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St. Florian / Wien, 30. September 2021 – Die Ausstellung „Austrian Brand Stories“ im Museumsquartier ermöglicht es Besuchern noch bis 10. Oktober 2021 einen Blick hinter die Kulissen österreichischer Marken zu werfen. PAGO Fruchtsaft ist Teil der Ausstellung und präsentiert die Erfolgsgeschichte der bekannten Marke. Doch was steckt hinter dem Begriff „Marke“? Wodurch zeichnen sich erfolgreiche Marken aus? Christian Thomas, Kurator der Ausstellung „Austrian Brand Stories“ und Marken-Experte, erzählt im Interview über seine Ausstellung und die spannende Markengeschichte von PAGO.

Christian, du bist Kurator der Ausstellung „Austrian Brand Stories“. Wie kam es zu deinem Interesse an Marken und ihrer Geschichte?

Christian Thomas: Ich habe vor 20 Jahren mein Büro für Kommunikationsdesign in Wien gegründet. Wir wollten alles besser machen. „Redesigning the world“ haben wir etwas großspurig hinausposaunt. Von Anfang an galt unser Hauptinteresse einem umfassend konzipierten Auftritt von Marken. Heute sage ich „Wir erfinden Welten“. Denn jede Marke schafft ihre eigene Welt, mit einer eigenen Faszination und eigenen Regeln.

Wie entstand die Idee für die Ausstellung „Austrian Brand Stories“?

Christian Thomas: Die Idee zur Ausstellung gibt es schon sehr lange. Um die Jahrtausendwende war eine außergewöhnliche Bewegung in eine zuvor eher ruhige Markenwelt gekommen. Man konnte kaum einen Tag in den Supermarkt gehen, ohne dort nicht mindestens ein Packaging-Redesign zu entdecken. Ich war von einem regelrechten Jagdfieber gepackt und habe jahrelang alle Redesings gekauft und gesammelt, die ich ergattern konnte.

Als Mitglied von designaustria habe ich vor mittlerweile etwa 15 Jahren die Idee an Severin Filek – Geschäftsführer von designaustria - herangetragen, eine Marken-Schau zu zeigen: Wie verändern sich unsere Marken? Was steckt dahinter? Welche Ideen? Welche Designer? Welche Geschichten? Es hat dann aber doch erstaunlich lange gedauert, bis wir die Idee endlich umgesetzt haben, umso mehr bin ich froh, dass wir die Ausstellung nun zeigen können.

Die Ausstellung läuft seit rund 3 Monaten. Was war dein bisheriges Highlight?

Christian Thomas: Schon die Tatsache, dass wir trotz des – auch für die teilnehmenden Marken – schwierigen vergangenen Jahres die Ausstellung überhaupt zeigen können, ist ein Highlight. Dann empfinde ich es vor allem als bereichernd, so viele Menschen, die sich mit ihren Marken identifizieren, kennengelernt zu haben. Denn Marken leben davon, dass Menschen sie weitertragen, weitererzählen und weiterentwickeln. Viele der gezeigten Marken gibt es seit hundert Jahren oder länger. Ich kann mit Besuchern und Besuchergruppen über die Marken sprechen und von ihnen erfahre ich sehr viel darüber, wie sie die Marken wahrnehmen, was sie gut und was sie weniger gut finden. Das ist ausgesprochen interessant.

Warum musste PAGO ein Teil der Ausstellung sein? 

Christian Thomas: PAGO war von Anfang an einer meiner Wunschkandidaten, denn PAGO ist eine der gelernten Marken unseres Landes. Sie hat alles, was eine starke Marke ausmacht: Einen unverwechselbaren Auftritt mit einer ikonischen Flasche, einer sehr signifikanten Farbzuordnung mit Grün, Gelb und dem roten Schriftzug. PAGO ist sehr beliebt in Österreich, obwohl man gemeinhin sehr wenig über den Hintergrund der Marke weiß. Schon allein deswegen schien es wert diese Geschichte auszuheben und zu präsentieren.

Wir sprechen immer wieder von „Marken“ oder „Brands“. Was definiert denn eine Marke? 

