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Vom Flüchtling zum Mitgesellschafter: Die Mission von Habibi & Hawara war und ist es, Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund nicht nur ein wertschätzendes Arbeitsumfeld zu geben, sondern sie auch nach ihren Stärken und ihrer Motivation zu qualifizieren und zu UnternehmerInnen auszubilden. Stolz kann Habibi & Hawara jetzt verkünden: Zwei MitarbeiterInnen sind seit Januar auch TeilhaberInnen.

Wien, 17. Januar 2020 – Mit mehr als 50 MitarbeiterInnen serviert Habibi & Hawara in mittlerweile drei Restaurants orientalische Gastfreundschaft gewürzt mit österreichischem Schmäh. Begonnen hat alles 2015 mit dem Verein „Hosten statt Posten“: Die InitiatorInnen Martin Rohla und Katharina Häckel-Schinkinger luden Geflüchtete dazu ein, sich einen Nachmittag lang am Gelände des Vereins Stadtflucht Bergmühle von den Strapazen der Flucht zu erholen. Angesichts der vielen Menschen mit Potenzial und Talent, denen sie dort begegneten, wurde die Idee entwickelt, sie zu fördern, indem man ihnen das Handwerkszeug des Unternehmertums beibringt. Integration mit Mehrwert quasi, Inklusion inbegriffen. Basierend auf den drei Säulen der Nachhaltigkeit (soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung) sollte ein "Unternehmensgründungsinkubator" für Flüchtlinge etabliert werden. Nun wurde dies für zwei KollegInnen nach mehrjähriger Ausbildung zur Wirklichkeit. In einem feierlichen Notariatsakt wurden Mohammad Aljassem und Majd Bashour Gesellschaftsanteile an zwei der Habibi & Hawara-Gesellschaften übertragen. Seit Januar 2020 sind die beiden nun stolze TeilhaberInnen an Habibi & Hawara.

Neue GesellschafterInnen

Mohammad Aljassem, mit Spitznamen Hamoudi, war in Syrien bis Anfang 2012 im Handel tätig, kam im Juli 2015 nach Österreich und fand über eine österreichische Bekannte im Sommer 2016 zu Habibi & Hawara. Nach drei Jahren Ausbildung unter Geschäftsführer Josef Pieringer erfolgte erst die Ernennung zum Küchenchef und nun im Januar 2020 der Aufstieg zum Teilhaber des Standortes Nordbahnviertel: „Am Anfang war es in einem neuen Land mit neuer Kultur und Sprache sehr schwer für mich. Diese Schwierigkeiten begannen zu verschwinden, als ich bei Habibi & Hawara zu arbeiten begann. Es ist für mich ein Wunder ... ein syrischer Flüchtling, der jetzt als Küchenchef arbeitet und Miteigentümer von Habibi & Hawara im Nordbahnviertel ist. Das ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl.“

Majd Bashour studierte an der Universität Damaskus Romanistik und absolvierte dort weitere Lehrgänge in Leadership & Management, Qualitäts-Management, HR & Training, Accounting & Finance, u. a. Mehr als 15 Jahre lang arbeitete sie für eines der größten Telekommunikationsunternehmen in Syrien im Management, wo sie zum Schluss für bis zu 400 MitarbeiterInnen verantwortlich war. Seit 2015 lebt sie mit ihrer Familie in Österreich und ist bei Habibi & Hawara im Controlling und als Quality- und Human Ressources-Managerin aktiv. Und seit wenigen Tagen nun auch Mitgesellschafterin des Habibi & Hawara-„Mutterschiffs“ in der Wipplingerstraße: „Mit einem so tollen Team und einer tollen Organisation zu arbeiten, die weiß, dass Geben das Geheimnis des Lebens ist, ist eine Ehre für mich. Ich bin den InitiatorInnen von Habibi & Hawara sehr dankbar, dass sie an mein Potenzial glauben und mir die Chance geben, ein aktives Mitglied der österreichischen Gesellschaft und Mitgesellschafterin dieser großartigen Firma zu sein. Ich betrachte diese Arbeit als einen Meilenstein in meiner Karriere in Österreich.“

Erweitere Produktpalette und ein Kochbuch

Im April 2020 wird Habibi & Hawara in der Siebensterngasse 46, 1070 Wien nach einem Umbau wiedereröffnet. Doch damit nicht genug: So wird die Habibi & Hawara-Produktpalette in den 470 BILLA- und Merkur-Filialen um neue Spezialitäten erweitert und im April 2020 erscheint auch das erste Habibi & Hawara-Kochbuch, das gemeinsam mit dem Echo-Verlag produziert wird.

