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Neue Verhaltensweisen der Verbraucher bringen Unternehmen dazu, sich im Hinblick auf langfristiges Wachstum auf das Verbrauchererlebnis zu konzentrieren, so eine Studie von Accenture Interactive

Wien, 23. April 2021 – Eine neue Studie von Accenture Interactive mit dem Titel „The Business of Experience“ nimmt das Thema „Experience“ – Kundenerlebnisse unter die Lupe. Eine große Mehrheit (77 Prozent) der befragten Führungskräfte gaben an, dass sie die Art und Weise, wie ihre Unternehmen mit Kunden interagieren, grundlegend verändern werden, um das Geschäftswachstum voranzutreiben. Der von Accenture Interactive herausgegebene Bericht basiert auf einer Umfrage unter mehr als 1.550 Führungskräften aus 21 Ländern und 22 Branchen.

Ziel war es, zu verstehen, welche Rolle das Kundenerlebnis für langfristiges Unternehmenswachstum, Beständigkeit und Relevanz spielt. Laut der Studie übertreffen Unternehmen, die ihr gesamtes Unternehmen darauf ausrichten, außergewöhnliche Erlebnisse für ihre Kunden, Mitarbeiter und die Gesellschaft zu schaffen, ihre Mitbewerber in puncto Rentabilität im Vorjahresvergleich um das Sechsfache.

„COVID-19 hat das Kundenerlebnis weiter in den Vordergrund gerückt und seine Bedeutung für jede Funktion und jeden Mitarbeiter verstärkt“, so Markus Höfinger Managing Director von Accenture Interactive Österreich. „Einfach ausgedrückt: Wenn man das Kundenerlebnis verbessert, verbessert man die Lebensqualität und damit auch das Geschäft.“

Sich schnell entwickelnde Kundenbedürfnisse fördern die Dringlichkeit eines neuen Ansatzes

Während der Fokus auf Customer Experience (CX) sich traditionell eher auf Transaktionen mit Kunden bezog, ist die generelle Ausrichtung auf Kundenerlebnisse eine neue Arbeitsweise, die zunehmend von der Führungsebene unterstützt wird, so das Ergebnis der Studie. Accenture Interactive nennt diesen neuen ganzheitlichen Ansatz – der zu einem wichtigen unternehmerischen Erfordernis wird – das Business of Experience (BX).

Die Studie stellt fest, dass BX zu einem Schwerpunkt des CEOs geworden ist, da es mit jedem Aspekt des Unternehmensbetriebs verbunden ist – im Gegensatz zur CX, die traditionell zur Domäne des Chief Marketing Officers (CMO) gehörte. Darüber hinaus gaben auch mehr als die Hälfte der Chief Operating Officers (COO) (56 %), Chief Strategy Officers (CSO) (53 %) und Chief Financial Officers (CFO) (51 %) an, dass ihr Unternehmen die Art und Weise, wie es mit seinen Kunden interagiert, grundlegend ändern wird.

„Um im kommenden Jahr zu wachsen, muss jedes Unternehmen und jede Führungskraft neu über Erfahrungen nachdenken – zumal fast alles, was wir tun, von der Art, wie wir einkaufen, über die Art und Weise, wie und wo wir arbeiten, bis hin zu der Art und Weise, wie wir mit anderen interagieren, strukturell verändert wurde“, so Höfinger. „Eine grundlegende Neudefinition des Kundenerlebnisses ist im Gange, und diejenigen Unternehmen, die das Kundenerlebnis in den Mittelpunkt ihrer Organisation stellen, werden ihr Wachstum ankurbeln und die Marktführer der kommenden Jahre und Jahrzehnten sein.“

