes Cover des Songs New York, New York sorgte für den krönenden Abschluss und animierte die Fans auf den weltweiten Zuschauerpartys in London, L.A., Paris, Barcelona, Stockholm, Den Haag, Prag, Warschau und natürlich auch in Vösendorf und Wien zum Tanzen und Mitsingen.

Lady Gaga: “It’s so important to me to reunite with my fans after such a long time of not being able to sing for them and I so appreciate Westfield being supportive of that being an experience that is brought through jazz music. Jazz music is the greatest music that I believe exists in America and for us to all to be experiencing it together and coming together to watch it, sing it, to listen to it, to cheer for it…this is all that I could hope for. I just want to express my deep gratitude to all the fans that were here tonight.”

Arnaud Burlin, Chief Operating Officer Central Europe bei Unibail-Rodamco-Westfield:

Ob physisch oder virtuell, die Marke Westfield hat die Fähigkeit, Menschen zusammenzubringen und einzigartige Erlebnisse über ein globales Netzwerk zu teilen. Ein großes Dankeschön geht an Lady Gaga, die ihren Fans immer eine herausragende Performance bietet. Die Partnerschaft mit dieser Musikikone hat es Lady Gaga-Fans sowie Kundinnen und Kunden von Westfield ermöglicht, weltweit zusammenzukommen und das kommende Duett-Album mit Tony Bennett, „Love for Sale“, mit einem außergewöhnlichen 360°-Erlebnis zu feiern. Wir erwarten künftig weitere Kooperationen dieser Art, bei denen Marken und Künstler die Messlatte für neue und aufregende Erlebnisse für das Publikum stets höher legen werden.“

Stargast HEINO: Man muss offen sein für Neues, sich von jungen Menschen inspirieren lassen und tolerant sein. Dann akzeptiert das Publikum auch, wenn man etwas Neues ausprobiert. Für mich gibt es nichts spannenderes als die Veränderung.“ 

Weiteres Bildmaterial zum Download unter: presse.loebellnordberg.com

Live.Westfield.com ist eine Plattform, auf der globale Marken, Künstlerinnen und Künstler sowie spannende Projekte ihre Inhalte und neue Erlebnisse den treuen Kundinnen und Kunden des Westfield-Netzwerks ausspielen können. Die Plattform bietet ein komplettes, voll ausgestattetes 360°-Erlebnis mit Interaktivität, Gamifikation, frühem oder exklusivem Zugang zu neuer Musik, Wohltätigkeitsaktionen, „Virtual meets Hybrid“-Erlebnissen, gemeinsamen Live-Erlebnissen und mehr. Weitere Informationen über Veranstaltungen in Westfield Destinationen finden Sie unter www.urw.com.

All jene, welche die Performance verpasst haben, können diese noch bis zum 14. Oktober 2021 auf Youtube unter https://www.youtube.com/c/WestfieldLive aufrufen.

Das Westfield-Netzwerk von Flagship-Destinationen, die zusammen mehr als eine Milliarde Gäste pro Jahr erreichen, ermöglicht Einzelhändlern, Künstlern und Marken eine einzigartige globale Plattform für Live-Streaming-Events, erlebnisorientierte Aktionen, Pop-up-Stores und 360°-Media-Kampagnen. Unibail-Rodamco-Westfield (URW) betreibt bereits zahlreiche Westfield-Flagship-Destinationen in Europa und den USA und kündigte dieses Jahr an, dass sechs weitere Center dem Netzwerk beitreten werden – darunter die ersten Center in Österreich, Spanien und Deutschland. Die Gewährleistung der Gesundheit und Sicherheit aller Besucher*innen, Mietpartner*innen sowie Mitarbeiter*innen in allen von URW betriebenen Centern hat weiterhin die höchste Priorität. Die aufgrund der Coronavirus-Pandemie ergriffenen Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen entsprechen den Richtlinien der Regierung und URW arbeitet zudem mit externen Beratungs- und Zertifizierungsunternehmen, u.a. Bureau Veritas, zusammen, um die Umsetzung der strengen Standards in Bezug auf Gesundheit und Sicherheit in den Shopping Centern zu bestätigen.