 
Die beliebte Kinderwelt Dachboden Zauber erweitert ihr Angebot: Das 800 Quadratmeter große Spieleparadies steht ab sofort auch vormittags zur Verfügung - Kinder bis 11 Jahre und Zutritt für Begleitperson

Wien, 21. Jänner 2020 – Bislang war der Zutritt zum Dachboden Zauber ausschließlich nachmittags für Kinder von 3 - 11 Jahren möglich. Ab sofort erweitert das Donau Zentrum das Angebot und öffnet die beliebte Kinderwelt für Babys und Kleinkinder mit deren Begleitperson. So haben auch die Allerkleinsten, die Möglichkeit die ganze Vielfalt des Spieleparadies jeweils montag bis freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr gemeinsam mit ihrer Begleitperson zu erkunden.

Das Angebot am Nachmittag bleibt unverändert: ab 13:00 Uhr geht der Spielspaß wie gewohnt für alle Kinder von 3-11 Jahren unter professioneller Aufsicht des Betreuerteams weiter. So können die Eltern entspannt shoppen, während ihre Kinder spannende Abenteuer erleben. Ab Mai ist darüber hinaus die Dach-Terrasse wieder zugänglich, die jede Menge Raum für actionreichen Outdoor-Spaß bietet.

Wiens größte Indoor Kinderwelt
Ein großes, lichtdurchflutetes Loft, ein magischer Kasten als Eingang in das Kinderparadies und ein 3-stöckiges Kletterparadies sowie mehrere Rutschen bieten Spiel und Spaß auf rund 800 Quadratmetern. Großzügige Freiflächen laden zum aktiven Spielen ein und eine Leseecke zum Ausruhen. Für die Entfaltung der Kreativität gibt es außerdem ein Bastelzimmer, Forscherzimmer, Spielezimmer, Gartenzimmer und Puppenhaus. Der Dachboden Zauber kann außerdem auch für Geburtstage und Eltern-Kind Veranstaltungen gebucht werden.

Der Eintritt am Vormittag beträgt 5 Euro pro Kind und Stunde (Erwachsene Begleitperson ist inkludiert) und für Besitzer der kostenlosen Donau Zentrum VIP-Card 3 Euro pro Stunde. Die maximale Aufenthaltsdauer liegt bei drei Stunden.

Alle Details dazu unter
www.donauzentrum.at/family-dachbodenzauber

Öffnungszeiten
Vormittag (10:00 – 13:00 Uhr)
Kinder mit Begleitperson (0-11 Jahre), ausgenommen Ferienzeit.

Nachmittag
Kinder ohne Eltern (3-11 Jahre) Mo - Fr von 13 bis 19 Uhr und Sa von 10 bis 18 Uhr
Sonntags und feiertags geschlossen

Alle Infos unter www.donauzentrum.at
Das Wiener Office der internationalen Anwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer lud am 14. Jänner 2020 Mandanten und Vertreter aus der Industrie sowie der Finanzbranche zum Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe, bei der das Thema Nachhaltigkeit im Mittelpunkt steht. Im Fokus der ersten Veranstaltung unter dem Titel „Sustainable Ratings: Triple Green“ standen Themen, die sich in Zusammenhang mit Ratings zur Nachhaltigkeit von Unternehmen bzw. in Bezug auf Finanzprodukte stellen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Keynote von Dr. Stephan Pachinger. Unter der Leitung von Mag. Mathias Lehner, Principal Associate bei Freshfields Bruckhaus Deringer, diskutierte ein hochkarätiges Panel mit Dr. Stanislav Nastassine von Moody's Investors Service, Frau Viola Lutz von ISS ESG und Dr. Florian Klimscha von Freshfields Bruckhaus Deringer über ESG-Ratings sowie den Einfluss und die Auswirkungen von ESG-Kriterien (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung) auf das Rating von Finanzprodukten.