So werden Unternehmen zum „Business of Experience“
Die Studie zeigt, dass führende Unternehmen (d. h. Unternehmen, die unabhängig voneinander hinsichtlich ihres finanziellen Wachstums und ihrer Beständigkeit im Geschäftszyklus gut abschneiden) anders über das Kundenerlebnis denken und handeln als ihre Mitbewerber. Diese führenden Unternehmen verfolgen mit weitaus größerer Wahrscheinlichkeit die folgenden BX-Ansätze, wodurch sie ihre Mitbewerber beständig übertreffen.
  • Lernen Sie Ihre Kunden durch und durch kennen. Die Kundenbedürfnisse dürften sich auch unabhängig von den Folgen der Pandemie weiterentwickeln, oft in unvorhersehbarer Weise. Folglich sollten Unternehmen in Möglichkeiten investieren, um unbefriedigte Kundenbedürfnisse jeden Ausmaßes zu identifizieren. Die Studie ergab, dass führende Unternehmen doppelt so häufig wie andere (55 % ggü. 26 %) angeben, dass sie in der Lage sind, Kundendaten in entsprechende Maßnahmen einzubeziehen. Doch viele dieser führenden Unternehmen sagen auch, dass es Grenzen für ihre Daten und die daraus resultierenden Möglichkeiten gibt. Deshalb ist dieser Punkt so wichtig – um wirklich kundenorientiert zu sein, brauchen Unternehmen bessere Mittel, um in die Materie einzudringen und diese Bedürfnisse aufzudecken.
  • Machen Sie Erlebnisinnovation zur täglichen Gewohnheit. Die Studie zeigt, dass sich führende Unternehmen besser darauf vorbereitet fühlen, die Chance zur Innovation im großen Umfang zu nutzen. Im Vergleich zu ihren Mitbewerbern besitzen sie mehr als doppelt so häufig die Agilität, auf neue Modelle umzustellen, die ihren Kunden Mehrwert und Relevanz bieten.
  • Erweitern Sie den Verantwortungsbereich für die Kundenerfahrung. Die Verantwortung für die Erfahrung liegt nicht nur beim CMO oder COO – sie geht jeden etwas an, von der Führungsebene abwärts. Alle Mitarbeiter und alle Bereiche des Unternehmens sollten vernetzt und kollaborativ agieren und als eine zusammenhängende, kundenorientierte Einheit funktionieren, deren oberstes Ziel es ist, das beste Kundenerlebnis zu bieten.
  • Bringen Sie IT, Daten und Mitarbeiter in Einklang. Ein „Business of Experience“ zu werden, bedeutet nicht, mehr zu investieren, sondern anders zu investieren. Führende Unternehmen steuern Daten, IT und Mitarbeiter so, dass Agilität entsteht, die kontinuierlich Effizienzgewinne freisetzt, die in neue Leistungs- und Wachstumschancen reinvestiert werden können. Von den führenden Unternehmen gaben 61 % an, dass sie eine klare Vorstellung davon haben, welche Technologieplattformen sie nutzen müssen, um wettbewerbsfähig und für die Kunden relevant zu bleiben, verglichen mit nur 27 % ihrer Mitbewerber.

Umfragemethode
Accenture Research und Accenture Interactive befragten über 1.550 Spitzenkräfte weltweit, wovon ein Viertel (25 %) CEOs waren. Die Umfrage deckte 21 Länder und 22 Branchen ab. Die Studie wurde von November 2019 bis Januar 2020 durchgeführt, mit einer Aktualisierung im Zeitraum Mai–Juni 2020. Ziel war es, die Art und Weise zu untersuchen, wie Führungskräfte die Erfahrungen ihrer Kunden betrachten und wie die Kompetenzen ihrer Unternehmen zu den Erfahrungen und Geschäftsergebnissen beitragen.

Mit April 2021 übernahm Diabetologin Dr. Bianca Zuschnig die ärztliche Leitung der Stoffwechsel-Rehabilitation in Althofen.

Althofen, 22. April 2021 – Die Stoffwechsel-Rehabilitation im Humanomed Kur- und Rehazentrum Althofen bekommt eine neue Leitung: Frau Dr. Bianca Zuschnig übernimmt ab 1. April 2021 die ärztliche Leitung der Rehabilitationsabteilung mit Fokus auf Stoffwechselerkrankungen. Sie kehrt somit nach Althofen zurück, da sie ja bereits 2011 im Rehazentrum in der Stoffwechsel,- Onko,- und Herz Reha tätig war. Nun freut sich die gebürtige Grazerin bereits auf ihre neue spannende Herausforderung in Althofen: „Ich verstehe meine Arbeit als Auftrag und versuche, jedem Patienten ein Werkzeug mitzugeben, um seine chronische Erkrankung selbst besser managen zu können.“  

