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Wenn die Temperaturen steigen, wächst die Lust auf erfrischend-fruchtige Drinks. Mit einer Vielzahl innovativer Fruchtsaftkreationen liefert die österreichische Fruchtsaftmarke PAGO ideale Zutaten für außergewöhnliche Sommer-Drinks, mit und ohne Alkohol.

St. Florian, 17. Juni 2020 – Heiße Temperaturen und kalte Drinks: Fruchtige Kreationen aus dem Hause PAGO liefern Inspiration. Mit den Rezepten des Fruchtsaftherstellers kann jeder im Handumdrehen selbst leckere Sommer-Drinks zubereiten. Von erfrischenden Limonaden bis zu ausgefallenen Cocktails ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Die PAGO-Sommersorten bringen den Urlaub ins Glas
Die exotischen Fruchtsaftkompositionen Guave-Banane-Ananas und Honigmelone-Mango versprechen sommerliche Erfrischung und eignen sich ideal zum Aufspritzen mit Wasser oder Soda und natürlich als ideale Basis für Cocktails. Guave-Banane-Ananas vereint die köstliche Trendfrucht Guave mit dem fruchtig-süßen Geschmack vollreifer Ananas und samtiger Banane. Zitronen- und Traubensaft sowie Birnenmark runden die einzigartige Geschmackskreation ab. Bei Honigmelone-Mango kombiniert PAGO die Süße der sonnengereiften Mangos mit der Frische der Honigmelonen. Beide Sorten eignen sich perfekt für süß-fruchtige Tropical-Drinks, die einen Hauch Exotik in den Alltag bringen. Auch klassische Sorten wie Johannisbeere und Cranberry lassen sich hervorragend in ausgefallene Drinks mixen und versprechen sommerlichen Genuss.
Die Fresh-Varianten von PAGO sorgen an heißen Sommertagen für fruchtige Erfrischung ohne Alkohol und viel Geschmack. Für die Sommerdrinks 2020 liefert PAGO auch viele inspirierende Rezeptideen.

Rezeptideen ohne Alkohol:

PAGO FRESH ERDBEERE
Alle Zutaten mit Soda oder stillem Wasser aufgießen und auf Eis servieren. 

MENGE ZUTATEN
1 PAGO Erdbeere
2 cl PAGO Zitronensaft
1 Orangenscheibe
2-3 Basilikumblätter

PAGO FRESH MARILLE
Alle Zutaten mit Soda oder stillem Wasser aufgießen und auf Eis servieren.

MENGE ZUTATEN
1 PAGO Marille
2 cl PAGO Zitronensaft
2-3 Minzblätter

PAGO FRESH JOHANNISBEERE
Die Limetten- und Zitronenscheibe leicht andrücken. Mit PAGO Johannisbeere und Soda/Wasser aufgießen. Mit Rosmarin dekorieren und auf Eis servieren.

MENGE ZUTATEN
1 PAGO Johannisbeere
1 Zitronenscheibe
1 Limettenscheibe
1 Rosmarinzweig

PAGO FRESH MANGO

Den Saft einer halben Limette mit PAGO Mango und Soda/Wasser aufgießen. Mit einer Limettenscheibe und Minzblättern auf Eis servieren.

MENGE ZUTATEN
1 PAGO Mango
1/2 Limette
1 Limettenscheibe
3-4 Minzblätter

TALISMAN
Alle Zutaten im Shaker shaken und auf Eis servieren.

MENGE ZUTATEN
1,5 cl YO Kirsche
1,5 cl PAGO Zitronensaft
14 cl PAGO Guave-Banane-Ananas

ONE CUP OPF FLAVOUR

Alle Zutaten in einen Mixer geben und mit 4 Eiswürfel ca. 15 Sekunden mixen.

MENGE  ZUTATEN
10 cl PAGO Honigmelone-Mango
1 Kugel Vanilleeis
4 cl Espresso

Rezeptideen mit Alkohol:

TROPICAL FRUIT BELLINI
Alle Zutaten mixen und mit Honigmelone und Mango oder Früchten der Saison dekorieren.