Weitere Informationen über die globale Streaming-Veranstaltung erhalten Sie bei: URW_EU@hkstrategies.com

Set List:

Track 1: Luck Be A Lady Tonight
Track 2: Orange Colored Sky
Track 3: Love for sale
Track 4: Call Me Irresponsible
Track 5: Poker Face
Track 6: Bang Bang
Track 7: Anything but Love
Track 8: Night and Day
Track 9: Born This Way
Track 10: Let’s Do It
Track 11: La Vie En Rose
Track 12: Fly me to the Moon
Final track: New York, New York

Diese Westfield-Center veranstalteten Fan-Zonen:

Existierende Westfield Center

Neu gebrandete Westfield Center

UK:

  1. Westfield London, London 
  2. Westfield Stratford City, London

 

USA

  1. Westfield Century City, LA
  2. Westfield Garden State Plaza, New Jersey

 

Frankreich:

  1. Westfield Les 4 Temps, Paris
  2. Westfield Forum des Halles, Paris
  3. Westfield Velizy2, Vélizy-Villacoublay
  4. Westfield Rosny 2, Rosny-sous-Bois
  5. Westfield Parly 2, Le Chesnay-Rocquencourt
  6. Westfield Euralille, Lille
  7. Westfield Carré Sénart, Lieusaint

 

Schweden:

  1. Westfield Mall of Scandinavia, Solna

 

Polen:

  1. Westfield Arcadia, Warschau

 

Tschechien:

  1. Westfield Chodov, Prag

 

Niederlande

  1. Westfield Mall of the Netherlands, Leidschendam

 

Deutschland:

  1. Westfield Centro, Oberhausen

 

Österreich:

  1. Westfield Shopping City Süd, Vösendorf-Süd
  2. Westfield Donau Zentrum, Wien

 

Spanien:

  1. Westfield La Maquinista, Barcelona
  2. Westfield Glories, Barcelona

 

Frankreich:

  1. Westfield La Part Dieu, Lyon

 

 

 

 

St. Florian / Wien, 30. September 2021 – Die Ausstellung „Austrian Brand Stories“ im Museumsquartier ermöglicht es Besuchern noch bis 10. Oktober 2021 einen Blick hinter die Kulissen österreichischer Marken zu werfen. PAGO Fruchtsaft ist Teil der Ausstellung und präsentiert die Erfolgsgeschichte der bekannten Marke. Doch was steckt hinter dem Begriff „Marke“? Wodurch zeichnen sich erfolgreiche Marken aus? Christian Thomas, Kurator der Ausstellung „Austrian Brand Stories“ und Marken-Experte, erzählt im Interview über seine Ausstellung und die spannende Markengeschichte von PAGO.

Christian, du bist Kurator der Ausstellung „Austrian Brand Stories“. Wie kam es zu deinem Interesse an Marken und ihrer Geschichte?

Christian Thomas: Ich habe vor 20 Jahren mein Büro für Kommunikationsdesign in Wien gegründet. Wir wollten alles besser machen. „Redesigning the world“ haben wir etwas großspurig hinausposaunt. Von Anfang an galt unser Hauptinteresse einem umfassend konzipierten Auftritt von Marken. Heute sage ich „Wir erfinden Welten“. Denn jede Marke schafft ihre eigene Welt, mit einer eigenen Faszination und eigenen Regeln.

Wie entstand die Idee für die Ausstellung „Austrian Brand Stories“?

Christian Thomas: Die Idee zur Ausstellung gibt es schon sehr lange. Um die Jahrtausendwende war eine außergewöhnliche Bewegung in eine zuvor eher ruhige Markenwelt gekommen. Man konnte kaum einen Tag in den Supermarkt gehen, ohne dort nicht mindestens ein Packaging-Redesign zu entdecken. Ich war von einem regelrechten Jagdfieber gepackt und habe jahrelang alle Redesings gekauft und gesammelt, die ich ergattern konnte.

Als Mitglied von designaustria habe ich vor mittlerweile etwa 15 Jahren die Idee an Severin Filek – Geschäftsführer von designaustria - herangetragen, eine Marken-Schau zu zeigen: Wie verändern sich unsere Marken? Was steckt dahinter? Welche Ideen? Welche Designer? Welche Geschichten? Es hat dann aber doch erstaunlich lange gedauert, bis wir die Idee endlich umgesetzt haben, umso mehr bin ich froh, dass wir die Ausstellung nun zeigen können.

Die Ausstellung läuft seit rund 3 Monaten. Was war dein bisheriges Highlight?

