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Am Tag der Zahngesundheit sollten nicht nur die natürlichen, sondern auch die "falschen" Zähne im Mittelpunkt stehen. Denn noch immer sind rund um Zahnimplantate viele Fragen offen und noch mehr Fakten unbekannt. Vom Ablauf über die Wahl des richtigen Implantats bis hin zur Pflege und Haltbarkeit – das Expertenteam der Akademie für orale Implantologie in Wien hat Antworten auf die 10 häufigsten Irrtümer und Mythen rund um das Zahnimplantat.

1. „Ich bin zu alt für ein Implantat“
Es gibt bei älteren Menschen prinzipiell nichts, was gegen ein Implantat spricht. Bei bestimmten Erkrankungen (Diabetes, Osteoporose) sollte man individuell klären, ob eine Implantation möglich ist, aber zu alt ist man dafür auch mit über 80 Jahren nicht. Im Gegenteil: Die Lebensqualität ist mit einem festsitzenden Zahnersatz jedenfalls höher als bei herausnehmbaren Prothesen, denn bei letzterem sind Knochenschwund und der Rückgang des Zahnfleischs quasi vorprogrammiert, während die Knochensubstanz mit Implantaten erhalten werden kann. Und obwohl das Druckempfinden mit natürlichen Zähnen ein bisschen anders ist als bei Zahnimplantaten (10-mal geringeres propriozeptives Empfinden, d.i. die Empfindung des eigenen Körpers), kann man damit jedenfalls alles beißen und kauen und sich somit sicher fühlen.

2. „Eine Brücke oder Prothese erfüllt den Zweck genauso gut“
Für eine Brücke müssen angrenzende, gesunde Zähne abgeschliffen werden, um als Anker zu dienen; außerdem führt der Verlust eines oder mehrerer Zähne zu Verschiebungen der benachbarten oder gegenüberliegenden Zähne. Zähne neigen ständig dazu, sich im Mund nach vorne oder in Richtung des gegenüberliegenden Kiefers zu bewegen, wenn sie nicht aufgehalten werden, diese Bewegungstendenz wird durch Zahnverlust begünstigt. Diese Verschiebungen können zu Diskrepanzen in der Höhe und der Konturen des Zahnfleischs führen, was die benachbarten Zähen für Parodontose und/oder Karies anfällig macht. Abgesehen davon können Zahnverschiebungen einen negativen Einfluss auf den Biss (Okklusion) und die Gesamtästhetik des Gesichts und besonders des Lächelns haben. Weiters neigen sowohl das Zahnfleisch als auch der Kieferknochen dazu, in der Breite und Höhe zu schrumpfen, wenn ein Zahn inklusive Wurzel ausgefallen ist. Der Kieferknochen trägt die Zähne und wenn er nicht mehr durch Krafteinwirkung auf die Zähne stimuliert wird, neigt er dazu, zurückzugehen. Im weiteren Verlauf folgt auch das Weichgewebe, also das Zahnfleisch, dem Knochen und weicht ebenfalls zurück. Bereiche, in denen Zähen schon lange fehlen oder durch herausnehmbaren Zahnersatz ersetzt worden sind, erleiden oftmals einen beträchtlichen Gewebeverlust.

Lebensdauer Brücke auf 10 Jahre: 83-89%
Lebensdauer Einzelzahnimplantat auf 10 Jahre: 94-98% (Krone 90%)

3. „Man erkennt ein Implantat sofort, es schaut künstlich aus“
Vom Experten eingesetzte und restaurierte Zahnimplantate passen sich ästhetisch optimal in die natürlichen Zähne. Sowohl von Zahnfarbe als auch -textur lassen sich Implantate heutzutage kaum von natürlichen Zähnen unterscheiden. Um auf Nummer Sicher zu gehen, kann man für den Fall des Falles die eigene, natürliche Bezahnung digital speichern, sodass bei einem Zahnverlust von jedem Zahn eine perfekte Vorlage vorhanden ist, nach der man das Implantat herstellen kann.