MENGE ZUTATEN
2-3 cl PAGO Honigmelone-Mango
nach Belieben Prosecco

CAMPARI MILANO
Campari und Sekt in einem Weinglas mit Eiswürfeln mixen. Mit PAGO Cranberry nach Belieben verfeinern, mit Eiswürfeln und frischer Minze garnieren.

MENGE ZUTATEN
4 cl Campari
8 cl Sekt
nach Belieben PAGO Cranberry

MELON & MANGO COOLER
Zutaten in ein Rührglas geben, kalt rühren und in einen großen Tumbler geben. Mit frischer Minze, Mango und Honigmelone garnieren. Glas mit einer Flasche PAGO Honigmelone-Mango servieren.

MENGE ZUTATEN
2 cl Gin
2 cl Aperol
2 Stängel frische Minze
1 cl frisch gepresster Zitronensaft
1 PAGO Honigmelone-Mago

MELONE MANGO SPRITZ
Gin und Aperol mit Prosecco auf Eis verrühren und mit PAGO Honigmelone-Mango und frisch gepresstem Zitronensaft verfeinern. Mit frischen Minzblättern servieren.

MENGE ZUTATEN
2 cl Gin
2 cl Aperol
8 cl Prosecco
1 cl PAGO Zitronensaft
1 PAGO Honigmelone-Mango

Weitere Rezeptideen finden Sie unter www.pago.at/de/rezepte



Ein Hoch auf unsere Gastronomie! Ganz unter dem Motto „Liebe das Leben und liebe die Gastro“ verlost der österreichische Fruchtsafthersteller PAGO gemeinsam mit dem Radiosender kronehit 1000 Gastronomie-Gutscheine für die Zeit nach Corona - mit dem Anliegen, den krisengeschüttelten heimische Wirten unter die Arme zu greifen.  

St. Florian, 24. April 2020 – Wer wartet nicht schon sehnsüchtig darauf, endlich im Gastgarten zu sitzen, die Sonnenstrahlen einzufangen und ein erfrischendes Getränk zu genießen? Die Vor- und Frühlingsfreude auf die ersehnte Wiedereröffnung der Lieblingslokale ist bei den Österreichern und Österreicherinnen nach Wochen der COVID-19 bedingt verordneten Isolation schon riesengroß. Mit Mitte Mai ist es jetzt nun endlich soweit! Um das Warten bis zu den spürbaren Lockerungen für hunderte Wirte und deren Gäste zu überbrücken und der wirtschaftlich gebeutelten österreichischen Gastronomie in dieser harten Zeit unter die Arme zu greifen, hat der heimische Fruchtsafthersteller PAGO gemeinsam mit dem Radiosender kronehit nun spontan eine Gutscheinaktion ins Leben gerufen: Insgesamt 1.000 Gastro-Gutscheine wurden von Österreichs renommiertem Fruchtsafthersteller direkt von heimischen Gastronomen erworben. Damit will PAGO der Branche, die seit Jahrzehnten zu den wichtigsten Vertriebsschienen des oberösterreichischen Saftherstellers zählt, Solidarität zeigen und über Corona bedingte Umsatzrückgänge hinweghelfen. Ob’s der erste Cappuccino, ein fruchtiges Pago oder das frischgezapfte Seiderl Bier ist: PAGO hilft jetzt mit und verlost den ersten Drink beim Wirt an die Gäste! Zu gewinnen gibt es die Konsumationsgutscheine in Höhe von 30 Euro ab dem 27. April bei einem Gewinnspiel auf kronehit.

„Jeder freut sich jetzt auf den ersten Besuch im persönlichen Lieblingslokal! Es ist uns ein wirkliches Herzensanliegen, in dieser herausfordernden Zeit unsere so wichtigen Gastronomie-Partner unterstützen. Durch den Kauf der Gutscheine können wir einen Teil dazu beitragen“, so Petra Nothdurfter, Geschäftsführerin von Eckes-Granini Austria.