Christian Thomas: Schon die Tatsache, dass wir trotz des – auch für die teilnehmenden Marken – schwierigen vergangenen Jahres die Ausstellung überhaupt zeigen können, ist ein Highlight. Dann empfinde ich es vor allem als bereichernd, so viele Menschen, die sich mit ihren Marken identifizieren, kennengelernt zu haben. Denn Marken leben davon, dass Menschen sie weitertragen, weitererzählen und weiterentwickeln. Viele der gezeigten Marken gibt es seit hundert Jahren oder länger. Ich kann mit Besuchern und Besuchergruppen über die Marken sprechen und von ihnen erfahre ich sehr viel darüber, wie sie die Marken wahrnehmen, was sie gut und was sie weniger gut finden. Das ist ausgesprochen interessant.

Warum musste PAGO ein Teil der Ausstellung sein? 

Christian Thomas: PAGO war von Anfang an einer meiner Wunschkandidaten, denn PAGO ist eine der gelernten Marken unseres Landes. Sie hat alles, was eine starke Marke ausmacht: Einen unverwechselbaren Auftritt mit einer ikonischen Flasche, einer sehr signifikanten Farbzuordnung mit Grün, Gelb und dem roten Schriftzug. PAGO ist sehr beliebt in Österreich, obwohl man gemeinhin sehr wenig über den Hintergrund der Marke weiß. Schon allein deswegen schien es wert diese Geschichte auszuheben und zu präsentieren.

Wir sprechen immer wieder von „Marken“ oder „Brands“. Was definiert denn eine Marke? 

Christian Thomas: Über Marken wurden und werden immer wieder Definitionen aller Art vorgeschlagen, die alle irgendwie stimmen und die auch alle immer wieder angepasst werden müssen, denn unser Bild der „Marke“ ändert sich laufend. Früher waren Marken lediglich eine Kennzeichnung, die auf den Hersteller und damit auf eine beglaubigte Qualität verwiesen hat. Das reicht schon lange nicht mehr aus. Für mich persönlich sind Marken Geschichten, die die Fähigkeit haben, Menschen zusammenzubringen. „Beziehungsgeschichten“, wenn man so will. Die erfolgreiche Arbeit mit Marken ist für mich daher Beziehungsarbeit, für die man ein Verständnis für das Erzählen von Geschichten braucht. Beides ist keine Selbstverständlichkeit, wie man oft erkennen muss.

Wie wird dann eine gewöhnliche Marke zu einer „Kultmarke“ oder „Traditionsmarke“? Wo liegt der Unterschied?

Christian Thomas: Ich selbst schrecke immer ein wenig vor dem Begriff „Kult“ zurück, weil er eine oft zu leichtfertig angenommene oder sogar ungerechtfertigte Überhöhung bedeutet. Da bin ich skeptisch, denn diese Überhöhung muss sich erst beweisen. Traditionsmarken haben Bestand gehabt. Sie waren immer ausreichend attraktiv, um über lange Zeit gebraucht oder sogar begehrt zu werden. Da ist Substanz vorhanden. Das Angebot ist relevant. Die Beziehung funktioniert – mal besser, mal vielleicht auch schlechter – aber sie hält über Jahrzehnte. Mit dem Attribut „Kult“ bin ich da vorsichtiger, da kann das Feuer auch rasch wieder abkühlen. Aber wenn die Kultmarke genügend Substanz hat, kann sie auch Traditionsmarke werden. – Die Beatles waren Kult und wurden Tradition. Andere sind vielleicht nur kurz Kult, später aber nicht mehr von Bedeutung.

Wie passt da die Marke PAGO dazu? Wodurch unterscheidet sich PAGO von anderen Fruchtsaft Marken? 

Christian Thomas: PAGO gibt es seit 1888. Das Produkt hat sich in einer Zeit etabliert, in der das Herstellen haltbarer Fruchtsäfte keine Selbstverständlichkeit war. Viele der hier in der Ausstellung vorgestellten Marken haben einen Platz eingenommen, der nicht besetzt war und konnten sich einen Namen machen. Dazu gehört unternehmerischer Mut, Entschlossenheit, Zuversicht, Durchhaltevermögen, der Glaube an die eigene Innovation und Innovationskraft. PAGO hat bei uns einen Platz besetzt. Mag sein, dass andere Fruchtsaftmarken da nicht viel anders sind. Aber PAGO war innovativ und konsequent und hat sich als Marke etabliert, mit einem typischen Auftritt und einer verblüffenden Allgegenwart: In der entlegensten Hütte steht PAGO auf der Karte. Meine Kinder kannten schon mit drei „PAGO Marille“. Das schafft Identifikation.