4. „Ein Implantat tut weh“
Der Eingriff wird mit Lokalanästhesie – auf Wunsch auch in Narkose – vorgenommen, herkömmliche Schmerztabletten sind für etwaige Schmerzen nach dem Eingriff ausreichend. Während der Implantation wird größter Wert auf höchste Hygiene-Standards gelegt, so müssen PatientInnen in der Akademie für orale Implantologie z.B. spezielle OP-Kleidung tragen. Nach dem Eingriff, der bei einem einzelnen Implantat in den meisten Fällen nur wenige Minuten dauert, kann man sich in einer Ruhezone erholen und wird erst dann nach Hause entlassen, wenn sich das Ärzteteam davon überzeugt hat, dass es der/dem PatientIn gut geht.

Interne Studie der Akademie für orale Implantologie zu postoperativen Schmerzen: durchschnittliches Schmerzempfinden zwischen 0-1 auf einer Skala von 0-10
(0 = keine Schmerzen, 10 = starke Schmerzen)

5. „Bei einem Implantat ist das Gesicht so geschwollen“
In der Akademie für orale Implantologie sind Schwellungen des Gesichts selten der Fall, da bei den Eingriffen gewebsschonend gearbeitet wird. Durch schablonengeführte Implantation wird ein Aufklappen der Schleimhaut und Ertasten der Knochenstrukturen nicht mehr notwendig.

6. „Implantate sind gefährlich, weil sie Allergien auslösen können“
Titanunverträglichkeiten sind sehr selten und schwer nachzuweisen. Bei 96-98% der Patienten heilen Titanimplanatate erfolgreich ein und für die 2-4% Verlustraten gibt es wissenschaftlich viele Parameter wie z.B. Rauchen, schlechte Mundhygiene oder mangelnde Erfahrung des Chirurgen, die klar mit den Verlustraten vergesellschaftetet sind. Es braucht sicherlich noch viele weitere Studien, um klare Ergebnisse zu erzielen, jedoch spielt die Titanallergie im derzeitigen Alltag keine große Rolle. Reines Titan zeigt in Langzeitstudien die beste Integration in den Kieferknochen (Osseointegration), auch Implantate aus keramischen Materialien (z.B. Zirkondioxid) sind in den letzten Jahren vermehrt zum Einsatz gekommen. Hier fehlen allerdings bislang Langzeitstudien zur Verweildauer (Haltbarkeit). Für den sehr seltenen Fall einer bestätigten Titan-Allergie ist das allerdings eine gute Alternative.

7. „Mit einem Implantat muss man so lange warten bis man wieder richtig kauen und beißen kann“
Nach einem Unfall können Implantate in der Akademie für orale Implantologie sogar innerhalb weniger Stunden gesetzt werden, sodass man sofort mit einem Zahn nach Hause gehen kann. Man spricht dann von einem Sofort-Implantat mit Sofortversorgung. Für ein Sofortimplantat sind gewisse knöcherne Voraussetzungen notwendig, aber es handelt sich hier um eine wissenschaftlich fundierte und anerkannte Methode, die meistens auch mit einem besseren ästhetischen Outcome einhergeht. Aber auch ein Sofortimplantat braucht genauso wie ein später gesetztes Implantat 3-4 Monate, um ausreichend in den Knochen einzuwachsen (Osseointegration). Und natürlich muss niemand so lange mit einer Zahnlücke leben. Wenn eine gewisse Primärstabilität des Implantates (Eindrehwiderstand) gegeben ist, kann ein Implantat wenige Stunden nach der Operation schon mit einer provisorisch, aber fest verankerten Krone versorgt werden.

8. „Ich habe Probleme mit der Knochendichte, da kann man kein Implantat setzen“
Mittlerweile gibt es internationalen Konsens, dass auch Osteoporose und vor allem die Therapie mit Bisphosphonaten keine Kontraindikation für ein Zahnimplantat darstellt. Das muss jedoch im Einzelfall in einem Gespräch mit dem Arzt geklärt werden, da es auch einen Unterschied macht, ob man die Medikation oral oder intravenös erhält.