Christian Thomas: Über Marken wurden und werden immer wieder Definitionen aller Art vorgeschlagen, die alle irgendwie stimmen und die auch alle immer wieder angepasst werden müssen, denn unser Bild der „Marke“ ändert sich laufend. Früher waren Marken lediglich eine Kennzeichnung, die auf den Hersteller und damit auf eine beglaubigte Qualität verwiesen hat. Das reicht schon lange nicht mehr aus. Für mich persönlich sind Marken Geschichten, die die Fähigkeit haben, Menschen zusammenzubringen. „Beziehungsgeschichten“, wenn man so will. Die erfolgreiche Arbeit mit Marken ist für mich daher Beziehungsarbeit, für die man ein Verständnis für das Erzählen von Geschichten braucht. Beides ist keine Selbstverständlichkeit, wie man oft erkennen muss.

Wie wird dann eine gewöhnliche Marke zu einer „Kultmarke“ oder „Traditionsmarke“? Wo liegt der Unterschied?

Christian Thomas: Ich selbst schrecke immer ein wenig vor dem Begriff „Kult“ zurück, weil er eine oft zu leichtfertig angenommene oder sogar ungerechtfertigte Überhöhung bedeutet. Da bin ich skeptisch, denn diese Überhöhung muss sich erst beweisen. Traditionsmarken haben Bestand gehabt. Sie waren immer ausreichend attraktiv, um über lange Zeit gebraucht oder sogar begehrt zu werden. Da ist Substanz vorhanden. Das Angebot ist relevant. Die Beziehung funktioniert – mal besser, mal vielleicht auch schlechter – aber sie hält über Jahrzehnte. Mit dem Attribut „Kult“ bin ich da vorsichtiger, da kann das Feuer auch rasch wieder abkühlen. Aber wenn die Kultmarke genügend Substanz hat, kann sie auch Traditionsmarke werden. – Die Beatles waren Kult und wurden Tradition. Andere sind vielleicht nur kurz Kult, später aber nicht mehr von Bedeutung.

Wie passt da die Marke PAGO dazu? Wodurch unterscheidet sich PAGO von anderen Fruchtsaft Marken? 

Christian Thomas: PAGO gibt es seit 1888. Das Produkt hat sich in einer Zeit etabliert, in der das Herstellen haltbarer Fruchtsäfte keine Selbstverständlichkeit war. Viele der hier in der Ausstellung vorgestellten Marken haben einen Platz eingenommen, der nicht besetzt war und konnten sich einen Namen machen. Dazu gehört unternehmerischer Mut, Entschlossenheit, Zuversicht, Durchhaltevermögen, der Glaube an die eigene Innovation und Innovationskraft. PAGO hat bei uns einen Platz besetzt. Mag sein, dass andere Fruchtsaftmarken da nicht viel anders sind. Aber PAGO war innovativ und konsequent und hat sich als Marke etabliert, mit einem typischen Auftritt und einer verblüffenden Allgegenwart: In der entlegensten Hütte steht PAGO auf der Karte. Meine Kinder kannten schon mit drei „PAGO Marille“. Das schafft Identifikation.

PAGO hat eine interessante geschichtliche Entwicklung hinter sich. Was viele nicht wissen, alles Begann in Kärnten mit der Produktion von Sodawasser.

Christian Thomas: Im 19. Jahrhundert war Sodwasserproduktion seit etwa den 30er-Jahren weit verbreitet. Auch die Brüder Pagitz haben sich 1888 aufgemacht, um in Klagenfurt mit Sodawasser erfolgreich zu werden. Zuerst haben sie nur Fruchtsäfte mit Soda gemischt, eine damals gängige Methode. Erst 1920 hat der Enkel Jakob Pagitz sein eigenes Pressverfahren entwickelt, um Fruchtsäfte über lange Zeit und ohne Geschmacksverlust haltbar zu machen.  Das hat eine neue Ära eingeleitet. Erst 1949 allerdings wurde der Markenname eingetragen: „PAGO“ als Kombination des Familiennamens Pagitz mit dem Wort Obst. Mit einem sehr guten Vertrieb in ganz Österreich hat PAGO einen fixen Platz als bekannte und beliebte österreichische Marke besetzen können. Gerade nach dem Krieg waren Haltbarkeit und Genuss relevante Themen. Beides war bitter notwendig, und PAGO konnte es anbieten.

Warum funktioniert das Design der ikonischen grünen PAGO-Flasche mit gelbem Deckel noch heute? 