PAGO für Österreich
Das Engagement für die heimische Gastronomie kommt nicht von ungefähr. Denn PAGO ist eine österreichische Marke mit Tradition. Die PAGO-Säfte werden auch heute noch in Österreich produziert. Das passiert in Kärnten, direkt in der Landeshauptstadt Klagenfurt. Hier werden die bekannten Fruchtsäfte hergestellt und zu Restaurants, Cafés und Supermärkten in ganz Österreich transportiert.

Alle Details zum Gewinnspiel gibt es hier: https://www.pago.at/de/pago-hilft-der-gastronomie/
Die Restaurantkonzepte von Gastro-Profi Thomas Altendorfer sind landesweit einzigartig. Trotz ihrer unterschiedlichen gastronomischen Ausrichtung  bleibt die Quintessenz immer gleich: Qualität und Herzlichkeit. Ein Gespräch über Betriebe „mit Seele“.
 
Pasching, 12. September 2019 – Linz. Tulln. Wieder retour. 368 Kilometer. Und das mindestens einmal pro Woche. Mit dem „OX Steaks & Grill“ im Kinokomplex Star Movie Tulln in Niederösterreich hat der erfahrene Linzer Gastronom Thomas Altendorfer Ende 2018 erstmals ein Restaurant außerhalb Oberösterreichs eröffnet. Das treibt die Kilometeranzahl seines Autos erheblich in die Höhe. Doch die persönliche Anwesenheit ist Teil des Erfolgsrezepts von Altendorfer und seiner Frau und Geschäftspartnerin Petra. Fast täglich sind die beiden jeweils an einem Standort persönlich vor Ort. Für die herzliche Atmosphäre in den Restaurants sowie die Zufriedenheit der Gäste und Mitarbeiter ist diese Leidenschaft für die Branche und die Disziplin überaus förderlich. Wir  baten  Thomas Altendorfer in seinem OX Restaurant in der PlusCity in Pasching bei Linz zum persönlichen Gespräch.

Herr Altendorfer, Sie betreiben unterschiedliche Konzepte, erfinden sich immer wieder neu, adaptieren, erweitern. Was ist Ihr Erfolgsrezept?
Thomas Altendorfer: Um erfolgreich zu sein, muss man immer am Puls der Zeit bleiben. Die Gastronomie ist sehr schnelllebig geworden. Das ist mit der Zeit, in der ich in der Gastronomie begonnen habe, nicht mehr vergleichbar. Das war 1990. Worauf es seit damals aber immer noch in der Branche ankommt, sind Qualität und Herzlichkeit.

Wie behalten Sie bei der Größe Ihres Unternehmens den Überblick?
Indem ich in den Betrieben sehr oft auch operativ tätig bin. Vor Ort sehe ich Fehler und kann schneller reagieren. Wichtig ist aber auch ein gutes Management im Hintergrund, für Finanzen, Marketing, Mitarbeiter.

Erinnern Sie sich an Ihre erste Erfahrung in der Gastronomie?
Das war mit fünf Jahren. Damals habe ich im elterlichen Betrieb das Bierzapfen gelernt.

Was war der beste Rat, den Sie für Ihr Berufsleben bekommen haben?
Den besten Rat habe ich von meiner Mutter bekommen, sie war Wirtin mit Leib und Seele. Bei ihr habe ich gelernt, diszipliniert zu arbeiten, aber auch zu verzichten. Am Ende des Tages bekommt man dafür viel zurück.

Welcher war der erste Betrieb, den Sie selbständig geführt haben?
Das war ein in Konkurs geratenes Veranstaltungszentrum in Grieskirchen, das ich übernommen habe. Ich war damals 24 Jahre alt. Den Standort betreibe ich heute noch.

Gibt es bei Ihren Betrieben einen gemeinsamen Nenner?
Jeder Betrieb braucht eine Seele. Gastronomie musst du im Blut haben. Du kannst das zwar lernen, aber die wichtigen Dinge kommen vom Herzen. Wer bei uns mitarbeitet, muss sich mit dem Betrieb identifizieren können. Unsere Mitarbeiter sind unser Kapital, darum arbeiten wir permanent daran, sie zu halten. Manche von ihnen sind seit 25 Jahren bei uns.