Die 46-Jährige schloss ihr Medizin-Studium in ihrer Heimatstadt Graz ab, gleich danach zog es Bianca Zuschnig nach Kärnten. Ihre Ausbildung zur Ärztin für Allgemeinmedizin absolvierte sie in St. Veit an der Glan und im Klinikum Klagenfurt. Ihren Facharzt für Innere Medizin absolvierte Frau Dr. Zuschnig im Klinikum Klagenfurt. Zuletzt schloss die zweifache Mutter die Ausbildung zur Zusatzfachärztin für Endokrinologie und Stoffwechsel im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee ab. Im Kur- und Rehazentrum Althofen wird die neue Leiterin der Stoffwechsel-Reha als Diabetologin tätig sein. Ihr Credo ist, dass ein Rehabilitationsaufenthalt in Althofen eine Chance darstellen muss, als Betroffener den eigenen Lebensstil positiv zu verändern. Das Ziel sei es, dass die Patienten sich ihrer Erkrankung bewusst stellen können und Eigenverantwortung zeigen: „Eine Diabetes-Diagnose kann ein Wendepunkt sein – für ein selbstbestimmtes Leben, Wohlgefühl und Freude“, betont Frau Dr. Zuschnig. 

Ein stationärer Rehabilitationsaufenthalt, wie er im Humanomed Zentrum Althofen angeboten wird, eignet sich vor allem für Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) jeder Form, Patienten mit einer Risikokonstellation einzelner Stoffwechselparameter wie Übergewicht, erhöhte Blutfette, Bluthochdruck, Vorstufen einer Zuckerkrankheit (Metabolisches Syndrom) sowie übergewichtige Patienten mit oder ohne zusätzliche Risikofaktoren wie z. B. Nikotinkonsum. Eine Rehabilitation widmet sich jenen Zielen, die nicht in kurzer Zeit realisiert werden können. Hierzu zählen neben Ernährungsumstellung und Gewichtsreduktion, die Einstellung des Blutzuckers oder des Blutdrucks. Mittels intensiver Schulungen und Beratungen können langfristig positive Änderungen erzielt werden.

Kraftvoll, verführerisch, mutig: Orangerot! In der C&A SS21 Kollektion leuchten Cocktailkeider, All-over-Looks und Beachwear mit dem Sunset um die Wette

Wien, 21. April 2021 – Alarmstufe Orangerot? Nichts lieber als das! Unsere neuen Lieblingsteile im leuchtenden Zitruston bringen jetzt eine gute Portion Schärfe in den Kleiderschrank. Orangerot ist auffällig, das steht fest, aber auch dankbar in der Kombination mit anderen Farben: Wer sich nicht an den Komplett-Look herantraut, greift zu einzelnen Pieces aus der SS21 Kollektion von C&A – wie lässigen Blazern oder fließenden Blusen aus Bio-Baumwolle – und kombiniert sie mit Erdtönen.

Die aktuelle C&A SS21 Kollektion ist in allen Filialen sowie im Online-Shop erhältlich.

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Wien, 15. April 2021 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer hat am 15. April 2021 zum dritten Mal ihr virtuelles Event „FinTech Open House“ veranstaltet. Keynote Speaker war Christian Pirkner, CEO bei Blue Code International AG.

Die beiden Banken- und Kapitalmarktexperten und Freshfields-Partner Friedrich Jergitsch und Stephan Pachinger diskutierten gemeinsam mit Christian Pirkner aktuelle Trends der bargeldlosen Zahlung und wie die derzeitige Regulierung diese Trends beeinflusst.