Christian Thomas: Erst 1989, also verblüffend spät, ist PAGO auch in den internationalen Markt eingetreten. Dazu wurde eine eigene Formflasche entwickelt. Das Design von Horst Meru – der die Studienrichtung für Industrial Design an der Kunstuniversität in Linz gegründet hat – war und ist auffällig, ohne exaltiert zu sein. Die Flasche wirkt wie eine Frucht und hat damit eine klare Botschaft, die dem Markenkern entspricht: Man hält die pure Frucht in der Hand. Man trinkt die pure Frucht. Die richtige Form vermittelt die Botschaft. Marken funktionieren über klare Formen und Farben: Das Grün und Gelb und Rot von PAGO haben in der Flasche einen fixen Platz und eine fixe Aufgabe. Das funktioniert sehr lange und wird auch erwartet.

Wie viel Änderungen darf sich denn eine Marke erlauben? 

Christian Thomas: Marken dürfen sich im Grunde jede Änderung erlauben, solange ihre Glaubwürdigkeit erhalten bleibt, bzw. sogar davon profitiert. Eine Änderung, die einen Missstand behebt, ist also immer ratsam. Und Missstände entstehen zwangsläufig, weil sich die Bedingungen ändern. Marken müssen also laufend geändert werden – entweder feinjustiert oder wenn nötig auch radikal. Ich habe die Gelegenheit gehabt, meine Besucher in der Ausstellung nach Veränderungen zu fragen: Welcher Schriftzug gefällt euch besser? Wohin soll es gehen? Sollen wir an der Flasche was ändern? Prinzipiell kann man sagen: Menschen haben Angst vor Veränderungen. Menschen sind aber auch unzufrieden, wenn alles so ist, wie es ist. Eigentlich ein Dilemma, aber ein Dilemma, das Spaß macht, weil man dadurch als Marke immer etwas zu bieten hat, wovon die Beziehung zwischen Angebot und Konsument profitiert.

Was ist deine Lieblingsgeschichte zur Marke PAGO?

Christian Thomas: Meine persönliche Lieblingsgeschichte ist tatsächlich die, dass meine Kinder ohne meinen Einfluss PAGO als Marke verstehen. Mit meiner Familie bin ich sehr oft im Ennstal und sogar dort auf den Almen findet sich dann „PAGO Marille“, das meine Kinder sehr gerne haben. Auf PAGO ist Verlass – wird dadurch vermittelt. PAGO ist eine Marke, die man als Österreicher offenbar von Kind an als Selbstverständlichkeit lernt. Ein „PAGO Marille“ oder „PAGO Johannisbeere“ begleitet einen sehr unaufgeregt sein ganzes Leben. Das ist sehr interessant. Deswegen freue ich mich darüber, dass die Marke Teil der Ausstellung ist.

Vom 9. Juni bis 12. September 2021 gibt es im Wiener Museumsquartier die einmalige Gelegenheit im Rahmen der "Austrian Brand Stories"-Ausstellung die Wurzeln von PAGO und anderen beliebten österreichischen Marken zu erkunden.

St. Florian, 11. Juni 2021 – Die Marke PAGO begleitet die meisten von uns bereits seit Jahr(zehnt)en, doch wo sind die Wurzeln des österreichischen Traditionsunternehmens? Dieser und vielen weiteren Fragen kann ab dem 9. Juni 2021 im Rahmen der „Austrian Brand Stories" auf den Grund gegangen werden. Denn kaum etwas prägt die Kulisse unseres Alltags mehr – Marken stiften Identität und kulturelle Zugehörigkeit. 

Die Ausstellung im Museumsquartier Wien ermöglicht es, einen Blick hinter die Kulissen von PAGO zu werfen. Geschichten und Erinnerungen dazu gibt es wahrlich genug: Viele kennen den beliebten Fruchtsafthersteller bereits als fruchtigen Wegbegleiter von Kindesbeinen an, sind damit aufgewachsen und genießen auch heute noch als Erwachsene die große Vielfalt von PAGO. Die Marke ist aus der österreichischen Getränkelandschaft nicht mehr wegzudenken.

