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Wien, 25. Juni 2021 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat die Mayr-Melnhof Gruppe ('MM') zum geplanten Verkauf von zwei Frischfaserkartonwerken an Oaktree Capital Management, L.P. beraten. Beide Parteien haben eine feste Absichtsvereinbarung erzielt, wonach die beiden Standorte in Eerbeek, Niederlande, und Baiersbronn, Deutschland, an von Oaktree verwaltete Fonds veräußert werden. In den beiden Fabriken sind etwa 400 Mitarbeiter beschäftigt, der Umsatz lag im Jahr 2020 bei rund 195 Millionen Euro. Der Verkauf ist Teil der Strategie von MM, sich auf neue Akquisitionen und Wachstumsinvestitionen zu konzentrieren.

Freshfields hat MM zu allen rechtlichen Aspekten dieser grenzüberschreitenden Transaktion beraten.

Das internationale Freshfields-Team umfasste:
Global Transactions/M&A: Farid Sigari-Majd (Partner, Wien - Federführung) gemeinsam mit Michal Dobrowolski (Counsel, Wien) und Olga Stürmer (Partnerin, München). Weiters unterstützten Harald Spruit (Partner, Amsterdam), Till Burmeister (Principal Associate, Hamburg), Thomas Hornberger (Associate, München), Justin Locke (Associate, Wien), Tobias Dreßler (Associate, Hamburg), Vivianne van der Hauw (Associate, Amsterdam),

Global Transactions / Kapitalmarktrecht: Stephan Pachinger (Partner, Wien) Benedikt Graf (Associate, Wien),

Global Transactions / Finanzierungen: Florian Klimscha (Partner, Wien), Franz Tengg (Principal Associate, Wien)

Global Transactions / Transitional Services / Carve Outs: Gernot Fritz (Principal Associate, Wien), Boris Klimpfinger (Associate, Wien), Estella Dannhausen (Associate, Wien),
Öffentliches Recht: Alvaro Pliego Selie (Counsel, Amsterdam), Bart Verheijen (Associate, Amsterdam)

People and Reward: Brechje Nollen (Partner, Amsterdam), Frank Schaer (Counsel, Frankfurt), Leonhard Prasser (Principal Associate, Wien), Philipp Knoll (Principal Associate, Frankfurt), Julia Van Heusden (Associate, Amsterdam)

Dispute Resolution / Intellectual Property: Lutz Riede (Counsel, Wien), Matthias Hofer (Principal Associate, Wien), Iris Amschl (Associate, Wien)

Tax: David Beutel (Partner, München), Katharina Kubik (Principal Associate, Wien), Lukas Allram (Senior Associate, Wien), Magnus Bleifeld (Principal Associate, Düsseldorf), Martin Rehberg (Principal Associate, München)

Auf Seiten von MM haben Christian Ruthner (Head of Business Development) und Elvira Schmid (Head of Legal) die Transaktion begleitet.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Heiner Seidel, Senior Communications Lead Germany & Austria, E heiner.seidel@freshfields.com T +49 69 27 30 84 25 bzw. Jussara König, E jussara.koenig@freshfields.com
NEU 22.06.2021 C&A

C&A: Pack Your Bags

Große Shoulder-Bags, in denen wirklich alles Platz findet, kleinere Taschen mit auffälligen Gliederketten-Details, oder solche, die ganz leger an Strand und Freibad eine gute Figur machen: C&A präsentiert die Must-have-Handtaschen für den Trend-Sommer 2021

Wien, 22. Juni 2021 – Die neuen Taschen-Modelle von C&A bedeuten “Feelgood-Fashion” at its best: Wer viel Stauraum braucht, greift zum cremeweißen XXL-Shopper aus Baumwolle und Leinen oder schnappt sich die ozeanblaue Strandtasche, ideal für ein paar Afterwork-Schwimmzüge im Freibad. Um den Feuchtigkeitsspeicher auch unterwegs aufzufüllen, darf eine Flaschentasche nicht fehlen. Garantiert muss es nicht immer ein aufregender Stoff oder ein unverwechselbares Muster sein, um eine Tasche besonders zu machen: Manchmal kommt es auf die Details an. Chain-Bags sind momentan aus der Mode nicht mehr wegzudenken, bei C&A gibt’s die lässigsten Modelle.

Die Taschen-Modelle aus der C&A SS21 Kollektion sind in allen Filialen sowie im Online-Shop erhältlich.