Dr. Florian Klimscha, Leiter der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Bank- und Finanzrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Das Thema „Nachhaltigkeit“ hat sich im Bereich der Unternehmensfinanzierung sehr rasch in der Industrie und der Finanzbranche etabliert. Für uns als führende internationale Anwaltskanzlei ist es selbstverständlich, dass wir bei dynamischen, innovativen und neuen Themen unsere Kompetenz und inhaltliches Leadership zeigen.“

Dr. Stephan Pachinger, Partner der Praxisgruppe Globale Transaktionen mit Schwerpunkt Gesellschaftsrecht/M&A und Kapitalmarktrecht bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Wien: „Die Breite der Thematik spiegelt sich an der Vielzahl juristischer Anknüpfungspunkte wider. Mit unserer Veranstaltungsreihe beleuchten wir Aspekte, die, wie wir meinen, besonders relevant sind. Wir freuen uns sehr, dass das große Interesse an unserer Veranstaltung diesen Zugang bestätigt.“

In der zweiten Auflage der Veranstaltungsreihe zum Themenbereich „Sustainable Finance“ wird es im Frühjahr um das Thema „Disclosure“ (Offenlegung) gehen und die Frage diskutiert, wie es Unternehmen schaffen mit dem zunehmenden Druck umzugehen und welche Aspekte die Marktteilnehmer im Auge behalten müssen. 

Für Fragen wenden Sie sich bitte an Martin Fürsatz – Agentur LOEBELL NORDBERG
mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
Der „Westfield How We Shop: The Next Decade” Report von Unibail-Rodamco-Westfield untersucht wie Konsumenten in Österreich und ganz Europa bis 2029 einkaufen werden. Fünf große Trends wurden identifiziert mit 2025 als Schlüsseljahr  

Wien - 14. Jänner 2020: Der weltweit führende Entwickler und Betreiber von Flagship Shoppingzentren und Eigentümer von Shopping City Süd und Donau Zentrum den beiden größten österreichischen Einkaufszentren, veröffentlicht seine bislang umfangreichste repräsentative Studie zur Zukunft des Einzelhandels in Europa. 15.700 Konsumenten in zehn europäischen Staaten, darunter Österreich, Frankreich, Großbritannien, Spanien, Deutschland, Schweden, Polen, Tschechien, Italien und den Niederlanden wurden umfassend zu Ihren Bedürfnissen und Wünschen in Sachen Einkaufen befragt. Dabei zeigt sich das in den kommenden Jahren in Puncto Shopping kein Stein auf dem anderen bleiben wird. Die Experience Economy steht vor einem Siegeszug und wird ab 2025 den stationären Handel auf den Kopf stellen.  

Christophe Cuvillier, Group CEO von Unibail-Rodamco-Westfield, sagt: „Der 'Westfield How We Shop: The Next Decade'-Report ist eine der größten europäischen Studien zu den Einkaufsgewohnheiten der Verbraucher und eine Premiere für die Branche. Die Bedürfnisse der Kunden von heute und morgen zu verstehen, ist Teil unseres Bestrebens, die Branche voranzutreiben und sicherzustellen, dass sich Besucher in unseren Destinationen wohl fühlen und sich Einzelhändler und Marken erfolgreich entwickeln können.“

Myf Ryan, Chief Marketing Officer Europe und Group Director of Brand and Strategic Marketing von Unibail-Rodamco-Westfield, zu den Trends: „Die wichtige Rolle des physischen Stores verändert sich und Einzelhändler müssen sich im kommenden Jahrzehnt neu erfinden, um relevant zu bleiben. Einzelhändler, die führend im Bereich von Nachhaltigkeit sind, mehr Raum für Erlebnisse schaffen, ein breites Produktspektrum online wie offline anbieten, präzise Produktempfehlungen auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse liefern und lokal denken und agieren, werden davon profitieren.“

Ergebnis der Studie sind 5 große Trends, die das Einkaufen im stationären Handel in Österreich und Europa in der neuen Dekade prägen werden:

Upside-Down Retail: Das gesamte Geschäftsmodell des Einzelhandels sowie die Einkaufsgewohnheiten der Menschen werden auf den Kopf gestellt. Mit dem Jahr 2025 kommt die Trendwende, ab der mehr als die Hälfte der Retailflächen nicht länger Produkten, sondern Erlebnissen gewidmet sein wird. Davon sind 53 Prozent der befragten Österreicherinnen und Österreicher überzeugt. Schon jetzt sind die österreichischen Konsumenten der Meinung, dass mehr als ein Drittel der Fläche für das Angebot von Erlebnissen (Experience Economy) vorgesehen sein sollte. 81 Prozent aller Befragten geben an bereit zu sein, für Erlebnisse mehr zu bezahlen.  Die Österreicher sind vor allem an kreativen, gesundheitsorientierten und sportlichen Erlebnissen interessiert.

Anti-Prescription: Enttäuschte Konsumenten lehnen jene Retail-Erfahrungen ab, die ihre Auswahlmöglichkeiten einschränken und bevorzugen Impulskäufe und die Möglichkeit ungehindert im gesamten Sortiment zu Stöbern und zu Schmökern. Österreichische Kunden zeigen sich frustriert, wenn es um vorgeschriebene Einkaufserlebnisse geht. Mehr als 60 Prozent der Befragten sind enttäuscht von ungenauen, durch Algorithmen vorgegebenen Online-Empfehlungen. Das ist mehr als im europäischen Durchschnitt (56 Prozent). Fast die Hälfte zieht es vor das gesamte Sortiment zu durchstöbern als lediglich vorausgewählte Kollektionen. Die überwältigende Mehrheit (87 Prozent) der österreichischen Käufer schätzt und genießt die Atmosphäre des stationären Einkaufens. Lediglich die Niederlande hat von den zehn untersuchten Ländern mit 89 Prozent einen noch höheren Wert. Rund drei Viertel (74 Prozent) der Österreicher haben Spaß am Bummeln und Schmökern – ein weiterer Spitzenwert im europäischen Vergleich. Wenn sie in physischen Geschäften einkaufen, tätigen mehr als drei Viertel (76 Prozent) Impulskäufe. Auch dieser Wert liegt über dem europäischen Marktdurchschnitt. Gleichzeitig wünschen sich die österreichischen Konsumenten stationäre Läden ihrer liebsten Onlinemarken wie Youtube, Google, Otto und anderen.

Self-Sustaining Stores: Einzelhändler werden ihr Geschäftsmodell von Grund auf neu erfinden müssen, denn die Nachfrage nach nachhaltigen Angeboten und Lösungen wächst rasant. Das Thema Nachhaltigkeit spielt in Österreich eine große Rolle und Österreich ist einer jener Märkte, die diesen Trend in naher Zukunft am ehesten annehmen werden. Vier von fünf Österreichern (81 Prozent) fordern, dass der Einzelhandel zukünftig weitgehend autark agiert, indem die angebotenen Produkte direkt vor Ort oder in der unmittelbaren Nähe produziert werden. Ebenso viele sind der Meinung, dass die Geschäfte mehr für die Umwelt tun sollten. Auffallend stark äußern sich die Österreicher (71 Prozent) bezüglich des Verbots von Einwegplastik, welches sie europaweit am stärksten einfordern. Mehr als die Hälfte der Österreicher (57 Prozent) wollen, dass die Geschäfte vorrangig nachhaltigere Produkte verkaufen und mehr als zwei Drittel (69 Prozent) wünschen sich Abholstationen, an denen es Produkte von regionalen Bauern zu kaufen gibt.

Mieten wird zu einem neuen Lebensstil werden und nicht länger auf einzelne Lebensphasen begrenzt sein. Fast die Hälfte der Österreicher (45 Prozent) möchte Produkte zukünftig lieber mieten anstatt zu kaufen. Besonders stark ist das Interesse im Segment der Haushaltsgegenstände und Möbel, wo mehr als drei Viertel der Österreicher (78 Prozent) das Mieten von Produkten als bevorzugte Variante angeben. Damit liegt Österreich gemeinsam mit Großbritannien und Polen an der europäischen Spitze.