Ein Blick hinter die Kulissen von PAGO & CO

Unter dem Motto „Alte Bekannte noch besser kennenlernen“ lädt designaustria zur Ausstellung. Neben PAGO wird auch die Geschichte anderer Markenklassiker wie Manner, Almdudler, Vöslauer und vieler weiterer österreichischer Marken mit Kultstatus präsentiert. designaustria beleuchtet dabei die Erfolgsfaktoren hinter unseren heimischen Marken, gibt Einblick in die Geschichte der Gründung aber auch in aktuelle Herausforderungen. Die individuellen Geschichten der Marken, die teilweise schon seit über 100 Jahren bestehen, sollen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und damit zu einem kulturellen Bewusstsein von Markendesign und Markenbewusstsein beitragen. 

Und bei PAGO? Da die beliebte Fruchtsaftmarke bereits vor mehr als 130 Jahren gegründet wurde, blickt PAGO auf eine spannende und aufschlussreiche Geschichte zurück: Wussten Sie beispielsweise, dass zur Gründungszeit nicht der allseits beliebte Fruchtsaft, sondern Sodawasser produziert wurde? Oder dass Jakob Pagitz ein wahrer Vorreiter in der Saftproduktion war und ein eigenes Pressverfahren entwickelt hat, um Obst auf natürliche Weise über lange Zeit und ohne Geschmacksverlust haltbar zu machen? Seine Vision vom »Flüssigen Obst« läutete im Jahr 1920 eine neue Ära des Unternehmens ein. Und dass die ikonische grüne Flasche, die es seit 1989 gibt, die Form einer Orangenpresse mit der Struktur von Fruchtfleisch nachahmt?

In diesem Frühjahr kommen gleich zwei neue köstliche Fruchtsaftsorten auf den Markt, die mit den leuchtend-auffälligen Farben Rot und Pink neuen Schwung ins Saftregal bringen: Roter ACE und Drachenfrucht-Pink Guave, die als Limited Edition letztes Jahr exklusiv in der Gastronomie eingeführt wurde, beleben ab sofort das abwechslungsreiche und vielfältige Sortiment des österreichischen Fruchtsaftherstellers.

St. Florian, 10. Mai 2021 – Ab sofort bringt Pago Farbe ins Glas: Mit ihrem intensiven Rot-Orange ist die neue Sorte „Roter ACE“ ein echter Hingucker im Saftregal. Und auch geschmacklich hat die innovative Fruchtsaftsorte aus Blutorange, Orange, Karotte und Zitrone einiges zu bieten: Neben der einzigartigen Blutorangennote, die der neuen Saftkreation einen fruchtig-runden Geschmack verleiht, punktet Roter ACE vor allem durch die Ausgewogenheit der sanft-säuerlichen Blutorange und einer leicht karottigen Note. Der vegane Fruchtsaft in bewährter Pago Premium Qualität wird in Österreich ohne Farb- und Konservierungsstoffe produziert und enthält neben einem Frucht- und Gemüsegehalt von 30% auch Provitamin A sowie Vitamin C und Vitamin E. 

Trink Pink!

Ein weiterer Eyecatcher aus dem Hause Pago ist mit Sicherheit die exotische Saft-Kreation Drachenfrucht-Pink Guave, die im Herbst 2020 bereits in der heimischen Gastronomie als Limited Edition eingeführt wurde. Die beiden Trendfrüchte Drachenfrucht und Pink Guave liefern nicht nur ein erfrischend süß-säuerliches Geschmackserlebnis, sondern sind mit der auffällig pinken Farbe auch ein knallig-bunter Farbtupfer im Saftregal. Damit werden Cocktails und andere Mixgetränke zu einem wahren Augenschmaus, den man ganz einfach zu Hause genießen kann. Für exotische Urlaubsgefühle am Gaumen sorgen die beiden fruchtigen Exoten Drachenfrucht und Pink Guave. Das Aroma von reifen Äpfeln und die Frische von Zitronen, der Fruchtgehalt von 40% sowie wertvolle Vitamine machen diesen sorgfältig produzierten und natürlich ebenfalls veganen Fruchtsaft zu einer wohlschmeckenden Innovation, die Farbe ins Leben – und ins Glas – bringt.

Erhältlich sind die beiden neuen Sorten Ende Mai in der praktischen 0,75l-PET-Flasche im LEH und in der 0,2l Glasflasche in der Gastronomie. 