Dr. Friedrich Jergitsch: „Mit der dritten Ausgabe des FinTech Open House konnten wir erneut ein Forum mit exzellenten Persönlichkeiten zum Austausch von zukunftsweisenden Themen bieten. Besonders spannend war die Herausarbeitung der Trends des Zahlungsverkehrs, insbesondere mit Hinblick auf dessen Beeinflussung durch die COVID-Krise.“

Dr. Stephan Pachinger: „Im äußerst aufschlussreichen Gespräch mit Christian Pirkner hat er mit uns seine Visionen zum Thema Zahlungsverkehr und FinTech geteilt. Darüber hinaus führten wir eine anregende Diskussion über die Markt- und Regulierungsentwicklungen der genannten Branchen.“

Mit dem FinTech Open House schafft Freshfields eine Plattform, die Finanzdienstleistern, Technologieunternehmen, Investoren, Unternehmern und allen an FinTech Interessierten die Möglichkeit zur Diskussion und zum Meinungsaustausch gibt. Die nächste Ausgabe wird im 3. Quartal 2021 stattfinden.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Martin Fürsatz, Agentur LOEBELL NORDBERG,
mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
Die Wiener PR-Agentur und das Start-Up von Daniel Schmöltzer machen ab sofort gemeinsame Sache in punkto Corporate Podcasts – kommunikativ durchdacht und entwickelt, professionell umgesetzt und verbreitert will das Agenturteam den Kunden einen deutlichen All-in-Mehrwert von Idee bis Produkt bieten.

Wien, 12.04.2021 – LOEBELL NORDBERG und The Voice Agency treiben ab sofort verstärkt gemeinsam das Thema Podcast voran und wagen zusammen als Partner den Sprung ins Thema Voice PR. „Vor 10 Jahren schon mal als Sternchen am Kommunikationshimmel aufgeflammt, dann hinter Videocontent total verblasst, hat das Thema Podcast 2020 einen wahren Boost erfahren, an den man vor ein paar Jahren gar nicht mehr hätte zu denken gewagt hätte“, so die beiden LN-Geschäftsführerinnen Annabel Loebell und Grazia Nordberg. Warum jetzt so beliebt? Information on demand - für die Zielgruppe der Kunden und Öffentlichkeit - aber auch für Medienvertreter - spannend und persönlich umgesetzt, fachlich und inhaltlich top, überall und leicht distribuier- und konsumierbar – so kann ein Corporate Podcast ein wahres Kommunikationswunderkind sein. Wichtig dabei: Ein Podcast ist kein Vortrag, kein Interview, kein einfacher Talk im Earpod. Podcasting ist eine eigene Klasse: Es ist Themenaufbereitung, Dialog und aktiver Diskurs mit einem klaren Auftrag, im Vorfeld strategisch geplant und durchdacht, in der Umsetzung dann aber locker und sympathisch gespielt und für unterwegs, passend in Ton und Dauer. Nur dann zahlt ein Podcast in die kommunikative 360 Grad Positionierungsstrategie eines Unternehmens ein. „Wir haben uns am Markt nach einen Kooperationspartner umgesehen und freuen uns, ab sofort mit The Voice Agency hier gemeinsame Sache zu machen. Der dynamische junge Spirit von Daniel Schmöltzer ist uns in der Zusammenarbeit gleich aufgefallen“, so die Unternehmerinnen weiter.

Warum der kommunikative Impact so wichtig ist: Genauso wie bei Newsletter, Blog, APP etc. gilt für den Podcast: „Bleib deiner Botschaft treu und biete Mehrwert!“. Das heißt: Unterhaltung, Information, Service. Reden um des Redens willen ist - ebenso wie bei allen anderen Kommunikationsmaßnahmen – mediale Selbstdarstellung und bringt weder dem Hörer noch dem Unternehmen einen Wert. „Der Podcast – abgesehen von der qualitativen Ausarbeitung und Gestaltung – muss zur DNA des Unternehmens passen, die Zielgruppe abholen und sich in die gesamte Kommunikationsstrategie einfügen. Nur dann befeuert er die Performance am Meinungsmarkt. Eine Stand-alone-Lösung ohne Konzept ist schade um Zeit und Geld“, beschreiben die beiden PR Profis die Notwendigkeit einer integrierten Idee.