Wie würden Sie Ihren Führungsstil beschreiben?
Als sehr geradlinig. Es kommt auf das Wesentliche an: Freundlich sein, lächeln. Wenn Fehler passieren, sollte man sie akzeptieren und natürlich verbessern.

Wird es Ihnen manchmal auch zu viel?
Vor einigen Jahren hatte ich drei Eröffnungen binnen weniger Monate, das ging an die Substanz. Am Ende war alles gut, aber der persönliche Einsatz war enorm. Ohne die Unterstützung meiner Partnerin wäre das nicht möglich gewesen. Wir sind seit mehr als 30 Jahren ein Team, unsere Beziehung wurde dadurch auch gestärkt. Die Freude, die es uns bringt, unsere Gäste zu begeistern, ist die größte Herausforderung und treibt an.

Sie legen großen Wert auf Qualität und arbeiten dafür auch mit heimischen Unternehmen zusammen. Eines davon ist der traditionsreiche Fruchtsafthersteller Pago. Was schätzen Sie an der Marke?
Was Fruchtsaft betrifft, gibt es für mich zurzeit wirklich nur Pago. Ich schätze die Vielzahl an Produkten. Unsere Gäste bestellen auch ganz bewusst „Pago“ und nicht irgendeinen Saft.

Haben Sie eine Lieblingssorte?
Pago Passion Muskateller Traube. Auf Eis serviert.

Gibt es eine Sorte, die Ihnen im Sortiment noch fehlen würde?
Eine Sorte nicht unbedingt. Vielleicht eher etwas Spritziges.

Bleiben wir abschließend beim Thema Zukünftiges: Wie soll es beruflich weitergehen?
Wir möchten die bestehenden Betriebe weiter stärken und vielleicht noch das eine oder andere zusätzliche Lokal eröffnen. Handlungsbedarf habe ich aber auch noch in puncto Freizeit. Der Ausgleich zum Beruf kommt derzeit noch zu viel kurz.

Das Video zum Interview finden Sie unter folgendem Link zum Download: https://bit.ly/2kJ0dMv
Ohne Innovationen kein Vorwärtskommen: Warum sich Werzer’s Hotels-Geschäftsführer Wolfgang Haas für eine Neupositionierung des Wörthersees als Ganzjahresdestination ausspricht und es dazu erst einmal Neuerungen am Hotelmarkt braucht.

Pörtschach, 27. August 2019 – Wolfgang Haas steht auf der Terrasse des historischen Badehauses des Werzer’s Hotel Resort Pörtschach. Seit zwei Jahren ist der gebürtige Steirer nun schon Geschäftsführer der Werzer’s Hotels am Wörthersee. Unter seiner Führung wurden große Investitionen umgesetzt: Eine Notwendigkeit, wie er mit Blick auf den See sagt, um den Gästen das ganze Jahr über Erholung bieten zu können. Schließlich sei der Wörthersee zu jeder Jahreszeit eine Reise wert – auch wenn der Kärnten-Tourismus mit Fokus auf die Sommermonate einen anderen Eindruck vermittelt. Ein Gespräch über die Anforderungen und Herausforderungen an den Hotelier von heute.
Die Wiener Gastro-Ikone Elisabeth Kolarik hat das Speisenangebot ihrer „Kolariks Luftburg“ im Prater auf Bio umgestellt. Die Idee dazu hatte sie bereits vor Jahrzehnten. Damals wurde die Tochter der Schweizerhaus-Gründer Else und Karl Kolarik für ihr visionäres Denken noch belächelt. Fast 30 Jahre nach der Eröffnung der „Luftburg“ erfüllte sich die Unternehmerin nun schließlich ihren lang gehegten Herzenswunsch: dank eines starken Willens, Kreativität und fortschrittlicher Lieferanten wie den österreichischen Premium-Fruchtsafthersteller Pago. Elisabeth Kolarik im persönlichen Interview über ihren Weg zum Vorzeige-Betrieb.