Das letzte Aufbäumen des Winters ist überstanden, langsam werden die Tage wieder länger, die Sonnenstrahlen kräftiger und der Frühling klopft endlich an unsere Türen. Das Leben nimmt Farbe an, die Kleidung wird bunter, die Blumen sprießen und der letzte Grauschleier der kalten Jahreszeit verschwindet. Mit dem Erwachen des Frühlings kehrt auch die Lust nach farbenfrohen, fruchtigen und natürlich abwechslungsreichen Getränken zurück. Mit den köstlichen Fruchtsäften von Pago lassen sich spielend leicht aufregende Drinks mixen, um auf die bevorstehenden warmen Monate anzustoßen.

St. Florian, 4. Mai 2021 - Der Frühling ist da! Der Duft blühender Bäume und Blumen liegt in der Luft, der letzte Schnee geschmolzen und unsere Lebensgeister erwachen nach einem langen Winter. Der Fruchtsafthersteller Pago sorgt mit einer großen Auswahl abwechslungsreicher Rezepte für intensive Farben und köstlichen Geschmack im Glas. So wird das Warten auf den Sommer zum wahren Genuss!

Frühlingsgefühle zum Trinken

Die hochwertigen Pago Säfte sorgen überall für intensive Genussmomente, egal ob im eigenen Garten, im Lieblingslokal oder doch zuhause gemütlich auf der Couch. Wenn es einmal etwas Abwechslung sein darf, verwandeln sich die Pago Säfte mit wenigen Handgriffen und einfachen Zutaten in raffinierte Drinks, die nicht nur geschmacklich überzeugen, sondern auch optisch absolute Eye-Catcher sind.

Die beiden Neuzugänge in der Pago-Familie, Pago Drachenfrucht - Pink Guave und Pago Roter ACE, überzeugen durch ihre Farbintensivität und den fruchtigen Geschmack. 

Saftige Blutorangen, Karotte und Zitrone vereinen sich in der Sorte Roter ACE zu einem fruchtig-runden Geschmackserlebnis, bei dem die einzigartige Note der Blutorange im Vordergrund steht.

Die Sorte Drachenfrucht - Pink Guave kombiniert die beiden Trendfrüchte Drachenfrucht und Pink Guave zu einem einzigartigen Fruchtsaft, der eine perfekte Basis für Cocktails und Mixgetränke bildet. Es gibt kaum eine köstlichere Belohnung nach einem langen Arbeitstag als einen schnell gemixten Drachenfrucht Lillet Spritzer. Oder wie wäre es mit einem Tropical Sangria für die nächste Grillparty?

Pago bietet eine große Auswahl verschiedenster Säfte, aus denen sich passend zu jeder Stimmung die richtigen Drinks mixen lassen, mit oder ohne Alkohol. Mit beliebten Klassikern wie Mango, Johannisbeere, Cranberry oder Marille liegt man nie daneben und kann so an sonnigen Frühlingstagen die Seele baumeln lassen. 

Weitere Inspirationen für frühlingshafte Drinks und Cocktails auch unter https://www.pago.at/de/rezepte/

Rezepte 

Drachenfrucht Lillet Spritzer

Alle Zutaten zusammenmischen und Eiswürfeln hinzugeben. Mit Limettenscheiben sowie Minze dekorieren und in einem Lillet Glas servieren.

8 cl Pago Drachenfrucht-Pink Guave
4 cl Lillet
8 cl Soda
Spritzer Zitrone


Tropical Sangria

Alle Zutaten in einem Krug mit viel Eis gut verrühren. Mit frischen Früchten und Minze garnieren.

10 cl Lillet Rosé
40 cl Pago Drachenfrucht-Pink Guave
25 cl Rotwein
15 cl Soda oder Limonade
frische Früchte

 

Tropical Amaretto Sour

Alle Zutaten außer den Johannisbeer-Saft kräftig auf Eis shaken. Den fertigen Drink mit Johannisbeersaft floaten und mit einer frischen Orangenscheibe und Beeren der Saison am Spieß garnieren.

5 cl Pago Mango
4 cl Amaretto
1,5 cl Pago Zitrone 100%
1 cl Vanillesirup
3 cl Pago Johannisbeere

 

Asia Cape Cod 

Limetten schneiden und im Tumbler andrücken. Alle Zutaten mit Eiswürfeln geben und kurz umrühren.

4 cl Vodka
20 cl Pago Cranberry
Limette
Zitronengras


Pago Fresh Marille 

Pago Bio Marille mit Soda / Wasser aufgießen. Mit einem Spritzer Zitronensaft und Zitronenmelisse auf Eis servieren.