9. „Ein Implantat ist viel zu teuer“
Zahnimplantate unterliegen zur Sicherheit der PatientInnen dem Medizinprodukte-gesetz, so dass ISO-Zertifizierung, CE-Zeichen (EU-Gütesiegel) und Kontrollnummern Bestandteil des notwendigen Sicherheitsstandards sind. Es gibt über 400 Implantatsysteme, aber nur ca. 20 Systeme halten diesen erforderlichen Qualitätsstandard ein. Es gibt also zertifizierte Implantate, von denen es auch Studienergebnisse gibt, es sind allerdings auch andere Implantate, die nicht diesen Standards entsprechen. Diese sind natürlich um einiges günstiger als Premiumimplantate. Doch gerade bei der Wiederherstellung der Zahngesundheit sollte nicht der Preis ausschlaggebend sein, sondern Qualität, Sicherheit und Kompetenz. Die Kosten für eine Implantation hängen außerdem von mehreren Faktoren ab, z.B. ob zusätzliche Behandlungen nötig sind. Erst nach einem Erstgespräch mit dem Arzt kann seriös und individuell ein Kostenvoranschlag erstellt werden. Nicht nur bei einem Auto, sondern auch bei einem Implantat sollte man sicher sein, dass der Implantathersteller noch viele Jahre am Markt bestehen bleibt, weil sonst das Implantat ohne Ersatzteile (Abformkörper) nahezu unbrauchbar wird. Um hier auf Nummer Sicher zu gehen, sollten man Produkte von Premiumfirmen bevorzugen.

10. „Implantate halten nicht für immer und müssen ersetzt werden“
Generell haben Implantate eine hohe Verweildauer, zum Teil mehr als 35 Jahre. 90% der aktuellen Studien bestätigen jedenfalls eine Haltbarkeit von 10 Jahren. Der Langzeiterfolg hängt jedoch auch davon ab, wie gut Implantate gepflegt und gereinigt werden. Wie auch bei natürlichen Zähnen ist auch bei Implantaten eine zahnärztliche Kontrolle einmal/Jahr empfohlen.

 




Wien/Vösendorf, 22. September 2020 – Die beiden größten österreichischen Einkaufszentren, die Shopping City Süd in Vösendorf und das Donau Zentrum in Wien wurden mit dem Gütesiegel "Safe & Healthy Places" ausgezeichnet. Die Auszeichnung bestätigt die Exzellenz der Einkaufszentren in Sachen Hygiene, Sicherheit und Umwelt. Vorausgegangen ist der Auszeichnung eine sorgfältige Prüfung, die von Bureau Veritas, dem weltweit anerkannten Marktführer für Test-, Inspektions- und Zertifizierungsdienstleistungen (TIC), durchgeführt wurde.

Unibail-Rodamco-Westfield (URW) arbeitet seit 2012 mit Bureau Veritas zusammen, um die Umsetzung der hohen Gesundheits- und Sicherheitsstandards in den Einkaufszentren der Gruppe zu bescheinigen. Das Unternehmen kündigte kürzlich eine weitere Intensivierung ihrer Bestrebungen an, um die Prävention von Gesundheitsrisiken in den Einkaufszentren weiter voranzutreiben.

In diesem Zusammenhang trug Bureau Veritas als renommierte Drittpartei zur Aktualisierung des Leitfadens der Gruppe zu den in ihren europäischen Zentren angewandten GSU-Praktiken bei, der auf den neuesten Empfehlungen der Gesundheitsbehörden basiert. Zum ersten Mal geschah dies mit Unterstützung von Epidemiologen. Bureau Veritas hat daraufhin eine Prüfung aller europäischen Einkaufszentren von Unibail-Rodamco-Westfield durchgeführt, um die Implementierung der Vorgaben zu prüfen.  