Wien, 7. August 2019 – Elisabeth Kolarik sitzt in einer der gepolsterten Sitzgruppen in ihrem Restaurant „Kolariks Luftburg“ im Wiener Prater, ihr Blick schweift über den großzügigen Gastgarten. Es ist früher Morgen, das Mittagsgeschäft noch in weiter Ferne und die Zeit ideal zum Sinnieren. Die erfolgreiche Unternehmerin denkt zurück an den Geschmack ihre Kindheit in einer der bekanntesten Prater-Familien: einen Geschmack frei von Chemie und Spritzmittel, die zu ihrer Zeit noch „nicht angedacht waren“, so Kolarik rückblickend. Bereits bei der Eröffnung der „Luftburg“ in den frühen 90er-Jahren hätte es deshalb auch ein Bio-Betrieb werden sollen, so tief verankert war und ist ihre Überzeugung und der Respekt gegenüber Natur, Tier und den nachkommenden Generationen. Doch Kolarik ist dem damaligen Zeitgeist voraus: Das Bewusstsein bei Lieferanten und Gästen hinkt hinterher. Anfang 2019 gelingt schließlich die Umstellung aller Speisen auf 100% Bio-Qualität, nur wenige Wochen später folgt die Auszeichnung mit dem Gold-Siegel „Natürlich Gut Essen“ der Stadt Wien. Ein Gespräch über Mut, Qualität, Markentreue und warum Veränderung wichtig ist, um besser zu werden.

Frau Kolarik, Ihr Familienname ist in der heimischen Gastronomie tief verwurzelt. Sie selbst führen mehrere Betriebe, davon drei im Wiener Prater. Was sind Ihre frühesten Erinnerungen an die Gastronomie?
Elisabeth Kolarik: Der elterliche Betrieb im Prater hat mich stark geprägt, es gab dort immer etwas zu tun. Meine Eltern waren sehr zielstrebig und fleißig, das habe ich mir auch angeeignet. Vom Kartoffel schälen bis zum Bier zapfen habe ich einfach angepackt – und es machte mir Spaß. Ich war als Kind sehr aktiv, immer in Bewegung. Schon früh war mir klar, den Weg in die Selbstständigkeit einschlagen zu wollen.

Die Gastronomie ist permanent im Wandel, Betriebe kommen und gehen. Sie aber beweisen Beständigkeit. Was ist Ihr Erfolgsrezept?
Ich denke langfristig. Umwelt, Gesundheit und Menschen sind für mich entscheidende Faktoren, die mich immer wieder neue Wege gehen lassen. Nur wenn man ein konkretes Ziel vor Augen hat, ist das Ergebnis ein gutes. Die Dinge kommen, wenn die Zeit reif ist.

Wann haben Sie die Entscheidung gefällt auf Bio umzustellen?
Die Idee hatte ich bereits vor Jahrzehnten als ich die „Luftburg“ eröffnete. Damals wäre es noch illusorisch gewesen, das in dieser Dimension umzusetzen. Es ist auch heute noch eine Herausforderung – aber mit einem starken Willen und viel Kreativität ist es nun endlich gelungen.

War die Entscheidungsgrundlage eher persönlich motiviert oder dem Trend folgend?
Der Nachhaltigkeitstrend ist offensichtlich, doch das war nicht der Grundgedanke. Wir haben uns nie nach Trends gerichtet, sondern uns immer unsere Identität bewahrt. Es geht einfach darum, unseren Gästen und der Umwelt mit qualitativ hochwertigen Speisen Gutes zu tun. Man denkt immer, Bio sei viel teurer, doch eigentlich kosten konventionelle Spritzmittel sehr viel. Der Preisunterschied zwischen herkömmlichen und Bio-Produkten ist in Wahrheit in größeren Mengen gering. Rechnet man sich das durch, geht es sich aus – und die Qualität steht einfach an erster Stelle. Genau das wird auch von den Gästen sehr geschätzt, das Bewusstsein dafür hat sich stark verbessert.