20 cl Pago Bio Marille
1 cl Zitronensaft
Zitronenmelisse

Wenn es draußen kälter wird und die Abende wieder länger werden, möchte man sich am liebsten mit einer kuscheligen Decke die Hände am Kaminfeuer wärmen. Wer keinen Kamin hat, kann sich wohlige Wärme trotzdem nach Hause holen: Die heißen Winterdrinks der österreichischen Fruchtsaftmarke Pago passen hervorragend zur kalten Jahreszeit und bieten wohligen Genuss für die ganze Familie – mit oder ohne Alkohol.

 St. Florian, 01. Dezember 2020 – Da wird einem warm um’s Herz: Fruchtig-heiße Kreationen aus dem Hause Pago bringen köstlichen Wintergenuss nach Hause – und dank inspirierender Cocktailrezepte mit der neuen Limited Edition Drachenfrucht-Pink Guave auch ins Lieblingslokal. Pago Zwetschke, Erdbeere, Birne oder Marille – verfeinert mit Zimt, Gewürznelken oder Äpfeln werden daraus Winterträume für den Gaumen, die der Kälte garantiert den Garaus machen. 

Pago-Klassiker neu interpretiert

Die klassischen Pago-Fruchtsaftsorten sind nicht nur ideal für erfrischende Sommerdrinks, sondern machen sich auch hervorragend als warme Winter-Cocktails für große und kleine Genießer. Pur oder mit beliebten Weihnachtsgewürzen wie Zimt oder Gewürznelken – die köstlichen Fruchtsäfte lassen sich einfach erwärmen und werden im Handumdrehen zu einem ausgefallenen Wintergetränk – mit oder ohne Schuss. Während das fruchtig-süße Pago Erdbeer am besten heiß und pur genossen wird, verleiht das samtig-aromatische Pago Birne mit Rum, Zimt und Mandeln das richtige Feuer für kalte Wintertage. Der vollmundig-süße Fruchtsaft von Pago Zwetschke liefert heiß serviert und mit einem Schuss Rum ganz neue Genussmomente und sieht mit Schlagobers verfeinert richtig festlich aus. Auch der beliebte Fruchtsaft-Klassiker Pago Marille bringt mit Früchtetee, Zimtstange und auf Wunsch mit Rum die Wangen zum Glühen. 

Wer exotischere Winter-Cocktails bevorzugt, kann in heimischen Cafés und Lokalen die neue, innovative Limited Edition Drachenfrucht-Pink Guave genießen. Auch aus diesem trendigen Frucht-Duo lassen sich mit Weißwein, Orangensaft und Zimtstangen außergewöhnliche Winter-Drinks zaubern, die nicht nur den Gaumen mit süß-säuerlichen Geschmacksnoten verzaubern, sondern dank der pinken Farbe auch ein wahrer Augenschmaus sind. 

Für die Wintercocktails 2020 liefert Pago viele inspirierende Rezeptideen.

Rezeptideen:

Heiße Erdbeere

Pago Erdbeere auf mittlerer Hitze erwärmen und in schöne Gläser abfüllen.

0,2l Pago Erdbeere 


Glühende Marille

Früchtetee zubereiten. Mit Pago Marille und Zimtstange in einem Topf erwärmen. Mit Rum, Spritzer O-Saft und Orangenscheiben in einer schönen Tasse servieren. Für eine alkoholfreie Variante Rum durch mehr Früchtetee ersetzen.

0,2l Pago Marille

10 cl gelber Früchtetee (z.B. Pfirsich-Maracuja)

4 cl Inländerrum (optional)

1 Schuss frisch gepresster Orangensaft

1 Zimtstange

Orangenscheiben


Weißer Drache

Alle Zutaten außer Orangenscheiben in einem Topf erwärmen. In eine schöne Tasse füllen und mit Orangenscheiben garnieren. Gewürznelken entfernen. 

0,2l Pago Drachenfrucht-Pink Guave

10 cl Weißwein

1 Schuss frisch gepresster Orangensaft

2-3 Gewürznelken

1 Zimtstange

Orangenscheiben

 

Heat of the Dragon

Drachenfrucht und Zimtstange langsam erhitzen. Rum und kleingeschnittenen Apfel in Tasse geben, ein paar Minuten stehen lassen. mit heißer Drachenfrucht übergießen. Nach Belieben 1 Schuss frischer O-Saft hinzufügen. Für die alkoholfreie Variante "Baby Dragon" statt Rum mehr Orangensaft verwenden. 