Diese Inspektion, welche jedes Jahr in den mit dem Siegel ausgezeichneten Zentren durchgeführt wird, basiert auf 5 Kategorien:

  1. Wasserqualität
  2. Luftqualität
  3. Sicherheit der Ausrüstung
  4. Hygiene
  5. Brandsicherheit

"Wir freuen uns sehr, über den positiven Abschluss der Zertifizierung. Der Schutz der Gesundheit unserer Teams, Mieter, Besucher und Partner hat für Unibail-Rodamco-Westfield oberste Priorität. Diese Initiative, die von Epidemiologen geleitet wird, wird es uns ermöglichen, die Exzellenz unserer Gesundheits-, Sicherheits- und Umweltpraktiken weiter zu stärken und ihre Übereinstimmung mit den neuesten Empfehlungen der Gesundheitsbehörden sicherzustellen. Diese Initiative, die über den derzeitigen Rahmen der COVID-19-Epidemie hinausgeht, ist Teil eines langfristigen Plans, der sicherstellen soll, dass unsere Gruppe in den Bereichen Hygiene, Sicherheit und Umweltpraktiken an der Spitze bleibt", sagt Anton Cech, Head of Shopping Center Management Österreich bei Unibail-Rodamco-Westfield.

Alle europäischen Einkaufszentren der Gruppe werden derzeit oder bis Ende dieses Jahres geprüft.

Habibi & Hawara expandiert mit dem mittlerweile dritten Crowdfunding in eines der größten und spannendsten Stadtentwicklungsgebiete Europas: Das vierte Restaurant eröffnet im November 2020 in aspern Seestadt und setzt damit den Erfolgsweg als Social Franchise fort. Diese Kooperation ist ein Win-Win-Konzept in Richtung Nachhaltigkeit, sozialer Verantwortung und Wirtschaftlichkeit.

Wien, 17. September 2020 – Geschmack kennt keine Grenzen: Das Wiener Restaurant- und Cateringunternehmen Habibi & Hawara bietet Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund einen sicheren Arbeitsplatz, Ausbildung und in weiterer Folge ein Sprungbrett ins Unternehmertum. Mit diesem Konzept und einer österreichisch-orientalischen Fusionsküche positioniert sich Habibi & Hawara nicht nur als sozio-ökonomischer Vorzeigebetrieb, sondern beweist sich auch wirtschaftlich: Der Umsatz verdreifachte sich im Vergleich zum Startjahr 2016. Seit Oktober 2018 ist das Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich. Auch im schwierigen Jahr 2020 schreibt das Unternehmen schwarze Zahlen: allen voran die Pilotfiliale für das Social-Franchise-System im Nordbahnviertel.

Der nächste Schritt zur Skalierung des Social Impacts führt in das Seeparkquartier, den neuen Business-Hotspot von aspern Seestadt (www.aspern-seestadt.at) mit einem Mix aus hochwertigem Wohnraum, Büros und direkter Anbindung an die U-Bahn. „Sirius“, der multifunktionale Gebäudekomplex im Herzen des Quartiers, wird die Heimat des vierten Restaurants mit über 120 Sitzplätzen indoor und outdoor und einem „Chef´s Table“ bzw. „Stüberl“ für exklusive Veranstaltungen. Die Ausbauarbeiten haben bereits begonnen, die Eröffnung ist Ende November 2020 geplant. Damit wächst die von der Wien 3420 aspern Development AG und SES Spar European Shopping Centers GmbH gemanagte Einkaufsstraße der Seestadt um einen weiteren attraktiven Gastronomiebetrieb mitten in der Fußgängerzone.

Mit Crowdfunding zum Partner werden
10 neue Arbeitsplätze sowie 4 neue Lehrstellen werden hier geschaffen und zwei weitere MitarbeiterInnen am Unternehmen beteiligt. Die wirtschaftlichen Erträge werden in den Ausbau des Social-Franchise-Systems und dessen Qualifizierungs- und Trainings-Programm reinvestiert. Die Habibis suchen wieder Hawara, die den nächsten Schritt der Erfolgsgeschichte mitgehen möchten. Fans, Gäste und Friends können ab Dienstag, 22. September um 12:00 Uhr PartnerInnen im Habibi & Hawara Restaurant Seestadt werden: Ab 250 € Investment mit interessanter Verzinsung und vor allem einem unschlagbaren sozialen Impact.
Mehr dazu unter: www.greenrocket.com/habibi-hawara-3