Retail Surgery: Einzelhändler heben das Thema Personalisierung auf ein neues Level und entwickeln sich angelehnt an Arztpraxen, um die genauen Bedürfnisse der Konsumenten auf Basis von Daten und nicht aufgrund von Vermutungen zu diagnostizieren. Das Potenzial dieses Marktes wird allein in Europa auf bis zu 4 Billionen Euro geschätzt.  In Österreich ist das Interesse an Retail Surgery groß. Mehr als die Hälfte der Käufer aus Österreich (53 Prozent) wünscht sich persönliche Beratung durch den Fachhändler, um die für sie passenden Produkte zu finden. Hier liegt Österreich über dem europäischen Durchschnitt. Darüber hinaus besteht bei mehr als einem Drittel Interesse daran, dass der Einzelhandel DNA-Tests anbietet, um personalisierte Empfehlungen zu Ernährungsplänen und Gesundheitsempfehlungen geben zu können. Das Teilen von DNA- und Gesundheitstest zur Entwicklung von besseren Produkten und Services wollen jedoch nur ein Viertel der Österreicher (24 Prozent). Damit zählen die Österreicher im europäischen Vergleich zu den Skeptikern. Die höchsten Zustimmungswerte finden sich hierzu in Polen, Italien und Großbritannien mit jeweils über 35 Prozent.

Locally-Morphed: Die Einzelhandelsflächen von morgen werden sich an ihre lokale Umgebung und Gemeinschaft (Community) anpassen und dabei die gesamte Bandbreite von lokalen Marken bis hin zu Gemeinschaftserlebnissen abbilden. Die Österreicherinnen und Österreicher prägt eine starke Verbundenheit mit der lokalen Umgebung. 40 Prozent von ihnen äußern den Wunsch, sich stärker für ihre lokale Gemeinschaft zu engagieren. Gerade im Einzelhandel wünschen sich mehr als zwei Drittel (68 Prozent) von ihnen, dass sich die zukünftige Einzelhandelslandschaft an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientiert.

Einen besonders hohen Stellenwert haben für die Österreicher lokale Marken. Fast zwei Drittel (62 Prozent) der österreichischen Konsumenten geben an, dass sie in ihrer idealen Einkaufsumgebung lokale Marken gegenüber bekannten Marken bevorzugen würden. Damit ist Österreich gemeinsam mit Frankreich europäischer Spitzenreiter.

Über den Report
Der „Westfield How We Shop: The Next Decade“-Report 2019 basiert auf einer quantitativen Umfrage, die von SCB Partners im Juni und Juli 2019 durchgeführt wurde und an der 15.750 Konsumenten in zehn europäischen Ländern teilnahmen. Die Umfrageteilnehmer kamen aus: Österreich, Tschechien, Frankreich, Deutschland, Italien, den Niederlanden, Polen, Spanien, Schweden und dem Vereinigten Königreich. Es wurden national repräsentative Stichproben in jedem Land zusammengetragen, begleitet von gleich großen Erhebungen in Barcelona, Berlin, London, Madrid, Mailand, Paris, Prag und Warschau. Die fünfzehnminütige Umfrage wurde durchgeführt, um die fünf Kerntrends dieses Reports zu untersuchen, welche im Vorfeld von der weltweit tätigen Kommunikationsagentur Spark44 identifiziert wurden.
Erstes Kulinarik-Event im kürzlich neu eröffneten Gastronomie- und Entertainmentbereich des Donau Zentrums – Vielfältiges Programm mit Craft Beer-Tasting, Showbarkeeping, Kochshows und dem Schmatzo-Koch-Kids-Club mit Kids-Entertainer Robert Steiner