#wearthechange #ca #ca_fashion | www.c-a.com

Die Experience Agentur von Accenture zieht in neues Studio in der Börse – das neue Interactive Studio verbindet auf zwei Stockwerken Digitalisierung und Kreativität

Wien, 21. Juni 2021 – Neuer Work Space für Österreichs größte Digitalagentur: Auf zwei Stockwerken im historischen Gebäude der Wiener Börse ist in den vergangenen Monaten – als Erweiterung des bereits bestehenden Accenture Büros - ein modernes Studio mit rund 1000 Quadratmetern entstanden. Das Interactive Studio ist Kooperationsarena, Kreativzone und Think Tank in einem und die Antwort auf eine neue postpandemische Welt des hybriden Arbeitens. So ist besonders Wert darauf gelegt worden, Raum, Möglichkeiten und Ausstattung zu schaffen, um kollaboratives und kreatives Arbeiten in agilen Projektteams zu ermöglichen.

Markus Höfinger, Managing Director Accenture Interactive Österreich: “Wir haben uns bei Planung und Konzeption des Studio ganz bewusst überlegt: Wie kann es uns gelingen, einen Raum zu schaffen der ein Höchstmaß an Interaktion und Kollaboration nicht nur ermöglicht sondern intuitiv auslöst? Wir wollten eine Kooperationsarena schaffen und nicht wie man es aus vergangenen Zeiten kennt, eine Aneinanderreihung von Einzelarbeitsplätzen im schicken Design. Deshalb ist das Studio auch ganz bewusst so konzipiert, dass sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ungezwungen bewegen können und daraus ständig neue Begegnungen entstehen. Denn ich bin vollends überzeugt, dass Kreativität durch heterogene Kooperation entsteht. Es sind Begegnungen unterschiedlichster Menschen, die Einzelteile neu zusammenfügen und so ein kreatives Mehr entstehen lassen.“

Hybrides Arbeiten wird für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Accenture Interactive die Zukunft sein, denn die Mehrzahl der Mitarbeiter wird auch nach der Pandemie sowohl remote als auch im Studio arbeiten. Eröffnet wurde das Studio kürzlich im Beisein von Wiens Bürgermeister Dr. Michael Ludwig. Die große Eröffnungsfeier ist für September geplant.

Accenture ist seit 33 Jahren mit einer Niederlassung in Österreich vertreten. Seit fast 20 Jahren ist das Büro im fünten und sechsten Stock im Wiener Börsegebäude untergebracht. 2017 eröffnete Accenture das Innovationszentrum „Futurecamp“. Nun wird der Officespace um die zwei weiteren Stockwerke des Interactive Studio ergänzt. Teil der neu eröffneten Räumlichkeiten ist auch der neue „Industry X Hub“.

Österreichs größtes Einkaufszentrum setzt neue Maßstäbe in Sachen Klimaschutz und errichtet bis Mitte 2022 eine gigantische Photovoltaikanlage mit einer Jahresproduktion im Endausbau von bis zu 3 Millionen Kilowattstunden 

Vösendorf, 14. Juni 2021 – Die Shopping City Süd setzt neue europäische Maßstäbe: Am Dach von Österreichs größtem Einkaufszentrum entsteht bis Mitte 2022 in drei Ausbaustufen die größte Photovoltaikanlage auf dem Dach eines Einkaufszentrums in ganz Europa. Anlässlich der Fertigstellung der Ausbaustufe zwei und der Inbetriebnahme der Anlage, kamen Klimaschutzministerin Leonore Gewessler (Die Grünen) und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) in die SCS um gemeinsam mit dem Eigentümervertreter Paul Douay (Director of Operations, Unibail-Rodamco-Westfield Österreich & Deutschland) die Anlage offiziell in Betrieb zu nehmen.  

Im Zuge des Projekts, das ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 2 Millionen Euro umfasst, werden bis Mitte 2022 in drei Ausbaustufen auf den Dächern der Shopping City Süd insgesamt mehr als 8.000 Photovoltaik Panele montiert. Die hochmoderne Anlage wird nach Fertigstellung eine Größe von fast 14.000 Quadratmeter umfassen. Dies entspricht in etwa der Größe von zwei Fußballfeldern. Errichtet wird die Anlage von einem österreichischen Vorzeigeunternehmen in Sachen grüner Technologie, dem in Wiener Neustadt ansässigen Unternehmen 10hoch4 Energiesysteme GmbH. 

Es ist unsere Verpflichtung, das Thema Klimaschutz als Top Priorität zu betrachten und mehr denn je unsere Anstrengungen dahingehend zu intensivieren. Wir sind besonders stolz, dass wir mit diesem Projekt nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa eine Vorreiterrolle einnehmen, so Paul Douay, Director of Operations, Unibail-Rodamco-Westfield Österreich & Deutschland. 