Habibi & Hawara Social Franchise auf Erfolgskurs
Das zweite Habibi & Hawara Restaurant im Nordbahnviertel hat sich als Pilotbetrieb und Evaluierungslabor für das Social-Franchise-System bestens bewährt. Im November 2019 eröffnet, ist es erfolgreich gestartet, hatte Anfang 2020 stetig wachsende Umsätze und schreibt trotz Coronakrise schwarze Zahlen. Neben acht neuen Arbeitsplätzen zählt auch die Beteiligung von zwei MitarbeiterInnen am Unternehmen zur positiven sozialen Bilanz. „Die Eröffnung der neuen Filiale in der Seestadt ist ein logischer und notwendiger Schritt, das erfolgreiche Konzept des Social-Franchise-Systems zu skalieren“, bringt es Martin Rohla, Gründungsvater von Habibi & Hawara auf den Punkt.
FranchisenehmerInnen und damit rechtlich unabhängige UnternehmerInnen sind vorrangig die qualifiziertesten Habibi & Hawara-MitarbeiterInnen, ein besonderer Fokus liegt weiterhin auf Frauen. Sie schaffen so selbst neue Arbeitsplätze für Geflüchtete, MigrantInnen aber auch ÖsterreicherInnen, ohne dabei die unternehmerischen Risiken von Anfang an zu 100 Prozent selber zu tragen. 

Perfect match #1: Habibi & Hawara und Seestadt
Als wachsendes regionales Zentrum des 22. Wiener Gemeindebezirk, ist aspern Die Seestadt Wiens für mehr als 20.000 BewohnerInnen und für tausende Arbeitsplätze konzipiert. Das Projekt steht für Innovationskraft, Nachhaltigkeit, Lebensqualität und Mut zu ungewöhnlichen Kooperationen. Als besonders erfolgreich hat sich die von SES Spar European Shopping Centers GmbH und der Entwicklungsgesellschaft Wien 3420 aspern Development AG gegründete aspern Seestadt Einkaufsstraßen GmbH erwiesen. Mit der Strategie der „gemanagten Einkaufsstraße“ gelang es, im noch kleinen neuen Stadtteil eine gute Nahversorgung mit Handel und Gastronomie zu schaffen, die rasch weitere Betriebe außerhalb der betriebenen Zone anzog.
„Mit dem Seeparkquartier, unserem neuen Business-Hotspot, ist man schon mitten in der zweiten Ausbaustufe der Einkaufsstraße. Habibi & Hawara stellt für uns die ideale Ergänzung zum Angebotsmix dar und ist außerdem mit ihrem Ansatz ein Partner ganz nach unserem Herzen. Schließlich hat sich die Seestadt von Anfang an das Ziel gesetzt, ein gutes Leben zu ermöglichen – und zwar allen. Das nun auch alle die Möglichkeit haben können, sich an ‚unserem‘ Habibi & Hawara zu beteiligen, passt wiederum perfekt in die Seestadt“, so Wien 3420-Vorstand Alexander Kopecek. 

Perfect match #2: Systemgastronomie, Franchising und Social Business
Systemgastronomie mit standardisierten Arbeitsabläufen, reduzierbaren Kosten und hoher Planungssicherheit sowie die Kombination aus gutem, hochwertigem Essen und schnellem, herzlichen Service bilden die Basis des Habibi & Hawara-Geschäftsmodells. Die Vorteile von Systemgastronomie und Franchising sind klare Vorgaben, strukturierte Abläufe auf allen operativen Ebenen und eine zentrale Steuerung. Österreichisch-orientalische Fusionsküche wiederum ist die gastronomische Basis: zu Mittag als lukullisches Mittagsbuffet, abends als einzigartiges „Family-Dinner-Set Menu“, bei dem die Gäste eine bunte Speisenauswahl auf Etageren direkt am Tisch serviert bekommen. So kann ein einheitliches, qualitatives Gesamterlebnis geboten werden, das langfristig wirtschaftlich erfolgreich ist.
Der Erfolg der Pilotfiliale im Nordbahnviertel spricht für sich. Auch in der 4. Filiale werden Umsätze sowohl durch (Quick-)Service im als auch durch Take Away generiert. Zusätzliche Einnahmequellen bilden Delivery Angebote in Kooperation mit Lieferando und Mjam. Darüber hinaus werden, wie am Hauptstandort in der Wipplingerstraße, spezielle Gruppenangebote etabliert werden.