Wo lagen die größten Herausforderungen im Umstellungsprozess?
Es war schwierig, die richtigen Lieferanten zu finden – vor allem wegen der Mengen und insbesondere beim Fleisch. Nach und nach haben wir dann die richtigen Anbieter gefunden. Schön war es auch zu sehen, dass einige Lieferanten den Bio-Gedanken aufgegriffen und durch unseren Anstoß ebenfalls umgestellt haben. Andere Produzenten, wie der Fruchtsafthersteller Pago, hatten wiederum längst eine Bio-Linie im Sortiment. Das war für uns erfreulich, nicht wechseln zu müssen.

Apropos Pago: Sie haben die Fruchtsäfte seit über 20 Jahren auf der Karte. Warum halten Sie der Marke schon so lange die Treue?
Pago ist eine etablierte Marke. Der Inhalt stimmt einfach, es handelt sich um ein Qualitätsprodukt. Spannend ist natürlich auch, dass es nun viel mehr Sorten gibt als früher. Auch als Partner war Pago immer fair und unterstützend.

Pago Bio umfasst derzeit fünf Sorten. Wenn Sie wählen dürften, welche Bio-Sorte würden Sie sich noch wünschen?
Kirsche, meine Lieblingsfrucht.

Noch einmal zurück zur Bio-Umstellung: Was ist das heute für ein Gefühl, wenn Sie Ihren Betrieb morgens aufsperren?
Es ist, als wäre es immer schon so gewesen. Wir sind mit unseren Speisen wieder zum Ursprung zurückgekehrt. In meiner Kindheit gab es diese mit so viel Spritzmitteln präparierten Lebensmittel nicht. Natürlich erfordert so eine Veränderung auch viel Mut. Doch ohne den kann ich mich auch nicht verbessern.

Das Video zum Interview finden Sie unter folgendem Link zum Download:https://bit.ly/2ZzkJON
Gerade an heißen Tagen ist der Wunsch nach alkoholfreien Getränken besonders groß. Wie aus dem Lieblings-Pago im Handumdrehen eine erfrischende Limonade wird.

Wien, 30. Juni 2019 – Nomen est omen: Mit Pago Fresh liefert der österreichische Premium-Fruchtsafthersteller die Anleitung für erfrischende, hausgemachte Limonaden, die mit nur wenigen Zutaten einfach und schnell zubereitet werden können. Die Grundlage bildet die persönliche Pago-Lieblingssorte, die mit Zitrusfrüchten und frischen Kräutern verfeinert, nach individuellem Geschmack mit Wasser oder Soda aufgespritzt und auf Eis serviert wird. Perfekt als Durstlöscher für die anhaltende Hitzewelle!

PAGO FRESH ERDBEERE
1 PAGO Erdbeere
2 cl  PAGO Zitronensaft
1  Orangenscheibe
2-3  Basilikumblätter

PAGO FRESH MARILLE
1  PAGO Marille
2 cl  PAGO Zitronensaft
2-3  Minzblätter

PAGO FRESH JONHANNESBEERE
1  PAGO Johannisbeere
 Zitronenscheibe
1  Limettenscheibe
1  Rosmarinzweig

PAGO FRESH MANGO
1  PAGO Mango
1/2  Limette (Saft)
1  Limettenscheibe
3-4  Minzblätter


Unterwegs in der Stadt? Zahlreiche ausgewählte Gastronomiebetriebe bieten mit dem neuen Pago Bio Fresh die raffinierten Limonaden auch in Bio-Qualität an. Raus aus der Hitze und rein in den nächsten Schanigarten!

PAGO FRESH BIO ORANGE-KAROTTE-ZITRONE
1 PAGO Bio Orange-Karotte-Zitrone
2 cl PAGO Zitronensaft
3-4 Minzblätter

PAGO FRESH BIO APFEL-HOLUNDER
1 PAGO Bio Apfel-Holunder
2  Zitronenscheiben
1  Limettenscheibe
1  Rosmarinzweig

PAGO FRESH BIO APFEL
1 PAGO Bio Apfel naturtrüb
2-3 Ingwer-Scheiben
3-4 Minzblätter

PAGO FRESH BIO ORANGE
1 PAGO Bio Orange
1/2 Limette (Saft)
1-2 Limettenscheibe
3-4 Minzblätter
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