Aber auch die technischen Skills zum guten Podcast sind wichtig, da braucht es nicht viel Exaltiertes, aber das Richtige: Der Name, Jingle, Voice Over als Wiedererkennungsmerkmal und Identitytool genauso wie die effektive Distribution. Da fließt im Vorfeld und Konzeption viel Hirnschmalz rein, ist es aber einmal aufgesetzt und konzipiert, dann fliegt es und beflügelt auch das tonangebende Unternehmen – intern wie extern.
„Hinter jeder Marke steckt eine Geschichte, die sich durch Stimmen erzählt" - Daniel Schmöltzer

Ein perfekt eingespieltes Team: LOEBELL NORDBERG am Steuer – die The Voice Agency am Gaspedal!
Wien, 12. April 2021 - Die internationale Wirtschaftskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer ernennt zum 1. Mai 2021 mit Dr. Maria Dreher und Dr. Ludwig Hartenau erstmals in einem Jahrgang gleich zwei Rechtsanwälte aus dem Wiener Büro zu globalen Partnern. Damit wächst der Kreis der Partnerinnen und Partner in Österreich auf 16 Anwältinnen und Anwälte. Dr. Maria Dreher (34) übernimmt fortan als Partnerin die Leitung der Wiener Kartellrechtspraxis, mit Doppelniederlassung in Wien und Brüssel. Mit Dr. Ludwig Hartenau (39), der auf grenzüberschreitende M&A Transaktionen und Gesellschaftsrecht spezialisiert ist, wird das Wiener Global Transactions Team weiter gestärkt.

Dr. Konrad Gröller, Office Management Partner am Standort Wien bei Freshfields Bruckhaus Deringer: „Die Ernennung von Maria Dreher und Ludwig Hartenau zu Partnern der Sozietät ist Ausdruck ihrer langjährigen exzellenten Beratungskompetenz bei komplexen, meist grenzüberschreitenden Mandaten. Die Expertise und Professionalität von beiden erfährt bei unseren Mandanten höchste Wertschätzung. Wir freuen uns, mit den beiden neuen Partnern unsere exzellente Stellung am Markt weiter ausbauen zu können.“

Profil Dr. Maria Dreher
Maria Dreher ist seit 2010 bei Freshfields Bruckhaus Deringer und berät zu allen Aspekten des Kartellrechts in einer Vielzahl an Sektoren, einschließlich der Fertigungsindustrie, Pharma und Finanzinstitute. Ihr Beratungsschwerpunkt erstreckt sich vom europäischen und österreichischen Fusionskontrollrecht, über Beihilferecht und Verfahren vor den Europäischen Gerichten bis hin zur kartellrechtlichen Compliance-Beratung. Maria Dreher vertritt darüber hinaus Mandanten vor den nationalen und europäischen Wettbewerbsbehörden im Zusammenhang mit Marktmachtmissbrauchs- und Kartellverfahren, mit Schwerpunkt auf Vergleichsverhandlungen. Darüber hinaus verfügt sie über umfassende Erfahrung bei der Unterstützung von Mandanten aus unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen bei Hausdurchsuchungen und Compliance Audits, sowohl im Kontext unternehmensinterner als auch regulatorischer Untersuchungen.

Profil Dr. Ludwig Hartenau
Ludwig Hartenau ist seit 2006 bei Freshfields Bruckhaus Deringer und berät in einem breiten Spektrum des Gesellschaftsrechts mit einem Fokus auf M&A-Transaktionen, öffentlichen Übernahmen und Reorganisationen von Gesellschaftsstrukturen, einschließlich Joint Ventures, speziell im Bereich Automotive und Tech. Ludwig Hartenau verfügt über umfassende Erfahrung mit grenzüberschreitenden und hochkomplexen Transaktionen, oftmals im Kapitalmarktumfeld, und Corporate Governance Strukturen. Darüber hinaus berät Ludwig Hartenau Mandanten bei digitalen Transformationsprojekten und den sich aus der Monetarisierung von Daten ergebenden Geschäftschancen. Neben der Automobil- und Tech-Branche, zählen Unternehmen aus der Industrie und dem Finanzsektor zu seinem Mandantenkreis.

Die internationale Anwaltssozietät Freshfields Bruckhaus Deringer ernennt zum Stichtag 1. Mai 2021 insgesamt 22 ihrer Anwälte zu Partnern, darunter sieben aus den deutschsprachigen Büros.

Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an: Martin Fürsatz, Agentur LOEBELL NORDBERG,
mf@loebellnordberg.com T +43 1 890 44 06 17
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