Mehr Infos zum Crowdfunding für das Habibi & Hawara Restaurant Seestadt unter: https://www.greenrocket.com/habibi-hawara-3

Bei Fragen zu Investition, Registrierung oder der Crowdfunding Plattform GREEN ROCKET: service@greenrocket.com oder Tel. 0316/2321 07  

Rückfragehinweis Habibi & Hawara:
Mag. Lenka Recek
lenka.recek@habibi.at
0660/10 35 001

Rückfragehinweis aspern Seestadt
Mag. Dagmar Hemmer
communication matters
presse@aspern-seestadt.at
01/503 23 03-20 oder 0699/1590 9098

Ingrid Spörk
Wien 3420 aspern Development AG
i.spoerk@wien3420.at
0664/84 86 151

Rückfragehinweis SES Spar European Shopping Centers/ Management Einkaufsstraßengesellschaft:
Mag. Stephan Kalteis, MSc
stephan.kalteis@huma-events.at
0664/815 91 27

NEU 11.09.2020 VinziRast

It‘s a Home Run

Für die Unterbringung obdachloser Menschen dem Winter entgegenlaufen. Start ist der 10.Oktober 2020 – der Tag der Obdachlosigkeit

Wien, 11. September 2020 – Obdachlose sind Menschen in Not, Menschen ohne Bleibe, ohne Dach über dem Kopf, Homeless People. Obdachlosigkeit ist ein soziales Problem, die Herkunft der Betroffenen bedeutungslos. Das Leid vieler Betroffener wird vor allem in den kalten Monaten des Jahres sichtbar.
Die private Initiative „Home Run – we run for homeless“ musste, wie viele andere auch, durch u.a. COVID bedingten Absagen von Veranstaltungen, zuletzt des für den 4.10 geplanten 2. Allander Marktlaufes, einige Hürden nehmen. Jetzt ist der „Home Run“ aber am Start und zwar real und viral. Menschen, die Freude am Laufen haben, werden aufgerufen, ab dem 10.10.2020 – dem Internationalen Tag der Obdachlosigkeit – ihr Freizeitvergnügen mit einem karikativen Zweck zu verknüpfen. Zwischen 10.10.2020 und 26.12.2020 werden Hobbyläufer*innen aufgerufen, ihren eigenen „Home Run“ zu laufen, zu spenden und andere Menschen begeistern, mitzumachen, nach dem Motto: Run – Donate – Nominate.

Die Initiatoren rufen auf, der gemeinnützigen Organisation VinziRast zu spenden, um die Betreuung obdachloser Menschen, sowie deren Reintegration in die Gesellschaft sicherzustellen. Aber auch alle Interessierten, die selbst nicht mitlaufen, können spenden und damit all jenen helfen, die kein Dach über dem Kopf haben. Schon ein Spendenbetrag von 15,-€ deckt die Kosten für eine Nacht in der Notschlafstelle, inkl. Duschmöglichkeit und einer warmen Mahlzeit.