Wien, 14. Jänner 2020 – Am kommenden Wochenende dreht sich in Wiens größtem Einkaufszentrum alles rund um das Thema Genuss und Kulinarik. Die Besucher des Donau Zentrums erwartet ein vielfältiges Programm und können zahlreiche kulinarische Köstlichkeiten selbst Probieren. Freitagabend von 17:00 – 21:00 Uhr geht es los mit den neuesten Trends in Sachen Bier und Cocktails: Beim Bier-Tasting der Ottakringer Brauerei haben Bierliebhaber die Möglichkeit, die neuesten Craft-Bier Kreationen der Wiener Traditionsbrauerei zu verkosten. Außerdem begeistern die Barkeeper von „BarPros“ mit einer spektakulären Cocktailshow. Für musikalische Leckerbissen sorgt die Instrumental Band „Blowing Doozy“. Am Samstag geht es bereits am Nachmittag von 13:00 – 15:00 Uhr mit Kochshows auf der großen Showbühne weiter. Die Chefköche dreier namhafter Restaurants aus dem Bezirk zaubern ein köstliches 3-Gänge-Menü. Auch hier sind die Besucher zum Verkosten eingeladen.

Der Sonntag steht dann ganz im Zeichen der Familie: Kids-Entertainer Robert Steiner und sein Team kochen von 14:00 – 17:00 Uhr gemeinsam mit den Kindern beim Schmatzo-Koch-Kids-Club auf der Showbühne und zeigen dabei Tipps und Tricks, die das Kochen kinderleicht machen.
 
The Kitchen – die ganze Welt der Kulinarik unter einem Dach
Der kürzlich neu eröffnete Gastronomie- und Entertainmentbereich im Donau Zentrum begeistert durch eine vielfältige kulinarische Auswahl und neuen Indoor-Schanigärten im trendigen Design. Die rund zwanzig Restaurants bieten eine einmalige kulinarische Vielfalt die von Klassikern wie Pasta und Pizza, Steaks und Burger über trendige vietnamesische, indische oder japanische Spezialitäten bis hin zu österreichischen Schmankerln reicht. Kürzlich hinzugekommen ist das Streetfood Restaurant Chuck & Frida.

Alle Infos unter www.donauzentrum.at
Prim. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Geissler hat die Leitung am 1. Jänner 2020 an Dr. Elisabeth Isak übergeben, die bisher schon als Oberärztin an der Abteilung tätig war.

Althofen, 7. Jänner 2020 – Seit 1. Jänner 2020 liegt die Leitung der Onkologischen Rehabilitation im Humanomed Zentrum Althofen in weiblicher Hand. Dr. Elisabeth Isak, seit September 2019 Oberärztin an der Abteilung, übernimmt die Funktion von Prim. Univ.-Prof. Dr. Dietmar Geissler, der die Onkologische Rehabilitation mit 70 Betten in Althofen aufgebaut und seither geleitet hat. Der Fokus der Rehabilitation liegt darin, Patienten, die ihre primäre Krebstherapie abgeschlossen haben, physisch und psychisch zu unterstützen, sodass sie ihren Alltag wieder möglichst selbstständig bewältigen können und wieder mehr Lebensqualität erlangen. „Das Hauptziel ist die Reduktion der Symptome, die durch die Tumorerkrankung und deren Therapie hervorgerufen werden“, definiert Dr. Isak die Aufgaben der Onkologischen Rehabilitation.

Die gebürtige Kärntnerin absolvierte ihr Medizinstudium in Graz und war danach am Klinikum Klagenfurt als Internistin mit den Schwerpunkten Onkologie, Hämatologie und Nephrologie tätig. Ab 2004 führte sie dort außerdem das Stammzellenregister und arbeitete bereits davor am Aufbau der autologen Stammzellentransplantation mit. Durch ihre jahrelange Tätigkeit in der Onkologie sowie durch ihr ehrenamtliches Engagement bei der Österreichischen Krebshilfe Kärnten, deren Präsidentin sie von 2012 bis 2018 war, weiß die Onkologin um die Bedürfnisse von Krebspatienten und den Beschwerden, die eine Krebstherapie mit sich bringt, Bescheid: „Die Diagnose Krebs ist für alle Betroffenen und deren Angehörige ein großes Schockerlebnis und verändert das Leben schlagartig. Die onkologische Rehabilitation sollte Teil des gesamten Behandlungskonzeptes sein, denn mit individuell für den einzelnen Patienten zusammengestellten Therapien an unserem Zentrum können die körperlichen und seelischen Folgen einer Krebserkrankung gemildert werden. Die Rückkehr in den Alltag wird dadurch erleichtert.“
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