0,2l Pago Drachenfrucht-Pink Guave

4 cl Inländerrum (optional)

1/4 Apfel

1 Zimtstange

1 Schuss frisch gepresster Orangensaft


Feurige Pago Birne

Pago Birne auf mittlerer Hitze erwärmen. Einen Schuss Rum sowie Zimt und Mandeln zufügen. Gut umrühren und in schönen Gläsern anrichten.

1 Pago Birne

2 cl Rum

Zimt

Mandeln

 

Schwarzwälder Wintertraum

Pago Kirsche und Weichseln auf mittlerer Hitze erwärmen und in schöne Gläser abfüllen. Mit einer Schlagobershaube und Schokostreusel anrichten.

1 Flasche Pago Kirsche

Weichseln 

Schlagobers

Schokoladenstreusel

 

Heiße Pago-Zwetschke mit Schuss

Pago Zwetschke bei mittlerer Hitze erwärmen, einen Schuss Rum zufügen und in schöne Gläser füllen. Mit einer Schlagobershaube und einer Pflaumen- oder Zwetschkenspalte dekorieren und genießen. 

0,2l Pago Zwetschke

2 cl Rum

Auch jetzt in Krisenzeiten kann sich die Gastronomie auf PAGO verlassen! Ganz nach dem Motto „Liebe das Leben und liebe die Gastro“ unterstützt PAGO die heimischen Gastronomen erneut mit einer ganz besonderen Kampagne: für jede PAGO-Flasche, die im Handel verkauft wird, werden 10 Cent in Form von Gratiskisten PAGO an die Gastronomie ausgegeben. Also je mehr PAGO-Flaschen verkauft werden, desto mehr PAGO erhält die Gastronomie gratis.

St. Florian, 23. November 2020 – Die Corona-Krise trifft die heimische Gastronomie besonders hart, und nach einem schwierigen Frühjahr stellt der zweite Lockdown viele Betriebe vor große wirtschaftliche Herausforderungen. Gerade in Krisenzeiten braucht man daher verlässliche Partner, die einem unter die Arme greifen. So hat PAGO bereits im April und Mai ein Gewinnspiel zur Unterstützung der Gastronomie ins Leben gerufen und über den Radiosender kronehit insgesamt 1.000 Gastro-Gutscheine verlost. Nun geht der österreichische Fruchtsafthersteller einen Schritt weiter und holt alle Konsumentinnen und Konsumenten als Gastro-UnterstützerInnen ins Boot. Für jede Flasche PAGO, die im österreichischen Lebensmittel- und Einzelhandel verkauft wird, spendet das Traditionsunternehmen 10 Cent in Form von Gratisware an die Gastronomie. „Wir rechnen damit, dass wir mit dem gesammelten Geld insgesamt 5.000 PAGO Mehrweg-Kisten mit je 24 Stück 0,2l Glasflaschen für unsere Gastronomie zusammenbekommen. Das entspricht einem Verkaufswert von € 100.000.-, der unseren Partnern als Unterstützung in Form von Gratisware zugutekommt“, so Petra Nothdurfter, Geschäftsführerin von Eckes-Granini Austria.
Die Gastronomen erhalten dabei die erst kürzlich gelaunchte PAGO Limited Edition Drachenfrucht-Pink Guave, die sie nach der Wiedereröffnung der Gaststätten und Cafés verkaufen können. „So können unsere Partner relativ rasch Umsatz mit den gratis Pago-Flaschen generieren. Wir möchten unsere heimische Gastronomie in diesem schwierigen Jahr damit unbürokratisch unterstützen“, erklärt Nothdurfter die Sammelaktion.

PAGO für Österreich
Das erneute Engagement für die heimische Gastronomie kommt nicht von ungefähr. Denn PAGO ist eine österreichische Marke mit Tradition. Die PAGO-Säfte werden auch heute noch in Österreich produziert. Das passiert in Kärnten, direkt in der Landeshauptstadt Klagenfurt. Hier werden die bekannten Fruchtsäfte hergestellt und zu Restaurants, Cafés und Supermärkten in ganz Österreich transportiert.

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