Weitere Informationen unter:
www.homerunvienna.at
www.vinzirast.at

Facebook:
https://www.facebook.com/homerunvienna/
Instagram: https://www.instagram.com/homerunvienna2020/

Für weitere Informationen:

Mira Kloss-Zechner, M. 0664 8219 762, mira@wedobrands.com,
Nicolas Entrup, M. 0660 211 9963, n.entrup@shiftingvalues.com 

 

 

 

Guter und vor allem erholsamer Schlaf beginnt bei Reiter! Der Heimtextilien-Spezialist aus Oberösterreich verleiht dem Schlaf ein neues Image. Spür- und erlebbar wird das bei der Neueröffnung der 18. Betten Reiter Filiale in Amstetten! Auf 1300 qm widmet sich das Fachgeschäft ganz den Themen Schlafen und Wohnen. Absolutes Highlight ist das modernste Schlafstudio Österreichs, inklusive Schlaferlebnis-Messkabinen und fortschrittlichster Digital Signage.

Amstetten/Leonding, 09. September 2020 – Zeitgemäß, am neuesten Stand der Technik und umweltfreundlich: Betten Reiter beeindruckt seine KundInnen immer wieder aufs Neue mit kreativen Ideen und vor allem mit seiner Fachkompetenz. Das spiegelt sich auch im Ladenbau des oberösterreichischen Traditionsunternehmens wider. Auf großzügigen Showflächen und mit moderner Präsentation, wie etwa einer LED-Wall oder 21,5 Zoll großen Tablets zur Kundeninformation, werden die neuesten Trends in Szene gesetzt. Das Konzept ist simpel und raffiniert umgesetzt. Das Ziel: Einkaufen gleichzeitig einfach und zum Erlebnis zu machen. Und das mit Erfolg. 2020 kann der Heimtextlilien-Experte ein gesundes Wachstum verzeichnen und konnte Umsatz, der wegen des coronabedingten Lock-Downs im Frühjahr entgangen war, sogar aufholen.

Modernstes Schlafstudio
Gesunder Schlaf stärkt das Immunsystem, macht fit und gesund! Betten Reiter ist daher bemüht, all seinen Kunden die bestmögliche Schlafqualität zu bieten. Im modernsten Schlafstudio Österreichs wird bereits der Kauf des richtigen Schlafsystems zum Erlebnis. Ein bisher noch nie dagewesenes und neuentwickeltes Konzept nimmt die KundInnen mit auf eine Reise. „Lassen Sie sich von uns überraschen!“, lädt Peter Hildebrand, Geschäftsführer von Betten Reiter, zum Entdecken des neuen Schlafstudios in Amstetten ein. Eines sei bereits verraten: Mittels Düften und speziell ausgewählter Musik werden alle Sinne angesprochen. Besonders stolz ist Hildebrand auf den Einsatz von digitalen Informationsdisplays. „Unsere Kunden können unsere Matratzen ganz nach Belieben kennenlernen und erforschen.“

Beste Beratung für erholsamen Schlaf
Nicht zu kurz kommt die bewährte Betten Reiter-Beratung. 21 MitarbeiterInnen sind in der neuen Filiale stets bemüht, besten Service zu bieten. Vom Institut Proschlaf ärztlich geprüfte und vom Verein Aktion-Gesunder-Rücken zertifizierte SchlafberaterInnen wurden speziell geschult. Ihr Wissen geben sie sehr gerne an die KundInnen weiter – für eine ausgezeichnete Beratung. Mit Orthonic und ErgoSleep sind zwei Messsysteme in der Matratzenabteilung verfügbar, die die persönlichen Bedürfnisse jedes Kunden erfassen und die individuelle Anpassung des Schlafsystems ermöglichen. „Wir haben eine maßgeschneiderte Lösung für gesunden und erholsamen Schlaf“, freut sich Hildebrand.

Expansion trotz Corona
Der Expansionskurs des Traditionsunternehmens ist ungebremst. Selbst die Covid-19-Pandemie ist für den 72-jährigen Geschäftsführer kein Grund, vom Gas zu gehen. „Die Geschäfte laufen sehr gut und die Leute schätzen unsere Produkte. Als uns vor zehn Jahren alle geraten haben, die Produktion in Leonding zu schließen, habe ich auf meinen sechsten Sinn vertraut. Wir haben stattdessen in die Manufaktur investiert und mit Fairtrade, Vegan & BIO ganz neue Standards gesetzt. Jetzt machen sich unsere Bemühungen bezahlt – das zu sehen macht mich sehr stolz“, erzählt Hildebrand.
Trotz der Engpässe in der Baubranche konnte die Filiale in Amstetten termingerecht fertiggestellt und eröffnet werden. Mit dem regional ansässigen und international agierenden Ladenbauer Umdasch war nicht nur ein Profi am Werk, sondern auch ein altbekannter Partner. „Seit über 50 Jahren arbeiten wir Umdasch zusammen“, so Hildebrand.