Die Klimakrise ist die große Herausforderung unserer Zeit. Damit wir sie bewältigen, müssen wir alle unsere Hebel in Bewegung setzen. Der Energiesektor nimmt hier eine Schlüsselfunktion ein. Darum werden wir unser Energiesystem umbauen und in Österreich bis 2030 nur mehr grünen, umweltfreundlichen Strom aus 100 Prozent Sonne, Wind, Wasser und Biomasse produzieren. Die SCS nimmt hier eine Voreiterrolle unter den Einkaufszentren ein und leistet mit der größten PV Anlage am Dach einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“, so Klimaschutzministerin Leonore Gewessler 

„Mit dem Sonnenkraftwerk Niederösterreich sind wir europaweit Vorreiter in Sachen Bürgerbeteiligung und Klimaschutz. Daher freut es mich, dass auch die SCS Vösendorf, als Pionier des nachhaltigen Shoppens, Heimat der größten Photovoltaikanlage auf einem Einkaufszentrum in Europa wird. Wenn Sie künftig vom „Interspar“ ans andere Ende der SCS zum „Saturn“ pilgern, tun Sie dreifach Gutes: Sie bleiben fit, kurbeln die Wirtschaft an und shoppen nachhaltig.“ so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner“

Jährliche CO2- Einsparung von über 675 Tonnen durch grünen Sonnenstrom

Die Photovoltaik-Anlage wird im Vollbetrieb eine Nennleistung von rund 2.720 kWp (Kilowatt-Peak) erreichen. Erwartet wird eine Produktion von insgesamt 3.000.000 kWh (Kilowattstunden) an grünem Sonnenstrom. Dies entspricht in etwa dem Jahresverbrauch von fast 900 4-Personen-Haushalten. Die SCS wird so mit dem Sonnenkraftwerk am Dach jährlich bis zu 675 Tonnen CO2 einsparen. Die Errichtung der Anlage wird mit Mitteln des Bundes gefördert.  

Nachhaltigkeit und Umweltschutz als zentrale Unternehmensstrategie 

Die Shopping City Süd hat im Sinne der konzernweiten Nachhaltigkeitsinitiative „Better Places 2030“ bereits seit einigen Jahren eine Vielzahl an Klima- und Umweltschutzmaßnahmen implementiert und das Thema Nachhaltigkeit zur zentralen Unternehmensstrategie erhoben. Bereits jetzt wird die SCS mit grünem Strom aus nachhaltiger Erzeugung in Österreich versorgt. Darüber hinaus wurden in den vergangenen Jahren laufend bauliche Maßnahmen wie etwa die thermische Sanierung der Fassade, die Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung sowie die Installation von neuen Fenstern mit Dreifach-Isolierglas und besser gedämmten Türelementen umgesetzt. Allein dadurch konnte der Energie- und Strombedarf um rund 20 Prozent gesenkt werden. Darüber hinaus werden die öffentliche Anbindung und das Mobilitätsangebot für Besucher laufend ausgebaut. Mit der Badner Bahn und dem kostenlosen SCS Bus (von der U6 Station Siebenhirten) kommen Besucher umweltfreundlich und bequem in die SCS. Für die Besitzer von Elektroautos stehen am Areal mittlerweile 8 E-Tankstellen zur Verfügung. Im Vorjahr wurde die Shopping City Süd erneut mit dem Zertifikat "BREEAM In-Use" in der Kategorie "building management" mit der Höchstnote ausgezeichnet.

Alle Infos unter www.scs.at
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Vom 9. Juni bis 12. September 2021 gibt es im Wiener Museumsquartier die einmalige Gelegenheit im Rahmen der "Austrian Brand Stories"-Ausstellung die Wurzeln von PAGO und anderen beliebten österreichischen Marken zu erkunden.

St. Florian, 11. Juni 2021 – Die Marke PAGO begleitet die meisten von uns bereits seit Jahr(zehnt)en, doch wo sind die Wurzeln des österreichischen Traditionsunternehmens? Dieser und vielen weiteren Fragen kann ab dem 9. Juni 2021 im Rahmen der „Austrian Brand Stories" auf den Grund gegangen werden. Denn kaum etwas prägt die Kulisse unseres Alltags mehr – Marken stiften Identität und kulturelle Zugehörigkeit. 

Die Ausstellung im Museumsquartier Wien ermöglicht es, einen Blick hinter die Kulissen von PAGO zu werfen. Geschichten und Erinnerungen dazu gibt es wahrlich genug: Viele kennen den beliebten Fruchtsafthersteller bereits als fruchtigen Wegbegleiter von Kindesbeinen an, sind damit aufgewachsen und genießen auch heute noch als Erwachsene die große Vielfalt von PAGO. Die Marke ist aus der österreichischen Getränkelandschaft nicht mehr wegzudenken.