PAGO hat eine interessante geschichtliche Entwicklung hinter sich. Was viele nicht wissen, alles Begann in Kärnten mit der Produktion von Sodawasser.

Christian Thomas: Im 19. Jahrhundert war Sodwasserproduktion seit etwa den 30er-Jahren weit verbreitet. Auch die Brüder Pagitz haben sich 1888 aufgemacht, um in Klagenfurt mit Sodawasser erfolgreich zu werden. Zuerst haben sie nur Fruchtsäfte mit Soda gemischt, eine damals gängige Methode. Erst 1920 hat der Enkel Jakob Pagitz sein eigenes Pressverfahren entwickelt, um Fruchtsäfte über lange Zeit und ohne Geschmacksverlust haltbar zu machen.  Das hat eine neue Ära eingeleitet. Erst 1949 allerdings wurde der Markenname eingetragen: „PAGO“ als Kombination des Familiennamens Pagitz mit dem Wort Obst. Mit einem sehr guten Vertrieb in ganz Österreich hat PAGO einen fixen Platz als bekannte und beliebte österreichische Marke besetzen können. Gerade nach dem Krieg waren Haltbarkeit und Genuss relevante Themen. Beides war bitter notwendig, und PAGO konnte es anbieten.

Warum funktioniert das Design der ikonischen grünen PAGO-Flasche mit gelbem Deckel noch heute? 

Christian Thomas: Erst 1989, also verblüffend spät, ist PAGO auch in den internationalen Markt eingetreten. Dazu wurde eine eigene Formflasche entwickelt. Das Design von Horst Meru – der die Studienrichtung für Industrial Design an der Kunstuniversität in Linz gegründet hat – war und ist auffällig, ohne exaltiert zu sein. Die Flasche wirkt wie eine Frucht und hat damit eine klare Botschaft, die dem Markenkern entspricht: Man hält die pure Frucht in der Hand. Man trinkt die pure Frucht. Die richtige Form vermittelt die Botschaft. Marken funktionieren über klare Formen und Farben: Das Grün und Gelb und Rot von PAGO haben in der Flasche einen fixen Platz und eine fixe Aufgabe. Das funktioniert sehr lange und wird auch erwartet.

Wie viel Änderungen darf sich denn eine Marke erlauben? 

Christian Thomas: Marken dürfen sich im Grunde jede Änderung erlauben, solange ihre Glaubwürdigkeit erhalten bleibt, bzw. sogar davon profitiert. Eine Änderung, die einen Missstand behebt, ist also immer ratsam. Und Missstände entstehen zwangsläufig, weil sich die Bedingungen ändern. Marken müssen also laufend geändert werden – entweder feinjustiert oder wenn nötig auch radikal. Ich habe die Gelegenheit gehabt, meine Besucher in der Ausstellung nach Veränderungen zu fragen: Welcher Schriftzug gefällt euch besser? Wohin soll es gehen? Sollen wir an der Flasche was ändern? Prinzipiell kann man sagen: Menschen haben Angst vor Veränderungen. Menschen sind aber auch unzufrieden, wenn alles so ist, wie es ist. Eigentlich ein Dilemma, aber ein Dilemma, das Spaß macht, weil man dadurch als Marke immer etwas zu bieten hat, wovon die Beziehung zwischen Angebot und Konsument profitiert.

Was ist deine Lieblingsgeschichte zur Marke PAGO?

Christian Thomas: Meine persönliche Lieblingsgeschichte ist tatsächlich die, dass meine Kinder ohne meinen Einfluss PAGO als Marke verstehen. Mit meiner Familie bin ich sehr oft im Ennstal und sogar dort auf den Almen findet sich dann „PAGO Marille“, das meine Kinder sehr gerne haben. Auf PAGO ist Verlass – wird dadurch vermittelt. PAGO ist eine Marke, die man als Österreicher offenbar von Kind an als Selbstverständlichkeit lernt. Ein „PAGO Marille“ oder „PAGO Johannisbeere“ begleitet einen sehr unaufgeregt sein ganzes Leben. Das ist sehr interessant. Deswegen freue ich mich darüber, dass die Marke Teil der Ausstellung ist.

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