Weil Gutes aus der Region kommt
Die Produktion von Bettdecken und Pölstern ist Betten Reiter eine Herzensangelegenheit. Über 130.000 Stück werden jährlich in der hauseigenen Manufaktur in Leonding/OÖ erzeugt – und das aus hochwertiger, Fairtrade-zertifizierter Baumwolle. Durch den Betrieb der Manufaktur werden nicht nur Arbeitsplätze gesichert, auch die Wertschöpfung bleibt in der Region und stärkt somit die heimische Wirtschaft. Etwa 25 Prozent aller verkauften Pölster und Decken stammen aus der Produktion in Leonding, der Rest aus der EU. So geht Nachhaltigkeit richtig!

Gelebte Nachhaltigkeit
Fernab von Mainstream-Ware bekommen KundInnen bei Betten Reiter wahre Schmuckstücke präsentiert. So zum Beispiel die einzigartigen und vollkommen schadstofffreien Cradle-to-Cradle-Heimtextilien. Bio und vegane Produkte sind ebenfalls vertreten. „Das Thema Nachhaltigkeit spiegelt sich aber nicht nur im Sortiment, sondern auch im Umgang mit Kunden und Mitarbeitern wider“, so Hildebrand. Unternehmenszugehörigkeiten von 25 bis 35 Jahren sind keine Seltenheit. Und sogar von der Lehre bis zur Pension: Manche Mitarbeiter können sich gar keinen anderen Arbeitgeber als Betten Reiter vorstellen.

Viel Spaß und jede Menge Spannung für Groß und Klein ist garantiert, wenn der Familiensonntag im Donau Zentrum am 13. September ab 14 Uhr sein Comeback feiert - Einmal im Monat wird ein buntes Programm geboten, präsentiert von Moderator Robert Steiner und dem beliebten Center Maskottchen KaDZi

Wien, 09. September 2020 – Familien und Kinder dürfen sich wieder freuen: Der Familien Sonntag ist wieder da und bietet ein vielfältiges Programm in Wiens größtem Einkaufszentrum. Bei einer interaktiven Quizshow präsentiert von Moderator und Publikumsliebling Robert Steiner, darf jeder sein Wissen live mit dem Smartphone über die Videowall unter Beweis stellen. Alle Fragen und Antworten können direkt mitverfolgt werden. Dabei gibt es tolle Preise zu gewinnen: Den klugen Köpfen winken Kinotickets, Familienspiele von Hasbro und Rolf Rüdiger Plüschfiguren. Das Quiz findet jeweils um 14:00, 15:00 und 16:00 Uhr statt. Treffpunkt ist der Bereich rund um die Videowall in „The Kitchen“, dem Entertainment- und Gastronomiebereich des Centers.

Bastelstation: Aus Alt mach Neu
Bei der Bastelstation kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen, diese hat von 14:00-17:00 Uhr geöffnet. Hier wird den ganzen Nachmittag über Sinnvolles aus Recycling Material und Naturprodukten kreiert. Verwendet werden hierzu Materialien wie Steine, Korken, Holz, Tontöpfe, PET-Flaschen, Espresso-Kapseln und vieles mehr. Wer bei dem ganzen Spaß natürlich nicht fehlen darf, ist das flauschige Donau Zentrum Maskottchen. KaDZi ist vor Ort und mitten im Geschehen und steht für tolle Fotos bereit.

Weitere Termine:
11.10.2020
15.11.2020
13.12.2020

Alle Infos gibt es hier
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