Ein Blick hinter die Kulissen von PAGO & CO

Unter dem Motto „Alte Bekannte noch besser kennenlernen“ lädt designaustria zur Ausstellung. Neben PAGO wird auch die Geschichte anderer Markenklassiker wie Manner, Almdudler, Vöslauer und vieler weiterer österreichischer Marken mit Kultstatus präsentiert. designaustria beleuchtet dabei die Erfolgsfaktoren hinter unseren heimischen Marken, gibt Einblick in die Geschichte der Gründung aber auch in aktuelle Herausforderungen. Die individuellen Geschichten der Marken, die teilweise schon seit über 100 Jahren bestehen, sollen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und damit zu einem kulturellen Bewusstsein von Markendesign und Markenbewusstsein beitragen. 

Und bei PAGO? Da die beliebte Fruchtsaftmarke bereits vor mehr als 130 Jahren gegründet wurde, blickt PAGO auf eine spannende und aufschlussreiche Geschichte zurück: Wussten Sie beispielsweise, dass zur Gründungszeit nicht der allseits beliebte Fruchtsaft, sondern Sodawasser produziert wurde? Oder dass Jakob Pagitz ein wahrer Vorreiter in der Saftproduktion war und ein eigenes Pressverfahren entwickelt hat, um Obst auf natürliche Weise über lange Zeit und ohne Geschmacksverlust haltbar zu machen? Seine Vision vom »Flüssigen Obst« läutete im Jahr 1920 eine neue Ära des Unternehmens ein. Und dass die ikonische grüne Flasche, die es seit 1989 gibt, die Form einer Orangenpresse mit der Struktur von Fruchtfleisch nachahmt?

>> LLB Immo KAG verkauft Fachmarktzentren im steirischen Knittelfeld

>> Closing des Deals mit 31. Mai 2021 

Wien, 09.06.2021 – Das Wiener Immobilien- und Investmentmaklerunternehmen ADEQAT hat das Fachmarktzentrum „Kolibiri“ sowie das angrenzende Fachmarktzentrum am Ingeringweg in der steirischen Bezirkshauptstadt Knittelfeld erfolgreich an die österreichische Investorengruppe Betha Zwerenz & Krause vermittelt. Verkäuferin ist die LLB Immo KAG, eine Tochter der Liechtensteinischen Landesbank (Österreich) AG, die die beiden Fachmarkzentren im Jahr 2014 übernommen hatte.

Die erworbene Handelsagglomeration direkt an der Kärntner Straße in Knittelfeld umfasst rund 8.800 Quadratmeter vermietbare Fläche. Ankermieter des Objektes „Kolibri“ ist der Lebensmittelhändler SPAR. Weitere Mieter sind Takko, Bipa, Deichmann, Fussl, Clever fit, eine Apotheke u.a. Das Fachmarktzentrum am Ingeringweg wurde im Vorjahr umfassend saniert und ist zur Gänze an die Drogeriemarktkette dm und an Forstinger vermietet. 

Nadja Hafez, Prokuristin bei ADEQAT Investment Services: “Retail-Immobilien sind nach wie vor ein gefragtes Investmentprodukt, sofern ein zukunftsfähiger Mietermix vorhanden ist. Wir gratulieren allen Beteiligten zu dieser gelungenen Transaktion. Ich bin überzeugt, dass die Rolle als Nahversorger der Region und der attraktive Mietermix ein langfristig erfolgreiches Investment sichern.“

Mit dem Kauf erweitert die Betha Zwerenz & Krause Gruppe neben Hotel- und Wohnimmobilien ihr Retail-Portfolio unter der eigens entworfenen Retail-Marke „Family Point“. Thomas Stessl, Geschäftsführer der FMZ Family Point: „Wir freuen uns sehr über die beiden Akquisitionen, die als attraktives Nahversorgungszentrum für die Region perfekt unter unsere Dachmarke Family Point passen.“ 

Louis Obrowsky, Geschäftsführer der LLB Immo KAG: „Trotz komplexer Rahmenbedingungen konnte die Transaktion mit hochprofessioneller Unterstützung durch Nadja Hafez und das ADEQAT-Team zur absoluten Zufriedenheit aller Beteiligten abgeschlossen werden.“

Der Verkauf der FMZ Kolibri und Ingeringweg ist die jüngste aus einer ganzen Reihe an Retail-Transaktionen, die von ADEQAT Investment Services seit Beginn der Coronakrise abgeschlossen werden konnten. So wurden vor kurzem drei weitere Fachmarktzentren im Rahmen eines Portfolio-Deals in der Steiermark vermittelt.  

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